(openPR) Löser Medizintechnik bietet großen Konzernen die Stirn
Leipzig. Wenn Menschen im Krankenhaus intensivmedizinisch betreut werden, benötigen Ärzte eine umfassende Dokumentation aller Behandlungsergebnisse, von Mess- und Laborwerten und vieles mehr. Unterstützt werden die Mediziner dabei vor allem von so genannten Patientendaten-Managementsystemen. In dieser Software laufen alle Informationen über einen Patienten zusammen. Intelligente Mess- und Warnsysteme helfen dabei, rechtzeitig kritische Werte zu erkennen und so beispielsweise vor einer Blutvergiftung zu warnen. Die Blutvergiftung (Sepsis) ist mittlerweile die dritthäufigste Todesursache in Deutschland. Ein Anbieter solcher Software ist die Löser Medizintechnik GmbH aus Leipzig. Von der Südvorstadt aus betreut das mittelständische Unternehmen Krankenhäuser im gesamten Bundesgebiet – und bietet selbst großen Konzernen die Stirn.
„Wir haben unsere Nische gefunden und von Anfang an verteidigt“, sagt Thomas Löser, Geschäftsführer der Löser Medizintechnik. Seit 2006 verfolgen er, seine Frau Andrea sowie inzwischen 23 Mitarbeiter das Ziel, Produkte zu entwickeln, die einen echten Mehrwert im Klinikalltag bieten. Mit ihrer Idee sprach das Ehepaar Löser zu Beginn ihrer unternehmerischen Tätigkeit unter anderem auch bei Prof. Dr. med. Michael Quintel, Direktor der Klinik für Anästhesiologie der Universitätsmedizin Göttingen vor. Quintel gilt als ausgesprochener Experte in der intensivmedizinischen Behandlung – und er war von Anfang an begeistert von dem Tatendrang der Familie Löser.
Seit dieser Zeit ist er Teil des medizinischen Beirates des Unternehmens. Die dort versammelten Ärzte arbeiten eng mit den Entwicklern der Software zusammen und geben Tipps aus erster Hand, wie das modular aufgebaute System namens PREDEC VIEW noch besser auf die Bedürfnisse angepasst werden kann. Kurze Produktzyklen sorgen zudem dafür, dass die Software immer leistungsfähiger wird und ständig neue Module hinzukommen, die zum einem weitere Daten von Patienten sammeln und sich zum anderen auch an gesetzliche Meldevorschriften halten. Den Weg hin zur nahezu papierlosen Patientenverwaltung ging unter anderem das Hufeland-Klinikum in Mühlhausen und Bad Langensalza. Hier schätzt man die Bereitschaft, auf besondere Wünsche und Anforderungen schnell zu reagieren – ein wesentlicher Vorteil im Vergleich zu großen Konzernen, bei denen Patientendaten-Managementsysteme lediglich einen Teil des Produktportfolios darstellen. Was der Grund dafür ist, dass sich immer mehr Kliniken für den Einsatz der Leipziger Software entscheiden. Oder wie Michael Quintel es ausdrückt: „Von einer fruchtbaren Interaktion zwischen Entwicklern und Anwendern hängt vieles ab. Löser hat das verstanden.“
Auf dem am Mittwoch (4. Dezember) im Congress Center Leipzig startenden 13. Kongress der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin, können die Produkte von Löser in Live-Vorführungen begutachtet werden. Der Kongress versammelt das Who is Who der deutschen Intensivmedizin. Die Veranstaltung dauert bis 6. Dezember.












