(openPR) Premiere Global Services , ein weltweit führender Kommunikationsdienstleister, gibt Tipps zum Thema eMarketing - Erfolgreiches Geschäft durch Erhöhung der Zustellquote von eMails
Von jeder Sonderaktion erhofft sich der Handel einen erhöhten Absatz und nutzt vielfältige Marketing-Aktionen, um bei den Kunden eine hohe Aufmerksamkeit zu erzielen. eMail-Marketing verzeichnet hierbei die größten Wachstumsraten. e-Mailings können flexibel und kostensparend umgesetzt werden und bringen mehr Gewinn für werbetreibende Unternehmen. Durch die starke Zunahme an Werbebotschaften verschärft sich jedoch der Kampf um die Aufmerksamkeit der Konsumenten. Für Unternehmen, die etwa saisonale Sonderaktionen zur Umsatzsteigerung nutzen wollen, ist daher von hoher Bedeutung, eMails so zu versenden, dass sie auch tatsächlich beim Empfänger ankommen.
Check-Liste
Die meisten Verbraucher warten nicht bis zu einer Sonderaktion, um ihre Einkaufstour zu starten. Sie informieren sich in der Regel während des gesamten Jahres und sind ständig auf der Suche nach neuen Schnäppchen. Dabei wird verstärkt das Internet für die Suche genutzt. Doch was können Unternehmen tun, um von dieser Einkaufslust zu profitieren?
1. Zustellbarkeit von eMails verbessern
eMarketingaktionen, die lange Zeit funktioniert haben, erweisen sich plötzlich als wenig erfolgreich. Das liegt zum Teil auch daran, dass die eMails die Zielpersonen nicht mehr erreichen. Spezialisierte Dienstleister unterstützen Unternehmen dabei, die Zustellquote zu erhöhen. Sie überprüfen ob und falls ja, wo seriöse und erwünschte Marketing-eMails fälschlicherweise z. B. in den Filtern der Provider hängen bleiben.
2. Darstellbarkeit der eMails sicherstellen
Es ist nicht garantiert, dass eine eMail genau so auf dem Monitor des Empfängers erscheint wie der Absender sie gestaltet hat. Hierfür gibt es Programme, die die Darstellung unter verschiedenen Bedingungen automatisch testen, ganz unabhängig davon, ob die Empfänger Lotus Notes, Outlook oder ein anderes beliebiges eMail-Programm anwenden. Außerdem stellen diese Programme sicher, dass die Links funktionieren, Texte optimal übermittelt und Bilder in einem akzeptablen Zeitraum geladen werden können.
3. Vorsicht mit Adresslisten
Heute gibt es eine Vielzahl von Anbietern, die Adresslisten für jede Art von Kommunikation anbieten, ob für B2C, B2B, national oder gar für internationale Kampagnen. Die Listen beinhalten eMail-Adressen bei einer Vielzahl von Domains, wie etwa Earthlink, Yahoo! und AOL. Der Provider prüft, wie viele der versendeten eMails in der Eingangsbox der Empfänger tatsächlich gelandet sind, und identifiziert mögliche Zustellprobleme. Mails, die in der Spam-Box landen, sind wertlos, da die meisten Empfänger diese „Spams“ ungelesen löschen.
4. Selbstschutz
Spam, Scam und andere Betrugsformen sind weit verbreitet. Unternehmen sollten auf jeden Fall sicherstellen, dass ihre Identität (IP-Adresse, Logo, Firmenname etc.) nicht von Dritten missbräuchlich verwendet wird. Um Imageschäden zu vermeiden, ist es empfehlenswert, regelmäßig mit Hilfe von Monitoring-Lösungen zu prüfen, ob eine illegale Verwendung vorliegt.
Wie eine im Vorjahr durchgeführte Studie belegt, haben sich nahezu 75% der Empfänger von Marketing-eMails in Ihrer Kaufentscheidung beeinflussen lassen. Wer sicherstellt, dass seine Mails auch ankommen, wird in besonderem Maße von der Kaufbereitschaft der Kunden profitieren.
Weitere Informationen:
Premiere Global Services
Tanja Klein
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