BGH bestätigt Zwangslizenz für Isentress in Deutschland
Düsseldorf, 18. Juli 2017 – Das HIV-Medikament Isentress darf vorerst weiter in Deutschland vertrieben werden. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) in einer mündlichen Verhandlung am 11. Juli in Karlsruhe bestätigt (Az. X ZB 2/17).
Vorausgegangen war ein seit 2015 andauernder Patentrechtsstreit zwischen dem US-Pharmakonzern Merck & Co. (MSD) und Shionogi. Das japanische Unternehmen hatte 2002 ein Patent angemeldet, das auch Raltegravir, den Wirkstoff des HIV-Medikaments Isentress, beinhaltet. …
… und Transplantatherstellung oberstes Gebot“, betont Jürgen Ehlers. Die potentiellen Spenderinnen werden genau befragt und untersucht. Ausschlusskriterien sind zum Beispiel eine Hämophilie, eine Krebserkrankung oder ein Aufenthalt in den letzten sechs Monaten in einem Land mit hohen HIV, Hepatitis-B und -C-Infektionsraten. Außerdem werden serologische Untersuchungen auf Hepatitis A, B und C sowie HIV und Siphilis durchgeführt. Nur wenn alle Punkte negativ beantwortet wurden, darf das Spendermaterial verwendet werden.
Die Amnien werden nach der Geburt …
… allerdings reagieren viele Menschen nicht auf die aktuell verfügbaren Impfstoffe. Ein Hepatitis-B-Impfstoffversagen wird oft mit Immunerkrankungen erklärt (durch altersbedingte graduelle Verschlechterung des Immunsystems), mit Immunsuppression oder Begleiterkrankungen wie Fettleibigkeit, Nierenversagen, 'HIV'-Infektion und Diabetes. Denn das Immunsystem wird mit zunehmendem Alter weniger effektiv. Und Alter ist mit einem Anstieg funktioneller Defekte am Immunsystem verbunden, welche die Anfälligkeit für Infektionskrankheiten erhöhen, eine Impfreaktion …
Die DSTIG zum „Welt-AIDS-Tag“ am 1. Dezember 2016
Bochum, den 28.11.2016 – Die Zahl der Menschen in Deutschland, die mit HIV infiziert sind, ist gegenüber den Vorjahren unverändert. Gleichzeitig gibt es weiterhin sehr viele Menschen (ca. 15%), die nichts von ihrer Infektion wissen. Durch Beratung und risikobezogene Testung könnten diese Menschen besser erreicht werden. Allerdings werden diese nicht bezahlt, obwohl die Mehrzahl der Infektionen ohne Symptome verläuft.
Rund 84.700 Menschen lebten Ende 2015 nach aktuellen Schätzungen des Robert-Koch-Institutes …
Die Präventions-Initiative HIV-Symptome.de bietet jetzt die Möglichkeit, einen Online HIV-Test durchzuführen. Der Test folgt einer einfachen Frage-Antwort-Logik und ermöglicht eine direkte Rückmeldung über die Frage, die viele Menschen beschäftigt: Bestand bei einer spezifischen Situation überhaupt ein Risiko für eine HIV-Infektion?
„Der neue Online HIV-Test kann selbstverständlich keinen Test beim Arzt ersetzen – das ist auch nicht sein Anspruch. Unser Test ermöglicht vielmehr eine sofortige Antwort auf die Frage, ob es überhaupt ein potentielles …
Trotz immer effektiverer Therapien schafft es HIV, im Körper zu überdauern. Welche molekularen Vorgänge dazu beitragen, wurde in einem umfassenden Projekt des Wissenschaftsfonds FWF geklärt. Auch Ansätze für mögliche Therapien gegen die verborgene Reservoir-Bildung des Virus wurden dabei entdeckt.
HIV-Infektionen sind dank moderner Therapien kontrollierbar geworden – heilen können diese Behandlungen aber nicht. Tatsächlich schaffen es anti-retrovirale Therapien, die Anzahl an HI-Viren im Blut Betroffener so gering zu halten, dass der Ausbruch von …
… STI zusammen, so haben bis zu 20% der Bevölkerung im Verlauf ihres Lebens eine STI. Dies zeigt, wie wichtig Kommunikation über Sexualität und STI ist und verdeutlicht, wie präsent dieses Thema gerade jungen Menschen sein sollte. „Trotz aller Präventionskampagnen zu STI und HIV kommen viele Betroffene erst sehr spät zu uns und lassen sich beraten und behandeln“ stellt Prof. Norbert Brockmeyer fest, der Deutschlands erstes Zentrum für Sexuelle Gesundheit und Medizin, das „Walk In Ruhr – WIR“ in Bochum gegründet hat und Präsident der Deutschen STI-Gesellschaft …
… täuschen Affenversuche falsche Sicherheit vor: Viele Medikamente, wie beispielsweise Opren, TGN1412 oder BIA 10-2474 wurden im Affenversuch fälschlicherweise als sicher befunden und erwiesen sich daraufhin beim Menschen als tödlich. In den 80er Jahren wurden tausende Menschen durch Bluttransfusionen mit HIV infiziert, weil das Blut durch die vorausgegangenen Affenversuche als sicher galt – das HIV-verseuchte Blut löste bei den Affen keine Infektion aus.
Die Unterschiede zwischen Mensch und Affe sind zu gross, um von einer Art auf die andere schliessen …
Gesundheitsämter, Hausärzte und Aids-Beratungsstellen bieten die Durchführung eines HIV-Tests (umgangssprachlich auch Aids-Test) an. Wer jedoch den Weg zum Arzt oder zum Gesundheitsamt scheut, kann sich mit einem HIV-Schnelltest binnen weniger Minuten in den eigenen vier Wänden Gewissheit verschaffen.
Früher wurde zwischen einem Labortest und einem Heimtest unterschieden, wobei der Labortest ein zuverlässigeres Ergebnis versprach. Warum war das so? Ein HIV-Schnelltest testete das Blut ausschließlich auf Antikörper und ein Labortest testete das …
Die wachsenden gesundheitlichen Probleme unserer Welt standen im Mittelpunkt der 2016 International Conference on Ginseng. Dabei ging es darum, die schulmedizinische Behandlung sinnvoll zu ergänzen.
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Wissenschaftler aus mehreren Ländern zeigten den rund 240 Teilnehmern, wie man die schulmedizinische Behandlung mit Ginseng wesentlich effektiver und vor allem nebenwirkungsfreier gestalten kann. So erhalten Kranke neue Hoffnung. Vor allem wird die Lebensqualität wesentlich erhöht.
Der koreanische Ginseng, Panax gi…
… unseren Kunden eine Produktneuheit im Bereich der patientennahen Flächendesinfektion vor.“
Das flüssige Konzentrat BIGUAMED® PLUS besticht vor allem durch ein speziell auf die Routineanwendung abgestimmtes Wirkspektrum und eine hohe Reinigungsleistung. Das Produkt wirkt gegen alle behüllten Viren (HBV, HIV, HCV) und unbehüllten Viren wie Adeno-, Noro- und Rotaviren. Darüber hinaus zeigt es ebenfalls eine gute Wirksamkeit gegen Mykobakterien sowie Schimmelpilze. Ein weiteres Plus ist, dass es parfumfrei und geruchsneutral ist, was ein hohes Maß an …
… Erkrankungen der Leber um ein wahres heilmittel. Hierbei spielt es keine Rolle ob die Lebererkrankung durch Viren, Chemikalien oder durch Alkohol hervorgerufen wurde.
Dank der positiven Wirkung auf das Immunsystem des Menschen wird Desmodium außerdem bei HIV-Patienten eingesetzt.
Vor allem bei Hepatitis wirkt sie ausgezeichnet, eine Heilung diesbezüglich innerhalb weniger Tage ist keine Seltenheit. Sogar gegen Epilepsie wird die Pflanze erfolgreich eingesetzt. Wirksam wirkt Desmodium auch gegen Beschwerden wie Kopfschmerzen, Müdigkeit und Appetitlosigkeit. …
…
Bedarfsgerechte, breite und nachhaltige Versorgung
Das neue Zentrum für Sexuelle Gesundheit und Medizin „WIR“ in Bochum bündelt die wichtigsten Versorgungsangebote im STI-Bereich an einem Ort – von der psychosozialen Beratung für beispielsweise Menschen mit HIV/AIDS bis zur STI-Therapie. Dies als Voraussetzung für eine bedarfsgerechte, breite und nachhaltige auf die spezifischen Bedürfnisse der Zielpersonen abgestimmte Versorgung. Es führt verschiedene medizinische Disziplinen und niedergelassene Ärzte_innen zusammen. Dies vereinfacht und verbessert …
… stoppen. (13) Diese Forschungsrichtung wurde bis in die 1990er und 2000er fortgeführt. Es hat sich dabei gezeigt, dass die Xanthone der Mangostan sowohl Bakterien (darunter Kolonien der Staphylokokken-Bakterien, die resistent gegen Antibiotika waren) als auch Viren (wie HIV-1) blockierten. (14, 15) In zwei separaten Studien bewiesen Forscher, dass die Xanthone der Mangostan das Wachstum von nicht weniger als sechs verschiedenen gefährlichen Pilzen verhinderte. (16, 17)
Xanthone sind Multitalente für unsere Gesundheit
Das antioxidative Potenzial …
… Klinikneugründung.
Gemeinsam mit einem Team aus neun Ärztinnen und Ärzten sowie 32 Pflegenden wird Prof. Oliver Witzke, Direktor der Klinik für Infektiologie, in über 30 Betten Patienten mit den verschiedensten Infektionskrankheiten behandeln: „Dazu gehören unter anderem HIV, Infektionen bei transplantierten Patienten sowie bei schweren internistischen Begleiterkrankungen und im Isolationsbereich auf unserer Station M-INF auch Infektionen mit TBC, MRSA, VRE und Tropenerkrankungen“, so Prof. Witzke. Darüber hinaus berät er mit seinem Team auch die …
… im Darm und auf der Haut gehören sogar zur normalen Keimbesiedlung.
Es gibt jedoch Erkrankungen, die das Eindringen von Pilzen - und damit eine Pilzinfektion - erst ermöglichen. Dazu gehören Krankheiten, die das Immunsystem schwächen wie z.B. Krebs, HIV oder angeborene Immundefekte. Auch Patienten mit chronischen Lungenerkrankungen, wie die Cystische Fibrose (Mukoviszidose) oder Tuberkulose leiden unter Pilzinfektionen, weil der zähflüssige Schleim in ihren Bronchien nur schwer abtransportiert werden kann und daher einen guten Nährboden für Krankheitserreger …
Hamburg, 5. Mai 2015. Heute wurde das Projekt "Hein & Fietes STI Studio – Visuelle Aufklärung und Prävention" mit dem Preis des Bundeswettbewerbs HIV/STI-Prävention ausgezeichnet. Der SIRIUS 2015 wurde dem Projekt für seinen besonders innovativen, bedarfsgerechten und erfolgversprechenden Ansatz in der Präventionsarbeit verliehen.
Über Hein & Fietes STI Studio:
Hein & Fietes STI Studio ist ein innovatives, ehrenamtliches Projekt, welches in fünf Kurzfilmen die wichtigsten STI vorstellt. In loser Folge sollen Videos produziert und über …
… zeigten und während des Krankenhausaufenthalts weniger Muskelmasse verloren als Patienten der Vergleichsgruppe, die ohne Oxandrolon behandelt wurden. Oxandrolon/Anavar wurde vor allem an Patienten verschrieben, die durch Krankheiten und Bettlägerigkeit viel Muskelmasse verloren hatten, darunter auch HIV-Patienten. Außerdem hat es sich in der Behandlung von Osteoporose als wirksam erwiesen. Trotzdem wurde die Produktion von Anavar im Jahr 1989 eingestellt, nicht zuletzt aufgrund der negativen öffentlichen Wahrnehmung, die der Hersteller durch den weit …
… Gesundheitswesen.
Nadelstichverletzungen zählen zu den häufigsten Arbeitsunfällen bei Mitarbeitern im Gesundheitswesen. Dabei können verschiedene infektiöse Erreger übertragen werden. Praktisch bedeutsam sind vor allem die Hepatitisviren B (HBV) und C (HCV) sowie das humane Immundefizienz-Virus (HIV).
Seit kurzem ist auch eine neue EU Richtlinie in Kraft getreten die vorsieht das Arbeitnehmer im Gesundheitswesen besser vor Verletzungen an spitzen und scharfen medizinischen Instrumenten geschützt werden müssen. «. Alle Arbeitgeber im Gesundheitswesen …
Schwerkranke Straftäter erhalten häufig hinter Gefängnismauern erstmals die lebensrettende Therapie. Bei Gefangenen ist HIV 20mal und Hepatitis C 30mal häufiger als in der Normalbevölkerung. "Über Blut- und Sexualkontakt übertragbare Viruserkrankungen stellen die häufigsten Infektionskrankheiten in der Vollzugsmedizin dar - überwiegend assoziiert mit i.v.-Drogenabhängigkeit", berichtet Dr. Jukka Hartikainen (Berlin) im aktuellen Handbuch "Gesundheit und Haft".
"Viele Inhaftierte kommen in ihrem Leben vor der Haft nur eingeschränkt in den Genuss …
… ausgezahlt, wenn sich die versicherte Person wieder erholt hat und ihrer Arbeit nachgehen kann. Diese mit Aufpreis verbundene Tarifvariante betrifft folgende Erkrankungen: Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall, Nierenversagen, Erblindung, Berufsbedingte HIV-Infektionen, HIV-Infektionen infolge einer Bluttransfusion, Transplantation eines Hauptorgans, Operation der Herzklappe, Operation der Aorta, Bypass-Operationen, Kinderlähmung (Poliomyelitis).
Natürlich kann auch eine private Unfallversicherung im Rahmen eines Apothekenbetriebs abgeschlossen werden. …
…
Mit Tiermodellen können lediglich einzelne Symptome menschlicher Krankheiten nachgeahmt werden. Hinzu kommt, dass Tiere und Menschen auf die zu testenden Stoffe ganz unterschiedlich reagieren können. So ist es der Tierversuchsforschung zwar gelungen, bereits um die 100 Impfstoffe gegen HIV zu entwickeln, welche sich am Tiermodell als wirksam herausstellten; den Menschen aber schützen sie nicht vor HIV. «Dank eines relativ neuen Systems der Firma VaxDesign, (dem «Modular Immune In vitro Construct (MIMIC)», eine Art menschliches Immunsystem im Reagenzglas), …
… nicht nur das versprochene Geld. Aber auch der „Käufer“ trägt ein großes Risiko, da häufig notwendige Voruntersuchungen eingespart werden. Die Folge kann sein, dass man sich mit dem neuen Organ auch gleichzeitig eine lebensgefährliche Pilzinfektion, Leberentzündungen oder HIV einholt.
Organhandel und Ethik
„Wie man sich selbst verhalten würde, weiß man erst, wenn man in der Situation steckt, ein Organ zu brauchen“, räumt Johann Pratschke realistisch ein. Pratschke (Transplantationschirurg an der Charité) unterzeichnete 2008 gemeinsam mit anderen …
… einem hohen Freizeitwert an der Ostsee.
Die suchende internistische Klinik mit rund 80 Betten hat ihre Schwerpunkte in der Hämatologie und Onkologie, einschließlich der Knochenmark- und Stammzelltransplantation sowie der Behandlung von Immun-defiziten.
Zudem gehört eine große HIV-Ambulanz zur Klinik. Rund 3.000 stationäre und ca. 5.000 ambulante Patientinnen und Patienten werden jährlich von einem Team bestehend aus 1 Chefarzt, 5 Oberärzten/innen sowie 16 Assistenzärzten/innen medizinisch versorgt. Zur Optimierung der Patientenversorgung arbeiten …
… Gefahrenquellen im OP heute weitestgehend minimiert werden kann und dass intravenöse und regionale Anästhesieverfahren eine gute Alternative zu Narkosegasen darstellen. Beim Röntgen können die Schwangeren den OP-Saal verlassen und bezüglich der Infektionskrankheiten Hepatitis C und HIV gibt es heutzutage schnell verfügbare Tests zum Patientenscreening sowie stichsichere Instrumente.
Dr. med. Lea Seidlmayer, Vorsitzende des Jungen Forums des Deutschen Ärztinnenbundes e.V., ergänzt: "Die Website, initiiert von Dr. med. Maya Niethard, die auch im DÄB …
… es auch andere Formen ansteckender Krankheiten, mit denen Zahnärzte konfrontiert werden. Beispielsweise behandeln sie Patienten, die eine schwerwiegendere akute oder chronische Erkrankung in sich tragen. Dazu gehören an Hepatitis B und C Erkrankte oder Menschen, die sich mit dem HIV-Virus infiziert haben. Aber auch diese Fälle stellen für Schüttfort und seine Kollegen kein Problem dar. "Der Berufskleidungsschutz ist hoch und die Desinfektionsstandards im Anschluss an die Behandlung sind noch höher als bei anderen Patienten." So lässt man etwa die …
DocCheck bietet ab sofort drei neue iOs Apps an. Diese führen Parkinson-Patienten zu mehr motorischer Sicherheit, helfen Schlaganfallpatienten beim Wiedererlernen eines sicheren Sprachverständnisses und geben Support bei einer möglichen HIV-Infizierung.
Wer Parkinson-Patienten behandelt, muss erleben, wie alltägliche und selbstverständliche Bewegungsabläufe für Erkrankte immer schwieriger werden. Das „multeBook Parkinson“ erleichtert betreuenden Ärzten die Kontrolle und Anpassung der Medikation. Die App hat es sich zum Ziel gesetzt, Patienten zurück …
Bochum, den 07.01.2015 – Der 4. Fachtag zu Psychotherapie bei Menschen mit HIV/ AIDS am St. Josef-Hospital in Bochum informiert am 16. und 17.01.2015 über „Sexuelle Lebenswelten“.
Psychische Erkrankungen und psychosoziale Belastungen bei Menschen mit HIV und AIDS sind sehr häufig – doch nicht alle PsychotherapeutInnen und BeraterInnen kennen die speziellen Fragestellungen und Bedürfnisse der Ratsuchenden. Als einzige Veranstaltung in Europa ihrer Art thematisiert der Fachtag zu „Psychotherapie bei Menschen mit HIV und AIDS“ bereits das vierte Jahr …
… bis 2008, besetzte er verschiedene Positionen bei Vertex Pharmaceuticals, Inc., unter anderem als Chief Medical Officer und Executive Vice President der Medikamentenentwicklung. In dieser Zeit war Dr. Alam hauptverantwortlich für die Entwicklung neuer Medikamente für HIV (Lexiva), Hepatitis C (Incivek) und Mukoviszidose (Kalydeco).
Von 1991 bis 1997 leitete er bei Biogen, Inc. die klinische Entwicklung von Avonex (Interferon beta-1?), einem Multiple Sklerose-Medikament.
Dr. Alam schloss sein Studium in Chemical Engineering am Massachusetts Institute …
… Behandlung über 3000/µl lagen und damit nicht wesentlich erniedrigt waren. Außer der Behandlung mit Tecfidera® gab es keine weiteren Risikofaktoren für die Entwicklung einer PML wie Vortherapie mit Natalizumab, Fingolimod oder Immunsuppressiva und auch keine HIV-Infektion. Nach neuerlichen neurologischen Symptomen im August 2014, die zunächst als MS-Schub eingeordnet wurden, zeigten Labortests das Vorliegen einer PML. Die Patientin verstarb nach Zunahme der neurologischen Defizite im Oktober 2014 an einer Aspirationspneumonie. Die Zulassungsstudien …
… Behandlung über 3000/µl lagen und damit nicht wesentlich erniedrigt waren. Außer der Behandlung mit Tecfidera® gab es keine weiteren Risikofaktoren für die Entwicklung einer PML wie Vortherapie mit Natalizumab, Fingolimod oder Immunsuppressiva und auch keine HIV-Infektion. Nach neuerlichen neurologischen Symptomen im August 2014, die zunächst als MS-Schub eingeordnet wurden, zeigten Labortests das Vorliegen einer PML. Die Patientin verstarb nach Zunahme der neurologischen Defizite im Oktober 2014 an einer Aspirationspneumonie. Die Zulassungsstudien …
… und Prof. Holger Wehner (Gisunt-Klinik, Präsident DGHT) erörtern das „Pro und contra aus Sicht der Anwender, Nutzer und Kostenerstatter.“
Weitere Wissenschaftler, Ärzte und Forscher sprechen über Thermo-Chemotherapie als Drittlinien-Therapie in der Onkologie, Ganzkörperhyperthermie bei HIV/AIDS, Komplementäre Therapie und Hyperthermie zur Prognoseverbesserung bei Krebs. Zum Kongressabschluss blickt PD Dr. Olivér Szász nach vorn: „Future trends of oncological hyperthermia.“ Dabei versteht sich die Oncothermie als regional wirksame Hyperthermie, …
… trotz der oft zögerlichen Haltung von nationalen oder transnationalen Behörden bei der Patentierung oder der arzneimittelrechtlichen Zulassung von Phytotherapeutika zu einer naturmedizinischen Erweiterung der prophylaktischen und therapeutischen Möglichkeiten gegenüber HIV kommen wird.
Wissenschaftler der international renommierten Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren in München haben jetzt ein Weltpatent angemeldet, das aufgrund der antiviralen Aktivität von Cystus052-Extrakt auch die infektionsblockierende Wirkung gegenüber dem Aids-Erreger …
New England Journal of Medicine: Essener Wissenschaftler weisen Anpassungsfähigkeit des HI-Virus nach allogener Stammzelltransplantation nach
Bis zu drei Prozent der Weltbevölkerung verfügt über eine genetische Mutation, welche diese weniger anfällig für eine Infektion mit HIV macht. Werden sie dennoch infiziert, ist ihr Krankheitsverlauf häufig günstiger als bei anderen Patienten. Essener Wissenschaftler weisen nun erstmals nach, dass das HI-Virus sich gegen die Wirkung einer allogenen Stammzelltransplantation mit dieser Mutation wappnen kann. …
Neue antiretrovirale Medikamente – bezahlbar auch für die Armen?
Pünktlich zur 20. Internationalen Aidskonferenz 2014 vereinbart der Medicines Patent Pool sieben neue Patentlizenzen für die Fertigung generischer HIV-Medikamente. Damit soll die Verfügbarkeit antiretroviraler Therapien in wirtschaftlich armen Ländern erweitert werden. "Diese Nachricht gibt Hoffnung, dass die Medikamente auch für die Menschen in ärmeren Ländern erschwinglich werden, die sich Originalmedikamente nicht leisten können", sagt Dr. Elisabeth Schüle vom Difäm – Deutsches …
… Krebsforschung vor. Zur Hausen, 2008 mit dem Nobelpreis ausgezeichnet, war lange Jahre Vorsitzender und Wissenschaftliches Mitglied des Stiftungsvorstands des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), das dieses Jahr sein 50-jähriges Bestehen feiert. Von Fortschritten im Kampf gegen HIV/AIDS berichten wird Françoise Barré-Sinoussi, ebenfalls 2008 mit dem Nobelpreis ausgezeichnet. Ein anderes wichtiges Thema, dem sich Elizabeth H. Blackburn (Medizin-Nobelpreis 2009) widmen wird, ist der Prozess der Zellalterung und damit verbundene Krankheiten.
Weitere …
… medizinischen Aufgaben erfolgreich gearbeitet, einschließlich eines Projekts in Südafrika. Hier war sie während ihrer Zeit im Krankenhaus von Kapstadt im Bereich Allgemein- und Notfallmedizin tätig. Bei ihrer Tätigkeit in Rondebosch hat sie sich vor allem mit der HIV-Forschung und -Behandlung beschäftigt. Sie hat zudem als Allgemeinmedizinerin, Anästhesiologin sowie als Dermatologin in München praktiziert. Bei ihrer Tätigkeit an der Technischen Universität München, Abteilung für Dermatologie, führte sie ein Team von mehreren Ärzten und Krankenschwestern in …
… theologischer und gesundheitsökonomischer Sicht in den Blick. Die weltweite Verpflichtung auf die Millennium-Entwicklungsziele führten gerade im Gesundheitsbereich zu Erfolgen, wie die Reduzierung der Kinder- und Müttersterblichkeit sowie der verbesserte Zugang zu Medikamenten gerade für HIV und Aids. "Weltweit steht die Frage im Raum, wie wir den universellen Zugang zu Gesundheit nachhaltig gewährleisten können. Beim Symposium reflektieren Experten aus Europa, Afrika und Asien gemeinsam, welchen spezifischen Beitrag gerade christliche Gesundheitsdienste …
… hochwertiger in-vitro Diagnostika aus einer Hand an.
„Bei der Notaufnahme und Versorgung von Akutpatienten sind neben einer schnellen und sorgfältigen Erhebung der Vitalparameter regelmäßig auch der Infektionsstatus hinsichtlich leicht zu übertragender Krankheiten wie beispielsweise HIV notwendig“ weiß Dr. med. Bernt Lauer, Notfallmediziner am Klinikum Frankfurt.
„Denn wenn es in der Notfallambulanz schnell gehen muss ist es beispielsweise nach einer chirurgischen Indikationsstellung von großer Bedeutung, den Infektionsstatus eines unbekannten …
… Ostkongo zugute." Auch Basketballspieler Josh Young kennt die gesundheitliche Situation in afrikanischen Ländern: „Ich freue mich, das Difäm erneut dabei unterstützen zu können, den Menschen Gesundheit zu bringen."
Mit dem erlaufenen Erlös unterstützen die Jugendlichen Aufklärung zu HIV und Aids an Schulen im Osten der Demokratischen Republik Kongo. In dieser Region kämpfen Milizen um Bodenschätze wie Gold, Uran und Coltan. Viele Menschen fliehen, sind unterernährt oder krank, doch viele Gesundheitsstationen wurden zerstört. Ohne ausreichende Versorgung …
… der Betroffenen tritt die Erkrankung um das 30. Lebensjahr auf. Beim Hodgkin Lymphom handelt es sich um eine Krebsart des lymphatischen Systems, die in einem Lymphknoten entsteht und sich im ganzen Körper ausbreiten kann. Zu den Risikofaktoren für ein Hodgkin Lymphom gehören eine Infektion mit dem Epstein-Barr-Virus, eine HIV-Infektion und Rauchen. Die Behandlung richtet sich vor allem nach der Ausbreitung des Tumors. Die wichtigsten Behandlungsmöglichkeiten sind Chemotherapie und Strahlentherapie.
Bonn, 2. April 2014
Abdruck honorarfrei
… ausgezahlt, wenn sich die versicherte Person wieder erholt hat und ihrer Arbeit nachgehen kann. Diese mit Aufpreis verbundene Tarifvariante betrifft folgende Erkrankungen: Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall, Nierenversagen, Erblindung, Berufsbedingte HIV-Infektionen, HIV-Infektionen infolge einer Bluttransfusion, Transplantation eines Hauptorgans, Operation der Herzklappe, Operation der Aorta, Bypass-Operationen, Kinderlähmung (Poliomyelitis).
Natürlich kann auch eine private Unfallversicherung im Rahmen eines Apothekenbetriebs abgeschlossen werden. …
… Krankheiten bezeichnet, die vor allem Menschen in ärmeren Regionen der Welt betreffen und zu Behinderungen und gesellschaftlicher Ausgrenzung oder auch zum Tode führen können. Für ihre Erforschung und Behandlung wird im Vergleich zu anderen Infektionen wie HIV und AIDS oder Malaria wenig Geld aufgewendet. Zu diesen Krankheiten zählen beispielsweise die Schlafkrankheit, Flussblindheit oder das Elefantenmann-Syndrom. Die Tuberkulose ist zwar keine vernachlässigte Krankheit mehr, aber genauso wie diese Krankheiten dadurch gekennzeichnet, dass sie im …
… B-Klasse F-Cell wandelt in Wasserstoff gebundene chemische Energie direkt in elektrische Energie um. Bei dieser Antriebsart stößt das Fahrzeug keinerlei CO2-Emissionen aus.
„Wir engagieren uns mit Update Your Life seit vielen Jahren im Kampf gegen HIV/AIDS, Mercedes-Benz unterstützt weltweit Organisationen, die die Folgen der Krankheit lindern. Das Sponsoring der B-Klasse F-Cell ist eine wunderbare Kooperation.“ freut sich Lars Witte-Winter, Geschäftsführer der Vergessen ist ansteckend GmbH.
Gemeinnützigkeit ist nicht nur ein wirtschaftlicher …
… Strategie, um diese Innovation zukünftig auch für weitere Indikationen anbieten zu können." Denn tatsächlich sind Biofilme nicht nur bei Scheideninfektionen maßgeblich am Krankheitsverlauf beteiligt, wie DDr. Noe erläutert: "Bei bestimmten Begleiterkrankungen von Chemotherapien oder HIV-Infektionen, bei der Reizblase und bei etlichen anderen Erkrankungen spielen Biofilme ebenfalls eine zum Teil noch nicht genau geklärte Rolle. Das therapeutische Grundkonzept von Candiplus bietet also auch zur Behandlung dieser Probleme einen vielversprechenden Behandlungsansatz."
Berlin, 28. November 2013 – Anlässlich des diesjährigen Welt-AIDS-Tages am 1. Dezember macht die BerlinApotheke einmal mehr auf die wichtige Rolle der Apotheken bei der Versorgung und Beratung von HIV-Patienten aufmerksam: Zu den unterstützenden Maßnahmen gehören u. a. eine Bioelektrische Impedanzanalyse (BIA) und ggf. eine Ernährungsberatung.
Langjährige Erfahrung in der Beratung
Ein Schwerpunkt der BerlinApotheke ist die engagierte und fachkundige Beratung von Patienten, die HIV-positiv sind. „Die großen Herausforderungen, mit denen Betroffene …
… Robert-Koch-Institut daher besonders
eindringlich empfohlen. Dazu zählen:
• Menschen ab 60 Jahre
• Personen mit chronischen Erkrankungen (z.B. Asthma, Diabetes, Erkrankungen
der Atmungsorgane, des Herzens, der Leber oder der Nieren, neurologische
Erkrankungen, HIV-Infektion, erworbene oder angeborene Immundefekte)
• Schwangere ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel
• Bewohner von Alten- oder Pflegeheimen
• Personen mit erhöhter Ansteckungsgefahr (z.B. medizinisches Personal, Personen
in Einrichtungen mit hohem Publikumsverkehr)
• Menschen, die …
„Der Welt-Aids-Tag am 1. Dezember ist ein Tag, an dem wir ganz besonders unsere Solidarität mit HIV-Infizierten und an Aids erkrankten Menschen zeigen sollten“, erklärt Dr. Karl Breu, Leiter des Gesundheitsamtes und 1. Vorsitzender des Ärztlichen Kreisverbandes Weilheim-Schongau.
Weltweit sind rund 34 Millionen und in Deutschland zirka 78.000 Menschen davon betroffen. HIV-Infektionen und Aids werden in der Öffentlichkeit fälschlicherweise kaum mehr als gesellschaftliches Problem wahrgenommen. „Die Bedrohung durch Aids ist unverändert hoch“, betont …
… auch über 4.000 mit dem Blut des Patienten kontaminierte Nadeln, die entsorgt werden müssen. Ein heikler Moment für das Praxisteam, denn bei jeder Nadelstichverletzung droht die Gefahr einer durch Blut übertragenen Infektionskrankheit, allen voran Hepatitis B und C sowie HIV.
In Deutschland ereignen sich insgesamt ca. 500.000 Nadelstichverletzungen, wobei die Dunkelziffer sehr groß ist und diese Anzahl verdoppeln dürfte. Nadelstichverletzungen passieren zu über 80 % nach dem Gebrauch und im Rahmen der Entsorgung der Nadel, wobei das “Recapping”, …