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ThemenGesundheit & Medizin

Pressemitteilungen zu Patienten

Bild: Elektronische Gesundheitsakte: Leverkusener Arztnetz setzt auf digitalen DatenaustauschBild: Elektronische Gesundheitsakte: Leverkusener Arztnetz setzt auf digitalen Datenaustausch
InterComponentWare AG

Elektronische Gesundheitsakte: Leverkusener Arztnetz setzt auf digitalen Datenaustausch

… Datenaustausch noch enger zusammenarbeiten. Das medizinische Netzwerk nutzt die elektronische Gesundheitsakte LifeSensor zur schnellen und sicheren Datenübertragung über das Internet. Die Teilnehmer des Arztnetzes speichern Kopien ihrer Untersuchungs- und Behandlungsdaten in der elektronischen Gesundheitsakte ihrer Patienten ab. „So stehen den weiterbehandelnden Ärzten die Informationen zu ihren Patienten per Internet sofort zur Verfügung – egal von welchem Kollegen sie erstellt wurden“, erläutert der Initiator des Arztnetzes, Dr. Eckhard Rau. „Damit …
27.05.2005
Lycopin hält die Prostata gesund
Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

Lycopin hält die Prostata gesund

… die oft bei Männern ab dem 50. Lebensjahr auftritt, verursacht eine Einengung der Harnröhre und ist mit unangenehmen Problemen beim Wasserlassen verbunden. Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Männern. Zu Beginn der Erkrankung sind die Patienten meist symptomlos oder sie weisen die gleichen Symptome wie bei einer gutartigen Prostatavergrößerung auf. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen sind deshalb unerlässlich, um eine Krebserkrankung frühzeitig zu erkennen. Außerdem sollten Männer stets auf eine gesunde Ernährungsweise achten, die …
25.05.2005
Apotheker beantworten ab sofort kostenlos Patientenfragen auf www.qualimedic.de
Qualimedic.com AG

Apotheker beantworten ab sofort kostenlos Patientenfragen auf www.qualimedic.de

(qualimedic – sdmn): Am 23. Mai 2005 startet das „Apotheken-Forum“ auf www.qualimedic.de, teilt heute die Qualimedic.com AG in Köln mit. Das neue „Apotheken-Forum“ bietet allen Patienten und deren Angehörigen problemlos die Mög-lichkeit, individuelle Fragen durch ein kompetentes Apothekerteam unter der Leitung von Apotheker Christian Buse kostenlos beantworten zu lassen. Nicht erst durch das Gesundheitsstrukturgesetz nimmt die Verunsicherung im Bereich der Medikamenteneinnahme zu und zusätzlich machen auch Arzneimittelskandale dieses „Apotheken-Forum“ …
23.05.2005
Aufgeklärt: Neuregelung Zahnersatz
krankenkassenRATGEBER

Aufgeklärt: Neuregelung Zahnersatz

… Informationsbedarf einher. Was die Einführung neuer Abrechnungsmodelle im Zahnersatzbereich Anfang diesen Jahres für Auswirkungen hatte, hat der krankenkassenRATGEBER für Sie recherchiert. Denn für gesetzlich Versicherte gilt seit dem 1. Januar 2005 ein neues Zuschuß-System beim Zahnersatz:Patienten erhalten jetzt je nach Befund einen festen Betrag von der Krankenkasse. Bisher beteiligte sich die Krankenkasse mit 50 Prozent an den Kosten. Allerdings lehnte diese auch bei zahlreiche Behandlungen die Zuzahlung ab. Der jetzige Festzuschuß deckt 50 …
20.05.2005
Immer mehr Todesfälle beim Fettabsaugen
Qualimedic.com AG

Immer mehr Todesfälle beim Fettabsaugen

Plastische Operationen sind kein Friseurbesuch und wenn nicht ausgebildete "Schönheitschirurgen" ans Werk gehen, wird es gefährlich, denn einer von 5000 Patienten stirbt beim Fettabsaugen (Liposuktion), betonen www.bildschoen.de - Experten. In Leverkusen gab es kürzlich zwei Todesfälle, die offenbar auf Liposuktion zurückzuführen sind. Auch in diesen Fällen war der Operateur nicht als Plastischer Chirurg ausgewiesen. Eine der möglichen Ursachen für Gefahren ist, dass sich jeder Arzt - vom Kinderarzt bis zum Internisten - Schönheitschirurg nennen …
19.05.2005
Jeder Versicherte erhält einen Krankheitsstempel
Siemens-Betriebskrankenkasse

Jeder Versicherte erhält einen Krankheitsstempel

P r e s s e i n f o r m a t i o n Ressort: Gesundheitsredaktionen Jeder Versicherte erhält einen „Krankheitsstempel“ Siemens-Betriebskrankenkasse warnt vor „Morbi-RSA“: Ab 2007 zahlreiche Nachteile für Versicherte bei deutlichem Kostenanstieg in der gesetzlichen Krankenversicherung München, 19. Mai 2005 - Der geplante morbiditätsorientierte Risikostrukturausgleich („Morbi-RSA“) wird dazu führen, dass ab 2007 jährlich alle über 70 Millionen GKV-Versicherte anhand individueller Verordnungs- und Diagnosedaten einer Risikoklasse zugeteilt werd…
19.05.2005
Thema: Pressemitteilung Patienten
PreAnalytiX GmbH (DE) - PreAnalytiX PAXgene(TM) Blood RNA - Das er ...
PreAnalytiX GmbH

PreAnalytiX GmbH (DE) - PreAnalytiX PAXgene(TM) Blood RNA - Das er ...

… Richtung Pharmakogenomik und personalisierte Medizin. Ein genaues Bild der in vivo Genexpressionsprofile ist eine Voraussetzung, um die unterschiedliche Regulierung von Genen mit bestimmten Stadien einer Krankheit in Zusammenhang zu bringen und die verschiedenartige Wirkung von Therapien in Patienten verstehen zu lernen", sagt Noel Doheny Vice President PreAnalytiX und QIAGEN. "Wir beobachten im Markt einen zunehmend starken Trend, Genexpressionsmuster in Blut und Gewebe miteinander zu vergleichen. Mit dem PAXgene Kit ist es möglich, den gesamten …
18.05.2005
Beautyful Internet: www.bildschoen.de bietet ab sofort seriöse Schönheitsberatung
Qualimedic.com AG

Beautyful Internet: www.bildschoen.de bietet ab sofort seriöse Schönheitsberatung

Acht ausgewiesene Fachärzte geben ab sofort auf www.bildschoen.de seriöse Schönheitsberatung und beantworten Fragen von Patienten, denn Schönheitsoperationen sind nicht mit einem Friseurbesuch gleichzusetzen, betont Dr. med. Ralf D. Fischbach Vorstand der Qualimedic.com AG, die www.bildschoen.de unterhält. Die Experten von www.bildschoen.de schätzen, dass leider jeder zweite Eingriff in der Schönheitschirurgie nicht von Fachärzten vorgenommen wird. Dem setzen wir www.bildschoen.de entgegen, so Fischbach. Zu den Themen Haut und Falten, Gesicht, Brust, …
18.05.2005
Bild: Die Krankheit mit den 1000 Gesichtern - Bilder zur Multiplen SkleroseBild: Die Krankheit mit den 1000 Gesichtern - Bilder zur Multiplen Sklerose
medicalpicture gmbh

Die Krankheit mit den 1000 Gesichtern - Bilder zur Multiplen Sklerose

… markhaltigen Nervenfasern, Zerstörung durch Killerzellen (T-Lymphozyten). http://multiplesklerose.bilddatenbank.medicalpicture.de 'Entgegen der landläufigen Meinung führt MS nicht zwangsläufig zu schweren Behinderungen - 15 Jahre nach Erkrankungsbeginn sind (ohne Therapie) mindestens 50% aller Patienten noch gehfähig. Weniger als 10% sterben an den direkten Folgen der Erkrankung bzw. deren Komplikationen.' so der Geschäftsführer der medicalpicture GmbH, Thomas Schmidt. Weblinks: MS in Wort und Bild http://multiplesklerose.medicalpicture.de Direkt …
16.05.2005
Neue Internetsuchmaschine mit empfohlenen Zahnärzten
Keydex GmbH

Neue Internetsuchmaschine mit empfohlenen Zahnärzten

Die Firma Keydex GmbH stellt eine Datenbank mit Zahnarztempfehlungen zur Verfügung. Auf der Internetseite www.zahnarzt-empfehlung.de kann in der Suchmaschine nach Zahnärzten gesucht werden, die von zufriedenen Patienten empfohlen wurden. Die Empfehlungen stammen von Personen, die bei Abschluss einer Zahnzusatzversicherung befragt wurden. Der Kauf eines Eintrags durch Zahnärzte ist nicht möglich. Patienten die einen neuen Zahnarzt suchen, können aus dieser Datenbank einen kompetenten, guten Zahnarzt auswählen. Derzeit enthält die Datenbank bereits …
14.05.2005
Risikofaktor Bluthochdruck
kliniken des main-taunus-kreises

Risikofaktor Bluthochdruck

Medizinische Kurzvorträge und die Beantwortung von Patientenfragen zum Thema Bluthochdruck stehen im Mittelpunkt des nächsten Patientenforums, das am 18. Mai um 18 Uhr in der Cafeteria des Bad Sodener Krankenhauses stattfindet. Die Veranstaltung will interessierten Patienten und deren Angehörigen Informationen über die individuelle wie auch die gesundheitspolitische Bedeutung von Bluthochdruckerkrankungen vermitteln. In vier Kurzreferaten beantworten der stellvertretende Chefarzt der Klinik für Kardiologie, Dr. Stefan Schüßler, und drei Oberärzte …
11.05.2005
Internist entwickelt neue Kohlehydrat-Fett-Trennkost: Buchtipp
Verlag videel OHG

Internist entwickelt neue Kohlehydrat-Fett-Trennkost: Buchtipp

… Käse und Speck erlaubt. Eiweiß ist neutral und daher an allen Tagen zugelassen. Der Autor hat sich als Internist und Leiter einer Reha-Klinik jahrelang in der Praxis mit den Problemen der Gewichtsabnahme beschäftigt. Während seiner Tätigkeit lernte er zahlreiche Patienten mit Gewichtsproblemen kennen, für die er schließlich die KH.F-Trennkost entwickelte. Sie wurde in der Praxis erfolgreich getestet und ermöglicht mühelos und ohne größere Einschränkungen eine Reduktion des Körpergewichtes um 4 Kilo in einem Monat. „Mit Hilfe dieser Trennkost gelingt …
10.05.2005
direct/biolitec AG: Foscan® erfolgreich in der Gynäkologie eingesetzt
biolitec AG

direct/biolitec AG: Foscan® erfolgreich in der Gynäkologie eingesetzt

… Körperareal anreichert. Diese Verabreichungsform eignet sich besonders für Dysplasien und oberflächige Karzinome. Bei beiden Anwendungen entfällt das weiträumige Entfernen umliegenden Gewebes, wodurch die Gebärfähigkeit erhalten werden kann. Nachuntersuchungen zeigten, dass in 85% der Patienten mit dem HPV-Test keine Viren mehr nachgewiesen werden konnten, so dass das Wiederauftreten des Tumors unwahrscheinlich ist. "Die bisherigen Pilotstudien zeigen die breite Anwendbarkeit des neuen Krebsmedikaments Foscan® auch bei Zervixkarzinomen, -dysplasien und …
09.05.2005
Dem Schlaganfall ein Schnippchen schlagen
Vitanet GmbH

Dem Schlaganfall ein Schnippchen schlagen

… Apoplex, wie Mediziner den Schlaganfall nennen, auf Platz drei der häufigsten Todesursachen. Aber auch wer den Schlaganfall überlebt, trägt sehr häufig bleibende Behinderungen davon. Ca. 50 % der Betroffenen sind arbeitsunfähig oder schwer behindert. Ungefähr 40 % der Patienten versterben während des ersten Jahres nach dem Schlaganfall, so die Deutsche Schlaganfall-Hilfe. Vielen sind wahrscheinlich noch die traurigen Bilder von Prinzessin Margaret, der jüngeren Schwester von Königin Elisabeth II, im Kopf, die 2002 nach mehreren Schlaganfällen starb. …
05.05.2005
Siemens-Betriebskrankenkasse zahlt FSME-Schutzimpfung in Bayern
SBK

Siemens-Betriebskrankenkasse zahlt FSME-Schutzimpfung in Bayern

… einer Erkrankung kommt es zunächst zu grippeähnlichen Symptomen mit mäßigem Fieber (in der Regel nicht über 38 °C) mit Kopfschmerzen, Erbrechen und Schwindelgefühl. Nach einem fieberfreien Intervall von etwa einer Woche (bis zu 20 Tagen) entsteht bei etwa 10 % dieser Patienten eine Hirnhautentzündung. Die SBK ist eine gesetzliche Krankenkasse, die für jeden geöffnet ist. Bundesweit betreut sie rund 664.000 Versicherte in 76 Geschäftsstellen. Telefonisch ist die SBK rund um die Uhr erreichbar unter der Service-Hotline (0180) 2 21 23 25. Anrufer werden …
04.05.2005
Jeder Versicherte erhält einen „Krankheitsstempel“
SBK

Jeder Versicherte erhält einen „Krankheitsstempel“

P r e s s e i n f o r m a t i o n Ressort: Gesundheitsredaktionen Jeder Versicherte erhält einen „Krankheitsstempel“ Siemens-Betriebskrankenkasse warnt vor „Morbi-RSA“: Ab 2007 zahlreiche Nachteile für Versicherte bei deutlichem Kostenanstieg in der gesetzlichen Krankenversicherung München, 04. Mai 2004 - Der geplante morbiditätsorientierte Risikostrukturausgleich („Morbi-RSA“) wird dazu führen, dass ab 2007 jährlich alle über 70 Millionen GKV-Versicherte anhand individueller Verordnungs- und Diagnosedaten einer Risikoklasse zugeteilt werd…
04.05.2005
Thema: Pressemitteilung Patienten
Bild: Medicment: Jetzt auch dynamische Umrechnung von Messergebnissen möglichBild: Medicment: Jetzt auch dynamische Umrechnung von Messergebnissen möglich
Medicment, Arachne GmbH

Medicment: Jetzt auch dynamische Umrechnung von Messergebnissen möglich

Kurz vor dem 40. Jahrestag der Deutschen Diabetes Gesellschaft ergänzt Medicment, die erste interaktive Datenbank zur Verwaltung der eigenen medizinischen Daten, ihr Angebot für Diabetiker und Bluthochdruckpatienten um einen entscheidenden technologischen Schritt. Medicment ermöglicht jetzt auch die dynamische Umrechnung von Messergebnissen in unterschiedliche Einheiten. Im Westen Deutschlands wird für die Messung des Blutzuckers die Einheit mg/dl verwendet, im Osten Deutschlands und in der Schweiz ist dagegen die Einheit mmol/l üblich. Der …
03.05.2005
direct/ZLB Behring: Infokampagne zum Tag der Immunologie am 29. April 2005
ZLB Behring

direct/ZLB Behring: Infokampagne zum Tag der Immunologie am 29. April 2005

… ziehen, um das gemeinsame Ziel, die vollständige Aufklärung über angeborene Immundefekte, zu erreichen´. Rund 40 000 Menschen leiden in Deutschland unter einem angeborenen Immundefekt. Laut Angaben der Deutschen Selbsthilfe Angeborene Immundefekte e.V. (DSAI) sind allerdings nur 700 der Patienten diagnostiziert, denn der Defekt wird häufig von Eltern und Ärzten nicht erkannt. Den meisten Patienten mit einem angeborenen Immundefekt fehlt ein wichtiger Bestandteil der körpereigenen Abwehr: Sie bilden zu wenig oder überhaupt keine Antikörper. Es ist …
28.04.2005
Bild: Öffentlichkeitsarbeit im GesundheitswesenBild: Öffentlichkeitsarbeit im Gesundheitswesen
COADDO PR-PROJEKTE

Öffentlichkeitsarbeit im Gesundheitswesen

Die Zeiten, in denen sich die Kliniken ausschließlich auf ihre gute medizinische Reputation verlassen konnten, gehören der Vergangenheit an. Zuweisende Ärzte und vor allem die Kunden des Krankenhauses, die Patienten, werden zu Recht sensibler, wenn es um die Auswahl der Klinik geht. Ein Krankenhaus, das auch in Zukunft erfolgreich sein will, muss seine Beziehungen nach außen pflegen und managen. Die logische Konsequenz: Noch nie war die professionelle Kommunikation so wichtig wie heute. Kaum ein Krankenhaus bezweifelt die Notwendigkeit von Öffentlichkeitsarbeit. …
26.04.2005
direct/EUROFORUM Deutschland GmbH: EUROFORUM-Konferenz
EUROFORUM Deutschland GmbH

direct/EUROFORUM Deutschland GmbH: EUROFORUM-Konferenz

… abgelöst. Diese wird neben ihren administrativen Funktionen, wie die Abwicklung des elektronischen Rezepts, auch Gesundheitsdaten, wie Arzneimittelverordnungen, Impfungen, Untersuchungs- oder Notfalldaten greifbar machen. Unter Gewährleistung des Datenschutzes soll die Patientenselbstbestimmung gestärkt und die Qualität der medizinischen Versorgung verbessert werden. Auf der EUROFORUM-Konferenz "Update Gesundheitskarte" (30./31. Mai 2005, Düsseldorf) diskutieren Experten der Branche ausführlich den aktuellen Projektstand der Gesundheitskarte. Schwerpunkte …
25.04.2005
Patientenaufklärung: Einfacher, informativer und besser mit Tablet PC und eigenhändiger Unterschrift
SOFTPRO GmbH & Co. KG

Patientenaufklärung: Einfacher, informativer und besser mit Tablet PC und eigenhändiger Unterschrift

… Krankenhäusern und Kliniken zeigten auf der CeBIT grosses Interesse an einer Healthcare-Lösung des Verlages ProCompliance aus Erlangen: Gemeinsam mit seinem Böblinger Partner Softpro und dem Karlsruher Unternehmen Intarsys wurde an mehreren Ständen auf das System zur Patientenaufklärung auf dem Tablet PC vorgestellt. Die auf dem Tablet PC erfasste eigenhändige Unterschriften von Arzt und Patient dokumentieren abschließend die Einwilligung in die Behandlung mit hoher Beweiskraft. Vor jedem medizinischen Eingriff muss der Patient rechtzeitig und …
25.04.2005
Bild: Medizinische Ergebnisqualität und christliche Werthaltung als „Mehrwert“ für Patienten und BewohnerBild: Medizinische Ergebnisqualität und christliche Werthaltung als „Mehrwert“ für Patienten und Bewohner
MTG Malteser Trägergesellschaft gGmbH

Medizinische Ergebnisqualität und christliche Werthaltung als „Mehrwert“ für Patienten und Bewohner

… ‚Mehrwert’ sein kann“, erläuterte Karl Ferdinand von Thurn und Taxis, Vorsitzender der Geschäftsführung der MTG. Als konkrete Ansätze wurden medizinische und pflegerische Konzepte präsentiert, die sich an der Stärkung vorhandener Fähigkeiten und Ressourcen von Patienten und Bewohnern orientieren. PD Dr. med. Dieter Melchart, Leiter des Zentrums für naturheilkundliche Forschung an der Technischen Universität München, verdeutlichte die Möglichkeiten der Naturheilverfahren im Rahmen einer patientenorientierten Versorgung. Mit ihrem Vortrag über den …
21.04.2005
LVA Hessen nimmt Erweiterungsbau ihres Rehabilitationszentrums in Bad Nauheim in Betrieb
Landesversicherungsanstalt (LVA) Hessen

LVA Hessen nimmt Erweiterungsbau ihres Rehabilitationszentrums in Bad Nauheim in Betrieb

… für Rehabilitation in Bad Nauheim offiziell seiner Bestim-mung übergeben. Der im Jahr 2000 von der LVA Rheinprovinz erworbene Gebäudekomplex (die ehemalige „Rhein-Ruhr-Klinik“) ist multifunktional. Hier sind neben modernen Einrichtungen der phy-sikalischen Therapie sowie Patienten- und Stationszimmern unter anderem auch eine Auskunfts- und Beratungsstelle sowie die für den Wetteraukreis zuständige trägerübergreifende Servicestelle für Re-habilitation eingerichtet. Mit dem Kauf und der anschließenden Nutzung der an das LVA-Zentrum für Rehabilitation …
21.04.2005
Für Kassen und Ärzte gibt einen effizienten Weg aus der Kostenfalle
MediaFinanz Inkasso

Für Kassen und Ärzte gibt einen effizienten Weg aus der Kostenfalle

… Osnabrück, 29. 03. 2005 – Zu den Folgen des Urteils des Sozialgerichts Düsseldorf vom 22. März 2005 (Az. S 34 KR 269/ 2004), wonach die Praxisgebühr zulässig, ihre Verweigerung allerdings mit keinen Mahn-, Porto-, oder Gerichtskosten für den Patienten verbunden ist, erklärt Dr. med. Alexander Ey, Sprecher der Inkassogesellschaft MediaFinanz: „Dass viele Kassenärztliche Vereinigungen wegen zehn Euro Praxisgebühr nicht mehr vor die Sozialgerichte ziehen wollen, ist nur allzu verständlich. Als Konsequenz des Richterspruches sollen sie auch weiterhin …
19.04.2005
Diabetes frühzeitig erkennen
Siemens-Betriebskrankenkasse

Diabetes frühzeitig erkennen

… weiter aus. Einen besonderen Service bietet die SBK chronisch erkrankten Diabetikern bereits mit dem Gesundheitsprogramm „SBK MedPlus“. Ziel von „SBK MedPlus“ ist, eine wirksame und qualitativ abgesicherte Behandlung auf hohem Niveau sicherzustellen, die speziell auf Diabetes-Patienten abgestimmt ist. Bestandteile des Programms sind Maßnahmen zur engeren Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Ärzten, Therapeuten und Krankenhäusern sowie spezielle Kurse, in denen die Patienten mehr über die Ursachen ihrer Krankheit, die Wirkung der Medikamente und …
18.04.2005
Dem Patienten auf Schritt und Tritt folgen – Einsatz von GPRS bei der nicht-stationären Pflege
medienbüro.sohn

Dem Patienten auf Schritt und Tritt folgen – Einsatz von GPRS bei der nicht-stationären Pflege

… ITK-Dienstleistungen dar. Der Einsatz von ITK soll Kosten senken und Effizienz steigern. Insbesondere die stationäre Pflege von Kranken schlägt finanziell stark zu Buche. In diesem Sommer wollen schwedische Krankenhäuser einen neuartigen Service anbieten. Patienten, die nicht stationär behandelt werden müssen, sollen per GPRS überwacht werden. Wie die Nachrichtenagentur Pressetext Austria (pte) http://www.pte.at berichtet, heißt der Service BodyKom http://www.bodykom.com und wurde von der schwedischen Telekommunikationsfirma TeliaSonera http://www.teliasonera.com …
18.04.2005
Bild: Labortests für elektronische Gesundheitskarte erfolgreichBild: Labortests für elektronische Gesundheitskarte erfolgreich
InterComponentWare AG

Labortests für elektronische Gesundheitskarte erfolgreich

Walldorf, 15. April 2005 - Die InterComponentWare AG zeigt den aktuellen Stand ihrer Lösung für die Telematik-Infrastruktur der elektronischen Gesundheitskarte auf dem Kongress „eHealth 2005 – Telematik im Gesundheitswesen“, der vom 19. bis 21. April in München stattfindet. Mit dem vorliegenden Paket können unter anderem eRezepte ausgestellt und eingelöst, Vertragsdaten der Versicherten von der elektronischen Gesundheitskarte übernommen und eine elektronische Gesundheitsakte angebunden werden. Das Lösungspaket wurde bereits in umfangreichen L…
15.04.2005
Thema: Pressemitteilung Patienten
Wettbewerb: Krankheitsbewältigung durch Schreiben
Frieling Verlag Berlin

Wettbewerb: Krankheitsbewältigung durch Schreiben

… sondern auch an den damit verbundenen psychischen Problemen. „In dieser Situation kann Schreiben eine heilsame Wirkung entfalten und den Mut zu leben stärken.“, weiß Dr. Johann-Friedrich Huffmann, Verleger des Berliner Frieling-Verlags. Auch in der Psychotherapie hilft das Schreiben den Patienten, Zugang zu sich selbst und zu anderen zu finden und Distanz zu Sorgen und Ängsten aufzubauen. Um Schreiben als Form der Selbsthilfe zu fördern, ruft der Frieling-Verlag den Schreibwettbewerb „Krankheitsbewältigung durch Schreiben“ ins Leben, der sich mit der …
13.04.2005
Vorstellung der SOS-Kapsel von 0800MEDALERT auf der Interpharm 2005 in Hamburg
diamed-depot-system, Abt. 0800MEDALERT

Vorstellung der SOS-Kapsel von 0800MEDALERT auf der Interpharm 2005 in Hamburg

Auf der Interpharm 2005 in Hamburg hatten die Apotheker und seine Angestellten einmal die Gelegenheit sich die SOS-Kapsel von 0800MEDALERT im Detail vorstellen zu lassen. In der Bevölkerung, insbesondere bei chronisch kranken Patienten ist die SOS-Kapsel bereits bekannt. Die Rettungsdienste sind bemustert worden und kennen die SOS-Kapsel ebenfalls. Die Apotheker und seine Angestellten konnten sich nun auf dieser Messe ein genaues Bild von dem Produkt machen. Die SOS-Kapsel wurde auch von Ihnen als sinnvolles Produkt eingestuft, insbesondere auch …
12.04.2005
Acht Übungen statt Tai Chi Chuan
Innere-Kraft-64.de

Acht Übungen statt Tai Chi Chuan

… und Kreislauf, gegen Ohrgeräusche, für die Erhöhung der körperlichen Ausdauer und vielem anderen mehr. Der legendäre Tai Chi Chuan-Meister Zheng Manqing, der zwischen 1965-1975 in New York unterrichtete, war auch gleichzeitig ein Arzt in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Vielen seiner Patienten wollte er für ihre Heilung Tai Chi Chuan „verschreiben“, aber für viele waren die Übungen des Tai Chi Chuan zu lang, zu kompliziert oder seine Patienten waren gesundheitlich nicht mehr in der Lage, sie zu praktizieren. So lehrte Zheng Manqing …
11.04.2005
Bild: Medical Wellness & Fitness Point, die Zukunftsinnovation für alle medizinischen BerufeBild: Medical Wellness & Fitness Point, die Zukunftsinnovation für alle medizinischen Berufe
FIRST-TEAM Network

Medical Wellness & Fitness Point, die Zukunftsinnovation für alle medizinischen Berufe

Medical Wellness & Fitness Point, die Zukunftsinnovation für alle medizinischen Berufe Autor: FIRST-TEAM Network, Horstmar Keine Perspektive für medizinische Berufe? Patienten bleiben weg, die Kassenreform wirkt sich negativ aus. Eine Menge Mediziner sind mehr oder weniger betroffen. Umdenken ist angesagt. Wer im 21. Jahrhundert Erfolg haben will, benötigt neues Denken. Alles ist im Wandel. Wandel verlangt auch Neuorientierung im Kopf. Mit den Optionen des FIRST-TEAM Networks wird der Mediziner zum Kundenerfolgssteigerungs-Partner. Er wird …
06.04.2005
Bild: Hilfe für PC-EllenbogenBild: Hilfe für PC-Ellenbogen
ORBAMED Dr. Gützlaff GmbH

Hilfe für PC-Ellenbogen

LUTZERATH. Durch die andauernde Beugestellung und Belastung der Arme, kommt es bei Menschen vieler Berufsgruppen, z.B. bei PC-Arbeitsplätzen, häufiger als bisher angenommen zu heftigen und anhaltenden Schmerzzuständen im Ellenbogenbereich. Es entsteht das gefürchtete Ulnarisrinnensyndrom. Durch Einsatz der neuartigen Ulnar-Tec Bandage von ORBAMED, kann gegen diese Indikation sicher vorgebeugt werden und Operationen sind dabei häufig ganz vermeidbar. Viele Personenkreise sind durch die negativen Einflüsse des Arbeitsalltags von einer akut mec…
05.04.2005
Thema: Pressemitteilung Patienten
Bild: Schluss mit Asthmaspray und Juckreiz: Endlich unbeschwert den Frühling genießenBild: Schluss mit Asthmaspray und Juckreiz: Endlich unbeschwert den Frühling genießen
Praxis Dr. Mehlhorn

Schluss mit Asthmaspray und Juckreiz: Endlich unbeschwert den Frühling genießen

… Magnetfeld- und Strombehandlung bzw. gepulster Hochfrequenzbehandlung ist das Mädchen nun absolut beschwerdefrei: Ekzem und Heuschnupfen sind vollständig verschwunden. Endlich kann das Mädchen ihrem geliebten Hobby nachgehen: dem Reiten. Wie diesem Mädchen ging es den meisten der Patienten, die der rednitzhembacher Arzt während seiner 21jährigen Tätigkeit in seiner Praxis im Nürnberger Umland behandelt hat. Eine Heilungsquote von über 90% bei den mehr als 15000 behandelten Patienten belegen das. Insbesondere allergische und asthmatische Erkrankungen, …
30.03.2005
Organspende statt fachgerechte intensivmedizinische Behandlung
INFORMATIONSSTELLE TRANSPLANTATION und ORGANSPENDE

Organspende statt fachgerechte intensivmedizinische Behandlung

… verweigern häufig die Übernahme eines Organspenders, weil zum Zeitpunkt der Übernahme nicht absehbar ist, ob ein Hirntod eintritt …“ Die Wortwahl ist entlarvend! Prof. Dr. Günter Kirste bezeichnet und betrachtet als offizieller Vertreter der DSO einen schwer kranken Intensivpatienten als „Organspender“, obwohl nicht einmal „absehbar ist“, ob der „Hirntod“ überhaupt eintreten wird! Vor der Hirntoddiagnostik kann man darüber spekulieren, ob ein „Hirntod“ eintreten wird, mehr nicht! Die DSO bemängelt also, dass ein Intensivpatient, der nach geltendem …
22.03.2005
Organspende – Angehörigengespräche gezielt beeinflusst
INFORMATIONSSTELLE TRANSPLANTATION und ORGANSPENDE

Organspende – Angehörigengespräche gezielt beeinflusst

… (Baureithel/Bergmann, Klett-Cotta 1999): „Sie finden keinen hier, der irgendeinen Schein … wie heißt der noch? … Organspendeausweis in der Tasche hätte.“ Joachim Conrad hat für ein Forschungsprojekt im Studienfach Pflege mit dem Titel „Pflege hirntoter Patienten“ eine Umfrage bei Pflegenden in Krankenhäusern der Maximalversorgung im Rhein-Main-Neckar Raum durchgeführt. Auch er stellte fest, dass viele Pflegekräfte keinen Organspendeausweis haben. Auch Maria Feuerhack hat im Studiengang Pflegepädagogik 1998 Pflegende befragt, die hirntote betreuten …
22.03.2005
Therapie-Erfolge bei der Inkontinenzbehandlung - Positive Erfahrung mit Magnetstimulations-Methode
Wahlers-PR

Therapie-Erfolge bei der Inkontinenzbehandlung - Positive Erfahrung mit Magnetstimulations-Methode

Magnetstimulationstherapie: So heißt die große Hoffnung für Inkontinenzpatienten. Nach Schätzungen der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU) leiden allein in Deutschland sechs Millionen Menschen an einer Drang- oder Belastungsinkontinenz (früher auch als Streßinkontinenz bezeichnet). Wie erste Erfahrungsberichte aus der Praxis zeigen, kann vielen von ihnen mit der ExMi-Methode (Extracorporal Magnetic Innervation) geholfen werden. Dabei setzen sich die Patienten voll bekleidet 15 Minuten auf einen sogenannten NeoControl-Magnetstuhl. Dieser verfügt …
22.03.2005
Mehr Effizienz und Komfort im Krankenhaus – Moderne ITK-Lösungen sind weder Großer Bruder noch Segen der Medizin
medienbüro.sohn

Mehr Effizienz und Komfort im Krankenhaus – Moderne ITK-Lösungen sind weder Großer Bruder noch Segen der Medizin

… Apotheken sollen miteinander vernetzt werden. Doppel- und Mehrfachuntersuchungen sollen vermieden werden. Wichtige Informationen über Unfallopfer, Allergiewerte, Röntgenbilder und Laborbefunde sollen schnell zur Verfügung stehen. Dann läge – so die Münchner Wochenzeitung – die „gesamte Krankheitsgeschichte der Patienten wie ein geöffnetes Buch vor dem Betrachter“. Beim Thema Healthcare geht es aber um viel mehr als nur um die elektronische Gesundheitskarte. „Die aktuellen Brennpunkte in TK und IT im Gesundheitswesen drehen sich um Kostensenkung und …
18.03.2005
Organspende – Angehörigengespräche finden unter Zeitdruck statt
INFORMATIONSSTELLE TRANSPLANTATION und ORGANSPENDE

Organspende – Angehörigengespräche finden unter Zeitdruck statt

… Jahresbericht 2003. Der in 2003 vollzogene Zeitrahmen zwischen Hirntoddiagnostik und dem Ende (!) der Organentnahme spricht dagegen. Warum dieser Zeitdruck? Es ist durchaus möglich, „Hirntote“ in ihrem Zustand länger als einen Tag zu behandeln. Bei vielen „hirntoten“ Patienten soll der Herzstillstand, nach Angaben der DSO, innerhalb von einer Woche nach Eintritt des Hirntodes erfolgen. Allerdings gibt es längere Weiterbehandlungszeiten nach Eintritt des Hirntodes: • Die „hirntote“, schwangere Gabriele Siegel blieb 87 Tage am „Leben“, obwohl sie …
17.03.2005
Münchner Expertenrunde der Zeitung Wirtschaftskurier – Gesundheitsmarkt birgt große Chancen für IT-Dienstleistungen und Beratung
medienbüro.sohn

Münchner Expertenrunde der Zeitung Wirtschaftskurier – Gesundheitsmarkt birgt große Chancen für IT-Dienstleistungen und Beratung

Bonn/München – Auf der CeBIT in Hannover war das Thema wieder in aller Munde. Über die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte diskutieren Politiker, Ärzte, Apotheker, Krankenhäuser sowie die IT-Industrie – und natürlich auch die Patienten. Die meisten Experten sind sich einig: Gerade die Informations- und Telekommunikationstechnologien (ITK) können im Gesundheitsmarkt von Nutzen sein. Die aktuelle Ausgabe der Zeitung Wirtschaftskurier berichtet ausführlich über ein Fachgespräch, welches vor kurzem im Münchner Künstlerhaus mit Experten aus …
17.03.2005
Bild: Neu: Schnelle Hilfe aus der Naturapotheke - Gesundheit zum NulltarifBild: Neu: Schnelle Hilfe aus der Naturapotheke - Gesundheit zum Nulltarif
Redaktionsbüro Maria Lohmann

Neu: Schnelle Hilfe aus der Naturapotheke - Gesundheit zum Nulltarif

… beispielsweise einfache Wasseranwendungen, Hausmittel, Akupressur und kleine Selbstmassagen wie die Ohrmassage. Die Verfahren stammen vorwiegend aus der naturheilkundlichen Medizin, sind aber häufig wenig bekannt. Warum kompliziert, wenn es auch einfach geht? Die Reformen im Gesundheitswesen fordern von Patienten immer mehr Selbstverantwortung. Dabei kann dieses kleine Buch helfen und zudem Kosten sparen, denn nicht für jedes kleine und größere „Wehwehchen“ ist immer ein Arztbesuch erforderlich. Das Buch ist besonders für Leser interessant, die wenig …
16.03.2005
Urologinnen holen auf: 8,5 % dieser Fachgruppe sind Frauen
Wahlers-PR

Urologinnen holen auf: 8,5 % dieser Fachgruppe sind Frauen

Die Resonanz ist ungebrochen: Mit überwältigendem Erfolg ging auch der 3. Workshop der Urologinnen in Potsdam zu Ende. Ein wichtiges Fazit der zweitägigen Veranstaltung: Ohne gutes Management mit ausführlicher Aufklärung und sorgfältiger Beratung des Patienten funktioniert die beste Therapie nicht.
15.03.2005
Beeinflussung der Einwilligungsgespräche zur Organspende durch Pharmakonzerne
INFORMATIONSSTELLE TRANSPLANTATION und ORGANSPENDE

Beeinflussung der Einwilligungsgespräche zur Organspende durch Pharmakonzerne

… und Pflegekräfte darin geschult werden, Angehörige in ihrer Trauer zu begleiten und zu unterstützen. Man sollte jedoch bedenken, dass Ärzte und Pflegekräfte schon bei der "Spenderkonditionierung“ an einen potentiellen Organempfänger denken sollen und den Patienten nicht mehr um seinetwillen therapieren bzw. pflegen. Im OP werden die Organentnahmen nicht zum Wohl des Organspenders vorgenommen, sondern für einen potentiellen Organempfänger. DONOR ACTION-Programme und/oder EDHEP-Schulungen, die durch Pharmakonzerne gesponsert werden und ausschließlich …
09.03.2005
Gestiegene Suizidgefährdung durch Gesundheitsreform
Wahlers-PR

Gestiegene Suizidgefährdung durch Gesundheitsreform

Berlin. Fest steht: Den „Machern“ der Gesundheitsreform ist es gelungen, Kosten zu verlagern. Das, was bislang die Solidargemeinschaft „Krankenkasse“ für Heilbehand-lungen seiner betroffenen Mitglieder bezahlte, tragen jetzt die Patienten weitgehend selbst. „Die Leidtragenden sind vor allem Betroffene seltener Erkrankungen“, stellt Bärbel Mündner-Hensen, Vorsitzende des ICA-Deutschland eV, fest. Warum? Oftmals gibt es für diese Patientengruppe keine zugelassenen Medikamente. Zufälliger Weise erweisen sich vorhandene Arzneien für andere Erkrankungen …
09.03.2005
Bild: Orthaheel – die einfache und kostengünstige SchuheinlageBild: Orthaheel – die einfache und kostengünstige Schuheinlage
Sanitätshaus Brinkmann Paderborn

Orthaheel – die einfache und kostengünstige Schuheinlage

… deutschen Markt gekommen - Orthaheel. In Australien und England ist Orthaheel die Nummer Eins der von Ärzten empfohlenen und verkauften Schuheinlagen. Die Idee hinter Orthaheel ist einfach. Vasyli identifizierte in seiner langjährigen Tätigkeit mit über 50.000 Patienten die Hauptprobleme: Dämpfung, Stabilität und Normalisierung der Fußposition. Diese Komponenten setzte er unter biomechanischer Forschung in eine mittlerweile preisgekrönten und patentierten Schuheinlage um. Der besondere Vorteil der Einlage: sie muss nicht individuell angepasst werden und …
09.03.2005
Deutsche Stiftung Organspende (DSO) und ihr Blick auf Sterbende
INFORMATIONSSTELLE TRANSPLANTATION und ORGANSPENDE

Deutsche Stiftung Organspende (DSO) und ihr Blick auf Sterbende

Information zur Anhörung der Enquete-Kommission 'Ethik und Recht der modernen Medizin' zum Thema "Organisation der postmortalen Organspende in Deutschland" am 14.03.2005 Hamburg, den 06.03.2005 Deutsche Stiftung Organspende (DSO) tritt dafür ein, Intensivpatienten nach Hirnschädigungen nicht vor dem Eintreten des „Hirntodes“ sterben zu lassen, damit sie als „Potentielle Organspender“ in Betracht kommen. Als „Potentielle Organspender“ bezeichnet die Deutsche Stiftung Organspende (DSO) „Hirntote“ „bei denen der Hirntod nach den Richtlinien der …
08.03.2005
Sport nach einem künstlichen Gelenkersatz?  Aber natürlich!
Dr. Christian Kothny

Sport nach einem künstlichen Gelenkersatz? Aber natürlich!

… der Schwabinger Clinic-Dr.-Decker das bewährte und ausgereifte alternative Verfahren (nach Prof. Derek McMinn) zum herkömmlichen künstlichen Hüftgelenksersatz an. Die Gelenkerkrankungen im jüngeren Alter, vor allem auch bei Frauen, nehmen rapide zu. Künstliche Hüft- und Kniegelenke bei Patienten unter 40 Jahren sind leider alltäglich. Aber mit den guten Erfahrungen der neuen Prothesengenerationen kann schneller und vor allem effizienter geholfen werden. Im Gegensatz zur konventionellen Methode ist die Heilung schneller, die Hüfte ist sofort wieder …
05.03.2005
Arzneimittelkosten: Die Schere geht weiter auseinander
VfG

Arzneimittelkosten: Die Schere geht weiter auseinander

… in Apotheken zu viel für ihre Medikamente bezahlen [Quelle: mdr.de/hierabvier/23.11.04]. Tatsächlich liegt die Bundesrepublik Deutschland im europäischen Vergleich bei den Arzneimittelpreisen nach wie vor an der Spitze. Jahrelang wurde durch die Festpreisbindung ein Wettbewerb verhindert, der den Patienten zugute käme. Selbst nach der Lockerung der Preisbindung für OTC-Produkte seit Januar 2004, geben immer noch 98% der deutschen Apotheken ihre Produkte nach UVP der Hersteller an die Kunden weiter, obwohl ausreichend Spielraum für Preisnachlässe …
04.03.2005

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