openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Politisch fatal und wider das Grundgesetz

21.09.200515:21 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Thema: EU-Kommission / TK-Daten / Grundgesetz

Datum: 21. 09. 2005


Politisch fatal und wider das Grundgesetz

Die EU-Kommission will weiterhin EU-weit Telekommunikationsdaten auf Vorrat speichern. Dazu erklärt Petra Pau, Mitglied im Innenausschuss:

Betroffen wären alle Daten, die im Telefonbereich anfallen, und alle Daten, die über das Internet fließen. Die neueste Vorlage der EU-Kommission wird als Kompromiss verkauft. So sollen Daten aus dem Internetsektor „nur“ noch ein halbes Jahr lang gespeichert werden. Außerdem sollen den Kommunikationsanbietern eventuelle Mehrkosten erstattet werden.

Dieser vermeintliche Kompromiss ändert allerdings nichts an der Substanz des Vorhabens. Die EU-Kommission will massiv Bürgerrechte beschneiden und drastisch den Datenschutz aufheben. Das ist politisch fatal und auch nicht mit dem Grundgesetz vereinbar.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 61469
 1884

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Politisch fatal und wider das Grundgesetz“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von PDS im Bundestag

Rot-Grün bleibt auf dem Kriegspfad
Rot-Grün bleibt auf dem Kriegspfad
Thema: Bundeskabinett / Afghanistan / Bundeswehr Datum: 21. 09. 2005 Rot-Grün bleibt auf dem Kriegspfad Das Bundeskabinett hat die Verlängerung und eine Erweiterung des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan beschlossen. Dazu erklärt Petra Pau, Linkspartei.PDS im Bundestag: Rot-Grün bleibt auf dem Kriegspfad. Erneut wird ein Auslandsmandat verlängert, erneut wird das Kontingent aufgestockt und erneut wird das Einsatzgebiet ausgedehnt. Die Linkspartei.PDS im Bundestag wird das ebenso erneut ablehnen. Hinzu kommt: Die Bundesregierung ist wed…
Bundesregierung verweigert Afghanistan-Bilanz
Bundesregierung verweigert Afghanistan-Bilanz
Thema: Bundesregierung / parlament. Anfrage / KSK / Afghanistan Datum: 20. 09. 2005 Bundesregierung verweigert „Afghanistan“-Bilanz Heute antwortete die Bundesregierung auf eine schriftliche Frage nach der Bilanz des Einsatzes der Bundeswehr in Afghanistan. Dazu erklärt Petra Pau, Linkspartei.PDS im Bundestag: Am 29. August 2005 hatte ich konkret gefragt: “Mit welchem konkreten Auftrag befinden sich gegenwärtig Soldaten des Kommandos Spezialkräfte (KSK) in Afghanistan und wie viele verletzte bzw. getötete Soldaten hat das KSK bei seinen…

Das könnte Sie auch interessieren:

Tornado-Einsatz: Übereifer oder Kalkül
Tornado-Einsatz: Übereifer oder Kalkül
… gelöst. Das ist nicht nur politisch instinktlos und sachlich unverhältnismäßig. Das ist ein Verstoß gegen das Trennungsgebot von Bundeswehr und Polizei und damit gegen das Grundgesetz. Die eigentlich spannende Frage ist nun: Wurde das Grundgesetz im Übereifer verletzt oder mit politischem Kalkül, so zu sagen als Test für spätere Einsätze der Bundeswehr …
Bürgerrechte gelten auch auf Bayerischen Autobahnen
Bürgerrechte gelten auch auf Bayerischen Autobahnen
… CDU/CSU darauf zurückkommen. Und in der Tat: Auf die Unions-Innenminister ist Verlass. Sie wollen das Überwachungs-Potential nutzen und ausweiten. Das lehne ich ab. Nicht alles, was technisch möglich ist, ist auch politisch geboten. Das Grundgesetz schützt Bürgerrechte und Bürgerdaten. Das gilt auch auf der Autobahn, selbst in Unions-regierten Ländern.
Warnung vor Bürgerrechts-GAU
Warnung vor Bürgerrechts-GAU
… nur um noch mehr, sondern auch um eine neue Generation von Videokameras geht. Und die Einrichtung einer zentralen „Antiterrordatei“, die gleich mehrfach gegen das Grundgesetz verstoßen würde. Kreuzgefährlich wird es, wenn beide verkoppelt werden: Die thinking cameras mit den gesammelten Daten. Theoretisch und technisch ist das möglich, politisch wäre …
Politik und Plan sollen die neuen Länder sanieren – Der Freiheit des Marktes wird keine Chance gegeben
Politik und Plan sollen die neuen Länder sanieren – Der Freiheit des Marktes wird keine Chance gegeben
Bonn/Berlin – Die Ministerpräsidenten der 16 Bundesländer haben sich weitgehend verständigt, den Solidarpakt für Ostdeutschland teilweise im Grundgesetz zu verankern. Das meldet die Nachrichtenagentur Reuters http://www.reuters.de. Um den Chefs der Ostländer entgegenzukommen und Streit zu vermeiden, solle der anvisierte Grundgesetz-Artikel, der unter …
Bild: Innere Sicherheit stärkenBild: Innere Sicherheit stärken
Innere Sicherheit stärken
… müssen in der Öffentlichkeit klar dargestellt und ihre Gefährlichkeit für die Demokratie aufgezeigt werden. Bei Verstoß gegen unsere Gesetze – vor allem dem Grundgesetz – sind sie entsprechend zu bestrafen bzw. abzuschieben. Kriegsflüchtlinge und Asylpolitik Wir, die Partei Graue Panther, stehen für eine zu unserem Grundgesetz konformen Asylpolitik. …
Bild: Dr. Frank Brodehl (AfD): "Das Wort 'Rasse' zu streichen, würde einer Ideologie dienen - nicht der Sache"Bild: Dr. Frank Brodehl (AfD): "Das Wort 'Rasse' zu streichen, würde einer Ideologie dienen - nicht der Sache"
Dr. Frank Brodehl (AfD): "Das Wort 'Rasse' zu streichen, würde einer Ideologie dienen - nicht der Sache"
Dr. Frank Brodehl zur Forderung nach Streichung des Begriffs „Rasse“ aus Artikel 3 des Grundgesetzes; „Das Wort ‚Rasse‘ aus dem Grundgesetz zu streichen, würde einer Ideologie dienen – nicht jedoch der Sache“ Kiel, 11. Juni 2020 Die Vizepräsidentin des Schleswig-Holsteinischen Landtags, Aminata Touré (GRÜNE), und der Bundesvorsitzende der GRÜNEN, …
Bild: Gesundheit gehört ins Grundgesetz: Bundestags-Petition startet jetzt!Bild: Gesundheit gehört ins Grundgesetz: Bundestags-Petition startet jetzt!
Gesundheit gehört ins Grundgesetz: Bundestags-Petition startet jetzt!
Ab sofort kann die Petition "Gesundheit gehört ins Grundgesetz" online mitgezeichnet werden. Die Initiatoren Andrea Galle und Prof. Dr. Ingo Froböse wollen erreichen, dass sich der Deutsche Bundestag Berlin, 26.03.2026 - Seit Jahren wird in Deutschland darüber gestritten, wie die steigenden Kosten des Gesundheitswesens finanziert werden. Nun soll die …
Bild: ÖDP zur Aufweichung der Sonntagsruhe in NRW: Der freie Sonntag gehört zu Deutschland!Bild: ÖDP zur Aufweichung der Sonntagsruhe in NRW: Der freie Sonntag gehört zu Deutschland!
ÖDP zur Aufweichung der Sonntagsruhe in NRW: Der freie Sonntag gehört zu Deutschland!
… unserem Lande dar. Die von Kaiser Wilhelm II. erlassene Gewerbeordnungsnovelle vom 1. Juni 1891 beinhaltete ein grundsätzliches Verbot der Sonntagsarbeit. Die Sonntagsruhe ist im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland geschützt. Der Art. 139 der Weimarer Reichsverfassung vom 11. August 1919, der gemäß Art. 140 GG Bestandteil des Grundgesetzes ist, …
Keine Bundeswehr im Innern
Keine Bundeswehr im Innern
… erste Versuch der Union, das Trennungsgebot zwischen Polizei und Bundeswehr auszuhebeln. Es wird auch nicht der letzte Versuch sein. Es ist dennoch falsch: historisch, politisch, sachlich. Das Grundgesetz benennt schon jetzt – eng umrissene – Ausnahmen, bei denen die Bundeswehr im Innern zum Einsatz kommen kann. Damit ist es aber auch genug. Wer weitere …
HAPPACH-KASAN: Künast gibt Radikalen einen Freifahrtschein für Zerstörung von Versuchsfeldern
HAPPACH-KASAN: Künast gibt Radikalen einen Freifahrtschein für Zerstörung von Versuchsfeldern
… von Freisetzungsversuchen ist eine Verletzung von Eigentumsrechten. Auch Versuche, deren Durchführung von der Regierung politisch nicht gewollt sind, genießen den Schutz des Grundgesetzes. Der im Grundgesetz verankerte Schutz des Eigentums steht nicht in der Beliebigkeit der Regierung. Ministerin Künast hat in einer Fernsehsendung eine Distanzierung …
Sie lesen gerade: Politisch fatal und wider das Grundgesetz