… am 29. Juni 2005 in Frankfurt/ Offenbach.
Experten aus Bankvorstand und Sparkassenverband, Bankrechtsbereich, Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Anwaltschaft, Servicing und Investorenkreis vermitteln das aktuelle Wissen aller beteiligten Transaktionspartner, so dass Sie in die Lage versetzt werden, die richtige Entscheidung treffen zu können und diese optimal durchzuführen. Neben vorgesehenen Diskussionen während der Tagung ergeben sich zudem vielfältige Möglichkeiten Erfahrungen untereinander auszutauschen.
Weitere Informationen erhalten Sie …
… Richtung neutralerer Zinsen ist." Die EZB will sich damit aber offensichtlich noch Zeit lassen. "Bis jetzt hatten wir nicht den Eindruck, daß der Zeitpunkt dafür gekommen ist", sagte Padoa-Schioppa.
Der Notenbanker widersprach Behauptungen der Bundesregierung, daß die schlechte wirtschaftliche Lage in Deutschland auch die Schuld des Euro sei. "Alle Länder neigen dazu, dem Euro die Schuld zu geben, um unangenehmen oder unpopulären Dingen auszuweichen", sagte Padoa-Schioppa. "Wir müssen auch bedenken, daß die EZB-Zinsen niedriger sind als die deutschen …
… ihre Interessen gekonnt vertreten. Kein Einkaufsprofi kommt deshalb mehr ohne eine fundierte Informationsbasis, ein selbstsicheres Auftreten und rhetorisches Verhandlungsgeschick aus. Nur wer in Einkaufsverhandlungen eine aktive Rolle übernimmt, ist auch in der Lage, Preiserhöhungen abzuwehren und eigene Preise durchzusetzen.“
Spannende Schwerpunkte des zweitägigen Seminars sind die optimale Vorbereitung von Preisgesprächen und das richtige strategische und taktische Verhalten in den Verhandlungen. Vermittelt werden praxiserprobte Methoden für eine …
… eingegeben werden“, sagt Klaasen.
Die Notierung, Rechnungen, Quittungen und alles andere, was sich aus einer Order ergibt, erledigt die von Nielsen + Partner optimierte Software automatisch. Dadurch wird nicht nur das Fehlerpotenzial verringert, Credit Suisse wird auch in die Lage versetzt, noch mehr Kunden zu betreuen.
„So tragen die Kleinen im Hintergrund wie wir dazu bei, dass die Großen groß bleiben“, schmunzelt Klaasen. Und Hamburg hinterlässt so seine Spuren an der Wall Street.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
NundP Pressebüro:
Wahlers-PR
Bettina-Cathrin …
… Ausschreibung in Erfahrung bringen.
Um die innerbetrieblichen Abläufe zu verbessern, empfiehlt sich die Anschaffung einer Software für Reisekostenabrechnungen. Die muss nicht nur auf die jeweils unterschiedlichen Anforderungen zugeschnitten sein, sondern auch in vor- und nachgelagerte Systeme, wie Buchhaltung und Personalwesen, integrierbar sein, also über die nötigen Schnittstellen zu der sonst verwendeten Software verfügen.
Bei der Auswahl der Software, wie auch der gesamten Neuorganisation, ist externe Hilfe in vielen Fällen unerlässlich. …
… Aktien komplett abgebaut. Infolge dieses außerordentlichen Effekts sank die Nettoverzinsung auf 3,1 Prozent. Gleichzeitig stiegen die Sicherheitsmittel auf 4,3 Mrd. Euro. "Die sich so ergebende ausgezeichnete Sicherheitsmittelquote von 12,9 Prozent unseres Kapitalanlagebestands rechtfertigt auch eine Aktienquote von 11,2 Prozent auf Marktwertbasis und belegt die hohe Finanzkraft der Gesellschaft", erläutert Wricke. Der Jahresüberschuss liegt bei 14,3 Mio. Euro.
Wertzuwachs durch Rentabilität und Wachstum
Die Hamburg-Mannheimer investiert nicht …
… 3.410 3.236 3.092
1) Mieterlöse zzgl. Nebenkosten ohne sonstige Erlöse
2) Ergebnis AGROB Konzern incl. Ergebnisanteil AGROB AG & CO Grundbesitz OHG zzgl. AFA.
Zum Jahresende 2004 war von den für Büro-, Lager- und Technikzwecke verfügbaren Nutzflächen von ca. 90.000 m² ein Anteil von 99% vermietet. Mit Vermietung der Restfläche zu Beginn des Jahres 2005 konnte mittlerweile ein 100%iger Vermietungsstand erreicht werden.
Der Jahresüberschuss der AGROB AG reduzierte sich auf TEUR 423 (i.V. ./.54,1%), ausschließlich bedingt durch …
Rotter Rechtsanwälte: Erste Klage gegen PHOENIX-Vermittler aus Kassel eingereicht - Rasches Vorgehen gegen Anlagevermittler am erfolgversprechendsten - Allianz zwischen einzelnen "Anlegerschutz- Kanzleien" und PHOENIX-Anlagevermittlern problematisch
München, 07. April 2005. Die Kanzlei Rotter Rechtsanwälte hat gestern im Auftrag eines Mandanten die erste Klage gegen einen Anlagevermittler nach Insolvenz der Phoenix Kapitaldienst GmbH vor dem Landgericht Kassel eingereicht.
Hierzu Bernd Jochem, Partner der auf Kapitalanlagerecht spezialisierten …
… Entwicklungen in der Automobil- und Zulie-ferindustrie in den nächsten Jahren?
Herr Schicks:
Die komplexen und technologisch anspruchsvollen Produkte, die Ausweitung der Modellpalette, das Besetzen von Nischen und eine steigende Zahl der Vari-anten wird den Prozess der Verlagerung von Entwicklungsleistungen, Konstruk-tion und Produktion von Teilen, Komponenten oder ganzen Fahrzeugen hin zu den Zulieferern weiter beschleunigen. Treiber dieser Veränderungen bzw. der erwarteten Verlagerung hin zu den Zulieferern wird es in allen Fahrzeugberei-chen geben. …
… Bedeutung und zum Zustand ihrer Marken befragt. Die Auswertung der Fragebögen zeigt, dass es nicht einmal der Hälfte aller 102 befragten Unternehmen gelingt, ihren Kunden die Qualitäten ihrer Marke/n erfolgreich zu vermitteln. Noch schlechter sieht die Lage in der Finanzbranche aus, deren Umfrageergebnisse bei fast allen relevanten Fragestellungen unter dem Gesamtdurchschnitt liegen.
Die große Diskrepanz zwischen geplantem und tatsächlichem Markenimage entsteht offenbar dadurch, dass es den Unternehmen nicht gelingt, ihre Planungen erfolgreich in …
… mit den Worten auf den Punkt: "Papa, wenn ich groß bin, will ich auch Spießer werden". Dies ist als ironische Anspielung darauf gemeint, dass Bausparen angeblich ein spießiges Image hat. Manche Werbespots bemühen sich denn auch etwas krampfhaft, diese Form der Geldanlage als besonders "hip" zu verkaufen. Doch eigentlich hat der Traum vom eigenen Häuschen so viel Werbung gar nicht nötig. Einer aktuellen Umfrage von Emnid http://www.tns-emnid.com zufolge leben nur die wenigsten Mieter freiwillig in Wohnungen und Häusern, die ihnen nicht gehören. Die …
… Gerd Klaasen.
Nielsen+Partner, die in diesem Jahr ihr zehnjähriges Bestehen feiern, haben sich inzwischen auf die veränderten Marktbedingungen eingestellt. „Die Zeit der Schön-Wetter-Kapitäne ist lange vorbei“, so Klaasen. „Wer jetzt noch am Markt ist, muss auch bei schlechter Lage etwas zu bieten haben.“
Hans-H. Nielsen, Geschäftsführer für Professional Services, ergänzt: „Wir hoffen, dass sich die zwar schwache, aber doch spürbare Aufwärtstendenz der Konjunktur auch für uns zum festen Trend entwickelt. Immerhin ist der Dax als ein anerkannter …
… Fällen reichen die eigenen personellen und intellektuellen Ressourcen nicht aus, um schnell und effizient auf eine veränderte Marktsituation reagieren zu können. Fach- und Führungskräfte sind häufig bereits mit dem Tagesgeschäft ausgelastet. Sie sind daher nicht in der Lage, zusätzliche aber notwendige Projekte nebenbei zu erledigen, und so dem Veränderungsdruck offensiv zu begegnen. Der Trend zu schlankeren Belegschaften und einer höheren Produktivität macht deshalb häufig den Einsatz von erfahrenen externen Fachleuten und Managern auf Projektbasis …
… werden. Nur mit fragwürdigen Argumenten versuchen Bundes- und Landesregierungen sich für ihr Verhalten zu rechtfertigen. Die nachfolgenden Generationen werden diesen Schuldenberg übernehmen und die Konsequenzen daraus tragen müssen und zudem schwer an den Folgen der umlagefinanzierten Systeme der sozialen Sicherung zu tragen haben. Der Sachverständigenrat hat in seinem Gutachten 2003/2004 die aus dem Umlagesystem resultierende Belastung um ein Mehrfaches der explizit vorhandenen Schulden eingeschätzt.
Da der Staat bisher keine Anstalten macht, den …
… von Anteilen offener Fonds wird die Zusage gemacht, dass die Fondsgesellschaft die Anteile jederzeit zu einem aktuell errechneten Kurs zurückkaufen wird. Auf Grund dieser Zusage versucht der Anleger eine von der Sache her nur langfristig sinnvolle Kapitalanlage in eine kurzfristige umzuwandeln. Bei vorzeitiger Beendigung des Engagements durch Rückgabe der Fondsanteile kommt der Anleger, neben den laufend aus Erträgen erwirtschafteten Ausschüttungen, in den Genuss des bis dahin ermittelten Wertzuwachses. Allerdings werden die Wertzuwächse durch Gutachten …
… Untersuchung der Neuvertragsmieten für Wohnraum in 270 deutschen Städten. Allerdings haben viele Mieter aufgrund der hohen Heizkosten nicht viel von den insgesamt geringen Steigerungen bei den Mieten.
Es lohnt sich allerdings ein genauerer Blick auf die Lage. Der Fachdienst Erfolg der Düsseldorfer Unternehmensgruppe Investor und Treuhand http://www.investor-treuhand.de analysiert in seiner November-Ausgabe die neuesten Entwicklungen und kommt zu folgendem Schluss: „Wer derzeit in Hamburg oder Düsseldorf eine Wohnung sucht, muss je nach Marktsegment mit …
… im Wert von bis zu 4.000 Euro an. Die Gebühren im Basispaket verändern sich nicht, doch auch hier ist das E*TRADE-Angebot eines der günstigsten am Markt.
„Durch unser starkes Kundenwachstum und die verstärkte Handelsaktivität unserer Kunden sind wir in der Lage, die neuen Vorteile als Preissenkung an unsere aktiven Kunden weiterzugeben“, sagte Dirk Piethe, Director Germany bei E*TRADE Germany. „Starke Partner und unsere eigenen, leistungsfähigen Handelsplattformen helfen uns dabei, so günstig anbieten zu können. Damit bedanken wir uns bei unseren …
… seit über zehn Jahren dabei. Nachdem sich das System zu einem Erfolgskonzept für mittelständische Betriebe aus der Druckindustrie entwickelt hat, bietet Seyfarth sein Know-how jetzt auch für andere Berater und Consultants an. Ziel ist es, sie in die Lage zu versetzen, eigene Strategie-Arbeitskreise für ihre Branchen zu etablieren. Zwei Gruppen mit jeweils zehn Teilnehmern laufen bereits. Die Bandbreite der Zielgruppen der einzelnen Berater ist dabei groß: Consultants für Autohäuser, Werkzeugmaschinenhersteller und Krankenhäuser sind ebenso dabei wie …
… groß. Im letzten Jahr investierten die Deutschen über 13 Milliarden Euro in solche Fonds. Die unabhängige Vermögensbetreuung Packenius, Mademann + Partner GmbH geht davon aus, dass performancestarke Offene Immobilienfonds als mittel- bis langfristige risikoarme Kapitalanlage zur Diversifizierung des privaten Vermögens weiterhin stark gefragt sein werden. Sie bewertet in einer Analyse insbesondere den „KanAm grundinvest Fonds“ (ISIN DE0006791809) als hervorragende Geldanlage aus diesem Segment.
Dieser erste banken- und konzernunabhängige Offene …
… Forderungen in Höhe von 14,7 Milliarden Euro bleiben wohl unbefriedigt. Diese Ausfälle machen die Bedeutung eines professionellen Forderungs-Managements deutlich: „Je höher die Anzahl der Insolvenzen, desto früher muss aktiv und effizient das Inkasso einsetzen. Die Entwicklung in dieser schwierigen ökonomisch Lage zeigt auf: Unternehmen kämpfen nicht nur um Kunden, sondern auch und gerade um deren Geld. Je schneller das Geld realisiert wird desto besser sind nicht nur die Rentabilität und Liquidität des Gläubigers sondern vor allem auch die Gefahr von …
… Lars Budde, Leiter des Projekts bei K+S die Entscheidung. Das System wurde noch enger mit der Systemlandschaft bei K+S verbunden; so können die Mitarbeiter z.B. ihre Waren nicht nur bei externen Lieferanten bestellen, sondern auch im K+S-internen Lager Reservierungen erzeugen. [...]
Mit Hilfe des Katalog-Management-Systems catscout wird Kali+Salz zukünftig die elektronischen Kataloge seiner Lieferanten selbst prüfen, ändern und freigeben können. „catscout versetzt den Einkauf von K+S zudem in die Lage, aus vorhandenen Katalogen eigene Sortimente …
… entwickelte Beschaffungsplattform in Kombination mit dem wallmedien-Katalogmanagement ein, um den Einkauf zu optimieren.
Die Anneliese Zementwerke AG wickelt seit kurzem ihre Einkaufsprozesse mit Hilfe dieses Beschaffungssystems ab. Mitarbeiter aus verschiedenen Abteilungen sind somit in der Lage, Ihren Bedarf an Werkzeugen und Büromaterial selbst zu bestellen. [...] Mit Hilfe einer integrierten Kataloglösung können die einzelnen Artikel gesucht, verglichen und in einem elektronischen Warenkorb abgelegt werden, von wo aus eine Bestellung direkt …
… korrigiert das aktuelle Bild der Lieferantenseite in Beschaffungsprojekten.
PADERBORN, 05.05.2003. Die Lieferantenintegration scheint sich als großes Hemmnis in aktuellen E-Procurement-Projekten zu erweisen. Doch wo liegen die Gründe dafür?
Sind viele Lieferanten noch nicht in der Lage, E-Procurement-Projekte zu unterstützen? Oder stehen manche der „neuen“ Beschaffung kritisch gegenüber? Um diese Frage zu beantworten, haben die wallmedien AG und die BMEnet GmbH zum Jahreswechsel Lieferanten nach ihren Beweggründen für oder gegen eine Teilnahme …
… Zertifizierungspartner des BME
NÜRNBERG, 05.05.2003. Die Paderborner wallmedien AG, führender Anbieter komplexer Lösungen für das Supplier Relationship Management, hat ihre Produktfamile catone und deren Prozesse vom Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik auf Grundlage eines Kriterienkataloges bewerten lassen.
Wichtiger Schritt für europaweit einheitliche Standards
Das Gütesiegel befähigt die wallmedien AG, alle erforderlichen Standardprozesse in E-Procurement-Szenarien zu garantieren. Das Ergebnis der Prüfung bezeugt der wallmedien AG zudem, …
… von E-Procurement-Systemen gesammelt und kann zudem viele erfolgreiche Projekte und mehrere Referenzen im Automotive-Bereich vorweisen.“
Weiterhin war es der Edscha Gruppe wichtig, das Projekt mit einen Partner zu realisieren, „der als einer der wenigen Full-Service-Anbieter in der Lage ist, das gesamte Projekt aus einem Guss anzubieten. Die Paderborner haben uns insbesondere beim Content-Management ein überzeugendes Konzept vorgelegt. Wir glauben, innerhalb der nächsten 12 Monate den Lieferantenkreis auf 8-10 steigern zu können - je nach Bedarf …
… Abschreibungen von rund 1 Mrd. Euro auf Beteiligungen (im Wesentlichen Commerzbank) auf den Marktwert, die das IAS-Konzernergebnis voraussichtlich mit rund 190 Mio. Euro zusätzlich belasten.
Trotz der Entwicklung im IAS-Konzernabschluss ist die AMB Generali Holding AG in der Lage, für das abgelaufene Geschäftsjahr eine Dividende in Vorjahreshöhe von 1,35 Euro je Aktie zu zahlen. Der Vorstand wird den Gremien der Gesellschaft einen entsprechenden Vorschlag unterbreiten.
Im Versicherungsgeschäft liegt der AMB-Konzern weiter auf Wachstumskurs. Nach den …
… einer substanziellen Neueinschätzung des Marktes, zumal sich auf konjunktureller Ebene keine Änderung der Nachfrage für die existierenden Agrarprodukte abzeichnet. Dies führt dazu, dass Adcon noch im Jahresabschluss 2002 umfangreiche Wertberichtigungen bei Kundenforderungen und eine Neubewertung der Lagerbestände im Bereich Anwendungen in der Höhe von über 2,40 Mio. Euro durchführen muss. Das Top-Management in den USA wurde gegen Ende des Vorjahres neu besetzt.
Im Gegensatz zum Geschäftsbereich Anwendungen (Umsatzminus von ca. 24 % im Geschäftsjahr …
… von der schwachen Entwicklung der ersten Woche erholen und verzeichnete einen Anstieg von 7,5 Prozent.
Brasilien gewinnt Vertrauen zurück
Argentinien erhielt vom Internationalen Währungsfonds (IWF) nach zähen, fast einjährigen Verhandlungen wieder Geld zur Überbrückung der prekären Finanzlage. Die von Investoren lange erwarteten Kredite fielen jedoch mit 6,6 Mrd. USDollar sehr dürftig aus. Sie dienen insbesondere dazu, lange überfällige Zins- und Tilgungszahlungen an internationale Anleihegläubiger zu zahlen. Somit stieg die Börse zwar im Vorfeld …
Bewertungsreserven im Portfolio – Geschäftsjahr 2001/2002 mit Verlust
Frankfurt am Main, 7. Februar 2003. Das Portfolio der Deutschen Beteiligungs AG enthält deutliche Bewertungsreserven: Der Fair Value der Finanzanlagen übersteigt deren Buchwert um rund 26 Millionen Euro. Daraus ergibt sich ein Fair Value je Aktie (Summe aus Buchwert und Bewertungsreserve) von 12,95 Euro. „Wir leiten daraus ein beträchtliches Potenzial für unsere Aktie ab“, so Wilken von Hodenberg, Sprecher des Vorstandes der Deutschen Beteiligungs AG, heute während der Bilanz-pressekonferenz …
Neugeschäft um 23 % erhöht - Prämieneinnahmen um 5,8 % gewachsen
Über 1,3 Mio. Versicherte - Kapitalanlagenbestand um 10 % ausgebaut
Köln, 20. Februar 2003 - Eine dynamische Entwicklung des Neugeschäftes und starke Zuwächse der Beitragseinnahmen, aber auch die schwierige Lage an den Kapitalmärkten haben das Geschäftsjahr 2002 geprägt.
Das Neugeschäft wurde um 23 Prozent auf einen Jahressollbeitrag von insgesamt 125 Mio. € ausgebaut (102 Mio. € im Vorjahr; Vorjahreswerte im folgenden in Klammern). Stärkster Vertriebsweg war die Deutsche Vermögensberatung …
… nicht, dass sich ihre persönliche finanzielle Situation verbessern könnte. Entsprechend vorsichtig verwalten sie ihre Finanzen: Geld sparen statt ausgeben heißt die Devise. Das betrifft die Konsumenten aller Länder sowie aller Altersgruppen. Insbesondere die jüngere Bevölkerung, die die Wirtschaftslage sonst in der Regel optimistisch einschätzt, hat das Vertrauen in die Wirtschaft des eigenen Landes verloren. Nur noch 40 Prozent, das sind zehn Prozent weniger als bei der letzten Erhebung im November 2002, sehen eine Verbesserung der wirtschaftlichen …
… aufgehellt
Das Geschäftsklima in der gewerblichen Wirtschaft Baden-Württembergs hat sich nach seiner Stabilisierung im Vormonat im März wieder leicht eingetrübt. Nach den Ergebnissen des s Baden-Württemberg hat sich hier eine vermehrte Unzufriedenheit über die aktuelle Geschäftslage bemerkbar gemacht. Dagegen haben sich die Erwartungen erstmals in diesem Jahr etwas aufgehellt. Die Konjunkturperspektiven blieben jedoch von Unsicherheit und Skepsis geprägt. Die Ergebnisse sprechen eher für ein sehr verhaltenes Wirtschaftswachstum in den nächsten Monaten …
… verbunden sein. Die tatsächlichen Ergebnisse und Entwicklungen können daher wesentlich von den geäußerten Erwartungen und Annahmen abweichen.
Neben weiteren hier nicht aufgeführten Gründen ergeben sich eventuell Abweichungen aus Veränderungen der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und der Wettbewerbssituation, vor allem in Allianz Kerngeschäftsfeldern und -märkten, aus Akquisitionen sowie der anschließenden Integration von Unternehmen und aus Restrukturierungsmaßnahmen. Abweichungen resultieren ferner aus dem Ausmaß oder der Häufigkeit von Versicherungsfällen, …
… erläutert: „Der AIT-Desktop-Autoloader von Sony ist eine ideale Einstiegslösung für Unternehmen, die von einem Einzelbandlaufwerk oder DDS-Autoloader umstellen oder zum ersten Mal eine Bandlösung für das Backup implementieren möchten. Wir wissen, dass gerade kleinere Unternehmen nicht in der Lage sind, in komplexe und teure Lösungen für das Backup ihrer Daten zu investieren. Deshalb stellt der zu einem äußerst attraktiven Preis erhältliche Autoloader LIB-D81 eine sehr effektive und skalierbare Lösung dar. Die entscheidenden Vorteile für die Anwender …
Aktuelle Lage wird etwas besser beurteilt
Die bereits im Vormonat beobachtete Eintrübung des Ge-schäftsklimas in der gewerblichen Wirtschaft Baden-Württembergs hat sich im April verstärkt. Nach den Ergebnissen des L-Bank-ifo-Konjunkturtests resultierte diese Entwicklung al-lein aus einer Verschlechterung in den Geschäftserwartungen. Dagegen nahm die Unzufriedenheit in den Urteilen zur aktuellen Lage geringfügig ab. Anzeichen für eine eindeutige Wende zum Besseren sind damit in Baden-Württemberg - wie auch in Deutschland - jedoch weiter ausgeblieben. …
e Ablösung der beiden bestehenden EDV-Systeme: Als erstes Wohnungsunternehmen im Rhein-Main-Gebiet führte die Viterra Rhein-Main SAP sowohl im kaufmännischen Bereich als auch in der Bewirtschaftung ein.
Begleitet wurde die Umstrukturierung durch einen internen Change Management-Prozess mit zahlreichen kommunikativen Maßnahmen, angefangen von regelmäßigen, informellen Treffen der Geschäftsführung mit den Mitarbeitern über gemeinsame Veranstaltungen bis zu tagesaktuellen Rundmails zur aktuellen Lage.
… Restrukturierungsprogrammes.
Insolvenz der holländischen Adcon RF Technology B.V. unvermeidlich
Aufgrund einer Beendigung der Kooperation mit der Microchip Technology Inc. seitens des US-Partners sowie der vorerst ruhend gestellten Kooperation mit AMI Semiconductor Inc. hat sich die wirtschaftliche Lage der holländischen Entwicklungsgesellschaft Adcon RF Technology B.V. in den letzten Tagen dramatisch verschlechtert. Das Unternehmen ist zahlungsunfähig. Wegen des Wegfalls dieser beiden Umsatzträger und damit der positiven Fortführungsprognose wird der Vorstand der Adcon …
… gewerblichen Wirtschaft Baden-Württembergs hat sich nach der Eintrübung in den beiden Vormonaten im Mai spürbar aufgehellt.Die Ergebnisse des L-Bank-ifo-Konjunkturtests weisen darauf hin, dass sich vor allem die Geschäftserwartungen verbesserten, während die Urteile zur aktuellen Lage wesentlich schwächer nach oben tendierten, wobei hier die Unzufriedenheit immer noch deutlich überwog. Nach der im bisherigen Jahresverlauf weitgehend stagnierenden wirtschaftlichen Entwicklung sind damit die Aussichten auf eine leichte konjunkturelle Erholung im zweiten …
… am Kapitalmarkt in Form von ABS-Notes platziert werden. Die Transaktion ist für die HVB 5 Group ein weiterer Schritt zur erfolgreichen Umsetzung ihres Transformationsprogramms 2003.
Über die Nutzung der KfW Plattform wird die HVB Group in die Lage versetzt, durch das freiwerdende Eigenkapital Potential für die Vergabe neuer Mittelstandskredite zu schaffen, 10 deren Kreditrisiko zu einem späteren Zeitpunkt ebenfalls ausplatziert werden kann. Durch Promise Color werden Kredite an mittelständische deutsche Unternehmen verbrieft. Besonderheit dieser …
… steigende Arbeitslosigkeit, hielten die privaten Haushalte von stärkerem Konsum ab. Die Situation der Unternehmen sei kaum besser. Probleme der Banken wirkten sich auch auf die Kreditvergabe aus. Dies und die allgemeine angespannte Lage bremsten die Investitionsbereitschaft der Unternehmen. Auch die angekündigten wirtschafts-, steuer- und arbeitspolitischen Reformen könnten allenfalls zu leichten konjunkturellen Verbesserungen in der zweiten Jahreshälfte führen.
In Frankreich erwarten die Coface-Länderspezialisten keine schnelle Verbesserung der …
… verbunden sein. Die tatsächlichen Ergebnisse und Entwicklungen können daher wesentlich von den geäußerten Erwartungen und Annahmen abweichen.
Neben weiteren hier nicht aufgeführten Gründen ergeben sich eventuell Abweichungen aus Veränderungen der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und der Wettbewerbssituation, vor allem in Allianz Kerngeschäftsfeldern und -märkten, aus Akquisitionen sowie der anschließenden Integration von Unternehmen und aus Restrukturierungsmaßnahmen. Abweichungen resultieren ferner aus dem Ausmaß oder der Häufigkeit von Versicherungsfällen, …
… Kunden mehr bieten wollen, als das tägliche Einerlei der verschiedenartigen Fonds.
Thessaloniki, 18.08.2003 - Ein Standbein der Gesellschaft ist die Vermögensverwaltung mit Derivaten (Futures). Bereits ab Euro 20.000,00 eröffnet man hier Investoren die Möglichkeit eines qualitativ herausragenden Anlagekonzeptes. “Bei unseren Investitionen (nur die Derivate Dow Jones, S&P500 und US Treasury Bonds) achten wir sehr auf die Kosten. Viele Anleger unterschätzen diesen Faktor der per Saldo das gesamte Kapital vernichten kann, obwohl der Anleger per …
… verbunden sein. Die tatsächlichen Ergebnisse und Entwicklungen können daher wesentlich von den geäußerten Erwartungen und Annahmen abweichen.
Neben weiteren hier nicht aufgeführten Gründen ergeben sich eventuell Abweichungen aus Veränderungen der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und der Wettbewerbssituation, vor allem in Allianz Kerngeschäftsfeldern und -märkten, aus Akquisitionen sowie der anschließenden Integration von Unternehmen und aus Restrukturierungsmaßnahmen. Abweichungen resultieren ferner aus dem Ausmaß oder der Häufigkeit von Versicherungsfällen, …
… Quartal 2003. Auch die Entwicklung der eigenen finanziellen Situation und der Gesamtwirtschaft in Deutschland schätzen die Befragten besser ein als noch drei Monate zuvor.
Seit Anfang 2001 lässt durch das Marktforschungsinstitut Forsa quartalsweise eine Erhebung zum Anlageverhalten durchführen. Befragt werden 500 Finanzentscheider in privaten Haushalten im Alter von 20 bis 59, die mindestens eine Geldanlage besitzen. Die aktuelle Befragung für das dritte Quartal 2003 fand in der Zeit vom 4. bis 12. August statt.
Aktienmärkte: Optimistischste …
… dringend notwendig, denn Unternehmen sind zunehmend mit den Nachteilen heterogener Server-Plattformen konfrontiert: Komplexität und hohe Kosten.
Das wollen die vier Unternehmen mit ihren einheitlichen Management-Interfaces für Intel-Server ändern: Damit werden IT-Administratoren in der Lage sein, heterogene Intel-Server mit ihren bevorzugten Applikationen und Systemen einfacher zu managen. Das Resultat: die Zusammenarbeit der Systeme verbessert sich, während die Total Costs of Ownership sinken. Aber auch Software-Entwickler profitieren von der …
… finanziert wurde.
Vorbehalt bei Zukunftsaussagen
Ergebnisse und Entwicklungen können daher wesentlich von den geäußerten Erwartungen und Annahmen abweichen.
Neben weiteren hier nicht aufgeführten Gründen ergeben sich eventuell Abweichungen aus Veränderungen der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und der Wettbewerbssituation, vor allem in Allianz Kerngeschäftsfeldern und -märkten, aus Akquisitionen sowie der anschließenden Integration von Unternehmen und aus Restrukturierungsmaßnahmen. Abweichungen resultieren ferner aus dem Ausmaß oder der Häufigkeit …
… Drucker jetzt um bis zu 90 Euro reduziert. So ist die Hardware bei gleicher Qualität und Leistung nahezu 37 Prozent günstiger als beim unmittelbaren Mitbewerb. Die Preisnachlässe sind Resultat des flexiblen Fertigungsmodells und der schnellen Lagerumschläge: Beides hält die Lagerkosten niedrig. Zudem entfallen auf Grund des Direktmodells zusätzliche Kosten für Zwischenhändler. Dell ist dadurch in der Lage, die neuesten Technologien zu einem erstklassigen Preis-Leistungs-Verhältnis anzubieten.
* Dell-Drucker verursachen im Vergleich zu Mitbewerbergeräten …
… trübten sich die Konjunkturerwartungen ein. Der deutsche ifo-Index musste im März nun schon das zweite Mal in Folge einen Rückgang hinnehmen, nachdem er sich zuvor neunmal nacheinander verbessern konnte. Die Verschlechterung ist sowohl auf einen Rückgang der Aktuellen Lage wie auch der Erwartungen zurückzuführen. Insgesamt wird die Erholung also weiter von den Exporten getrieben, während die Binnennachfrage der Schwachpunkt des Aufschwungs bleibt. In diese Richtung hatten sich in der letzten Zeit auch einige EZBVertreter geäußert: Notenbankpräsident …
… Aktien in Deutschland kam es im 3. Quartal 2002 erneut zu einem dramatischen Umsatzrückgang. Im September 2002 sank der Umsatz auf ein Rekordtief von EUR 12,2 Mrd. Die weitere Entwicklung der Märkte wird wegen der allgemeinen schlechten wirtschaftlichen Lage und politischen Risiken schwer einzuschätzen sein und der Vertrauensverlust insbesondere bei den Privatanlegern wird auch weiterhin für anhaltend niedrige Umsätze sorgen. Deshalb wird das Unternehmen seine Bemühungen intensivieren, den Schwerpunkt des Geschäfts von der Risikoorientierung hin zur …