(openPR) Für die Beratung und Medikamentenversorgung von HIV-Patienten spielt die Apotheke eine wichtige Rolle in Deutschland. In der Hauptstadt begegnet die BerlinApotheke dieser verantwortungsvollen Aufgabe mit einem starken Qualitätsbewusstsein. Ausgehend von der BerlinApotheke am Oranienburger Tor entwickelte sich hier seit den 1990er Jahren ein Unternehmen, das im Laufe der Jahre ein System hochprofessioneller HIV-Fachberatung an drei Standorten in Berlin aufgebaut hat.
Die BerlinApotheke & HIV
„Der Schlüssel zur Verbesserung der Versorgungslage von HIV Patienten liegt bei einem neuen, offenerem Zugang zu HIV-Themen: Wir händigen nicht nur die Medikamente aus, sondern schlagen immer wieder neu die Brücke zu allen erdenklichen Themen den Alltag unserer Patienten und HIV betreffend“, so Matthias Philipp, Leiter der HIV-Fachberatung. Seit fast 15 Jahren hat sich die
BerlinApotheke auf die Beratung bei HIV spezialisiert und das besondere Engagement hat sich herumgesprochen: „Unsere Patienten schätzen unsere Arbeit sehr. Sie wissen, dass sie nicht nur am Welt-Aids-Tag, sondern auch an den restlichen 364 Tagen im Jahr auf uns zählen können“, so der Apotheker.
Neue Wege der Fachberatung HIV ab den 1990ern
Manfred Schneider, Inhaber der BerlinApotheke, ging ab Mitte der 1990er neue Wege. Von Anfang an besucht er regelmäßig Kongresse zum Thema HIV/Aids. Die hier gewonnenen Erkenntnisse fließen
mit ein in den Aufbau des HIV- Versorgungskonzepts und machen die BerlinApotheke zu einem der großen Experten auf dem Gebiet. Dass Manfred Schneider sich diesem Feld zuwandte, liegt u.a. an den Erfahrungen aus seiner Anfangszeit: „Um meinen ersten HIV-Patient stand es sehr schlecht. Kaum einer hat ihm noch Hoffnung gemacht. In enger Zusammenarbeit mit einem Arzt konnten wir ihn jedoch retten.“ Dieser dankt ihm den persönlichen Einsatz und kommt, wie auch viele andere, als treuer Kunde immer noch in die BerlinApotheke. Die Kunden schätzen besonders die selbstverständliche Rundumversorgung der Apotheke, die Diskretion, die BIA-Messungen und die kostenfreie telefonische HIV-Hotline. In der Apotheke am Oranienburger Tor können die Medikamente sogar 365 Tage im Jahr bis 24 Uhr abgeholt werden. Darüber hinaus werden regelmäßig Informationsveranstaltungen angeboten. „Wir möchten uns von anderen Apotheken durch besonders hohe Fachkompetenz in Spezialgebieten unterscheiden“, betont Matthias Philipp.














