(openPR) Im deutschen Gesundheitssystem werden Patienten meist nur als Kostenverursacher oder als passive Konsumenten wahrgenommen. Die Homöopathie, als eine auch im Sozialgesetzbuch V genannte besondere Therapierichtung unterstützt vor allem den Anspruch vieler Patienten, selbst bestimmt mit Krankheit umzugehen. Der Bund Klassischer Homöopathen Deutschlands e.V. (BKHD), Dachorganisation von sechs Homöopathie-Fachgesellschaften veranstaltet am kommenden Wochenende, 28./29.Oktober, eine Fachfortbildung für Homöopathie in den Mainfrankensälen in Würzburg-Veitshöchheim. 300 Therapeutinnen und Therapeuten reisen aus ganz Deutschland an, um hoch erfahrene Dozenten zum Thema „Die homöopathische Behandlung von Kindern unter besonderer Berücksichtigung ihrer motorischen und psychischen Entwicklung“ zu hören.
Dabei befasst sich Herr Dr. Herbert Pfeiffer, Kinderarzt, mit der neurophysiologischen Entwicklung des Kindes, Herr Jürgen Weiland, Heilpraktiker, spricht über Entwicklungsstörungen in der primären Lebensphase und die Folgen von Traumata in dieser Zeit, Frau Dr. Erika Scheiwiller-Muralt, homöopathische Fachärztin aus der Schweiz, gibt den Teilnehmern praxisnah ihr Wissen zur Behandlung bei Akut- und Notfällen weiter und Herr Ralf Blume, Heilpraktiker, beleuchtet mit Praxisfällen den Umgang mit erblichen Aspekten der körperlichen und geistigen Entwicklung bei Kindern.
Neben genau definierten Kriterien für die Ausbildung von Therapeuten in Klassischer Homöopathie ist die regelmäßige Teilnahme an einer solchen Fortbildung Bedingung für die Aufnahme von Therapeuten in eine Liste qualifizierter Homöopathen wie z.B. unter www.bkhd-zweckbetrieb.de .
Im Rahmen der Abendveranstaltung besucht die Mehrheit der Teilnehmer die historischen Gewölbe der Hofkellerei tief im Inneren der Würzburger Residenz und genießt eine Auswahl fränkischer Spätburgunder.
Angela Baral, BKHD Vorstandssprecherin, Schäftlarnstr. 162, 81371 München,
Tel. 089/2033 2601, ![]()








