(openPR) Plastische Operationen sind kein Friseurbesuch und wenn nicht ausgebildete "Schönheitschirurgen" ans Werk gehen, wird es gefährlich, denn einer von 5000 Patienten stirbt beim Fettabsaugen (Liposuktion), betonen www.bildschoen.de - Experten. In Leverkusen gab es kürzlich zwei Todesfälle, die offenbar auf Liposuktion zurückzuführen sind. Auch in diesen Fällen war der Operateur nicht als Plastischer Chirurg ausgewiesen. Eine der möglichen Ursachen für Gefahren ist, dass sich jeder Arzt - vom Kinderarzt bis zum Internisten - Schönheitschirurg nennen darf. In Deutschland gibt es 800 Fachärzte für plastische- und Wiederherstellungschirurgie sowie 1300 Fachärzte für Chirurgie mit der Zusatzbezeichnung plastische Chirurgie. Beide haben eine sechsjährige Ausbildung. Den seriösen Operateur erkennt der Patient daran, dass der plastische Chirurg die einstündige Beratung selbst durchführt sowie Vor- und Nachteile klar und verständlich darlegt. Unseriös ist, wenn das Gespräch direkt zur OP-Terminvereinbarung führt. Die Bildschön-Experten halten ein zweites Gespräch für notwendig. Neben einer fundierten Ausbildung in der plastischen Chirurgie spielen Alter, Erfahrung und jährlich mindestens 250 Operationen eine große Rolle in Punkto Sicherheit.









