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Dafür steht der Bundesverband Patienten für Homöopathie

06.09.201817:06 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Dafür steht der Bundesverband Patienten für Homöopathie

(openPR) Mit frischem Wind und vielen Ideen meldet sich der BPH, der Bundesverband Patienten für Homöopathie, wieder zurück. Der 1994 in Bonn gegründete Verein war in den letzten Jahren in der Öffentlichkeit weniger aktiv, das wird sich nun ändern. Der Verein hat sich zum Ziel gesetzt, eine Starke Community für die Homöopathie aufzubauen – was sowohl in den Social Media geschieht als auch in der direkten Vernetzung mit anderen Verbänden und mit Menschen vor Ort bei Veranstaltungen. Bereits am 22. September beteiligt sich der Verband in Berlin an dem Bewusst Gesund Tag in der Urania.



Der BPH
- berät seine Mitglieder bei gesundheitlichen Problemen
- gibt eine Ratgeberreihe heraus
- Informiert die Öffentlichkeit über Themen rund um Homöopathie und
ist Ansprechpartner für Medien, Politik und Verbände.

Der BPH setzt sich für eine intergrative Medizin ein, in der die konventionelle Medizin und die besonderen Therapierichtungen gemeinsam zum Wohle der Patienten eingesetzt werden. Nach Angaben der Hufelandgesellschaft therapieren bereits rund 60.000 Ärztinnen und Ärzte nach diesem Modell. Auch immer mehr Krankenhäuser öffnen sich der Homöopathie und anderer komplementärer Methoden. Patienten muss der Zugang zur integrativen Medizin offen stehen. Deshalb setzt sich der BPH für die freie Arzt- und Therapiewahl ein und fordert die Regelerstattung der besonderen Therapierichtungen – ähnlich wie in der Schweiz – durch die Gesetzliche Krankenversicherung.

Homöopathische Arzneien sind apothekenpflichtig, und das muss auch so bleiben. Die kompetente Beratung ist notwendig und dient der Patientensicherheit. Mehr als 2.000 Apotheker haben bereits die Weiterbildung “Naturheilverfahren und Homöopathie” absolviert.

Im Bereich Forschung und Lehre der Homöopathie sieht es nicht gut aus. Homöopathie wird millionenfach erfolgreich angewendet, staatlich geförderte Forschung gibt es nicht. Stiftungen engagieren sich für Lehrstühle der Komplementärmedizin, auch hier fehlt es an staatlicher Förderung. Die integrative Medizin ist die Medizin der Zukunft, deshalb müssen Studierende in ihrer Ausbildung zumindest Grundkenntnisse in diesem Bereich erwerben können.

Der BPH freut sich auch über Ihre Unterstützung
Um sich mit einer hörbaren Stimme für die Interessen der Patienten einsetzen zu können, braucht der BPH viele Mitglieder: Für 35 Euro im Jahr ist das möglich! Verteilen Sie den BPH-Flyer, sprechen Sie alle an, denen die Homöopathie wichtig ist, verlinken Sie die BPH-Webseite www.bph-online.de und vernetzen Sie sich auf Facebook mit dem Patientenverband gemäß dem BPH-Motto: Mit vereinten Kräften.

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