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Kanzlei Göddecke Rechtsanwälte

Kanzlei Göddecke Rechtsanwälte

KANZLEI GÖDDECKE RECHTSANWÄLTE Rechtsanwalt Hartmut Göddecke Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Fachanwalt für Steuerrecht Auf dem Seidenberg 5 D-53721 Siegburg Fon: 0 22 41 – 17 33-0 Fax: 0 22 41 – 17 33-44 eMail: info@rechtinfo.de Internet: www.rechtinfo.de

Über das Unternehmen

Die Kanzlei Göddecke betreut und berät Ihre Mandanten - neben der hervorzuhebenden Spezialisierung im Bank-, Börsen-, und Kapitalanlagenrecht - in zahlreichen Rechtsgebieten.

Die Schwerpunkte der Kanzlei im Überblick:
• Arbeitsrecht
• Bank-, Börsen-, Kapitalanlagerecht
• Erbrecht
• Gesellschaftsrecht
• Handelsrecht
• Mediation
• Steuerrecht
• Versicherungsrecht
• Vertragsgestaltung
• Wirtschaftsrecht

Aktuelle Pressemitteilungen von Kanzlei Göddecke Rechtsanwälte
Bild: Debi Select: Gesellschafterversammlung terminiertBild: Debi Select: Gesellschafterversammlung terminiert
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Debi Select: Gesellschafterversammlung terminiert

Hat das Warten nun ein Ende? Zum dritten Mal kündigt die Debi Select-Gruppe für alle drei Fonds (Debi Select flex GbR, Debi Select classic Fonds GbR und Debi Select classic 2 Fonds GmbH & Co. KG) eine Gesellschafterversammlung an. Dieses Mal dürfen Anleger berechtigte Hoffnung haben, dass die Gesellschafterversammlungen auch tatsächlich stattfinden. Nach wie vor warten Anleger der Debi Select Fonds auf Informationen über die aktuelle Lage der Debi Select Fonds. Nun soll es soweit sein: Am 21.04.2012 und 22.04.2012 sollen für alle drei Fon…
28.03.2012
ACI-Fonds: Anleger vor Millionenzahlung geschützt
Kanzlei Göddecke Rechtsanwälte

ACI-Fonds: Anleger vor Millionenzahlung geschützt

Die Kanzlei Göddecke Rechtsanwälte schützt Anleger mit Dubai-Fonds vor jährlichen Nachzahlungen in Millionenhöhe. Nach Verhandlung vor dem Landgericht Bielefeld darf die Geschäftsführung der ACI-Fonds keine weiteren Anlegergelder einsammeln. Die Anleger der Dubai-Fonds von Alternative Capital Invest (ACI) müssen jetzt doch keine Nachschüsse an die Fondsgeschäftsführung zahlen. Das ist das Ergebnis einer Verhandlung vor dem Landgericht Bielefeld. Dort hat sich die Geschäftsführung von vier Dubai-Fonds auf Druck des Gerichts mit Mandanten der…
18.03.2010
Falk Fonds 76: Anleger bekommt Geld zurück
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Falk Fonds 76: Anleger bekommt Geld zurück

Immer mehr Anleger des Falk Fonds 76 bekommen ihr Geld zurück. "Mitunter ist nicht einmal mehr ein langer Rechtsstreit nötig“, freut sich Rechtsanwalt Hartmut Göddecke über den jüngsten Erfolg seiner Kanzlei vor dem Oberlandesgericht (OLG) in Frankfurt am Main gegen die Bank, die den Anlegern des Falk Fonds 76 die Kredite gegeben hat. Der Siegburger Rechtsanwalt rechnet jetzt beim Falk Fonds 76 „mit einer beschleunigten Streitbeilegung, so dass die Anleger ihr Geld wieder bekommen“. Der Fall: Die Kanzlei Göddecke Rechtsanwälte vertrat vor d…
11.11.2009
Finanzskandal um K1-Fonds entlarvt Spielermentalität von Banken
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Finanzskandal um K1-Fonds entlarvt Spielermentalität von Banken

Der Finanzskandal um K1 Fonds entlarvt die Schwächen der Finanzaufsicht und stellt die Zuverlässigkeit der Banken in Frage. Anleger sollten ihre Ansprüche auf Schadensersatz möglichst bald prüfen. Der Finanzskandal um den Fonds K1 Invest entlarvt die Schwächen in der Finanzaufsicht. "Solange es Inseln wie die British Virgin Islands gibt, die Finanzjongleuren einen Rückzugsraum bieten, kann die deutsche Finanzaufsicht die Anleger auch nicht konsequent vor Finanzhaien schützen", kritisiert Hartmut Göddecke, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmark…
09.11.2009
Bild: Korrektur zur Meldung „Lehman-Brothers - Anleger gewinnt gegen Citibank“ vom 01.12.2008Bild: Korrektur zur Meldung „Lehman-Brothers - Anleger gewinnt gegen Citibank“ vom 01.12.2008
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Korrektur zur Meldung „Lehman-Brothers - Anleger gewinnt gegen Citibank“ vom 01.12.2008

Siegburg, 03. Dezember 2008. In der Pressemitteilung „Lehman Brothers: Anleger gewinnt gegen Citibank“ der Kanzlei Göddecke vom 01. Dezember hieß es fälschlicherweise, dass die Citibank Leipzig einem Anleger ein Lehman-Zertifikat verkauft hatte und dafür nun vom Amtsgericht Leipzig zum Schadensersatz verurteilt wurde. Bei dem von der Citibank empfohlenen Finanzprodukt handelte es sich jedoch nicht um ein Zertifikat des inzwischen insolventen Bankhauses Lehman Brothers, sondern von einem anderen Emittenten. Die Kanzlei Göddecke bedauert die Fe…
03.12.2008
Bild: Securenta-Insolvenz - Gläubigerausschuss soll Anlegerposition stärkenBild: Securenta-Insolvenz - Gläubigerausschuss soll Anlegerposition stärken
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Securenta-Insolvenz - Gläubigerausschuss soll Anlegerposition stärken

Siegburg. Kaum ist der neue Insolvenzverwalter Rolf Rattunde eingesetzt, geht es im Insolvenzverfahren der Securenta AG endlich zügig weiter: Die Gläubigerversammlung des insolventen Unternehmens der Göttinger Gruppe wurde um rund zwölf Wochen vorverlegt – schon am Dienstag, 22. Juli 2008, wird um 8 Uhr die ursprünglich für Oktober angesetzte Gläubigerversammlung fortgesetzt. „Anleger, die ihre Forderungen zur Insolvenztabelle angemeldet haben, können nun darauf hoffen, als anerkannte Insolvenzgläubiger ihren finanziellen Schaden minimieren z…
20.07.2008
Bild: Neuer Insolvenzverwalter bei Securenta AGBild: Neuer Insolvenzverwalter bei Securenta AG
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Neuer Insolvenzverwalter bei Securenta AG

Siegburg, 04.06.2008. Das Amtsgericht Göttingen als Insolvenzgericht hat im Ver-fahren Securenta Göttinger Immobilienanlagen und Vermögensmanagement AG (Securenta) beschlossen, dass ab sofort der Berliner Rechtsanwalt Prof. Rolf Rat-tunde das Insolvenzverfahren weiter führen wird. Dem Wechsel der Verwalter gingen massive Proteste von Gläubigeranwälten gegen den vom Amtsgericht Göttingen eingesetzten Verwalter Peter Knöpfel voraus. Insbesondere der von Rechtsanwalt Hartmut Göddecke, Siegburg, in der Gläubigerversammlung vom 25.03.2008 gestell-…
05.06.2008
Bild: Undurchsichtiger Verlauf des Securenta-Insolvenzverfahrens schadet zehntausende AnlegerBild: Undurchsichtiger Verlauf des Securenta-Insolvenzverfahrens schadet zehntausende Anleger
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Undurchsichtiger Verlauf des Securenta-Insolvenzverfahrens schadet zehntausende Anleger

Siegburg, 06. Mai 2008. Zehntausende Anleger in der Bundesrepublik wurden durch die Göttinger Gruppe und die Securenta AG um ihre Altersversorgung geprellt. Ihnen droht nun weiterer Schaden durch den Insolvenzverwalter der Securenta AG, Peter Knöpfel: Dieser erkennet sie nicht als vollwertige Gläubiger an und hat erhebliche Vermögenswerte der Securenta vernachlässigt. Im Bericht an die Gläubigerversammlung der Securenta am 25. März 2008 in Göttingen behauptete Knöpfel, die Securenta habe nahezu kein Vermögen. Doch von der Siegburger Kanzlei…
06.05.2008
Bild: Hintertürchen bei HaustürgeschäftenBild: Hintertürchen bei Haustürgeschäften
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Hintertürchen bei Haustürgeschäften

Siegburg, 29.04.2008. Wer von Vertretern heimgesucht und mit Versicherungen, Kapitalanlagen oder Internet-Flatrates überrumpelt wird, kann diese Verträge widerrufen. Hierfür lässt der Gesetzgeber Kunden bei so genannten Haustürgeschäften zwei Wochen Zeit. Vorausgesetzt, der Händler hält sich an seine Belehrungspflicht und klärt die Kunden vorschriftsmäßig über ihr Widerrufsrecht auf. Anders die Lage bei einer fehlerhaften Widerrufsbelehrung. „In diesem Fall darf der Kunde den Vertrag auch Jahre später noch widerrufen“, erklärt Rechtsanwalt Ma…
29.04.2008
Bild: Futura Finanz - Insolvenzverwalter kommt kaum nachvollziehbaren Vermögensverschiebungen auf die SpurBild: Futura Finanz - Insolvenzverwalter kommt kaum nachvollziehbaren Vermögensverschiebungen auf die Spur
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Futura Finanz - Insolvenzverwalter kommt kaum nachvollziehbaren Vermögensverschiebungen auf die Spur

Siegburg, 09. April 2008. Etwa 25 Personen fanden sich am vergangenen Dienstag beim Amtgericht Hof ein, um Aufklärendes aus dem Mund des Insolvenzverwalters Dr. Martin Prager über den einst großen Finanzvertrieb aus dem Bayerischen Wald zu hören. Zwar fand der Insolvenzverwalter bei der Futura Finanz Zukunftsunternehmen für Finanz- und Wirtschaftsberatung GmbH & Co. KG (Futura), Hof, wenig in der Kasse, jedoch konnte er unter anderem Vermögensübertragungen kurze Zeit vor dem Insolvenzantrag ausmachen. Sie gingen fast ausschließlich an den ehe…
09.04.2008
Bild: Der Fall MSF - Germanicum-Geschäftsführer muss geprelltem Anleger Beteiligung zurückzahlenBild: Der Fall MSF - Germanicum-Geschäftsführer muss geprelltem Anleger Beteiligung zurückzahlen
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Der Fall MSF - Germanicum-Geschäftsführer muss geprelltem Anleger Beteiligung zurückzahlen

Siegburg, 19. März 2008. Michael von Waldthausen, Geschäftsführer der Treuhandkommanditistin (Germanicum GmbH) der Master Star Fund Deutsche Vermögensfonds I AG & Co. KG, kurz: MSF, muss nach einem von der Siegburger Kanzlei Göddecke vor dem Landgericht Bonn erstrittenen Urteil einem geprellten Anleger aus Siegburg dessen Beteiligung an der MSF zurückzahlen (LG Bonn, Urteil vom 12.03.2008, Az. 2 O 161/07 n. rk.). Der Anleger hatte sich im März 2005 über die Germanicum als Kommanditist an der im Jahr 2003 gegründeten MSF beteiligt, ohne vor A…
19.03.2008
Bild: Der Fall SFP - Schweizer Anlegerschutz so löchrig wie der Schweizer KäseBild: Der Fall SFP - Schweizer Anlegerschutz so löchrig wie der Schweizer Käse
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Der Fall SFP - Schweizer Anlegerschutz so löchrig wie der Schweizer Käse

Siegburg, 20.02.2008. Kapitalanleger können sich in der Schweiz bei Problemen mit Vermögensverwaltern nicht auf die eidgenössische Finanzaufsicht verlassen. Davor warnt die auf Anlegerrecht spezialisierte Kanzlei Göddecke Rechtsanwälte aus Siegburg. Anlass ist die aktuelle Liquidierung der Swiss Financial Partners AG (SFP) aus Zug und ihre Verbindung zu der in Dresden ansässigen Four Gates AG. Die SFP ist ein unseriöser Vermögensverwalter, der von der Schweiz aus zahlrei-che Anleger in Deutschland geködert hatte. Das unseriöse Geschäftsgeba…
20.02.2008
Bild: Futura Finanz: Insolvenzantrag wurde von Finanzamt Hof gestellt / Michael Turgut erneut in HaftBild: Futura Finanz: Insolvenzantrag wurde von Finanzamt Hof gestellt / Michael Turgut erneut in Haft
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Futura Finanz: Insolvenzantrag wurde von Finanzamt Hof gestellt / Michael Turgut erneut in Haft

Siegburg, 08. Januar 2008 - Entgegen ersten Informationen hat Michael Turgut, Chef der Futura Finanz Zukunftsunternehmen für Finanz- und Wirtschaftsberatung GmbH & Co. KG, kurz: Futura Finanz, kurz vor seiner erneuten Festnahme Ende Dezember 2007 doch nicht selbst einen Insolvenzantrag für sein Unternehmen beantragt (vergl. Pressemitteilung der Kanzlei Göddecke vom 03. Januar 2008). „Nach neuesten Erkenntnissen hat das Finanzamt Hof den Antrag auf Eröffnung des Verfahrens gestellt“, so Mathias Corzelius von der Siegburger Kanzlei Göddecke. Di…
08.01.2008
Bild: Futura Finanz-Chef Turgut: Festnahme nach InsolvenzantragBild: Futura Finanz-Chef Turgut: Festnahme nach Insolvenzantrag
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Futura Finanz-Chef Turgut: Festnahme nach Insolvenzantrag

Für die geprellten Futura Finanz-Anleger dürfte diese Nachricht eine Genugtuung sein: Michael Turgut, Chef der Futura Finanz Zukunftsunternehmen für Finanz- und Wirtschaftsberatung GmbH & Co. KG, kurz: Futura Finanz, wurde kurz vor Jahreswechsel erneut verhaftet. Die Staatsanwaltschaft Hof hatte am 20. Dezember den Haftbefehl ausgestellt. Der Vorwurf: Turgut soll sich nicht an seine Bewährungsauflagen gehalten haben. Nur einen Tag zuvor hatte die Futura Finanz beim Amtsgericht Hof Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens gestellt (IN 639/…
03.01.2008
Bild: Bundesgerichtshof stärkt AnlegerschutzBild: Bundesgerichtshof stärkt Anlegerschutz
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Bundesgerichtshof stärkt Anlegerschutz

Siegburg, 04. Dezember 2007 - Der II. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes (BGH) hat gestern ein wegweisendes Urteil gefällt (II ZR 21/06): Die Richter hatten zu entscheiden, ob sich ein Anleger bei der Geltendmachung von Prospekthaftungsansprüchen auch dann auf die Fehler im Prospekt berufen kann, wenn er diesen vor seiner Anlageentscheidung überhaupt nicht zur Kenntnis genommen hat. Dies hat der BGH nun bejaht. Im konkreten Fall hatte der Kläger, der sich 1999 als stiller Gesellschafter an der zum insolventen Finanzdienstleister Göttinger Gru…
04.12.2007
Bild: Falk-Zinsfonds: Prospektverantwortlicher und Treuhänder müssen erstmals Schadenersatz an Anleger bezahlenBild: Falk-Zinsfonds: Prospektverantwortlicher und Treuhänder müssen erstmals Schadenersatz an Anleger bezahlen
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Falk-Zinsfonds: Prospektverantwortlicher und Treuhänder müssen erstmals Schadenersatz an Anleger bezahlen

Gerichtsentscheid mit Signalwirkung: Im Zusammenhang mit der Pleite des Falk-Immobilienfonds hat das Oberlandesgericht (OLG) München erstmals zwei Anlegern des Falk-Zinsfonds Schadensersatz zugesprochen. Wegen eines Prospektfehlers wurden der Vorstand der geschäftsführenden Gesellschaft der Falk Zinsfonds GbR und der Mittelverwendungskontrolleur des Zinsfonds verurteilt (Az. 21 U 2687/07). Die Anwälte der Kanzleien Göddecke, Siegburg, und Mattil & Kollegen, München, hatten im Namen der Anleger vor Gericht geltend gemacht, dass Behauptungen i…
30.10.2007
Bild: OLG Köln bestätigt Urteil aus Bonn: MWB Vermögensverwaltung muss Schadenersatz zahlenBild: OLG Köln bestätigt Urteil aus Bonn: MWB Vermögensverwaltung muss Schadenersatz zahlen
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OLG Köln bestätigt Urteil aus Bonn: MWB Vermögensverwaltung muss Schadenersatz zahlen

Es bleibt dabei: Die MWB Vermögensverwaltung AG aus der Schweiz muss einem geprellten Anleger rund 41.000 Euro Schadensersatz plus Zinsen zahlen. Das Oberlandesgericht Köln hat die in der ersten Instanz zuerkannten Schadensersatzansprüche der Anleger bestätigt und eine Revision ausdrücklich ausgeschlossen. Damit ist das Urteil rechtskräftig. Die Siegburger Kanzlei Göddecke, die auch schon das vom Landgericht Bonn gefällte Urteil erstritten hatte, kann damit einen weiteren Erfolg gegen die MWB für sich verbuchen. „Damit stärkt nun auch die näc…
13.09.2007
Bild: Infoveranstaltung: Strategien für Anleger bei notleidenden ImmobilienfondsBild: Infoveranstaltung: Strategien für Anleger bei notleidenden Immobilienfonds
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Infoveranstaltung: Strategien für Anleger bei notleidenden Immobilienfonds

Reinfall statt Reingewinn: Schätzungsweise 300.000 Anleger haben allein in den 90er Jahren im Immobilienbereich investiert – mit katastrophalen Folgen. Umgerechnet rund 5,1 Milliarden Euro gingen bei fehlgeschlagenen Investitionen verloren. Der wirtschaftliche Schaden einer Fehlinvestition ist für Anleger enorm, manchmal sogar Existenz bedrohend und die Frage berechtigt, an welcher Stelle die Notbremse gezogen werden muss. Genau dieser Frage gehen die Rechtsanwälte der Siegburger Kanzlei Göddecke nach und geben Steuerberatern, Wirtschaftspr…
11.09.2007
Bild: Göttinger Gruppe Holding: Seit 2001 mit Kurs in Richtung PleiteBild: Göttinger Gruppe Holding: Seit 2001 mit Kurs in Richtung Pleite
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Göttinger Gruppe Holding: Seit 2001 mit Kurs in Richtung Pleite

Siegburg, 16. August 2007. „Alles ist weg!“ Mit der ernüchternden Feststellung bei gerade einmal noch knapp 17.000 Euro in der Kasse und einer mit Grundschulden belasteten Immobilie als zur Zeit greifbare Vermögenswerte hat Insolvenzverwalter Rolf Rattunde heute Vormittag (16. August 2007) die Gläubigerversammlung der Göttinger Gruppe Vermögens- und Finanzholding begonnen. Rund 40 Gläubiger waren ins Amtsgericht Charlottenburg gekommen, um zu erfahren, was aus der Mutter des Finanzkonzerns Göttinger Gruppe geworden ist. In der Vergangenheit h…
16.08.2007
Bild: Fall Falk: Landgericht Bonn verurteilt Sparkasse zur RückabwicklungBild: Fall Falk: Landgericht Bonn verurteilt Sparkasse zur Rückabwicklung
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Fall Falk: Landgericht Bonn verurteilt Sparkasse zur Rückabwicklung

Die Sparkasse Mittelmosel muss nach einem von der Siegburger Kanzlei Göddecke erstrittenen Urteil einen Darlehensvertrag rückabwickeln, mit dem eine Anlegerin aus Eitorf ihre Beteiligung am Falk Fonds 72 finanziert hat (LG Bonn, Urteil vom 01. August 2007, Az. 2 O 380/06). Die Anlegerin muss daher keine weiteren Zins- und Tilgungsleistungen an die Bank erbringen und erhält zudem rund 7.000 Euro erstattet. Der Immobilienfonds wird voraussichtlich noch dieses Jahr liquidiert werden. Die Anlegerin hatte im Jahr 2000 über einen Vermittler des Wi…
15.08.2007
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