(openPR) Berlin, 28. November 2013 – Anlässlich des diesjährigen Welt-AIDS-Tages am 1. Dezember macht die BerlinApotheke einmal mehr auf die wichtige Rolle der Apotheken bei der Versorgung und Beratung von HIV-Patienten aufmerksam: Zu den unterstützenden Maßnahmen gehören u. a. eine Bioelektrische Impedanzanalyse (BIA) und ggf. eine Ernährungsberatung.
Langjährige Erfahrung in der Beratung
Ein Schwerpunkt der BerlinApotheke ist die engagierte und fachkundige Beratung von Patienten, die HIV-positiv sind. „Die großen Herausforderungen, mit denen Betroffene konfrontiert sind, kennt die BerlinApotheke sehr gut: Plötzlich dreht sich alles um Viruslast und Blutwerte, um die Einnahme von Medikamenten, um Neben- und Wechselwirkungen, um die Wahl des richtigen Arztes und Ansprechpartners und um vieles mehr. Umso wichtiger ist es für uns als Apotheke, in allen Details immer auf dem neuesten medizinischen Stand zu sein.“, so Matthias Philipp, einer der HIV-Experten der BerlinApotheke.
Höchste Fachkompetenz für HIV-Patienten
Die Mitarbeiter der BerlinApotheke besuchen regelmäßig Fachseminare, Fortbildungen und Kongresse, um dem eigenen hohen Anspruch an Qualifikation gerecht zu werden. 2013 ist beispielsweise der aktuelle Patentschutz für drei häufig eingesetzte Substanzen abgelaufen, so dass auch Generika-Hersteller HIV-Medikamente anbieten können. „In unserer Apotheke können wir den erhöhten Beratungsbedarf sehr gut abdecken und verunsicherte Patienten hinsichtlich einer nun geänderten vorschriftsmäßigen Einnahme beraten“, so Matthias Philipp. Selbstverständlich hält die BerlinApotheke alle auf dem deutschen Markt verfügbaren HIV-Medikamente für ihre Patienten im Lager bereit, so dass ihnen keine Wartezeiten entstehen.
Kontrolle der Körperzellmasse mit BIA
Die Bioelektrische Impedanzanalyse (BIA) ermöglicht einen effektiven Einblick in den Körper des Patienten. Dies ist besonders wichtig, weil es bei einer HIV-Infektion zur veränderten Zusammensetzung des Körpers kommen kann – sei es durch den unbemerkten Verlust an Muskel-und stoffwechselaktiver Körperzellmasse oder durch schmelzende Fettdepots. Eine solche Veränderung kann von einer üblichen Waage nicht erfasst werden. Hier hilft die BIA: Ein schwacher und schmerzfreier Wechselstrom wird durch den Körper geleitet und misst dabei Ernährungszustand, aktive Körperzellmasse, Muskelmasse, Körperwasser, Fettdepots und Zellanteil.
Auch in Ernährungsfragen gut beraten
Wenn die BIA-Messung regelmäßig erfolgt (ein- bis zweimal im Jahr), können Veränderungen frühzeitig festgestellt und gegebenenfalls ärztliche Maßnahmen eingeleitet werden. Auch eine Umstellung in der Ernährung kann sinnvoll sein – die Experten der BerlinApotheke bieten hier den HIV-Patienten eine gezielte und individuelle Beratung an. Die BIA kann übrigens problemlos häufiger durchgeführt werden, um z. B. die Veränderungen und den Erfolg bei einer gewünschten Gewichtsänderung zu ermitteln.










