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Goldpreis bricht erneut Rekord

Bild: Goldpreis bricht erneut Rekord
Goldbarren und Goldmünzen als Anlage
Goldbarren und Goldmünzen als Anlage

(openPR) Hamburg - Trotz der erneuten Rekordbewertung für eine Feinunze Gold sind viele Anleger unsicher hinsichtlich der weiteren Entwicklung des Goldpreises. Der Zustand des US-amerikanischen Staatsbudgets und das Verhalten der chinesischen Finanzaufsicht lassen jedoch langfristig auf eine weitere positive Entwicklung schließen.



Mit 1094,90 US-$ hatte die Feinunze Gold am Mittwoch erneut einen historischen Höchstkurs erreicht - der Anstieg der letzten Wochen hat sich dabei deutlich beschleunigt. Die Ankündigung des Internationalen Währungsfonds im Oktober, eine große Anzahl Goldbarren aus den eigenen Beständen auf den Markt zu bringen, hatte zunächst viele Anleger verunsichert. Nach den Goldreserven der USA und Deutschlands hat der IWF mit 3200t die weltweit drittgrößten Reserven. Allerdings wird der Internationale Währungsfonds seine Goldbarren nicht in Erwartung eines fallenden Goldkurses veräußern, sondern um Kapital für seine politischen Ziele aufzubringen. Der Ankauf von etwa der Hälfte des veräußerten IWF Goldes durch die indische Zentralbank RBI hat mittlerweile zur Beruhigung beigetragen. In Indien ist traditionell das Verhalten der privaten Anleger ein Seismograph für die Entwicklung des Goldpreises. Darüber hinaus gehen Kenner des Edelmetallmarkts davon aus, dass auch China große Anteile der frei gewordenen Goldreserven in Form von Goldbarren aufkaufen wird. Eines der konsequent eingehaltenen devisenpolitischen Ziele des Landes bleibt der sukzessive Austausch der in den langen Boomjahren angehäuften Dollar-Reserven durch Edelmetalle.

Die kurzfristige Entwicklung des Goldpreises ist ungewiss - langfristig deuten alle Signale auf einen weiteren deutlichen Kursanstieg. Seit nunmehr 10 Jahren steigt der Goldpreis kontinuierlich an. Erwartet werden mittlerweile mittelfristige Ziele von 1300 US-Dollar pro Feinunze, langfristige Prognosen gehen von weit über 1600 US-Dollar aus. Demnach dürfen die Anleger darüber nachdenken, auch jetzt noch auf den fahrenden Zug aufzuspringen. Zum einen ist der historische Höchstkurs zunächst nur ein numerischer Wert. Der Wert des US-Dollars ist nicht mit dem Ende der Siebziger Jahre zu vergleichen, als das Edelmetall seinen bisherigen Rekordwert erreichte. Rechnet man die Inflation mit ein, hat der Chart noch viel Luft nach oben. Zum anderen ist der Staatshaushalt der Vereinigten Staaten in einem äußerst desolaten Zustand. Es bedarf keiner großen Phantasie, um daraus auf mittlere Sicht starke inflationäre Tendenzen abzuleiten. Mit jedem erneuten schubartigen Anstieg des Goldpreises wird der Einstieg schwieriger.

Grundsätzlich sollten Anleger in währungspolitisch unsicheren Zeiten einen Teil Ihres Anlagevermögens in Goldbarren oder Goldmünzen investieren. Der Krügerrand wird weltweit problemlos gegen die Landeswährung eingetauscht. Anleger sollten den Spread beachten, der beim Kaufen und Verkaufen von Goldmünzen in Kauf genommen werden muss. Ein Anlage in Barren oder Münzen ist eine zuverlässige Absicherung gegen eine Inflation. "Der nächste kleinere Rücksetzer des Goldpreises sollte als Einstiegssignal verstanden werden", sagte Axel Potthast Geschäftsführer vom Goldkontor Hamburg, Norddeutschlands größtem Edelmetallhandel in einem Kurzinterview. "Auf der Handelsplattform http://www.feingoldhandel.de können Goldbarren und Goldmünzen zum tagesaktuellen Preis gehandelt und bestellt werden. Vor allem 100 g Barren und Krügerrand werden von Kunden stark nachgefragt. Trotz des hohen Goldpreises können wir einen regen Zulauf an Neukunden verzeichnen" so der Edelmetallhändler im Gespräch.

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