(openPR) (Berlin, März 2010) Der Goldpreis eilt von Hoch zu Hoch. Im Februar hat das Edelmetall in Euro bewertet wieder einen neuen Preisrekord erzielt. Die Analysten des EdelmetallJournal gehen davon aus, dass sich diese Entwicklung in den nächsten Jahren noch fortsetzen wird. Eine genaue Bewertung der Situation beim Gold nehmen die Experten in der aktuellen Ausgabe des auf Edelmetalle spezialisierten Börsenbriefes vor: www.edelmetalljournal.de
Der Goldpreis wird international zwar in US-Dollar angegeben, jedoch ist für Investoren aus dem Euro-Raum eher die Preisentwicklung in der heimischen Währung von Bedeutung. Vor allem in den letzten Monaten ist eine deutlich unterschiedliche Entwicklung des Goldpreises gemessen in US-Dollar und Euro zu beobachten. Markierte Gold sein Rekordhoch in US-Dollar Anfang Dezember 2009 bei deutlich über 1.200 US-Dollar, so liegt der Preis Ende Februar 2010 bei etwa 1.100 US-Dollar. In Euro gemessen lag der Preis Anfang Dezember 2009 bei 800 Euro, Ende Februar dann bei etwa 820 Euro. Verantwortlich für diese gegensätzliche Entwicklung war die deutliche Abwertung des Euro gegen den US-Dollar in diesem Zeitraum.
Grundsätzlich bewerten die Experten des EdelmetallJournal die weiteren Aussichten für das gelbe Metall als positiv, verweisen aber gleichzeitig darauf, dass die Preisbildung bei Gold vielen sehr unterschiedlichen Faktoren unterliegt. Investoren müssen hier eine Reihe von fundamentalen und technischen Daten berücksichtigen. Zudem ist bei der Goldpreisentwicklung eine deutliche Zyklik messbar. Die Preisentwicklung gestaltet sich also im Jahresverlauf höchst unterschiedlich. Wer hier als Anleger profunde Unterstützung bei der Meinungsbildung sucht, kann auf die Expertise des EdelmetallJournal zurückgreifen. In dieser Spezialpublikation werden regelmäßig die aktuellen Marktverhältnisse der Edelmetalle bewertet. Auf Basis eines eigens entwickelten Indikatorensystems werden dann von den Analysten Handelsempfehlungen ausgesprochen. Diese umfassen neben dem direkten Investment in den Rohstoff selbst auch Empfehlungen für Derivate, Fonds oder ETFs.
Interessenten können den Informationsdienst unter www.edelmetalljournal.de ausführlich testen.










