Wuppertal. Seit dem 1. November hat das Agaplesion Bethesda Krankenhaus Wuppertal mit dem erfahrenen Anästhesisten Dr. med. Martin Weiss (49) einen neuen Chefarzt in der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin. Dr. Weiss tritt damit die Nachfolge von Dr. med. Hans-Günter Neumann (63) an, der nach über zwanzig Jahren in verschiedenen Positionen und zuletzt 13 Jahre als Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin in der Klinik beschäftigt war. Am 31. Januar 2015 geht Dr. Neumann in den Ruhestand.
„Wir freuen uns mit Herrn Dr. …
… Gramm leicht: die „Frühchen“, also Kinder, die vor der 37. Schwangerschaftswoche zur Welt kommen. Die Versorgung dieser Kinder ist eine echte Herausforderung – schließlich können die meisten von ihnen zunächst weder selbstständig atmen noch Nahrung zu sich nehmen. Modernste Intensivmedizin sichert zwar ihr Überleben, doch Mediziner, Pflegende und Wissenschaftler wissen auch, dass neben einer sofortigen medizinischen Versorgung elterliche Nähe und Fürsorge bei zu früh geborenen Kindern sehr wichtig sind. Die Eltern sind mit der Situation vor und nach …
… Entwicklungsarbeit weiter voranzutreiben. Die Chance liegt im Dialog.“
??Wie in den Vorjahren erklärten sich die Kunden bereit, in Vorträgen nützliche Tipps mit viel Nähe zum Praxis-Alltag zu geben. Prof. Dr. med. Andreas Sielenkämper, Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin am CaritasKlinikum Saarbrücken St. Theresia, sprach etwa zum Thema Patientensicherheit auf der Intensivstation durch den Einsatz eines PDMS. „Wichtig ist, dass die Software sinnvoll strukturiert ist. Mit PREDEC® VIEW sind wir sehr gut aufgestellt – das System …
… November 2014 umfassend präsentiert wird. Darüber hinaus steht eine große Auswahl an Wärmeschränken für die Erwärmung von Decken und Flüssigkeiten zur Verfügung. Diese können modular miteinander kombiniert werden und sind somit sowohl im OP als auch in der Intensivmedizin flexibel einsetzbar.
Laut Johan Kuper, General Manager der Supporting Healthcare Group, wird der neue Webshop in den kommenden Monaten umfangreich erweitert, um klinischen Anwendern ein Komplettangebot aus einer Hand anzubieten. Darüber hinaus setzt die Supporting Healthcare …
… Unterstützung unseres kompetenten Teams begrüßen zu dürfen“, sagte Dr. Marco Halber, Geschäftsführer des SRH Kurpfalzkrankenhauses Heidelberg.
Das Arbeitsgebiet von Dr. Becker liegt in der klassischen Neurologie und in der neurologischen und neurochirurgischen Intensivmedizin. Er bringt große Erfahrung in der Behandlung neurovaskulärer Erkrankungen, wie beispielsweise dem Schlaganfall, mit. Dr. Becker verfügt außerdem über praktisches Wissen in der neurologischen Ultraschalldiagnostik, der so genannten Neurosonologie.
Das SRH Kurpfalzkrankenhaus …
… damit schneller anpassbar, die Compliance erhöht sich.
Auf den zweiten Platz wählte die Jury das Projekt "Weaning an der Lungenklinik Ballenstedt". Die Klinik geht bei der Entwöhnung von einer invasiven Langzeitbeatmung dadurch neue Wege, dass Intensivmedizin und Rehabilitation eng verflochten sind.
Den dritten Platz belegt das Berliner Netzwerk für psychische Gesundheit am Arbeitsplatz der Stiftung Pinel. Das Netzwerk bietet bei Arbeitsunfähigkeitsfällen aufgrund psychiatrischer Diagnosen eine Versorgungssteuerung aus einer Hand.
38 Bewerber, …
… verschlechterte sich ihr Zustand so dramatisch, dass sie auf die Intensivstation übernommen werden musste. Das Problem: eine Infektion.
Stella Anders musste in eine tiefe Narkose versetzt und künstlich beatmet werden. Bereits wenige Stunden später war es den Intensivmedizinern dann kaum noch möglich, den Sauerstoffbedarf der Patientin mit herkömmlichen Beatmungstechniken zu sichern. Die junge Frau hatte ein schweres Lungenversagen, ein so genanntes ARDS (Acute Respiratory Distress Syndrome). Nur das zügige Anschließen an ein ECMO-Gerät, ermöglichte …
… Forschungsaufenthalt am Institut für Physiologische Chemie in Halle zum Thema Herzmuskelregeneration folgte die Ausbildung zum Facharzt für Innere Medizin mit Schwerpunktbezeichnung „Kardiologie“ in der Kardiologie des Universitätsklinikums Halle-Wittenberg sowie die Zusatzqualifikation „Internistische Intensivmedizin“. 2009 wurde Prof. Ebelt habilitiert und verfügt seit dem über die universitäre Lehrberechtigung für das Fach Innere Medizin. 2014 folgte durch die Medizinische Fakultät der Martin-Luther-Universität seine Berufung zum außerordentlichen …
Intensivmedizin: Kokain setzt massenhaft Adrenalin und Noradrenalin frei und kann über eine Vasokonstriktion am Herzmuskel einen Myokardinfarkt, Thrombusbildungen, eine Myokarditis bzw. Kardiomyopathie auslösen, warnt Professor Dr. Enno Freye. Das potentiell tödliche Risiko wird auch in der Intensivmedizin häufig unterschätzt. Systematisch beschreibt der Intensivmediziner Diagnostik und Therapie in seinem aktuellen Handbuch "Kokain, Ecstasy, Amphetamine und verwandte Designerdrogen".
Die Behandlung einer kokaininduzierten Myokardischämie oder eines …
Professor Dr. Joachim Radke (Göttingen) stellt in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Anästhesiologie&Intensivmedizin" das aktuelle "Jahrbuch Intensivmedizin" vor und empfiehlt, "die bereits hoffentlich in der ITS-Bibliothek vorhandenen Bände der Reihe durch den aktuellen Band 2014 zu ergänzen."
"Bei den Autoren gibt es neben Namen, die man schon kennt, durchaus neue Autoren, die man kennenlernen sollte."
U.a. hebt Radke hervor: "Bei den Updates gibt es neben den immer wieder auftauchenden Themen wie ARDS, SHT und Rechtsherzversagen …
Notfall in der Intensivmedizin: "Das Bild einer akuten Intoxikation mit Kokain kann dem Bild einer Hyperthyreose recht ähnlich sein und zur Verwechslung Anlass geben," warnt Professor Dr. Enno Freye in seinem aktuellen Handbuch "Kokain, Ecstasy, Amphetamine und verwandte Drogen". Bei der Vergiftung mit Kokain wie bei der Hyperthyreose "führt die starke Sympathikusaktivierung zu einem Glanzauge mit Pupillenerweiterung, einer deutlichen Tachykardie, einer Rötung des Gesichtes, einer Hyperhydrosis, einer Hyperventilation sowie einem feinschlägigen Tremor …
… bekleidet er dort zudem die Position des Ärztlichen Direktors.
Der 59jährige Mediziner ist Facharzt für Innere Medizin / Gastroenterologie sowie Hämatologie und Onkologie und besitzt zusätzliche Qualifizierungen in Spezieller Internistischer Intensivmedizin, Infektiologie, Proktologie, Schlafmedizin, Spezieller Diabetologie sowie Palliativmedizinischer Grundversorgung. Neben diversen Gutachtertätigkeiten ist er in zahlreichen wissenschaftlichen Gesellschaften aktiv.
„Wir freuen uns sehr, dass Herr Prof. Doberauer zukünftig unser Team verstärkt …
… wurde es in Rekordzeit: Nur drei Monate dauerte die Einführung, bei der Klinik und PDMS-Anbieter Löser Medizintechnik aus Leipzig Hand in Hand arbeiteten.
„Das ist schon sportlich“, blickt Prof. Dr. med. Andreas Sielenkämper, Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin am CaritasKlinikum Saarbrücken St. Theresia zurück. Normalerweise würde die Installation eines PDMS acht bis zehn Monate in Anspruch nehmen, schätzt er. Dass es doch viel schneller ging, hatte mehrere Gründe. „Der Termin für die Einweihung der neuen Intensivstation …
Intensivmedizin: Das Rechtsherzversagen stellt perioperativ ein häufiges und lebensbedrohliches Risiko dar. Häufigste Ursache ist eine Erhöhung der Nachlast aufgrund einer pulmonalen Hypertonie. Professor Dr. Alexander Zarbock und Kollegen (RWTH Aachen) liefern im aktuellen Jahrbuch Intensivmedizin einen aktuellen, detaillierte Überblick über Diagnose, Prävention und Therapie.
Typische Ursachen für das perioperative Auftreten eines Rechtsherzversagens umfassen mechanische oder metabolische Faktoren, die mit einer erhöhten rechtsventrikulären Nachlast …
… Schmerztherapie unterstützt. Ziel ist es künftig alle „Funktionalitäten“ der bisherigen Papierkurven abzubilden.
„Durch das PDMS werden Risiken für den Patienten minimiert und die Behandlungsqualität gesteigert.“ formuliert es Dr. Fiedermutz, Chefarzt der Anästhesie und Intensivmedizin Immenstadt und Leiter des Projekts zusammenfassend. „Für die Mitarbeiter bedeutet das eine große Arbeitserleichterung. Das PDMS wird eine vollständige Integration der Anästhesie- und Intensivdokumentation gewährleisten, so dass alle Verlaufsdaten in nur einer Patientenakte …
… einer Patientenverfügung und einer Vorsorgevollmacht rechtlich absichern lässt. Unter anderem geht es um Fragen wie: Wann sollte man diese Papiere ausstellen? Was sollte dabei beachtet werden? Wie lassen sich die Wünsche später am besten durchsetzen? Wie wird Intensivmedizin im Sinne der Patienten geleistet? Welche Rolle spielt das Ethikkomitee eines Krankenhauses?
Zeit: Mittwoch, 7. Mai, 17:30 Uhr
Ort: Cafeteria im Wilhelmsburger Krankenhaus Groß-Sand, Groß-Sand 3,
Hamburg-Wilhelmsburg*
* Zu erreichen mit dem Metrobus 13 oder mit dem Bus der …
… einer Patientenverfügung und einer Vorsorgevollmacht rechtlich absichern lässt. Unter anderem geht es um Fragen wie: Wann sollte man diese Papiere ausstellen? Was sollte dabei beachtet werden? Wie lassen sich die Wünsche später am besten durchsetzen? Wie wird Intensivmedizin im Sinne der Patienten geleistet? Welche Rolle spielt das Ethikkomitee eines Krankenhauses?
Zeit: Mittwoch, 7. Mai, 17:30 Uhr
Ort: Cafeteria im Wilhelmsburger Krankenhaus Groß-Sand, Groß-Sand 3,
Hamburg-Wilhelmsburg*
* Zu erreichen mit dem Metrobus 13 oder mit dem Bus der …
… UKM bringt sein Netzwerk und sein profundes medizinisches Wissen ein, zeb/ stellt mit seiner Projekterfahrung und seinen Personalstudien Methoden und branchenübergreifende Vergleiche bereit.“
Die Maßnahmen werden in der Klinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie des UKM in Pilotprojekten umgesetzt und evaluiert. Erfolgreiche Maßnahmen werden von den Umsetzungspartnern in den Universitätskliniken Rostock und Aachen übernommen. Gemeinsam mit Vertretern der Deutschen Krankenhausgesellschaft, der Ärztekammer, medizinischer …
… versorgt, greift im Vinzentius-Krankenhaus der 24-Stunden-Schmerzdienst. „Bei diesen Patienten führen wir zweimal am Tag eine Visite durch, um die Schmerztherapie optimal und individuell auf sie abzustimmen“, erklärt der Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie und Ärztliche Direktor Dr. med. Dirk Piorko. Eine interdisziplinäre Vereinbarung zur Schmerztherapie, die alle operativen Kliniken des Vinzentius-Krankenhauses zusammen mit der Klinik für Anästhesiologie erarbeitet haben, stellt sicher, dass die betroffenen …
Die aktuelle Arbeitstagung Neurointensivmedizin hat erneut Hinweise auf den hohen, aber häufig unterschätzten Wert der therapeutischen Apherese geliefert. Die Fallzahlen der vorgestellten Patientengruppen sind zwar relativ klein; doch die Ergebnisse sind vielversprechend. Die Papers erschienen in "Anästhesie und Intensivbehandlung" 1/2014. Einen aktuellen Überblick über die Weltliteratur zum Thema bietet PD Dr. Rolf Bambauer (Homburg Saar) mit seinem Lehrbuch "Therapeutic Plasma Exchange and Selective Plasma Separation Methods".
Dr. K. Golombeck …
… Pflege- und Betreuungsleistungen sowie das betreute Wohnen in Berlin an. Speziell im Bereich der Heimbeatmung werden dem Klienten unterschiedliche Möglichkeiten geboten, die im Folgenden erläutert werden.
Die Heimbeatmung zählt zum Bereich der Intensivmedizin. Das Beatmungsgerät übernimmt gewissermaßen die Tätigkeit der Atemmuskulatur. Begleitet wird die außerklinische Beatmung ausschließlich durch speziell geschulte Pflegefachkräfte, die eine zusätzliche Weiterbildung für die außerklinische Intensivpflege absolviert haben. Auch die Fachbereichsleitung …
… für das richtige Verhalten im Notfall – ob zu Hause oder auf der Straße. Sogar Reanimation ist viel einfacher als mancher denken mag – das wollen wir am Aktionstag möglichst vielen Besuchern beweisen“, sagt Dr. Ewald Prokein, Chefarzt für Anästhesie und Intensivmedizin, der mit seinem Team vor Ort ist und den Gästen Rede und Antwort steht.
Wissen wird am 27. März belohnt: Bestens vorbereitet erhalten alle, die die Informations- und Mitmachangebote nutzen, direkt im Anschluss einen Gratis-Schnupperkletterkurs! Auch wer lieber am Boden bleibt und …
… zu einer Feldiagnose Hirntod führen kann. Zweitens unterstreicht es den Stellenwert der apparativen Funktionsdiagnostik zur Feststellung eines Hirntodes, die bei infratentorieller Läsion international nicht allgemein gefordert wird."
>> Andreas Schwartz: Arbeitstagung Neurointensivmedizin 2014, Journal für Anästhesie und Intensivbehandlung 1/2014, Seite 93
>> Frank Thömke, Christian Beyer, Thomas Kerz, Stefan Welschehold: Hirntoddiagnostik in Deutschland. In: W. Kuckelt, P.H. Tonner: Jahrbuch Intensivmedizin 2012/2013. Pabst, 352 …
… über 1.600 zusätzliche Patienten. Die Zahl der Leistungen nach dem Fallpauschalensystem ist sogar um rd. sechs Prozent gestiegen. Das, so Mintrop, sei der überdurchschnittlichen Fallschwere geschuldet.
Die größten Leistungszuwächse sind zu verzeichnen im Bereich der Intensivmedizin, im Herzzentrum, in der Wirbelsäulenchirurgie, in der Frauen- und Kinderklinik mit der höchsten Zahl von Geburten und versorgten Frühgeborenen. „Aber das Bemerkenswerte ist, dass gleichzeitig alle medizinischen Fachabteilungen Zuwächse zu verzeichnen haben“, sagt Mintrop.
Im …
… der Tracheostomapflege stehen dabei Menschen im Wachkoma, mit ALS, Multipler Sklerose, Locked-In oder Schädel-Hirn-Trauma im Zentrum der Intensivpflege.
Anja Auberg – führt das Ambulante Pflegeteam Marc Bennerscheidt am Standort Berlin
Die Nachfrage nach dieser speziellen und sehr sensiblen intensivmedizinischen Pflege wächst auch im Berliner Raum rasant. Das ist ein Grund, warum Anja Auberg seit nunmehr gut zwei Jahren das Ambulante Pflegeteam Marc Bennerscheidt am Standort Berlin leitet. Sie bringt eine über 23 – jährige Erfahrung im Bereich …
Intensivmedizin: Dr. M. Müller und Kollegen (Universität Bonn) stellen im aktuellen Journal für Anästhesie und Intensivbehandlung einen 21jährigen Patienten vor, der nach mehrwöchiger frustraner Behandlung eines super-refraktären Status Epilepticus mit Immunadsorption erfolgreich behandelt werden konnte.
"Neben Patienten mit schwerem Schädelhirntrauma tritt der super-refraktäre Status epilepticus nicht selten bei jungen Patienten auf, die ohne vorherige Epilepsie und aus vollkommener Gesundheit plötzlich therapierefraktäre epileptische Aktivität …
Das 24. Symposium Intensivmedizin & Intensivpflege Bremen verzeichnete in der zurückliegenden Woche einen neuen Rekord: 4664 TeilnehmerInnen - 343 mehr als im Vorjahr. Professor Dr. Werner Kuckelt, Chairman des Kongresses, sieht in der positiven Entwicklung ein Indiz dafür, "dass MedizinerInnen und Pflegende zunehmend an anspruchsvoller gemeinsamer Fortbildung interessiert sind; Qualifikation und Motivation verstärken einander." 54% der TeilnehmerInnen des Symposiums stammen aus der Medizin, 46% aus der Pflege.
Mehr als 450 ReferentInnen …
… jahrelang in diesem Beruf arbeitet, kommt man da nicht unfallfrei durch“, sagt Prof. Dr. Michael Mohr, Chefarzt für Anästhesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin am Diako Bremen. Deshalb, so seine Ansicht, gehört das Thema auf die Agenda eines jeden Krankenhauses. Im Rahmen des 24. Symposiums Intensivmedizin + Intensivpflege gibt es nun eine Session unter dem Titel „Das zweite Opfer: Die Last mit der Schuld“. Mit Prof. Mohr diskutieren der Pfarrer und Medizinethiker Dr. theol. Kurt W. Schmidt vom Zentrum Ethik in der Medizin in Frankfurt a.M., Dr. med. …
Intensivmedizin: Jährlich finden in Deutschland etwa 75.000 Reanimationen statt. Die Sterblichkeit ist nach wie vor hoch. "Wir müssen davon ausgehen, dass in der Vergangenheit nicht wenige Patienten, die eine gute Prognose gehabt hätten, allein dadurch verstorben sind, dass die Therapie zu früh eingestellt wurde," kritisiert eine Arbeitsgruppe der Universitätsklinik Köln in einem Beitrag zum aktuellen Jahrbuch Intensivmedizin.
"Obwohl bei jeder zweiten Reanimation ein Spontankreislauf hergestellt werden kann, liegt die Sterblichkeit dieser Patienten …
… uns darüber hinaus Herzklappenerkrankungen sowie Pumpfunktionsstörungen des Herzens umfassend abzuklären“, erläutert Dr. Heiko Kilter, Leiter des Herz- und Gefäßzentrums der Malteser Kliniken Rhein-Ruhr und zugleich Chefarzt der Klinik für Kardiologie, Angiologie und internistische Intensivmedizin im Malteser Krankenhaus St. Josefshospital in Krefeld-Uerdingen.
Patienten aller drei Malteser Krankenhäuser profitieren
Durch eine hochmoderne Datenvernetzung können nicht nur die Bilder an allen drei Standorten der Malteser Kliniken Rhein-Ruhr von …
Freundeskreis spendet realistisches Trainingsmodell
Hamburg, 28.1.2014
„Je realistischer wir üben können, desto besser sind wir in der Praxis“, sagt Dr. Björn von Stritzky. Er ist Oberarzt der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie am Marienkrankenhaus Hamburg und Leiter der AG Notfallmanagement. Zusammen mit seinem Teamkollegen Kolja Bagdons bildet er die Mitarbeiter der Klinik für den Ernstfall aus. Mithilfe eines neu angeschafften realistischen und interaktiven Trainingsmodells, dem ALS-Simulator (Advanced Life Support), …
Intensivmedizin: Magen-Darm-Beschwerden nach der Operation sind nicht nur unangenehm, sie können auch lebensgefährliche Komplikationen auslösen. Magen-Darm-Beschwerden lassen sich in der Intensivmedizin meist vermeiden oder zumindest einschränken. "Dazu eignen sich standardisierte Schemata, in denen Substanzen mit verschiedenen Wirkansätzen in eskalierender Weise kombiniert werden. Diese sollten vor allem bei Patienten mit einem erhöhten Risiko für diese Symptome Anwendung finden," empfiehlt Dr. Stefan Wirz im Jahrbuch Intensivmedizin 2011/2012.
…
Intensivmedizin: Nach schweren Verbrennungen sind Frauen wesentlich stärker gefährdet als Männer. Nach Befunden einer Studie der Medizinischen Hochschule Hannover starben bei gleichem Verbrennungsgrad 33% der Frauen, jedoch nur 19% der Männer, berichtet Professor Dr. Hans-Oliver Rennekampff (Aachen) in seinem Beitrag zum aktuellen Reader "Medizin und Geschlecht". In der Intensivmedizin wird das Problem vernachlässigt.
"Das weibliche Geschlecht hat einen signifikant negativen Einfluss auf das Überleben. Pathophysiologisch sind die Östrogen- und …
… Radiologie startete das Heilig Geist-Krankenhaus seinerzeit den Betrieb. Heute unterhält man in Longerich 279 Betten für sieben Fachabteilungen (Innere Medizin, Neurologie, Allgemein-, Visceral- und Unfallchirurgie, Urologie, Gynäkologie und Geburtshilfe, Radiologie sowie Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie) sowie eine interdisziplinäre Notfallambulanz. Auf dem Gelände befinden sich außerdem ein Facharztzentrum, der ambulante Pflegedienst Auxilia und eine onkologische Praxis. Zudem hat soeben der Bau für den neuen Heilig Geist-Kindergarten …
Übergewichtige und adipöse Patienten mit Sepsis haben in der Intensivmedizin wesentlich bessere Überlebenschancen als schlanke. Möglicherweise ist auch hier die Entzündungsantwort, gemessen am IL-6 Plasma-Spiegel, abgeschwächt ausgeprägt, berichtet die aktuelle Fachzeitschrift Intensiv- und Notbehandlung in ihrem Jahres-Rückblick 2013. Die Arbeitsgruppe um Prof. Dr. Karl Werdan (Halle) stellt die interessantesten internationalen Studienergebnisse ihres gesamten Fachgebietes aus 2013 knapp und präzis zusammen.
Das Obesity-Paradox wurde in einer …
Löser Medizintechnik bietet großen Konzernen die Stirn
Leipzig. Wenn Menschen im Krankenhaus intensivmedizinisch betreut werden, benötigen Ärzte eine umfassende Dokumentation aller Behandlungsergebnisse, von Mess- und Laborwerten und vieles mehr. Unterstützt werden die Mediziner dabei vor allem von so genannten Patientendaten-Managementsystemen. In dieser Software laufen alle Informationen über einen Patienten zusammen. Intelligente Mess- und Warnsysteme helfen dabei, rechtzeitig kritische Werte zu erkennen und so beispielsweise vor einer Blutvergiftung …
Intensivmedizin: Die Synkope - umgangssprachlich: Kreislaufkollaps - bietet eine hohe diagnostische Herausforderung. Häufig gehen Untersucher aufwändige Irrwege in der Diagnostik. Professor Dr. Michael Christ und Kollegen (Nürnberg) plädieren in der aktuellen Ausgabe von Intensiv- und Notbehandlung für eine leitliniengerechte, standardisierte Vorgehensweise: Anamnese, körperliche Untersuchung, 12-Kanal-EKG, Orthostasetest, Laboruntersuchungen.
Synkope ist definiert als eine vorübergehende Bewusstlosigkeit, die plötzlich durch eine kurzdauernde …
Patienten in der Intensivmedizin gefährden sich im Delirium häufig selbst. In einigen Intensivstationen werden daher bis zu 80 Prozent der Kranken vorsorglich fixiert. In anderen Intensivstationen ist das Personal meist oder immer in der Lage, auf derartige "freiheitsentziehende Maßnahmen" zu verzichten. Cäcilia Krüger und Professorin Dr. Gabriele Meyer (Universität Witten-Herdecke) berichten im Jahrbuch Intensivmedizin 2012/2013 über ihre Studie zum Thema.
Die Pflegewissenschaftlerinnen belegen, dass "freiheitsentziehende Maßnahmen" die Sicherheit …
Mit einer Feierstunde wurde Professor Dr. Michael Adamzik am gestrigen 11. November offiziell als Direktor der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie am Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum eingeführt. Seine Tätigkeit hat der Mediziner bereits zum 1. Mai aufgenommen und damit die Nachfolge von Professor Dr. Michael Zenz angetreten.
Dr. Georg Greve, Erster Direktor der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See, bedankte sich bei Professor Zenz als langjährigen Klinikdirektor für sein großes Engagement …
Künstliche Ernährung in der Intensivmedizin ist nur dann angezeigt, wenn "die Maßnahme für die betroffene Person ein erträgliches Leben mit positiven Erlebensmomenten sichern hilft und die Person mit der Art und Weise der Nahrungszuführung in ihren Körper einverstanden ist," betont Professor Dr. Uwe Körner (Berlin) in seinem Beitrag zum Sachbuch "Künstliche Ernährung und Ethik".
Entsprechend hat die Bundesärztekammer postuliert: Zu den ärztlichen Pflichten in der Intensivmedizin "gehören nicht immer Nahrungs- und Flüssigkeitszufuhr, da sie für …
Intensivmedizin: Immer öfter müssen Schwerkranke von einer Klinik in die andere verlegt werden. Diese sogenannten Sekundärtransporte werfen immer neue Probleme auf: Wer begleitet? Welches Transportmittel steht zur Verfügung? Welche Lösung ist für den Patienten optimal? Dres Chirstoph Peter und Ernst Popp schlagen in der aktuellen Ausgabe von "Intensiv- und Notbehandlung" gut strukturierte bundesweite Systeme zur verbesserten Organisation des Sekundärtransports vor.
Aus unterschiedlichsten Gründen müssen Patienten verlegt werden: etwa Schwerverletzte, …
… Neuss, Leiter des Palliativnetzes "WiN - Wir in Neuss" für den Rhein-Kreis Neuss.
Dr. med. F.-J. Esser, ist als Chefarzt der Anästhesie im Johanna-Etienne-Krankenhaus Neuss tätig und Facharzt für Anästhesie, Spezielle Anästhesiologische Intensivmedizin, Spezielle Schmerztherapie, Palliativmedizin und Leitender Notarzt.
Gerda Graf, Geschäftsführerin der Wohnanlage Sophienhof gGmbH in Niederzier, Staatsexamen in der Krankenpflege in Jülich, Studium des Pflegemanagements in Duisburg, Focusing-Begleitung und Zusatzqualifikation in Palliative-Care und …
Intensivmedizin: Längere Bettruhe, schwere neurologische Erkrankungen, orthopädisch-chirurgische Operationen, Rückenmarkschädigungen u.a. können zur Immobilisations-Hyperkalzämie führen. Daher empfiehlt Prof. Dr. Walter Schulz (Bamberg), bei kritisch kranken Intensivpatienten eine aktivierende Krankengymnastik früher zu beginnen als in der Intensivmedizin häufig üblich.
Schulz warnt in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Nieren- und Hochdruckkrankheiten": "Bei Erwachsenen kommt es allein durch Liegen über mehrere Wochen zu einer Hyperkalzäme …
In der Intensivmedizin und Schmerztherapie wird die Problematik häufig übersehen oder falsch eingeschätzt: Tiefe Verletzungen von Extremitäten können ein Complex Regional Pain Syndrome (CRPS) auslösen. Der akute und u.U. chronifizierte Schmerz ist meist mit mehreren Symptomen verbunden. Schmerztherapie der ersten Wahl sind physiotherapeutische Verfahren, berichtet PD Dr. Christian Wartenberg (Amsterdam) im aktuellen Jahrbuch Intensivmedizin.
Ein breites Spektrum möglicher zusätzlicher Symptome bietet Anhaltspunkte für die Diagnostik: Allodynie, …
… einer Patientenverfügung und einer Vorsorgevollmacht rechtlich absichern lässt. Unter anderem geht es um Fragen wie: Wann sollte man diese Papiere ausstellen? Was sollte dabei beachtet werden? Wie lassen sich die Wünsche später am besten durchsetzen? Wie wird Intensivmedizin im Sinne der Patienten geleistet? Welche Rolle spielt das Ethikkomitee eines Krankenhauses?
Zeit: Mittwoch, 7. August, 17:30 Uhr
Ort: Cafeteria im Wilhelmsburger Krankenhaus Groß-Sand, Groß-Sand 3,
Hamburg-Wilhelmsburg*
* Zu erreichen mit dem Metrobus 13 oder mit dem Bus der …
Patienten, die in der Intensivmedizin eine Sepsis überleben, bleiben meist für den Rest ihres Lebens schwer beeinträchtigt. Hausärzte sind auf die Problematik oft nicht vorbereitet. Dr. Konrad Schmidt und Kollegen (Universitätsklinik Jena) haben die fünf häufigsten Folgeschäden der Sepsis in Journal für Anästhesie und Intensivbehandlung zusammengestellt:
- Entzündungsbedingte Läsionen von Muskeln und peripheren Nerven sind unter den Begriffen Critical Illness Polyneuropathie und Critical Illness Myopathie bekannt. Sie bedeuten Muskelschwäche und …
… uns, dass wir für diese Aufgabe erfahrene Intensivpflegekräfte auch von außerhalb Nordhessens nach Kassel holen konnten“, so Geschäftsführer und Pflegedirektor Helmut Zeilfelder.
Wie die anderen chirurgischen Intensivstationen des Klinikums gehört die CINT III zur Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie (Direktor Prof. Dr. Michael Tryba). Die neue Intensivstation befindet sich im Haus 1 des Klinikums in früheren Ambulanz-Räumen, die nach der Eröffnung des zentralen Diagnostikgebäudes frei geworden waren. Die 18 Betten - 12 Intensivplätze …
Im Juni 2013 hat Dr. med. A. Delecki in einer Praxisgemeinschaft seine Tätigkeit als Schmerztherapeut in Neuss – Korschenbroich aufgenommen.
Dr. Delecki ist Facharzt für Anästhesiologie, Schmerztherapie, Intensivmedizin, und Notfallmedizin. Nach seinem Studium der Humanmedizin an der Heinrich-Heine Universität Düsseldorf, wo er auch promovierte, zog er für seine fachärztliche Ausbildung Mitte der neunziger Jahre nach England. 2002 wurde er zum “Fellow of the Royal College of Anaesthetists (London)” ernannt. Von 2006 bis 2012 war er in seinem Fachbereich …
… zum Traumazentrum zur Behandlung Schwerverletzter ernannt. Damit wird offiziell bescheinigt, dass auch bei schwersten Verletzungen schnell und umfassend behandelt wird.
„Verlorene Zeit holt man nicht mehr auf.“. Es klingt fast philosophisch, was Dr. Hans Ulrich Giesen, Chefarzt der Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie der St. Lukas Klinik, sagt. Doch der erfahrene Notarzt weiß, gerade im Ernstfall, bei großen Wunden und Verletzungen ist die Zeit ein wesentlicher Faktor. Schließlich gehe es ja nicht nur darum, das Leben der Patienten zu …