… und Blähungen sind möglich. Häufig machen sich diese Nebenwirkungen schon wenige Stunden nach der Einnahme bemerkbar.
Viele Patientinnen und Patienten haben Bedenken wegen dieser mitunter sehr belastenden Beschwerden. Sie reduzieren die tägliche Dosis oder setzen das Medikament ab, ohne dies mit ihrem Arzt zu besprechen.
Hierdurch wird der Erfolg der Behandlung gefährdet. Die Krankheit kann fortschreiten oder sich verschlimmern. Zusätzlich können sich Resistenzen bilden. Antibiotika verlieren ihre Wirkung.
Die Deutsche Gesundheitshilfe klärt …
Apotheken verleihen dem Enzymkombinationspräparat Wobenzym® plus der Firma MUCOS Pharma die Siegermedaille unter den Antitraumatika. Im Rahmen der aktuellen Umfrage „Medikamente des Jahres 2014“ im Auftrag des Bundesverbandes Deutscher Apotheker e. V. erhielt das Enzymkombinationspräparat in der Kategorie „Antitraumatika“ mit 65 Prozent der Stimmen die meisten Empfehlungen. Ausschlaggebend waren Kriterien wie Eignung für die Selbstmedikation, pharmakologische Wirkung, schneller Wirkeintritt, minimale Risiken und Nebenwirkungen sowie keine Gewöhnungsgefahr. …
… tatsächlicher Wirkungsweise und teils fatalen Nebenwirkungen. Kollateralschäden wie Todesfälle nach Impfungen bei Kindern oder Herzinfarkten bei Erwachsenen werden dabei billigend in Kauf genommen – zur Not, d. h. wenn solche Fälle zu drastisch werden, tauft man ein chemisches Medikament eben um oder verändert Zusammensetzung und Konzentration. Und schon geht es munter weiter, denn Werbung, die „meinungsbildende Kommunikation in der Öffentlichkeit“ und mächtige Lobbyarbeit in den Reihen der Politik sorgen schon dafür, dass die Bevölkerung „bei der …
Aktuelle Recherche der AG STG beweist:
Zulassungsverfahren von Medikamenten bieten wenig Sicherheit für Patienten
In den Jahren 2011 bis 2013 mussten über fünfzig Medikamente vom Schweizer Markt genommen oder nachträglich mit Zulassungsbeschränkungen versehen werden. Bei allen traten teilweise lebensgefährliche Nebenwirkungen auf. Diese blieben in den gesetzlich vorgeschriebenen Tierversuchen unerkannt. Unzählige Tiere mussten für unnötige und unsichere Versuche leiden.
Menschen, die auf Medikamente angewiesen sind, verlassen sich auf deren Sicherheit …
… „In der Nutzung der körpereigenen Abwehrkräfte liegt offensichtlich sehr viel Potenzial im Kampf gegen Krebs. Insofern hat das Thema `Sport bei Krebs` mittlerweile eine erhebliche Bedeutung erlangt auch deshalb, weil Sport und Bewegung wie ein Medikament ohne Nebenwirkungen wirken“.
Im Rahmen eines von ihr aufgelegten Förderschwerpunkt-Programms unterstützt die Deutsche Krebshilfe zurzeit mit rund 1,4 Millionen Euro verschiedene Studien, die dazu beitragen sollen, die Auswirkungen körperlicher Aktivität auf die Therapie verschiedener Krebsarten …
… und vor allem, den Glauben an die eigenen Kräfte wiederzufinden.
Der Arzt
Eine Schlüsselrolle nimmt dabei der behandelnde Arzt ein. Wenn ihm eine positive Ansprache gelingt, dann ruft er im Körper des Patienten biochemische Prozesse hervor, die wie ein Medikament wirken können: Im Blut steigt der Spiegel bestimmter Immunzellen und Hormone und im Gehirn entstehen endogene Morphine, körpereigene Schmerzmittel. Es geht um die Art und Weise der Arzt-Patienten-Kommunikation: das Wort, ein mächtiges Werkzeug des Arztes.
Psychosomatik
Mit dem Wissenschaftszweig …
… zweite Prüfung durch dieses Gremium, das bereits im Jahr 2003 zu dem gleichen Ergebnis kam. Der Gesundheitsminister Hermann Gröhe reagiert auf die Forderungen ablehnend, dieses nach Einschätzung der WHO extrem sichere, gut und langjährig beforschte Medikament zur Notfallverhütung aus der Rezeptpflicht zu entlassen. Selbst der Bundesrat hat im Juli 2013 die Bundesregierung aufgefordert, die Verschreibungspflicht von Notfallkontrazeptiva aufzuheben und im November 2013 einer entsprechenden Verordnung zugestimmt.
Als Gründe nennt der Gesundheitsminister …
… immer wichtigere Anlaufstelle bei Gesundheitsbeschwerden. Mittlerweile werden fast 50 Prozent der Arzneimittel ohne Arztkontakt gekauft. Bevor Patienten zum Arzt gehen, suchen sie zunehmend erst ihre Apotheke auf. Der Apotheker hat hier die Funktion eines Lotsen durch den Medikamentendschungel. Er baut ein vertrauensvolles Gespräch mit dem Patienten auf und empfiehlt das für ihn passende Präparat. Dabei muss er auf Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln achten sowie Lebenssituation und Alter des Patienten mit in seine Empfehlung einfließen lassen. …
… ist über die Pille danach nicht ausreichend informiert. Sie ist sicherer als so manches rezeptfreie Schmerzmittel. Es muss endlich auch in Deutschland der weltweit medizinische Standard anerkannt und umgesetzt werden, dass Frauen nach einem Verhütungsunfall das Medikament schnell in einer Apotheke erhalten können. Ein ärztliches Beratungsprivileg ist überflüssig“.
Der Gesundheitsminister nennt als weiteres Argument gegen die rezeptfreie Vergabe, dass der schnelle Zugang in Deutschland über einen Arzt / eine Ärztin immer gewährleistet sei. Damit …
… Dadurch kann der Botenstoff die Muskulatur nicht mehr überreizen und der Bauch entspannt sich.
Bauchschmerzspezialist Buscopan
In Buscopan, dem Bauchschmerzspezialisten, steht der modifizierte Wirkstoff aus der Heilpflanze als Dragées und Zäpfchen zur Verfügung. So kann das Medikament gezielt im Bauch wirken, ist gut verträglich und schnell: Bereits 15 Minuten nach der Einnahme beginnt die verkrampfte Muskulatur, sich zu entspannen. Seit nunmehr sechs Jahrzehnten hilft Buscopan auf diese Weise Millionen Menschen, Bauchkrämpfe aufgrund von Stress, …
… betroffen. Dieser Tumortyp hat sich als weitestgehend resistent gegenüber allen verfügbaren Chemotherapien sowie Strahlen- und Hormontherapien erwiesen. Von allen urologischen Tumoren führt das Nierenzellkarzinom mit über 40% zu der höchsten tumorbedingten Sterblichkeit.
Das personalisierte Medikament Reniale® wird aus patienteneigenem Gewebe speziell für den betroffenen Patienten hergestellt und stellt die erste Wahl der Behandlung nach Entfernung des Nierenzellkarzinoms dar. Es kann die Entwicklung neuer Metastasen nach Entfernung der Niere oder …
Gleichberechtigung der Geschlechter – In fast allen Bereichen des täglichen Lebens wird das mittlerweile groß geschrieben. Doch bei der Wirkung von Medikamenten gilt: Gleich ist nicht besser. Der Unterschied zwischen Männern und Frauen sollte dabei unbedingt beachtet werden, rät die Landesapothekerkammer Brandenburg.
Wer krank ist, geht zum Arzt und wird je nach Diagnose mit einem bestimmten Wirkstoff behandelt. Meist spielt es dabei keine Rolle, ob der Patient männlich oder weiblich ist. Doch Frauen ticken anders als Männer: „Sowohl ihr Organismus …
… kennen rund 1,5 Millionen Menschen in Deutschland nur zu gut: Sie leiden an einer Koronaren Herzkrankheit (KHK). Zum Alltag Betroffener zählt die ständige Angst vor einem Angina pectoris-Anfall und dem daraus resultierenden Herzinfarktrisiko. Für den Notfall sind Medikamente unerlässlich: Insbesondere ein Akutnitrat gehört in die Tasche eines jeden Herzpatienten.
Die neue Patientenbroschüre „Nitrospray bei Angina pectoris“ aus dem Hause Pohl Boskamp klärt alle wichtigen Fragen rund um die richtige Anwendung des Medikaments. Ursachen und Beschwerden …
Etwa 50% der Patienten mit mehr als 15 Kopfschmerztagen pro Monat seit mindestens 3 Monaten haben neben der ursprünglichen primären Kopfschmerzform zusätzlich als ursächlichen Grund für die zunehmende Häufung der Kopfschmerztage pro Monat einen Medikamenten-Übergebrauchs-Kopfschmerzes (MÜK). Das Wissen zum Medikamenten-Übergebrauchs-Kopfschmerz (MÜK) ist entscheidender Baustein der Behandlung. Die meisten Betroffenen zeigen durch eine adäquate Behandlung in Gegensatz zu der Ausgangssituation nach einer Medikamentenpause
eine Reduktion der Kopfschmerztage …
… entsprechend unangemessen behandelt; der Erfolg spirometrischer Maßnahmen wird ungenügend kontrolliert."
Ähnlich wie beim Asthma halten sich Betroffene am ehesten an ärztliche Empfehlungen, wenn
- die Krankheit, evtl auch Begleiterkrankungen spürbar sind,
- die Wirkung des Medikaments erkennbar ist,
- keine depressive Verstimmung oder Depression die Handlung lähmt,
- das Empfinden überwiegt, selbst wirksam sein zu können,
- ein gutes Arzt-Patientenverhältnis besteht.
"Einer der Gründe, warum die Adhärenz von Patienten bei Asthma und COPD relativ …
… UNTERSCHIEDLICH.
Die Weltgesundheitsorganisation zählt Migräne auf Grund der Symptomatik zu den am stärksten behindernden Erkrankungen, insbesondere wenn die Erkrankung chronisch wird (Migräne an >= 15 Tage/Monat über >= 3 Monate, ohne Medikamentenübergebrauch).
Zu den klassischen Symptomen dieser neurologischen Erkrankung, die während der eigentlichen Kopfschmerzphase auftreten können, zählen bei Erwachsenen
periodisch wiederkehrende, anfallartige, pulsierende und halbseitige Kopfschmerzen, insbesondere im Bereich der Stirn (frontotemporal), Schläfe …
… Diese Prozedur wird nur in fünf Prozent der Fälle angewandt und ist mit einer Vollnarkose und einem stationären Aufenthalt aufwändiger als die periphere Stammzellenentnahme. Diese hingegen trifft für 80 Prozent der Spenden zu. Dabei wird eine Woche lang ein spezielles Medikament gespritzt - dann wird lediglich Blut entnommen. Ein Krankenhausaufenthalt oder eine Narkose sind nicht nötig“, so der 21-Jährige. Er hatte kaum Beschwerden oder Nebenwirkungen und möchte andere dafür gewinnen, ebenfalls zu helfen. „Die Aktion an der Hochschule Harz ist eine …
… bedrohlich verengen.
Gibt es andere hilfreiche Mittel?
Sollte sich der Zustand Ihres Kindes nach ca. einer halben Stunde nicht bessern oder gravierend verschlechtern, sollten Sie einen Arzt kontaktieren, oder falls in der Hausapotheke vorhanden, gezielt auf ein Notfall- Medikament zurückgreifen. Empfehlenswert sind in solchen Fällen z.B. Rektalkapseln, da sie gegenüber Hartfettzäpfchen den Vorteil besitzen, sich im feuchten Darmmilieu schneller zu öffnen, sodass der Wirkstoff rascher austritt und unmittelbar zur Verfügung steht. In der Lagerung sind …
… Armen, Kopf, Stimme, Lippen sowie Beinen kann das Zittern auftreten und verstärkt sich unter bestimmten Umständen in das Extreme. Hier kann es soweit kommen das selbst das Halten einer Tasse unmöglich wird.
Im Normalfall werden beim Zittern sogenannte “Betablocker” verschrieben. Dieses Medikament hat im Grunde nichts mit dem Zittern der Hände, bzw. mit dem essentiellen Tremor zu tun ! Betablocker sollen die Herzfrequenz und den Blutdruck senken und sind damit das Medikament erster Wahl bei koronarer Herzkrankheit. Doch die Nebenwirkungen dieses Medikamentes …
… gestiegenen Nachfrage zurecht. Es dauert meist einige Wochen bis die Produktion dem Bedarf angepasst ist. Schwierigkeiten bei der Herstellung oder Verschiebungen aus dem deutschen Arzneimittelmarkt in andere Länder behindern die Arzneimittelversorgung ebenso. Viele Medikamente werden außerhalb der EU hergestellt, das führt zu langen Transportwegen. Geringe Lagerkapazitäten, Just-in-time-Management und die Konzentration auf wenige Zulieferer und Produktionsstätten verschärften das Problem zusätzlich. Ein kleines technisches Problem in einem großen …
Alternative Heilung mit Homöopathie
Homöopathie bezeichnet eine alternative Heilmethode, die nicht nur einzelne Symptome betrachtet, sondern der Mensch wird als Ganzes betrachtet und behandelt. Dabei werden Selbstregeneration und Heilung auf sanfte Weise unterstützt, indem Medikamente nur in sehr geringen Dosierungen eingenommen werden. Die Wirksamkeit beruht auf dem von Hahnemann beschriebenen Ähnlichkeitsprinzip: "Ähnliches soll durch Ähnliches geheilt werden". Ein homöopathisches Medikament soll so ausgewählt werden, dass es an einem gesunden …
… wendet man nicht nur an, was jmd. anders erforscht hat sondern sieht auch wie es erforscht wird und welche Bedürfnisse und Erfordernisse es hat, eine klinische Forschung zu betreiben. Zum Beispiel ist in der Forschung sichtbar, wie es zu einem angewendeten Medikament kommt. Wenn man weiß, wie eine medizinische Forschung funktioniert, kann man die Medizin auch ganz anders verstehen und den Patienten gewisse Dinge auch besser erklären.
WUP: Fassen Sie bitte kurz zusammen, was ihre Praxis anbietet.
Frau Dr. Brück: Meine Praxis hat zwei Schwerpunkte. …
Therapie von Biofilm-assoziierter Infektion wird in Wien getestet
Wien – Ein innovatives Therapeutikum zur Behandlung von chronischem Scheidenpilz wird jetzt im Rahmen einer klinischen Phase-1-Studie in Wien untersucht. Das Medikament des Wiener Biopharma-Unternehmens ProFem wirkt auf neuartige Weise: Die als sogenannte Biofilme vorkommenden Pilzkolonien werden zunächst aufgelöst und so einem zweiten Wirkstoff zugänglich gemacht. Ziel der Therapie ist die vollständige Heilung dieser chronischen Erkrankung. Erweist sich das Therapiekonzept als erfolgreich, …
… zu kontrollieren oder zu verhindern. Die Studien wurden ((am Freitag)) zum DGPPN-Kongress in Berlin vorgestellt (Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde).
Heinen sieht wertvolle Therapiechancen häufig ungenutzt:
- Epilepsiemedikamente können die Selbstwahrnehmung generell und zusätzlich die Wahrnehmung von Anfällen massiv einschränken.
- Epilepsiemedikamente können die Handlungsfähigkeit einschränken.
- Die Nebenwirkungen von Medikamenten können durch die Einschränkung der Selbstwahrnehmung und der Handlungsfähigkeit …
… autologen Serum-Augentropfen sind in der Augenheilkunde unstrittig. Eingesetzt wird das
Verfahren zur Behandlung von therapieresistenten oberflächlichen
Wundheilungsstörungen der Hornhaut sowie bei schweren „Trockenen Augen“.
Durch die neue Verpackungsmethode in Einzelapplikatoren werden die autologenen Augentropfen als Medikament klassifiziert. Auf Rezept wird das Serum, dass aus dem eigenen Blut gewonnen wurde, an den Patienten abgegeben. Hier sagen bisweilen die medizinischen Dienste der Krankenversicherungen (MDK), dass die Kosten für dieses …
… starken Partner wie Algebra an seiner Seite zu wissen.“ Für eine große Apotheke mit einem Jahresumsatz von drei Millionen Euro bedeuten die Rabattkürzungen der Großhändler Rohertragseinbußen von circa 20.000 Euro. Da jedoch die Preise der rezeptpflichtigen Medikamente, die rund 80 Prozent des Umsatzes ausmachen, gesetzlich vorgegeben sind, kann lediglich der NON-RX-Bereich, welcher der freien Preisgestaltung unterliegt, überhaupt noch positiv puffernd wirken. Der Apotheker ist somit stark von den gewährten Rabatten der Pharmagroßhändler abhängig. …
Klassiker Oxymetazolin ausgezeichnet zur frühkindlichen Schnupfentherapie
Darmstadt, 19.11.13 – Trotz aller medizinischen Fortschritte ist er immer noch unvermeidlich – der Schnupfen. Jedoch gibt es seit über 50 Jahren ein bewährtes Medikament dagegen: Oxymetazolin, besser bekannt unter seinem Handelsnamen Nasivin®, befreit innerhalb von Sekunden (1) von den lästigen Symptomen wie der verstopften Nase und Sekretfluss und wirkt mit bis zu 12 Stunden (5) auch besonders lange. Nachweislich verkürzt es die Schnupfendauer um ein Drittel (1). Darüber …
… Serum-Augentropfen sind in der Augenheilkunde unstrittig. Eingesetzt wird das Verfahren zur Behandlung von therapieresistenten oberflächlichen Wundheilungsstörungen der Hornhaut sowie bei schweren „Trockenen Augen“.
Durch die neue Verpackungsmethode in Einzelapplikatoren werden die autologenen Augentropfen als Medikament klassifiziert. Auf Rezept wird das Serum, dass aus dem eigenen Blut gewonnen wurde, an den Patienten abgegeben. Hier sagen bisweilen die Medizinischen Dienste der Krankenversicherungen (MDK), dass die Kosten für dieses Medikament …
… Medizin schneller und wirksamer zu leisten, die dank der Vermarktungskompetenz von R-Biopharm dann weltweit schneller für Patienten zur Verfügung stehen werden.
Partner aus der pharmazeutischen und biotechnologischen Industrie können sich dadurch auf die Entwicklung der Medikamente konzentrieren und haben mit R-Biopharm und CANDOR einen doppelt starken Partner für die Diagnostik an ihrer Seite – über die gesamte Projektlaufzeit hinweg, einschließlich Entwicklung, Validierung, regulatorische Genehmigung, Produktion und Vermarktung der Assays zur …
… in der 34. Schwangerschaftswoche. Wie lange würde der ungeborene Sohn dieses Herzrasen aushalten?
Erstbehandlung hat nicht den erhofften Erfolg
Natali Mallek wurde sofort von Dr. Ute Ruprecht, Oberärztin des Herzzentrums im Klinikum Dortmund, untersucht. Die Medizinerin spritzte der jungen Frau ein Medikament, mit dem das Herzrasen normalerweise gut zu behandeln ist. Doch bei der Schwangeren schlug es nicht wie gewünscht an, die Herzfrequenz ging zwischenzeitlich auf gerade mal 140 zurück – normal sind aber 70 bis 80 Schläge pro Minute. „Hätten …
… Bachblüten z.B.bei Antriebsschwäche, Depressionen, Wut, Haß und verschiedenen Ängsten als innere Harmonisierung hilfreich sein. Um die richtigen Essenzen auszutesten arbeitet der Heilpraktiker mit Kinesiologie. Bei dieser Therapieform kann durch einen Muskeltest festgestellt werden, ob ein Medikament für den Patienten günstig ist. Denn in der Kinesiologie weiß man, dass der Patient auf ein gutes Medikament mit Muskelstärke, ansonsten aber mit Muskelschwäche reagiert.
Weitere Naturheilverfahren werden werden je nach Krankheit und Beschwerdenbild des …
… gebildet, kann aber auch aus der Nase oder dem Rachen kommen. Durch Husten versucht der Körper den Schleim aus den Atemwegen zu entfernen. Damit ist Husten eine Art Selbstreinigungsvorgang, der die Heilung unterstützen soll. Deshalb ist es nicht immer sinnvoll, sofort zu radikalen Medikamenten zu greifen.
Frische Vitamine für die Abwehr und viel Tee
Wenn der Hustenreiz zur Qual wird oder der Schleim besonders fest sitzt und sich nicht abhusten lässt, dann ist es ratsam, ein Medikament gegen den Husten zu nehmen. In vielen Fällen hilft es aber schon, …
… unter der Nahrungsmittelunverträglichkeit Zöliakie leiden, müssen sich streng glutenfrei ernähren. Gluten ist ein Klebereiweiß, das in Getreidesorten wie Weizen, Roggen, Gerste, Hafer oder Dinkel vorkommt. Doch Gluten steckt nicht nur in Lebensmitteln. Auch in Medikamenten und Pflegeprodukten werden glutenhaltige Inhaltsstoffe eingesetzt. Für den Verbraucher ist nicht immer auf einen Blick erkennbar, welche Produkte Gluten enthalten und welche nicht. Orientierung für Betroffene bietet die Aufstellung glutenfreier Arzneimittel, Kosmetik-, Mund- und …
Seit Jahren sind der Pharmaindustrie sogenannte Generika ein Dorn im Auge. Es handelt sich dabei um „Nachbauten“ von Medikamenten, die bei gleicher Wirkung deutlich günstiger angeboten werden können, allerdings erst nach einer gewissen Sperrfrist. Um die unliebsame Konkurrenz loszuwerden, führen die Hersteller der Original-Medikamente immer wieder hanebüchene Argumente ins Feld, um zu zeigen, dass ihre Produkte angeblich eben doch besser sind als die Kopien. Dabei bekommen sie jetzt scheinbar prominente Unterstützung: „Regierung hilft der Pharmaindustrie“ …
… Basis stabilisieren. Hierzu kann eine Analyse gemacht werden. Diese zeigt auf, welches homöopathische Mittel, ein Heilstein oder ein pflanzliches Präparat den gewünschten Erfolg bringen kann.
Das Oberon–System errechnet nach dem Wahrscheinlichkeitsprinzip die größt mögliche Übereinstimmung eines Medikaments und den Prozentsatz, um wie viel sich der Zustand des Patienten bei der Verabreichung eines für ihn ausgetesteten Mittels verbessern kann.
Auch diese Diagnoseverfahren dienen der Früherkennung von Krankheiten:
• H L B Stoffwechseltest
(gibt …
… auch eine Unterscheidung zwischen hyperkinetischer Störung und Hyperaktivitätsstörung ermöglichen.
Die diskutierten Ursachen lauten:
1. Modekrankheit
2. Hochsensibilitätstheorie
3. Familiärer psychischer Hintergrund
4. Vergiftungstheorie (Schwermetallbelastungen, Medikamente)
5. Unverträglichkeiten von Nahrungsmitteln oder Nahrungsmittelzusatzstoffen
6. Alkohol und Nikotin in der Schwangerschaft
7. Mikronährstoffmangel
8. Vitamin- und Enzymmangel
9. Irritationen des Atlas-Axis-Gelenkes
10. Traumatheorie / Stressyndrom
11. Elektrosmog
Zusammenfassend …
„Zu Risiken oder Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.“ Das war einmal. Im Jahr 2004 wurde die Preisbindung für rezeptfreie Medikamente aufgehoben. „Rezeptfreie Arznei kann bei Versandapotheken um bis zu 50 Prozent günstiger sein“, sagt die Verbraucherschützerin Sabine Strüder. Aufgrund von Kooperationen verschiedener Apotheken kann aber durchaus auch die Apotheke vor Ort mal günstiger sein. Da gibt es dann die Beratung noch obendrauf. Wofür soll man sich also entscheiden? Hier einige Pro und Contra.
Pro
Die …
… der Ärzte einen erschreckenden Artikel.
Die Fehler beginnen schon mit dem Namen: Kortison wird schon seit einiger Zeit gar nicht mehr verabreicht, sondern sein aktiverer Bruder Cortisol. Eine Kleinigkeit vielleicht, aber doch bezeichnend für den Umgang mit dem Medikament!
Bei Untersuchungen aus dem Jahre 2012 wurden erschreckende Folgen von Cortisolspritzen festgestellt: Viele Patienten litten unter Infektionen, die direkt von den Spritzen ausgelöst waren. Das Cortisol selbst schädigte in vielen Fällen das Gewebe um die Einstichstelle. Der Hauptgrund …
… Einerseits steht dem Augenarzt mit der optischen Kohärenztomografie eine völlig neue diagnostische Lasertechnologie zur Verfügung, mit der man in Bruchteilen von Sekunden krankhafte Netzhautveränderungen feststellen kann. Andererseits ermöglicht die intravitreale Medikamentenapplikation von Anti-VEGF-Präparaten eine rasche und effektive Therapie der diabetischen Netzhautschwellung und somit eine deutliche Sehverbesserung innerhalb weniger Tage. Beide Verfahren, sowohl die optische Kohärenztomografie als auch die intravitreale Medikamentenapplikation …
… sensible Themen werden einfühlsam und geduldig besprochen. Kathrin Hüther und ihr Team sehen in ihrer Arbeit immer wieder auf`s Neue:
Die Betreuung und Pflege ist nicht damit getan, die Körperpflege bei älteren Menschen vorzunehmen, ein ärztlich verordnetes Medikament zu verabreichen – vielmehr braucht die Pflege ein ganzheitliches Herangehen, die hingebungsvolle Arbeit für den älteren Menschen. Die Kiezschwestern wollen deshalb nicht ausschließlich im Minutentakt den Pflegeplan abarbeiten. Sie beschäftigen sich bereits im Vorfeld mit den Bedingungen …
… möglich.
Ein Blick in die Zukunft
„Die Teilnahme an klinischen Studien eröffnet auch in den nächsten Jahren eine sehr gute Option für Patienten mit einem fortgeschrittenen Hauttumor“, wirft der Experte einen Blick in die Zukunft. „Neben den bereits neu zugelassenen Medikamenten haben wir mindestens zwei weitere, wirksame Medikamente, für die wir in den nächsten 18 Monaten eine Zulassung erwarten. Und damit stellen sich neue, brennende Fragen: Kann durch Kombinationen oder durch einen Wechsel der Therapeutika die Wirkung verbessert werden? Gibt …
… sowie Verletzungen der Haut fördern die Ausbreitung der Erreger. „Bei ersten Symptomen bieten Apotheken rezeptfreie Präparate an, sogenannte Antimyotika, welche die Infektion abklingen lassen“, weiß Moritz Müller-Dombois, Geschäftsführer von medizinfuchs.de, führender Medikamenten-Preisvergleich im Internet. „Erfahrungsgemäß bestellen viele Betroffene das passende Medikament gerne online, da Pilzerkrankungen oft mit einem Schamgefühl einhergehen.“ Bei anhaltenden oder wiederkehrenden Beschwerden gilt jedoch ein Arztbesuch als unerlässlich, da sich …
… einer Führung oder mithilfe eines Bestimmungsbuches kann man viel über die Pflanzen lernen. Man kann sie erfühlen und ihren charakteristischen Duft wahrnehmen. „Für Patienten kann es sehr wichtig und auch gut sein, die Pflanzen hinter dem Arzneimittel zu kennen. Dann ist das Medikament nicht mehr so abstrakt. Man weiß, was man einnimmt“, erklärt Erika Fink. Außerdem bieten viele dieser Gärten auch an, Heilpflanzen im Topf zu kaufen, um diese zu Hause heranzuziehen. Ein Tee aus frischen Pfefferminzblättern ist im Sommer sehr erfrischend. Manchmal gibt …
… verwendet werden. Beispiele sind verbotene Stoffe wie Amphetamin und seine Abkömmlinge oder als Arzneimittel zugelassene Wirkstoffe wie Pseudonorephedrin, das in verschreibungspflichtigen Appetitzüglern enthalten ist. Auch Methylphenidat, ein bei AD(H)S eingesetztes Medikament, wird von Gesunden zur Konzentrationsförderung fehlgebraucht. Aufputschend wirken Coffein und Pseudoephedrin, ein in Arzneimitteln gegen Erkältungssymptome enthaltener Wirkstoff. Je nach Art und Dosierung rufen Stimulantien Nebenwirkungen hervor wie Herzrasen, Halluzinationen, …
… große Wirkung
Bei stark wuchernden Narben, die sich auch auf das umliegende Gewebe ausbreiten – in der Fachsprache auch Keloide genannt – erzielt die Injektionstherapie mit Kortison gute Erfolge. Behandlungen erfolgen im Abstand von vier bis sechs Wochen. Das Medikament verdünnt die Haut und erreicht so eine Schrumpfung des Narbengewebes. Druckverbände erhöhen die Wirksamkeit noch weiter. Eingesunkene Narben hingegen unterspritzt Dr. Dantzer mit Hyaluronsäure, um das Volumen wieder auszugleichen. Zwar baut der Körper das Material langsam wieder ab, …
… noch eine Vielzahl anderer Erkrankungen. Viele davon treten an der Wirbelsäule, an der Muskulatur, an Bindegeweben oder der Haut auf. Durch die Fortschritte in der Medizin können rheumatische Erkrankungen heutzutage auf konservativem Weg, d.h. mithilfe von Medikamenten, behandelt werden. Dies erfordert jedoch eine ständige Betreuung durch Rheumatologen, welche demnach immer mehr gefragt sind. Der Berufsverband Deutscher Rheumatologen strebt daher ein Versorgungsverhältnis von einem Rheumatologen für 50.000 Bewohner an. Zurzeit gibt es allerdings …
Welche Neben- oder Wechselwirkung können Rheuma-Medikamente haben? Wann ist die beste Uhrzeit für die Einnahme? Kostenlosen Rat gibt es im Online-Experten-Forum der Rheuma-Liga vom 8. bis 15. Juli 2013.
Für Menschen mit rheumatischen Erkrankungen ist die tägliche Medikamentendosis so selbstverständlich wie für andere Menschen das Zähneputzen. Doch bei der Einnahme lauern viele Fallstricke: Was heißt beispielsweise, wenn ein Medikament „nüchtern" eingenommen werden muss? Und wo liegt der Unterschied zu „vor einer Mahlzeit"? Welche Wirkstoffe helfen …
… riesigen Angebot an Produkten und Informationen oft überfordert. Was tut uns wirklich gut?
Gerade, wenn es um unser Wohlbefinden geht, verlangen wir Verbraucher Klartext. Wir sind skeptischer geworden und „schlucken“ nicht bedingungslos jede Information, jedes Medikament oder Heilmittel, ohne zu hinterfragen.
Doch im großen Markt von Apothekenratgebern, Gesundheitsmagazinen Onlineshops und Werbeanzeigen findet sich der heutige Verbraucher kaum noch zurecht. Fragen wie:
Warum gerade dieser Gesundheitsratgeber? Was kann er besser als andere? …