… Prozent seiner Währungsreserven in Gold.
Aktuelle Börseninfos
Natürlich gibt es auch eine Kehrseite der Gold-Medaille. Schließlich reagiert das edelste aller Edelmetalle sehr sensibel auf Zinsänderungen. Doch Gold bleibt für Anleger bis auf weiteres interessant. Was Anleger über Gold wissen müssen und wie man von der Entwicklung des Goldpreises profitieren kann, erfährt man in der aktuellen Ausgabe der kostenfreien Börsen-Publikation FINANZEN & BÖRSE. Zudem erhalten Anleger wie in jeder Ausgabe eine „Strategie der Woche“ und aktuelle Börseninfos.
… voran der weltweit größte Gold ETF SPDR Gold Trust, zu den stärksten Käufern. In diesem Jahr haben Barrick Gold und Anglogold ihre spekulativen Terminverkäufe geschlossen und dabei einen Verlust von ca. 9 Mrd. US-Dollar realisiert. Dies hat den Goldpreis nach oben getrieben. Damit entfällt für die Zukunft ein wichtiger Nachfragefaktor. Eine Reaktion des Goldpreises nach unten aufgrund der genannten technischen Faktoren erscheint allerdings kurzfristig realistisch. Sollten die großen Hedgefonds in Gold investieren, könnten sie den Goldmarkt relativ …
… regelmäßige Rendite und ist dadurch, dass der Preis praktisch ausschließlich Käufergetrieben ist, hoch spekulativ.
Allein von Anfang Juni bis heute stieg der Preis für Gold um mehr als elf Prozent. Anleger aus der Eurozone haben allerdings das Nachsehen. In Euro notiert der Goldpreis annähernd sechs Prozent unter seinem Juni-Niveau. Der Grund: Die US-Währung hat gegenüber dem Euro seit Juni deutlich an Wert verloren - 14 Prozent immerhin. Der jüngste Goldrausch ging somit an den Anlegern aus dem Euro-Raum spurlos vorbei. (Quelle: Focus MONEY Online …
… und die Arbeitslosenquote stieg von 9,5% auf 9,6%, aber dies war weniger schlecht als erwartet.
Am Freitag, den 24. September wurde der ifo-Geschäftsklimaindex veröffentlicht, im September stieg der Index leicht im Vergleich zum Vormonat auf 106,8 Punkte.
Sehr stark zeigte sich in den letzten Wochen weiter der Euro im Vergleich zum US Dollar und auch der Goldpreis schloss auf einem neuen Hoch, bei $1.317.
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… anfangen, über hinaus den $1.25 Trillion Programm, der sich in März 2010 beendete, und die Wiederinvestition der Erträge von fällige Vermögen, die sie schon besitzt, im Ankauf von langfristige Amerikanische Staatsobligationen benutzen wird.
“Mancini Associates” behaltet seine Aussicht dass, den Goldpreis wird näher zu $ 3000/Unze sein, wo es nicht für kurzfristigem Verkauf, oder Papiergold von Banken die von Zentralbanken Gold mieten, und absichtlich den Preis unterdrücken. Gold hat im lauf des Tages 1270.00 pro Unze erreicht, wenn dieses Artikel …
… niedrige Leitzinsen soll die Konjunktur angekurbelt werden. Gleichzeitig werden die Märkte mit frischem Geld überschwemmt. Damit rückt die Gefahr einer Inflation immer näher. Anleger fliehen vor den niedrigen Zinsen auf ihre Vermögen in Sachwerte und treiben den Goldpreis von einem Rekord-Hoch zum nächsten. Immobilien, Rohstoffe, Energieträger – durch Investments in Sachanlagen sichern private und institutionelle Investoren ihre Vermögen vor der Inflation. Gewinner sind Anleger in Holz und Edelholz: Der knappe Rohstoff wird mit wachsender Weltbevölkerung …
… werden.
Die vergangenen Börsenjahre bescherten Goldanlegern außergewöhnliche Gewinne. Egal ob Anleger in das physische Metall investierten oder über Fonds, ETFs oder Aktien an der Gold-Rallye partizipierten, Gewinne waren nahezu immer vorprogrammiert. Doch inzwischen ist der Goldpreis auf ein extrem hohes Niveau gestiegen. Zukünftige Gewinne werden von dieser Basis ausgehend keine Selbstverständlichkeit mehr sein. Die Experten vom Edelmetall-Journal sind sich hier einig. Wer in Zukunft mit Goldinvestments Geld verdienen möchte, muss ein gutes …
Zürich, 10. September 2010 – Trotz Nachrichten über eine Erholung der deutschen Wirtschaft bleiben Anleger skeptisch: Der Run auf Sachprodukte hält an, der Goldpreis, Indikator für das Misstrauen in die globale Entwicklung, verharrt beim Rekord-Hoch von über 1.200 Dollar je Feinunze. Vorausschauende Anleger schichten um und sichern ihre Portfolios durch Sachwerte. Holz und Edelholz haben hier ihren festen Platz: Der knappe Rohstoff ist weltweit gefragt und wächst Jahresring um Jahresring unabhängig von der Entwicklung an den Märkten. „Dank der hohen …
… im Grunde unberechtigt ist. Bei Goldanlagen ist es nach Meinung der Experten bei Der Freie Berater nicht wesentlich anders.
Der Freie Berater warnt, wie auch bereits in den vergangenen Print-Ausgaben der Zeitschrift, ausdrücklich vor Goldanlagen. Die Gründe laut Der Freie Berater: Der Goldpreis dürfte in Zukunft kaum noch weiter steigen und seinen aktuell hohen Kurs voraussichtlich auch nicht auf die Dauer halten können. Wer also heute Gold erwirbt, bezahlt dafür so teuer wie nie und wird mit großer Wahrscheinlichkeit einen Teil seines Kapitals …
… bei Gold zwischen 1.160 und 1.230 US Dollar die Unze bewegt. Mit einer aktuellen Preissteigerung von plus 9 Prozent hat das gelbe Metall seine Pflicht bereits getan, aber die Investoren warten noch auf die Kür. Diese könnte im vierten Quartal 2010 den Goldpreis noch über den technischen Widerstand von 1.250 US Dollar bringen und auch das Kursniveau von 1.300 US Dollar die Unze ausloten.
In der Gegenrichtung nach Süden warten die Unterstützungen 1.160, 1.130 sowie 1.090 und selbstverständlich die 1.000er – US Dollar-Marke. Deutliche und nachhaltige …
… wirtschaftlicher Unsicherheit
2. Gold ist die einzige Währung, an die keine Schulden gebunden sind und die damit Unabhängigkeit garantiert
3. Gold erhält erwiesenermaßen den Kaufkraftwert
4. Gold unterliegt nicht der Abgeltungssteuer und ist mehrwertsteuerfrei!
Der Goldpreis steigt und steigt. Erst vor wenigen Monaten hatte er ein historisches Hoch erreicht!
Die Investition in Gold war bisher nur Großinvestoren und vermögenden Anlegern möglich. Einen Kaufpreis von rund 20.000,- € pro Kilobarren können sich Privatanleger in der Regel nicht …
… zurück. Fondsmanager in Europa und den USA, die sich erheblich in Gold und derivative Finanzinstrumente auf Gold engagiert haben, geraten nun unter Druck. Auch die Tatsache, dass Goldminen ihre Leerverkäufe in Gold weitgehend zurückgekauft haben, wirkt sich negativ auf den Goldpreis aus. Beispiel: Barrick hat Ende 2009 durch die Rückkäufe einen Verlust von 6 Mrd. $ erlitten. Noch in den vergangenen Wochen wurde auf Titelseiten unterschiedlicher Zeitungen Gold als Anlage für Privatanleger empfohlen, was meist als guter Indikator für das vorläufige …
… sich nach Meinung der FSE Platinum AG vor allem für Privatanleger, die den profitablen Edelmetallmarkt mittel- und langfristig erschließen wollen. Die FSE Platinum AG aus Hamburg informiert über das alternative Anlageprodukt.
Mit überaus positiven Prognosen zur künftigen Goldpreisentwicklung sorgten die Analysten von Goldman Sachs Ende Juni für Schlagzeilen. Wie das US-Wertpapierhandelshaus prognostizierte, müsse für die Zukunft mit einem weiteren Anstieg des Goldkurses auf möglicherweise bis zu 1.400 US-Dollar pro Feinunze gerechnet werden. Legt …
… Zeiten höherer Inflationsraten gab es bei Gold starke Preisausschläge. Wer einen guten Einstieg erwischt, kann hohe Rendite mit dem Edelmetall erzielen. Mit Beginn der Hochinflationsphase Anfang der 80er Jahre und in deren Verlauf stieg auch der Goldpreis. Gleichzeitig vergrößerten sich allerdings auch die Kursschwankungen, wodurch bei einem zu kurz oder zu lang gewählten Anlagehorizont eine Investition in Gold durchaus auch mit Risiken verbunden ist.
Aktien (http://www.boersennews.de/markt/aktien) hingegen weisen zum größten Teil keinen erkennbaren …
… bis 1.300 US Dollar die Unze mit sich bringen wird. Technisch ist der Gold-Chart auf allen Zeitebenen bullisch und selbst bei einem Kursrückgang bis auf 1.150 US Dollar, würde sich das Chartbild zwar leicht eintrüben, aber die Hausse übergeordnet noch nicht gefährden.
Sollte der Goldpreis allerdings erneut deutlich an den 1.250 US Dollar pro Unze scheitern, so dürfte ein relativ geordneter Rückzug auf die Marken 1.220, 1.215, 1.200 erfolgen. Unter 1.190 US Dollar die Unze würde es dann schon etwas stürmischer werden und die Marken 1.160 bis 1.140 …
Die technische Korrektur beim Goldpreis währte nur wenige Tage und endete im völlig ungefährlichem Bereich von 1.160 US Dollar die Unze und damit genau auf seiner kurzfristigen Unterstützungslinie. Derzeit steigt der Kurs moderat an und befindet sich wieder im Niveau 1.200 US Dollar die Unze. Solange der Kurs nicht deutlich unter 1.090 US Dollar die Unze bricht, ist alles im grünen Bereich. Auch in Euro gerechnet erholte sich der Kurs auf 985 Euro die Unze und befindet sich dadurch immer noch technisch auf „vermintem Gelände“ denn hier sollte die …
… ihrem Portfolio zu halten. „Die Unsicherheit am Markt ist derzeit enorm hoch, das beflügelt den Handel mit Gold“, erklärt Alex Preukschat, Unternehmenssprecher von GoldMoney, einem der weltweit größten Anbieter physischer Edelmetalle für Anleger. Auf bis zu 2.000 US-Dollar könnte der Goldpreis im momentanen Umfeld klettern, sagt der Experte. „Wir verzeichnen derzeit einen progressiven Verlust von Vertrauen in die Währungen – egal ob Euro oder Dollar. Die Menschen fragen sich: Welcher Staat könnte als nächster in den Abwärtssog gerissen werden? Aus …
… möglichst hohe Rendite zu erzielen.
Zahlreiche Vermögensberater und Banken raten zur Investition in das Edelmetall. Das Hauptargument: Gold sei eine sichere Investition und verliere auch bei einer Inflation kaum an Wert. Die CARPEDIEM GmbH und das Magazin der Freie Berater haben den Goldpreis für Gold in den vergangenen Jahrzehnten analysiert. Das Fazit der Experten der CARPEDIEM GmbH: Der Goldpreis ist von 1980 bis 2005 nahezu konstant geblieben. Große Gewinne konnten Anleger in dem Zeitraum nicht einstreichen. Zwar hat sich der Goldpreis von 2000 bis …
Goldankauf Bayern ist mit einer neuen Internetseite online gegangen. Die Seite heißt goldpreis-aktuell.de und informiert über die aktuellen Entwicklungen beim Goldpreis.
Seit Jahren geht der Goldpreis immer weiter nach oben. Innerhalb eines Tages, eines Monats oder eines Jahres kommt es aber in der Regel zu großen Kurs-Schwankungen. Wer sich für diese aktuellen Entwicklungen des Goldpreises interessiert, findet auf der neuen Internetseite Goldpreis-aktuell.de die aktuellen Informationen über den Goldpreis. Auch Wissenswertes findet sich auf der …
Nur der seriöse Goldankauf bezahlt gutes Geld für gutes Gold: Der hohe Goldpreis lockt auch unseriöse Geschäftemacher an, die bis zu 75 Prozent weniger zahlen, als das Gold wirklich wert ist.
Wenn man sich schon von seinem Gold trennen muss, dann soll das Edelmetall wenigstens das Geld bringen, was es wirklich wert ist. Nur bei seriösen Goldankäufern kann man mit einem angemessenen Grammpreis rechnen: "Wir raten dringend zum Preisvergleich", sagt Ralf Starre von Goldankauf Bayern, "das ist ja im Internet überhaupt kein Problem." Einfach den Begriff …
… auf 7.441 Euro gesunken – mehr als ein Viertel des Geldwertes wurde durch die Inflation vernichtet.
Um dem Wertverlust vorzubeugen, „flüchten“ immer mehr Anleger in Sachwerte. Doch obwohl Sachwerte einen „Wert an sich“ haben, ist das nicht immer sinnvoll. Der Goldpreis beispielsweise unterliegt erheblichen Schwankungen: Zuletzt ist er zwar stark gestiegen, zwischen 1980 und 2000 aber verlor er knapp 70 Prozent seines Wertes. Zudem hat Gold den Nachteil, dass der Anleger keine laufende Rendite erhält.
Solaranlagen, Schiffe und Flugzeuge gelten allgemein …
… mal deutlich bis auf 1.040 US Dollar die Unze korrigieren um seinen weitere Hausse auf gesunden Beinen fortzusetzen. Technische Unterstützungen (auch wenn die im Moment niemanden sonderlich interessieren) sind 1.174, 1.160 bis 1.145 US Dollar die Unze. Nach oben steht der Goldpreis aktuell bei 1.208 US Dollar (spot market) und wird wohl in den nächsten Stunden die 1.230 US Dollar testen.
In diesem Zusammenhang braucht man nicht erwähnen, dass sicher nicht nur unsere Verkaufsschalter stark frequentiert waren und 1 Unze Gold-Barren bis 250 Gramm …
… einfachste Art für einen Staat ist, sich zu entschulden. Inflationsraten, die zunehmend steigen sind nie eine gutzuheißende Entwicklung, gleichzeitig muss man hier aber auch betrachten, dass in diesen Zeiten der steigenden Inflation, bzw. auch zu Zeiten von Inflationsängsten der Menschen, der Goldpreis stets angestiegen ist. Dennoch macht Gold als Anlageklasse zurzeit im Durchschnitt ca. 1% aller Depots weltweit aus.
Anfang der 80er Jahren lag der Anteil von Gold in den Anlageklassen noch bei ca. 8%. Vor allem die ruhige Gemütslage der Bevölkerung in …
Der Goldpreis steht praktisch punktgenau an seinem starken Widerstandsbereich von 1.160 US Dollar die Unze und hat die entsprechenden technischen Kaufsignale nach dem Durchbruch der 1.140 US Dollar-Marke generiert. Die allseits erwarteten zeitnahen Kursziele sind nun 1.200 bis 1.250 noch im zweiten Quartal. Im Prinzip sind alle long im gelben Metall, da nicht nur die technischen Indikatoren sondern auch das fundamentale Umfeld (aber nicht die klassischen fundamentalen Indikatoren!) den Goldpreis ja geradezu treiben „muss“. Die Argumente für einen …
… Unterstützungsniveau darstellt sondern eher bei einem Durchbruch nach unten den Goldkurs blitzschnell auf die erste nennenswerte Unterstützung bei 940 US Dollar die Unze knallen lassen könnte. Die Formel Weltfinanzkrise plus Staatsbankrotte plus Kernschmelze in der Weltleitwährung ist gleich explodierender Goldpreis im Quadrat ist auch ein bisschen trivial. Denn dann müsste der Goldkurs bereits heute bei 2.000 bis 3.000 US Dollar stehen. Es ist nicht ausgeschlossen, dass wir ähnlich wie in 2008 erst einmal deutlich zurück kommende Rohstoffmärkte sehen werden, …
In den letzten Tagen wurde der Goldmarkt zunehmend von Unsicherheit erfasst. Der Goldpreis knickte ein, nachdem er mehrere Male an dem untergeordneten Widerstand von 1.145 US-Dollar scheiterte. Die Konsolidierungsphase kam durchaus überraschend, denn der Greenback, der ja einen starken Einfluss auf den Goldpreis ausübt, zeigte sich an den Devisenmärkten eher schwächer. Und dennoch trat Gold den Rückzug an. Sollte der erneute Test der 1.100 US-Dollar nun beunruhigen? Nein! Zwar kann der Goldpreis kurzfristig weiter fallen, doch mittelfristig zeigt …
Nach wie vor gelingt dem Goldpreis noch nicht der Durchbruch bei dem mittlerweile fest verschraubten Widerstandsbereich von 1.160 bis 1.215 US Dollar die Unze. Die Indikatorenlage gibt derzeit ein gemischtes Bild ab: Die Gold-ETF`s (als mögliches Spiegelbild der institutionellen Investoren) haben seit 2010 keine Zuflüsse gegenüber 2009 zu verzeichnen und das Geschäft läuft eher schleppend. Das Altgoldaufkommen, gerade in Fern-Ost, ist bei den hohen Preisen auch ordentlich und stützt den physischen Markt. Die Raffinerie Dubai berichtet nach wie vor …
… Die Edelmetalle scheinen sich abzukoppeln. Aktuell hat der Goldkurs wieder seinen kräftigen Widerstandsbereich bei 1.140 US Dollar die Unze erreicht woran, er vorläufig abprallte. Die Unterstützungen liegen nach wie vor bei 1.100, 1.075 und 1.040 US Dollar die Unze. In Euro notierte der Goldpreis so hoch wie nie bei aktuell 835 Euro die Unze. Also schwacher Euro zu starkem Gold denn Gold ist nun mal der Gradmesser jeder Papierwährung. Im Wochenverlauf rentiert Gold mit plus zwei Prozent während Silber gleich mal fast sieben Prozent zulegen konnte. …
Der starke Rückgang des Euros gegen US Dollar in den letzten zwei Wochen hätte die Gold- und Silberkurse eigentlich crashartig zusammenbrechen lassen müssen. Der Goldpreis pendelte aber lediglich um knapp zwei Prozent zwischen 1.082 und 1.103 US Dollar die Unze ohne die Unterstützungsniveaus von 1.040 zu testen. Die derzeitige technische innere Stärke dieses Edelmetalles ist beeindruckend. Preisrückgänge werden sofort genutzt um Goldeindeckungen vorzunehmen oder nachzukaufen. Alleine die Anlagemünze 1 Unze Gold US Eagle Jahrgang 2010 wurde vom Beginn …
(Berlin, März 2010) Der Goldpreis eilt von Hoch zu Hoch. Im Februar hat das Edelmetall in Euro bewertet wieder einen neuen Preisrekord erzielt. Die Analysten des EdelmetallJournal gehen davon aus, dass sich diese Entwicklung in den nächsten Jahren noch fortsetzen wird. Eine genaue Bewertung der Situation beim Gold nehmen die Experten in der aktuellen Ausgabe des auf Edelmetalle spezialisierten Börsenbriefes vor: www.edelmetalljournal.de
Der Goldpreis wird international zwar in US-Dollar angegeben, jedoch ist für Investoren aus dem Euro-Raum eher …
Das im letzten Edelmetallreport angekündigte Szenario beim Goldpreis setzte sich am Markt durch und das gelbe Metall stieg in US Dollar die Unze erneut in den Widerstandsbereich von 1.120 US Dollar statt die Unterstützung bei 1.070 auszuloten. Allerdings sitzt hier auch der Kursdeckel recht fest verschraubt und die Widerstandszone 1.125 bis 1.160 US Dollar die Unze muss erst einmal geknackt werden um zu alten Hochs von 1.200 und höher zurück zu kehren. Das kurzfristige Chartbild ist neutral und man sollte große Goldkäufe im Moment davon abhängig …
Gold: Die Handelsspanne bei Gold liegt zwischen 1.100 und 1.170 US Dollar die Unze und technisch in einem aufwärts gerichteten Dreieck. Die Unterstützung verläuft bei 1.100 und vor allem 1.075 sowie 1.020 US Dollar und der nächste Widerstand bei 1.160 US Dollar die Unze (1 Unze = 31,10348 gr). Auch wenn der übergeordnete Trend bei Gold auch in 2010 und den Folgejahren aufwärts gerichtet bleibt, sollte man, wie in den letzten Edelmetallreporten empfohlen, bei größeren Investments versuchen Preise derzeit gestaffelt von 1.000 bis 1.100 US Dolla…
Gold
Die vergangene Handelswoche durchlief der Goldpreis die erwartete Handelsspanne zwischen 1.120 und 1.150 US Dollar die Unze und das ist auch der Preisbereich der die kurzfristigen Widerstände nach oben und Unterstützung nach unten abbilden. Der Markt ist nach wie vor in allen Zeitfenstern bullisch und es gibt keinerlei echte Anzeichen die einen starken Kursrückgang ankündigen würden.
Lediglich ein außergewöhnliches Widererstarken des US-Dollars und eine Flucht der Investoren aus Gold in andere Anlageformen würde das gelbe Metall wieder deutlich …
… Milliarden-Kredite der Notenbanken in die reale Wirtschaft als Kredit weitergereicht. ‚Ein wenig’ landet davon in den Rohwaren-, Edelmetall-, Währungs- und Aktienmärkten. Zwecks rascher Geldvermehrung mit Wetten auf steigende Preise. Das führt zu Verzerrungen wie beim Öl- und Goldpreis. Beim Öl konnte damit der innert eines Jahres der Preis immerhin verdoppelt werden, beim Goldpreis darf man einen ähnlich beeindruckenden Anstieg bewundern. Auch der Aktienmarkt dreht wieder hoch. Solange dieser Kreislauf günstigen Geldes nicht mit höheren Leitzinsen …
… fiel der DAX zu Beginn der dritten Kalenderwoche 2010 in größerem Umfang. Ernüchternden Vorgaben aus den USA, zum Beispiel die schlechter als erwartet ausgefallenen Zahlen des amerikanischen Aluminium-Großkonzerns Alcoa, scheinen die Marktteilnehmer beunruhigt zu haben. Der Goldpreis hingegen hat kaum gelitten, auf Eurobasis kletterte er fast wieder bis auf sein Allzeithoch.
„Aktienmarkt und Goldpreis verhalten sich üblicherweise gegenläufig. Wenn der Aktienmarkt steigt, fällt Gold, und umgekehrt“, erklärt Bernd M. Otto von Investment24 Research. …
Schon seit einigen Jahren klettert der Goldpreis aufwärts. Wer heute einsteigen will, muss sich zwischen Zertifikaten, ETF, Fonds und physischem Edelmetall entscheiden.
Zu seiner Geburt bekam Jesus von den Heiligen Drei Königen kostbare Geschenke: Gold, Weihrauch und Myrrhe. Während sich über die beiden wohlriechenden Harze heute wohl nur noch Priester oder Parfümeure freuen würden, gilt Gold immer noch als wertvolles Gut. In den vergangenen Jahren kletterte der Preis des Edelmetalls kräftig: Lag er Ende 1999 noch bei rund 300 US-Dollar, mussten …
Der Goldpreis hat sich im Jahr 2009 einmal mehr herausragend entwickelt. Abschließend standen ca. 23 Prozent auf Jahressicht zu Buche. Dies entspricht den höchsten Zugewinnen auf innerhalb eines Kalenderjahres seit drei Dekaden. Haupttreiber der Preisentwicklung waren Hedgingaktivitäten gegenüber einem schwächeren US-Dollar sowie zunehmende Zentralbankkäufe. Den Höchststand 2009 von 1220 US-Dollar erzielte der Goldpreis 2009 am 3. Dezember. Aktuell scheint sich der Preis etwas oberhalb von 1100 US-Dollar zu etablieren.
Im Zuge dieser Entwicklung …
… bestünde die Gefahr einer (importierten) Inflation. Dann wären die Notenbanken EZB und FED gezwungen, die Zinsen anzuheben. Burmeister: „Gute Nachrichten aus der Wirtschaft wären dann schlechte für die Zinslandschaft und die Börsen.“
Die jüngsten Rekordhochs beim Goldpreis könnten laut Burmeister gleichermaßen ein Indiz für einen drohenden Inflationsanstieg sein, wie auch ein Resultat aus der Diversifizierung der Emerging-Markets hinsichtlich ihrer Devisenreserven und den Ängsten vor Währungsturbulenzen. Weil sich jedoch gegenwärtig noch keine eindeutigen …
… der Erzeugung mehrerer Wachstumsblasen - könnten das investitionsgetriebene Wachstum Chinas letztendlich als unzulänglich entlarven. Die enormen Kapazitätsüberschüsse und die wirtschaftlichen Hintergründe könnten ein entscheidender Faktor für die Abwertung des CNY gegenüber dem USD sein.
4. Der Goldpreis fällt auf 870 US-Dollar in 2010, steigt aber bis 2014 auf 1500 US-Dollar
Die allgemeine Festigung des USD könnte der jüngsten spekulativen Komponente im Gold jegliche Grundlage entziehen. Trotz langfristig optimistischer Aussichten beim Gold (in …
Ein Rekordhoch jagt das nächste. In den letzten Tagen stürmte der Goldpreis erstmals über die Marke von 1.200 US-Dollar. Auslöser der jüngsten Runde der Gold-Rally war, dass Indien vor wenigen Wochen den Kauf von 200 Tonnen des Edelmetalls vom Internationalen Währungsfonds (IWF) angekündigt hatte. Indien bzw. dessen Schmuckindustrie ist schon jetzt der weltweit größte Verbraucher von Gold. Nun macht sich der Subkontinent daran, bei den Zentralbank-Beständen die Niederlande und Russland als achtgrößte Gold-Nation zu überholen, wie das World Gold Council …
… bei einem Schweizer Franken. Eine hervorragende Versorgungslage. Eine schwache weltweite Ölnachfrage. Unangetastete Förderreserven von mehreren Mio. Barrel pro Tag. Und eine aktive Finanzwelt. Tiefe Leitzinsen. Verdünnte Geldmengen. Fast kostenlos finanzierbare Spekulation auf Rohwaren. Ein überbordender Goldpreis. Ein verzerrter, überhöhter Ölpreis. Und obendrauf führt die Schweiz ab 1.1.2010 freiwillig eine Verdreifachung der CO2-Abgabe ein, die Heizöl um CHF 6.36 pro Hundert Liter verteuert. So sieht die Heizöl-Welt heute Freitagmorgen aus. Um …
… damit sie wieder auf die Beine kommt. Was passiert damit? Die Finanzindustrie spekuliert mit dem dank Leitzinsen nahe dem Nullpunkt kostenlos geliehenem Geld im grossen Stil in allen attraktiv scheinenden Märkten, u.a. in den Rohwaren. Ein abgehobener Goldpreis und ein verzerrter Ölpreis sind das Resultat. Letzteres erhöht u.a. das Handelsdefizit der USA, der grössten Wirtschafts-Macht und stärksten Ölverbraucher-Nation. Zu 48% wird das US-Handelsdefizit durch Ölimporte verursacht. Das zwingt die US-Notenbank zu Verdünnungs-Aktionen der US-Währung. …
Analysten sehen den Goldpreis innerhalb von zwei Jahren auf bis zu 1 500 US-Dollar ansteigen. Zertifikate-Anleger können zudem das Währungsrisiko ausschalten.
Gold kennt seit Jahren tendenziell nur eine Richtung: nach oben. Abgesehen von einigen zwischenzeitlichen Korrekturen stieg der Goldpreis beständig an. Aus 250 US-Dollar zu Beginn des Jahrzehnts wurden bereits mehr als 1 100 US-Dollar pro Feinunze (31,1 Gramm). Für diese Entwicklung gibt es mehrere Gründe. Eugen Weinberg, Rohstoff-Experte bei der Commerzbank, sagt: „Die Dollarschwäche hat …
… Notenbanken fast kostenfrei zu hohen Krediten. Mit diesem ‚grossen Rad’ lässt sich auch der Ölpreis ‚drehen’. Der tiefe Dollar verstärkt den Trend zur Verlagerung spekulativer Mittel aus dem Dollar heraus in attraktivere Anlageformen wie eben Rohwaren. Und damit wird neben dem Goldpreis eben auch der Ölpreis – gemessen an den realen Preisbildungsfaktoren von Angebot und Nachfrage – erheblich verzerrt. Bitte beachten Sie bei Ihrem Entscheid, den Heizöl-Tank zu füllen oder abzuwarten, die Verdreifachung der CO2-Abgabe ab 1. Januar. Diese verteuert 100 Liter …
… dagegen feiert Party. Seit Monaten kann sie sich dank Leitzinsen nahe Null praktisch kostenlos mit Milliarden-Krediten bei den Notenbanken refinanzieren und mit dieser Geldflut u.a. auf steigende Rohwarenpreise wetten. Gut sichtbar ist dieser Effekt bei den Edelmetallen, wo der Goldpreis täglich neue Rekorde bricht – und natürlich beim Ölpreis. Der wegen des Budget-Defizites und der erhöhen Geldmenge wegen verdünnte Dollar treibt die Anleger zudem in spannendere Anlagefelder – wie eben Edelmetalle, Rohwaren oder Anlagen in anderen Währungen – was …
… sich wieder bessernde Wirtschaft in den USA. „It is a very solid business ... that will do well if the economy does well and I believe the economy will do well.“ sagte er in einem Interview mit der Financial Times.
Beeindruckend stark zeigt sich der Goldpreis, der aktuell bei $ 1.165 notiert. Weiterhin schwach hingegen präsentiert sich der US-Dollar. Trotz diverser Versuche ihn stark zu reden, notiert er weiterhin in unmittelbarer Nähe der 1,50. Eine solche Aussage, die klar zur Dollarstützung gedacht war kam in der letzten Novemberwoche vom Fed …
… Risikomaße beispielsweise für die letzten 5 Jahre (2004 – 2009) aus:
Gold +/- 34,61%
Palladium +/- 28,83%
Platin +/- 24,21%
Rhodium +/- 73,11%
Silber +/- 33,15%
Was man also sieht, ist, dass Gold einmal – innerhalb der Edelmetalle – die sicherste Anlage war, da der Goldpreis relativ gesehen stabiler war, als die Preise für die anderen Edelmetalle. Dies hat sich allerdings geändert. In jüngerer Zeit sind alle anderen Metalle bis auf das Rhodium weniger Kursschwankungen unterworfen als Gold.
Mythos 2: Langfristig gewinnt man mit Gold immer.
Angenommen …
Hamburg - Trotz der erneuten Rekordbewertung für eine Feinunze Gold sind viele Anleger unsicher hinsichtlich der weiteren Entwicklung des Goldpreises. Der Zustand des US-amerikanischen Staatsbudgets und das Verhalten der chinesischen Finanzaufsicht lassen jedoch langfristig auf eine weitere positive Entwicklung schließen.
Mit 1094,90 US-$ hatte die Feinunze Gold am Mittwoch erneut einen historischen Höchstkurs erreicht - der Anstieg der letzten Wochen hat sich dabei deutlich beschleunigt. Die Ankündigung des Internationalen Währungsfonds im Oktober, …
… vermietete Gewerbeimmobilien investiert sind.
Langfristige Anlage mit Inflationsschutz
Als Mittel gegen die Inflation, die als weitere Folge der derzeitigen Krise zu befürchten sein wird, können keine besseren Anlageempfehlungen gegeben werden, als die Investition in Sachwerte. Auch wenn der Goldpreis in den letzten Tagen wieder öfter in den Meldungen auftaucht, sollte eine Anlage grundsätzlich in Nutzen stiftende und dadurch Ertrag abwerfende Sachwerte vorgezogen werden. „Aus diesem Grunde empfehlen wir Sachwerte in pflegeleichter Form - sprich …