openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Horizont 2020: 1,8 Millionen Euro für Mainzer Forscher

15.11.201713:00 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation fördert drei Forschungsprojekte der Universitätsmedizin Mainz

---
Insgesamt 1,8 Millionen Euro erhält die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) aus dem EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation "Horizont 2020". Mit einem Finanzvolumen von 80 Milliarden Euro handelt es sich um das weltweit finanzstärkste Förderprogramm für Forschung und Innovation. Die Universitätsmedizin Mainz war in zwei der sieben Förderlinien erfolgreich. In der Förderlinie "Personalised Medicine" wird das von Prof. Dr. Raffael Kalisch vom Deutschen Resilienz Zentrum (DRZ) der Universitätsmedizin Mainz koordinierte Projekt DynaMORE gefördert. Ziel dieses Projekt ist es, ein personalisiertes Computermodell zu entwickeln, mit dem sich die individuelle psychische Widerstandsfähigkeit bestimmen und erhöhen lässt. In der Förderlinie "Nanotechnologies, Advanced Materials, Biotechnology and Production" fördert die EU die Projekte nTRACK und InnovaConcrete, an denen die Universitätsmedizin Mainz als Projektpartner beteiligt ist. nTRACK hat den Anspruch herauszufinden, wie sich die Stammzelltherapie zur Regeneration von Muskeln einsetzen lässt. Im Rahmen von InnovaConcrete geht es darum, ein Material zu entwickeln, mit der sich wichtige Betondenkmäler des kulturellen Erbes vor Verfall schützen lassen.



Das Projekt DynaMORE wird von Prof. Dr. Raffael Kalisch vom Deutschen Resilienz Zentrum (DRZ) der Universitätsmedizin Mainz koordiniert. Es zielt darauf ab, ein personalisiertes Computermodell der Resilienz – also der seelischen Widerstandskraft – von Menschen zu entwickeln, die sich in schwierigen Lebenssituationen befinden oder Traumatisierungen ausgesetzt waren. Dieses Modell lernt anhand individueller Daten, welche Anfälligkeiten und Schutzmechanismen eine Person in welchem Maße besitzt. Dadurch soll es in der Lage sein, zum Beispiel über eine zu entwickelnde Smartphone-App, personalisierte Empfehlungen und Trainings zur Stärkung der Resilienz abzugeben.

"Die Modellentwicklung soll einerseits dazu dienen, die Mechanismen von Resilienz zu verstehen. Dann geht es in einem nächsten Schritt darum, ein Tool zu entwickeln, mit dem sich die psychische Widerstandsfähigkeit erhöhen lässt. Letztendlich soll dies klinische Entscheidungshilfen bieten", erklärt Prof. Dr. Raffael Kalisch. Das Projekt hat eine Laufzeit von 60 Monaten und wird mit insgesamt rund sechs Millionen Euro gefördert. Die Universitätsmedizin erhält hiervon eine Million Euro. Weitere beteiligte Partner an DynaMORE sind die Universitäten von Berlin, Freiburg, Löwen, Nimwegen, Tel Aviv, Warschau, Zürich und das belgisch-niederländische Forschungszentrum IMEC.

Ein zweites Projekt mit dem Namen nTRACK untersucht, wie sich die Stammzelltherapie zur Regeneration von Muskeln einsetzen lässt. An diesem vom Leitat Technological Center (Barcelona) koordinierten Projekt ist Prof. Dr. Volker Mailänder, Arbeitsgruppenleiter des Forschungszentrums für Immuntherapie (FZI) und des Forschungsschwerpunkt BiomaTICS – Biomaterials, Tissues and Cells in Science der JGU, beteiligt. Im Kern geht es darum, dass sich Stammzellen in geschädigte Gewebe wie beispielsweise Muskelgewebe einbauen und diese reparieren können. Wesentlich hierfür ist das Überleben und Einheilen der Stammzellen während der ersten Stunden und Tage nach dem Einbringen der Zellen in das erkrankte Gewebe.

"Das Projekt nTrack hat zum Ziel, mittels einzigartiger Kombinations-Nanopartikel, die als Kontrastmittel für bildgebende Verfahren dienen, das Verhalten der Stammzellen im Gewebe in diesen kritischen Zeitfenstern darzustellen. Somit sollen frühzeitig erfolgreiche von nicht-erfolgreichen Stammzellgaben unterschieden werden können. Letztlich geht es darum, Dosisanpassungen oder speziell gezüchtete Stammzellen für einen möglichst großen Therapieerfolg für den Patienten zu bestimmen", erklärt Prof. Dr. Volker Mailänder. nTRACK hat eine Laufzeit von 48 Monaten und wird mit rund sieben Millionen Euro gefördert. Davon gehen rund 630.000 Euro an die Universitätsmedizin Mainz. An diesem Projekt sind neben deutschen Partnern auch Partner aus Spanien, Israel, Griechenland, den Niederlanden und England beteiligt. Die Partner haben teils einen universitären Hintergrund, teils handelt es sich aber auch um privatwirtschaftliche Unternehmen sowie verschiedene staatliche Forschungseinrichtungen aus verschiedenen europäischen Ländern.

Das dritte geförderte Projekt "InnovaConcrete" verfolgt das Ziel, ein selbstheilendes Material zu entwickeln, mit dem sich Betondenkmäler nachhaltig vor Verfall schützen lassen. Es geht darum, das kulturelle Erbe zu bewahren. Bei diesem von Prof. Maria J. Mosquera, Universität Cadiz (Spanien), koordinierten Projekt sind Prof. Werner E.G. Müller und Prof. Xiaohong Wang vom Institut für Physiologische Chemie der Universitätsmedizin Mainz Projektpartner. Die Wissenschaftler wollen untersuchen, inwieweit das nach einem neuartigen Prinzip wirkende Material zur Selbstreparatur in der Lage ist, das Auftreten von Rissen und anderen Schäden in Beton zu verhindern. Auch soll das Material idealerweise vor Korrosion also Verrostung schützen.

"Unser Anspruch ist es, ein Material auf der Basis von Calciumcarbonat/Polyphosphat zu entwickeln, das zur Selbstheilung zerstörter Oberflächen dient. Dabei kommen uns unsere Erfahrungen in der Entwicklung neuartiger medizinischer Implantatmaterialien zunutze", betont Prof. Dr. Werner E. G. Müller. Die Laufzeit für "InnovaConcrete" beträgt 36 Monate. Die dafür von der EU zur Verfügung gestellten Mittel belaufen sich auf insgesamt rund sieben Millionen Euro. Hiervon erhält die Universitätsmedizin Mainz rund 190.000 Euro. An InnovaConcrete sind 29 Partner beteiligt. Dazu zählen die Universitäten von Cádiz, Kreta, Darmstadt, Athen, Delft und Lodz sowie verschiedene staatliche Forschungseinrichtungen aus verschiedenen europäischen Ländern und privatwirtschaftliche Unternehmen aus Europa, den USA und Argentinien. Auch die Mainzer Firma NanotecMARIN GmbH ist an "InnovaConcrete" beteiligt.

"Gerade vor dem Hintergrund, dass im Rahmen von Horizont 2020 höchstinnovative Forschungsprojekte gefördert werden, ist die Bewilligung von gleich drei Projekten der Universitätsmedizin Mainz eine absolute Auszeichnung. Es unterstreicht, dass unsere Forscher sich mit hoher Kompetenz mit wichtigen Zukunftsfragen beschäftigen und mit innovativen Lösungen die Zukunft mitgestalten", erklärt der Wissenschaftliche Vorstand der Universitätsmedizin Mainz, Prof. Dr. Ulrich Förstermann.

Weitere Informationen zum EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation finden Sie hier: http://www.horizont2020.de/

Pressekontakt:
Oliver Kreft, Unternehmenskommunikation und Presse, Universitätsmedizin Mainz,
Telefon +49 6131 17-7424, Fax +49 6131 17-3496, E-Mail: E-Mail

Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die fächerübergreifend zusammenarbeiten. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universitätsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Rund 3.300 Studierende der Medizin und Zahnmedizin werden in Mainz ausgebildet. Mit rund 7.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die Universitätsmedizin zudem einer der größten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter http://www.unimedizin-mainz.de

Quelle: idw

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 980200
 393

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Horizont 2020: 1,8 Millionen Euro für Mainzer Forscher“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Geschlechterquote im Aufsichtsrat: Viele neue Frauen mit geringem Einfluss
Geschlechterquote im Aufsichtsrat: Viele neue Frauen mit geringem Einfluss
Frauenanteil in deutschen Aufsichtsräten bereits vor Einführung der Quote gestiegen – Wahrscheinlichkeit einer Mitgliedschaft in Ausschüssen nimmt allerdings ab --- Der Frauenanteil in Aufsichtsräten von paritätisch mitbestimmten und börsennotierten deutschen Unternehmen hat sich zwar dem bei Neuberufungen gesetzlich vorgesehenen Mindestwert von 30 Prozent angenähert, es scheint jedoch eine neue Form der gläsernen Decke vorhanden zu sein. Dies ergab eine Untersuchung von Wirtschaftswissenschaftlern der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (J…
DFG-Graduiertenkolleg „Frühe Konzepte von Mensch und Natur“ verlängert
DFG-Graduiertenkolleg „Frühe Konzepte von Mensch und Natur“ verlängert
Doktorandinnen und Doktoranden erforschen in strukturiertem Programm die Mensch- und Naturvorstellungen seit der Zeit von 100.000 Jahren v. Chr. bis zum Mittelalter --- Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat einer Verlängerung des Graduiertenkollegs 1876 „Frühe Konzepte von Mensch und Natur: Universalität, Spezifität, Tradierung“ für weitere viereinhalb Jahre zugestimmt und wird ein Finanzvolumen von rund 4 Millionen Euro zur Verfügung stellen. Das Graduiertenkolleg (GRK) wurde im Oktober 2013 an der Johannes Gutenberg-Universität Mai…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Naturessenzen: Entspannter Schlaf in heißer SommernachtBild: Naturessenzen: Entspannter Schlaf in heißer Sommernacht
Naturessenzen: Entspannter Schlaf in heißer Sommernacht
Studie untersucht Zusammenhang von Lärm und Schlaf Fenster auf - Fenster zu? Diese (Glaubens-) Frage berührt zur Sommerzeit nicht nur Ehepaare, sondern auch Forscher der Mainzer Johannes Gutenberg Universität. Sie machen sich kritisch heran an den Mythos vom „Gesunden Schlaf bei frischer Luft“: Danach ist ein geöffnetes Fenster dem erholsamen Schlaf …
Bild: H2020 SME Innovation Associate - Ausschreibung geöffnet bis zum 30.06.2016
H2020 SME Innovation Associate - Ausschreibung geöffnet bis zum 30.06.2016
Unter Horizont 2020, dem Rahmenprogramm für Forschung und Innovation der Europäischen Kommission, wird das neue Programm "H2020 SME Innovation Associate" 90 kleine und mittlere Unternehmen dabei unterstützen, Forscher zu beschäftigen, um brillante Ideen zum Leben zu erwecken. Weiterführende Programminformationen Link: https://ec.europa.eu/easme/en/h2020-sme-innovation-associate Infoblatt …
EU fördert exzellente Nachwuchsforschung: Zehn Auszeichnungen gehen nach Nordrhein-Westfalen
EU fördert exzellente Nachwuchsforschung: Zehn Auszeichnungen gehen nach Nordrhein-Westfalen
Bis zu 1,5 Millionen Euro für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler - Forschungszentrum Jülich besonders erfolgreich --- Zehn herausragende Forscherinnen und Forscher aus Nordrhein-Westfalen haben sich gegen große Konkurrenz durchgesetzt und die begehrten Starting Grants des Europäischen Forschungsrats (ERC) eingeworben. Ihre Forschungsvorhaben …
Die Technische Universität erhält Fördergelder für Forschungsprojekte
Die Technische Universität erhält Fördergelder für Forschungsprojekte
… Schichtanalytik freuen sich über die Einrichtung ihres neuen Sonderforschungsbereichs „Bauteiloberflächen: Morphologie auf der Mikroskala“, der in den nächsten vier Jahren mit etwa 10 Millionen Euro gefördert wird. Die Bauteiloberfläche ermöglicht, wie die menschliche Haut, die Wechselwirkungen mit der Umgebung und ist entscheidend für die Funktion und …
Bild: Forscher entwickeln „Arthrose-Scanner“: Gelenkverschleiß erkennen, bevor der Schmerz beginntBild: Forscher entwickeln „Arthrose-Scanner“: Gelenkverschleiß erkennen, bevor der Schmerz beginnt
Forscher entwickeln „Arthrose-Scanner“: Gelenkverschleiß erkennen, bevor der Schmerz beginnt
… das Projekt MIRACLE, an dem 13 europäische Partner aus Forschung und Industrie beteiligt sind, im Zuge des EU-Rahmenprogramms Horizont 2020 mit insgesamt 6,1 Millionen Euro gefördert wird. In etwas mehr als drei Jahren soll der "Arthrose-Scanner" bereits marktreif sein. --- Arthrose ist eine „Volkskrankheit“: Vor allem im fortgeschrittenen Lebensalter …
Bild: New Media Service Ranking 200 - New Identity AG knackt die Top 50Bild: New Media Service Ranking 200 - New Identity AG knackt die Top 50
New Media Service Ranking 200 - New Identity AG knackt die Top 50
… aufwarten. Bei einem Branchendurchschnitt von 19% konnte sich das 1998 gegründete Unternehmen mit knapp 25% mehr Umsatz überdurchschnittlich steigern. Dem Umsatzvolumen von über 3,3 Millionen Euro steht ein Ergebnis vor Steuern von rund 15% gegenüber. Vorstand Mathias Reinhardt, der im Unternehmen unter anderem den Bereich Human Resources verantwortet, zieht …
Bild: Schifffahrt 2018: Förderungen, Forschungsprojekte und ein bisschen Star Trek
Schifffahrt 2018: Förderungen, Forschungsprojekte und ein bisschen Star Trek
Bahn und Schiff: Im aktuellen Haushalt des Bundestages findet sich nicht nur eine Trassenpreissenkung für den Güterverkehr in Höhe von 175 Millionen Euro (wir berichteten), auch die Schifffahrt wird mit Förderungen bedacht. Und mit Forschungen, die Erinnerungen an „Star Trek“ aufkommen lassen – doch dazu am Ende des Artikels mehr … Die Schifffahrt hierzulande …
Finanzinvestoren im Müll: Exit oder Exitus? Abfallbranche spekuliert über Zukunft des Grünen Punktes
Finanzinvestoren im Müll: Exit oder Exitus? Abfallbranche spekuliert über Zukunft des Grünen Punktes
… amerikanische Finanzinvestor KKR will sein Engagement beim Grünen Punkt beenden und noch einen ordentlichen Verkaufspreis erzielen. In der Abfallbranche kursieren Preisvorstellungen von 700 Millionen Euro. Die kann KKR aber nur erzielen, wenn am Horizont eine erfolgreiche Änderung der Verpackungsverordnung absehbar ist“, spekuliert ein DSD-Insider. Der Kauf …
Bild: Mit Hochdruck zur Supraleitung: Auszeichnung für Max-Planck-Wissenschaftler und neue Erkenntnisse
Mit Hochdruck zur Supraleitung: Auszeichnung für Max-Planck-Wissenschaftler und neue Erkenntnisse
… Sommer 2015 veröffentlichte er eine wissenschaftliche Publikation im Magazin Nature, in dem er beschreibt, wie Schwefelwasserstoff bei minus 70 Grad Celsius und einem Druck von 1,5 Millionen Bar widerstandslos Strom leitet. Damit stellte der Mainzer Forscher mit seinem Team nicht nur einen Rekord für die Supraleitung auf, sondern weist auch einen neuen …
Bild: Mainzer Filmproduktion gewinnt renommierten Wirtschaftsfilmpreis in Wien
Mainzer Filmproduktion gewinnt renommierten Wirtschaftsfilmpreis in Wien
… spannend und ansprechend umgesetzt werden können. Mit der Auszeichnung beweist das Mainzer Unternehmen wieder einmal, dass es zu Recht zu den „10 kreativsten Werbefilmproduktionen“ (laut „Horizont“, 25/04) in Deutschland gezählt wird. Das Team um die Geschäftsführer Frank Sidenstein und Christoph Meyer hat also allen Grund, optimistisch in die Zukunft zu …
Sie lesen gerade: Horizont 2020: 1,8 Millionen Euro für Mainzer Forscher