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Traumazentrum: Kompetente Hilfe an der St. Lukas Klinik

24.06.201317:02 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Die St. Lukas Klinik wurde von der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie zum Traumazentrum zur Behandlung Schwerverletzter ernannt. Damit wird offiziell bescheinigt, dass auch bei schwersten Verletzungen schnell und umfassend behandelt wird.

„Verlorene Zeit holt man nicht mehr auf.“. Es klingt fast philosophisch, was Dr. Hans Ulrich Giesen, Chefarzt der Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie der St. Lukas Klinik, sagt. Doch der erfahrene Notarzt weiß, gerade im Ernstfall, bei großen Wunden und Verletzungen ist die Zeit ein wesentlicher Faktor. Schließlich gehe es ja nicht nur darum, das Leben der Patienten zu retten, sondern auch die Spätfolgen des Unfalls so gering wie möglich zu halten. Da gäbe es keine Zeit zu vertun.

Neben der fachlichen Qualifikation ist die Kommunikation ein wesentlicher Faktor. „Der Notarzt informiert uns auf dem Weg zur Klinik bereits über die möglichen Verletzungen, so dass wir intern sofort einen zentralen Notruf auslösen können“, erklärt der Ärztliche Leiter der Zentralen Aufnahme-Einheit Dr. Bernhard Plath. Im Schockraum erwartet das gesamte Team – Ärzte unterschiedlicher Fachrichtungen, Fachpfleger, Labormitarbeiter – den Patienten, den Notarzt und die Rettungssanitäter, um eine schnelle Übernahme zu gewährleisten.

„Schnell und gut“, fasst Hans-Helmut Fago, erfahrener Unfallchirurg im chirurgischen Team der St. Lukas Klinik, zusammen, „müssen Traumateams sein“. Jeder Handgriff muss sitzen, jeder muss wissen, was der andere tut und braucht – nur so ist effektive Hilfe möglich. „Es ist ein lernendes System, das sich immer wieder selbst hinterfragt und verändert“, so Hans-Helmut Fago. In drei Jahren überprüft die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie wieder offiziell die Abläufe und Strukturen.

Erst in diesem Jahr wurde die neue Zentrale Aufnahme-Einheit in Betrieb genommen, so dass nur wenige Investitionen zusätzlich erforderlich waren. „Wir konnten räumlich aus dem Vollen schöpfen“, sagt Hans-Helmut Fago. Neben dem so genannten Schockraum, in dem in erster Linie internistische Notfälle wie Herzinfarkte oder Schlaganfälle versorgt werden, wurde auch ein Traumaraum eingerichtet. Hier könnte sogar operiert werden, wenn die Zeit für einen Transport in den OP nicht mehr ausreichen sollte. Dr. Ulrich Giesen: „Ein Anästhesiegerät, OP-Instrumente, wir haben alles hier für den Notfall griffbereit.“

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