(openPR) Berlin, 30. Juni 2011. Die Versorgung HIV- und AIDS-Betroffener ist ein zentrales Thema des aktuellen Welt-AIDS-Berichts der Vereinten Nationen 2011. Eine neu ausgerichtete Strategie soll nun die Versorgungssituation weltweit optimieren. In Deutschland spielen die Apotheken eine entscheidende Rolle bei der Medikamentenversorgung und Beratung – eine verantwortungsvolle Aufgabe, die die Zunft vor immer neue Herausforderungen stellt. In der Hauptstadt begegnen die BerlinApotheken diesen mit einem starken Qualitätsbewusstsein.
Die BerlinApotheke & HIV
„Der Schlüssel zur Verbesserung der Versorgungslage von HIV Patienten liegt bei einem neuen, offenerem Zugang zu HIV-Themen: Wir händigen nicht nur die Medikamente aus, sondern schlagen immer wieder neu die Brücke zu allen erdenklichen Themen den Alltag unserer Patienten und HIV
betreffend“, so Matthias Philipp, einer der HIV-Spezialisten der BerlinApotheke. Seit fast 15 Jahren hat sich die BerlinApotheke auf die Beratung bei HIV spezialisiert. Der Kundenstamm ist in den Jahren so stark angewachsen, dass heute jeder 7. HIV-Infizierte in Berlin regelmäßig bei der BerlinApotheke Kunde ist.
Neue Wege der Fachberatung HIV
Zur selbstverständlichen Rundumversorgung der Apotheke gehören die BIA-Messungen und eine kostenfreie telefonische HIV-Hotline. Darüber hinaus bietet die BerlinApotheke Informationsveranstaltungen an. Hier beschreiten die Apotheker neue Wege: „Wir informieren natürlich weiterhin über Medikamente und Nebenwirkungen, aber darüber hinaus auch z.B. zu den Themen HIV und Arbeitsrecht, Versicherungen und Altersvorsorge“, so Matthias Philipp. Ziel ist es, die Patienten über ihre Möglichkeiten und Rechte aufzuklären. Ihr Selbstbewusstsein soll gestärkt werden und sie somit für den Alltag in jeder Hinsicht fit gemacht werden. Die hohe Qualität dieser Beratung ist nicht selbstverständlich und wird durch regelmäßige Fortbildungen der Mitarbeiter garantiert. Zudem ist ein internes Fortbildungs- und Informationsportal in Planung. „Zwischen unseren Fachapotheken findet ein ständiger Wissenstransfer statt, genauso wie zwischen uns und den HIV-Schwerpunktpraxen. Mit den Ärzten und Schwestern dort telefonieren wir fast täglich“, so Dr. Frank Reissmann von der BerlinApotheke am Hackeschen Markt.









