St. Gallen, 06.01.2014. Eine Art Sicherheitsfonds will europäische Sparer vor Restriktionen schützen, sollten sich Banken einmal mehr verzocken. Aber die Sicherheit ist trügerisch. Und bezahlen tut sie letztendlich wieder jeder Sparbuchbesitzer.
Die Zahl sollte man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen: 1,6 Billionen Euro hat die Europäische Union in der Finanzmarktkrise in den Bankensektor gepumpt. Damit sind Europas Banken noch lange nicht saniert, viele haben weiterhin großen Bedarf, notleidende Kredite los zu werden. Und so manche Bank in …
… mehr als 100 Vertreter der geförderten Vereine und Initiativen in das Forum im Schiffenberger Weg eingeladen. Die Gäste aus allen Teilen Mittelhessens genossen einen unterhaltsamen Abend und nahmen den symbolischen Spendenscheck gerne entgegen.
Besonderer Dank gilt den rund 50.000 Sparern der Volksbank Mittelhessen, die fast 212.000 Lose gezeichnet haben. Getreu dem Motto helfen, sparen und gewinnen investieren die Kunden jeden Monat fünf Euro pro Los. Davon werden vier Euro dem Sparkonto gutgeschrieben, ein Euro ist der Spieleinsatz. Mit jedem …
Magdeburg, 09.12.2013. Bei der Frage der finanziellen Vorsorge für das Alter verderben die derzeit sehr niedrigen Zinsen vielen Sparern die Laune und so manch einer fragt sich, wie kann ich denn noch effektiv für den späteren Lebensabend vorsorgen. Denn inzwischen hat es sich unter Deutschlands Bürgern herumgesprochen, dass eine finanzielle Vorsorge für das Alter unumgänglich ist und der privaten Altersvorsorge hier inzwischen ein erheblicher Stellenwert beizumessen ist. Schon jetzt ist dabei klar, dass die Versorgung der später Älteren schlechter …
… Dr. Heinrich Beyer, Geschäftsführer der AGP – Bundesverband Mitarbeiterbeteiligung. „Die Vernachlässigung der Ver-mögensbildung als aktive Gestaltungsaufgabe der Politik und der noch weitere Ausbau der Förde-rung von vermeintlich risikofreien Altersvorsorgeprodukten führt zu massiven Vermögensverlus-ten bei den Sparern, die in der jetzigen Tiefzinsphase noch verstärkt werden. Dies ist ein Weg in die falsche Richtung“, so Dr. Beyer weiter.
Aus Sicht der AGP wäre eine einheitliche Förderung und steuerliche Behandlung sowohl der Vor-sorgeprodukte als …
… verschiedene Waren zum Kauf geplant. In diesem Jahr zeigt sich erstmals, dass Frauen deutlich intensiver den Interaktiven Handel für die Weihnachtseinkäufe nutzen wollen. Weiterhin nutzen vor allem jüngere Personen, Personen mit höherem Einkommen sowie Personen mit Kindern im Haushalt und Sparer den Online- und Versandhandel stärker als andere Personengruppen.
Die TOP 5 der beliebtesten Warengruppen beim Weihnachts-Geschenkekauf 2013 sind:
1. Bekleidung / Textilien / Schuhe: 42 Prozent der Käufer (Vorjahr: 42 Prozent)
2. Spielwaren: 34 …
In der ersten November-Woche hat die Europäische Zentralbank (EZB) die Leitzinsen auf 0,25 Prozent gesenkt, zum Leidwesen vieler Sparer. Ein aktueller Zinsvergleich zeigt: Für täglich fälliges Geld gibt es derzeit so gut wie gar keine Zinsen mehr. Die Spanne der Angebote liegt hier zwischen 0,0625 und 0,3 Prozent. Bei kleinen Banken und Online-Direktangeboten ist es geringfügig mehr: zwischen 0,4 und 1,4 Prozent. Ist der Sparer bereit, sein Geld länger anzulegen, kann er mit einem Bausparvertrag derzeit effektiv 2,1 Prozent fix oder von 1,4 bis 4,8 …
Arbeitnehmer und Bausparer sollten unbedingt noch vor dem Jahreswechsel prüfen, ob sie sich die vollen Ansprüche auf die staatlichen Förderungen gesichert haben. Mit Bausparen, Wohn-Riestern und Fondssparen kann der Sparer in den Genuss von gleich vier Prämien kommen und damit bis zu 322 Euro im Jahr kas-sieren. Für verheiratete Arbeitnehmer mit zwei Kindern betragen die jährlichen Prämien insgesamt sogar 1.244 Euro. Darauf weist Joachim Brockhoff, Bereichslei-ter Bauen und Wohnen bei der PSD Bank Westfalen-Lippe eG, hin.
Wer die vollen vermögenswirksamen …
Bausparkasse rät vor Jahreswechsel zu prüfen, ob die staatlichen Förderungen voll ausgeschöpft sind.
Arbeitnehmer und Bausparer sollten unbedingt noch vor dem Jahreswechsel prüfen, ob sie sich die vollen Ansprüche auf die staatlichen Förderungen gesichert haben. Mit Bausparen, Wohn-Riestern und Fondssparen kann der Sparer in den Genuss von gleich vier Prämien kommen und damit bis zu 322 Euro im Jahr kassieren. Für verheiratete Arbeitnehmer mit zwei Kindern betragen die jährlichen Prämien insgesamt sogar 1.244 Euro. Darauf weist Sebastian Flaith, …
… Haltefristen und investieren wieder in die entsprechenden Finanzprodukte.
Die bislang schwerste Krise der Branche scheint sich dem Ende zuzuneigen. Fondsanbieter hegen wieder berechtigte Hoffnung: Allein in den ersten acht Monaten diesen Jahres haben private Sparer 3,6 Milliarden Euro in offenen Immobilienfonds angelegt. Mehr als zwei Milliarden Euro kamen von Altersvorsorgeeinrichtungen und Versicherungen.
Um eine Anlegerflucht wie 2008 zu verhindern, hat die Bundesregierung mit dem neuen Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) die Produkte reformiert. …
… Mit unserem Modell verschaffen sich unsere Kunden eine sehr lukrative Zusatzrente, zuzüglich eines stattlichen Vermögens im Alter, was diesen Namen auch wirklich verdient“, erklärt Günther Girolami. Bei der klassischen Formel für eine Zusatzrente von 1.200,--€ im Monat, muss ein Sparer bei normalen Zusatzrenten-Verträgen zwanzig Jahre lang ungefähr 1.000,--€ pro Monat ansparen. Ein stolzer Betrag. Den meisten ist das aber zu viel. Beim GENEO-KONZEPT kostet ihn das beispielsweise nur 350,--€ im Monat. Zudem hat er noch ein wirkliches Vermögen von …
Erst kürzlich hat Herr Mario Draghi, der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), verkündet:
„Die Sparer müssen sich wohl längerfristig auf niedrige Zinsen einstellen.“
Was bedeutet das für die Kapitalanleger?
Die Guthabenzinsen für Tagesgelder, Festgelder und Sparbriefe liegen derzeit unter einem Prozent Verzinsung im Jahr. Die Inflationsrate liegt heute schon deutlich höher und in Zukunft wird die Schere wohl noch weiter auseinandergehen. Eine höhere Inflation bei noch niedrigeren Zinsen, dies ist von den Staaten ein gewolltes System um …
14 Milliarden Euro – diese Summe verliert der deutsche Sparer laut aktuellen Ifo-Zahlen derzeit pro Jahr durch die aktuelle Niedrigzinspolitik der EZB. Doch Mario Draghi hat derzeit kaum eine andere Wahl, als den Leitzins nach unten zu drücken und so massenweise billiges Geld in den Markt zu pumpen, um die Wirtschaft anzukurbeln. Denn ein niedriger Leitzins animiert Firmeninhaber und Privatpersonen dazu, mehr Geld bei ihrer Bank aufzunehmen, zu konsumieren und sich zu verschulden. Während die deutsche Wirtschaft eine Leitzinserhöhung bitter nötig …
… obwohl eine ausreichend hohe Sparrate durchaus möglich gewesen wäre.
Grund hierfür sind häufig gestiegene Gehälter, die in der Regel auch eine höhere Sparrate in den Riester-Vertrag zur Folge haben sollten. 4% vom Vorjahresbruttoeinkommen muss ein unmittelbar zulagenbrechtigter Sparer pro Jahr inklusive der Zulagen in einen Riester-Vertrag investieren, um die volle Eigenzulage, Kinderzulage und ggf. auch steuerliche Anrechnung zu erhalten. Diese Anpassung wird jedoch zu oft vergessen.
Bei der grundsätzlichen Diskussion über die Sinnhaftigkeit …
… Neu-Investoren kommen seither nur noch unter eng begrenzten Bedingungen an ihr Geld. Der offene Immobilienfonds ist in der Wahrnehmung vieler Fachleute eher ein „geschlossenes Produkt“. Indes: Die Kritik - beispielsweise aus der Presse - scheint beim Anleger oder Sparer nicht anzukommen: Die erste Verschärfung der Bestimmungen zu Jahresanfang konnte diese nämlich nicht abschrecken, weiterhin Anteile von offenen Immobilienfonds zu kaufen. Obwohl die Rückgabe der Anteile bereits seit Jahresanfang erschwert ist, investierten Anleger in den ersten fünf Monaten, …
… den Jahren 2004 und seit 2008 in Krisensituationen. Die Ursachen für Immobilienfonds hierfür waren ein zunehmender Leerstand von Bürogebäuden und stagnierende oder fallende Mieten. Da die Bundesregierung im Jahre 2008 eine Gefahr der Massenpanik unter Sparern fürchtete, wurde eine Staatsgarantie für Bankeinlagen ausgesprochen. Doch davon ausgeschlossen waren Investmentfonds, was dazu führte, dass besorgte Investmentfondsanleger innerhalb kürzester Zeit ca. EUR 51 Milliarden aus deutschen Investmentfonds abgezogen haben. Doch jeder Fonds ist individuell …
… aufgrund des benötigten Kapitals überfordere, gäbe es Alternativen, meint Thomas Vogel. Er hat sich mit seinem Unternehmen auf die Vermarktung von Anlagealternativen spezialisiert, die indirekt vom Immobilienmarkt profitieren und dabei aufgrund von attraktiven Renditen für Sparer und Einmalanleger eine willkommene Alternative darstellen. Die angebotenen Beteiligungen bieten dabei höchstmögliche Flexibilität in der Ausgestaltung – sei es im Hinblick auf die Anlagehöhe oder was die Laufzeit anbelangt. „Immobilien-Investments sind nun einmal wichtig …
Lindau 04.07.2013 (mkw).
Vom Sparer zum Anleger
Nie zuvor lag so viel Geld auf Sparbüchern, Festgeldern und anderen gering verzinsten Spareinlagen. Die Angst vor Verlusten macht Anleger sicher zu Verlierern. "Die Teuerungsrate liegt seit Jahren über den Sparzinsen, welche über Jahre dauerhaft niedrig bleiben", so Manuela Klüber-Wiedemann vom Team der Ruhestandsplaner Bodensee. Ein Beispiel soll es verdeutlichen: 100.000,- Euro, angelegt zu 1% Zinsen haben nach 10 Jahren durch die Inflation (3%) nur noch eine Kaufkraft von ca. 80.000,- Euro.
Die Überschüsse …
… Bereits vor fast 240 Jahren wurde die erste Bausparkasse in England gegründet; im Jahr 1885 rief der Bielefelder Pastor Friedrich von Bodelschwingh die erste „Bausparkasse für Jedermann“ in Deutschland ins Leben.
Bausparen funktioniert nach einem Solidarprinzip, bei dem viele Sparer in einen Topf einzahlen. Sobald der Bausparer ein vorher festgelegtes Mindestguthaben — in der Regel 40 bis 50 Prozent der vereinbarten Bausparsumme — eingezahlt hat, erwirbt er ein Anrecht auf ein zinsgünstiges Bauspardarlehen. Die Darlehenshöhe ergibt sich aus der …
… Hälfte der Haushalte mit einem monatlichen Nettoeinkommen von weniger als 1.500 Euro sparten in 2011 gar nicht.
Betrachtet man nur die Befragten, die tatsächlich sparen, so zeigen sich auch hier einige interessante Erkenntnisse. So ist mit 29 Prozent der größte Anteil in der Gruppe der Sparer mit monatlichen Sparbeträgen von bis zu 50 Euro zu finden. Dahinter liegt auf dem zweiten Rang die Gruppe der Sparer, die jeden Monat zwischen 100 und 200 Euro auf die hohe Kante legen wollen. Dieser Anteil beträgt 25 Prozent und ist damit leicht höher als …
27.06.2013. Der DAX – Leitindex für den deutschen Aktienmarkt – startete am 1. Juli 1988 und zeigt sich im Jahr seines 25-jährigen Bestehens trotz diverser Krisen in bester Verfassung – und die Aussichten für weiteres Wachstum stehen gut. Für viele Sparer durchaus verlockend. Jedoch sollten für eine erfolgreiche Anlage in Aktien bestimme Grundregeln beachtet werden. Die GELD UND VERBRAUCHER e.V. (GVI) gibt Tipps für die Aktienanleger.
Jürgen Buck, Vorstand der GVI und Finanzexperte empfiehlt: „Informieren Sie sich vor Kauf der Aktie über die Perspektiven …
Düsseldorf, 26. Juni 2013 – Die aktuelle Niedrigzinspolitik der weltweiten Notenbanken, speziell der Europäischen Zentralbank EZB, trifft Sparer ins Mark. Mit der Verzinsung einiger traditioneller Anlageklassen lässt sich nicht einmal die Inflation ausgleichen. In seinem aktuellen Finanz-Check hat auxmoney, Deutschlands führender Online-Marktplatz für Kredite von privat an privat, die Renditen einiger verschiedener Anlageklassen miteinander verglichen. Dabei erweist sich die Investition in auxmoney-Kreditprojekte als lukrative Alternative zu herkömmlichen …
… EU-Schuldenkrise beherrscht weiterhin die Schlagzeilen. Viele Menschen wissen nicht mehr, wie sie ihr Geld anlegen sollen. Neben der allgemeinen Unsicherheit kommt, dass die Zinsen seit langer Zeit auf niedrigem Niveau verharren. Diese Situation wird auch weiter anhalten, um Schuldner auf Kosten der Sparer weiterhin zu stützen.
Deshalb ist es keine gute Idee, das gesamte Geld auf der Bank zu horten. Es sollte immer ein Teil so angelegt sein, dass es langfristig zu einer angemessenen Rendite führt.
Der günstige Zeitpunkt zum Einstieg in Investmentfonds
…
… Zuletzt hat die Finanzkrise die Renditen von Tagesgeld und Festgeld zum Schrumpfen gebracht. Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB), die innerhalb von Europa für Stabilität der Preise sorgen und die wirtschaftliche Entwicklung ankurbeln soll, ist für den Sparer zum Problem geworden. Die Möglichkeiten mit dieser einfachen und sicheren Form der Geldanlage Gewinne zu erwirtschaften sind massiv zusammengeschrumpft, wenn der Kaufkraftverlust durch die Inflation mit eingerechnet wird, tendiert die Realrendite gegen Null. Bedauerlich, denn der …
… Altersvorsorge und Riester Rente im Vergleich
Schließt ein Arbeitnehmer mit einem Jahreseinkommen von 30.000 Euro eine Riester Rente ab, so müssen 1 200 Euro in den Vertrag fließen, damit er die volle staatliche Förderung in Anspruch nehmen kann. Für den Teil seiner Einkünfte, die der Sparer in die Riester Rente steckt, muss er keine Steuern zahlen. Im konkreten Fall heißt das für den Modellkunden, dass er von den 1200 Euro für seine Riester Rente nur 843 Euro selbst aufwenden muss. Denn zur Grundzulage von 154 Euro kommt noch eine Steuerersparnis …
… arm“ titelte die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) und fasste die Ergebnisse der Studie zusammen, die immerhin auf einer Umfrage von 62.000 Haushalten beruht. Diese verwundern: Obwohl wir Deutschen in Europa ein vergleichsweise hohes Einkommen haben und als fleißige Sparer gelten, liegen wir nur auf Platz 2 - allerdings von unten betrachtet. Weniger angespart haben nur die Spanier. Die FAZ wörtlich: „Glaubt man der Studie, sind es vergleichsweise arme deutsche Steuerzahler, die vergleichsweise reichen Südländern mit Hilfskrediten beispringen.“ …
St. Gallen, 14.06.2013. Nach Berechnungen der Weltbank, der Dekabank und dem Institut der deutschen Wirtschaft (IW) verlieren deutsche Sparer Jahr für Jahr Geld. Zwar hätten die Bürger hierzulande derzeit den Spitzenwert von 4,94 Billionen Euro beiseite gelegt und damit fünf Prozent mehr als im Vorjahr. Doch rund 40 Prozent dieses Geldvermögens sei in Sicht-, Termin- und Spareinlagen angelegt bzw. Bargeld, bei denen Sparer jährlich 14,3 Milliarden Euro verlieren würden. Der Grund sei die Differenz zwischen Inflationsrate und Sparzins, was zu einer …
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat den Leitzins Anfang Mai auf ein historisch niedriges Tief von 0,5 Prozent gesenkt. Das ist für Sparer frustrierend, denn die ohnehin schon niedrigen Zinsen für die Geldanlage dürften künftig auf nahezu Null sinken. Freuen können sich hingegen Kreditnehmer und Häuslebauer, denn Baugeld ist so günstig wie nie.
Ideale Zeiten für die Baufinanzierung
Zum Leitzins — dem von der EZB festgelegten Satz zur Steuerung des Geld- und Kapitalmarkts — können sich Geschäftsbanken Geld beschaffen, das sie dann weiter verleihen. …
… eingehen. Zu groß sind aus ihrer Sicht die Gefahren, dass der Kurs der gewählten Anlage abstürzt, zudem weiß sie gar nicht, bei welcher Firma sie investieren sollte. Eine Beratung bei einer Bank bringt auch keine „Erleuchtung“. Wie Millionen anderer Sparer in Deutschland steht Frau Meier vor der Frage: was mache ich mit meinem Geld? Deutschland, eine Anlagewüste? Der Deutschlandchef der Investmentgesellschaft Pimco, Andrew Bosomworth, findet gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung deutliche Worte: „Das ist die erklärte Absicht der Geldpolitik, …
… jährlich gerade noch 1,5 Prozent (Stand 31.05.2013) erzielen. 2006 lag die Rendite noch bei rund 4 Prozent. Anzeichen für steigende Leitzinsen in der Euro-Zone sind nicht zu sehen. Im Gegenteil: Die Europäische Zentralbank (EZB) denkt laut über negative Einlagenzinsen für Banken nach. Für Sparer wäre das eine weitere Verschärfung bei der Suche nach positiven realen Erträgen. Bei einer nominalen Verzinsung von 1,5 Prozent werden aus 100 Euro nach zehn Jahren gerade einmal 116 Euro – aber nur dann, wenn die Inflationsrate bei null liegt und keine Steuern …
… Ökonomen findet man hier nicht. Es sind Juristen und Akademiker aus völlig themenfremden Kreisen. Wie aber kann eine Krise wie die jetzige gemeistert werden, wenn die Berater fehlen, die wirklich etwas von der Materie verstehen? Kleine Anleger oder Sparer in Deutschland sollten überlegen, welche Form von privater Vorsorge sie treffen, ehe sie vielleicht die Konsequenzen dieser Fehlbesetzungen tragen müssen.
Merkel verliert Vertrauen in Ökonomen
Ausgerechnet vor den Spitzenmännern und -frauen der deutschen Ökonomie hielt Angela Merkel unlängst eine …
„Negative Realzinsen" nennt sich die heimliche und schleichende Enteignung der Sparer - und kommt mit dieser Bezeichnung zunächst mal recht harmlos daher. Diese Enteignung der Sparer findet nach Erhebungen der Weltbank derzeit in immerhin 23 Ländern statt und hat eine gewaltige Größenordnung erreicht.
Laut einer Berechnung der Dekabank verlieren Sparer weltweit auf diese Weise rund 100 Milliarden Euro, allein in Deutschland sind es rund 14 Milliarden Euro. Wie kann man dieser schleichenden Enteignung entgehen? Wo liegen Alternativen? Sind es noch …
… den Fonds der CIS Deutschland AG gehört auch der Garantie Hebel Plan 08 Premium Vermögensaufbau AG & Co.KG. Die Versprechungen für die Anleger waren verlockend. „Hohe Renditen lockten. Viel höher als bei Lebensversicherungen, Bausparverträgen oder ähnlichem. Folglich sollten die Sparer ihr Geld doch lieber in diese Kapitalanlage stecken“, sagt Cäsar-Preller.
Doch Verbraucherschützer warnten schnell vor diesen Garantie Hebel Plänen. Und die Ernüchterung für die Anleger ließ nicht lange auf sich warten. Die hohen Renditen blieben aus. Der Fonds …
… und den Erlösen, die das Magdeburger Unternehmen aus Immobilienverkäufen erzielt.
„Investitionen in Immobilien eignen sich sehr gut als Ergänzung zu weiteren Kapitalanlageformen“, so Peter Pfeffer von der MCM Investor Concept AG & Co. KG. „Grundsätzlich ist es für Sparer ratsam, ihr Kapital möglichst breit zu streuen. Als Zusatzbaustein sollten Immobilien in jedem ausgewogenen Depot eine Rolle spielen. Oft scheitert eine optimale Streuung allerdings an den hohen Einstiegsgrößen vieler Kapitalanlagen. Eine Lösung für dieses Problem bieten wir …
… Phänomene gegenseitig bedingt: Einerseits sanken die Zinsen langsam, aber stetig, und andererseits konnten oder wollten die Deutschen weniger sparen. Inzwischen ist die Sparkurve auf dem niedrigsten Stand, den sie jemals hatte – und das, obwohl Deutschland stets ein Land der vorsichtigen Sparer gewesen ist, die sowohl auf Alters- wie auf Krisenvorsorge bedacht gewesen waren. Es sind einige Punkte, die hier zusammenkommen und dafür sorgen, dass die Menschen nur mehr sehr wenig Geld auf ihr Konto bringen.
Sparen lohnt sich nicht mehr
Wenn Sie sich …
… ausgingen, gegenüber dem Vorquartal (21 Prozent) mehr als verdoppelt.
Anfang Mai erreichte der DAX, der die 30 wichtigsten börsennotierten deutschen Unternehmen umfasst, sogar den höchsten jemals erzielten Schlusskurs. Dennoch nimmt deren Bedeutung im Anlagemix der Sparer ab. Auch das hat die quartalsweise vom Marktforschungsinstitut Forsa durchgeführte Studie gezeigt. Stattdessen zählen Sparkonten, Sparbücher und Sparpläne mit 80 Prozent zu den meistgenutzten Anlageformen deutscher Privatanleger.
Mehr Mut zu Aktien
Aktienkurse schwankten in den …
… dürfen. Weiterhin profitieren die Häuslebauer. Dagegen profitiert nicht der Mittelstand, der über Basel II und III weiterhin sehr hohe Zinsen für Kredite bezahlen muss, weil die Regulierungen zur Kreditwirtschaft es vorsehen. Auch die Sparkassen und Volksbanken und die Sparer profitieren nicht, letzteren schadet die Leitzinssenkung sogar.
ITN: Sie sind wieder die Dummen, die Sparer.
Prof. Dr. Max Otte: Richtig. Immerhin hat das vor kurzem auch Bundeskanzlerin Angela Merkel gesagt, zwar sehr sanft, aber immerhin. Und der Sparkassenverband hat sich …
… allgemeinen Vorsicht bleibt die flexible Anlagemöglichkeit in Tagesgeld mit 9,6 Prozent weiterhin einer der Favoriten. „Anleger sollten bei ihrer Geldanlage auf eine positive Realverzinsung achten. Bei einer Inflationsrate, die höher ist als der Zinskupon, erleiden Sparer reale Geldverluste. Mit breit investierenden Investmentfonds können sie dieses Verlustrisiko umgehen und haben zudem die Möglichkeit ihr Vermögen auch real zu mehren“, betont Servais.
Zur J.P. Morgan Asset Management Investor Confidence-Studie (Deutschland)
Im Auftrag von J.P. …
… für die nächsten Monate sehr gut bis gut (Winter 2012/13: 34,1 Prozent). In Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz sind die Verbraucher im Vergleich zu den anderen Bundesländern mit ihrer wirtschaftlichen Lage derzeit am zufriedensten. Auch die meisten regelmäßigen Sparer finden sich in diesen Regionen.
Verbindlichkeiten gehen zurück - Kreditnutzungsbereitschaft nimmt zu
Im Frühjahr 2013 gaben noch 58 Prozent der deutschen Verbraucher an, Kredite oder sonstige Verbindlichkeiten zu haben (Winter 2012/13: 59,1 Prozent). Die Bereitschaft, zukünftige …
Nachdem zuletzt der Leitzins erneut gesenkt worden ist, stehen Sparer schlechter da als jemals zuvor. Was können sie nun gegen niedrigen Zinsen tun.
Ein großer Teil des Gesparten der Deutschen liegt auf Sparbüchern, in Bausparverträgen, sowie in Tages- und Festgeldzinsen. Noch nie aber waren Anlagen dieser Formen so unattraktiv wie aktuell. Sparbuchzinsen sind häufig deutlich unter einem Prozent angesiedelt. Auch Tages- und Festgeldkonten schaffen es kaum, und wenn nur zeitlich begrenzt, in Bereiche, die man als Sparer gerne sieht. Bausparverträge …
… Die Zinsentwicklung auf einen Blick
Die Verbraucherpreise in Deutschland sind im März um 1,40 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Zwar sinkt die Höhe der Inflationsrate im Vergleich zu den letzten Monaten des Jahres 2012, doch die Sparer verlieren aufgrund niedriger Sparzinsen weiterhin Geld. Der quartalsweise erscheinende Finanzatlas Tagesgeld von S.W.I. FINANCE fasst die aktuelle Zinsentwicklung zusammen und sorgt für Orientierung im unübersichtlichen Marktgeschehen.
Bei Tagesgeldanlagen, die sich vor allem wegen ihrer Flexibilität …
… Offerten mit guten Zinssätzen. Eine zinsstarke Geldanlage findet man am einfachsten mit einem Festgeld beziehungsweise Tagesgeld Vergleich.
Eine Verbesserung der Zinsentwicklung bei den Geldanlagen Festgeld und Tagesgeld ist 2013 (noch) nicht in Sicht. Zahlreiche Banken bieten den Sparern aufgrund der Eurokrise und des niedrigen Leitzinses der Europäischen Zentralbank nur sehr geringe Zinsen an, die oft unter der Inflationsrate liegen. Um ein Bankangebot zu finden, das eine akzeptable Rendite verspricht, sollten Sparer einen Festgeld beziehungsweise …
… etwas zurückgegangen. Die Inflation wird für den Monat März 2013 mit lediglich 1,40 % angegeben. Damit liegt die Inflation doch ein gutes Stück unter der 2 % Marke, die die EZB im Schnitt einhalten soll. Die Niedrige Inflation ist aber auch gut für den Sparer. Trotz niedriger Zinsen, kann immer noch das Ziel erreicht werden, das Ersparte vor dem Kaufkraftverlust zu retten und zum Teil sogar eine kleine Rendite zu erwirtschaften. In einer Zeit, wo ganze Volkswirtschaften ins trudeln geraten, ist das doch gar kein schlechtes Ergebnis.
Alternativen …
… Glogger & Rogg Vermögensverwaltung. „Da hilft die Politik und die Zentralbank nach, um die Zinsen künstlich zu drücken – und die Zeche zahlt wie immer, die breite Masse. Selbst der deutsche Sparkassenpräsident trifft heute im Handelsblatt folgende Aussage: „Es werden Sparer und Finanzinstitute belastet, die Substanz haben. Es sind keine guten Zeiten für Gläubiger - das macht mir am meisten Sorgen.“ Der Sparkassenpräsident widerspricht damit den Aussagen der normalen Bank- und Sparkassenangestellten, die immer beteuern, dass alles gut und sicher …
Marburg (19. April 2013) Die Abwicklungspolitik der EU im Zuge der Rettung zyprischer Banken macht deutlich, dass es auch in wohlhabenden Industriestaaten keine umfassenden Sicherheiten für Vermögen gibt. Diversifikation ist das Gebot der Stunde.
Aktionäre, Anleger und Sparer einiger zyprischer Banken dürften in den vergangenen Wochen schlecht geschlafen haben. Die Vorgehensweise der Rettung dürfte in der Zukunft jedoch als eine Blaupause für den Umgang der Europäischen Union mit Kreditinstituten in Schieflage gelten. Einen deutlichen Hinweis in …
… Vermögensbasis geeignet ist und dem Anleger die gewünschte Sicherheit bieten kann. Die Kehrseite des niedrigen Zinsniveaus ist außerdem, dass der Zins auf Spareinlagen deutlich gesunken ist und mit angespartem Kapital kaum mehr Gewinn erzielt werden kann. Zusätzlich sind die Sparer verunsichert, da die wirtschaftliche Situation in der Eurozone die Gefahr einer Inflation verstärkt. Gerade deshalb besinnen sich viele Anleger zurück auf stabile Sachwerte und investieren ihr Geld in eine Immobilie. Die eigenen vier Wände versprechen Sicherheit und sind …
Sparer, die mit Tagesgeld und Festgeld eine hohe Rendite erzielen wollen, müssen den Markt ständig beobachten und die Geldanlage regelmäßig optimieren. Das ist eigentlich ein Muss, denn der Geldmarkt ist sehr unstetig und Zinsänderungen können jederzeit die Rendite der Geldanlage beeinflussen. Viele Sparer schätzen aber die risikofreie Geldanlage beim Tages- und Festgeld und nutzen deshalb diese Anlageform. Dabei ist allerdings zu beobachten, dass eine Vielzahl der Anleger nicht regelmäßig die Anbieter wechseln, wenn sich die Konditionen verschlechtern. …
… seine Pflicht zu tun, sondern sie überhaupt zu kennen.“
Die Politiker sind mit der großen Komplexität der Banken- und Staatsschuldenkrise offensichtlich überfordert. Deshalb werden Fehler gemacht, die verheerende Folgen haben können. Die Zypern-„Lösung“ hat das wieder einmal deutlich gezeigt. Die Sparer zu verunsichern und wieder viele Milliarden Euro in ein Schuldenloch zu kippen, das die Zyprioten niemals zuschaufeln können, ist nichts weiter zum wiederholten Mal teuer erkaufte Zeit. Nur darum geht es den hilflosen Politikern: Zeit zu schinden, in …
… DAB bank haben auch Barclays und die GEFA Bank die Zinsen beim Tagesgeld nach unten geschraubt. Mit dem Barclays Tagesgeld LeitzinsPlus gibt es aktuell nur noch 1,00 %, bei der GEFA Bank 1,20 % p.a. aufs Ersparte.
Vor allem die Zinssenkungen der letzten Wochen dürften bei den Sparern Ernüchterung gebracht haben. Noch bis zum 15. April 2013 haben diese die Chance auf einen Spitzenzins von 2,00 % p.a. aufs Tagesgeld. Diesen zahlt die Wüstenrot direct garantiert für 6 Monate. Die 2,00 % Zinsen p.a. gibt es zwar nur bis 10.000 Euro, für den Großteil …
… das Finanzgericht nämlich für einen massiven Eingriff in das verfassungsrechtlich geschützte objektive Nettoprinzip.
Hier würden alle Steuerpflichtigen schlechter gestellt, die zur Erzielung ihrer Einnahmen aus Kapitalvermögen Werbungskosten von mehr als 801 Euro (das ist der Sparerpauschbetrag, bis zu dem Kapitaleinkünfte steuerfrei sind) aufgewendet haben. Weil das objektive Nettoprinzip auch im Rahmen der Abgeltungssteuer gilt, reichen die vom Gesetzgeber zur Typisierung angeführten Gründe daher nicht aus, um einen vollständigen Ausschluss des …