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Deutsche STI-Gesellschaft (DSTIG)

Deutsche STI-Gesellschaft (DSTIG)

Pressekontakt: Prof. Dr. N.H. Brockmeyer WIR „Walk In Ruhr“ Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie der Ruhr-Universität Bochum Abteilungsleiter: Interdisziplinäre Immunologische Ambulanz, Zentrum für Sexuelle Gesundheit und Medizin Direktor für Forschung und Lehre Präsident der Deutschen STI-Gesellschaft (DSTIG) Sprecher KompNet HIV/AIDS Mitglied des Nationalen AIDS-Beirates Große Beckstr. 12; 44787 Bochum Tel.: 0234-509 8923; Fax: 0234-509 8924 n.brockmeyer@derma.de; n.brockmeyer@klinikum-bochum.de; www.dstig.de, https://www.facebook.com/pages/Deutsche-STI-Gesellschaft-DSTIG/210515565687060

Über das Unternehmen

Über die DSTIG:
Die Deutsche STI-Gesellschaft mit Sitz in Bochum versteht sich als aktive medizinische Fachgesellschaft zur Förderung der sexuellen Gesundheit. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kenntnisse über sexuell übertragbar
Infektionen zu gewinnen und zu verbreiten. Die DSTIG bringt unterschiedliche Fachdisziplinen zusammen: die Gynäkologie, Urologie, Dermatologie, Psychologie, Epidemiologie, Sozialwissenschaft, den Bereich “Public
Health”, sowie viele weitere Berufsgruppen. Die DSTIG informiert über Prävention, Forschung und Behandlung sexuell übertragbarer Infektionen. Sie fördert den wissenschaftlichen Austausch und organisiert Fortbildungsmaßnahmen.

Aktuelle Pressemitteilungen von Deutsche STI-Gesellschaft (DSTIG)
Bild: Menschen mit HIV und anderen STI erreichen – Versorgung steigernBild: Menschen mit HIV und anderen STI erreichen – Versorgung steigern
Deutsche STI-Gesellschaft (DSTIG)

Menschen mit HIV und anderen STI erreichen – Versorgung steigern

Die DSTIG zum „Welt-AIDS-Tag“ am 1. Dezember 2016 Bochum, den 28.11.2016 – Die Zahl der Menschen in Deutschland, die mit HIV infiziert sind, ist gegenüber den Vorjahren unverändert. Gleichzeitig gibt es weiterhin sehr viele Menschen (ca. 15%), die nichts von ihrer Infektion wissen. Durch Beratung und risikobezogene Testung könnten diese Menschen besser erreicht werden. Allerdings werden diese nicht bezahlt, obwohl die Mehrzahl der Infektionen ohne Symptome verläuft. Rund 84.700 Menschen lebten Ende 2015 nach aktuellen Schätzungen des Robert…
28.11.2016
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