… allem Maßnahmen zur Fassaden- und Dachdämmung, Modernisierung von Heizanlagen und der Nutzung von Solarthermie. Große Anstrengungen wurden vor dem Hintergrund des Umweltschutzes und der Preisentwicklungen auch bei der Umstellung der Energie-träger unternommen. Hier wurden vor allem Strom und Kohle betriebene Anlagen durch den Anschluss an das Fernwärmenetz sowie auch Gasbefeuerung ersetzt. Da die Fernwärme in Berlin meist aus Kraft-Wärmekopplung stammt und über ein modernes Leitungsnetz verteilt wird, ist sie als Wärmequelle beson-ders umweltschonend …
Die Solarenergie ist heute, Dank modernster Technik, in der Lage Strom zu erzeugen, und, egal ob Wohnhaus oder Gewerbehalle, mit Wärmeenergie zu versorgen. Der Verbraucher ist dadurch in der Lage seine Kosten bis zu 80% zu reduzieren und erzielt mit dem Verkauf von Solarstrom ein monatliches Einkommen . Beim Solarstrom (Photovoltaik) kommt noch ein wichtiger wirtschaftlicher Aspekt hinzu, ohne Eigenkapital sich ein monatliches Einkommen, für 20 Jahre zu sichern, ist durch das Erneuerbare Energiengesetz möglich. Die Klimaveränderung der letzen Jahre …
… Aktion ""5 Minuten Atempause für die Erde"
Die französiche "L'alliance pour la planète", zusammengesetzt aus verschiedenen Umwelt-NGOs, ruft alle Bürger auf, der Erde eine kurze Atempause von 5 Minuten zu verschaffen: Schaltet am 1. Februar um 19:55 bis 20:00 alle Stromverbraucher ab.
Es geht nicht darum, 5 Minuten Strom zu sparen, sondern die Aufmerksamkeit aller Menschen, der Medien und der Politik auf die Energieverschwendung zu lenken und auf die Dringlichkeit schnellen Handelns hinzuweisen.
5 Minuten Aufatmen für die Erde verlangt nicht viel …
… bereits im Sommer generalüberholte Ersatz-Getriebe zur Anlage transportiert. Der unabhängige Servicespezialist Windservice-NF GmbH übernahm den Getriebetausch. Trotz widriger Bedingungen für den Kraneinsatz durch das Sturmtief „Kyrill“ produzierte die Windkraftanlage bereits sieben Tage später wieder sauberen Strom. Das demontierte Getriebe der Vestas V-47 wird derzeit überholt und steht dann wieder zur Verfügung.
Der Vorteil des Ersatzteilpools liegt auf der Hand: „Statt lange auf Ersatzteile zu warten, greifen wir auf unseren Eigenbestand zurück. …
Ökohaus-Althaus, das Vorzeigebeispiel für eine nachhaltige Sanierung, feiert Geburtstag: Drei Jahre lang demonstriert das Projekt eindrucksvoll den hohen Komfortgewinn und die gewaltige Ressourceneinsparung bei Wärme, Trinkwasser und Strom. Sanieren mit den Elementen der Natur wie Sonne, Regen und Erde wurde zur Erfolgsgeschichte. Wesentlich beigetragen haben dazu das engagierte Handwerk sowie die Industrie, um solch eine bahnbrechende Bauerneuerung umzusetzen.
„Mehr als lohnend war dieser Weg der ökologischen Modernisierung“ unterstreicht der Bauherr …
… die Vereinigten Staaten lukrative Geschäftsmöglichkeiten. Biokraftstoffe stehen ganz oben auf der Tagesordnung, um der klimaschädigenden Abhängigkeit Amerikas von fossilen Treibstoffen nachhaltig entgegenzuwirken. Aber auch die Nutzung von Reststoffen aus der Landwirtschaft in Biogasanlagen, die Strom- und Wärmeproduktion aus Biomasse und Abfällen aller Art, sowie die Nutzung von Deponiegasen gewinnt zunehmend an Attraktivität. Auf der EBW Expo & Conference, Amerikas erster internationaler Fachmesse für diesen Wachstumsmarkt, treffen sich vom …
Von knapp 900 Stromanbietern deutschlandweit haben deutlich mehr als 600 Anbieter Anträge auf Erhöhung des Grundversorgungstarifs eingereicht, der auch „allgemeiner Tarif“ genannt wird. Rund zwei Drittel aller deutschen Haushalte haben so einen Tarif. Doch die regionalen Unterschiede hinsichtlich der Höhe der Strompreise sind erheblich. Zudem warten Stromkunden in einigen Bundesländern immer noch auf die Genehmigung der Strompreise durch die zuständigen Länderministerien. Der Stromratgeber www.stromtip.de informiert über den aktuellen Stand der Genehmigungsverfahren …
Heidelberg, den 22. Januar 2007. Die Strompreise für Haushaltskunden in Deutschland sind im Vergleich zum Dezember 2006 um 5,3 Prozent gestiegen. Dies ergab eine Erhebung durch das Verbraucherportal Verivox (Verivox.de). So zahlt ein Vier-Personen-Haushalt in der Grundversorgung heute durchschnittlich 806 Euro bei einem Jahresverbrauch von 4.000 Kilowattstunden. Das sind knapp 41 Euro mehr als noch im Dezember 2006. Selbst wenn man die Mehrwertsteuererhöhung zum Jahreswechsel berücksichtigt, ergibt sich immer noch eine Steigerung von netto 2,7 Prozent.
Am …
… wesentlich von den zeitlich richtig abgestimmten Warm- und Kaltphasen ab. Das ist auch der Grund, warum man eine Waschmaschine nicht direkt an die Warmwasserversorgung, wie beim Geschirrspüler, anschliessen kann.
Durch den Einsatz von Warmwasser spart die Maschine wertvollen Strom zum Aufheizen. Und vom warmen Wasser ist ohnehin genug durch die große Solaranlage vorhanden. Der Trinkwasserverbrauch wird durch die Verwendung von Regenwasser erheblich verringert. Die stolze Hausfrau berichtet von einer jährliche Entlastung der Haushaltskassa um rund …
Energiesparlampen sparen bis zu 80 % Strom und haben eine wesentlich längere Lebensdauer als eine Glühbirne. Daher amortisiert sich diese Investition sehr schnell. Ökohaus-Althaus, das „Energiesparprojekt“, verwendet für die gesamte Beleuchtung Energiesparlampen. Auch in Räumen, wo oft nur kurz und häufig das Licht angeschaltet wird. Neue Generationen von Energiesparlampen machen es möglich.
Energiesparlampen sind eigentlich Kompaktleuchtstofflampen. Diese finden immer mehr Anwendung auch im Wohnbereich, wo sie ein den üblichen Glühlampen entsprechendes …
… den kommenden Jahren.
Das Geothermieprojekt in Unterhaching ist eines der wichtigsten Pilotprojekte zur Nutzung von Geothermie als alternative Energiequelle in Europa. Entsprechend der detaillierten Businessplanung von Rödl & Partner zur wirtschaftlichen Umsetzung eines Geothermieprojektes mit Strom- und Wärmeerzeugung am Standort Unterhaching war die Zielsetzung, eine Mindesttemperatur von 100°C und eine Wasserförderung von 100 l/s zu erreichen. Die optimistischsten Prognosen versprachen eine Temperatur von 120°C und eine Schüttung von bis …
… Betroffenen die Nase. Die garantierte Einspeisevergütung ermöglicht es dem Landwirt heute, entweder Biomasse für Biogasanlagen zu produzieren oder selbst Anlagenbetreiber und Energieproduzent zu werden. Der Anteil erneuerbarer Energien wie Wasser, Wind, Sonne und Biomasse an der Stromerzeugung liegt mittlerweile bei über zehn Prozent. "Auf den Äckern wächst kein Getreide mehr für billiges Brot, sondern Raps und Mais für billigen Kraftstoff", schreibt etwa die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Damit werden dann beispielsweise dezentrale Blockheizkraftwerke …
… geeignetes Mittel zur Stärkung des Wettbewerbs ist.
Die von der Europäischen Union ins Gespräch gebrachte formelle Loslösung der Netze aus den großen Energiekonzernen ist für die neuen Anbieter dennoch ein Schritt in die richtige Richtung. So fordert FlexStrom-Geschäftsführer Robert Mundt auf allen Ebenen ein entschlossenes Durchgreifen gegen die bisherigen Wettbewerbsbehinderungen: „Klare Signale für mehr Wettbewerb werden vor allem zu niedrigen Preisen für die Kunden führen.“
Die Auslagerung des Netzbetriebs werde aber nur dann einen Effekt …
Das Vertriebsmodul in ET3000 überzeugt mit erweiterter Funktionalität für Sales-Mitarbeiter und Stromhändler. Es unterstützt bei der Verwaltung von Kundenlastgängen, analytischen und synthetischen Profilen und beim Lieferantenwechsel. Die An- und Abmeldung der Netznutzung geschieht entsprechend UTILMD/CSV Best Practice-Verfahren. Erfolgsanalysen und Statistiken in Excel ermöglichen die Weiterverarbeitung von Auswertungen bspw. über die Anzahl bedienter Zählpunkte und den Umsatz nach Kundengruppen. Zudem bietet ET3000 Vertrieb ein ausgefeiltes Angebots-Management. …
… fehlen wird. Forschung wird beispielsweise zurückgestellt, somit Innovation verhindert und Wettbewerbsfähigkeit auf dem internationalen Markt eingebüßt. Doch gerade dies kann sich eine innovative und global agierende Branche wie die Textil- und Modeindustrie nicht leisten.“
Der Strompreis für das Mengenband, in dem die deutsche Textilindustrie aufgrund ihrer mittelständischen Prägung liegt, ist in den letzten 24 Monaten durchschnittlich um über 21 % gestiegen (Quelle: Statistisches Bundesamt). Noch dramatischer stellt sich die für unsere Branche …
… erforderlich. In Sachen Gesundheit setzt die Marmorheizung neue Maßstäbe. Die Strahlungswärme verursacht so gut wie keine Staub- und Schmutzaufwirbelungen wie von herkömmlichen Heizsystemen bekannt. Die Heizkörper sind absolut Reparatur frei und leicht sauber zu halten.
Das Argument, Strom sei zum Beheizen von Wohnräumen viel zu teuer, ist ein Vorurteil. Die meisten Stromversorgungsunternehmen bieten Sondertarife für Heizstrom an. Außerdem benötigt eine Marmorheizung weniger Energie als eine Zentralheizung. Lassen Sie sich von einem Fachmann exklusiv …
… Sonderrabatte auf marktreife Techniken und exklusive Angebote der Partnerunternehmen.
Die Anzahl der Fördermitglieder ist von großer Bedeutung. Sie ist Beleg für die Marktakzeptanz und somit Grundlage für die Bereitschaft potenzieller Kapitalgeber in mögliche Produktionsstätten zu investieren.Strom wichtigster Energieträger
Das wichtigste wird es in Zukunft sein die Kapazitäten der umweltfreundlichen und gleichzeitig preiswerten Stromerzeugung massiv und schnell auszubauen. Denn es geht nicht nur darum die Kohle - und Atomkraft zu ersetzen. Strom ist …
… von „Vorbilder 2007“ wird kleineren mittelständischen Unternehmen die Chance gegeben, sich nachhaltig im freiwilligen Klimaschutz zu engagieren und zu positionieren. Zum einen hilft die Initiative den Unternehmen dabei, sämtliche CO2-Emissionen, wie sie durch Stromverbrauch, Heizung oder Mobilität entstehen, zu neutralisieren. Zum anderen unterstützt „Vorbilder 2007“ die Firmen auch bei weitergehenden Maßnahmen, die zu einer direkten Reduzierung der CO2-Emissionen beitragen. „Gerade für mittelständische Unternehmen bietet der freiwillige Klimaschutz …
… entwickelt.
Himmelreich GmbH ist der Name der Gesellschaft, die das Kommunikationshaus in der Ulmer Magirusstraße betreibt. Um den Geschäftsbetrieb klimaneutral zu gestalten, werden sämtliche CO2-Emissionen ermittelt, die in diesem Jahr durch die Heizung oder den Verbrauch von Strom entstanden sind. Dazu kommen mobilitätsbedingte Emissionen, die durch Geschäftsreisen entstehen, auf denen die Mitarbeiter von Projekt:Agentur und Press’n’Relations per Auto, Bahn oder Flugzeug unterwegs waren. Aber auch die Emissionen, die durch den Versand von Presseinformationen …
Das Bundeskartellamt hat der RWE AG, Essen, seine vorläufige Beurteilung mitgeteilt, dass die Forderung von Industriestrompreisen im Jahr 2005 insoweit missbräuchlich war, als in den Preisen mehr als 25% des im Preis anteilig enthaltenen CO2-Zertifikatswerts überwälzt wurde, berichtet das Branchenmagazin EUROPATICKER Umweltruf (http://www.europaticker.de). Das Bundeskartellamt ging dabei von der wirtschaftswissenschaftlichen Erkenntnis aus, dass Opportunitätskosten im Prinzip in die betriebswirtschaftliche Kalkulation einfließen. Das setzt allerdings …
Heidelberg 19.12.2006 - Laut Auskunft der zuständigen Wirtschafts- und Umweltministerien liegen bundesweit ca. 630 Anträge auf Erhöhung der Grundversorgungstarife für das Jahr 2007 vor. Bei 882 in Frage kommenden Stromversorgern bedeutet dies, dass etwa drei Viertel der Unternehmen die Strompreise um mehr als die neue Mehrwertsteuer erhöhen wollen.
Die Strompreise für das kommende Jahr werden vor allem durch drei Faktoren beeinflusst:
- Die Mehrwertsteuererhöhung von 16 auf 19 Prozent
- Die Senkung der Netznutzungsentgelte
- Höhere Beschaffungspreise …
Berlin, 15. Dezember 2006. Neue Stromanbieter hoffen nach den jüngsten Durchsuchungen der EU-Kommission gegen die großen Stromkonzerne auf mehr Wettbewerb. Die Liberalisierung der Energiemärkte resultiert aus einem Beschluss der Europäischen Union, der längst umgesetzt sein müsste.
Neue Wettbewerber sehen in den Maßnahmen der EU-Kommission ein klares Symbol, dass die Liberalisierung nunmehr mit aller Macht durchgesetzt wird. „Die Intervention der Europäischen Union lässt uns hoffen, dass Wettbewerbsbehinderungen künftig stärker sanktioniert werden“, …
… der Energiewirtschaft sowohl in der Organisationsberatung, als auch in der Prozess- und IT-Beratung zu allen Themen der Regulierung und
Liberalisierung. Unabhängig davon, welche IT-Lösungen im Unternehmen im Einsatz sind. Daneben bietet VISOS Lösungen für das Energiedatenmanagement Strom und Gas, das Angebots- und Portfoliomanagement sowie für den Energiehandel.
Gerade für Gasversorger präsentiert VISOS hier mit GENERIS EDM Gas auf der E-world 2007 eine schnell implementierbare Lösung, die auf die kommenden Anforderungen bereits vorbereitet ist. …
DACHS auf der E-world energy & water, Essen, 6. bis 8. Februar 2007 in Halle 3, Stand 3-316
Mit dem Portfolio- und Risikomanagementsystem E-Risk POWER für den Strommarkt und seinem Schwesterprodukt E-Risk GAS bietet die DACHS GmbH Informations- & Kommunikationstechnologie zwei Lösungen, die den Anforderungen verschiedener Marktteilnehmer gerecht werden. Aufgrund des modularen Software-Aufbaus können Stadtwerke, Händler, Energiedienstleister und Industrie die zu ihren Prozessen passenden Module erwerben und bei steigenden Anforderungen neue …
… beantwortet die cronos Unternehmensgruppe, Münster, auf der E-world 2007 vom 6. bis 8. Februar in Essen. Mit Hilfe von unterschiedlichen Szenarien zeigt cronos Wege auf, wie Unternehmen ihre bestehenden SAP-Systeme mit möglichst geringem Aufwand fit für die Regulierung bei Strom und Gas machen können.
Daneben steht in diesem Jahr auch wieder das „Effizienzsteigerungspaket“ im Vordergrund des Messeauftritts von cronos auf dem SAP-Partnerstand. Die Sammlung der Add-ons für SAP und IS-U umfasst inzwischen 37 Module, die zahlreiche Abläufe im Unternehmen …
… damit deutschlandweit auf Platz drei. Das Unternehmen entsorgt den Restmüll von 20 kommunalen Gebietskörperschaften mit rund 3,7 Millionen Einwohnern. Dieses Marktsegment sollte zukünftig weiter konsequent ausgebaut. Zudem plant die Gesellschaft die Errichtung von Stoffstromsplittinganlagen für Industrie- und Gewerbeabfälle zur Vernetzung ihrer Energieerzeugungsanlagen durch ein intelligentes zukunftsweisendes Stoffstrommanagement, hieß es noch am 1. April des letzten Jahres in einer Presseverlautbarung.
Die MVV Umwelt GmbH meinte ihren Umsatz in …
Weihnachten heißt Kekse backen und bei gemütlicher Raumbeleuchtung Geschenke auspacken. In allen Zimmern sind die Lichter an und der Weihnachtsbaum leuchtet meist die ganzen Feiertage hindurch. Ans Stromsparen denken in dieser Zeit die wenigsten. Wer seine Lieben zu Weihnachten mit einem Kühlschrank oder einem PC überraschen möchte, sollte auf entsprechend gekennzeichnete Geräte mit einem Energiespar-Label achten. Denn mit der Entscheidung für ein energieeffizientes Gerät stellen Verbraucher die Weichen für den Stromverbrauch im nächsten Jahr. Die …
… Regional AG (REG) mit Sitz in Stuttgart ist nach Mitarbeiterzahl und Umsatzerlösen eine der größten Einzelgesellschaften im Konzern der Energie Baden-Württemberg AG (EnBW). Zu den Geschäftsfeldern der EnBW Regional AG gehören der Netzzugang, Netzdienstleistungen für Strom, Gas und Wasser, kommunale Dienstleistungen sowie das Beteiligungsmanagement. Etwa drei Millionen Haushalte sowie Gewerbe- und Industriebetriebe beziehen ihre elektrische Energie über das Hoch-, Mittel- und Niederspannungsnetz der EnBW Regional AG. Etwa einhundert Stadtwerke und …
Heidelberg/Ingolstadt 04.12.2006. Saturn - Kunden haben ab sofort die Möglichkeit, unter www.saturn.de Strom- und Gaspreise zu vergleichen und komfortabel und schnell den Anbieter zu wechseln. Mit der neuen Kooperation erweitert Saturn sein Dienstleistungsangebot und reagiert zugleich auf das wachsende Interesse der Verbraucher und der Öffentlichkeit am Thema Energiekosten.
Dabei steht neben der objektiven Marktinformation für Verbraucher der einfache Wechsel des Strom- und Gasversorgers im Mittelpunkt. Die Kooperationsinhalte bieten allen Kunden …
Berlin, 30. November 2006. Bedingt durch die Erhöhung der Mehrwertsteuer zum 1. Januar nächstes Jahr steigen die Preise für viele Konsumgüter. Auch Preise für Strom sind davon nicht ausgenommen. Der preiswerte Anbieter FlexStrom hält zum Jahreswechsel seine Nettopreise stabil und startet ein Sonderangebot.
Die bundesweit tätige FlexStrom GmbH bietet den Verbrauchern kurz vor der Steuererhöhung einen besonderen Anreiz zum Wechsel des Stromanbieters: Wer sich bis Jahresende noch für FlexStrom entscheidet, zahlt auch nächstes Jahr nur die derzeit gültigen …
Einladung / Pressetermin: Rhein-Erft-Kreis stellt Dachfläche des Kreishauses Bergheim zur Erzeugung von Sonnenstrom zur Verfügung!
Bergheim, Frechen, Willich, 15.11.2006 – Die größte Sonnenenergieanlage des Rhein-Erft-Kreises wird am Sonntag, den 26.11.2006 um 10.00 Uhr, im Kreishaus Bergheim in Betrieb genommen. Auf Initiative von Kreisdezernent Manfred Kohlmann und Landrat Werner Stump hat der Kreis einen Vertrag über die solarenergetische Nutzung der Dachfläche des Kreishauses Bergheim mit der Frechener Firma Pirig Solarenergie abgeschlossen, …
… nächsten Jahren durch sein Engagement sowie mit Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger beim Einsatz von erneuerbaren Energien eine Vorreiterrolle einzunehmen.
Die Solarpaneele auf dem Kreishaus werden eine Nennleistung von 100 Kilowatt (kW) haben, die ab dem 26. November in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden. Der Bau einer deratigen Anlage kostet ca. 440.000 Euro, doch der Kreis zahlt dafür keinen Pfennig: Pirig Solarenergie finanziert und betreibt die Anlage auf eigene Kosten. Der Clou: Das Unternehmen zahlt dem Kreis für die Nutzung der …
… der Geothermie nutzen. Bereits mit im Boot sitzt die Badenova: Sie hat exklusiv und komplett die Abnehmerverpflichtung der im Kraftwerk produzierten Wärme übernommen. Weitere Kooperationsbemühungen seitens der Badenova werden verfolgt. Die Abnahme des Stroms wird im Erneuerbare-Energien-Gesetz geregelt und muss durch den Energieversorger für 15 Cent pro Kilowattstunde erfolgen. Strom wird in Geothermie-Kraftwerken entweder über die Verdampfung eines Ammoniak-Wasser-Gemisches (Kalina-Prozess) oder über die Verdampfung eines Organischen Lösungsmittels …
Projektziel ist die Erschließung hydrothermaler Ressourcen und ihre Veredelung in Strom und Wärme
Das hydrothermale Geothermieprojekt in Neuenburg am Rhein wird von der Stoltenberg Energie GmbH entwickelt und steht damit in Tradition der Unternehmensphilosophie: Kein Gas, kein Öl, kein CO2: Mit Erdwärme heizen.
Der Entwicklungsstand des Projekts konnte in den vergangenen Monaten so weit vorangetrieben werden, dass die Stadt Neuenburg am Rhein bereits zu einem der am besten entwickelten Geothermiestandorte im Oberrheingraben zählt. Im Gegensatz …
… Geothermie nutzen. Ebenso mit im Boot sitzt die Badenova: Diese hat exklusiv und komplett die Abnahmeverpflichtung der im Kraftwerk produzierten Wärme übernommen. Weitere Kooperationsbemühungen seitens der der Badenova werden verfolgt. Die Abnahme des Stroms wird im Erneuerbare-Energien-Gesetz geregelt und muss durch den Energieversorger für 15 cent pro Kilowattstunde erfolgen.
In Geothermie-Kraftwerken kann entweder über die Verdampfung eines Ammoniak-Wasser-Gemisches (Kalina-Prozess) oder über die Verdampfung eines Organischen Lösungsmittels …
… früheren Mühle mit Mineralölhandel werden seit zwei Jahren nur noch Geschäfte mit Erdwärme geplant und umgesetzt. Senior-Chef Stoltenberg beschäftigt sich bereits seit zehn Jahren mit dieser Geothermie — also schon zu einer Zeit, als Wärme– oder Stromgewinnung aus der Tiefe der Erde nur in Expertenzirkeln diskutiert wurde. Der Schönberger hat seine kleine Firma zum spezialisierten Ingenieurbüro weiterentwickelt. Hauptumsatzbringer sind heute oberflächennahe Erdwärmeheizsysteme bis 100 Meter, also Wärmepumpen für Ein– und Mehrfamilienhäuser, Firmen …
… Klimaschutz auf breiter Front und international voranzubringen. Dabei konzentriert sich ClimatePartner auf ganzheitlichen Klimaschutz, dass heißt von der Reduktion vermeidbarer Emissionen bis zum Ausgleich „unvermeidbarer CO2-Emissionen“. Die unvermeidbaren Emissionen, teilweise durch den Verbrauch von Strom, Heizung oder Mobilität, werden durch den Kauf und die Stilllegung von hochwertigen Emissionsminderungszertifikaten ausgeglichen. Um insgesamt eine Millionen Tonnen CO2 will das junge Unternehmen das Klima bis Ende kommenden Jahres entlasten. Und das …
… Klimaschutz auf breiter Front und international voranzubringen. Dabei konzentriert sich ClimatePartner auf ganzheitlichen Klimaschutz, dass heißt von der Reduktion vermeidbarer Emissionen bis zum Ausgleich „unvermeidbarer CO2-Emissionen“. Die unvermeidbaren Emissionen, teilweise durch den Verbrauch von Strom, Heizung oder Mobilität, werden durch den Kauf und die Stilllegung von hochwertigen Emissionsminderungszertifikaten ausgeglichen. Um insgesamt eine Millionen Tonnen CO2 will das junge Unternehmen das Klima bis Ende kommenden Jahres entlasten. Und das …
… Erdwärme-Anlage zurückschrecken, hat nach Angaben Schultes zwei Gründe: „Zum einen verunsichern die anfangs relativ hohen Kosten, zum anderen können viele gar nicht glauben, wie schnell die Investition sich auszahlt.“
Gert Weber schreckte nicht zurück. 20 Jahre lang hatte er sein Haus mit Strom geheizt. Doch als die Energiekosten völlig aus dem Ruder zu laufen drohten, flatterte ihm ein Prospekt der Firma Stoltenberg ins Haus. Weber informierte sich, und im Winter vor zwei Jahren war es dann soweit. Im Garten wurden binnen weniger Tage zwei jeweils …
Bonn/Witten - Am 4. November 2006 kam es zu einem flächendeckenden Stromausfall im Westen Deutschlands sowie wegen des zusammenbrechenden Verbundnetzes auch in Teilen Westeuropas und Nordafrikas. Ursache soll eine vorübergehende Abschaltung einer Höchstspannungsleitung an der Ems und eine zu starke Einspeisung von mit Windkraft erzeugtem Strom ins Netz gewesen sein. „Zu welchem Ergebnis für den Grund des mehr als halbstündigen Blackouts die Experten auch kommen werden, es ist einmal mehr deutlich geworden, dass trotz wohlfeiler Beschwichtigungsrhetorik …
Frankfurt/Main, 06.November 2006. Die Strompreise in Hessen werden im kommenden Jahr höchstwahrscheinlich steigen. Bislang hat Wirtschaftsminister Alois Rhiel (CDU) den meisten Stadtwerken und Stromkonzernen ihre beantragten Erhöhungen verweigert. Doch im nächsten Jahr wird die politische Kontrolle über die Preise voraussichtlich wegfallen. 46 von 50 in Hessen ansässigen Stromversorgern haben daher bereits Preiserhöhungen angekündigt.
Experten raten den Kunden daher zur Überprüfung ihrer Stromkosten. Denn mit einem Wechsel zu günstigen Anbietern …
… dem Willen der Fachleute der Firma Stoltenberg Energie GmbH wird auf der Fläche neben der Autobahn-Ausfahrt Müllheim/ Neuenburg (Fahrtrichtung Basel) schon in wenigen Jahren ein kleines Geothermie-Kraftwerk stehen, das die Nutzung von Erdwärme zum Heizen und zur Stromerzeugung ermöglichen soll (die BZ berichtete).
In etwa so groß wie zwei Container soll der überirdisch sichtbare Teil des Kraftwerkes einmal sein, zusätzlich vielleicht einige Pumpen, erläutert Diplomingenieur Iver Schulte, der zusammen mit Projektentwickler Robert Doelling und Seniorchef …
Schon beim Kauf eines neuen Gerätes sollte man unbedingt auf den Stromverbrauch achten, der letztlich über die wirklichen Kosten eines Gerätes entscheidet. Denn viele Geräte werden lange genutzt: Eine Waschmaschine oder ein Kühlschrank kann es auf eine Benutzungsdauer von bis zu 10 Jahren bringen. Andere Geräte laufen 24 Stunden am Tag – wie etwa Kühlgeräte oder Computer, Faxgeräte und Telefone im Standby. Deshalb können Stromeinsparungen durch energieeffiziente Geräte oft schon nach kurzer Zeit den teilweise höheren Anschaffungspreis deutlich übersteigen. …
… vom 17. - 19.11.2006 bereits zum 8. Mal mit einem umfassenden Überblick über aktuelle Möglichkeiten erneuerbarer Energien und energieeffizienten Bauens und Sanierens ein komplexes Forum zur Informations- und Wissensvermittlung für diesen Bereich.
Ob Energieeinsparung im Bausektor, Heizen oder Strom erzeugen mit Biomasse – in der hessischen Energiepolitik spielen regenerative Energien und Energieeffizienz eine große Rolle. Hessen ist mit einem Anteil von 42 % an der Landesfläche eines der waldreichsten Bundesländer Deutschlands. Dem trägt die ETH …
Ein neuer in Frankreich eingeführter Dienst für die Fernabfrage von Strom- und Wasserzählern deckt Störungen und Abweichungen auf
Das französische Unternehmen EDELIA bietet nun die Home Gateways des Elektronik-Spezialisten eDevice zur Senkung des Energieverbrauchs an. Das neue System basiert auf der Wireless- und LAN-Technologie sowie dem Mobilfunkstandard GPRS. Die Anwendung greift auf die Middleware IDeMS zu. Der Dienst nutzt bei der Tele-Ablesung der Werte von Strom-, Wasser- und Gaszählern die Schnittstellen von eDevice, um die Daten vom Haus …
… vorgeschrieben werden. Da alle dualen Systeme die gelbe Tonne des Ex-Monopolisten dabei mitnutzen müssen, wird es sehr schnell zu einem Oligopol der dualen Systeme kommen. Die preistreibenden Auswirkungen von Oligopolen kennt jeder Verbraucher vom Pseudowettbewerb im Strom- und Benzinsektor.
Ein zentraler Kern bei der Einführung der VerpackV vor 15 Jahren war, dass Unternehmen für die von ihnen vertriebenen Verpackungen selbst die Produktverantwortung übernehmen. Nachdem immer mehr Unternehmen dies auch verantwortungsvoll erledigen, stört dies die …
Berlin, 25. Oktober 2006. Angesichts steigender Strompreise suchen Kunden stets nach Einsparpotenzialen im Haushalt. Neben dem Wechsel zu einem günstigen Anbieter lässt sich durch den bewussten Einsatz der häuslichen Energie erheblich sparen. Mit besonderen Aktionen wollen einige Anbieter den bewussten Stromverbrauch der Kunden fördern.
So fordert die bundesweit tätige FlexStrom GmbH alle Stromkunden auf, den eigenen Stromverbrauch zu überprüfen. Ein regelmäßiger Blick auf den eigenen Stromzähler helfe zum Beispiel, die Verbrauchsgewohnheiten kritisch …
… Pittsburgh Convention Center statt.
Die Energiegewinnung aus Biomasse und Abfällen macht sowohl ökologisch als auch ökonomisch Sinn. Durch die Nutzbarmachung von heimisch verfügbaren Stoffen wie Holzabfällen, Energiepflanzen, Gülle, Klärschlamm, Deponiegas, Hausmüll und Gewerbeabfällen können Strom, Wärme und Kraftstoffe produziert und Treibhausgasemissionen eingespart werden. Gleichzeitig entstehen hierdurch Beschäftigung und Wirtschaftswachstum für den eigenen Standort - und werden nicht in andere Länder verlagert. Die EBW Expo schafft einen Marktplatz …