… allen Neugierigen ein Fenster zur Physik öffnen. Besondere Schwerpunkte sind die Förderung des naturwissenschaftlichen Nachwuchses und der Chancengleichheit. Sitz der DPG ist Bad Honnef am Rhein. Hauptstadtrepräsentanz ist das Magnus-Haus Berlin.
Website: www.dpg-physik.de
Kontakt:
Prof. Dr. Arnulf Quadt
Georg-August-Universität Göttingen
II. Physikalisches Institut
Friedrich-Hund-Platz 1
37077 Göttingen
Weitere Informationen:
- http://www.physik-im-advent.de
- http://www.physik-im-advent.de/media
- http://www.dpg-physik.de
Quelle: idw
… RNA-Polymerase II (Pol II). Als molekulare „Kopiermaschine“ erledigt sie den ersten Schritt auf dem Weg vom Gen zum Protein: eine Abschrift der genetischen Bauanleitung zu erstellen, die mRNA. Diesen Kopiervorgang nennt man Transkription. Wissenschaftler am Max-Planck-Institut (MPI) für biophysikalische Chemie in Göttingen konnten jetzt die dreidimensionale Struktur der Pol II zusammen mit allen weiteren wichtigen Faktoren des Transkriptionsstarts – den sogenannten Prä-Initiationskomplex (PIC) – in atomarem Detail aufklären. Die Erkenntnisse der …
… steuernde Funktion übernehmen, als dass sie die Clustersynthese direkt unterstützen: Die Proteine ISD11 und ACP stellen vielmehr sicher, dass die Clustersynthese in enger Abstimmung mit dem Energiehaushalt der Zelle geschieht.
Professor Dr. Roland Lill leitet das Institut für Zytobiologie und Zytopathologie der Philipps-Universität und gehört dem Marburger „LOEWE-Instituts für Synthetische Mikrobiologie“ an. Seit dem Jahr 2003 ist der Biochemiker Träger des Leibnizpreises, des am höchsten dotierten deutschen Wissenschaftspreises; einem Ranking der …
Bremerhaven, 03. November 2017 – Der Migrationsforscher Prof. Dr. Christoph A. Rass vom Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück erhält den diesjährigen „Kalliope-Preis für praxisnahe Migrationsforschung“. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und wird alle zwei Jahre von der Stiftung Deutsches Auswandererhaus gemeinsam mit dem Deutschen Auswandererhaus in Bremerhaven vergeben. Die feierliche Preisverleihung findet am 18. November 2017 im Deutschen Auswandererhaus statt. Christoph A. Rass bekommt …
… mobile Anwendungen interessant, bei denen der Platzbedarf eine große Rolle spielt.
„Wir konzentrieren uns mit unserer Forschung ganz bewusst auf Batterietypen aus Materialien, die sehr häufig in der Erdkruste vorkommen und in großer Menge gefördert werden“, erklärt Institutsleiter Prof. Rüdiger-A. Eichel. „Versorgungsengpässe sind so nicht zu erwarten. Damit verbunden ist zudem ein Kostenvorteil, der sich direkt auf die Batterie übertragen lässt – insbesondere für großskalige Anwendungen, etwa für stationäre Anwendungen zur Stabilisierung des Stromnetzes …
Vom 6. bis 17. November wird auf der 23. Klimakonferenz der Vereinten Nationen (COP23) in Bonn am Regelwerk für die Umsetzung der Klimaziele von Paris gearbeitet. Das Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) ist mit einem Team von Expertinnen und Experten vor Ort und lädt zur Diskussion über zentrale Fragen ein: Welche Rolle spielt der Schutz der Ozeane auf dem Weg zu den Paris-Zielen? Wie wirken Klimaschutz und nachhaltige Entwicklung zusammen? Was sind Risiken und Potenziale von Geoengineering? Und kann der gesellschaftliche …
Forschungsprojekt hat die Entwicklung des ersten Nationalparks in Baden-Württemberg über drei Jahre hinweg begleitet
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Wissenschaft, Praxisinstitutionen und lokale Bevölkerung bringen die zukünftige Entwicklung der Region gemeinsam voran: Mit diesem Ziel hat das Forschungsprojekt „Wissensdialog Nordschwarzwald“ den ersten Nationalpark in Baden-Württemberg über drei Jahre hinweg begleitet. Projektleiterin Prof. Dr. Barbara Koch von der Fakultät für Umwelt und Natürliche Ressourcen der Universität Freiburg berichtet von einem positiven Entwicklungsprozess …
Nächster Konjunkturtermin des IfW
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Sehr geehrte Damen und Herren,
der nächste Konjunkturtermin des Instituts für Weltwirtschaft (IfW) ist:
14. Dezember 2017, 11 Uhr:
Konjunkturprognose im Winter für Deutschland und die Welt
Fachlicher Ansprechpartner:
Prof. Dr. Stefan Kooths
Leiter Prognosezentrum IfW
T +49 431 8814-579
Medienansprechpartner:
Mathias Rauck
T +49 431 8814-411
Institut für Weltwirtschaft
Kiel Institute for the World Economy
Kiellinie 66 | 24105 Kiel, Germany
www.ifw-kiel.de
Quelle: idw
… gültiges Ausweisdokument mitgeführt werden.
Es diskutieren Expertinnen und Experten aus Deutschland und Großbritannien, dem Partnerland des diesjährigen Wissenschaftsjahres: Dr. Annemiek Vink von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, Prof. Dr. Uwe Jenisch vom Walther-Schücking-Institut für Internationales Recht in Kiel, Dr. Chris Hauton vom National Oceanographic Centre in Southampton und Paul Lusty vom British Geological Survey in Keyworth. Der Journalist Jan-Martin Wiarda moderiert die Veranstaltung. Sie findet in englischer …
Das Institut für Bauingenieurwesen und Umwelt der Universität Luxemburg (INCEEN) und die Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) der ETH Zürich werden bei der Forschung zur Energieeffizienz im Bausektor zusammenarbeiten. Ein Ziel des Projekts ist die Entwicklung von Gebäudekomponenten, die wiederverwendet werden können, nachdem ein Gebäude am Ende seines Lebenszyklus angekommen ist und demontiert wird.
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Die Kooperationsvereinbarung wurde am 27. Oktober 2017 unter Teilnahme von Vertretern des Wirtschaftsministeriums, der …
… nun die Zeitschrift „Current Biology“.
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Der Artikel des Teams um Prof. Dr. Ute Krämer und Dr. Scott Sinclair von der Ruhr-Universität Bochum, Prof. Dr. Dominik Begerow, ebenfalls aus Bochum, sowie Kollegen aus Australien, Frankreich, der Schweiz und vom Max-Planck-Institut für Pflanzenzüchtungsforschung in Köln erschien am 2. November 2017 online.
Zellwände sind nicht nur Stützen für die Zelle
„Zellwände werden oft als totes Material betrachtet, das den Zellen nur ihre Festigkeit gibt“, sagt Ute Krämer, Leiterin des Bochumer Lehrstuhls für …
… Science“ ergänzt das ausgewogene Angebot der Doktorandenschmiede. Hier berichten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler über ihren Werdegang in der Industrie.
Um den wissenschaftlichen Austausch geht es auch bei den Symposien, die die Gründungsinstitutionen (Friedrich-Schiller-Universität, Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie – Hans-Knöll-Institut – und Max-Planck-Institut für chemische Ökologie) jährlich ausrichten. Auch die Doktorandinnen und Doktoranden selbst organisieren seit 2010 eine internationale Konferenz für …
… Hautverjüngung bis zu zahnärztlicher Behandlung oder der Herstellung von Stents – spielen Ultrakurzpulslaser eine immer größere Rolle.
Neben dem IVAM Fachverband für Mikrotechnik und der NTB Interstaatliche Hochschule für Technik Buchs waren erneut das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT, das Laser Zentrum Hannover e.V. und das LAT der Ruhr-Universität Bochum Partner des LaserForums. Unterstützt wurde die Veranstaltung zudem von Swissphotonics, Swissmem-FG-Photonics und der Wirtschaftsförderung der St. GallenBodenseeArea. Das LaserForum 2018 …
… Management School (verantwortlich für die inhaltliche Leitung des Programms). Stuttgart Financial unterstützt die Projektpartner beim Marketing.
Hintergrund: Die Hohenheim Management School (HMS)
Die Hohenheim Management School (Hohenheim Management Development e.V.) ist ein Institut der Weiterbildung, das über ein umfassendes Angebot unterschiedlicher Weiterbildungsprogramme für Führungskräfte und angehende Manager verfügt. Es arbeitet hierzu eng mit der Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hohenheim zusammen.
Hintergrund: …
… Schüler. Zum anderen werden digitale Unterrichtsmaterialien wie z.B. Lernprogramme für die individuelle Förderung der Kinder benötigt.
Gesamtkosten belaufen sich auf 2,8 Mrd. Euro jährlich
Im Auftrag der Bertelsmann Stiftung hat ein Forscherteam um Prof. Andreas Breiter vom Institut für Informationsmanagement der Universität Bremen (ifib) für Grundschulen und weiterführende Schulen modellhaft berechnet, was eine lernförderliche Infrastruktur kostet: Jährlich fallen für eine Grundschule durchschnittliche Kosten in Höhe von ca. 45.500 Euro an. Für eine …
… dieser Bemühungen wurde 2006 eine Forschungsstation von SOCP ins Leben gerufen, die einen detaillierteren Blick auf die Verhaltensökologie und Genetik des Tapanuli-Orang-Utans ermöglicht.
https://sumatranorangutan.org/
http://www.batangtoru.org/
https://paneco.ch/
Hauptkontakt
Prof. Dr. Michael Krützen
Anthropologisches Institut und Museum
Universität Zürich
Tel. +41 44 635 54 12 / +41 79 308 76 09
E-Mail:
Fragen zur Genetik/Genomik
Dr. Maja Mattle-Greminger
Anthropologisches Institut und Museum
Universität Zürich
Tel. +41 76 365 …
… Stabilität der Stromnetze abgeregelt werden muss. "Bisher geht die überschüssige Energie verloren. Wir stellen uns deshalb die Frage, in welchem Umfang macht es wirtschaftlich Sinn, diese erneuerbare Energie zu nutzen", erklärt Bruckner, der auch Direktor des Instituts für Infrastruktur und Ressourcenmanagement der Universität Leipzig ist. Möglich wäre es unter anderem, diesen Strom in Elektrokesseln in Wärme umzuwandeln und ins Fernwärmenetz einzuspeisen (Power-to-Heat). Ein anderer Ansatz, der als "Power-to-Gas" bezeichnet wird, sei die Umwandlung …
… Gemeinschaftswerk, an dem Lehrende beider Fakultäten – Theologie und Pflegewissenschaft – beteiligt sind. Im Gegensatz zu den vorangegangenen Ringvorlesungen findet diese an unterschiedlichen Orten statt: an der PTHV in Vallendar, in der Stadtbibliothek in Koblenz, im ISSO-Institut in der Koblenzer Altstadt, im Rosa Flesch-Tagungszentrum Waldbreitbach und im Forum Antoniuskirche Waldbreitbach.
Die Auftaktveranstaltung findet am 09.11.2017 an der PTHV zum Thema: „Das Zweite Vatikanische Konzil und die Sorge um das menschliche Heil“ statt. Referent …
… zu den Herausforderungen der Energiewende, der Zukunft der fossilen Energieträger (Stichwort: Kohleausstieg), den Auswirkungen auf den Alltag, ihrem persönlichen Beitrag und ihren Gerechtigkeitsvorstellungen befragt. Die repräsentative Umfrage wurde vom Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) gemeinsam mit forsa und dem RWI-Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung von Juni bis Juli 2017 durchgeführt. In Zusammenarbeit mit dem vom Bundesforschungsministerium geförderten Kopernikus-Projekt Energiewende-Navigationssystem (ENavi) …
Das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT und die Rapid Shape GmbH entwickeln gemeinsam den harzbasierten 3D-Druck weiter. Das neue »TwoCure«-Verfahren kommt dabei ohne stützende Strukturen aus und ist deutlich effizienter und produktiver als herkömmliche 3D-Druck-Techniken für Kunststoffbauteile. Vom 14. bis zum 17. November präsentieren die Experten des Fraunhofer ILT auf der formnext 2017 in Frankfurt am Main die staatlich geförderte Gemeinschaftsentwicklung, die beim Aufbau der Bauteile das Zusammenspiel von Licht und Kälte nutzt.
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Eines …
… rutschen, an denen sie aufgescheuert werden – schließlich könnte dies einzelne Komponenten ausfallen lassen, eventuell die Sicherheit der Insassen beeinträchtigen und zu teuren und imageschädigenden Rückrufaktionen der Fahrzeuge führen.
Viele Automobilhersteller setzen daher auf die vom Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM und vom Fraunhofer-Chalmers Research Center FCC entwickelte Software IPS Cable Simulation. Mit ihr können sie in Echtzeit simulieren, wie Kabel im Fahrzeug am besten verlegt werden. Doch auch die beste …
… Sekunde. Doch schon jetzt zeichnet sich ab, dass die vorhandenen Frequenzbänder in Zukunft nicht ausreichen werden, um die steigende Nachfrage nach stabiler drahtloser Kommunikation zu bedienen. Aus diesem Grund arbeiten Forscher des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Festkörperphysik IAF gemeinsam mit Wissenschaftlern des Fraunhofer-Instituts für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut, HHI und weiteren Partnern aus Industrie und Forschung im Rahmen des EU-geförderten Projekts TERRANOVA, bereits heute am übernächsten Mobilfunkstandard. Ziel …
… dass es uns jetzt erstmals gelungen ist, dabei die Abläufe bei der Interaktion der beiden Tröpfchen auf Einzelmolekülniveau zu beobachten – und somit die gesamte Prozesskette zu erfassen«, sagt Lorenz Sparrenberg, der am Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT das Forschungsprojekt leitet.
Tiefe Einblicke mit konfokaler Mikroskopie
Dafür entwickelten Sparrenberg und sein Team ein System zur Elektrobenetzung (»Elektrowetting-on-Dielectric-System« oder kurz »EWOD«), das aus mehreren Elektroden besteht. Je nachdem, wie die Elektroden …
… Förderung des privatwirtschaftlichen Engagements, wie Steuergutschriften oder Erfolgshonorierungen diskutiert werden. Auch sollten in diesem Bereich engagierte Forschungseinrichtungen in Deutschland sichtbarer werden.
Für Professor Armin Grunwald, Leiter des TAB und des Instituts für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) am KIT zeigt die Studie, wie das Beobachten der Praxis und theoretische Überlegungen in der Technikfolgenabschätzung gewinnbringend zusammenwirken. Im aktuellen Fall liefert die Technikfolgenabschätzung Entscheidungsträgern …
… im menschlichen Körper viel besser wiederspiegeln. Die Erzeugung dieser Zellaggregate erfolgt vor allem unter sterilen Bedingungen in tropfenförmigen Nährlösungen. Künftig lässt sich dieser Prozess kostengünstig und sicher realisieren: Im Projekt LabBag® haben die Fraunhofer-Institute für Biomedizinische Technik IBMT, für Schicht- und Oberflächentechnik IST und für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV ihre Kompetenzen gebündelt und ein Minilabor in Form eines Kunststoffbeutels entwickelt, in dem sich humane induziert Pluripotente Stammzellen, also …
… Das SOEP im DIW Berlin wird als Teil der Forschungsinfrastruktur in Deutschland unter dem Dach der Leibniz-Gemeinschaft vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und den Ländern gefördert. Für das SOEP werden seit 1984 jedes Jahr vom Umfrageinstitut Kantar Public (zuvor TNS Infratest Sozialforschung) in mehreren tausend Haushalten statistische Daten erhoben. Zurzeit sind es etwa 30.000 Personen in etwa 15.000 Haushalten. Die Daten des SOEP geben unter anderem Auskunft über Einkommen, Erwerbstätigkeit, Bildung, Gesundheit und Lebenszufriedenheit. …
Das Leibniz-Institut für Alternsforschung – Fritz-Lipmann-Institut (FLI) in Jena freut sich über zwei neue Rekrutierungen für seine biomedizinische Forschung. Damit sind nun auch alle Kernforschungsbereiche des ProExzellenz-Projekts „RegenerAging“ am universitären Zentrum für Alternsforschung (ZAJ) komplett besetzt. Beide Forschenden sind außerdem auf Professuren an der Friedrich-Schiller-Universität Jena berufen worden.
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Jena. Wenn Menschen älter werden, ist das nach außen für jeden ersichtlich. Zu ersten Fältchen gesellen sich im Laufe der …
… anwenden.“
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Publikation:
Hydrodynamic and entropic effects on colloidal diffusion in corrugated channels.
Yang X, Liu C, Li Y, Marchesoni F, Hänggi P, Zhang HP.
PNAS 2017 Sep 5;114(36):9564-9569. DOI: 10.1073/pnas.1707815114
http://www.pnas.org/content/114/36/9564.abstract
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Kontakt:
Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Peter Hänggi
Lehrstuhl für Theoretische Physik IInstitut für Physik der Universität Augsburg
86135 Augsburg
Telefon: +49(0)821-598-3250
http://www.physik.uni-augsburg.de/theo1/hanggi/
Quelle: idw
… Jugendwerks für Südosteuropa)
Frank Morawietz hat beim Aufbau des Regional Youth Cooperation Office of the Western Balkans (RYCO) mitgewirkt, das soeben von den sechs Regierungen des westlichen Balkans als Beitrag zur Versöhnung innerhalb des Balkans gegründet wurde. Beim Vortrag in Saarbrücken wird er von seinen Erfahrungen berichten.
Kontakt und Information:
Dr. Ekaterina Klüh, International Office, Tel. 0681 302-71106,
Mareike Fröhlich, Europa-Institut, Tel. 0681 302-6664,
Anne Rennig, Europa-Kolleg CEUS, Tel. 0681 302-4041,
Quelle: idw
… Ergebnisse zeigen im Tiermodell eine gestörte Heilung. Dr. Haffner-Luntzer wird ihre Arbeit auf der nächsten Jahrestagung der Orthopaedic Research Society (ORS) im März 2018 in New Orleans, USA vorstellen.
Promotionspreis 2017 der DGU
Dr. Taimoor Qazi vom Julius Wolff Institut für Biomechanik und Muskuloskeletale Regeneration an der Charité – Universitätsmedizin Berlin wurde mit dem Promotionspreis 2017 der DGU ausgezeichnet. Der Preis ist mit 2.500 Euro verbunden und würdigt die Dissertation „Synthetic biomaterial microenvironments to modulate paracrine …
Die Wissenschaftliche Exzellenz, die thematische Fokussierung auf die globalen Gemeinschaftsgüter sowie die Politikberatung durch Assessment-Prozesse haben sich ausgezahlt: Das Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) wird bis einschließlich 2024 mit weiteren 12,15 Millionen Euro finanziert. Die Stiftung Mercator hat jüngst beschlossen, das Institut ab 2019 mit etwa zwei Millionen Euro pro Jahr weiter zu fördern. 2012 war das MCC gemeinsam durch die Stiftung Mercator und das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung …
… müssen sich oft kurzfristig an sich verändernde Bedingungen anpassen. Gesteuert wird dies unter anderem durch Sirtuine. Eines dieser Proteine, Sirt1, reduziert den Aufbau von Fettgewebe. Seine Aktivität wird wiederum von einem anderen Sirtuin, Sirt7, reguliert. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Herz- und Lungenforschung haben nun an Mäusen gezeigt, dass das Fehlen von Sirt7 zu einer übermäßigen Aktivierung von Sirt1 und so zum Abbau von Fettgewebe führt. Zunächst ist dies ein positiver Effekt, doch bei einer chronischen Überaktivierung …
Experiment von Freiburger Physikern wird in wissenschaftlicher Fachzeitschrift veröffentlicht
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Die Ergebnisse einer Forschungsgruppe des Physikalischen Instituts der Universität Freiburg bekommen in der Fachzeitschrift „Nature Photonics“ einen besonderen Platz: Ein Begleitartikel „News & Views“ in der Printversion des wissenschaftlichen Magazins hebt die Arbeit des Teams um Alexander Lambrecht, Julian Schmidt, Dr. Leon Karpa und Prof. Dr. Tobias Schätz hervor. Die Arbeitsgruppe beschreibt in ihrem Artikel „Long lifetimes and effective isolation …
… für menschliche Verhaltensevolution
MONREPOS ist Museum und Forschung zugleich. Als Außenstelle des Römisch-Germanischen Zentralmuseums Mainz und Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft wird im Schloss Monrepos seit über 30 Jahren geforscht. Das Forschungszentrum ist eng mit dem Institut für Vor- und frühgeschichtliche Archäologie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz verbunden.
Wir tragen ein millionenschweres Erbe in uns: über 2,5 Mio. Jahre Evolutionsgeschichte.
Der längste und prägendste Abschnitt unserer Entwicklung vollzog sich in der frühesten …
Alltagsrisiken auf einen Blick - Mit transparenten Visualisierungen risikokompetente Entscheidungen fördern
Forschungskooperation zwischen dem BfR und dem Harding-Zentrum für Risikokompetenz
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Seit August 2017 besteht zwischen dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und dem Harding-Zentrum für Risikokompetenz am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung eine zweijährige Forschungskooperation mit dem Ziel, die Ergebnisse aus der gesundheitlichen Risikobewertung allgemeinverständlich zu visualisieren. „Grafische Elemente haben den Vorteil, …
Das Öko-Institut wird am 5. November 2017 40 Jahre alt. 4 Jahrzehnte zuvor, am 5. November 1977, riefen in Freiburg 27 engagierte Persönlichkeiten das Institut ins Leben. Das Ziel: der Öffentlichkeit unabhängige wissenschaftliche Beratung und fundierte Gutachten zur Verfügung stellen.
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Heute ist das Öko-Institut eine der europaweit führenden, unabhängigen Forschungs- und Beratungseinrichtungen für eine nachhaltige Zukunft. An den Standorten Freiburg, Darmstadt und Berlin arbeiten fast 170 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an Fragen der Energie- …
… Leben gerufen. Er wird seither an jedem dritten Mittwoch im November gefeiert, um die Bedeutung von GIS in Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung der Öffentlichkeit näherzubringen.
Kontakt:
Bettina BöhmInstitut für Geographie der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Grietgasse 6, 07743 Jena
Tel.: 03641 / 948860
E-Mail: bettina.boehm[at]uni-jena.de
Weitere Informationen:
- http://www.geographie.uni-jena.de/geogrmedia/Mitteilungen/GISDay2017_programm.pdf - das vollständige Programm des GIS-Tages an der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Quelle: idw
… Industriepartner.
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„Wir haben nicht nur eingehende Erfahrungen mit Kesteriten, sondern verfügen auch über ein großes Spektrum an Analyse-Methoden, um Absorbermaterialien sehr gründlich zu charakterisieren“, erklärt Prof. Dr. Susan Schorr. Das Gesamt-Projekt wird von der FUNDACIO INSTITUT DE RECERCA DE L'ENERGIA DE CATALUNYA (IREC), Spanien, einem langjährigen Kooperationspartner des HZB, koordiniert. Mit einem Kick-off-Workshop in Brüssel im November 2017 startet das Projekt.
Dabei gibt es konkrete Ziele: So sollen Kesterit-Solarzellen Wirkungsgrade …
… Speicherung von VR-Inhalten, also etwa von 360-Grad-Videos, die beispielsweise auf einer VR-Brille angesehen werden können.
Im Standardisierungsgremium MPEG haben alle Industriebereiche mitgewirkt, die etwas mit den Virtuellen Realitäten zu tun haben. Auch Forscher vom Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut HHI in Berlin haben ihre Kompetenz mit eingebracht: Sie brachten Technologien in den Standard ein, mit denen heutige und zukünftige Geräte effizient mit hochaufgelösten Daten versorgt werden können. Der Clou: Smartphones können VR-Inhalte mit einer …
… der Universität des Saarlandes, wurde jetzt als einziger ausländischer Forscher in das Direktorium der Metallographie der US-amerikanischen Fachgesellschaft aufgenommen. Sie vertritt die Interessen von 29.000 Mitgliedern weltweit, darunter Wissenschaftler an Hochschulen und Forschungsinstituten sowie Ingenieure in der Industrie, die sich mit neuen Materialien und der Verbesserung vor allem metallischer Werkstoffe beschäftigen.
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Frank Mücklich will sich im ASM-Netzwerk dafür engagieren, dass die Forschungsbeziehungen zwischen den USA und Europa …
… weiteren Klärung bedürfen. Dazu sollen die Forschungsprojekte der FINKO einen Beitrag leisten.
Die neue Forschungsstelle FINKO wird von dem Juristen Prof. Dr. Winfried Kluth von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) und dem Wirtschaftswissenschaftler und Stadtökonomen Prof. Dr. Martin T.W. Rosenfeld, Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle und MLU, geleitet. Beide haben bereits in der Vergangenheit gemeinsam Forschungsvorhaben zu Fragen der Kommunalentwicklung durchgeführt und wollen dies verstärkt fortsetzen.
Quelle: idw
… nicht für immer: Etwa 150.000 Deutsche verlassen jedes Jahr ihre Heimat, die meisten kommen irgendwann zurück. Zahlt sich der eine wie der andere Schritt für sie aus? Das interessiert Soziologen der Universität Duisburg-Essen (UDE) und des Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB) in Wiesbaden. Sie befragen in den nächsten drei Jahren mehrere tausend Auswanderer und Rückkehrer nach den persönlichen Folgen. Das Vorhaben „Individuelle Konsequenzen internationaler Migration im Lebensverlauf“ wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) mit …
… Wirtschaft voranbringen wollen. Doch der Weg in die Anwendung ist weit: Bis eine wissenschaftliche Erkenntnis substanziell in der Industrie eingesetzt wird, müssen solide wissenschaftliche Daten genauso vorhanden sein, wie kostengünstige Möglichkeiten, diese umzusetzen.
Am Alfred-Wegener-Institut hat es eine Gruppe an Bionikern, Biologen und Ingenieuren geschafft: Sie entwickeln Leichtbaulösungen für Firmen aus dem Yachtbau, aus der Automobilindustrie, Luft- und Raumfahrt, Haushaltgeräte und Prothetik.
Eine besonders große Rolle spielt dabei inzwischen …
Die Entscheidung ist gefallen: Die Anglistin und Literaturwissenschaftlerin Prof. Dr. Julika Griem von der Goethe-Universität Frankfurt wird die Leitung des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen (KWI) übernehmen.
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Stellvertretend für die Trägeruniversitäten des KWI, die Ruhr-Universität Bochum, die Technische Universität Dortmund und die Universität Duisburg-Essen (UDE), würdigt dies
UDE-Rektor Prof. Dr. Ulrich Radtke so: „Ich bin sehr froh, dass wir eine so überzeugende Lösung für die Leitung des KWI gefunden haben. Mit der hochgeschätzten …
… Wirbeltiere auf Waldränder – und damit auf die zunehmende Zerteilung von Waldökosystemen – reagieren. Die Studie wurde aktuell in der Fachzeitschrift „Nature“ online veröffentlicht. Unter den Wissenschaftlern ist Prof. Dr. Christoph Scherber vom Institut für Landschaftsökologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, der einzige Beteiligte aus Deutschland. Federführend waren Forscher der Universität Newcastle, England.
Die Wissenschaftler analysierten Daten zu mehr als 1600 verschiedenen Säugetieren, Vögeln, Reptilien und Amphibien auf 200 …
… darauf zielt, bis zum Jahr 2019 rund 5.000 Briefe des Frühromantikers auf einer Internet-Plattform zu veröffentlichen. Strobel publizierte als Herausgeber bereits im Jahr 2016 im Paderborner Verlag Ferdinand Schöningh den Sammelband „August Wilhelm Schlegel im Dialog. Epistolarität und Interkulturalität“.
Weitere Informationen:
Ansprechpartner: Professor Dr. Jochen Strobel,Institut für Neuere deutsche Literatur
Tel.: 06421 28-24651
E-Mail:
• Marburger Schlegel-Edition:
• Beitrag über Schlegel im Marburger Unijournal, Frühjahr 2017:
Quelle: idw
Außenstelle soll Forschungsnetzwerk zum spezifischen Wissen von Migranten aufbauen
30 Jahre nachdem es seine Türen in der amerikanischen Hauptstadt geöffnet hat, feiert das Deutsche Historische Institut Washington (DHI) die Ausweitung seiner Aktivitäten an die nordamerikanische Westküste. Das neue Regionalbüro, GHI West, baut ein Forschungsnetzwerk zu Migration und Wissen auf. Am 1. November 2017 wurde es mit der ersten Bucerius Lecture zu ebendiesem Thema offiziell eingeweiht.
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Festredner war Armin Nassehi, Professor für Soziologie an der LMU …
… diese Bakterien in der Lage, ohne Sauerstoff zu leben, indem sie ihren Stoffwechsel umdrehen, berichten die Forscher. Sie veröffentlichen ihre Ergebnisse nun in der Fachzeitschrift Science Advances. Die Gruppe besteht aus Forschern des Max-Planck-Instituts für Marine Mikrobiologie in Bremen, der Universität Southhampton (Großbritannien), Universität Wien (Österreich), Universität Nijmegen (Niederlande) und Universität Hamburg.
Üblicherweise ist Nitrococcus gemeinsam mit einer Handvoll ähnlicher Bakterien dafür zuständig, in den Meeren die Nitratbestände …
… technischen Grundlagen beteiligt: RIOT, „das freundliche Betriebssystem für das Internet of Things“, ist eine gemeinsame Erfolgsgeschichte mit der Freien Universität Berlin sowie der französischen Forschungseinrichtung INRIA (Institut national de recherche en informatique et en automatique). RIOT ist heute eines der größten IoT-Systeme mit weltweiter Verbreitung. (Autoren: Katharina Jeorgakopulos/Moritz Heitmann/Thomas Schmidt)
Weitere Informationen:
http://www.monica-project.eu/
www.riot-os.org
Kontakt
Fakultät Technik und Informatik
Department …