Die Agenda 2030 der Vereinten Nationen hat die „Förderung friedlicher und inklusiver Gesellschaften“ zum globalen Ziel für eine nachhaltige Entwicklung (SDG) erklärt. Am 15. November 2017 wird sich das Friedens- und Konfliktforschungsinstitut BICC der „Bonner Allianz für Nachhaltigkeitsforschung“ anschließen.
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„Wir forschen zu den Auswirkungen organisierter Gewalt, die sich weltweit in blutigen Gewaltkonflikten oder auch in Flucht und Vertreibung manifestieren“, erläutert Prof. Dr. Conrad Schetter, wissenschaftlicher Direktor des BICC. „Unsere …
Boris Rhein, Hessischer Wissenschaftsminister, und Yigal Unna, Cheftechnologe für Cybersicherheit der Israelischen Regierung, eröffnen Hessisch-Israelischen Partnership Accelerator (HIPA) für Cybersicherheit.
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Jerusalem, 14. November 2017 – Das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT und die Hebrew University of Jerusalem HUJI in Israel haben gemeinsam am 2. November in Jerusalem den Hessisch-Israelischen Partnership Accelerator (HIPA) für Cybersicherheit gestartet. HIPA ist der erste rein auf Cybersicherheit ausgerichtete …
… Informationen finden Sie unter .
Es diskutieren:
Prof. Dr. Xuewu Gu, Center for Global Studies, Universität Bonn
Dr. Kristiane Janeke, Kuratorin der Ausstellung „1917. Revolution. Russland und Europa" im Deutschen Historischen Museum
Prof. Dr. Nikolaus Katzer, Deutsches Historisches Institut Moskau der Max Weber Stiftung
Dr. Ekaterina Makhotina, Historisches Seminar, Universität Bonn
Prof. Dr. Gwendolyn Sasse, Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien, Berlin
Moderation: Dr. Gesine Dornblüth
Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung unter bis zum …
Auf der Nordseeinsel Borkum überwachen Forscherinnen und Forscher des Leibniz-Instituts für Angewandte Geophysik, Hannover (LIAG), die Veränderungen der Salz-Süßwassergrenze im Untergrund. Seit 2009 werden hier in einem weltweit einmaligen Pilotprojekt kontinuierlich geoelektrische Messungen durchgeführt. Die Qualität und Ausdehnung der Süßwasserlinse im Untergrund Borkums wird permanent beobachtet, um Grenzverschiebungen zwischen lebenswichtigem Trinkwasser und ungenießbarem Salzwasser rechtzeitig zu erkennen und nachhaltig mit dem Grundwasser zu …
Schülerinnen und Schüler können sich bei der Veranstaltung „Uni für Einsteiger“ am Mittwoch, 22. November 2017, ab 8.30 Uhr über die Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) informieren. In rund 150 Veranstaltungen stellen sich die Institute und zentralen Einrichtungen des KIT vor. Auch an den Informationsständen im Foyer des Audimax (Straße am Forum 1, Geb. 30.95) stehen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Fragen zur Verfügung.
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In Vorlesungen, Workshops und Führungen stellen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter …
… LOEWE-Schwerpunktes „Religiöse Positionierung. Modalitäten und Konstellationen in judischen, christlichen und islamischen Kontexten“ Fellow am Forschungskolleg Humanwissenschaften.
Die Einführung in die Thematik und die Moderation übernimmt Prof. Isabell Diehm, Professorin am Institut für Allgemeine Erziehungswissenschaft. Im Rahmen des LOEWE-Schwerpunktes »Religiöse Positionierung« leitet sie gemeinsam mit Dr. Patricia Stošic das Teilprojekt »Zwischen Distinktion und Diskriminierung. Zur Bedeutung religiöser Positionierungen für Professionalität …
Leipzig, 14. November 2017 – Das Institut für Angewandte Informatik e.V. (InfAI) hat einen neuen Vorstand. Zu dessen Vorsitzenden wurde Bogdan Franczyk gewählt, Professor für Informationsmanagement am Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität Leipzig. Sein Stellvertreter ist Gerhard Heyer, Lehrstuhlinhaber für Automatische Sprachverarbeitung am Institut für Informatik der Universität Leipzig. Weitere Vorstände sind Volker Gruhn, Professor für Praktische Informatik und Mitgründer der adesso group mit über 1.400 Beschäftigten sowie Roland …
… sehen 84 % den Staat in der Verantwortung, eine ausreichende Energieversorgung für alle Menschen in Deutschland sicherzustellen.
Das sind zentrale Ergebnisse des 2017 erstmals erstellten Sozialen Nachhaltigkeitsbarometers zur Energiewende, die heute in Berlin vom Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS), der 100 prozent erneuerbar Stiftung und der innogy Stiftung für Energie und Gesellschaft vorgestellt wurden, die zusammen die Partnerschaft dynamis bilden.
Breiter Konsens für die Energiewende
Die große Mehrheit der Deutschen …
Podiumsdiskussion am 22. November 2017 im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kontroversen“ des Instituts für Politikwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen
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Polen wurde in der Vergangenheit – vor allem aufgrund des rasanten Wachstums seiner Volkswirtschaft in der Euro-Krise, aber auch bereits wegen der guten Beitrittsvorbereitung im Vorfeld der EU-Osterweiterung – als „Musterschüler“ Europas wahrgenommen. Der Antritt der nationalkonservativen Regierung in Warschau im Jahr 2015 markiert allerdings den Startpunkt für eine politische Entwicklung, …
… in Köthen erfolgen die Auswahl und die Produktion der potentiellen Algenstämme. In Jena wird zudem eine Humanstudie durchgeführt, um zu bewerten, wie gut der menschliche Körper die Inhaltsstoffe aufnehmen und verarbeiten kann. Am Institut für Lebensmittelhygiene der Universität Leipzig überprüfen Forscher verschiedene Verarbeitungsverfahren, um die Unbedenklichkeit der Rohstoffe zu gewährleisten. Die Entwicklung von neuen Lebensmitteln erfolgt dann in Zusammenarbeit mit Partnerunternehmen.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert …
… einen Partner gefunden, der ähnliche Ziele verfolgt wie wir.“
Veranstaltet wird das histocamp 2017 von Open History e. V. in Kooperation mit der Schader-Stiftung, dem Archiv der sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung, dem Deutschen Historischen Institut Paris und der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Dank des Medienpartners Storytile wird das histocamp 2017 durch ein Liveblog begleitet. Weitere Informationen finden sich unter www.histocamp.de.
Wenige Resttickets sind noch kurze Zeit unter tickets.histocamp.de verfügbar, der Unkostenbeitrag für …
… sogenannte nichtreziproke Bauelemente wie Isolatoren oder Zirkulatoren, selbst Magnetfelder erzeugten. Darüber hinaus sind kommerzielle Zirkulatoren mehrere Zentimeter groß, was problematisch ist, da ein Quantenprozessor eine große Anzahl solcher Elemente benötigt. Jetzt haben Wissenschaftler des Institute of Science and Technology Austria (IST Austria) in Klosterneuburg gleichzeitig mit konkurrierenden Gruppen in der Schweiz und den Vereinigten Staaten die Größe dieser Bauteile um etwa zwei Größenordnungen verringert. Ihre Vorrichtung, deren Funktion …
… ein an der Konferenz teilzunehmen und mitzudiskutieren. Hier geht‘s zu weiteren Informationen (Link zur Seite)Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)Institut für Verkehrsforschung, Wirtschaftsverkehr
Berlin
Quelle: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) Institut für Verkehrsforschung, Wirtschaftsverkehr Berlin
Weitere Information, Anmeldung und Programm: http://www.dlr.de/vf/desktopdefault.aspx/tabid-12561/21905_read-50120/
Weitere Informationen:
- http://www.dlr.de/vf/desktopdefault.aspx/tabid-12561/21905_read-50120/
Quelle: …
… Beruf starten können.“
Die TH Bingen freut sich über interessierte Firmen, die an dem Format THinktank teilnehmen möchten. Kontakt über Prof. Dr. Monika Oswald:
Was ist ein Thinktank?
Übersetzen könnte man es mit Denkfabrik. Dabei handelt es sich um Institutionen, die ihre Forschung und ihr Wissen in die Gesellschaft und Politik einfließen lassen.
Was ist MINT?
MINT bezeichnet die Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Laut Institut der Deutschen Wirtschaft Köln e.V. (IW) hat die MINT-Arbeitskräftelücke im August 2017 …
Ein gesundes Herz schlägt ungefähr zwei Milliarden Mal im Leben. Dafür sorgen mehr als 10.000 Proteine. Welche und wie viele einzelne Proteine in welchen Zelltypen vorhanden sind, haben jetzt Forscherinnen und Forscher des Max-Planck-Instituts für Biochemie (MPIB) und des Deutschen Herzzentrums München an der Technischen Universität München (TUM) erfasst. Sie haben den ersten Herzatlas des gesunden menschlichen Herzens, das sogenannte Herzproteom, erstellt. Damit lassen sich in Zukunft Unterschiede zwischen kranken und gesunden Herzen aufdecken.
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Proteine …
… Fachs ein internationales Netzwerk etablieren, das das Nachdenken im Biologieunterricht fördern soll. Die Teilnehmer der Konferenz "Thoughtfulness in Biology Education", die vom 16. bis 19. November an der Universität Leipzig stattfindet und vom Institut für Biologie veranstaltet wird, richtet sich an wissenschaftliche Fachdidaktiker, Biologen, Biologielehrer aus dem In- und Ausland, sowie andere Akteure der Lehrerbildung im Bereich der MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik).
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Studierende, Lehrer und Wissenschaftler …
… ihr Studium häufiger angesehenere Fächer wie Medizin oder Ingenieurwesen als ihre später geborenen Geschwister, die öfter Kunst, Journalismus oder Lehramt studieren.
Dieses Forschungsergebnis veröffentlichten die Bevölkerungsforscher Kieron Barclay und Mikko Myrskylä vom Max-Planck-Institut für demografische Forschung (MPIDR) in Rostock zusammen mit Martin Hällsten von der Universität Stockholm jetzt im Wissenschaftsjournal „Social Forces“.
Aus früheren Studien anderer Forscher war bereits bekannt, dass nachfolgende Geschwister eine schlechtere …
… Proteine verursachen viele Krankheiten, darunter neurodegenerative Erkrankungen und Krebs. Deshalb hat die Zelle zu ihrem Schutz ausgefeilte Kontrollmechanismen entwickelt. Wie diese bei Fehlfaltung von Proteinen in Mitochondrien funktionieren, erforscht Dr. Christian Münch vom Institut für Biochemie II der Goethe-Universität. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) unterstützt ihn dabei mit einem Emmy-Noether-Stipendium in Höhe von bis zu zwei Millionen Euro.
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FRANKFURT. Die Fehlfaltung einzelner oder vieler zellulärer Proteine ist eine stetige …
… machen und die Wirksamkeit der potenziellen Neuroprotektiva in präklinisch relevanten Neurodegenerationsmodellen untersuchen.
„Neurodegenerative Krankheiten sind bislang gar nicht oder nur unzureichend beziehungsweise symptomatisch behandelbar“, erklärt Marcus Conrad, Arbeitsgruppenleiter am Institut für Entwicklungsgenetik (IDG) des Helmholtz Zentrums München. „Ferroptose-Inhibitoren könnten erstmalig zur Entwicklung eines neuen und effektiven Therapieansatzes führen, um dem fortschreitenden Verlust von Nervenzellen frühzeitig vorzubeugen“, fügt …
… zentralen Steppen zu bringen. "Die erste Übersiedlung von neun Tieren in diesem Jahr war ein Pilotprojekt zur Erprobung der Methodik und Logistik von Fang, Handhabung, Transport und Freilassung", sagt Petra Kaczensky, Forscherin von NINA und dem Forschungsinstitut für Wildtierkunde und Ökologie, die das Projekt mit-koordiniert. "Der Ansatz mit einem Korral zum Einfangen von Tieren, die chemische Immobilisierung für die Handhabung, der Transport per Hubschrauber und ein großes Akklimatisierungsgehäuse an der Freisetzungsstelle funktionierten ziemlich …
… das am Lehrstuhl für Slavische Philologie an der Universität Regensburg bearbeitet wird.
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Die Förderung hatten Prof. Dr. Björn Hansen und Prof. Dr Marek Nekula, Leiter des Bohemicums Regensburg-Passau, zusammen mit Prof. Dr. Anna Zielinska, Direktorin des Instituts für Slawistik an der Polnischen Akademie der Wissenschaften in Warschau beantragt.
emeinsam mit einem Partner-Team von der Polnischen Akademie der Wissenschaften in Warschau erforschen die Wissenschaftler des Instituts für Slavistik drei Jahre lang den kontaktinduzierten Sprachwandel …
… gearbeitet, miniaturisierte Raumsonden mittels starker Laser zu beschleunigen. Noch schwieriger wäre es, interstellare Raumsonden darüber hinaus auch wieder abzubremsen, da man sie aus Gewichtsgründen nicht mit Bremsaggregaten ausstatten kann. Nach Prof. Claudius Gros vom Institut für Theoretische Physik der Goethe-Universität Frankfurt wäre es dagegen möglich, zumindest vergleichsweise langsame Raumsonden mit Hilfe magnetischer Segel wieder abzubremsen.
„Langsam würde in diesem Fall eine Reisegeschwindigkeit von 1000 Kilometern pro Sekunde bedeuten, was …
… anderem, welche Dynamiken das Wiederauftauchen der Wölfe in den europäischen Gesellschaften auslöst. Zu dieser Frage bereiten Fenske und ihr Team aktuell eine Tagung vor, die 2018 in der Lausitz stattfinden wird. Dabei kooperiert sie mit dem Sorbischen Institut in der Lausitz, dem Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft der Universität Zürich und weiteren Partnern.
Geschichte und Gegenwart der Alltagskultur
Die Geschichte und Gegenwart der menschlichen Alltagskultur in ihrer gesamten Vielfalt zu analysieren: Darum geht es im …
… Energiegestehungskosten zu senken. Das Fraunhofer IWES wird Betreiber des Prüfstandes sein und die Infrastruktur gemeinsam mit dem CC4E für anwendungsorientierte Forschung nutzen.
Katharina Fegebank, Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung: „Die Ansiedlung des renommierten Fraunhofer-Instituts IWES bedeutet einen weiteren wichtigen Schritt für den Wissenschafts- und Innovationsstandort Hamburg: Die Zusammenarbeit mit dem CC4E der HAW Hamburg bringt die Entwicklung des ‚Clusters Erneuerbare Energien‘ nach vorne, erschließt neue Forschungsfelder und …
… F-Aktin für die Organisation des Zellkerns ist“, betonen die Autoren – „mit allen Folgerungen, die sich daraus für die Stabilität des Erbguts und somit für die menschliche Gesundheit ergeben.“
Robert Grosse leitet das Pharmakologische Institut am Fachbereich Medizin der Philipps-Universität. Neben Grosses Arbeitsgruppe beteiligten sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Großbritannien und Japan an den zugrunde liegenden Forschungsarbeiten. Das „Human frontier science program“, die Deutsche Forschungsgemeinschaft und die Wilhelm-Sander-Stiftung …
… UZH
Die internationale Forschergruppe entdeckte, dass die Sternenhaufen nicht ganz so gross und massiv sind, wie die ersten Bilder von Hubble vermuten liessen. Damit stützten sie die bereits früher am Supercomputer gemachte Simulationen von Valentina Tamburello vom Institute of Computational Science der Universität Zürich. «Dank der unglaublich hohen Auflösung der kosmischen Schlange konnten wir unsere Berechnungen mit den gemachten Beobachtungen vergleichen. Das war für uns ein besonderer Glücksfall», erklärt die Letztautorin der Studie.
Das Fazit: …
… und speichern Erinnerungen. Vorgeschaltete Hirnregionen wie der Thalamus leiten Informationen von den Sinnesorganen an die entsprechenden Kortexregionen weiter und filtern die Signale gegebenenfalls. So steht es meist in den Lehrbüchern. Nun zeigen Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie, dass dieses Bild teilweise revidiert werden muss. Denn zumindest im Mausgehirn scheint der Thalamus eine deutlich aktivere Rolle bei Lernvorgängen im Bereich der Sehverarbeitung zu spielen als angenommen.
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Ein junges Gehirn muss viel lernen …
… der PGzB und Professorin an der TU Berlin. Alle Schülerinnen und Schüler haben den Leistungskurs Physik in ihrem vorletzten Schuljahr mit hervorragenden Leistungen abgeschlossen.
Den Festvortrag hält Prof. Dr. Ricarda Winkelmann vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung zum Thema „Antarktis – Neues aus dem Ewigen Eis“.
Weitere Informationen erteilen Ihnen gern:
Prof. Dr. Ulrike Woggon
Technische Universität Berlin
Arbeitsgruppe Nichtlineare Optik
Tel.: 030 314-21699/-78921
E-Mail:
Prof. Dr. Ludger Wöste
Freie Universität Berlin
Fachbereich …
… ermöglicht uns völlig neue Diagnosemöglichkeiten. Gleichzeitig können wir den Kindern im Rahmen unserer wissenschaftlichen Arbeit eine strahlungsfreie Methode anbieten, ein wichtiges Ziel der modernen Kinderradiologie“, erklärt Prof. Dr. Gerald Antoch, Direktor des Institutes für Diagnostische und Interventionelle Radiologie an der Düsseldorfer Uniklinik.
Der Institutsbereich Kinderradiologie ist direkt in die Kinderklinik integriert. So sind schnelle Untersuchungen durch kurze Wege möglich. In diesem Jahr wurde die Technik der Kinderradiologie …
… Kaperungen von niederländischen, portugiesischen, italienischen, französischen und deutschen Schiffen. Er gilt als einzigartig in Vielfalt und Umfang. Das Projekt hat mehrere Kooperationspartner: die National Archives London, das Deutsche Historische Institut London, das Deutsche Schiffahrtsmuseum Bremerhaven, das Dänische Nationalmuseum Kopenhagen und die Verbundzentrale des Gemeinsamen Bibliotheksverbundes.
Über das Akademienprogramm:
Das Akademienprogramm ist das größte geistes- und sozialwissenschaftliche Forschungsprogramm Deutschlands. Aufgabe ist …
… – 1823, doi: 10.1002/cbic.201700327
http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/cbic.201700327/full
Videomaterial zum Einbetten
https://youtu.be/1HUMaqjTpsY
Foto zum Download
www.tu-berlin.de/?190750
Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:
Prof. Dr. Nediljko Budisa
TU BerlinInstitut für Chemie
Tel.: 030 314-28821
E-Mail:
www.biocat.tu-berlin.de/menue/biokatalyse
Dr. Martin Penno
TU Berlin
Exzellenzcluster UniCat, Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 030 314-28592
E-Mail:
www.unicat-berlin.de
Weitere Informationen:
- http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/cbic.201700327/full
- …
Düsseldorf, 13.11.2017 – Gliazellen sind neben den Neuronen die Grundbausteine des Gehirns. Unter Koordination des Instituts für Neurobiologie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) und der Universität des Saarlandes untersuchen Wissenschaftler aus neun deutschen Universitäten und mehreren weiteren Forschungsinstituten die Funktion dieser Zellen, deren Bedeutung erst in den letzten Jahren erkannt wurde. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert sie im Schwerpunktprogramm SPP 1757 bis zum Jahr 2021 mit sechs Millionen Euro. Mit einer …
… die Zusammenarbeit aller Gruppen – von der Produktion bis zur Elimination“, sagt Projektleiter Prof. Christian Schaum von der Universität der Bundeswehr München.
Transfer in die Praxis
So analysiert ein Team der Universität der Bundeswehr München, der Leibniz-Institute für Polymerforschung Dresden e. V. und für Ostseeforschung e. V. sowie inge GmbH und aquadrat ingenieure GmbH verschiedene Eintragspfade von Mikroplastik in Binnengewässer und untersucht, ob spezielle Membran- oder andere Filterverfahren Mikroplastik aus Kläranlagenabläufen wirksam …
… Netzwerke sind Datensammlungen, in denen die Daten meistens nicht sortiert vorliegen. Die Suche nach einzelnen Elementen, also nach der Nadel im Daten-Heuhaufen, ist bei sehr großen Datenmengen für klassische Computer extrem aufwändig. Wissenschaftler am Karlsruher Institut für Technologie haben nun den Grover-Algorithmus – ein Verfahren zum schnellen Finden eines Suchelements in unsortierten Datenbanken – quantenmechanisch implementiert und erfolgreich ausgeführt. Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichten sie nun in den Physical Review Letters. DOI: …
… - Pressetermin
Wann?
Dienstag, 21. November, 11 Uhr
Wo?
Alfred-Delp-Schule
Computerraum (Raum 715, 1. OG)
Auf der Leer 10
64807 Dieburg
Wer?
Bettina Wannowius, Schulleiterin, Alfred-Delp-Schule Dieburg
Andreas Zöller, Lehrer, Alfred-Delp-Schule Dieburg
Prof. Dr. Martin Wessner, Studiengangsleiter Onlinekommunikation, Fachbereich Media, Hochschule Darmstadt
Lisa Benz, Institut für Kommunikation und Medien (ikum), Fachbereich Media, Hochschule Darmstadt
Schülerinnen und Schüler aus der Web Literacy-Mentoren AG
Quelle: idw
… „Mit weit mehr als 300.000 Betrieben und einem Anteil von über 90 Prozent sind sie strukturbestimmend für den Standort Niedersachsen. Das LZH ist ein wichtiger Player, um diese zukunftsweisende Produktionstechnik für die KMU nutzbar zu machen. Als wirtschaftsnahes Institut füllt das LZH für uns die wichtige Schnittstelle zwischen Wissenschaft – Forschung und Entwicklung – und praktischer Anwendung in der Wirtschaft, durch Unternehmen.“
Viele Praxisbeispiele aus KMU und einige Beiträge aus der Forschung gaben den Teilnehmern eine realistische Einschätzung …
… neue Batterien mit höherer Speicherkapazität. In beiden Bereichen spielen hier betrachtete Oberflächeneffekte und Degenerationsprozesse eine wesentliche Rolle für Funktionalität und Lebensdauer. Das MATHEON arbeitet dabei mit diversen Partnern zusammen, u.a. mit dem Virtuellen Helmholtz-Institut „Microstructure Control for Thin Film Solar Cells“.
Internationaler Mathematik-Leuchtturm in Berlin
In einer Vielzahl solcher und ähnlicher Kooperationen, oft auch langfristig angelegt, hat sich das MATHEON als begehrter Partner sowohl der Industrie wie …
… einem “Side event” im Deutschen Pavillon wurden zum Auftakt der Klimakonferenz Ergebnisse des Berichtes durch Dr. Franziska Tanneberger vorgestellt.
Weitere Informationen
UN Emissions Gap Report 2017
Presseerklärung des UN-Umweltprogramms UNEP
Moor- und Klimaschutz
Globale Moor-Datenbank des Greifswald Moor Centrum
Ansprechpartner an der Universität Greifswald
Prof. Dr. Hans Joosten und Dr. Franziska TannebergerInstitut für Botanik und Landschaftsökologie
Soldmannstraße 15
17489 Greifswald
Telefon +49 3834 420 4177 oder 4137
Quelle: idw
… Immobilienwirtschaft sowie eine zwölfwöchige Praxisphase in das Studium integriert. Die Inhalte des Programms wurden zudem in Kooperation mit Ernst & Young erarbeitet und sind genau an die Anforderungen der Immobilienbranche abgestimmt. Die enge Anbindung des Studiengangs an das Institut für Real Estate & Location Research an der ISM München stellt die Verzahnung von Praxis und Forschung sicher.
Immobilien haben sich als Wertanlage fest etabliert und die Baubranche boomt. Das bietet Absolventen in der Immobilienwirtschaft gute Berufsaussichten. …
… Definition in der Automobilindustrie – als bedienerlose Systeme, die selbstlernend und ohne menschliche Bedienung den Produktionsprozess regeln.
„Bedienerlos heißt aber nicht, dass der Mensch in diesen Systemen keine Rolle mehr spielen wird“, betont Abele, der das Institut für Produktionsmanagement, Technologie und Werkzeugmaschinen (PTW) der TU Darmstadt leitet. „Er wird immer als Supervisor beziehungsweise Gestalter gefragt sein.“ Zumal es auch in Zukunft darum gehen wird, unter Ausnutzung aller technischen Möglichkeiten den wirtschaftlichsten …
Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) veröffentlicht 23. Band in der „Schriftenreihe zu Familienunternehmen“
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Dr. Janina Fee Schroeder untersucht im neusten Band der WIFU-Schriftenreihe „Relationship Conflicts in Changing Business Families in India and Germany“ Konflikte und deren Dimensionen in deutschen und indischen Unternehmerfamilien. Der 23. Band der Reihe ist im Oktober 2017 bei V&R unipress erschienen.
Unternehmerfamilien erleben Konflikte häufig bedingt durch die Existenz des Unternehmens und dessen Einfluss auf die Familienkommunikation. …
… Immunsystem die Krebszellen nicht als Feinde erkennen. Mithilfe eines passenden bispezifischen Antikörpers ist es wieder in der Lage, aktiv gegen den Krebs anzukämpfen“, erklärt Prof. Michael Bachmann, Direktor am NCT Dresden sowie Direktor am Institut für Radiopharmazeutische Krebsforschung des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) und Professor für Translationale Radiopharmazie an der TU Dresden.
Bispezifische Antikörper sind verglichen mit anderen Behandlungsoptionen „Neulinge“ in der Therapielandschaft. In den Jahren 2014 und 2015 wurde …
… ihres Landes. Wie wenige andere Vertreter ihres Faches ist sie gleichermaßen in deutschen wie in französischen Wissenschaftskreisen in hohem Maße anerkannt und vermittelt zwischen beiden Kulturen. Sie hat derzeit den Lehrstuhl für deutsche Zeitgeschichte am Institut für Germanistik an der Sorbonne (Paris IV) inne.
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Die Laudationes halten Alfred Grosser, Publizist und emeritierter Professor für Politikwissenschaft am Institut d'Etudes Politiques in Paris, und Thomas Maissen, Direktor des Deutschen Historischen Instituts Paris.
Mit dem Internationalen …
… Zika- und Denguefieber verhindern können. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Science veröffentlicht.
Viren können ihr genetisches Material nicht selbst vervielfältigen, sondern müssen dafür in Wirtszellen eindringen. Doch wie erkennen Viren ihre Wirtszellen? Das Forscherteam des Institut Pasteur in Paris und des Göttinger Zentrums für Molekulare Biowissenschaften (GZMB) fand nun heraus, dass Viren passende Wirtszellen anhand der Zusammensetzung der Zellmembran erkennen. Die Oberfläche der Zellen besteht aus einer beweglichen Schicht von …
Potsdam-Rehbrücke – Wissenschaftler des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) rufen alle Erwachsenen dazu auf, bei dem Citizen Science-Projekt DIRIKO* mitzumachen. Ziel des Projekts ist es, die Diabetes-Risikokommunikation des DIfE – DEUTSCHER DIABETES-RISIKO-TEST® und damit die Diabetesprävention in der Bevölkerung zu verbessern. Das DIfE ist ein Partner des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung und hat den im Internet frei verfügbaren Diabetes-Risiko-Test (http://drs.dife.de) basierend auf den Daten einer großen Potsdamer Langzeit-Bevölkerungsstudie** …
Pflegeforscher schlagen einen dreischrittigen Masterplan Pflege vor
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Vor dem Hintergrund der Dauerkrise in der Pflege fordern Pflegeforscher des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung e.V. (DIP) jetzt einen dreischrittigen Masterplan Pflege für Deutschland. Voraussetzung für die Verwirklichung des Masterplans ist es, dass in den laufenden Verhandlungen der Jamaika-Koalition bereits die Weichen dafür gestellt werden. Die Forscher weisen seit geraumer Zeit auf die systemrelevanten Probleme in der Pflege hin und empfehlen eine neue Politik …
… zwei Zahnmediziner, 13 Doktorinnen und elf Doktoren der Naturwissenschaften, sieben Humanbiologinnen und einem Humanbiologen sowie vier Doktorandinnen und ein Doktorand der Bevölkerungsmedizin. 14 von ihnen haben „mit Auszeichnung“ abgeschlossen.
Dr. rer. nat. Christa Litschko vom Institut für Klinische Biochemie und Dr. med. Marc Lindenberg vom TWINCORE / Institut für Infektionsimmunologie erhielten je einen von der Gesellschaft der Freunde der MHH e.V. (GdF) gestifteten mit 2.500 Euro dotierten Promotionspreis. MHH-Forschungsdekanin Professorin …
Miniaturisierte Organe auf einem Chip ermöglichen, Arzneimittel vor der Anwendung am Menschen zu testen. Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat die Forschungsgruppe von Professorin Ute Schepers ein solches Organ-on-a-Chip-System mit naturgetreu nachgebildeten Blutgefäßen entwickelt. Die Doktorandin Vanessa Kappings, die an der Weiterentwicklung des „vasQchip“ beteiligt ist, hat nun den LUSH PRIZE 2017 zur Förderung tierversuchsfreier Testmethoden in der Kategorie „Nachwuchsforscher“ gewonnen und erhält 12 000 Euro für ihr Projekt.
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Ob …
… Wirtschaftsministerium im Rahmen des Strategiedialogs Automobilwirtschaft der Landesregierung aus Mitteln der Landesinitiative Marktwachstum Elektromobilität das Forschungsvorhaben „Effizienzsteigerungspotenzial bei Nutzfahrzeugen durch den Einsatz eines neuartigen Abwärmenutzungssystems (Thermoelektrik)“ am DLR-Institut für Fahrzeugkonzepte und am Forschungsinstitut für Kraftfahrwesen und Fahrzeugmotoren Stuttgart (FKFS).
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„Unser Ziel ist es mittel- und langfristig, emissionslose Mobilität möglich zu machen. Daher wächst der Handlungsdruck, auch …