… Wohnimmobilieninvestments hierzulande hervor. Die Folge sind Preissteigerungen. Diese Entwicklung wird aber bei weitem nicht nur von Käufern aus dem Ausland befeuert, sondern auch durch die Nachfrage deutscher Privatanleger. Diese haben laut der Studie der Ökonomen in den vergangenen Jahrzehnten kaum in Immobilien investiert, denn Wohneigentum spielte durch das große Angebot an Mietwohnungen im Land nur eine untergeordnete Rolle. Das ändert sich nun, die Wohneigentumsquote steigt.
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… ImmobilienScout24 die Folgen der Mietpreisbremse untersucht.
In der Kurzstudie wagten die Immobilienökonomen das Gedankenexperiment und errechneten, welche Vermietungen im Jahr 2014 betroffen gewesen wären, wenn die Mietpreisbremse schon gegolten hätte. Dafür haben sie Inserate für Berliner Mietwohnungen ausgewertet. Das Ergebnis ist eindeutig: Die Mietpreisbremse in Berlin hätte nicht nur in den wenigen begehrten innerstädtischen Bezirken gewirkt, sondern auf viel breiterer Front. Doch nicht alle Wohnlagen und Wohnungsgrößen sind von der Mietpreisbremse …
… ortsüblichen Vergleichsmiete liegen. Ausgenommen sind Neubauten, die nach dem 1. Oktober 2014 zum ersten Mal vermietet wurden, sowie umfassend sanierte Wohnungen. Vor diesem Hintergrund gehen 28 Prozent der Befragten davon aus, dass in Folge der Mietpreisbremse die Qualität der Mietwohnungen sinken wird. Sie fürchten Renovierungsstaus, da sich Teilsanierungen wie ein neues Bad oder neue Fenster für Vermieter nicht mehr lohnen. Der Vermieter darf künftig lediglich 10 Prozent der Modernisierungskosten auf die Jahresmiete aufschlagen – allerdings auch nur so …
Viele Mieter drücken im Laufe ihres Lebens die Summe für ein kleines, feines Einfamilienhaus an ihren Vermieter ab. Wäre es da nicht schlauer, gleich Nägel mit Köpfen zu machen, und das Geld in die eigenen vier Wände zu investieren? Die aktuell noch extrem niedrigen Bauzinskonditionen sprechen jedenfalls dafür. Doch es gibt noch andere Argumente.
Daniel Reitz Geschäftsinhaber der Fa. LahnImmo und Town & Country Partner erklärt: „Nach wie vor steht der Traum vom Eigenheim nach einer Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung bei den Deutsch…
… Entwicklung des AWI deutet darauf hin, dass die Zeit des Preisauftriebs vorbei ist. Gleichzeitig sind derzeit (noch) überdurchschnittlich Gewinnmitnahmen möglich.
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* Der AWI ist ein Komposit-Index und berücksichtigt einerseits die zukünftige Entwicklung der Nachfrage nach Mietwohnungen, des Mietwohnungsangebotes, der Wohnungsleerstände und der Wohnungsmieten sowie andererseits Einschätzungen zur zukünftigen Angebots-, Nachfrage- und Kaufpreis-Entwicklung im Wohninvestmentsegment.
Laut einer aktuellen Studie des IVD benötigt derzeit jeder Vermieter zehn Besichtigungen, um einen Mieter zu finden. Knapp 850.000 Mietwohnungen werden in Deutschland jährlich mit Hilfe eines Maklers neu vermietet. Für Makler und Mieter bedeutet das eine zeitliche Investition von 8.500.000 Stunden, wenn man davon ausgeht, dass eine Besichtigung durchschnittlich eine Stunde dauert.
Ralf von Grafenstein, Gründer der clipnow | 45info GmbH behauptet, dass diese Stundenzahl um die Hälfte minimiert werden kann und sollte: „Besichtigungen müssen effizienter …
Thomas Furch, Mitbegründer von RentKit über die Nöte vieler Vermieter und die Chancen des modernen Internet-Zeitalters
Herr Furch, wie kommt man überhaupt auf die Idee, einen neuen Online-Service für Vermieter zu gründen? Gibt es in Deutschland nicht schon genug Immobilienportale?
Zunächst: rentkit.de ist ja keine klassische Immobilienplattform. Wir bieten vielmehr einen Rundum-Service, der es Vermietern erleichtert, bei der Suche nach dem passenden Mieter die modernen Möglichkeiten des Internets optimal zu nutzen. Dabei arbeiten wir mit de…
… ausgesehen hat. Dazu wurden die deutschen Immobilienangebote des ersten Quartals 2015 ausgewertet. Das Fazit: für 56% aller Angebote lag noch kein Energieausweis vor.
Schlusslichter Rheinland-Pfalz und Saarland
In 44 Kreisen und kreisfreien Städten liegt der Anteil an angebotenen Mietwohnungen ohne Energieausweis sogar über 80%. Auffällig häufig vertreten sind dabei Kreise in Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Die Spitzenreiter sind der Landkreis Vulkaneifel und der Eifelkreis Bitburg-Prüm mit über 91%, gefolgt vom Kreis Merzig-Wadern mit knapp …
… jetzt auch mit neuem Namen und dem „Markenzeichen“ Mathildenviertel bei den Offenbachern punktet.
„Offenbach für Alle“
„Stadtentwicklung darf man nicht allein dem Markt überlassen“, so die Maxime des Sozialdemokraten. Er ist stolz darauf, dass sich die Preise für Wohneigentum und Mietwohnungen von denen in Frankfurt unterscheiden und für viele noch bezahlbar sind. Um das neue Offenbach auch langfristigweiter zu entwickeln, wird ganz nach dem Vorbild der großen Schwester Frankfurt von den Städteplanern Albert Speer und Partner ein Masterplan erarbeitet. …
… eine Wohnung kauft, muss dafür 31,9 Jahresmieten einkalkulieren. Nicht allzu verwunderlich, kostet der Quadratmeter in der bayerischen Landeshauptstadt aktuell mit 5.747 Euro mehr als das Doppelte wie in Nürnberg.
Konstanter Anstieg der Mieten
Was für Eigentumswohnungen gilt, gilt auch bei Mietwohnungen: Der Bestand ist aktuell zu gering, um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden. Die Leerstandquote von 1,0 Prozent zeigt, dass es kaum freie Wohnungen gibt. Der Vormieter gibt seinem Nachfolger praktisch die Klinke in die Hand. Diese Entwicklung …
Der Leitspruch für Immobilie „je größer, desto besser“ ist überholt – der Bedarf nach kleinen Wohnungen wächst
Magdeburg, 07.05.2015. Ob Mikroapartments, Studentencontainer, Minilofts oder Boardinghouses – der deutsche Kleinstwohnungsmarkt ist in seiner Blütezeit. „Mittlerweile kommt es schon längst nicht mehr auf die Größe einer Immobilie an“, erklären die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG. „Der sich ständig wandelnde Arbeitsmarkt verlangt entsprechende Flexibilität und Mobilität, sodass sich kleine Wohnungen für eine besti…
… der Stadt ist für viele Familien nur noch schwer zu verwirklichen. Es mangelt an bezahlbarem Bauland. Das Doppelhaus Aura 125 ist ein kompaktes Massivhaus, das auch auf schmalen Grundstücken gebaut werden kann und damit auch für Normalverdiener bezahlbar ist.
Nicht nur Mietwohnungen, auch bezahlbares Bauland wird in größeren Städten und im Einzugsgebiet von Metropolen wie München, Hamburg oder Berlin knapp. Doch nicht jede Familie, die ein eigenes Haus bauen möchte, kann aufs Land ziehen, wo häufiger günstige Grundstücke zu finden sind.
„Der Mangel …
… Köln ist ein Markt mit hoher Dynamik
Die Rahmenbedingungen des Immobilienmarktes stellen sich in der Region Köln unverändert positiv dar. Preistreibend wirken sich in der Region das zu geringe Baufertigstellungsvolumen bei beständig hoher Zuwanderung aus. In Köln steigen die Preise für Bestands-Mietwohnungen jährlich um 3,4 %, derzeit liegen die Preise für eine gebrauchte Mietwohnung in Köln bei 9,75 Euro/m². Mit 8,86 Euro/m² werden in Bonn etwas niedrigere Preise erzielt, die Preissteigerungsrate ist mit 3,6 % allerdings ähnlich hoch. In den gut an …
Die Mehrheit der Deutschen verspüren Unzufriedenheit mit ihrer eignen Wohnung
Bamberg, 29.04.2015. Wolfgang Dippold, Geschäftsführer der PROJECT Investment Gruppe, macht auf eine repräsentative Studie des Immobilienportals immowelt.de aufmerksam: Demnach fühlen sich 56 Prozent der Deutschen in ihrer Mietwohnung nicht rundum wohl. Gründe für diesen Umstand sind laute Nachbarn, zu wenige Zimmer und der fehlende Balkon. Am meisten Frust bereitet den Mietern Lärm und Platzmangel: 19 Prozent der Unzufriedenen finden ihre Wohnung zu hellhörig, wäh…
… 2013 und 2014 waren es noch 6 Prozent, im vergangenen Jahr nur noch 4 Prozent.
Betrachtet man den Zeitraum von 2010 bis 2015, sind die Mieten in München von 11,70 Euro um 28 Prozent auf 15 Euro pro Quadratmeter gestiegen. Zwei Drittel der angebotenen Mietwohnungen kosten monatlich zwischen 13,00 und 18,70 Euro pro Quadratmeter. 2010 lag diese 2/3-Spanne noch zwischen 10,20 und 13,70 Euro.
Prozentual geht immer mehr Geld für die Miete drauf
Besonders problematisch an den steigenden Mieten ist die Tatsache, dass die Kaufkraft pro Einwohner zwischen …
Rund um Haus- und Grundeigentum gibt es eine Vielzahl komplizierter Sachverhalte, Regelungen und Entwicklungen, die es dem Laien nicht gerade einfach machen, immer die richtige Entscheidung zu treffen. In loser Folge geben Ihnen die Fachleute der OTTO STÖBEN GmbH unter der Rubrik „Tipps vom Immobilienprofi“ Hinweise, die Ihnen helfen sollen, Fehler und Unannehmlichkeiten zu vermeiden.
Als Vermieter wollen Sie sicherstellen, dass Ihre Wohnung möglichst dauerhaft, ohne zwischenzeitliche Leerstände und zum höchstmöglichen Preis vermietet wird. …
… damit die operativen Kosten signifikant und stärken gleichzeitig im Unternehmen die Expertise im Bereich des Asset Managements. Die Kombination von sinkenden operativen Kosten und gesteigerten wiederkehrenden Erträgen, wie durch die jüngst angekündigte Aufstockung unseres Bestands an Mietwohnungen auf über 1‘500, soll dazu beitragen, dass sich das Unternehmen nachhaltig weiterentwickeln und erfolgreich wachsen kann. Den scheidenden Mitarbeitern möchte ich für ihre jahrelange tatkräftige Unterstützung danken und alles Gute für ihre Zukunft wünschen.“
… Mio.). Insgesamt erhöhen sich die jährlichen Sollmieteinnahmen der Peach Property Group damit auf über CHF 12 Mio. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Mit dem finalen Closing der Transaktion wird im Laufe der kommenden 6-8 Wochen gerechnet.
Die Portfolios mit Mietwohnungen im mittleren Preissegment teilen sich auf drei Standorte im Düsseldorfer Umland auf. Aktuell weisen die Portfolios einen hohen Leerstand von rund 60% auf. Dies primär, da die Portfolios in den letzten Jahren aufgrund finanzieller Probleme der Voreigentümer unter …
… der wachsenden Bevölkerung einen Grund für die gute Baukonjunktur. So seien seit 2010 1,7 Millionen Menschen mehr ein- als ausgewandert. In diesem Jahr kommen vorrausichtlich eine halbe Million Neubürger hinzu. „Dieser starke Zuzug erhöht natürlich die Nachfrage nach Mietwohnungen enorm“, so Filor weiter.
Die Mieten erhöhten sich 2014 laut KfW um durchschnittlich 1,5 Prozent, das ist etwas mehr als im Vorjahr (1,3 Prozent). Deutlich stärker steigen unterdessen die Kaufpreise. Aktuell liegen die durchschnittlichen Zuwachsraten zwischen vier und …
Rund um Haus- und Grundeigentum gibt es eine Vielzahl komplizierter Sachverhalte, Regelungen und Entwicklungen, die es dem Laien nicht gerade einfach machen, immer die richtige Entscheidung zu treffen. In loser Folge geben Ihnen die Fachleute der OTTO STÖBEN GmbH unter der Rubrik „Tipps vom Immobilienprofi“ Hinweise, die Ihnen helfen sollen, Fehler und Unannehmlichkeiten zu vermeiden.
In letzter Zeit ging des Öfteren die Meldung durch die Medien, dass sich Mieter in Bezug auf die im Mietvertrag angegebene Wohnfläche von ihrem Vermieter getäu…
Zuletzt kaufte ein Investor 4100 Mietwohnungen in Berlin Spandau. Wolfgang Dippold erklärt, was Berlin so reizvoll macht
Bamberg, 20.03.2015. Im Berliner Randbezirk Spandau haben mehr als 4100 Mietwohnungen den Besitzer gewechselt. So hat das börsennotierte Unternehmen "Deutsche Wohnen" das Gebiet rund um die Heerstraße Nord an „einen in Berlin ansässigen internationalen Investor mit Verbindungen nach Israel“, so betitelte ihn die Berliner Morgenpost, verkauft. Das Unternehmen selbst wollte sich nicht näher zum Käufer äußern, hat die Vermutung weder …
… dem Gelände des ehemaligen Betriebshofes ein neues Stadtquartier zu entwickeln und zu realisieren, um damit eine Initialzündung für die Erneuerung des Stadtviertels Beurbarung zu geben. Dazu sollte in dem überwiegend mit Mietwohnungen bestückten Stadtviertel, durch bezahlbare Eigentumswohnungen, die Sozialstruktur gestärkt werden. Das Wohnungsangebot sollte unterschiedlichste Wohnbedürfnisse befriedigen, z.B. durch Wohnungen mit barrierefreiem Ausbau sowie durch familiengerechte Wohnungen in einer Haus-in-Haus-Typologie mit großen Gartenflächen, …
… sogar keinen so großen Unterschied aus, ob ein Haus oder eine Wohnung gesucht wird und ob es gekauft oder gemietet werden soll“, erklärt Wolfgang Dippold, Geschäftsführer der Project Investment Gruppe. „Es gibt Regionen, da sind Doppelhaushälften und Eigentumswohnungen teuer, Mietwohnungen hingegen günstiger und umgekehrt.“ Vielfach hinge es von dem ab, was überhaupt noch bezahlbar erscheint.
Der Studie zufolge ist die mit Abstand teuerste Münchner Gemeinde, wie schon in den Vorjahren, Grünwald. Hier kostete eine Doppelhaushälfte im Herbst 2014 …
Die Development-Spezialisten von AENGEVELT sind exklusiv mit dem Verkauf von vier attraktiven Wohnbaugrundstücken für Eigentums-, Senioren- und/oder Mietwohnungen in der Stadt Lahr / Schwarzwald beauftragt. Die Baugrundstücke sind zwischen 800 m² und 4.500 m² groß und umfassen eine Gesamtfläche von ca. 9.300 m². Sie liegen inmitten eines etablierten, innenstadtnahen Wohnquartiers unmittelbar am Gelände der „Landesgartenschau Lahr 2018“. Insgesamt können - je nach Wohnungsgröße - 130 bis 210 Wohnungen mit einer Gesamtfläche von rd. 10.600 m² BGF realisiert …
… wahrscheinlich. Nur 2,6 Prozent sind laut Sition-Umfrage von sinkenden Mieten überzeugt. „Ob die neue gesetzliche Vorschrift dafür sorgt, dass überzogene Vermieterforderungen verhindert werden, wird die Praxis zeigen. Eher skeptisch sind die Menschen, ob das Instrument den Preisanstieg bei Mietwohnungen insgesamt bremsen kann“, erläutert Matthias Kutzscher das Umfrage-Ergebnis zur Mietpreisbremse.
Pressegrafik: Hinweis für Redaktionen
Zum Pressetext stehen Pressegrafiken zur Verfügung. Sie können aber unter www.sition.de/news heruntergeladen werden.
Dippold zeigt Chancen und Risiken der wohl beliebtesten Art der Vorsorge auf
Bamberg, 24.02.2015. Dass Immobilien eine solide Altersvorsorge gewährleisten können, ist längst kein Geheimnis mehr. Doch wie geht man taktisch am klügsten vor? Immobilien, die als Teil der Altersvorsorge gekauft werden, können entweder selbst bewohnt, vermietet oder verkauft werden. „Aufgrund der hohen Immobilienpreise fragen sich derzeit viele Besitzer, ob es lukrativer ist, das eigene Objekt zu verkaufen oder zu vermieten“, erklärt Wolfgang Dippold, Geschäftsfüh…
… Immobilienexperte Thomas Filor. Das Vorhaben stößt in Teilen der Immobilienwirtschaft auf heftigen Widerstand. Andreas Geisel (SPD) sagt, dass zukünftig eine Umwandlung nur noch unter bestimmten Bedingungen möglich sein soll. Ihm zufolge hat sich die Zahl der Mietwohnungen, die in Eigentum umgewandelt wurden, im vergangenen Jahr fast verdoppelt. Demnach seien 2011 rund 4700 Wohnungen umgewandelt worden, 2014 seien es schon 9200 gewesen.
Gegen das Verbot sprach sich der Immobilienverband IVD Berlin-Brandenburg, eine standesrechtliche Vertretung …
Berlin & Brandenburg: In der Hauptstadt werden Mietwohnungen Mangelware: Denn die Anzahl der Einwohner der Spreemetropole erhöhte sich in den vergangenen drei Jahren um circa 130.000 Menschen. Bis zum Jahr 2025 werden auch dadurch aller Voraussicht nach 137.000 neue Wohnungen gebraucht. Berlins Behörden antworten bereits mit einer deutlichen Anhebung der Baugenehmigungen in der Hauptstadt. Für 2015 und 2017 wird hier ein neuerliches Rekordhoch erwartet. Denn schon für die 1. drei Quartale des letzten Jahres wurden 14.466 Wohneinheiten im Neubau …
… zum Leben, Arbeiten und Wohlfühlen. Im aktuellen Immobilienportfolio für die Spitzenregionen des süddeutschen Bundeslands führt die SÜDEWO gleich mehrere Top-Immobilien, die für eine Vermietung zur Verfügung stehen.
Das Immobilienportfolio der SÜDEWO umfasst hochwertige Mietwohnungen für verschiedenste Mieterprofile, vom Single über junge Paare bis zur Kleinfamilie. Rund 20.000 Wohneinheiten vermietet das Unternehmen derzeit mit dem Schwerpunkt auf Baden-Württemberg und Süddeutschland. Hierbei deckt die SÜDEWO unterschiedliche Preissegmente und …
… die Angebotsmiete im Gesamtjahr 2014 in München (3,3 Prozent), gefolgt von Stuttgart (2,4 Prozent), Berlin (2,0 Prozent) und Köln 1,7 Prozent. „Die Top-7-Städte (München, Berlin, Köln, Stuttgart, Hamburg, ziehen insbesondere junge Menschen an. Die Nachfrage nach Mietwohnungen in attraktiven Städten steigt, während sie in ländlichen Regionen zurückgeht“, so die Experten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg.
„Die Sorge vor unermesslich steigenden Mieten ist mittlerweile unberechtigt“, betonen die Immobilienprofis der MCM Investor. „Die Immobilienwirtschaft …
… Gewerbeobjekten.
»Ich übernehme die komplette Werbung, von der Exposé-Erstellung inklusive Kurzbeschreibung und Fotos über das Online-Inserat, z. B. in der Immowelt oder der iwb Homepage bis zum Vermietungsschild.«
Neu im Angebot ist das Home Staging für Mietwohnungen. Die Immobilie wird durch Deko-Möbel und Ausstattungsgegenstände in Szene gesetzt und präsentiert sich auf den anschließend erstellten Fotos ansprechend und einladend. Positiver Effekt: Die Nachfrage für die Immobilie wird gesteigert.
Und was ist eigentlich anders? Die Eigentümer …
… sichern konnte. Der Verkauf dieser Objekte wird sich auf ein Transaktionsvolumen von insgesamt rd. EUR 370 Mio. summieren.
• Mit der Errichtung der ersten Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen wurde begonnen. Die ersten Einfamilienhäuser konnten 2013 bezogen werden, die ersten Mietwohnungen wurden in diesem Jahr fertiggestellt.
• 80 Mietwohnungen werden Anfang 2015 fertiggestellt und kommen dann auf den Markt. Darüber hinaus ist der Baustart u.a. für weitere 150 Miet- und 51 Eigentumswohnungen erfolgt.
• Nach Abschluss aller Bauarbeiten wird …
… der Auftraggeber für zwei kürzlich fertiggestellte, exklusive Wohnimmobilien in Frankfurt am Main: „Louis am Park“ und „Palais an den Höfen.“ „Louis am Park“ ist ein Teilprojekt der Adler Quartiere im zentralen Stadtteil Gallus und verfügt über 108 moderne Mietwohnungen und eine Kindertagesstätte mit einer Mietfläche von insgesamt rund 10.300 m² sowie ca. 120 Tiefgaragen-Stellplätze. Beim „Palais an den Höfen“ in Sachsenhausen handelt es sich um ein ebenfalls gehobenes Immobilienprojekt mit 133 Wohnungen bzw. Townhouses und einer Gesamtmietfläche …
den fast 800 Wohnungen an neue Mieter übergeben. Das ist Vermietungsrekord und somit die höchste Anzahl an Vermietungen, die unser Unternehmen bis dato pro Jahr umgesetzt hat. Die Wohnungen stammen größtenteils aus Bestandsportfolien institutioneller Kunden für die wir gleichzeitig das Property Management durchführen, so Geschäftsführer und Mitgesellschafter Christian Arnholdt.
Auch für das Jahr 2015 rechnet die Heinrich Bossert Immobilien KG wieder mit einer vergleichbar starken Nachfrage an Mietwohnungen.
Warmer Winter und billiges Heizöl bescheren Mietern niedrige Nebenkostenabrechnungen
„Mieter können sich wohl über eine niedrige Nebenkostenabrechnung fürs abgelaufene Jahr freuen!“, stellt Rechtsanwalt sowie Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Sebastian Rosenbusch-Bansi von der Rechtsanwaltskanzlei Cäsar-Preller in Wiesbaden eine positive Überraschung in Aussicht. Für diese guten Aussichten gibt es gute Gründe: Das Jahr 2014 war mit Abstand das bislang wärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahre 1881. Auch fallen seit M…
Immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale, fasst die 5 wichtigsten Fakten zum Bestellerprinzip zusammen / Noch ist das Gesetz nicht in Kraft / Vorgesehen ist: Wer den Immobilienmakler beauftragt, muss ihn auch bezahlen / Kaufimmobilien sind von der Neuregelung nicht betroffen
Nürnberg, 21. Januar 2015. Laut Gesetzentwurf zum Bestellerprinzip soll künftig derjenige den Immobilienmakler bezahlen, der ihn auch beauftragt hat. Mit dieser Umstellung will die Bundesregierung den Umgang mit Provisionszahlungen klarer regeln. Indes herrscht…
… Internetplattform Immobilienscout24 ausgewertet. Ziel war es, zu ermitteln, wie viele Vermietungen betroffen wären, wenn die Preisbremse bereits im ersten Halbjahr 2014 gegriffen hätte. Demnach wirkt die Mietpreisbremse stärker als erwartet. Sie betrifft „nicht nur einige wenige Mietwohnungen“, sondern „wird eine Flächenwirkung entfalten“, heißt es in der am Donnerstag veröffentlichten Studie. In Berlin würden 60 Prozent der inserierten Wohnungen unter die Regelung fallen, in Köln wären es 43 Prozent. Schließlich wäre die Mietpreisbremse zumindest …
… Sanierungsmaßnahmen verstärkt in Betracht gezogen werden. Die aktuelle Entwicklung des AWI deutet darauf hin, dass die Zeit des Preisauftriebs vorbei ist. Gleichzeitig sind derzeit (noch) überdurchschnittlich Gewinnmitnahmen möglich.
* Der AWI ist ein Komposit-Index und berücksichtigt einerseits die zukünftige Entwicklung der Nachfrage nach Mietwohnungen, des Mietwohnungsangebotes, der Wohnungsleerstände und der Wohnungsmieten sowie andererseits Einschätzungen zur zukünftigen Angebots-, Nachfrage- und Kaufpreis-Entwicklung im Wohninvestmentsegment.
… der deutschen Wirtschaft (IW) hat sich des Themas angenommen und hierzu eine Untersuchung für Köln und Berlin vorgenommen. Das Ergebnis: offenbar sind breitflächig viel mehr Neuvermietungen betroffen, eine Reduzierung der möglichen Mieteinnahmen könne jedoch dazu führen, dass Mietwohnungen an Eigennutzer verkauft werden. Dann wäre der Markt noch enger, als er in einigen Regionen ohnehin schon ist. Der IW fordert daher statt der Mietpreisbremse eine stärkere Unterstützung von einkommensschwachen Haushalten an gefragten Standorten durch mehr Wohngeldzuschüsse. …
… Wohnungen im Jahre 2010 unbewohnt. Das entspräche mehr als 130.000 Wohnungen. Bundesweit lag die Leerstandsquote bei 8,4 Prozent. Und auch in diesem Jahr wird deutlich, dass Berlin eine klare Mieterstadt darstellt. Nur in 14,9 Prozent der Wohnungen war 2010 der Bewohner auch der Eigentümer. In den nach 1991 gebauten Häusern gab es dagegen gut 50 Prozent Eigentumswohnungen. Mietwohnungen waren durchschnittlich rund 67 Quadratmeter groß, Eigentumswohnungen 107 Quadratmeter.
Weitere Informationen unter http://www.filor-emissionshaus-magdeburg.blogspot.de/
… kann jedoch im Brandfall ein strafrechtliches Verfahren nach sich ziehen, falls durch Feuer oder Rauch Personen zu Schaden kommen sollten. Auch für Ansprüche gegenüber der Gebäude- und Hausratversicherung ist die Einhaltung von hoher Bedeutung.
Wer bezahlt den Einbau in Mietwohnungen, wer die Wartung?
In den meisten Bundesländern ist der Eigentümer des Hauses oder der Wohnung für den Einbau verantwortlich. Die Wartung ist unterschiedlich geregelt: In einigen Bundesländern ist der Mieter verantwortlich, in anderen der Eigentümer.
Warum sind …
… Baulücken werden zur attraktiven Alternative. Das neue Stadthaus Aura 125 von Town & Country Haus ist das optimale Massivhaus für alle, die sich den Traum vom Hausbau in der Stadt erfüllen wollen.
Remchingen, 22.12.2014 - Nicht nur bezahlbare Mietwohnungen, auch Bauland wird immer knapper und die Grundstückspreise in Ballungsräumen wie Pforzheim, Mühlacker, Heimsheim oder Knittlingen steigen in schwindelerregende Höhen. Selbst im Umland von Ballungszentren und attraktiven Städten sind bezahlbare Grundstücke rar.
„Angesichts des Mangels an Grundstücken, …
… Rückversicherung AG und den Verband öffentlicher Versicherer, Düsseldorf, die das Objekt zur langfristigen Bestandshaltung erworben haben. Über den exakten Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.
Insgesamt entstehen auf dem rd. 4.200 m² großen Grundstück ca. 3.900 m² Mietfläche, davon 20 Mietwohnungen mit rd. 2.280 m² und rd. 1.600 m² für die fünfzügige Kita inklusive Familienbetreuung. Hinzu kommen 24 Tiefgaragen- und 10 Außen-Stellplätze.
Für Kita und Familienbetreuung konnte AENGEVELT mit dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) einen erfahrenen Betreiber sichern …
… breiteren Publikum zugänglich gemacht werden.
„Hinter dem Angebot der Dr. Anton Stöckle Parkresidenz kann man voll und ganz stehen.“ so Ilse Erhard, die auch die Senioren-Beauftragte der Stadt Bad Wörishofen ist. „Durch ein umfangreicheres, auf Senioren zugeschnittenes Angebot an Mietwohnungen würden wir für Bad Wörishofen allerdings auch zukünftig eine gewachsene und ausgewogene Bewohnerstruktur sicherstellen.“ Albert Schöberl zufolge soll der Anteil an Mietwohnungen an den insgesamt 32 Appartements von bisher sieben auf nunmehr 20 aufgestockt werden.
… die Immobilieninvestoren deutlich stärker für Leipzig interessieren, ziehen auch die Preise an“, erklärt Sven Herbst, Vorstand der VALERUM Invest AG. „Doch die Preise sind im Vergleich zum westdeutschen Preisniveau immer noch akzeptabel.“ Sowohl Mietwohnungen, als auch Kaufobjekte sind in Leipzig verhältnismäßig günstig. Leipzig punktet beispielsweise mit dem Waldstraßenviertel als größtes zusammenhängendes Gründerzeitviertel Deutschlands. Die Stadt wird für ihre netten Kneipenmeilen, Kunstviertel und erschwinglichen Preise für Freizeitaktivitäten …
Eigentumswohnungen in Dortmund und Essen sind aktuell bis zu 26 Prozent günstiger als noch 2004 / Wohnungskäufer zahlen 2014 in Dortmund im Mittel 1.105 Euro, in Essen 1.000 Euro pro Quadratmeter, das zeigt der aktuelle 10-Jahresvergleich von immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale / Nach einem Einbruch der Mieten von 2004 bis 2009 um bis zu 17 Prozent klettern sie seitdem wieder in die Höhe
Nürnberg, 19. November 2014. Verschuldung, hohe Arbeitslosigkeit und sinkende Einwohnerzahlen – das alles sind Folgen des immer noch anhalten…
Die Preise für Eigentumswohnungen in Nürnberg stiegen in den letzten 10 Jahren um 24 Prozent auf 2.014 Euro pro Quadratmeter / Zwischen 2004 und 2009 waren sie noch um 9 Prozent gefallen / Mietwohnungen kosten derzeit im Mittel 8,10 Euro pro Quadratmeter – 25 Prozent mehr als noch 2004, das zeigt der aktuelle 10-Jahresvergleich von immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale / München, Hamburg und Frankfurt bleiben unangefochten an der Spitze der teuersten deutschen Städte
Nürnberg, 19. November 2014. Starkes Wirtschaftswachstum, geringe …
… Seltenheit, Baulücken werden zur attraktiven Alternative. Das neue Stadthaus Aura 125 von Town & Country Haus ist das optimale Massivhaus für alle, die sich den Traum vom Hausbau in der Stadt erfüllen wollen.
(Behringen, 18.11.2014) Nicht nur bezahlbare Mietwohnungen, auch Bauland wird immer knapper und die Grundstückspreise in Ballungsräumen wie München, Hamburg, Berlin oder Köln steigen in schwindelerregende Höhen. Selbst im Umland von Ballungszentren und attraktiven Städten sind bezahlbare Grundstücke rar.
„Angesichts des Mangels an Grundstücken, …
… Der Kaufpreis für das voraussichtlich Mitte/Ende 2016 fertiggestellte Gebäudeensemble beläuft sich auf rd. 29 Mio. Euro, die zukünftige Rendite wird mit rd. 5,6% p.a. angegeben.
Insgesamt entstehen auf dem rd. 9.820 m² großen Grundstück ca. 10.000 m² Mietfläche, davon 66 Mietwohnungen mit rd. 5.920 m² und rd. 4.085 m² Gewerbefläche. Hinzu kommen 77 Tiefgaragen- und 75 Außen-Stellplätze.
Ankermieter für die Gewerbeflächen ist die REWE Markt GmbH, die durch Vermittlung von AENGEVELT einen 20 Jahres-Mietvertrag über rd. 2.725 m² abgeschlossen hat …