… müsste geschehen, damit Verbraucher und Betriebe sich stärker in Richtung Gesundheitsvorsorge motivieren lassen? Was sind die wichtigsten Hemmnisse und wie kann ihnen begegnet werden? Wie können gerade kleine Unternehmen für Maßnahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) motiviert werden? Sind dazu tatsächlich DIN-Normen oder ähnliches zur Anbieter-Abschottung notwendig? Welche Rolle spielen Kooperationen und Netzwerke bei der Angebotsentwicklung und Maßnahmenrealisierung.
Möchten Sie sich als Anbieter aus dem Ersten und/oder Zweiten …
… Europäische Kommission noch bis zum 3. Juli führt.
Im Fokus der anonymen Online-Befragung stehen Gesundheits-App für die Aufklärung, Prävention und Patientenführung. Die Studie wird in Zusammenarbeit mit der Dualen Hochschule Lörrach, Gesundheitsmanagement, sowie der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft durchgeführt.
Der Online-Fragebogen für Verbraucher ist abrufbar unter http://gapp-pv.praeventionspartner.de bzw. unter www.healthon.de für andere Nutzer- bzw. Anbietergruppen.
Hintergrundinformationen zur GAPP-Studie auf www.healthon.de
… der muskulären Bindegewebsforschung. Dabei geht der Spezialist auf die Bedeutung der Faszien für den Sport- und Trainingsbereich ein. Darüber hinaus informiert der Abrechnungsexperte Christoph Soldanski über „Stolperfallen in der Abrechnung“. Über das betriebliche Gesundheitsmanagement in puncto Chancen, Risiken und Nebenwirkungen klärt Thomas Mochnik auf. „Grundlagen innovativer betrieblicher Gesundheitskonzepte“ ist das Thema von Helmut Hoffmann, Leiter Sporttherapie und Dozent am Fortbildungsinstitut der Eden Reha Privatklinik. Und Tipps, wie …
… älter werdenden Gesellschaft bewältigen. Der Einsatz für die Verbesserung und den langfristigen Erhalt der Mitarbeitergesundheit hat sich insbesondere für die personalintensive Pflegebranche zu einem zentralen Wettbewerbsfaktor entwickelt.
Bedarfsgerechte Angebote des betrieblichen Gesundheitsmanagements können den Unternehmen dabei helfen, den Personalausfall zu reduzieren, die Unternehmensidentifikation der Mitarbeiter zu erhöhen, die Produktivität zu steigern, die Fluktuation zu verringern und schlussendlich die Kundenzufriedenheit zu erhöhen …
„Gesundheitsvorsorge beginnt im Urlaub! Ob Schmerzwoche im Schwarzwald, Betriebliches Gesundheitsmanagement mit Ärzten, Check-ups an der Nordsee, Burn-out-Prävention im Allgäu! PIH bündelt Angebote für Urlaubssuchende, so dass spezielle Leistungen nun ganz einfach auffindbar sind – wir bauen unsere Hotels systematisch auf die individuelle Gesundheitsvorsorge betroffener Menschen auf“, erklärt Lars Braun, Gründer und Inhaber der Präventionshotels.
PIH – Prävention im Hotel bietet in ausgewählten Häusern unterschiedlicher Kategorien spezielle Gesundheitsangebote …
Fast zwei Drittel (65,9 Prozent) der niedergelassenen Ärzte in Deutschland haben ein betriebliches Gesundheitsmanagement. Das ergab die Studie „Ärzte im Zukunftsmarkt Gesundheit 2013“ der Stiftung Gesundheit. Die Mehrzahl dieser betreibt es systematisch (41,3 Prozent), ein kleiner Teil bei spontanem, dringendem Bedarf (24,6 Prozent). 6,4 Prozent möchten in der Zukunft ein betriebliches Gesundheitsmanagement einführen. Lediglich 27,8 Prozent der Befragten finden betriebliches Gesundheitsmanagement für ihre Praxis-Mitarbeiter entbehrlich.
In Kliniken …
… startet die Initiative Präventionspartner die bundesweite GAPP-Studie. Sie stellt Gesundheits-App für die Aufklärung, Prävention und Patientenführung in den Fokus der anonymen Online-Befragung. Die Studie, die in Zusammenarbeit mit der Dualen Hochschule Lörrach, Gesundheitsmanagement, durchgeführt wird, richtet sich an Patienten, Ärzte, Apotheker, Krankenkassen und Arzneimittelhersteller und ist über www.healthon.de erreichbar. Sie soll dazu beitragen, den öffentlichen Diskurs über Sicherheits- und Qualitätsstandards in Gesundheits-Apps zu unterstützen …
… umliegende Region hat, seit dem Versprechen des bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer am 8. Februar 2014 in Simbach a.Inn, die Chance ein zweiter Standort der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) zu werden. Dort soll u.a. der Studiengang „Gesundheitsmanagement/-wesen“ angeboten werden. Für die relevanten Anbieter in der neuen Gesundheitsregion Xundland Vils-Rott-Inn ist dies eine hervorragende Möglichkeit Unterstützung für ihre Unternehmen zu bekommen.
Das Unternehmer-Netzwerk Xundland e.V. (UNX) und Prof. Dr. Horst Kunhardt (THD) …
… Blutdruck und Pulsfrequenz können Medikamenten-zusammensetzung und Therapieverlauf optimal für den jeweiligen Bedarf angepasst werden. Im Zeitalter von Internet und Smartphone sind die Nutzer aber häufig schneller bei der Umsetzung als viele Praxen und Hersteller: Immer mehr nehmen ihr Gesundheitsmanagement selbst in die Hand. Das Sammeln von Informationen über den eigenen Körper und die eigene Gesundheit boomt und der Markt für Health- und Fitness-Apps sowie entsprechender Gadgets wächst. Für diejenigen, die am Ende des Tages all diese Informationen …
… Anmeldungen nimmt Svenja Glock unter 0421 168932-18 oder entgegen.
Der Abend beginnt mit einer Begrüßung durch Geschäftsleiter Dr. Marc Förster. Im Anschluss erklärt Innovationsmanager Wittpahl die Methode „Zukunftsreise“ und berichtet über prägende Veränderungen im Gesundheitsmanagement und in der Altenpflege in den kommenden 50 Jahren: „Gesellschaft, Wirtschaft, Politik und Gesetzgebung ebenso wie Medizin, Infrastruktur und Technologie werden sich rasant weiterentwickeln und den Menschen damit immer längere Lebensspannen ermöglichen. Bei den …
… Gerhard Witthöft, Geschäftsführung, 26,33 Min., Michael Schellenberger, Vorstand DTZ e.V., Orthopädie - Telemedizinische Rehabilitationsnachsorge EvoCare in der Regelversorgung, 20,38 Min., Prof. Dr. Oliver Schöffski, Leiter des Lehrstuhls für Gesundheitsmanagement, Friedrich-Alexander-Universität Nürnberg, Gesundheitsökonomische Sicht, 15,06 Min., Dr. Wilfried Schupp, Chefarzt Neurologie, m&i-Fachklinik Herzogenaurach und Wissenschaftlicher Beirat DTZ e.V. seit 2002, Teletherapie / TeleRehabilitation: Neurologische Versorgung zu Hause, 22,03 …
… der Catering-Dienstleister vom 12. bis 23. Mai 2014 kleine Aromawunder: raffinierte Menüs mit frisch gepflückten Wild- und Wiesenkräutern. Mit Well fit bietet Aramark seinen Kunden ein ganzheitliches Konzept, das einen wertvollen Beitrag zum betrieblichen Gesundheitsmanagement leistet.
Von frischherber Wasserkresse über scharfe Wasabi-Rauke bis hin zu köstlicher Schokominze – im Wonnemonat Mai hat Aramark wahre Raritäten aufgespürt. Mit den vitaminreichen Wild- und Wiesenkräutern veredeln die Aramark-Küchenchefs die raffinierten Well fit-Rezepte …
… BFW Leipzig inhaltlich breit aufgestellt. Neben den beiden erwähnten Eröffnungsvorträgen und den sechs Hauptreferenten konnten zudem zwei Teilnehmer für die abschließende Podiumsdiskussion gewonnen werden. Dr. Michael Franz, Centerleiter Arbeitsschutz und Gesundheitsmanagement der Leipziger Verkehrsbetriebe und Diplom-Psychologe Thomas Schmidt, Traumatherapeut von den BG-Kliniken Bergmannstrost, haben gemeinsam ein Konzept zur Betreuung von Fahrpersonal nach schweren Verkehrsunfällen oder Übergriffen bei den Leipziger Verkehrsbetrieben erarbeitet …
… der Stiftung Liebenau, mit dem Rad zur Arbeit zu fahren. Für mehr Sicherheit im Straßenverkehr organisiert die Stiftung den Aktionstag Radeln für ihre Beschäftigten: Ihre Fahrräder werden überprüft und gewaschen.
Wer sich bewegt, bleibt gesund
Der Arbeitskreis "Betriebliches Gesundheitsmanagement" hatte die Mitarbeiter der Stiftung Liebenau zum "Aktionstag Radeln" eingeladen. Schon am frühen Morgen treffen die ersten Radfahrer aus Richtung Tettnang, Ravensburg und Friedrichshafen am Infostand ein. Unter dem Motto "Wer sich bewegt, bleibt gesund", …
… Lösung für fahrdienst-untaugliche Lokführer gefunden haben. Uns ist wichtig, dass wir die gute Beschäftigungssicherung der DB fortführen“, zitieren die Medien den Personalvorstand der Deutschen Bahn Ulrich Weber.
Wir sprachen mit Annett Schlesier vom Gesundheitsmanagement (HBG) der Deutschen Bahn über deren Betreuungskonzept nach traumatischen Erlebnissen.
Frage: Dies ist von Seiten der Beschäftigungssicherung sicherlich für beide Seiten ein guter Kompromiss. Doch löst dieser auch die dahinter steckenden psychischen Probleme der Betroffenen?
Antwort: Das …
… die deutsche Wirtschaft jährlich laut Erhebungen der Beratungsgesellschaft BOOZ & Company durch Krankheitstage von Mitarbeitern. Jedem Arbeitgeber entstehen pro Beschäftigten durchschnittlich Kosten von fast 1.200 Euro je Jahr durch krankheitsbedingte Fehlzeiten. Durch betriebliches Gesundheitsmanagement in die Fitness der Angestellten zu investieren, lohnt sich also auch in finanzieller Hinsicht. Entsprechende Maßnahmen zur Gesundheitsförderung senken laut Zahlen der Berater von Roland Berger Mitarbeiterausfälle um bis zu 40 Prozent. Engagement …
… Wald-Michelbach unter anderem angewandte hypnosystemische Körpercoaching wird als Workshop angeboten. Weitere Workshops vermitteln die KiKG-Methode – eine Methode zur körperlichen und mentalen Präsenz, die 20-Minuten-Pause, Achtsamkeit durch Zen oder geben Einblicke in psychisches Gesundheitsmanagement.
Das Tagungsprogramm kann abgerufen werden unter www.odenwaldinstitut.de. Die Seminar-Programme stehen online zum Download zur Verfügung und sind erhältlich unter Telefon 06207 605-0 oder .
Direktlink zu Tagungen: http://www.odenwaldinstitut.de/events/tagung
… Ernährungsmediziner Dr. Hardy Walle, Gründer des Bodymed Ernährungskonzeptes (www.bodymed.com/bgm). Hinzu kommt der weit verbreitete Bewegungsmangel sowohl am Arbeitsplatz wie auch in der Freizeit. Hier gegenzusteuern ist eine ganz wesentliche Aufgabe des betrieblichen Gesundheitsmanagements zum Wohle der Mitarbeiter wie auch des Unternehmens. Denn gesunde, motivierte Angestellte sind ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. "Unsere langjährigen Erfahrungen zeigen, dass sich Kurse zum ärztlich begleiteten Gewichtsmanagement sowie zur Lebensstilintervention problemlos …
… Teilzeit beschäftigt, ist deren Ergebnis.
• Der DBfK setzt sich dafür ein, dass Arbeitsplätze in der Pflege so ausgestattet werden, dass Frauen jeden Alters davon leben und Rücklagen für das Alter bilden können. Dazu gehören ein konsequentes betriebliches Gesundheitsmanagement, flexible Arbeitszeitmodelle, altersgemischte Teams, die auf die Situation des Einzelnen besser Rücksicht nehmen und genügend Pausen, um sich regenerieren zu können.
• Der DBfK fordert außerdem gemessen an den hohen Anforderungen und Belastungen eine deutlich bessere Bezahlung …
… diesem Abend Rede und Antwort, wenn es um Fragen wie Ausbildungsdauer, Ausbildungsinhalte, Voraussetzungen, Gehalt oder aber auch um das Thema Studium geht.
Ein solches bietet die Hochschule Weserbergland ab September 2014 nun erstmalig auch ausbildungsbegleitend mit dem Studiengang Gesundheitsmanagement an. Wer also eine Ausbildung im Bereich der Pflege oder Therapie an einer der kooperierenden Berufsfachschulen macht, der kann in Hameln studieren. Insgesamt dauert das Studium fünf Jahre. Davon findet es drei Jahre parallel zur Ausbildung und …
Wer auf betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) setzt, unterstützt nicht nur seine Mitarbeiter. Die Art der Tätigkeiten, das Klima am Arbeitsplatz und gesundheitliche Vorbeugung (Prophylaxe) entscheiden über den Krankenstand in jedem Betrieb - egal ob es sich um einen Konzern, den Mittelstand oder einen kleinen Betrieb handelt. Darüber hinaus beeinflusst eine Gesundheitsinitiative die Motivation der Mitarbeiter und das Image des Unternehmens.
In klein- und mittelständischen Betrieben ist ein betriebliches Gesundheitsmanagement durchaus realisierbar …
… Allgemeinen ist das Thema von PD Dr. med. Olaf Schulte-Herbrüggen, Leitender Oberarzt im St. Hedwig-Krankenhaus Berlin. Die spezielle Problematik bei Soldaten der Bundeswehr greift Prof. Dr. med. Hubertus Himmerich vom Universitätsklinikum Leipzig auf.
Annett Schlesier, Gesundheitsmanagement (HBG) Deutsche Bahn AG stellt das Betreuungskonzept der Deutschen Bahn in ihrem Referat vor. Und abschließend wird sich Ronny Wiecha, Richter am Sozialgericht Dessau-Roßlau mit Arbeitsrechtlichen Aspekten der Unfallprävention und –folgen befassen.
Für die abschließende …
… ein langfristiger und somit auch kostengünstiger Nutzen erarbeitet werden. So stellt jede neue Arbeitsplatzlösung hohe Anforderungen an Flexibilität, Ideenreichtum und Erfahrung. Erst durch die Kombination von technischem Know-how (ERGO-VOGT – Norbert Vogt), medizinischem Know-how (Gesundheitsmanagement – Anton Dostal) und das konsequente Einbinden der Kunden-Wünsche und –Anforderungen kann eine für alle Beteiligten befriedigende Lösung erarbeitet und realisiert werden. An dieser Stelle sei dem Arbeitgeber gedankt, dessen Devise: „Alles, was meinen …
… Probleme, Nachwuchskräfte zu gewinnen. Es liegt daher im Interesse der Betriebe, dass ihre Beschäftigten möglichst lange gesund und leistungsfähig bleiben. Bislang fehlt jedoch in vielen Unternehmen das nötige Fachwissen, um z.B. ein umfassendes Betriebliches Gesundheitsmanagement einzurichten.
Für wen könnte diese Weiterbildung von Interesse sein?
Voraussetzung für die Teilnahme am Hochschul-Lehrgang ist in der Regel eine Berufsausbildung oder berufliche Tätigkeit bzw. ein Praktikum, vorzugsweise (aber nicht zwingend) im Bereich der betrieblichen …
Die 2. Fachtagung des Deutschen Telemedizin Zentrums e.V. steht unter dem Motto: "Gesundheitsstandort zu Hause - Soziodemografische Aufgabe".
Was sagt der Referent Prof. Dr. Oliver Schöffski - vom Lehrstuhl für Gesundheitsmanagement der Universität Erlangen-Nürnberg - aus gesundheitsökonomische Sicht zur Telemedizin?:
"Die Telemedizin hat zweifellos das Potenzial für deutliche Verbesserungen bei der medizinischen Versorgung von einzelnen Patienten, aber auch für das Gesundheitssystem als Ganzes. Dieses Verbesserungspotenzial haben aber auch Arzneimittel, …
… Wettbewerbsfaktor und werden als solcher auch zunehmend von den Unternehmen erkannt und entsprechend gefördert. Laut dem Unternehmensbarometer des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), bei dem 1.500 Betriebe befragt wurden, bieten 90 Prozent der Firmen mindestens eine Maßnahme zum betrieblichen Gesundheitsmanagement an oder planen dies konkret in der nahen Zukunft. Dabei müssen sich auch die kleinen Betriebe nicht verstecken: Der Anteil reicht von 73 Prozent bei den Firmen mit bis zu zehn Mitarbeitern bis zu 99 Prozent bei Unternehmen …
Arbeitgeber wünschen sich zufriedene, motivierte und gesunde Mitarbeiter.
Doch Automatisierung, Arbeitsverdichtung, Zeitdruck und permanente Erreichbarkeit lösen die Grenzen zwischen Beruf und Freizeit auf. Stress und Stresserkrankungen beeinträchtigen die Arbeits- und Lebensfreude zunehmend. Die
persönlichen und wirtschaftlichen Schäden sind katastrophal. Die Folge: steigende Arbeitsunfähigkeit, irreparable psychische Erkrankungen und Frührente.
Das neue Handbuch "Wie Stress im Beruf krank macht und wie Sie sich schützen" hilft, die Ents…
… Salzburg seinen
Master of advanced studies (MAS) Health & Fitness. Daneben ist er unter anderem Yogalehrer, bodyART Instruktor und TRX Personal Trainer. Sein Konzept kombiniert individuelles Training für Körper, Geist und Seele mit Ernährung.
Neben Personal Training bietet Keller mit seinem Unternehmen Firstsports auch Leistungen aus dem Betrieblichen Gesundheitsmanagement sowie Seminar/Trainings- und Präventionskurse an.
Für weitere Informationen: Marco Keller, Telefon 0160 906 566 17, http://www.firstsports.de
Verfasser: Claudia Rachui
… an die ias Aktiengesellschaft. Der entsprechende Vertrag wurde am 7. Januar 2014 unterzeichnet. Der Geschäftsbereich wird als ias Health & Safety GmbH firmieren. Damit baut die ias-Gruppe als etablierter Berater und Dienstleister im Betrieblichen Gesundheitsmanagement ihre Marktposition weiter aus.
„Wir freuen uns, mit der Übernahme der Gesellschaft das Leistungsspektrum und die Reichweite der ias-Gruppe im Betrieblichen Gesundheitsmanagement weiter auszubauen“, sagt Arndt Kempen, Vorstandsvorsitzender der ias Aktiengesellschaft. „Die ias …
… Arbeitgeber und auch für die Kostenträger ein langfristiger und somit auch kostengünstiger Nutzen erarbeitet werden. So stellt jede neue Arbeitsplatzlösung hohe Anforderungen an Flexibilität, Ideenreichtum und Erfahrung. Erst durch die Kombination von medizinischem Know-how (Gesundheitsmanagement – Anton Dostal) und technischem Know-how (ERGO-VOGT – Norbert Vogt) und das konsequente Einbinden der Kunden-Wünsche und –Anforderungen kann eine für alle Beteiligten befriedigende Lösung erarbeitet und realisiert werden.
Zurzeit befindet sich der ergonomische, …
… ein Grund dafür ist der Fakt, dass Innovation im Arzneimittelsektor (selbst wenn sie eine ist) meist als Mehrausgabe, nicht als Investition gesehen wird. Das versteht Prof. Dr. med. Wolfgang Greiner, Inhaber des Lehrstuhls für „Gesundheitsökonomie und Gesundheitsmanagement“ an der Universität Bielefeld, sehr gut. Die Entwicklung der vergangen Jahre und Trendberechnungen für die Zukunft zeige, dass Innovationen einer der Hauptkostentreiber des Gesundheitswesens seien. Auch werde erwartet, dass auch zukünftig die Innovationskomponente den Einfluss …
… Interesse der älteren Menschen selbst, sondern auch im Interesse der Betriebe, dass ihre Beschäftigten möglichst lange gesund und leistungsfähig bleiben. Der Vortrag „Möglichst lange gesund und fit im Arbeitsleben - Ansatzpunkte für ein gutes Betriebliches Gesundheitsmanagement“ (09. April 2014, 18.00 Uhr) zeigt auf, wo Betriebliches Gesundheitsmanagement ansetzen kann, um gesunde Bedingungen in der Arbeitswelt zu schaffen.
Weitere Vorträge mit anschließender Diskussion finden in diesem Jahr zu folgenden Themen statt:
• Schlafstörungen – ein weit …
… Gesundheitsregionen/-städte mit starkem Arbeitgeberbezug, beispielsweise für eine „Gesunde Arbeitswelt X-Stadt“ bringen die Trainer von dostal & partner gleichzeitig ihre teilweise über 20jährige Kompetenz aus den Bereichen der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) und Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) mit Themen Konfliktmanagement, Burn-out-Vermeidung usw. ein. Auch zeigt sich, dass die Kunden der Vilsbiburger bei Bedarf auch gerne auf das bestehende Trainer-Netzwerk zurückgreifen.
Als eine der letzten Schritte, so die Erfahrung …
… dagegen bevorzugt. Hier müssen wir in Zukunft umstrukturieren. Wir sind aber auf einem guten Weg“, so Sandra Teckenberg von da:nova.
Gesundheit 4.0
Die „Gesundheitsinitiative 2013“ ist Teil des übergeordneten Konzepts „Gesundheit 4.0“, das betriebliches Gesundheitsmanagement zu einem gemeinsamen Schwerpunktthema der Metropolregion erhebt. Arbeitgebern und Arbeitnehmern soll dabei gleichermaßen die Notwendigkeit von Gesundheitsförderung und Prävention vor Augen geführt und die kollektive regionale Gesundheit nachhaltig verbessert werden. Das Konzept …
Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes sup.- Das betriebliche Gesundheitsmanagement muss in Deutschland einen größeren Stellenwert erhalten als es bislang der Fall ist. Davon geht der Gesundheitswissenschaftler Prof. Bernhard Badura von der Universität Bielefeld aus. "Das ist ein Thema, das für den einzelnen Bürger, für die Betriebe und für die gesamte Gesellschaft wichtig ist", sagte Prof. Badura auf dem MCC-Kongress "Betriebliches Gesundheitsmanagement" in Köln.
Zu den wesentlichen gesundheitsfördernden Maßnahmen gehören u. a. auch wissenschaftlich …
… Krankenhaus-Management und Gesundheitsökonomie hat und von dort aus auch über fundierte Einblicke in die forschende Pharmaindustrie sowie die gesamte Medizinindustrie und Gesundheitswirtschaft verfügt.
Wahlbereich Health Care Management im MBA sowie Angebote des lebenslangen Lernens im Gesundheitsmanagement neu an der HHL
Zu den Aufgaben von Professor von Eiff an der HHL gehört u.a. die Entwicklung und Koordination des Wahlbereichs innerhalb des berufsbegleitenden MBA-Programms sowie die Entwicklung innovativer Module für das Executive-Programm …
… steinbach medien network erschienen: www.steinbachmediennetwork.de
Der Autor: Dr. Jörg-Peter Schröder
Mit seiner internationalen Führungserfahrung in renommierten Unternehmen wie Allianz, Oracle und Microsoft hat Dr. Jörg-Peter Schröder als Führungs-Coach und Arzt im Gesundheitsmanagement, zahlreiche Projekte erfolgreich umgesetzt. Er begleitet Unternehmen und deren Top-Führungskräfte im Einzelcoaching und in Transformationsprozessen. Der Autor ist Gastdozent diverser Universitäten und internationaler Business-Schools. Zu den Themen Führung, Burnout, …
Gewichtsmanagement im betrieblichen Alltag sup.- Viele Unternehmen investieren bereits in betriebliches Gesundheitsmanagement. Das zahlt sich für Arbeitgeber wie Arbeitnehmer gleichermaßen aus. Dadurch werden die Leistungsfähigkeit gesteigert und gleichzeitig Fehlzeiten reduziert. Gesunde Mitarbeiter sind motivierter und fühlen sich wohler. Ein entscheidender Faktor kommt bei betrieblichen Gesundheitsmaßnahmen jedoch häufig zu kurz: die Vermittlung von gesunder, ausgewogener Ernährung und damit verbunden das Gewichtsmanagement. Dabei ist Übergewicht …
… einen positiven Beitrag für die Zufriedenheit und Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter in Unternehmen mit sich bringen, konnte anhand der Studie „Das grüne Büro“ von BMW eindrucksvoll bewiesen werden. EVRGREEN plädiert dafür, Büropflanzen als aktiven Bestandteil des Gesundheitsmanagements und Investition in die Leistungsfähigkeit des Unternehmens zu sehen.
Das Begrünungskonzept von EVRGREEN geht noch einen Schritt weiter: ausgewählte Mitarbeiter des Unternehmens kümmern sich selbst um die Pflanzen in ihren Abteilungen oder Bereichen. Ziel dieser …
bedingungen sind mitursächlich für Erschöpfungszustände oder neudeutsch Bornout. Einen Bornout zu diagnostizieren fällt schwer. Der Stress wurde als auslöser identifiziert. Nun ist jedoch Stress genau so schwer zu greifen, wie der Begriff Bornout. Somit begibt man sich in die Sitauition einen ungenauen Begriff mit einem weiteren ausufernden Begriff zu definieren.
Erfahren Sie mehr auf gesundheitundmanagement.de - Die Informationsplattform, die über die aktuellen Themen rund um das Betriebliche Gesundheitsmanagement informiert.
Die Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) erweitert ihr Weiterbildungsangebot im Gesundheitsbereich. Das Villingen Institute of Public Health (VIPH) bietet ab April 2014 neben zahlreichen Einzelkursen auch zwei neue Hochschul-Zertifikatslehrgänge im Bereich ‚Arbeit und Gesundheit‘ (Betriebliches Gesundheitsmanagement) und ‚Gesundheitsförderung im Alter‘ an. Die Angebote richten sich an alle, die Familie, Beruf und Weiterbildung auf eine sehr flexible, praxisnahe Art und Weise miteinander vereinbaren möchten.
Das Interesse an Fachleuten der Gesundheitsförderung …
… GmbH, im Bereich Gesundheits- & Sozialwesen
- Neumüller Unternehmensgruppe, im Bereich Mittelstand
- Universität Bielefeld, Sonderpreis Gesunde Hochschule
Die feierliche Preisverleihung fand im Anschluss an die ganztägige Fachkonferenz zum Thema „Betriebliches Gesundheitsmanagement“ statt. Der Sonderpreis in der Kategorie „Gesunde Hochschule“ wurde bereits am Nachmittag verliehen.
Die Konferenz: Erfolgreiches Stressmanagement und Motivationsstrategien
Im Rahmen der Konferenz am 20.11.2013 präsentierten Fachreferenten ihr Expertenwissen, eigene …
wie auch betriebswirtschaftliche Abseits rücken werden.
Einen entscheidenden Vorteil bieten Betriebe, die eine geringe Fluktuation nachweisen gegenüber Betrieben mit einer hohen “Durchlaufquote” – Sie halten das Wissen im Betrieb.
Somit spielt das Wissensmanagement eine entscheidende Rolle im AGE-Management-Ansatz. Ältere Mitarbeiter rücken verstärkt in die Rolle der Mentoren für jüngere Kollegen.
Lesen Sie mehr auf gesundheitundmanagement.de -Das Informationsplattform rund um das betriebliches Gesundheitsmanagement.
Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums seines Bochumer Fachseminars für Altenpflege richtete „maxQ. -im bfw- Unternehmen für Bildung“ am 21. November 2013 ein prominent besetztes Symposium zum Thema „Betriebliches Gesundheitsmanagement in Einrichtungen des Gesundheitswesens“ aus.
Vor 300 geladenen Gästen im Kunstmuseum Bochum beleuchteten namhafte Referenten aus Wissenschaft, Politik und Arbeitswelt – unter ihnen zum Beispiel Prof. Dr. Ingo Froböse (Sporthochschule Köln) und Prof. Dr. Karin Kersting (Hochschule Ludwigshafen) - die vielfältigen Belastungsfaktoren, …
Beim Angebot besteht Nachholbedarf sup.- Maßnahmen im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements werden von Arbeitnehmern sehr geschätzt. Das zeigt eine repräsentative Umfrage von TNS Infratest im Auftrag der Continentale Krankenversicherung. Mehr als 90 Prozent der Beschäftigten halten ergonomische Arbeitsplätze, gesunde Ernährung, flexible Arbeitszeiten und medizinische Angebote für sehr sinnvoll bzw. sinnvoll. Über 80 Prozent bestätigen diese Einstellung auch für Seminare sowie Sportangebote. Suchtentwöhnung kommt auf 76 Prozent Zustimmung …
… beim Corporate Health Award in Frankfurt/Main
(Mynewsdesk) Mannheim/Frankfurt/Main, 18. November 2013: Zum fünften Mal haben sich gesundheitsbewusste Unternehmen beim Corporate Health Award, der wichtigsten Netzwerkveranstaltung des Jahres, um den Titel der besten Unternehmen im Gesundheitsmanagement beworben. Konkret reichten 323 Firmen ihre Konzepte ein. Das ist ein gutes Zeichen für die Wertschätzung, die das Betriebliche Gesundheitsmanagement erfährt. Am 20. November findet begleitend zur Preisverleihung eine ganztägige Fachtagung statt, die …
Gütersloh: „Die heutige Arbeitswelt hat sich verändert“ sagt Rita Undernhorst-Pahl, psychologische Beraterin und Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement. Stress ist keinesfalls nur hausgemacht. Die Personen, die häufig von Stress betroffen sind, arbeiten vermehrt in Berufen wo hohe Konzentrationsnotwendigkeit herrscht. Da werden mal gerade zwischendurch Mails geschrieben, am Festnetz telefoniert, Pausen vergessen, Kunden versorgt und noch einige andere Tätigkeiten im Kopf behalten. Hier entsteht Arbeitsdruck.
Und jetzt kommen noch Anforderungen …
Die Belastung der Arbeitnehmer ist in den vergangenen Jahrzehnten gestiegen. Sowohl das Arbeitstempo als auch das Pensum haben in unserer hochtechnisierten Welt deutlich zugenommen. Die Folge: Immer mehr Arbeitnehmer geraten unter Leistungsdruck und werden krank. In Anbetracht der Tatsache, dass das Renteneintrittsalter sowie die Zahl der älteren Mitarbeiter steigen wird, hat die betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) nicht nur einen sozialen, sondern auch einen ökonomischen Aspekt.
In der Vergangenheit stand in Unternehmen die Frage im Vor…
… zu propagieren. Selbst Pharmaproduzenten werben mit der Aussage, dass ihre Produkte die Selbstheilungskräfte stärken.
Angelika Koppe, Soziotherapeutin für chronisch und lebensbedrohlich Erkrankte, hat ein Instrument entwickelt, das eine Aktivierung von Selbstheilungskompetenz durch individuelles Gesundheitsmanagement ermöglicht: die METHODE WILDWUCHS. Mit Hilfe von Inneren Bildern/ Visualisierungen, wie sie bisher z.B. in der Krebs-, Aids-, oder Trauma-Therapie bekannt sind, wird ein Kontakt zur Körperintelligenz hergestellt und daraus passende …