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Kanzlei Göddecke Rechtsanwälte

Kanzlei Göddecke Rechtsanwälte

Presse-Lounge der Kanzlei Göddecke : www.presse.kapital-rechtinfo.de

Über das Unternehmen

Die Kanzlei Göddecke konzentriert sich seit 1995 auf die bundesweite Vertretung von Betroffenen gescheiterter Kapitalanlagen und Kreditfinanzierungen sowie Versicherungsfällen. Sie betreut unter anderem Fälle des gesamten Bank-, Börsen- und Wertpapierrechts, des weißen und grauen Kapitalanlagemarktes sowie Fragen zur Vermögensverwaltung einschließlich der damit zusammenhängenden Fragen dazugehöriger Rechtsgebiete. Das für Vermögensverwaltung zuständige Dezernat leitet Rechtsanwalt Patrick J. Elixmann, LL.M., der zahlreiche Anleger u.a. gegen schweizer Vermögensverwalter gerichtlich und außergerichtlich vertritt.
Nützliche Informationen zu aktuellen Rechtsfragen stellen wir im Internet unter www.kapital-rechtinfo.de kostenlos zur Verfügung. Dieses Informationsangebot verstehen wir als Beitrag zum Verbraucherschutz. Denn nur wer sein Recht kennt, kann es auch durchsetzen.
Die „Aktionsgemeinschaft MWB-Anleger“ stellt unter der Internetadresse www.geldanlagen-schweiz.de ebenfalls Detailinformationen für geschädigte Verbraucher zur Verfügung.

Aktuelle Pressemitteilungen von Kanzlei Göddecke Rechtsanwälte
Der Fall MWB: Deutsche Anleger kein Freiwild für Schweizer Finanzhaie
Kanzlei Göddecke Rechtsanwälte

Der Fall MWB: Deutsche Anleger kein Freiwild für Schweizer Finanzhaie

Siegburg, 24. Juli 2007 - Das deutsche Anlegerrecht schützt auch Investoren, die sich hierzulande auf unseriöse Vermögensverwalter aus dem Ausland eingelassen haben. Das erklärt die Kanzlei Göddecke Rechtsanwälte aus Siegburg mit Bezug auf ein Urteil aus Dresden. Dort hat das Oberlandesgericht (OLG) die Schweizer MWB Vermögensverwaltung AG Ende Juni zu rund 30.000 Euro Schadensersatz verurteilt. Die Begründung: „Die MWB hat in Deutschland systematisch Kunden akquiriert, ohne über die dafür nötige Genehmigung der Finanzaufsichtbehörde zu verfü…
24.07.2007
Bild: Futura Finanz zu Schadensersatz verurteiltBild: Futura Finanz zu Schadensersatz verurteilt
Kanzlei Göddecke Rechtsanwälte

Futura Finanz zu Schadensersatz verurteilt

Siegburg, 18. Juli 2007 - Der Finanzvertrieb Futura Finanz GmbH & Co. KG (Futura) muss Anlegern die unter falschen Versprechungen entlockten Kapitaleinlagen zurückzahlen und Schadenersatz leisten. Die Siegburger Rechtsanwaltskanzlei Göddecke konnte die Richter des Landgerichts Leipzig und des Amtsgerichts Neukölln davon überzeugen, dass das ehemals für die „Göttinger Gruppe“ tätige Vertriebsunternehmen die Anleger nicht hinreichend über eventuelle Risiken des inzwischen insolventen Master Star Fonds Deutsche Vermögensfonds I Ag & Co. KG (MSF)…
18.07.2007
Haftbefehl gegen Unternehmen aus der Göttinger Gruppe
Kanzlei Göddecke Rechtsanwälte

Haftbefehl gegen Unternehmen aus der Göttinger Gruppe

Ein ehemaliger Anleger der Göttinger Gruppe Vermögens- und Finanzholding GmbH & Co. KG (Göttinger Finanzholding) muss seine gerichtlich festgestellten Ansprüche mit Hilfe eines Haftbefehls des Amtsgerichts Göttingen durchsetzen. Das Unternehmen wollte weder zahlen noch über seine Vermögenslage Auskunft geben. Der Anleger hatte sich mit einer Reihe von Verträgen an Unternehmen der Göttinger Gruppe beteiligt. Er kann sich nach einem Beschluss des Oberlandesgerichts Frankfurt/M. vom 17. November 2006 freuen, dass seine eingezahlten Gelder wenig…
30.05.2007
Bild: Schweizer Vermögensverwalter MWB Vermögensverwaltungs AG zu Schadensersatz an deutschen Anleger verurteiltBild: Schweizer Vermögensverwalter MWB Vermögensverwaltungs AG zu Schadensersatz an deutschen Anleger verurteilt
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Schweizer Vermögensverwalter MWB Vermögensverwaltungs AG zu Schadensersatz an deutschen Anleger verurteilt

Siegburg, 26. Februar 2007 - Im Namen geschädigter Anleger hat die Rechtsanwaltskanzlei Göddecke ein obsiegendes Urteil gegen die MWB Vermögensverwaltung AG für den Mittelstand (MWB) erstritten. Dem in der Schweiz ansässigen Unternehmen wurde vorgeworfen, Kundengelder äußerst verlustreich investiert zu haben. Die Vermögensverwaltung hatte sich auf den Standpunkt gestellt, die mit ihr abgeschlossenen Verträge unterlägen ausschließlich Schweizer Recht, so dass etwaige Ansprüche in der Schweiz geltend gemacht werden müssten. Das Landgericht Leip…
26.02.2007
Europäische Anleger werden vor Finanzdienstleistern mit Sitz außerhalb der Europäischen Gemeinschaft geschützt
Kanzlei Göddecke Rechtsanwälte

Europäische Anleger werden vor Finanzdienstleistern mit Sitz außerhalb der Europäischen Gemeinschaft geschützt

Wegweisendes Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) Siegburg, 06. Oktober 2006. Finanzdienstleister mit Sitz außerhalb der Europäischen Gemeinschaft (EG) können sich nur beschränkt auf die Grundfreiheiten der europäischen Gemeinschaft berufen. Dies stellt der Europäische Gerichtshof in seinem jüngst veröffentlichten Urteil vom 03.10.2006 (Az. C-452/04) fest. Unter Berufung auf die Dienstleistungs- und Kapitalverkehrsfreiheit wollte sich ein Schweizer Finanzdienstleister der deutschen Finanzaufsicht entziehen. Dies ist von den Grundfreih…
06.10.2006
Haustürgeschäfte abermals auf dem Prüfstand - Europäischer Gerichtshof (EuGH) überprüft deutsche Rechtsprechung
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Haustürgeschäfte abermals auf dem Prüfstand - Europäischer Gerichtshof (EuGH) überprüft deutsche Rechtsprechung

Siegburg, 05. Oktober 2006. Erneut legt das Oberlandesgericht Stuttgart (OLG) dem EuGH Fragen zur Auslegung des Haustürwiderrufgesetztes a.F. (HausTWG) und der nationalen Rechtsprechung vor (Beschluss vom 02.10.2006 – 6 U 8/06). Dies ist nunmehr die dritte Anfrage an den EuGH zum Verbraucherschutz bei Haustürgeschäften seit 1999. Insbesondere Banken drohen erhebliche Rückzahlungsverpflichtungen. Aktuell geht es um die Frage, ob ein Darlehensvertrag auch dann noch nach dem HausTWG widerrufen werden kann, wenn er schon länger als einen Monat a…
05.10.2006
Millioneneinnahmen für Anleger durch Schweizer Provisionsurteil? Eidgenössisches Bundesgericht kritisiert Qualitätsstandards der Schweizer Vermögensverwalter
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Millioneneinnahmen für Anleger durch Schweizer Provisionsurteil? Eidgenössisches Bundesgericht kritisiert Qualitätsstandards der Schweizer Vermögensverwalter

Siegburg, 21. August 2006. Schweizer Vermögensverwalter betonen gerne, dass die Schweiz der größte Standort für die Königsdisziplin der Finanzdienstleistungen, die Vermögensverwaltung, sei. Auch die Qualitätsstandards sollen dort die besten sein, doch hier lohnt genaueres Hinsehen. Jüngst verbot das Schweizer Eidgenössische Bundesgericht Vermögensverwaltern den Einbehalt von Provisionen von Seiten Dritter. Rechtsanwalt Patrick J. Elixmann erklärt: „Entgegen gängiger Praxis können Vermögensverwalter nicht ohne vertragliche Grundlage Provisione…
21.08.2006
Privatbank-Reithinger: Kunden nur bis maximal 20.000 Euro abgesichert – Schadenersatzansprüche gegen Vertrieb und Vermittler möglich
Kanzlei Göddecke Rechtsanwälte

Privatbank-Reithinger: Kunden nur bis maximal 20.000 Euro abgesichert – Schadenersatzansprüche gegen Vertrieb und Vermittler möglich

Siegburg, 04. August 2006. Für Kunden, die durch die Schließung der Privatbank Reithinger mit Ausfällen rechnen müssen, besteht die Möglichkeit, sich bei Dritten schadlos zu halten. Nach Einschätzung der Siegburger Kanzlei Göddecke dürften gerade wegen der unzureichenden Einlagensicherung Schadensersatzansprüche gegen Vermittler und Vertriebe nicht auszuschließen sein. Rechtsanwalt Mathias Corzelius erklärt: „Die Reithinger-Bank ist schon seit 2002 nicht mehr Mitglied des Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes Deutsche Banken, sondern un…
04.08.2006
MWB-Vermögensverwaltung AG: Klagen gegen Schweizer Vermögensverwaltung eingereicht - Möglicherweise mehrere tausend Geschädigte in Deutschland
Kanzlei Göddecke Rechtsanwälte

MWB-Vermögensverwaltung AG: Klagen gegen Schweizer Vermögensverwaltung eingereicht - Möglicherweise mehrere tausend Geschädigte in Deutschland

Siegburg, 11. Juli 2006. Im Namen geschädigter Anleger reichte die Rechtsanwaltskanzlei Göddecke mehrere Klagen gegen die MWB-Vermögensverwaltung AG für den Mittelstand, Zürich (MWB) ein. Als angeblich seriöse Vermögensverwaltung hatte das Züricher Unternehmen seine Kunden im Regelfall zuhause oder am Arbeitsplatz angeworben. Rechtsanwalt Patrick J. Elixmann von Göddecke Rechtsanwälte erklärt: „Die MWB warb aufgrund ihres Schweizer Firmensitzes bei den deutschen Anlegern bewusst mit dem guten Ruf des Schweizer Finanzstandorts. Diesem guten Ru…
11.07.2006
MSF Master Star Fund: Anwaltskooperation MSF-Fonds erringt ersten Erfolg – Ex-Senator Walter Rasch muss Schadenersatz zahlen
Kanzlei Göddecke Rechtsanwälte

MSF Master Star Fund: Anwaltskooperation MSF-Fonds erringt ersten Erfolg – Ex-Senator Walter Rasch muss Schadenersatz zahlen

Siegburg, 28. Juni 2006. Mit Urteil vom 16. Juni 2006 (AZ 10 O 594/05 n. rk.) verurteilte das Landgericht Potsdam den Senator a. D. und Mitverantwortlichen des so genannten „Politikerfonds“ Walter Rasch zu Schadensersatz. Das Urteil wurde von einer Anwaltskooperation, bestehend aus den Kanzleien KTAG und Göddecke, erwirkt. Rechtsanwalt Mathias Corzelius erklärt: „Walter Rasch hatte sich mit seinem vermeintlich guten Namen als Geschäftsführer des MSF-Fonds zur Verfügung gestellt. Dies ist ihm jetzt zum Verhängnis geworden. Denn wie das Landger…
28.06.2006
Klage gegen Vertrieb des so genannten Politikerfonds eingereicht
Kanzlei Göddecke Rechtsanwälte

Klage gegen Vertrieb des so genannten Politikerfonds eingereicht

Kanzlei Göddecke reicht beim Landgericht Duisburg wegen fehlerhafter Anlagebe-ratung und sittenwidriger Schädigung Klage gegen Futura Finanz AG (FF) sowie deren Vorstand Michael Turgut ein. Diese zeichneten sich für den Vertrieb des MSF Master Star Fund Deutsche Vermögensfonds I AG & Co. KG (MSF) verantwortlich. Siegburg, 13. Juni 2006. Bereits Ende Mai reichte die Kanzlei Göddecke beim Land-gericht Duisburg Klage gegen die FF sowie deren Vorstand Michael Turgut ein. Gegenstand der Klage ist die nicht anlage- und anlegergerechte Beratung sow…
13.06.2006
Erstes BGH-Urteil zu „Schrott-Fonds“ veröffentlicht: Im Verbundgeschäft müssen die Anleger das Darlehen nicht zurückzahlen
Kanzlei Göddecke Rechtsanwälte

Erstes BGH-Urteil zu „Schrott-Fonds“ veröffentlicht: Im Verbundgeschäft müssen die Anleger das Darlehen nicht zurückzahlen

Siegburg, 12. Mai 2006. Mit Spannung wurde die Veröffentlichung der Urteile vom 25. April 2006 erwartet. Die erste Urteilsbegründung (AZ: XI ZR 193/04) liegt jetzt vor. Einige Streitfragen im Bereich der „Schrott-Fonds“ sind damit höchstrichterlich geklärt. Entgegen erster Befürchtungen werden die Banken nicht einseitig bevorzugt. Denn der XI. Zivilsenat hat eindeutig festgestellt: Wenn der widerrufene Darlehensvertrag und der finanzierte Fondsbeitritt ein verbundenes Geschäft bilden, erfordert der Zweck der gesetzlichen Widerrufsregelung, da…
18.05.2006
BGH-Urteile zu Schrottimmobilien: Bei verbundenen Geschäften sitzt die Bank weiter mit im Boot
Kanzlei Göddecke Rechtsanwälte

BGH-Urteile zu Schrottimmobilien: Bei verbundenen Geschäften sitzt die Bank weiter mit im Boot

Siegburg, 26. April 2006. Am gestrigen Dienstag fällte der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs (BGH) einige lang erwartete Urteile zu kreditfinanzierten Fondsbeteiligungen. Bei so genannten „verbundenen Geschäften“ können Anleger ihre Ansprüche und Einwendungen, die ihnen gegen die Fondsgesellschaft zustehen auch weiterhin der Bank entgegenhalten. „Laut einer Presseerklärung zu den gestrigen Urteilen scheint der BGH den Anwendungsbereich gegenüber früherer Rechtssprechung sogar noch zu erweitern: Schadenersatzansprüche gegen den Vermittler …
18.05.2006
Bundesgerichtshof verhandelte erneut über "Schrottimmobilien"
Kanzlei Göddecke Rechtsanwälte

Bundesgerichtshof verhandelte erneut über "Schrottimmobilien"

EuGH-Urteile vom 25.10.2005 blieben weitgehend unberücksichtigt – Anleger können sich nur geringe Hoffnungen machen Siegburg, 17. Mai 2006 – Gestern hat der für das Bankenrecht zuständige XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes (BGH) mehrere Fälle zu sog. Schrottimmobilien verhandelt. Die Kläger hatten über denselben Vertrieb sowohl die Immobilie, als auch den zur Finanzierung dienenden Darlehens-vertrag in Folge eines „Haustürgeschäftes“ abgeschlossen. Gleichzeitig wurde das Darlehen durch ein Grundpfandrecht gesichert. Nachdem die Kläger de…
17.05.2006
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