… wichtige Grundvoraussetzung jedoch ist, dass sich der Betroffene auch wirklich seinen Ängsten stellen will und bereit ist, sein eigenes Handeln zu reflektieren. Die Einzelcoachings werden bundesweit angeboten zu frei wählbaren und gemeinsam abgestimmten Terminen. In einem Notfall steht das „mobile Beratungsbüro“ auch kurzfristig zur Verfügung, z.B. bei einem kurzfristig anstehenden Flug. Der Teilnehmer wird dann in einem „Express-Seminar“ auf diesen Flug vorbereitet und bei diesem Flug begleitet.
Kürzlich haben wir eine bekannte wichtige Person …
Das „Frankfurter Kolleg für Medizin und Wirtschaftlichkeit“ (kurz FKMW) wird ab Januar 2008 Serien von Fortbildungsseminaren über den Inhalt des am 1. Januar in Kraft tretenden neuen EBM 2008 für leitende Ärzte und Verwaltungsangestellte im Krankenhaus zur Ermächtigung und Abrechnung mit den Krankenkassen starten.
Referent ist Dr. med. Gerd W. Zimmermann, einer der erfahrensten Experten für medizinische Gebühren-ordnungen, dessen berufspolitische und publizistische Aktivitäten ihn in die Lage versetzen, stets aktuelle und verbindliche Infor…
… Bachblütentherapie(www.yamedo.de/heilverfahren/bachblueten/). Vor allem bei chronisch kranken Menschen erzielte er hervorragende Heilerfolge. Die Bachblütentherapie ist besonders in England und Irland sehr weit verbreitet und gewinnt in Deutschland immer mehr Anhänger. Jedem bekannt sind sicherlich die Rescue- bzw. Notfalltropfen, die inzwischen auch als Lutschbonbons für unterwegs erhältlich sind. Die Notfalltropfen bestehen aus 5 verschiedenen Blüten und werden bei Notfällen eingesetzt, sind aber auch hilfreich bei ängstlichen oder nervösen Zuständen sowie bei Prüfungsangst.
Der Vorteil …
… der Kampagne beteiligen sich mehrere tausend Aktionspartner, darunter Krankenhäuser, niedergelassene Kardiologen, Gesundheitsämter, Krankenkassen, Volkshochschulen, Apotheken und Betriebe. Im Zentrum der diesjährigen Herzwoche stehen das Erkennen von Infarkt-Alarmzeichen und das richtige Verhalten im Notfall.
Würden die Warnsignale eines Herzinfarkts immer ernst genommen und sofort der Notruf gewählt, könnten von den jährlich etwa 265.000 Infarktpatienten in Deutschland weit mehr überleben als bisher. Denn obwohl sich die medizinischen Behandlungsmöglichkeiten …
Düsseldorf/Walldorf, 8. November 2007 – In einem medizinischen Notfall – egal ob zuhause oder im Straßenverkehr – geht es um Minuten. Die Rahmenbedingungen sind in Deutschland günstig: Nach den gesetzlichen Bestimmungen müssen Rettungskräfte innerhalb von zehn Minuten vor Ort sein und die professionelle Erstversorgung übernehmen. Bislang mussten Notärzte aber darauf vertrauen, was sie vor Ort erfragen oder sehen konnten. Ist der Patient bewusstlos oder nicht ansprechbar, bleiben Vorerkrankungen oder Medikationen unberücksichtigt – was schnell zu …
… der Natur, die durch medizinische Interventionen wie zum Beispiel den Kaiserschnitt verbessert werden müssen. Sie sind fein abgestimmte, sinnvolle physiologische Abläufe, die es sensibel zu unterstützen und zu schützen gilt. Die Medizin ist für den Notfall da.
Genderinteressen im geplanten Präventionsgesetz sicherstellen: Nach Auffassung des AKF gilt es bei der Umsetzung des Präventionsgesetzes sicherzustellen, dass Frauen- bzw. Genderinteressen angemessen – zum Beispiel durch eine/n Genderbeauftragte/n - berücksichtigt werden. Petra Kolip, Professorin …
… an, die eine kompetente Beratung, Diagnostik und Therapie ohne lange Wege direkt im Heimatstall leistet. Koliken, Lahmheit oder Atemwegserkrankungen, ob ein Fohlen geboren oder aufgezogen wird, die Pferdedoktoren Sonja Finsler und Hagar Steiff sind schnell vor Ort und im Notfall 24 Stunden am Tag erreichbar. Andererseits sind sie trotz dieser Mobilität auch zu festen Zeiten ansprechbar: Montags bis freitags von 8:00 bis 10:00 Uhr ist Zeit für die Telefonsprechstunde.
Förderdickicht mit Hilfe eines Coachs durchforsten
Dennoch war es ein großer Schritt …
… Erster Hilfe fit”, meldet die Welt unter Berufung auf eine aktuelle Studie. In den letzten Jahren gab es immer wieder Umfragen und Studien zum Thema Erste Hilfe, alle mit einem ähnlichen Ergebnis: nur ein bedeutend geringer Anteil der Bevölkerung traut sich zu im Notfall zu helfen. Seit nunmehr 35 Jahren gibt es in Deutschland eine Zwangssymbiose zwischen Führerschein und Erster Hilfe. Mittlerweile haben fast 90 % der Bundesbürger einen Erste-Hilfe-Kurs besucht. Doch nur wenig davon bleibt im Gedächtnis und ist im Ernstfall nicht abrufbar! Was läuft …
… 460 Gramm, steht bei Notfällen im Rahmen des Übungsbetriebes der Herzsportgruppe zur Verfügung.
Darüber hinaus steht das Gerät bei den Herzwochen der Klinik St. Irmingard und anderen Veranstaltungen für Herzpatienten im Chiemgau in Bereitschaft. Wird im Notfall ein bestehendes Herzkammerflimmern nicht unterbrochen, kommt es innerhalb von drei Minuten zu schweren bleibenden Hirnschäden, gefolgt vom Herztod. Wenn gezielte Stromimpulse des Defibrillators den Herzschlag sobald wie möglich wieder in Takt bringen, wird ein Herz-Kreislauf-Stillstand vermieden. …
… nachlassenden Qualität, gesteigert wird. Viele Menschen leben zwar länger, jedoch erleben sie weniger, als früher, sie sind weder tot noch lebendig. Die Schulmedizin hat einen gestörten Zugang zum Leben und damit hat sie mit Zerstörung und Selbstzerstörung zu tun!
Als Notfall-Medizin hat die gezielte Symptomtherapie eine erstaunliche Entwicklung durchgemacht. Vieles, was man in akuten Notfällen mit der Schulmedizin erreichen kann, wirkt wie ein Wunder. Die technische Entwicklung hat dazu viel beigetragen. Ist es unter solchen Umständen berechtigt über eine …
… eindeutig bessere Alternative. Er koordiniert in einem Münchener Projekt die ärztliche Betreuung für zwölf Heime und hat offenbar entsprechende Erfahrung.
Dem stimmen die ehrenamtlichen „Heim-Mitwirker“ aus vollem Herzen zu. Es wäre sinnvoller, mit den in Heimen tätigen Ärzten einen Notfall- und Versorgungspool mit Rufbereitschaft zu gründen. So könnte die freie Arztwahl erhalten und die Versorgungssituation wirkungsvoll verbessert werden. Außerdem wäre es endlich an der Zeit, Übersichten von Ärzten zu erstellen, die im jeweiligen Heim tätig sind. Nur …
Johanniter und Jamba bieten kostenlose Erste Hilfe-Tipps für das Handy: Audio-Guides unter jamba.de/johanniter oder per SMS ab 8. September
Berlin, 6. September 2007 - „Erste-Hilfe-Guide To Go – mehr Sicherheit für Ersthelfer.“ Unter diesem Motto starten die Johanniter in Kooperation mit Jamba eine Download-Aktion von kostenlosen Erste-Hilfe-Guides fürs Mobiltelefon*. Handybesitzer können sich problemlos Anleitungen für die wichtigsten Erste-Hilfe-Regeln aufs Telefon laden. In Notsituationen haben die Ersthelfer mit einem Griff zum Mobiltele…
… häufige Blutentnahmen mitunter vermeiden.
Die Herzinfarkt-Versorgung erfolgt in enger Kooperation mit dem Gefahrenabwehr-Zentrum des Main-Kinzig-Kreises und den DRK-Kreisverbänden Hanau und Gelnhausen. Die betreiben die fünf Notarzt-Einsatzfahrzeuge des Landkreises mit dem Klinikum Hanau und den Main-Kinzig-Kliniken.
Bundesweit wird nach Eingang eines Notrufs eine Notfall-Herzkatheteruntersuchung binnen 90 Minuten gefordert. Diese erfolgt im Main-Kinzig-Kreis dank des Herzkatheterlabors im Klinikum Hanau bereits nach durchschnittlich 63 Minuten.
… Juli 455 Mitarbeiter zur Probe. Wie der Test zeigt, steht selbst in den Sommermonaten genügend Fachpersonal für die Patientenversorgung in einer Großschadenslage zur Verfügung. Mit etwa 5.000 Notarzteinsätzen im Jahr ist die BGU eines der größten Notfallzentren in ganz Hessen. Die Unfallklinik nutzt seit 2006 die Dienstleistung FACT24 um jederzeit den reibungslosen Betrieb des Krankenhauses sicherstellen zu können. Im Schadensfall werden damit medizinische und technische Mitarbeiter alarmiert und spontane Telefonkonferenzen im Krisenstab einberufen.
„Früher …
Selbsthilfegruppen für chronische Erkrankungen sind heute im Zeichen immer leerer werdender Kassen insbesondere im Gesundheitswesen nötiger denn je. Neben der wichtigen Aufgabenstellung der Information der Betroffenen, sind auch der Austausch und die Gespräche der Erkrankten von äußerster Wichtigkeit. Nur im Austausch mit gleichartig Betroffenen wird es den meisten gelingen eine soziale Isolation, die oft mit chronischen Erkrankungen einhergeht abzuwenden. Dazu bedarf es eines gut funktionierenden Netzwerks, in welchem sich die Erkrankten gut…
Studie: Patientensicherheit in Gefahr
An deutschen Krankenhäusern herrschen Missstände im Bereich der Pflege. Das berichtete das ARD Politikmagazin REPORT MAINZ in seiner Ausgabe am 16. Juli. Das Magazin beruft sich dabei insbesondere auf die noch unveröffentlichte, repräsentative Studie „Pflege-Thermometer 2007“ des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung (DIP), in Köln. Danach können frisch Operierte oft nicht angemessen versorgt und Pflegebedürftige nicht mehr ausreichend betreut werden. Die Patientensicherheit sei langfristig …
Endlich ist es da: Das Buch, welches auf einmalige und einfache Weise schnelle Hilfe in akuten, seelischen Notzuständen bringen kann. Die Urquelle allen Seins hat dafür eine Liebesenergie höchster Qualität ausgeschüttet, die nun für alle erreichbar ist. Ein neues Energie-System zur Selbstermächtigung, Hineinwachsen in die Eigenverantwortung, Auflösung von Blockaden, Hilfen für Notfälle und für Kinder.
Die Autorin, Elke „Leonie“ Roehe, hat dieses Energie-System in einer geistigen Verbindung mit der „Großen Mutter“, dem heilenden mütterlichen …
… Entscheidungen selbst trifft. Er sagt dem Helfer klar und deutlich, was zu tun ist – jeder Handgriff sitzt und keine kostbare Zeit geht verloren“ erklärt Sabine Benz-Klemm. Jeder kann also helfen. Die Ulmer Hirschapotheke hat stets einen Defibrillator griffbereit. Im Notfall begleitet ein Mitarbeiter der Apotheke den Ersthelfer zum Einsatzort. Wie das Gerät gehandhabt wird, demonstriert ein Rettungsanitäter vom Deutschen Roten Kreuz am Samstag, 30. Juni von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr vor der Hirschapotheke in der Ulmer Hirschstraße.
G+S Apothekengemeinschaft
Hirschstraße
89073 …
… Unternehmen auf Pandemien vorbereitet. (Quelle: manager-magazin.de 24.4.2007)
Krisenmanagement für Unternehmen
Auf dem 3. Deutschen Pandemietag am 27. Juni 2007 wird in Hamburg ein Krisenmanagement vorgestellt, um Unternehmen im Pandemiefall mit effizienten Notfallplänen auszustatten. Neben den wirtschaftlichen Auswirkungen auf Unternehmen werden Maßnahmen zur Pandemieprävention sowie deren Nutzen vorgestellt. Weitere Themen sind die rechtlichen Grundlagen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer, seuchenhygienische Maßnahmen und Leitlinien für Öffentlichkeitsarbeiter. …
… Oktober 2006.
Die Entscheidung, ob ich meine Niere spenden sollten fiel mir
leicht. Weil ich schon seit über 30 Jahren einen Organspendeausweis
bei mir trage, war ich schon auf das Thema eingestimmt.
Damals hatte ich mich gefragt, ob ich mich wohl freuen würde, wenn
mir im Notfall mit einem Spenderorgan das Leben gerettet werden könnte?
JA - ICH WÜRDE MICH FREUEN !
Und nun war der Fall eingetreten, wo ich helfen konnte, da stellte
sich die Frage gar nicht mehr. Meine Empfehlung also:
Entscheiden Sie sich bewusst für oder gegen eine Transplantation
am …
Die Zukunft mit Rowa sieht vielleicht so aus: Nach Wegfall des Ladenschlusses sind viele Apotheken auch außerhalb des Notdienstes 24 Stunden geöffnet, besonders in Großstädten. Die Medikamentenausgabe erfolgt nachts und in Randzeiten über einen Automaten, mit dessen Hilfe die apothekenüblichen Aufgaben der Beratung und der kontrollierten Medikamentenabgabe sichergestellt werden. Der Apotheker kann währenddessen ruhigen Gewissens seinen Feierabend genießen, da seine Kunden am Beratungs- und Abgabeterminal durch einen extern beschäftigen Pharma…
… Daten in der virtuellen Akte des Patienten einräumen. So ist der hinzugezogene Facharzt optimal und rechtzeitig über den Patienten informiert.
In Notfällen, im Wochenend- und Nachtdienst können diensthabende Ärzte außerdem über eine spezielle Notfall-Zugriffsfunktion und ihr persönliches Passwort Zugang zu allen virtuellen Patientenakten im System erhalten. Um potenziellen Missbrauch zu verhindern, werden derartige Zugriffe detailliert protokolliert.
Die automatische und manuelle Zugriffsberechtigung auf virtuelle Patientenakten stellt sicher, …
… allem Patienten aus den umliegenden Bezirken. Zunehmend suchen jedoch auch Patienten aus allen Teilen Berlins, den umliegenden Bundesländern und aus dem Ausland die Klinik auf. Die Erste- Hilfe-Stelle der Park-Klinik Weißensee nimmt eine entsprechend wichtige Funktion bei der Notfallversorgung im Nordosten Berlins wahr.
Die Kinder- und Jugendeinrichtung DIE ARCHE e.V. liegt in Hellersdorf, einem der Berliner Bezirke, in denen Familienarmut Alltag geworden ist. Jeder fünfte Hellersdorfer ist jünger als 18 Jahre. DIE ARCHE e.V. bietet den Kindern …
… die nicht täglich unbedingt mit med. Notfällen zu tun haben, werden sich mehr und mehr mit dieser Problematik befassen.
Seit dem 01.03.2007 bietet die Firma Peter Wolff Dienstleistungen u. Fortbildungen im sozialen Bereich neben Beatmungshilfen und Erste-Hilfe Lehrgänge, auch spezielle Notfalltrainigs für Arztpraxen als inhouse Fortbildungen an. Der Vorteil dieser inhouse Notfalltraining liegt darin, dass möglichst alle aus dem Praxisteam in der Praxis mit dem Material das vor Ort vorhanden ist, fortgebildet werden. Die Pauschale für eine 90 …
… Nutzer zum mündigen Patienten und kann durch eine eigene Kontrolle und Verwaltung der Daten nicht nur viel Geld sparen.
GlobaVita nutzt das Internet als Netzwerk um individuell Gesundheitsdaten "aus Patientensicht" weltweit zu verwalten. Dieser kann im Regel- oder Notfall den behandelnden Ärzten die Daten in Eigenregie zukommen zu lassen. Geschlossenen Systeme wie z.B. die Gesundheitskarte bieten dem Patienten keine Transparenz, da er keinen Einfluss auf seine eigenen Daten ausüben kann.
Das unabhängige Hamburger Institut für pharmakologische …
… Martin Fleck, Chefarzt der Klinik und Poliklinik für Rheumatologie und Klinische Immunologie am Asklepios Klinikum Bad Abbach. „Voraussetzung ist allerdings, dass die Patienten rechtzeitig zu uns kommen.“ Und hier liege häufig das Problem, denn „der rheumatologische Notfall kann sich anfangs hinter harmlosen Symptomen verbergen." So sind etwa ein steifer Nacken, Kopfschmerzen und ständige Abgeschlagenheit in den meisten Fällen nichts weiter als Vorboten einer beginnenden Erkältung. Sie können allerdings auch Ausdruck einer schweren rheumatischen …
Gesundheitsbewusstsein mit Spareffekt
Hamburg. Mehr Durchblick bei der individuellen Gesundheitsversorgung und gleichzeitige Kostenersparnis verspricht das neue Internetportal GlobaVita.de. Durch individuelle Erfassung und Verwaltung der eigenen Daten wird der Nutzer zum mündigen Patienten. Den Weg dorthin hat das Hamburger Institut für pharmakologische Ökonomie und Sicherheit jetzt über das online-geführte Patientenbuch sowie das so genannte Pillenkonto eröffnet.
Eigeninitiative ist seit einigen Jahren zunehmend zum Schlüsselwort im deutsc…
Hamburg. Nach nunmehr gut drei Jahren ziehen die Initiatoren des Vitalpass family positive Bilanz. Denn immer mehr junge Familien entscheiden sich für das innovative Service-Paket, das insbesondere Familien mit sehr jungen Kindern umfangreiche Hilfe bietet. So steht den Mitgliedern von Vitalpass 24 Stunden am Tag ein spezielles Ärzteteam zur Verfügung, das die jungen Familien bei Unfällen, Krankheiten oder kleinen Wehwehchen fachkundig berät. Aber auch Fragen zur Säuglingsernährung und zu reisemedizinischen Themen werden professionell und pra…
Wiesbaden, 25. Januar 2007. Seit Januar 2007 gelten neue Richtlinien für die Erste-Hilfe-Ausbildung in Deutschland. Damit ist es in Notfällen noch einfacher, Erste Hilfe zu leisten. „Haben Sie keine Angst vor Fehlern“, sagt Arno Weber, VDSI-Vorstandsmitglied. „Es gibt nur einen Fehler: Nämlich Nichtstun!“ Der VDSI empfiehlt jedem, sich mit den neuen Regeln vertraut machen, zum Beispiel indem er sein Erste-Hilfe-Wissen, das häufig vor langer Zeit für den Führerschein erworben wurde, in einem Kurs auffrischt. Entsprechende Kurse bieten alle Hil…
Das LAG Hamm am 16.01.07 in dem Berufungsverfahren 8 Sa 74/07 über die Zulässigkeit des Streiks beim Blutspendedienst in Münster entschieden.
Nachdem das Arbeitsgericht Münster auf Antrag des DRK-Blutspendedienstes den von der Gewerkschaft ver.di geführten Streik für die Dauer von 8 Tagen – d. h. bis zum 17.01.2007 – mit der Begründung verboten hatte, es drohe ein Engpass bei der Versorgung der Krankenhäuser mit Blutkonserven, hat das Landesarbeitsgericht auf die mündliche Verhandlung vom heutigen Tage dieses Streikverbot zugunsten der Gewer…
… Über einen Kontakt oder eine Datenschnittstelle wird die Brandmeldeanlage oder das Gebäude-Überwachungssystem mit einem kleinen Funk Informations-System verbunden. Bei einem Alarm erfolgt dann sofort die Meldung an das Funk Informations-System. Dort ist registriert, wer im Notfall eine Nachricht mit entsprechendem Inhalt erhalten soll.
Die Funk-Übermittlung dieser Nachricht erfolgt überwiegend als Gruppenruf. Selbst das in diesen Fällen übliche sehr laute und lange Alarmsignal ist für Hörgeschädigte häufig nicht wahrnehmbar. Der Empfang der Alarmmeldungen …
Sofia/Walldorf, 15. Januar 2007 – Das bulgarische Gesundheits¬ministerium und der National Health Insurance Fund (NHIF) haben die InterComponentWare AG (ICW) und Cisco mit einem Pilotprojekt für die nationale elektronische Gesundheitskarte des Neu-EU-Mitglieds beauftragt. Für das Pilotprojekt sollen rund 1.000 Patienten, drei Allgemeinärzte und fünf Apotheken mit einer Gesundheitskarte bzw. einem Heilberufsausweis und den notwendigen Infrastruktur-Elementen ausgestattet werden, um zunächst die Online-Prüfung von Patientendaten und das elektro…
Fehlerlose Funktion bei Batteriebetrieb und extrem niedrigen Temperaturen während Trainingsaufstiegs auf 6.400 Meter Höhe. Forschungsprojekt zur Sauerstoff-Unterversorgung will Notfallversorgung von Menschen verbessern
Erlangen, 11. Januar 2007 – Das Team des Forschungsprojekts Xtreme Everest 2007 hat sich für das tragbare MicroMaxx®-Ultraschallsystem entschieden, um Untersuchungen zur Hirndurchblutung in extremer Höhe durchzuführen. Im Rahmen des Projekts wird ein Team aus Ärzten und Wissenschaftlern im Frühjahr 2007 den Gipfel des Mount Everest …
Ahaus / Essen - 08.01.2007 - Ein direkter Kontakt zu einem Mitarbeiter der Augenklinik macht das neue Service-Angebot der Provisus Augenkliniken (Tochter der Augenklinik Ahaus) möglich. Per Chat werden auf der Website der Augenkliniken (http://www.provisus.de) anonym aber direkt alle Fragen beantwortet.
Es gibt keine Zeitverzögerung, wie dies beim e-mail Kontakt üblich ist. Die so genannte Internet-Sprechstunde ist für eine allgemeine Vorab-Beratung ein gutes Tool, um viele Fragen, die sich bei der Beschäftigung mit dem Thema "Sehen ohne Br…
Die Firma Peter Wolff Dienstleistungen und Fortbildungen im sozialen Bereich hat sich auf die medizinische inhouse Fortbildung spezialisiert. Dabei werden nicht nur die klassischen Fortbildungsthemen wie Prophylaxen und Krankenbeobachtung abgedeckt, sondern vor allem das Gebiet Notfälle in Seniorenheimen und Erste-Hilfe Lehrgänge.
Der Vorteil einer inhouse Fortbildung liegt in der Arbeitszeit- und Kostenersparnis. Bei den Fortbildungen können bis zu 20 Teilnehmer gleichzeitig an den inhouse Fortbildungen in Deutschland und Österreich zu ein…
… vom behandelnden Arzt besondere Aufmerksamkeit in Diagnostik und Medikation. Die Grundlage der Arzneitherapie schwerer Obstruktionen der Atemwege sind dabei hoch dosierte, inhalative Corticosteroide in Kombination mit lang wirksamen, inhalativen ß-Sympathomimetika. In schweren Fällen und im Notfall sehen die Leitlinien der Deutschen Atemwegsliga im Jahre 2006 sowohl beim Asthma als auch bei der COPD den Einsatz systemischer Corticosteroide vor.
Anlässlich des "9. Deutschen Lungentages" nahmen die Atemwegsspezialisten Professor Dr. med. Roland Buhl, …
Amerikanische und deutsche Autoren stellen in "Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin" 4/2006 das Konzept einer "Multisystemischen Therapie" (MST) für Jugendliche und ihre Familien vor. Die Anwendungsgebiete umfassen kriminelles und gewalttätiges Verhalten, Substanzmissbrauch, sexuelle Übergriffe, psychiatrische Notfälle.
"Bei der Bewertung der wesentlichen Determinanten von Verhaltensproblemen berücksichtigt der MST-Therapeut die reziproke und bidirektionale Natur der Einwirkungen, die zwischen einem Jugendlichen, seiner Familie und dem s…
Hilfe für Senioren „neben der Spur“
„Ein Delir ist ein Notfall. Patienten mit Delir können gefährlich sein, für ihre Umgebung und für sich selbst. Alte Menschen sind anfälliger für ein Delir als jüngere, da sie ungünstige äußere Einflüsse schlechter kompensieren. Oft reichen bei ihnen kleine Veränderungen wie ein zusätzliches Medikament oder ein Ortswechsel, um den Transmitterhaushalt im Gehirn durcheinander zu wirbeln. Ebenso können kleine Maßnahmen wie Flüssigkeitszufuhr das System auch wieder stabilisieren. Man muss es nur erkennen.
Der Begriff …
… versäumt worden war. Die Eltern der damals 14-jährigen Klägerin unterzeichneten nach dem jeweiligen Aufklärungsgespräch einen Vordruck mit einer Einwilligungserklärung. In den Vordruck ist handschriftlich eingefügt: "u. a. Infektion, Gefäß-, Nervenverletzung, Querschnitt; Eigenblut, Retransfusion, nur im Notfall Fremdblut". Von 1990 bis zur Operation war die Klägerin in ständiger Behandlung in der klinischen Ambulanz. Anlässlich der Behandlungstermine wurden auch Gespräche von den behandelnden Ärzten mit der Mutter der Klägerin über Risiken und Erfolgsaussichten …
… werden nicht nur die medizinischen Informationen gesammelt und dokumentiert, sondern im Bedarfsfall auch an die behandelnden Ärzte weitergeleitet.
Eine elektronische Patientenakte und die Möglichkeit der GPS-Ortung beim Vitaphone 1300 und 2300 sorgen dafür, dass im Notfall alle benötigten Daten auf Knopfdruck zur Verfügung stehen und keine wertvolle Zeit verloren geht.
Das Vitaphone 2300 zeichnet sich darüber hinaus durch seine EKG-Funktionalität aus: Kinderleicht können Herz-Kreislauf- oder Risiko-Patienten ihr EKG aufzeichnen, speichern und …
… sind. Dort reagieren Fachärzte rund um die Uhr auf auffällige Messwerte und leiten notwendige Maßnahmen ein – von der Kontaktaufnahme mit dem Patienten über die Überweisung zum Hausarzt oder Kardiologen bis zum Einsatz eines Rettungswagens im Notfall. Das neue System kommt in einer 12-monatigen klinischen Studie auf den Prüfstand: Erhöht telemedizinische Betreuung zusätzlich zur leitliniengerechten Therapie die Lebensqualität der Patienten, reduziert ihre Krankenhausaufenthalte und senkt ihr Sterberisiko? „Die Studienleitung liegt bei der Charité“, …
Im deutschen Gesundheitssystem werden Patienten meist nur als Kostenverursacher oder als passive Konsumenten wahrgenommen. Die Homöopathie, als eine auch im Sozialgesetzbuch V genannte besondere Therapierichtung unterstützt vor allem den Anspruch vieler Patienten, selbst bestimmt mit Krankheit umzugehen. Der Bund Klassischer Homöopathen Deutschlands e.V. (BKHD), Dachorganisation von sechs Homöopathie-Fachgesellschaften veranstaltet am kommenden Wochenende, 28./29.Oktober, eine Fachfortbildung für Homöopathie in den Mainfrankensälen in Würzbur…
… und medDV GmbH wurde die Idee von corpuls.net zum Zwecke der Verbesserung von Dokumentationsqualität und Archivierung von Einsatz-, sowie Verwaltungsdaten umgesetzt. Das neue Defibrillator/Monitor-System corpuls3 arbeitet dabei eng mit dem Notfall-Informations- und Dokumentations-Assistenten (NIDA) zusammen. Die Einbindung weiterer Medizintechnik ist dabei ebenfalls möglich. Nähere Informationen finden sich unter www.corpuls.com oder www.medDV.de
GS Elektromedizinische Geräte G. Stemple GmbH
Hauswiesenstr. 26
86916 Kaufering
Telefon: +49 (0) 8191 …
… die jungen Teilnehmer unbeschwert atmen und sich auf das Training konzentrieren. Die ständige medizinische, pädagogische und psychologische Betreuung übernimmt ein Team aus Asthmatrainern und Jugendbetreuern, die zum Thema Asthma bronchiale besonders geschult sind und Notfallsituationen sicher beherrschen. In unterschiedlichen Schulungseinheiten werden Kindern und Jugendlichen altersgerechte Informationen über ihre Krankheit vermittelt. Was ist Asthma? Wodurch wird die Atemnot ausgelöst? Wie kann ich Anfälle vermeiden? Wie verhalte ich mich im Notfall?
Sportliche …
… per Blut (1 ml Blut in EDTA) oder toten Mücken den DNA-Test machen lassen. Generell sollte man regelmäßig Mücken per DNA-Test untersuchen lassen, damit man sieht, ob die Gebiete frei von entsprechenden Erregern sind. Es ist recht einfach: Man steckt 5-7 getötete Mücken (im Notfall reichen auch zwei) in einen Umschlag und schickt sie an das Labor. Dieser Vorgang wird in Zukunft eine Standardmethode und damit ein sehr wichtiger Bestandteil des Monitoring sein. Der Test kostet nur Euro 49,- d.h. jeder kann sich solch einen Test leisten. Außerdem spielt …
Kleine Patienten im Blick
Hamburg. Drei bis sechs Prozent aller männlichen Neugeborenen sind von einer Hodenfehllage betroffen: Bleibt sie unbehandelt, droht den kleinen Patienten spätere Unfruchtbarkeit. Medikamentöse und oder operative Behandlung durch den Kinderurologen nehmen dem Hodenhochstand heute seine Schrecken. Aktuelle Diagnostik und Therapie dieser und anderer kinderurologischer Erkrankungen gehören zu den Top-Themen auf dem 58. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V., der vom 20. bis 23. September 2006 in Hamburg …
… wichtige Tipps und rasche Unterstützung rund um einen entspannten Aufenthalt an Bord und eine entspannte Reise geben. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen dabei, unter anderem, Beratungen zu den Themen Psychologie, Technik und Sicherheit, Notfall-Entspannungstechniken sowie Informationen zum jeweiligen Zielflughafen. Ruheliegen sollen gestressten Managern Wohlfühlatmosphäre vermitteln, das persönliche Gespräch Mut zur Selbsthilfe geben.
„Auch kurzfristige, unbürokratische Hilfe bei Flugangst ist möglich“, so Marc-Roman Trautmann, Psychologe und Leiter des …
Bremen, 24.07.2006. Für alle Menschen wird die jetztige Hitzewelle allmählich lästig. Für diejenigen, die jung und gesund sind, stellt das kein Problem dar. Für alte oder kranke Menschen, die auf fremde Hilfe angewiesen sind, kann es aber lebensbedrohlich sein. Heimbewohner sind besonders hitzegefährdet.
In ihrer Pressemitteilung vom 21. Juli 2006 forderten die grünen Bürgerschaftsabgeordneten Doris Hoch und Dirk Schmidtmann deshalb die Bremer Gesundheitssenatorin Karin Röpke auf, Hilfsmaßnahmen für die Betroffenen in den Bremer Heimen zu er…
… Themen schreiben. Getreu ihrem Motto: "Das Leben genießen trotz Krebs"! werden ihre Artikel vor allem das Leben mit Krebs thematisieren.
Wussow hatte vor 16 Jahren die Diagnose Brustkrebs erhalten. Unter dem Motto: "Brustkrebs ist kein Notfall und schon gar kein Todesurteil!" hat sie ihrem Krebs den Kampf angesagt und verzichtete dabei bewusst auf eine Chemotherapie.
Aktiv für alternative Krebsbehandlung
Stattdessen beschäftigt sie sich seit vielen Jahren mit neuen schulmedizinischen und ganzheitlichen Therapiemöglichkeiten. Ihre Erfahrungen …