(openPR) Inhaber von Spar- und Festgeldkonten verlieren Kaufkraft, müssen Angst vor einer Teilenteignung analog dem EU-Muster Zypern haben, oder sie akzeptieren die neue Wirklichkeit und ändern ihre Kapitalanlagen.
Die Zinsmanipulation in Europa durch die Politik und die Zentralbank geht weiter. Gestern hat sich Spanien drei Mrd. Euro am Kapitalmarkt für den Minizins von 0,12 Prozent für drei Monate geliehen. Selbst Deutschland leiht sich aktuell Geld für lediglich 1,2 % bei 10jähriger Laufzeit. Ich kenne niemand, der Spanien oder Deutschland soviel Geld für diese Zinssätze leihen würde, so Andreas Glogger, Geschäftsführer der Glogger & Rogg Vermögensverwaltung. „Da hilft die Politik und die Zentralbank nach, um die Zinsen künstlich zu drücken – und die Zeche zahlt wie immer, die breite Masse. Selbst der deutsche Sparkassenpräsident trifft heute im Handelsblatt folgende Aussage: „Es werden Sparer und Finanzinstitute belastet, die Substanz haben. Es sind keine guten Zeiten für Gläubiger - das macht mir am meisten Sorgen.“ Der Sparkassenpräsident widerspricht damit den Aussagen der normalen Bank- und Sparkassenangestellten, die immer beteuern, dass alles gut und sicher ist. Fakt ist, so Andreas Glogger, dass die Inhaber von Spar- und Festgeldkonten oder Bausparverträgen etc. lediglich Gläubiger gegenüber ihrer Bank oder Sparkasse sind und dadurch dem realen Kaufkraftverlust durch die negative Realverzinsung ausgesetzt sind. Selbst eine Teilenteignung (Hair-Cut), wie in Zypern geschehen, würde diese Kontoinhaber treffen. Wir raten dringend den Anlegern, die bestehende Anlagestrategie zu überprüfen und der neuen Wirklichkeit anzupassen. Investoren sollten sich weg von Gläubigeranlagen und hin zu Kapitalanlagen mit Eigentumsrechten orientieren. Bankenunabhängige Vermögensverwalter und Honorarberater geben hierzu entsprechende Hilfestellungen. Die Glogger & Rogg Vermögensverwaltung hat zu dieser Problematik sogar einen aktuellen „Masterplan“ ausgearbeitet, mit dem man den Risiken der Banken- und Staatsschuldenkrise entgegenwirken kann. Weitere Informationen finden Sie unter www.vermögensverwaltung-europa.com.









