… austarieren
EU-Kommission, Europäischer Rat und EU-Parlament wollen morgen, am 17. November, die „Europäische Säule Sozialer Rechte“ in Form einer gemeinsamen Proklamation verabschieden und so die soziale Dimension der EU stärken.
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Dr. Daniel Seikel, Europaexperte am Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung hat das Konstrukt begutachtet – und kommt zu einem skeptischen Urteil: Es handele sich bestenfalls um den ersten Schritt auf dem Weg zu einem sozialeren Europa, analysiert Seikel in einem neuen WSI-Policy …
… mehr Fahrt auf und in Verbrennungsmotoren steigen die Temperaturen. Deshalb erwartet die Automobilindustrie einen verstärkten Forschungs- und Entwicklungsbedarf insbesondere bei Spezial- und Hochleistungselastomeren. Auf diese Herausforderungen hat das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF reagiert und die neue Arbeitsgruppe „Elastomertechnologie“ im Forschungsbereich Kunststoffe ins Leben gerufen. Sie soll das umfangreiche Instituts-Portfolio auf die gesamte Wertschöpfungskette von Elastomerbauteilen erweitern. …
Gemeinsame Pressemitteilung des Bundesministeriums für Gesundheit und Robert Koch-Instituts
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Anlässlich des Europäischen Antibiotikatags am 18. November 2017 erklärt Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe: „Wenn Antibiotika nicht mehr wirken, bricht eine tragende Säule unserer Gesundheitsversorgung weg. Im Kampf gegen Antibiotika-Resistenzen ist entscheidend, dass Antibiotika nur dann eingesetzt werden, wenn es medizinisch erforderlich ist. Deshalb ist es wichtig, die Fortbildung für medizinisches Personal und das öffentliche Bewusstsein weiter …
… Uhr öffnen und mit mehr als 100 interessanten Angeboten dabei sein.
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Schon auf dem Weg zum Beutenberg werden die Besucher an diesem Abend durch eine multimediale Projektion an der Fassade des Laborgebäudes des Leibniz-Instituts für Alternsforschung - Fritz-Lipmann-Instituts (FLI) entlang der Winzerlaer Str. auf das vielseitige physikalisch und lebenswissenschaftlich ausgerichtete Programm aufmerksam gemacht.
Physikalisch Interessierte sind im Leibniz-Institut für Photonische Technologien (IPHT), im Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und …
… Jestaedt als Leiter sind in Freiburg vier wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an dem Projekt beteiligt, eine weitere Arbeitsstelle ist an der Universität Frankfurt am Main angesiedelt. Außerdem wird die Edition in Kooperation mit dem Hans Kelsen-Institut in Wien/Österreich, in dem der Nachlass Kelsens aufbewahrt wird, sowie mit Unterstützung von Kelsen-Spezialistinnen und -spezialisten aus der ganzen Welt erarbeitet.
Das von Bund und Ländern je zur Hälfte finanzierte Akademienprogramm ist das derzeit größte geisteswissenschaftliche …
… und eindrucksvolle Beispiele für die Bauweise im 15. Jahrhundert dar. Nicht zuletzt aufgrund der Erdbeben im Jahr 2015 weisen einige Palastanlagen der Region schwere Schäden auf. Ziel eines Forschungsprojekts unter Leitung von Prof. Dr. Ulrike Wulf-Rheidt (Deutsches Archäologisches Institut Berlin) und Dr. Susanne von der Heide (HimalAsia Foundation Kathmandu, Nepal) ist es, drei besonders gefährdete Paläste, die Paläste in Gemi, Dhagmar und Thingkar, zu dokumentieren und instandzusetzen. Die Gerda Henkel Stiftung fördert das Projekt im Rahmen des …
… aus dem Sternbild Orion, unter anderem mit dem berühmten Pferdekopfnebel (s. Bild).
An der Himmelsbeobachtung sind mehrere internationale Partner beteiligt: Die Humboldt-Universität zu Berlin (HU) und das Deutsche Elektronen-Synchrotron (DESY) in Deutschland sowie das California Institute of Technology (Caltech) in den USA. Dort steht auch das Teleskop.
„Am Nachthimmel ist eine Menge los“, sagt ZTF-Chefwissenschaftler Shrinivas Kulkarni, Professor für Astronomie am kalifornischen Caltech. „Tatsächlich explodiert jede Sekunde irgendwo im Universum …
… zu den am häufigsten zitierten Wissenschaftlern weltweit. Im „Highly Cited Researchers“-Ranking des US-Unternehmens Clarivate Analytics sind Tilmann Gneiting (Mathematik), Volker Springel (Space Science) und Alexandros Stamatakis (Computer Science) gelistet.
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Drei Wissenschaftler des Heidelberger Instituts für Theoretische Studien (HITS) zählen auch in diesem Jahr zu den weltweit meistzitierten Forschern. Die Untersuchung „Highly Cited Researchers“ des US-Unternehmens „Clarivate Analytics“ für 2017 ergab, dass die Publikationen der drei HITS-Forscher …
Neue Erkenntnisse zur Evolutionsbiologie des Menschen
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Der Förderkreis des Deutschen Primatenzentrums – Leibniz-Institut für Primatenforschung lädt für Mittwoch, 22. November 2017, von 17 bis 18 Uhr zu einem öffentlichen Vortrag zum Thema „Alles begann mit Sex: Neue Fragestellungen zur Evolutionsbiologie des Menschen“ ein. Die Veranstaltung ist kostenfrei und findet im Hörsaal des Instituts, Kellnerweg 4, in Göttingen statt.
„Alles begann mit Sex“ – dazu hätten sicherlich viele etwas zu sagen: Sozialwissenschaftler, Urologen, Eltern. Robert …
… zu zerstören“, beschreibt Priv.-Doz. Dr. Gerlind Schneider, Oberärztin an der HNO-Klinik und Leiterin des Forschungslabors Biomaterialien des Jenaer Uniklinikums den wesentlichen Vorteil des Verfahrens für die Biomaterialforschung. Gemeinsam mit Priv.-Doz. Dr. Jörg Bossert vom Otto-Schott-Institut für Materialforschung der FSU organisiert sie zum vierten Mal einen Workshop am 22. November, der sich den Grundlagen und Anwendungen der Mikro-Computertomografie widmet.
Die Themen der Fachbeiträge reichen von der Kontrastmittelgabe zur Bildgebung von …
… die Blickfolge; die automatische Tendenz, mit der Aufmerksamkeit den Blicken anderer Menschen zu folgen. "Wir machen das die ganze Zeit und merken es oft gar nicht. Und das hat einen Rieseneinfluss", erklärt die Psychologin, die seit Oktober 2015 eine Juniorprofessur am Institut für Psychologie der Uni Würzburg innehat. Dadurch könnten Menschen unter anderem die Perspektive des Gegenübers – also was der Andere sieht, was ihn interessiert oder was er haben oder tun möchte – besser verstehen.
Direkter Blickkontakt stand bisher weniger im Fokus der …
… und mal weniger, aber oft zu viel. „Aber wie Salz die Bakterien im Darm beeinflusst, hat bisher niemand untersucht“, sagt Studienleiter Prof. Dominik Müller vom Berliner Experimental and Clinical Research Center (ECRC) und dem Berliner Institut für Gesundheitsforschung (BIH), beides gemeinsame Einrichtung von Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) und der Charité – Universitätsmedizin Berlin.
Laktobazillen gleichen schädliche Salz-Effekte aus
Zuviel Kochsalz in der Nahrung kann Bluthochdruck fördern und sogar den Krankheitsverlauf der …
… Universität auf, das er nach seiner Ausreise nach Deutschland 1987 an der Universität Karlsruhe fortsetzen und 1990 sehr erfolgreich abschließen konnte. Bis 1997 folgten Tätigkeiten als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Karlsruhe und beim Karlsruher Fraunhofer-Institut für Informations- und Datenverarbeitung sowie Lehraufträge an der Fachhochschule Karlsruhe (der heutigen Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft) in der Nachrichtentechnik und für Ingenieure der Deutschen Bahn in Elektrotechnik. 1997 konnte er an der Universität …
… 36 Millionen Menschen mit HIV infiziert, und jedes Jahr stecken sich weitere 2,4 Millionen mit dem Virus an. Ein wirksamer Impfstoff ist daher trotz aller medizinischen Behandlungserfolge dringend notwendig. Infektionsforscher vom Deutschen Primatenzentrum (DPZ) – Leibniz-Institut für Primatenforschung haben nun gemeinsam mit internationalen Kollegen eine neue Impfstrategie gegen das mit dem HIV verwandte Affenimmundefizienzvirus (SIV) in Rhesusaffen getestet. Dabei setzten die Forscher einen Impfstoff ein, der aus zwei Komponenten besteht. Diese …
Neue Studie des Thünen-Instituts zeigt: In einem Drittel aller untersuchten 853 Agrarunternehmen besitzen überregional aktive Investoren die Kapitalmehrheit
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Agrarunternehmen in den ostdeutschen Bundesländern haben häufig die Rechtsform einer juristischen Person. Investoren können solche Unternehmen durch den Kauf von Kapitalanteilen erwerben. In immer größeren Anteilen geht dabei auch Eigentumsfläche der Unternehmen auf die neuen Eigentümer über. Die Investoren sind zumeist überregional aktiv. Das hat eine Studie des Thünen-Instituts jetzt …
Ein unkonventionelles Fertigungsverfahren für den automobilen Leichtbau entwickeln Wissenschaftler am Institut für Integrierte Produktion Hannover (IPH) gGmbH. Mit dem sogenannten Folgeverbundhybridschmieden wollen sie Blech- und Massivteile in einem einzigen Werkzeug vorbereiten, verbinden, umformen und nachbearbeiten. Im Vergleich zur konventionellen Massivumformung soll das Verfahren nicht nur Zeit sparen, sondern auch Kosten – weil deutlich geringere Presskräfte nötig sind und somit kleinere Umformmaschinen ausreichen. Durch die Verbindung von …
Im Rahmen der in Bonn stattfindenden Klimakonferenz haben am 15. November 2017 die Universität Bonn und weitere regionale Forschungspartner, unter ihnen das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE), die Bonner Allianz für Nachhaltigkeitsforschung gegründet. Die Federführung liegt bei der Universität Bonn.
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Eine neue Bonner Allianz für Nachhaltigkeitsforschung haben die Universität Bonn, das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE), das Zentrum für Entwicklungsforschung, das Bonn International Center for Conversion (BICC), das Institut …
… Zellen ist das Erbgut, um spezielle Histon-Proteine gewickelt. Durch Veränderungen an diesen Histonen können gezielt Gene an- oder abgeschaltet werden. Anders als das Erbgut lassen sich diese Histon-Veränderungen durch Medikamente verändern. Nun zeigt ein Forscherteam des Instituts für Virologie am Universitätsklinikum Freiburg gemeinsam mit intnernationalen Kollegen im Fachmagazin Nature Communications, dass es einen solchen Histon-ähnlichen Code zur Regulierung des Lesemusters auch bei Viren gibt. Damit erhoffen sich die Forscher, in Zukunft die …
… messen – einen jener Parameter, deren Werte Aufschluss darüber geben, mit welcher Wahrscheinlichkeit ein Element beim Sterben eines Sterns erzeugt wird und wie wichtig dieser Produktionspfad somit im Allgemeinen für die Bildung schwerer Kerne ist.
Die beiden Forscher vom Institut für Kern- und Teilchenphysik der TU Dresden, Dipl.-Phys. Andree Welker und Prof. Dr. Kai Zuber, haben nun gemeinsam mit einem internationalen Team quasi die nächsten Verwandten des Nickelisotops vermessen. Am ISOLTRAP Experiment am europäischen Forschungszentrum CERN wurden …
… Akademischen Austauschdienstes für ihre überdurchschnittlichen Leistungen.
Seit Oktober 2015 studiert die Mexikanerin im englischsprachigen Studiengang Scientific Instrumentation im Fachbereich SciTec der EAH Jena. Ihr Bachelorstudium für „Industrielles Chemieingenieurwesen“ schloss sie 2013 am Instituto Politecnico Nacional in Mexiko-Stadt ab. Danach arbeitete sie als Prozessingenieurin in ihrem Heimatland.
Im August 2015 kam Evelyn Zazilhá Rangel Robles nach Deutschland. Ihre Studienschwerpunkte liegen in der Mikro- und Nanotechnologie, auf …
… Zwerge zählen zu den kühlsten, lichtschwächsten Sternen im Universum — kommen aber von allen Sternen am häufigsten vor. Das macht sie zu sehr guten Zielobjekten bei der Suche nach Exoplaneten, weshalb sie zunehmend untersucht werden. Tatsächlich hat Xavier Bonfils vom Institut de Planétologie et d'Astrophysique de Grenoble an der Université Grenoble-Alpes/CNRS in Frankreich, der das Team leitet, das HARPS-Programm „Die Abkürzung zum Glück“ genannt, da es um solche Sterne, im Vergleich zu denen, die der Sonne ähnlicher sind, einfacher ist, kleine …
… Micha Teuscher, Präsident der HAW Hamburg
11.05 Uhr: Vorstellung des Programms
Prof. Dr.-Ing. Thomas Flower, Dekan der Fakultät Technik und Informatik der HAW Hamburg
11.15 Uhr: Vorstellung der Einstein-Ausstellung
Dr. Hans-Peter Nollert, Erfinder der Ausstellung vom Institut für Astronomie und Astrophysik, Universität Tübingen
11.20 bis 11.45 Uhr Sonderführung durch die Ausstellung mit der Wissenschaftssenatorin
Dr. Hans-Peter Nollert (Universität Tübingen) und Prof. Dr. Peter Möller (HAW Hamburg) mit Studierenden
11.00 bis 12.00 Uhr
Möglichkeiten …
Psychologisches Institut sucht Kinder und Jugendliche im Alter von 11 bis 17 Jahren
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Körperliche Beschwerden wie Bauch- oder Kopfschmerzen sind im Kindes- und Jugendalter weit verbreitet und können zu deutlichen Belastungen und Beeinträchtigungen führen. In der psychologischen Forschung sind jedoch körperliche Beschwerden und damit einhergehende Beeinträchtigungen bei Kindern und Jugendlichen bislang ein vernachlässigtes Feld. Das Psychologische Institut der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) führt daher eine Studie durch, um mehr über …
… dem sich Betondenkmäler nachhaltig vor Verfall schützen lassen. Es geht darum, das kulturelle Erbe zu bewahren. Bei diesem von Prof. Maria J. Mosquera, Universität Cadiz (Spanien), koordinierten Projekt sind Prof. Werner E.G. Müller und Prof. Xiaohong Wang vom Institut für Physiologische Chemie der Universitätsmedizin Mainz Projektpartner. Die Wissenschaftler wollen untersuchen, inwieweit das nach einem neuartigen Prinzip wirkende Material zur Selbstreparatur in der Lage ist, das Auftreten von Rissen und anderen Schäden in Beton zu verhindern. Auch …
… Automobilwirtschaft der Landesregierung mit Mitteln der Landesinitiative Marktwachstum Elektromobilität das Forschungsvorhaben „Regenerative Kraftstoffe im Einsatz für elektrifizierte Fahrzeuge und eine emissionsarme Mobilität“ der Projektgruppe Neue Antriebssysteme NAS am Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie ICT, Karlsruhe, des Fraunhofer-Instituts für Werkstoffmechanik IWM, Freiburg sowie der Hochschule Karlsruhe.
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„Den Weg zur emissionslosen Mobilität wollen wir technologieoffen beschreiten. Gerade für die Zuliefererindustrie in Baden-Württemberg …
Eine Art von hypothetischen Elementarteilchen, aus denen die Dunkle Materie bestehen könnte, sind die sogenannten Axionen. Sollten sie existieren, würden sie sich womöglich an einer Forschungsanlage des Paul Scherrer Instituts PSI – der Quelle ultrakalter Neutronen UCN – nachweisen lassen. Ein international zusammengesetztes Forschungsteam hat nun die Messergebnisse analysiert und gezeigt: Es wurden keine Wechselwirkungen mit Axionen beobachtet. Damit ist die Existenz von Axionen zwar nicht ausgeschlossen, aber der Spielraum an Eigenschaften, die …
… Rohstoff fehlt, kann dies ganze Industrien empfindlich treffen. Seit rund zehn Jahren wird deshalb stark in die Erforschung von Hochtechnologiemetallen investiert, bei deren Versorgung es viele Risiken gibt und die deshalb als kritisch gelten. Wissenschaftler aus dem Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF) am HZDR und der TU Chemnitz haben die Studien zur Kritikalität unter die Lupe genommen und Fehler in den aktuellen Methoden zur Bewertung kritischer Rohstoffe entdeckt. Die Forscher regen daher eine Neueinschätzung an, welche …
… Glücksforschung in Wuppertal mit der App „Glücklich in Wuppertal“ digital betrieben. Gestern, am 14. November 2017, wurden die Ergebnisse der ersten zwei Befragungsrunden mit Wuppertals Oberbürgermeister Andreas Mucke, Prof. Dr. Uwe Schneidewind, Präsident des Wuppertal Instituts, sowie den Projektverantwortlichen Hans Haake und Kai Ludwigs in der Aula des Wuppertal Instituts ab 19 Uhr öffentlich präsentiert und diskutiert.
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Wuppertal, 15. November 2017: Wie glücklich sind die Wuppertalerinnen und Wuppertaler? Welche Faktoren nehmen Einfluss …
… andere adressiert.
Desweiteren planen die Museen, die Vermittlungsforschung in Deutschland zur Entwicklung neuer, nachhaltiger Vermittlungsstandards zu stärken und in einem Netzwerk musealen Transfer, Vermittlung und Dialog auszubauen. Gemeinsam mit Leibniz-Instituten aus der Bildungsforschung soll dazu eine mittelfristige Forschungsagenda erarbeitet werden, mit der die museale Vermittlung forschungsbasiert weiterentwickelt werden kann.
Zum Europäischen Jahr des Kulturerbes 2018 planen die acht Leibniz-Forschungsmuseen verschiedene gemeinsame …
Das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung stellt am 29. November in Berlin eine neue Studie vor: „Education first! Bildung entscheidet über die Zukunft Sahel-Afrikas“.
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Warum wächst die Bevölkerung Afrikas so stark und weshalb machen sich so viele Menschen aus Not auf den gefährlichen Weg nach Europa? Ein Grund dafür ist die unzureichende Entwicklung in den meisten afrikanischen Ländern südlich der Sahara und dahinter stehen erhebliche Defizite im Bildungsbereich, besonders in den frankophonen Ländern der Sahelzone und in Nigeria: Im …
… Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg im Rahmen des Strategiedialogs Automobilwirtschaft mit Mitteln der Landesinitiative Marktwachstum Elektromobilität das Forschungsvorhaben „Ganzheitliche vernetzte Entwicklungsmethodik für innovative Elektro-Antriebs- und Fahrwerkskonzepte“. Das Projekt wird vom Institut für Verbrennungsmotoren und Kraftfahrwesen (IVK) der Universität Stuttgart und dem Institut für Fahrzeugkonzepte (DLR-FK) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt in Stuttgart durchgeführt.
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„Die Durchsetzung und Akzeptanz der Elektromobilität …
Auf der Jahrestagung des „Aktionsbündnisses Teilhabeforschung“ hat das Bochumer Zentrum für Disability Studien (BODYS) - ein Institut der Evangelischen Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe - jetzt in Berlin die AKTIF-Kampagne „Inklusive Forschung darf kein Wettbewerbsnachteil sein“ vorgestellt.
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Auf der Jahrestagung des „Aktionsbündnisses Teilhabeforschung“ am 10. November 2017 in Berlin präsentierten Prof. Dr. Theresia Degener und Jana Offergeld vom Bochumer Zentrum für Disability Studies (BODYS) die AKTIF-Kampagne „Inklusive Forschung darf …
Getreide, Kartoffeln, Tomaten – viele Nutzpflanzen sind, nicht nur für einen hohen Ertrag, auf die Bestäubung durch Insekten angewiesen. Dass Pestizide das Bestäubungsverhalten von Hummeln beeinträchtigen, haben Forscherinnen und Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der University of Stirling herausgefunden. Ihre Ergebnisse stellen sie in der Fachzeitschrift Scientific Reports vor.
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Hummeln setzen Pollen per Vibrationsbestäubung frei: Sie erzeugen mit ihrem Flügelschlag Frequenzen, die die Pollen aus der Blüte herausschütteln. …
… 2565D
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Allmählich halten sie Einzug in Krankenhäuser und Arztpraxen – lernfähige Computerassistenten, die die Ärzte bei ihren Diagnosen und Therapieplanungen unterstützen. Bislang wurden solche „Deep-Learning“-Algorithmen im Wesentlichen von Informatikern konzipiert und geschrieben. Das Fraunhofer-Institut für Bildgestützte Medizin MEVIS in Bremen entwickelt nun auch solche KI-Systeme in enger Zusammenarbeit mit Medizinern. Erste, vielversprechende Resultate präsentieren die Forscher vom 26.11. bis 1.12. auf der weltweit wichtigsten Kongressmesse für …
… denen die Wissenschaftler ebenfalls mit Hochdruck arbeiten, könnten gezielter eingesetzt werden.
Globale Herausforderungen gemeinsam angenommen
Beteiligt an der Studie waren über das DZIF-Verbundprojekt ZikaPath die Universität zu Köln, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und das Heinrich-Pette-Institut in Hamburg. Weitere Unterstützung kam über das ZIKAlliance-Projekt, ein von der EU gefördertes Verbundprojekt. Die deutschen Forscher arbeiteten eng mit Partnern der Universität Salvador in Bahia in Brasilien zusammen und mit Partnern aus dem …
… in der Fachzeitschrift Trends in Cognitive Sciences vor.
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„Das Volumen des Gehirns nimmt in den ersten Phasen des Lernens zu, und normalisiert sich dann teilweise oder sogar vollständig“, sagt Erstautorin Elisabeth Wenger, Neurowissenschaftlerin am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin. „Es scheint effizient zu sein, erst die Möglichkeiten auszukundschaften, verschiedene Strukturen und Zelltypen auszuprobieren, die besten auszuwählen und dann die loszuwerden, die nicht mehr benötigt werden.”
Sie beschreibt Hirnzellen metaphorisch …
… unangefochten, ein konjunktureller Einbruch auch über den Jahreswechsel hinaus praktisch kein Thema. Das Risiko, dass Deutschland in den kommenden Monaten in eine Rezession gerät, hat zuletzt wieder abgenommen. Das zeigt der Konjunkturindikator des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung.
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Für den Zeitraum von November 2017 bis Ende Januar 2018 weist das Frühwarninstrument, das die aktuellsten verfügbaren Daten über die Wirtschaftslage bündelt, eine mittlere Rezessionswahrscheinlichkeit von lediglich …
… Best-Practice-Lösungen für Consumer, Automotive und Medical
• Konstruktion und Simulation neu gedacht
• Betriebsfestigkeit, Sicherheit und Zuverlässigkeit
• Qualifizierung, Zertifizierung und Zulassung
Die Tagungsleitung übernimmt Dr. rer. nat. Rudolf Pfaendner, Leiter Bereich Kunststoffe am Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF in Darmstadt.
Unterstützt wird die Tagungsleitung durch einen hochkarätigen Expertenbeirat:
• Michael Anton | Stratasys GmbH
• Sven Hamann | Robert Bosch GmbH
• Stephan Kegelmann | Kegelmann Technik …
… der Frankfurt University of Applied Sciences.
Die Preisträgerinnen und Preisträger
Prof. Dr. Stefan Kolling
Der 47-jährige Stefan Kolling ist seit 2008 Professor für Mechanik am Gießener Fachbereich Maschinenbau und Energietechnik. Seine Arbeitsgruppe befasst sich am dortigen Institut für Mechanik und Materialforschung mit der Entwicklung von Methoden zur Charakterisierung und Simulation des Materialverhaltens bei mechanischer und thermischer Belastung. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Untersuchung des dynamischen Verhaltens von Kunststoffen, …
… schützen, wird durch das Laserauftragsschweißen Draht mit einem Laser aufgeschmolzen und schichtweise auf Bauteiloberflächen aufgetragen. Die von der Industrie geforderten geringen Bauteiltoleranzen und kurzen Taktzeiten erfordern eine hohe Stabilität des Prozesses. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen entwickelt daher im EU-Forschungsprojekt »TopCladd« gemeinsam mit sechs Partnern ein in den Schweißkopf integrierbares, hochpräzises optisches Messsystem. Das neue System soll produzierende Unternehmen in die Lage versetzen, …
… der Frankfurt University of Applied Sciences.
Die Preisträgerinnen und Preisträger
Prof. Dr. Stefan Kolling
Der 47-jährige Stefan Kolling ist seit 2008 Professor für Mechanik am Gießener Fachbereich Maschinenbau und Energietechnik. Seine Arbeitsgruppe befasst sich am dortigen Institut für Mechanik und Materialforschung mit der Entwicklung von Methoden zur Charakterisierung und Simulation des Materialverhaltens bei mechanischer und thermischer Belastung. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Untersuchung des dynamischen Verhaltens von Kunststoffen, …
… einer Ausgabe seines verstreut und in vielen Sprachen erschienenen Gesamtwerkes, das nun mit den ›Hans Kelsen Werke(n)‹ in einer historisch-kritischen Edition der von ihm autorisierten Schriften zugänglich gemacht wird.
In Zusammenarbeit mit dem ›Hans Kelsen-Institut‹ (Wien) werden sämtliche Werke in chronologischer Reihung und in der Sprache ihres Erstdrucks historisch-kritisch ediert. Sie werden sowohl in einer Druck- als auch in einer digitalen Hybrid-Edition aufgelegt.
Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ist zentraler Bestandteil …
Soziale Medien, Filterblasen, Vertrauenskrise der Massenmedien: Die öffentliche Kommunikation befindet sich in einem radikalen Umbruch. Das neue Institut für Öffentliche Kommunikation (IÖK) an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften in Salzgitter begleitet diesen Veränderungsprozess mit ausgezeichneter Lehre und praxisnahen Forschungsprojekten.
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Schnittstellen zwischen Journalismus und Public Relations (PR) vermessen, Medienwirkungen auf das Publikum erforschen, crossmedialen Qualitätsjournalismus stärken: Dies sind nur einige der …
… in Deutschland vorhandene Innovationspotential nicht vollständig ausgeschöpft werden. Patienten profitieren nur mit großer Verzögerung von Forschungsergebnissen.
„Diesen Zustand müssen wir dringend ändern“, so Prof. Jürgen Popp, Wissenschaftlicher Direktor des Leibniz-Instituts für Photonische Technologien. Er fordert: „Mit Unterstützung der Politik müssen Kompetenzen und Erfahrungen aus unterschiedlichen Bereichen strukturell zusammengeführt und gemeinschaftlich konkrete Strategien zur Bekämpfung von Infektionen entwickelt werden.“
In ihrem …
Im Kommunalbericht 2017 des Rechnungshofes Rheinland-Pfalz werden u.a. die Aufwendungen für den Betrieb der Kindertagetagestätten in Rheinland-Pfalz beschrieben und vor dem Hintergrund der gesetzlichen Grundlagen bewertet. Das Institut für Bildung, Erziehung und Betreuung in der Kindheit | Rheinland-Pfalz (IBEB) an der Hochschule Koblenz hat im Rahmen eines IBEB-Diskursforums zu einem differenzierten Austausch der verschiedenen Blickrichtungen auf den Bericht eingeladen. Vertreterinnen und Vertreter der kommunalen und freien Träger, des Landkreistages …
… ihrer – im Vergleich zu Atomen – extrem kleinen Masse sind die punktförmigen Teilchen aber sehr flink und wendig und lassen sich deshalb nur schwer an einem Ort festhalten. Nun hat ein internationales Wissenschaftlerteam um Prof. Ignacio Cirac (Max-Planck-Institut für Quantenoptik, Garching), und Prof. Mikhail Lukin (Harvard Universität, USA) eine neue Methode ausgearbeitet, eine Art „Käfig“ für Elektronen zu bauen (Physical Review X 7, 24. Oktober 2017). Danach erzeugen Schallwellen auf piezoelektrischen Oberflächen elektrische Potentiale, mit deren …
… um bessere Behandlungsmöglichkeiten gegen bakterielle und virale Krankheitserreger zu finden.
Das CSSB ist eine gemeinsame Initiative von neun Forschungspartnern aus Norddeutschland, die drei Universitäten und sechs Forschungseinrichtungen umfasst (Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNITM), Deutsches Elektronen-Synchrotron (DESY), European Molecular Biology Laboratory (EMBL), Forschungszentrum Jülich (FZJ), Medizinische Hochschule Hannover (MHH), Heinrich-Pette-Institut, Leibniz-Institut für Experimentelle Virologie (HPI), Helmholtz-Zentrum …
… gebaute Segelboot, mit dem Maschinenbaustudierende am italienischen Konstruktions- und Segelwettbewerb „1001 VELACUP“ und der Abschlussregatta vor Sizilien teilnahmen.
Die Fakultät für Elektro- und Informationstechnik lädt zu Laborrallyes und -vorführungen ein, u. a. im Labor Erneuerbare Energien und im Institut für Optofluidik und Nanophotonik. Auch ein Projekt der „Mixed Reality“ wird gezeigt: Hinter Holo-deck@HsKA verbirgt sich ein System, bei dem innerhalb von Minuten ein 3D-Modell eines Objekts oder einer Person erstellt und dann mit Hilfe einer …
… Psychologen deckt bislang unbekannte Effekte auf
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Wie sie genau funktioniert, ist unbekannt – doch der Mensch verfügt über eine innere Uhr, die es ermöglicht, Zeiträume unbewusst wahrzunehmen und abzuschätzen. Ein Forschungsteam um Dr. Roland Thomaschke vom Institut für Psychologie der Universität Freiburg hat in Experimenten gezeigt: Emotionen bewirken, dass sich dieses mentale Zeitverarbeitungssystem schnell und flexibel an zeitliche Vorhersagemuster anpassen kann. Die Studie ist im Fachjournal „Emotion“ erschienen.
Die Psychologinnen und …