… Sicht des Instituts für Alternative Betriebsführung – Dagmar Meinz + Partner GbR kann die moderne Alternative für Unternehmen in diesem Land nur heißen: Wie (er-)halte ich die richtigen Mitarbeiter?
Mitarbeiter sind nicht nur Kostenfaktor, sondern auch entscheidende Gewinnquelle. Beispiel Telekom: Nettogewinn 2006 3,9 Mrd. EUR. Bei 249.000 Mitarbeitern ergibt das einen Nettogewinn von 15.663 EUR je Mitarbeiter. Mit jedem entlassenen Mitarbeiter gehen also durchschnittlich 15.663 EUR verloren. Beispiel Siemens: Gewinn nach Steuern 2006 von 3,033 …
… Vor einem Jahrzehnt hatte Alec Holden aus der südenglischen Grafschaft Surrey darauf gewettet, dass er 100 Jahre alt wird. Er hat Recht behalten - und der Buchmacher muss nun zahlen. Der Wettanbieter William Hill http://www.willhill.com zahlte für seinen Einsatz von 100 Pfund einen Gewinn von 25.000 Pfund (knapp 37.000 Euro) aus. Im Dezember 1997 hatte Holden die 100 Pfund auf eine Wettchance von 250 zu 1 gesetzt. „Der Buchmacher hat nun bekannt gegeben, dass das Alter für solche Wetten von 100 auf 110 Jahre hochgesetzt werde. Ansonsten könnten …
… und Dienstleister nicht nur bargeldlose Zahlverfahren wie ec- und Kreditkarte anbieten, sondern ergänzen ihr Sortiment um ein wirksames Marketinginstrument in Kartenform. Der Preisvorteil von fast & easy MaiPräsent liegt bei 119,- Euro*.
Die Ersparnis: 119,- Euro. Der Gewinn: Unschätzbar.
Besteller des Kartenakzeptanzpaketes fast & easy MaiPräsent erhalten vom 1. bis zum 15. Mai zusätzlich gratis das Präsent Card Starter Kit dazu. Als zeitgemäße Alternative zu herkömmlichen Papiergutscheinen eignet sich die Präsent Card zur nachhaltigen …
… 3-5
65203 Wiesbaden
Tel.: 0611-174 59 70
Fax: 0611-174 59 71
E-Mail:
Die fairvesta Unternehmensgruppe ist derzeit tätig in Deutschland und Österreich. Die Aktivitäten sollen auf andere EU-Länder und die Schweiz erweitert werden.
Unsere Kernaufgabe als Dienstleister sehen wir darin, Immobilienhandelsgeschäfte für jedermann zugänglich zu machen. Dabei handelt fairvesta nach der alten Kaufmannsweisheit:
Im Einkauf liegt der Gewinn!
Die daraus entstehenden überdurchschnittlichen Renditen blieben bisher institutionellen Großanlegern vorbehalten.
… neue Informationen über bekannte Kanäle fließen, sowohl von Kunden, wie uah Lieferanten, Verbänden oder sogar Hochschulen.
9. Unzureichende Zahlenwerke/Analysen
Bei der Prüfung der eigenen Leistungsfähigkeit/des Erfolges sollte man sich nicht nur auf die Messung von Umsatz und Gewinn verlassen, sondern auch
- die Leistung der Mitarbeiter messen (unzureichende Leistung führt zu Kostennachteilen)
- die Kundenzufriedenheit messen (neue Kunden zu gewinnen kostet viel mehr als Kunden zu pflegen)
- Reklamationen analysieren und die Ergebnisse positiv …
Laufzeit nur zwei Jahre mit steuerfreiem Gewinn von jährlich 12 Prozent
Dubais Wirtschaft wächst rasant. Diese äußerst positive wirtschaftliche Entwicklung schlägt sich auch auf die Immobiliennachfrage nieder. Die Attraktivität des Standortes als Erst- und Zweitwohnsitz, das Potenzial der Immobilien als Kapitalanlagen, die mit dem Immobilienerwerb verbundenen steuerlichen Vorteile, die politische und ökonomische Stabilität, die relativ geringen Lebenshaltungskosten, die hohe Sicherheit und die angenehmen klimatischen Bedingungen sind dabei die wichtigsten …
… Audilet, Geschäftsführer der DSW Deutsche Sachwertfonds Verwaltungs GmbH.
Der DSW Deutscher Sachwertfonds I wird sich auf zwei Kernkompetenzen konzentrieren: Der erste Schwerpunkt liegt auf Projektentwicklungen. Der aus dem Verkauf des Immobilienobjektes entstehende Gewinn fließt entweder anteilig oder gesamt der Fondsgesellschaft zu, je nach der gewählten Beteiligungsvariante der Fondsgesellschaft an der Projektentwicklung bzw. Projekt¬entwicklungsgesellschaft. Zum anderen wird sich die Fondsgesellschaft auf den Gebieten der Immobilienbestandhaltung, …
… Unternehmensleistung sowie Finanzierungen ging. Insgesamt wurden weit über 1.000 Beratungsaufträge durchgeführt.
Das Berater-Team hat erfolgreiche Unternehmen betreut und deren betriebliche Leistung optimiert. Dabei waren spannende Beratungsprojekte, die ein Wachstum von Umsatz und Gewinn zur Folge hatten. Es waren aber auch sehr schwierige Fälle darunter, die aus fast aussichtsloser betriebswirtschaftlicher Situation wieder in ein „sicheres Fahrwasser“ geleitet werden konnten. Mittels wirksamer Konzepte, Sofortmaßnahmen, langfristigen strategischen …
Einkäufer müsste man sein. Im Einkauf lässt sich noch was bewegen. Da sorgt die alte Kaufmannsregel, wonach in der Beschaffung der Gewinn liegt, bis heute für einen enormen Hebel. "Ein um ein Prozent geringerer Materialkosteneinsatz erzielt bei einer Umsatzrendite von fünf Prozent denselben Ergebnisbeitrag wie ein Umsatzplus von 11,4 Prozent", weiß Marita Güth, Leiterin Zentraleinkauf bei der Westaflex Gruppe mit Hauptsitz in Gütersloh.
Das ist beeindruckend – und belegt, was Christian Michalak von Kerkhoff Consulting nicht müde wird zu betonen: …
… Steuerberatungsgesellschaft SH+C hempe bumes winkler gmbh.
Kleine und mittlere Unternehmen können nach § 7g EStG für die in künftigen Jahren beabsichtigte Anschaffung oder Herstellung eines neuen beweglichen Wirtschaftsguts des Anlagevermögens eine Rücklage bilden, die den zu versteuernden Gewinn senkt. Durch die ersparte Steuer steht - zinslos und ohne Kreditfinanzierung - zusätzliche Liquidität für die geplante Investition zur Verfügung. Über eine reduzierte Abschreibung hebt sich der Steuervorteil über die Gesamt-Investitionszeit zwar wieder auf, es verbleibt …
… www.Volkslotto24.de. Ziel der Innovation ist es, das bekannte Lotto 6 aus 49 für jeden Bürger zu einem Preis von nur 10 Cent pro Tippanteil anzubieten. Hierdurch wird jedem Einwohner, von der kreativen Studentin bis zum aktiven Senioren, die Teilhabe an den Gewinnchancen des Deutschen Lottoblocks preiswert ermöglicht.
In Anlehnung an die spanische Lotterie „EL GORDO“ (der Dicke), bei der sich meistens mehrere Spielteilnehmer den Gewinn teilen, will das Volkslotto24 Team eine Welle der Begeisterung in Deutschland auslösen. In Spanien ist „EL GORDO“ ein …
… millionenblog.de startete Mitte Februar diesen Jahres und informiert den Surfer mit regelmäßigen Newsartikeln über aktuelle Entwicklungen der Börse, der Finanzen, des Geldes und der Unternehmen. Zusätzlich warnt Millionenblog.de vor Aktien oder Kapitalanlagen die vermeintlich einen schnellen Gewinn versprechen wozu etwa Pennystocks gehören aber für Kleinanleger einen Totalverlust ihres eingesetzten Kapitals bedeuten können.
Seit seinem Start vor rund zwei Monaten befindet sich Millionenblog.de auf einen guten Kurs und wird von dem Schreibbüro A.K. Servicebüro …
… Insolvenzverwalter versucht bereits seit längerem, von den Anlegern des insolventen Fonds Gelder einzuklagen. Die Gesellschafter sollen im Verlauf der Jahre zahlreiche Ausschüttungen von der Gesellschaft erhalten haben, die nicht Ergebnis eines betriebswirtschaftlichen Gewinns, sondern bloßer Überschussliquidität gewesen sein sollen. Derartige Eigenkapitalausschüttungen an Kommanditisten bewirken, dass die Haftung der Gesellschafter für Schulden der Kommanditgesellschaft in der entsprechenden Höhe wieder auflebt. Die finanzierende Bank könnte den …
… auf seine anderen Einkunftsarten anrechnen, der bisherige steuerliche Vorteil entfällt.
Andererseits definieren die Finanzämter inzwischen häufig gerade Aktivitäten im Internet als gewerbliche Tätigkeit und verneinen eine Liebhaberei. Negative Folge: Alle Einkünfte (Verluste/Gewinne) sind steuerlich zu erfassen, denn es liegt eine unternehmerische Tätigkeit vor.
Woran erkennt man Liebhaberei unter steuerlichen Gesichtspunkten?
Um Liebhaberei handelt es sich dann, wenn ein Unternehmen nicht nach allgemeinen betriebswirtschaftlichen Grundsätzen …
… Serviceanbieter wie zum Beispiel Leasinggesellschaften, private Bildungsanbieter, Kinos und Sportstudios, die Dynamik des Aufschwungs mit. Die Dienstleistungsunternehmen erwarten, dass im Jahr 2007 - neben dem boomenden Export - auch die Binnenkonjunktur weiter an Fahrt gewinnt. "Insbesondere Branchen wie zum Beispiel die IT-Dienste, die Werbewirtschaft, die Sicherheitsdienstleister, die Zeitarbeitsunternehmen und nach Jahren der Jobflaute auch wieder die Verkehrs- und Logistikwirtschaft schaffen neue Jobs", so Wansleben. "Sie suchen aber gleichzeitig …
… Experten aber gehen davon aus, dass im Großen und Ganzen die jetzige Vorlage beschlossen wird.
Die Folgen für die Kapitalanleger sind drastisch: Kürzung der Sparerfreibeträge und volle Steuerpflicht bei Dividenden. Die einjährige Spekulationsfrist fällt weg und auf jeden Gewinn bei Wertpapiergeschäften sind Steuern zu zahlen. Die vorgesehene Abgeltungssteuer von 25 % hört sich zwar gut an, jedoch können keine Werbungskosten mehr geltend gemacht werden. Außerdem sind auf die Abgeltungssteuer noch Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer fällig.
Statt …
… Aufgabe eines Monopols, nämlich Spielsucht zu bekämpfen, aus dem Auge verloren habe. Das Bundesverfassungsgericht habe im März 2006 den Staat explizit aufgefordert, seine Verantwortung ernst zu nehmen: „Das Glücksspielmonopol des Staates kann nicht darin bestehen, die Gewinne daraus für den Steuertopf zu maximieren. Vielmehr ist er verpflichtet, einen angemessenen Spielerschutz zu garantieren.“ Bisher sähen vor allem die Finanzminister „im Glücksspiel eine lukrative Geldquelle“.
Meyer zufolge könne mit der Teilnahme an Sportwetten die „dynamische …
Daten erzählen die wahre Geschichte über Unternehmensprozesse
Stoßen Unternehmen an ihre Wachstumsgrenzen, die den Verlust von Marktanteilen sowie erhebliche Gewinn- und Vermögensminderungen zur Folge haben, wird schnell zu Rationalisierungsmaßnahmen gegriffen, um den drohenden Verlusten entgegenzuwirken. Schnell sind Bereiche, Produkte und Mitarbeiter ausgemacht, die scheinbar nicht mehr profitabel arbeiten.
Die Basis, auf der solche Entscheidungen getroffen werden, beruht in den meisten Fällen eher auf subjektiven Eindrücken als auf Fakten …
… sieht grundlegende Neuerungen vor – allerdings nicht nur zur Freude der Unternehmer.
„Positiv ist, dass die Gesamtbelastung für Kapitalgesellschaften ab 1. Januar 2008 deutlich gesenkt wird“, stellt DHPG-Berater Dr. Norbert Neu fest. Zudem kann die Begünstigung nicht entnommener Gewinne Personengesellschaften Vorteile bringen. „Viele Betriebe erkaufen sich dies aber mit einer Reihe an Nachteilen, auf die sie schnellstmöglich reagieren sollten“, warnt Dr. Neu. Dies gilt vor allem für bestehende und in diesem Jahr neu abzuschließende Kredit- und …
… Solar Systems AG (ISIN CH0022678822) hat heute die Anfang März kommunizierten vorläufigen Geschäftszahlen für das Jahr 2006 bestätigt. Demnach hat der technologische Weltmarktführer für manuelle und semiautomatische Produktionsanlagen zur Fertigung von Solarmodulen bei Umsatz und Gewinn Rekordwerte erzielt.
Der Umsatz hat sich fast verdreifacht, er stieg von CHF 4,1 Millionen auf CHF 11,6 Millionen und hat damit das anlässlich der Präsentation des Halbjahresergebnisses angehobene Umsatzziel deutlich übertroffen Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurde …
… Kosten eines Prozesses erteilt. Hierfür wird eine Prüfungsgebühr von 150 Euro fällig. Über die Prüfung der Ansprüche hinaus arbeitet proConcept nämlich als Prozesskostenfinanzierer und übernimmt dabei sämtliche Verfahrenskosten des Klagenden. Im Falle des Gewinns teilen sich Versicherter und proConcept die vom Versicherer über den ursprünglich erzielten Rückkaufswert hinaus erzielten erstatteten Beiträge. Bislang wurden 100 Prozent der angenommenen Verfahren erfolgreich abgeschlossen.
FinanzMarketingBeratung
Michael Oehme
Am Schlosspark 3 - 5
65201 …
… ist jedoch heute durch ein beständig wachsendes Ausmaß von durchführbaren Prozessen geprägt.
Die ProzessGarant AG übernimmt nach intensiver Prüfung die Finanzierung des Prozesses nur dann, wenn sie Aussicht auf Erfolg sieht. Im Gegenzug erhält sie im Falle des Gewinns mindestens 30 Prozent vom Erlös. Die Fondsgesellschaft setzt dabei auf Sicherheit durch Risikostreuung. Das Fondsmanagement hat entschieden, sich auf kleine und mittlere Prozesse zu konzentrieren. Es werden also nicht einzelne große Prozesse finanziert, sondern die Streitigkeiten des …
… uns auf den bevorstehenden Kursanstieg, der auch unser Diabetes-Strategie-Musterdepot weiter steigen lässt. Der Depotanteil von Nektar beträgt aktuell 8,1%.
Das Diabetes-Strategie-Musterdepot startete am 3. Februar 2003 mit einem Startkapital von 100.000 Euro. Inzwischen verbuchen wir einen Gewinn von 280% und führen aktuell einen Bestand von 380.522 Euro!
Das bedeutet, dass wir eine jährliche Durchschnittsrendite von über 30% erwirtschaftet haben.
Immer mehr Diabetiker nutzen die Chance, sich mit einem Diabetes-Depot oder einzelnen Diabetes-Aktien …
Der deutsche Dienstleister für multilinguale Kommunikation translations-interpretings.com MSoC hat sein Gewinn im abgelaufenen Geschäftsjahr mehr als verdoppelt.
Das Hagener Unternehmen erhöhte sein Vorsteuergewinn um 151 Prozent, was ausschließlich mit der Gewinnung von Neukunden durch die Erbringung von qualitativen Leistungen zusammenhängt. Der Gesamtumsatz verbesserte sich um 17 Prozent.
Das Unternehmen erwartet für das laufende Geschäftsjahr ebenfalls eine Steigerung des Umsatzes und Gewinns mit der Eröffnung 4 weiteren Büros in Griechenland …
… Germany GmbH (ACTIS.BSP) zu 100% erworben hat. ACTIS.BSP, zuvor vollständig im Besitz von Flexible Management Systems Ltd. (FMS), ist ein in Deutschland führender Anbieter von Kernbank- und Wertpapiersystemen. Temenos erwartet von der Transaktion eine Internal Rate of Return von über 20%, um 2007 gewinnneutral zu sein und 2008 einen Gewinn pro Aktie von USD 5 Cent vor Steuern und USD 2 Cents nach Steuern. In den nächsten zwölf Monaten erwartet Temenos aus diesem Zukauf einen zusätzlichen Umsatz von 20 Mio. Dollars. Etwa 50% der Einnahmen von ACTIS.BSP …
„Der Zeitpunkt ist jetzt da, um der Gewinnung von Sekundärrohstoffen noch mehr Aufmerksamkeit zu schenken“, so bvse-Hauptgeschäftsführer Eric Rehbock. Er wies darauf hin, dass der Nachfragesog aus dem indisch/asiatischen Raum momentan „enorm“ und auch in Zukunft keine Abschwächung zu erwarten sei.
Die Bundesregierung bezeichnete heute Sekundärrohstoffe als „wichtige heimische Rohstoffquelle“. Sie leisteten einen wesentlichen Beitrag zur Rohstoffversorgung sowie zur energiesparenden und umweltschonenden Nutzung der Ressourcen. Dabei machte die Bundesregierung …
… 2005 bedient wurde. Insgesamt wurden in diesem Zeitraum ca. 11.900 Euro eingezahlt.
Die "Berechnung des Auseinandersetzungsguthabens" ergab, dass praktisch in jedem Jahr ein Verlust erzielt wurde, der über den Einzahlungen lag. Lediglich in einem einzigen Jahr, 2002, wurde ein Gewinn ausgewiesen. Dieser stammt aber nicht von irgendwelchen Erträgen, die die Gesellschaft erzielt habe, sondern lediglich aus der Neubewertung der Immobilie in Oldenburg. Dabei handelt es sich um das bislang einzige Investment der Gesellschaft, ein Büro- und Geschäftshaus …
… von rund 38.000 Euro zzgl. 5 Prozent Agio vermittelt. Da die Beteiligung nicht den versprochenen wirtschaftlichen Erfolg zeigte, verklagte der Anleger seine Bank wegen fehlerhafter Beratung auf Schadenersatz in Höhe der investierten Einlage zuzüglich des entgangenen Gewinns in Höhe von 5 Prozent pro Jahr.
Entgegen der Rechtsansicht der beklagten Volksbank ist diese laut Urteilsgründen der Stuttgarter Richter verpflichtet gewesen, den Anleger auf die Berichterstattung in 'k-mi' hinzuweisen. In den Entscheidungsgründen der Stuttgarter Richter heißt …
Mit der Markteinführung wird ein Produkt geboren. Irgendwann ist es altersschwach und leistet keinen Beitrag mehr zu Umsatz und Gewinn; es segnet das Zeitliche. Produktplaner und Marketing-Verantwortliche müssen dafür sorgen, dass ihre Produkte rasch zu Stars und Cash-Cows werden. Doch jede Branche hat ihre eigenen Gesetze, die den Produktlebenszyklus prägen.
KARLSRUHE, 13. März 2007 – Manche Unternehmen bauen ihr Geschäftsmodell darauf auf, dass Produkte einen kurzen Lebenszyklus haben: Die Modeketten H&M oder Zara wechseln ihr Sortiment bis …
… führende Unternehmen im Technologie-Sektor aus
Freiburg, 13. März 2007. Zum fünften Mal haben Europas Branchenverbände, darunter der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V., herausragende Technologien und Anwendungen mit dem internationalen "Seal Of E-Excellence" ausgezeichnet. Zu den Gewinnern 2007 gehört auch die OXID eSales GmbH. Das Freiburger Unternehmen, einer der führenden Hersteller von E-Commerce-Software, hatte sich erstmals um die weltweit vergebene Auszeichnung beworben. Insgesamt 11 deutsche Unternehmen zählen zu den 42 Gewinnern …
Wiesbaden, den 12. März 2007 – Galeria Kaufhof ist der EDDI-Gewinner 2007. Die Kaufhof Warenhaus AG erhält den begehrten Award für „Erfolg durch Direktmarketing“ (EDDI) für ihren konsequenten Einsatz von Direktmarketing-Maßnahmen und eine herausragende Dialogmarketingstrategie. Dies entschied die 19-köpfige Jury des Deutschen Direktmarketing Preises ddp, in dessen Rahmen die Auszeichnung traditionell an besonders erfolgreiche Direktmarketing-Anwender vergeben wird.
Claus Mayer, Ehrenvorsitzender der Jury: „Als Pionier der Branche zeigt Galeria …
Mit dem Rückgang öffentlicher Förderung von Kunst und Kultur angesichts leerer Kassen, wuchs die Bedeutung des Kulursponsorings in Deutschland. Die anfängliche Skepsis des Kulturbetriebes vor einem „Ausverkauf an die Wirtschaft“ ist mit der Einsicht in die Notwendigkeit in den letzten Jahren verschwunden. Dennoch sind wir weit entfernt von amerikanischen Verhältnissen, wo es eher als anrüchig gilt, für kulturelle Zwecke das Geld vom Staat zu nehmen, aber Firmen als Financiers grundsätzlich willkommen sind.
Unternehmen haben sich von der Sich…
Berlin, 6. März 2007 – "Drei, zwei, eins – meins!" Der Internethandel ist beliebt und mal ehrlich, wer würde nicht gern ein paar unnütze Dinge vom Dachboden gewinnbringend bei Auktionsbörsen wie eBay versteigern? Doch Vorsicht, tut man das häufiger, handelt man als Unternehmer und muss dementsprechend Einkommen-, Gewerbesteuer und auch Umsatzsteuer zahlen.
Als Gewerbebetrieb ist eine selbständige nachhaltige Betätigung definiert, die mit der Absicht, Gewinn zu erzielen, unternommen wird. Wer also wiederholt online mit Waren handelt oder die Absicht …
… bei den Verkaufsbemühungen zu bevorzugen, Schadensersatzansprüche wegen des Kick-Back-Charakters solcher Verfahren geltend zu machen. Zum zu ersetzenden Schaden gehört nicht nur der Wert- oder Kursverlust des jeweiligen Fonds, sondern auch der Ersatz für den entgangenen Gewinn einer Alternativanlage.
Bei der Vermögensanlage spielen Investmentfonds eine zunehmend größere Rolle. Im Jahre 2006 sollen mehr als 15 Millionen Deutsche Investmentfonds besessen haben. Nicht jeder Fonds hat einen für den Anleger erfreulichen Verlauf genommen. Insbesondere …
… ( bzw. max 80) Unternehmer an den 2 Tagen zu präsentieren. Zusätzlich besteht die Möglichkeit als Referent sein Thema in Kurzvortragen darzustellen.
Der soziale Aspekt
Wir sind kein Verein oder Firma, die aus kommerziellen Gründen handelt. Wir möchten einen Gewinn erwirtschaften, der dann der Pestalozzischule in Goch, hauptsächlich für den Sportunterricht zur Verfügung gestellt wird. Zusätzlich möchten wir dem Förderverein dieser Schule einen kostenfreien Stand anbieten.
Marktplatz - Rund ums Leben – Bewerbung als Aussteller ab sofort möglich
vom …
… Selbstständige, jeder Freiberufler muss profitable Preise erzielen, wenn er von seiner Arbeit auf Dauer und anständig leben will. Doch wie macht man das in der Praxis? Das erfahren die Teilnehmer im neuen Online-Workshop "Mehr Gewinn für Selbstständige: Preise differenziert kalkulieren und erfolgreich verhandeln” http://www.akademie.de/direkt?pid=40167&tid=11598 von akademie.de.
In diesem Online-Workshop zeigt Constanze Hacke den Teilnehmern, wie sie mit einer differenzierten Preisliste flexibel verhandeln - und trotzdem auf Ihren Stundensatz kommen, …
… möchten. Sie erhalten in nur drei Tagen einen systematischen Überblick über alle wesentlichen Regelungen, die Sie im Finanz- und Rechnungswesen wissen müssen.
Sie entwickeln ein Verständnis für die Zusammenhänge der Bilanzbuchhaltung: Von der Bilanz über die Gewinn- und Verlustrechnung bis hin zu den zu Grunde liegenden Geschäftsvorfällen.
Die einzelnen Themengebiete werden an praktischen Beispielen dargestellt. Wichtige Buchungen zum Jahresabschluss und die Auswertung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung zur Beurteilung der Vermögens-, Finanz- …
… Gebührenanteils, sondern haben auch weitergehende Verluste zu ersetzen, die im Rahmen solcher „Geschäftsbeziehungen“ häufig entstanden sind. Oft ist die Rekonstruktion erheblicher Vermögen möglich, einschließlich der Umsetzung eines Anspruchs auf Ersatz entgangenen Gewinns für eine alternative Vermögensverwaltung. Der Schadensersatzanspruch gegen die Bank besteht unabhängig davon, ob das Kreditinstitut die Anlageentscheidungen für den Geschädigten beeinflusst hat oder allein der Vermögensverwalter die Fehlspekulationen verursachte.
Die Kanzlei Jens …
… Genossenschaftsbanken, zeigte sich heute zufrieden mit der Verbreiterung der Kundenbasis und der Entwicklung im letzten Jahr. Vorstandsvorsitzender Erhardt Fellmin gab bekannt, das Haus mit Sitz in Düsseldorf und Dortmund habe mehr als 10.000 neue Kunden und annähernd 5000 Mitglieder gewinnen können. Die Bilanzsumme lag mit 2,87 Mrd. Euro über den Erwartungen.
Der Gewinn vor Steuern 2006 übertraf mit 17,2 Mio. Euro den Vorjahresgewinn von 16,8 Mio. Euro (+2,7 %) um 400.000 Euro.
Die Genossenschaftsbank zählt zum Jahresabschluss 2006 171.474 Kunden …
… oder Rückvergütungen genannt. Rechtsanwalt Elixmann: „Der Rechtsstreit zeigt, dass man ausländische Vermögensverwalter auch in Deutschland zur Rechenschaft ziehen kann. Nach deutschem Recht wurde dem Kläger nicht nur die Rückzahlung seiner gesamten Finanzmittel sondern auch noch entgangener Gewinn für die gesamte Dauer der Geschäftsbeziehung zugesprochen.“ Das Urteil ist bislang noch nicht rechtskräftig. Der Kläger kann mit seinem Urteil aber bereits jetzt schon vorläufig gegen die MWB in der Schweiz vollstrecken.
Weitere Informationen im Internet …
… wird. Die Folge ist, dass eine Kreditvergabe an den Unternehmer zu einem Verlustgeschäft werden kann. Dieses ist der Hauptgrund für die Zurückhaltung der Banken bei der Kreditvergabe.
Berücksichtigt der Unternehmer vier Grundregeln in der Finanzkommunikation, entsteht eine Gewinn-Gewinn-Situation, die für beide Seiten erhebliche Vorteile bietet. Der Unternehmer erhält Kredite zu günstigeren Zinskonditionen und kann seine private Haftung reduzieren. Die Bank spart Kosten bei der Refinanzierung und Kreditbearbeitung ein. Der Aufwand für die Erstellung …
… mittlerweile realistische Möglichkeiten bestehen, selbst auf die Seite des Verkäufers zu wechseln ?
Wie wäre es, selbst zu handeln wie eine Bank, die erfolgreiche Strategie derselben zu adaptieren und mit dem „Verkauf“ z.B. von Optionen zusätzliche lukrative Gewinne zu erzielen ?
Wenn dann dieses Handeln auch noch schlüssig ist bei Prüfung mit naturgesetzlichen Gegebenheiten, so kann man von einem gewinnbringenden Wohlgefühl sprechen. Fritz und Rademacher haben sich der Aufgabe verschrieben, dieses positive „Anti-Bankengefühl“ einem breitem Anlegerpublikum …
… sich der Handel einen erhöhten Absatz und nutzt vielfältige Marketing-Aktionen, um bei den Kunden eine hohe Aufmerksamkeit zu erzielen. eMail-Marketing verzeichnet hierbei die größten Wachstumsraten. e-Mailings können flexibel und kostensparend umgesetzt werden und bringen mehr Gewinn für werbetreibende Unternehmen. Durch die starke Zunahme an Werbebotschaften verschärft sich jedoch der Kampf um die Aufmerksamkeit der Konsumenten. Für Unternehmen, die etwa saisonale Sonderaktionen zur Umsatzsteigerung nutzen wollen, ist daher von hoher Bedeutung, …
Gewinn von Marktanteilen und überdurchschnittliches Wachstum als Strategie für Hersteller und Händler in einem sich konsolidierenden Markt
Mainz, 21. Februar, 2007. Vom Marktkuchen der Tabletop-Audioprodukte konnte sich das Mainzer Distributionsunter-nehmen VITEC Distribution GmbH im letzten Jahr in der DACH-Region das größte Stück abschneiden. Nach der Kür zum Polycom Top-Seller des 4. Quartals 2006 für AV-Produkte insgesamt reklamiert das Unternehmen jetzt auch den ersten Rangplatz in der letztjährigen Umsatzstatistik für im DACH-Gebiet verkaufte …
… Agricole Gruppe gehörende CreditPlus Bank AG das Geschäftsjahr 2006 mit positiven Ergebnissen abgeschlossen. Die Bilanzsumme stieg um 12 Prozent auf 1.356 Millionen Euro (2005: 1.213 Mio. Euro). Den größten Zuwachs verzeichnet die Spezialbank beim Neugeschäft in der Absatzfinanzierung.
Der Gewinn nach Steuern beträgt 18,2 Millionen Euro. Dies bedeutet eine Steigerung um fast ein Fünftel gegenüber 2005 (15,5 Mio. Euro). Den Return on Equity hat CreditPlus mit 19,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (20,9 Prozent) stabil gehalten. Die Cost/Income Ration …
Wie der BSZ® Bund für soziales und ziviles Rechtsbewusstsein e.V. (Dieburg) berichtet, müssen Urlauber immer wieder vor dubiosen Gewinnspielen und Clubmitgliedschaften gewarnt werden. Die Maschen sind seit Jahren die gleichen: die Urlauber werden durch Gewinnversprechen in meist entfernte Ferienanlagen gelockt. Dort angekommen, wartet auf sie kein Gewinn sondern ein mehrstündiges aggressives Verkaufsgespräch für Mitgliedschaften in Ferienclubs oder Timesharingverträge. In der Regel geben sich die Verkäufer erst zufrieden, wenn der Vertrag unterschrieben …
… das am 30. Januar 2007 veröffentlichte vorläufige Konzernergebnis nach IFRS für das Geschäftsjahr 2006 wie folgt:
Der Factoringumsatz beläuft sich auf 149 Mio. € (plus 37 Prozent im Vergleich zum Vorjahr). Das EBIT beläuft sich auf 586 T€. Der Gewinn vor Steuern wird voraussichtlich 130 T€ betragen.
Die Korrekturen ergeben sich im Wesentlichen durch zusätzliche Risikovorsorgen bei Kundenforderungen, wobei das Prinzip der Stetigkeit zur Anwendung kam, Änderungen bei Abgrenzungen und Bewertungen bei Aufwands- und Ertragspositionen sowie eine …
… Vergleichsindizes konnten somit locker geschlagen werden.
Innerhalb von vier Jahren wurden aus dem Startkapital von 100.000 Euro mittlerweile 395.000 Euro. Damit liegen die Experten von Diabetes & Geld hervorragend im Plan. Denn das Ziel ist es, durchschnittlich jedes Jahr 30% Gewinn zu erzielen und damit das Kapital innerhalb von 10 Jahren zu verzehnfachen. Wird das bisherige Tempo beibehalten, wird das Ziel, aus einem Startkapital von 100.000 Euro eine Million Euro zu machen, früher als geplant erreicht
Diabetes & Geld verlost zum Jubiläum …
… gibt es wichtige beziehungsweise wichtigere und entbehrliche Kleinkunden, von denen man sich langfristig vielleicht besser trennen sollte. Selbstverständlich muss ein Unternehmen aufpassen, dass es sich nicht von den „richtigen“ 50 Prozent der Kunden verabschiedet und auf nicht Gewinn bringenden Rest sitzen bleibt. Kundenorientierung darf also nicht auf die Spitze getrieben werden, sondern es geht darum, Kunden unter Profitgesichtspunkten auszuwählen – und sich gegebenenfalls von unrentablen Kunden zu trennen.
„Es bleibt dennoch dabei: Kundenzufriedenheit …