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Online-Umfrage zur geplanten Europa-Hochschule Rottal-Inn

22.07.201418:31 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Nicht nur die niederbayerische Stadt Pfarrkirchen sondern die gesamte Region Vils-Rott-Inn hat die Chance ein zweiter Standort der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) zu werden. Dort soll auch das Studienfeld „Gesundheitsmanagement“ angeboten werden. Ein riesiges Thema, da bereits über 6,2 Millionen Beschäftigte in der gesamten Gesundheitswirtschaft bundesweit tätig sind. Damit generiert dieser Bereich auch in der Region einschl. Bäderdreieck weit über 15 Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung. Um die Chancen für die Region aufzuzeigen und die Akteure zu mobilisieren, hat das Unternehmer-Netzwerk Xundland (UNX) zusammen mit Prof. Dr. Horst Kunhardt von der THD am 3. Juni 2014 in Bad Birnbach eine Netzwerkkonferenz durchgeführt.



Bei dem Open-Space wurde von den Teilnehmern die Notwendigkeit einer praxisnahen Forschung herausgearbeitet und die von der neuen Hochschule gewünschten Themenfelder benannt. Beispielhafte Themen waren die Motivation und Unterstützung der Verbraucher für eine individuelle Prävention sowie Praxisnähe und Wirksamkeit von Angeboten des betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM). Weitere Themen waren das „Schnüren“ von attraktiven Angeboten (Produktmanagement) sowohl für Einheimische als auch (Kur-)Gästen und die Vermarktung von Gesundheitsangeboten, sprich Kundengewinnung. Die teilnehmenden Schulen der Region betonten wie wichtig es ist, die Vielfalt und Attraktivität von Gesundheitsberufen insbesondere an den Realschulen, den Fach- und Berufsoberschulen darzustellen. Auch wurden Vorlesungen in Englisch oder einer weiteren europäischen Sprache thematisiert.

Klar war aber allen Akteuren, dass diese Netzwerkkonferenz nur der Einstieg sein konnte: Die zusammengetragenen Fakten sind zu vertiefen, zu verdichten und die Akteure und betroffenen jungen Menschen noch intensiver in den Prozess der Hochschul-Gestaltung einzubinden. Deshalb rufen die Xundland-Netzwerker und Prof. Dr. Kunhardt die Betriebe, Unternehmen, Kostenträger, Praxen und öffentlichen Funktionsträger sowie Eltern, Schüler und Lehrer zur Teilnahme an der nun eigens konzipierten Online-Umfrage auf. Prof. Dr. Kunhardt dazu: „Um die praxisnahen Bedürfnisse des Ersten und Zweiten Gesundheitsmarktes genauer zu strukturieren und um bedarfsgerechte Angebote für die künftigen Studenten zu generieren und zu verfeinern, hoffen wir auf eine breite Teilnahme und zukunftsweisende Beiträge.“ Dieses Vorgehen begrüßt auch der Schulleiter der Fach- und Berufsoberschule?Pfarrkirchen, Wilhelm Birnkammerer: „Wir stehen hinter dieser Online-Umfrage. Wir erachten es als besonders sinnvoll, dass, bevor Studiengänge eingeplant werden, die Bedarfe ermittelt werden. Mir gefällt insbesondere die Möglichkeit, dass sich auch die potentiellen Studierenden bzw. deren Eltern aber auch die Kollegen einbringen können.“

UNX bedient sich für diese Online-Umfrage der Vilsbiburger Markt- und Beratungsfirma dostal & partner GmbH. Deren Marktforschungsleiterin, Frau Gabriele Dostal, wird konkret: „Für die Online-Umfrage, die vom 19. bis 30. Juli stattfindet, haben wir auf unserer Befragungsplattform healthpanel.de einen leicht verständlichen Fragebogen geschaltet. Die Teilnehmer können sich mit einem Link bequem einloggen. Die Anonymität sowie der Datenschutz sind dabei voll gewährleistet.“

Im Fokus der Umfrage stehen neben den einzelnen Bachelorstudiengänge u.a. auch die unterschiedlichen Studienformen einschl. Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Auch die von den Gästen wirtschaftlich abhängigen Anbieter aus den Bereichen Gastronomie, Beherbergung und ländlichem Tourismus sind zur Teilnahme aufgefordert. Walter Niedermeier, 1. Vorstand vom Ring der Gastlichkeit in Bad Birnbach, bringt es für seine Kollegen aus dem gesamten Bäderdreieck auf den Punkt: „Wir sind für die Ausbildung junger Menschen zu (hoch)qualifizierten Fachkräften unterschiedlichster Fachrichtungen, vom Gesundheitsmanager bis zum Gesundheitstouristiker. Dies ist sicher mit die größte Chance für unser Geschäftsfeld und unsere Region und sollte einher gehen mit einer entsprechenden wissenschaftlichen Evaluierung für den einzelnen Gast (Steigerung des persönlichen Wohlbefindens) und einer konkreten Bezifferung des volkswirtschaftlichen Nutzens.“

Otto Wunsch, Chef der gleichnamigen Bad Griesbacher Unternehmensgruppe freut sich über die erneute Initiative der Xundland-Netzwerker: „Wesentlicher Faktor einer Hochschule ist die Nachhaltigkeit und die daraus resultierenden Ergebnisse, die sich positiv für die Zukunft der Region auswirken. Wir begrüssen deshalb die Online-Umfrage.“ Die Stellvertretende Vorsitzende des Vorstandes vom Unternehmen-Netzwerk Xundland e.V., Regina-Maria Westenthanner stimmt die Unterstützung durch die Presse recht optimistisch: „Durch die exklusive Medienbegleitung durch die Passauer Neue Presse sowohl im Printbereich als auch auf deren Facebook-Seite, wird es uns sicherlich gelingen, die Zielgruppen unserer Befragung optimal zu erreichen.“ Die Ergebnisse werden spätestens im September auf einer Pressekonferenz in Pfarrkirchen erläutert.

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