(openPR) Berlin, 15. Dezember 2006. Neue Stromanbieter hoffen nach den jüngsten Durchsuchungen der EU-Kommission gegen die großen Stromkonzerne auf mehr Wettbewerb. Die Liberalisierung der Energiemärkte resultiert aus einem Beschluss der Europäischen Union, der längst umgesetzt sein müsste.
Neue Wettbewerber sehen in den Maßnahmen der EU-Kommission ein klares Symbol, dass die Liberalisierung nunmehr mit aller Macht durchgesetzt wird. „Die Intervention der Europäischen Union lässt uns hoffen, dass Wettbewerbsbehinderungen künftig stärker sanktioniert werden“, sagt FlexStrom-Geschäftsführer Robert Mundt. „Wir begrüßen das sehr.“
Die bundesweit tätige FlexStrom GmbH hat vor allem in diesem Jahr einen starken Kundenzuwachs verzeichnet und zählt mittlerweile fast 100.000 Kunden. Der günstige Stromanbieter kritisiert schon lange, dass die Liberalisierung der Energiemärkte in Deutschland offensichtlich verschleppt und behindert wird. Neben den Netzgebühren seien auch die Bezugspreise für Strom in Deutschland deutlich zu hoch. Überteuerte Gebühren für die Einfuhr von Strom aus dem Ausland verhindern zudem eine Preisbildung über den Markt.
Am Dienstag hat die EU-Kommission Geschäftsräume der vier großen Versorger Eon, RWE, Vattenfall Europe und Energie Baden-Württemberg durchsucht. Die europäischen Wettbewerbshüter werfen den Unternehmen den Missbrauch ihrer Marktmacht und Preisabsprachen im Stromsektor vor. Bereits im Mai dieses Jahres hatte es europaweit Durchsuchungen bei Energieversorgern gegeben, darunter die deutschen Konzerne E.On und RWE.
„Die schwerfällige Liberalisierung der Energiemärkte geht letztlich zu Lasten des Verbrauchers“, so FlexStrom-Geschäftsführer Mundt. Ziel der Liberalisierung sei schließlich mehr Wettbewerb und damit fallende Preise für die Stromkunden. „Wir beweisen schon seit einiger Zeit, wie günstig Strom sein kann.“ Bundesweit ist FlexStrom einer der günstigsten Stromanbieter. Kunden können durch einen Anbieterwechsel bis zu 30 Prozent ihrer Kosten sparen.
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Dirk Hempel
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