… geistigen Funktionen wie Denken, Erinnern und Orientierung einhergehen und schließlich dazu führen, dass alltägliche Aktivitäten nicht mehr eigenständig durchgeführt werden können. Die häufigste Form bildet dabei die so genannte Alzheimer, bei der Nervenzellen im Gehirn zerstört werden. Dr. med. Ralf Jelkmann, Chefarzt der Geriatrie am St. Franziskus-Hospital Winterberg, wird alltäglich mit dem Thema Demenz und seinen Folgen konfrontiert. „Aufgrund der demographischen Entwicklung prognostizieren Experten eine Verdoppelung der Demenz-Erkrankungen …
… kommt in der modernen, hektischen Welt eine immer größer werdende Bedeutung zu.
Denn Schlaflosigkeit quält Körper und Seele gleichermaßen.
Schlaf ist ein wichtiges körperliches Grundbedürfnis, wie Essen und Trinken. Beim Schlaf verringern sich Puls, Atmung, Blutdruck und die Tätigkeit des Gehirns verändert sich. Der Mensch verschläft ein Drittel seines Lebens: nahezu 3.000 von den 8.760 Stunden eines Jahres, rund 24 Jahre im Durchschnitt eines menschlichen Daseins. Der Schlaf beherrscht unser Leben wie kaum eine andere Funktion und die innere Uhr …
… 2/2011 „Die grüne Gefahr“ suggeriert die Stiftung Warentest gegenüber dem Leser, dass bestimmte Algenpräparate und insbesondere auch AFA Produkte aus den Upper Klamath Lake aus dem Hause HANNES" gesundheitsschädlich seien und dass Microcystine Leber, Niere und Gehirn schädigen können. Zudem stuft sie die Weltgesundheitsorganisation als möglicherweise krebserregend ein. Dies erfolgt durch die plakative Überschrift „Die grüne Gefahr“ sowie weiteren Texten.
Diese Behauptung ist nachweislich falsch, denn es kommt auf die zugeführte Menge der Microcystine …
… wunderbare Entwicklung, zu der wir alle beigetragen haben, weil wir unseren Körper wie keine Generation zuvor pflegen. Doch so mancher, der mit 70 noch fit genug für einen Volkslauf ist, baut schon geistig ab, hat erste Probleme mit Demenz und Alzheimer-Krankheit, weil das Gehirn schneller als der Körper altert. Eine tragische Entwicklung, die jedoch gar nicht mehr sein muss, denn die Wissenschaft weiß heute sehr genau, wie man sich gezielt vor Demenz und Alzheimer schützen kann und spätestens ab dem 50. Lebensjahr auch sollte.
Prof. Dr. med. Armin …
… die eigene Atmung besser gefördert, da die meditierende Person ganz auf sich konzentriert ist und Gedanken einfach vorbeiziehen läßt, wie Wolken am Himmel.
Es ist erwiesen, dass durch tägliches Meditieren über einen Zeitraum von zwei Wochen, sich die Bereiche im Gehirn, die für das Lernen, die Stressbewältigung, die Empathie und die Gedächtnisleistung zuständig sind, signifikant zum Positiven verändern, sagt Coach und Hypnocoach Frau Kim Fleckenstein.
Für die Personen, die sich aus verschiedenen Gründen nicht die Zeit für ein tägliches Meditieren …
Die Berliner Firma Whitewall, Anbieter von naturbasierten Nahrungsergänzungen fürs Gehirn, bietet seit Jahresbeginn unter der Dachmarke "BrainEffect" nun auch das Produkt "BrainEffect Academy" an. Damit reagiert die Firma auf die große Nachfrage von jungen Menschen nach einer kostengünstigeren Alternative zu ihrem bislang einzigen Produkt "BrainEffect" (nun umbenannt zu "BrainEffect Premium").
Während die Premium-Version nicht nur einen kurzfristigen "Hallo-Wach"-Effekt auslösen, sondern auch langfristig bestimmte Nährstoffe fürs Gehirn liefern …
FonoForte-Hörtraining verbessert Sprachverständnis
Hannover. Mit einem speziellen Gehirntraining lässt sich bei vielen Menschen die Hörleistung steigern, ohne ein Hörgerät zu tragen. Ein Redaktionsteam des ARD-Ratgeber Gesundheit hat das FonoForte-Hörtraining des Qualitätsverbands unabhängiger Hörakustiker Pro Akustik, Hannover, getestet. Ausgestrahlt wird der Bericht in der Ratgeber-Sendung am Sonntag, 30. Januar, ab 16.30 Uhr in der ARD unter dem Titel „Hörtraining – Alternative zum Hörgerät.“
Studie beweist Wirksamkeit
Ein neues Hörtraining könne …
… Qualifikation als WSD Gesundheitstrainer/in, damit eine professionelle Trainerbetreuung gewährleistet ist. Informationen zum Lehrgang unter: www.wsd-ausbildungszentrum.de
Bewegung macht schlau
Wissenschaftliche Studien belegen, dass ausgesuchte Bewegungsübungen das geistige Potential von Kindern fördern. Das Gehirn wird besser durchblutet und es werden mehr Synapsen gebildet. Komplexe Bewegungsabläufe verbessern den Informationsfluss im Gehirn und erhöhen die Konzentrationsfähigkeit. Neuer Lernstoff kann leichter und schneller verarbeitet werden. …
… entzündungshemmenden Schleimstoffen des Eibischs legt einen beruhigenden Schutzfilm über die gereizten Schleimhäute im Mund- und Rachenraum und kann daher sofort wirken. Dies ist ein großer Vorteil gegenüber chemischen Hustenreizstillern, welche den Hustenreiz im Gehirn unterdrücken und somit auch die Reaktionsfähigkeit und das Konzentrationsvermögen einschränken können. Mit Phytohustil® hingegen kann der Erkrankte seinen Aufgaben im Beruf und seinen Freizeitbeschäftigungen uneingeschränkt nachgehen. Auch die aktive Teilnahme am Straßenverkehr ist …
… der hörgeminderten Menschen ausgesucht werden. Neu ist auch der von Hören mit Fiebing entwickelte Ansatz, Hörsysteme mit einem speziellen interaktiven Hörtraining zu kombinieren. Denn nicht nur die Ohren sind von einer Hörminderung betroffen. Auch die Nervenzellen im Gehirn können Schaden nehmen.
„Gefährlich ist, dass sich bei einer Hörschädigung die nicht mehr genutzten Nervenbahnen für die Hörwahrnehmung nach und nach zurückbilden“, erklärt Dr. Dieter Ilge, wissenschaftlicher Leiter bei Hören mit Fiebing. Die Folgen: Das Gehirn „verlernt“ das …
… Hunger im Zaum zu halten.
Dazu macht er sich den natürlichen Sättigungsmechanismus des Körpers zunutze. Denn bei der gewohnten Ernährung wird vor allem nach dem Verzehr fettiger Speisen im Darm der körpereigene Botenstoff Cholecystokinin ausgeschüttet. Er signalisiert dem Gehirn früher als sonst satt zu sein. Bei einer Diät setzt der Kartoffelproteinextrakt genau hier an: Auch er regt die Freisetzung von Cholecystokinin an, der das Sättigungsgefühl fördert. Das Verlangen zu essen lässt nach, die Kalorienaufnahme sinkt. Wissenschaftliche Studien …
… antriebslos, weniger leistungsfähig, niedergeschlagen und haben einen Heißhunger auf kohlenhydratreiche Lebensmittel. Experten sprechen hierbei von der sogenannten Winterdepression. Ursache ist der Mangel an natürlichem Tageslicht, der zu gedrückter Stimmung und erhöhtem Schlafbedürfnis führen kann. Unser Gehirn bildet in den Herbst- und Wintermonaten mehr müde machendes Melatonin und stellt die „Innere Uhr“ auf Winterschlaf um. Das für gute Stimmung sorgende Hormon Serotonin wird durch den Lichtmangel weniger produziert.
Lichttherapie bringt an kurzen …
… Sie jetzt nicht mehr arbeiten und keinen anstrengenden Sport mehr treiben.
5. Lernen Sie, Ihren Körper und Ihren Geist bewusst zu entspannen. Geeignete Methoden sind etwa autogenes Training, progressive Muskelrelaxation, Meditation und Hypnose.
6. Verankern Sie Ihr Bett als Schlafplatz in Ihrem Gehirn. Das bedeutet, dass Sie Ihr Bett primär zum Schlafen nutzen sollten, aber nicht zum Arbeiten, Essen, Fernsehen, Grübeln, und für ähnliche Aktivitäten, die mit gesundem und erholsamem Schlaf nichts zu tun haben. Ihr Gehirn lernt, was Sie im Bett tun, …
… „Sinn und Sinnlichkeit – Eine unvergessliche Kreuzfahrt ins Reich der Sinne“. Botschaft der Vorträge: Wie man bewusst erlebt und schöne Eindrücke nachhaltig bewahrt. Hintergrund sind die Erkenntnisse der Hirnforschung und Stressmedizin. So haben Forscher entschlüsselt, wie das Gehirn Reize verarbeitet und daraus emotional gesteuertes Verhalten generiert. Sebastian wertet die neuesten Studien der Wissenschaft aus und entwickelt daraus praktische Anwendungen für den Alltag – wie man lernt Gedanken und Empfindungen zu steuern, Probleme zu bewältigen. …
… versorgt, dann fängt „Mensch“ an zu überlegen. Das Unwohlsein wird schon als „normal“ betrachtet, die schwindenden Energie, die plötzlich auftretenden Kopfschmerzen. Es gibt ja schließlich Aspirin und die haben bisher immer geholfen. Und wenn dann der Körper etwas älter geworden ist und das Gehirn zerfressen und dement, dann hat der Mensch plötzlich sehr viel Zeit. Doch diese Zeit kann er nicht mehr nutzen, nicht für sich und auch nicht für seine Familie.
Wie angenehm und hilfreich ist dagegen ein Spaziergang am Wasser entlang oder in den Park. Das …
… – so die Schätzung aufgrund der erhaltenen Ergebnisse – sollen in der Beeinflussung des Körpergewichtes bzw. der Fettverteilung in engem Zusammenhang stehen.
Die Gene werden v.a. für Unterschiede im Bereich des Hypothalamus, der im Gehirn befindlichen übergeordneten Hormonsteuerzentrale, verantwortlich gemacht (wie z.B. der sog. AgRP-Zellen). Ausserdem werden durch unterschiedliche genetische Informationen Rezeptoren oder Botenstoffe in Ihrem Aufbau so verändert, dass die Empfindlichkeit für Regelungskreise verändert werden kann:
Genetische Varianten …
… Bei der Transkutanen elektrischen Nervenstimulation (TENS) werden elektrische Impulse mittels Elektroden durch die Haut auf das Nervensystem übertragen. So wird je nach Stromform entweder die Weiterleitung des Schmerzempfindens an das Gehirn blockiert oder die Ausschüttung von körpereigenen, schmerzstillenden Substanzen angeregt. Nackenverspannungen, Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen, Gelenkbeschwerden, Phantomschmerzen, rheumatisch bedingte Schmerzen und Menstruationsbeschwerden sind nur Beispiele für Schmerzen, die mit dem TENS Gerät …
… es medikamentöse Behandlungsverfahren. Doch bei rund einem Drittel aller Krebs-Patienten, die eine Chemotherapie erhalten, sind diese Medikamente nicht ausreichend wirksam. Wissenschaftler am Universitätsklinikum Heidelberg sind den Ursachen dafür auf der Spur: Bestimmte Bindungsstellen im Gehirn sind bei den betroffenen Patienten anders aufgebaut. Dadurch können die Arzneimittel nicht an ihrem Zielort im Gehirn andocken. Die Forscher arbeiten zurzeit daran, künftig eine auf jeden Patienten persönlich angepasste Arzneimitteltherapie gegen die Übelkeit …
… Frührehabilitation gesetzt. Durch 20 zusätzliche Betten für das Wilhelmsburger Krankenhaus Groß-Sand profitiert der Süderelberaum ganz besonders stark.
Schon seit Jahren werden im Wilhelmsburger Krankenhaus Groß-Sand ältere, vielfach erkrankte Patienten mit schwersten Beeinträchtigungen an Nerven, Gehirn oder Rückenmark aufgenommen, damit sie nach intensiver Behandlung zuhause oder in Pflegeeinrichtungen möglichst selbstständig am Leben teilhaben können.
Neu ist, dass diese Behandlung jetzt auf jüngere Patienten ausgeweitet wird. Vorrangig kommen diese …
… nicht zu übersehen. Dabei ist es unerheblich, ob wir eine Zukunftsprognose über unsere Gesundheit, unsere Finanzen, unsere beruflichen Karriere oder der Qualität unserer persönlichen Beziehungen, wie Familie und Freunde, machen wollen.
Die Ursache liegt in der physiologischen Entwicklung des Gehirns und des Körpers eines jeden Menschen. Jeder Mensch ist für sich einzigartig. Er macht im Laufe seines Lebens seine ihm eigenen Erfahrungen in seinem Umfeld und entwickelt Wissen, Fähigkeiten und Einstellungen, die seine Persönlichkeit ausmachen. Diese …
… Aminosäurenprofil aus, welches alle Bausteine liefert - mit besonderer Betonung derjenigen Bausteine, die der Körper selbst nicht herstellen kann. Das Profil der enthaltenen Bausteine macht sich außerdem zu Nutze, dass bestimmte Aminosäuren eine steuernde Funktion auf Prozesse im Gehirn und der Stoffwechselregulation besitzen.
So hat also die Zufuhr hochwertiger Aminosäuren im Alter die Verbesserung der Leistungsfähigkeit im Visier. Vor dem Hintergrund einer immer älter werdenden Gesellschaft und damit auch späterem Eintritt ins Rentenalter ist diese ein …
… auch das von mir entwickelte Brot auf Sojamehlbasis.
Wildlachs
Mit einem Proteinanteil von 87% und seinem Reichtum an Omega3 Fettsäuren ist Wildlachs zu Recht sehr weit vorne in der Protein-Hitparade platziert. Seine positiven Einflüsse auf Herz und Gehirn sollten jeden Ausdauersportler animieren ihn häufig auf den Speiseplan zu setzten.
Whey Protein Isolate
“And the winner is”: Whey Protein Isolate, das Molkenprotein mit höchstem Reinheitsgrad liegt mit Abstand am nächsten an der perfekten Proteinquelle für Ausdauersportler! Molkenprotein hat …
… ist sozusa¬gen wie ein Spa für die Seele.“
Wie Hypnose exakt funktioniert, ist immer noch nicht bis ins Detail erforscht. Allerdings hat die moderne Hirnforschung Erkenntnisse geliefert, die einige Phänomene der Hypnose erklären. So ist inzwischen bekannt, dass im menschlichen Gehirn dieselben Bereiche angesprochen werden, unabhängig davon, ob der Mensch sehr intensiv an etwas denkt oder ob er es wirklich tut. Wenn der Golf-Profi Bernhard Langer in Hypnose den perfekten Abschlag visualisiert und trainiert, dann ist der Übungseffekt der gleiche …
… Arzneistoffe, u.a. sogenannte Peptidhormone (z.B. Oxytocin, Calcitonin), müssen gespritzt werden um ins Blut zu gelangen, da sie im Magen zerstört werden.
pharmed belegte aber erstmals in experimentellen Studien, dass ein „bekanntes“ Peptid intranasal auch rasch ins Gehirn dringen kann und – in wenigen Minuten – dort therapeutische Effekte auslöst, was systemisch sonst Tage benötigt.
Verschiedene technische Probleme derzeitiger „Nasensprays“ verhindern aber noch optimale medizinische Nutzung dieser Anwendung. Dazu gehören u.a. Sicherheit bei …
… dazu beitragen, den Menschen und seinen Organismus wieder in geregelte Bahnen bringen.
Täglicher Stress führt bei den Menschen zur Entgleisung des hormonellen Systems.
Wie bei einer Depression sind die Spiegel der Stimmungshormone Noradrenalin und Serotonin im Gehirn deutlich erniedrigt.
Das Stresshormon Cortisol überwiegt und damit Energiegewinnung auf Kosten der sog.Magermasse. Außerdem hemmt Cortisol die Produktion der Stimmungshormone.
Leider werden diese Hormone im Blut der Patienten nur selten gemessen. Behandelt wird standardmäßig durch …
Viele Menschen staunen über die Speicherfähigkeiten von Smart Phones – und vergessen dabei, dass ihr eigenes Gehirn zu Leistungen in der Lage wäre, die diese technischen Errungenschaften locker in den Schatten stellen. Vorausgesetzt, das Gedächtnis ist entsprechend trainiert. Der Ratgeber „Brain Power” bietet genau die richtigen Anleitungen, um kinderleicht und mit viel Freude ein Spitzen-Gedächtnis zu erlangen.
Selm. – Was unterscheidet so ein Smart Phone eigentlich von einem menschlichen Gehirn? Mit einem Gehirn kann man nicht telefonieren – …
… bekommt. Außerdem ist es mit Spezialfiltern ausgestattet, die es nach entsprechender Vorbehandlung des Patienten mit fluoreszierenden Medikamenten ermöglichen, Tumorreste und Gefäße zusätzlich zu kennzeichnen. Das ist bei Operationen von Tumoren, die zerstreut in das Gehirn eindringen, und bei der Operation von Angiomen und Gefäßaussackungen, sogenannten Aneurysmen, hilfreich.“
„Zum anderen lässt sich das Mikroskop so exakt automatisiert austarieren, dass die körperliche Belastung durch das Bewegen des schweren Mikroskops während der Operationen …
… wieder über den Haufen geworfen.
Jetzt heißt es die Zeit sinnvoll einzuteilen und sich auch Zeiten der Ruhe und Entspannung zu gönnen, damit der Weihnachtsstress nicht zu lasten der Gesundheit ausfällt.
Denn die ständige Anspannung durch den Stress setzt im Gehirn Botenstoffe frei. Dadurch erhöhen sich Atemfrequenz und Herzschlag und das belastet auf Dauer das Herz-Kreislauf-System. Hinzu kommt, dass sich der Stress auch auf das Gemüt schlägt. Schlechte Laune ist dann vorprogrammiert und lässt schnell den Haussegen schief hängen, was zusätzlich …
… behandelt worden.
Im Rahmen dieser Studie wurden insgesamt 106 Patienten in Europa und Australien mit einem speziellen Katheterverfahren behandelt, das gezielte Hochfrequenz-Niedrigstrom-Impulse in die Gefäßwand der Nierenarterien setzt, um dort die in Richtung Gehirn verlaufenden Nervenbahnen zu deaktivieren. Durch die gezielte Abschaltung des bei Bluthochdruck-Patienten in aller Regel hyperaktiven sympathischen Nervensystems konnte auch am Leipziger Park-Krankenhaus eine deutliche Senkung des Blutdrucks nachgewiesen werden. Bereits nach sechs …
… der frischen Luft – auch bei schlechtem Wetter – und Sport helfen ebenfalls ein Stimmungstief im Winter zu verhindern. Von Besuchen im Solarium raten Experten dagegen eher ab: Das natürliche Licht muss auf die Netzhaut des Auges treffen, um im Gehirn die Ausschüttung von Melatonin und Serotonin zu regulieren. Bräunungsapparate, die nur mit abgedeckten Augen benutzt werden können, sind hier wirkungslos. Die Tageslichtlampe TL 60 von Beurer ist zu beziehen im Onlineshop www.gesundheitsland.de. Interessierte erhalten zehn Prozent Rabatt bei Angabe des …
… für schlechte Zeiten ein.
Also, diese Strategie ist nicht wirklich sinnvoll, wenn man ernsthaft abnehmen will. Denn jeder weiß, dass man nach einer Diät teilweise mehr wiegt als vor der Diät. Bei herkömmlichen Diäten wird nicht nur der Körper, sondern auch unser Gehirn auf dick werden und Fetteinlagerung programmiert. Solche Verhaltensweisen sind, ganz einfach auf den Punkt gebracht, Maßnahmen um noch dicker zu werden.
Leider haben viele immer wieder festgestellt, dass es doch nicht so einfach ist, wie es die meisten Experten behaupten. Zumindest …
… Weihnachten: Forscher haben festgestellt, dass Zucker wie eine Droge wirkt. Zucker ist nämlich die einfachste Zutat, die Lebensmittel besonders lecker schmecken lässt. Zucker wirkt wie ein Geschmacksverstärker, der das Verlangen nach Mehr auslöst. Dabei setzt Zucker im Gehirn Dopamin und körpereigene Opiate frei, weshalb er tatsächlich süchtig machen kann. Kein Wunder also, dass die Nahrungsmittelindustrie ihre Leckereien stark zuckert und damit ein Vermögen verdient.
Die Verführung des Gehirns
Zucker ist aber nicht der alleinige Bösewicht in …
… Krauß vom DZNE. Ihre Ergebnisse wurden am 22.11. in der Fachzeitschrift PNAS online veröffentlicht.
Alzheimer ist eine Demenzerkrankung, die fast ausschließlich Menschen höheren Alters betrifft. Etwa 700.000 Menschen sind derzeit in Deutschland an Alzheimer erkrankt. Im Gehirn der Betroffenen sterben Zellen ab. Dies führt nach und nach zu einer Beeinträchtigung ihrer kognitiven Leistungen. Auf molekularer Ebene zeichnen sich die Alzheimer-Erkrankung sowie einige andere neurodegenerative Erkrankungen unter anderem durch die Bildung von Tau-Protein-Ablagerungen …
Wer sein Gehirn ganzheitlich pflegt, vergisst nicht
(Berlin – 20. November 2010): Immer mehr Menschen leiden an Vergesslichkeit und entwickeln eine Demenz. Wer ganzheitlich sein Gehirn fördert und fordert, vergisst weniger, informiert Sven-David Müller vom Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e.V. (DKGD). Lesen bildet nicht nur, sondern es fördert und fordert auch die Gehirnfunktion. Die Buchneuerscheinung „Denkst Du noch oder war´s das schon?“ ist ein Buch gegen das Vergessen. Den Autoren gelingt es auf 223 Seiten, ein Fitness-Konzept …
… mit dem Patienten hervorrufen und unterstützen, so dass die ärztliche Behandlung eine neue Dimension erlangt, erläutert die Trainerin Frau Dr. Eversberg. Erfolgreichen Ärzten und Therapeuten ist schon längst klar, was die Neurowissenschaften erst jetzt erkannt haben: Das Gehirn ist keine unveränderliche Hardware, sondern kann sich bis ins hohe Alter hinein verändern. Der in diesem Zusammenhang entwickelte Begriff der Neuroplastizität ist neuerdings auch außerhalb der Neurologie bekannt. Auch immer mehr Patienten erwarten von ihrem Arzt oder ihrem …
… auf Blutdruckkrisen. Pflegepersonal und Ärzte untersuchen die Patienten mehrfach täglich auf Funktionsstörungen. Dadurch bekommt der einzelne Patient sehr viel Aufmerksamkeit. Alle Untersuchungsgeräte stehen rund um die Uhr zur Verfügung, so dass jederzeit Bilder vom Gehirn durchgeführt und die Blutgefäße dargestellt werden können. Schließlich beginnt die Frührehabilitation bereits am ersten Tag. Durch die Arbeit der Therapeuten können viele Komplikationen vermieden werden, z. B. Lungenentzündungen.
Jutta Kühl: Lungenentzündungen? Ist das eine typische …
… Bluthochdruck, bei dem die Blutgefäße auf Dauer geschädigt werden können.
Hypotonie, wie niedriger Blutdruck auch genannt wird, liegt dann vor, wenn der Blutdruck unter 100 zu 65 mmHg liegt. Die Beschwerden werden dann meist dadurch ausgelöst, dass das Gehirn schlechter durchblutet wird.
Vorbeugen kann man am besten, indem man versucht, die Regulationsfähigkeit der Gefäße zu verbessern. Dazu eigenen sich Wechselduschen, regelmäßiger Sport, eine gesunde und ausgewogene Ernährung und ausreichend trinken. Schnelles Aufstehen sollte vermieden werden und sollte …
Buch „Die neuen Eltern“ erklärt, Präsenz und Zuwendung der Väter seien für die Gehirnentwicklung genauso wichtig wie die der Mütter
Während der Schwangerschaft und der ersten drei Lebensjahre entscheidet sich bis zu 90 Prozent, wie gesund, klug und glücklich ein Kind wird. Das zeigt Autor Erich Bruckberger im jüngst erschienenen Buch „Die neuen Eltern“ (ISBN 978-3-200-01887-7) auf. Unterstützung bekam er bei seinem dreibändigen Standardwerk von Wissenschaftlern und Kinder-Psychologen aus aller Welt, unter anderem Dr. Kyle Pruett, Direktor am Yale …
… es sich um einen schlafähnlichen Zustand handelt. Im Rahmen der Hypnose werden dem Klienten u. a. verbale Anweisungen, sog. Suggestionen, gegeben, die direkt auf das Unbewusste wirken sollen. Mithilfe von Suggestion treten messbare Veränderungen der Informationsverarbeitung im Gehirn auf. Hypnose findet in der Hypnotherapie oder auch im Coaching Anwendung. Die Wirksamkeit von Hypnose ist wissenschaftlich gut belegt. Bereits wenige Sitzungen können deutliche Veränderung bewirken. Entsprechend vielseitig werden die Hypnose und ihre Techniken sowohl …
… Ergebnisse repräsentativ sind ist fraglich, denn über die Bedeutung von Träumen gibt es verschiedene Meinungen. Sigmund Freud sah den Traum als Ausdruck des Unterbewussten an entgegen einigen Neurowissenschaftlern. Diese halten Träumen für eine zusammenhangslose Reihe von Bildern, die unser Gehirn erst wenn wir wach sind zu einer Geschichte zusammen interpretiert. Fakt ist jedoch, dass Menschen in allen Schlafphasen träumen. Im Tiefschlaf sind Träume weniger Bildhaft sondern eher gedanklich und sprachlich. In der Rapid Eye Moving-Phase, in der sich …
… ausgeschalteter Nerven
Bei der eigentlichen ca. 30 – 40minütigen Operation mit kurzem stationären Aufenthalt wird gezielt ein Teil der schmerzleitenden, getesteten Nerven um das Kniegelenk herum entfernt, so dass sie nicht wieder zusammenwachsen und erneut Schmerzsignale an das Gehirn leiten können. Das Kniegelenk selbst bleibt dabei unberührt.
Die Veränderungen an den Knochen, Knorpeln oder Bändern, die ursprünglich den Schmerz verursacht haben, werden allerdings durch die Denervation nicht geheilt. Das bedeutet, dass das Knie weiterhin anschwellen kann …
Unser Gehirn schrumpft mit zunehmendem Alter. Bei einer Demenz tritt dieser Effekt sogar deutlicher und schneller auf. Auch bei einem Teil der älteren Menschen mit leichten Wahrnehmungsstörungen (mild cognitive impairment, MCI) - einer Vorstufe der Alzheimer-Krankheit - entwickelt sich der Hirnzerfall schneller als bei Gesunden. Bei Vielen wurde zudem ein Vitamin B-Mangel festgestellt. Diese Erkenntnisse und die Tatsache, dass hohe Homocysteinwerte, die als Risikofaktor für Demenz im Alter sowie für Durchblutungsstörungen und Depressionen gelten, …
… werden können. Die Veranstaltung öffnete vom 28. bis 30. Oktober im Congress Center Rosengarten Mannheim ihre Tore.
Die zentrale Hörverarbeitung gewinnt in der Versorgung von Patienten mit Hörminderungen immer mehr an Bedeutung. Die Wahrnehmung von Sinnesreizen im menschlichen Gehirn, die als Low-Level-Funktionen beschrieben werden, nehmen bereits ab dem 20. Lebensjahr ab. Sie bilden die Basis im hierarchischen Aufbau der Sprache und sind elementar, um Sprache in störgeräuschvollen Situationen zu filtern, Sprachmelodien zu erkennen und Gesprächen …
… hilfreich für die neurologische Rehabilitationsbehandlung. Hier geht es darum, alltägliche Aktivitäten mit dem Patienten einzuüben, die er verloren hat. Dazu gehören auch bestimmte Bewegungsabläufe, die dank der Gabe von Botulinumtoxin wieder möglich werden“, so Dr. Ebke. Das Gehirn lernt diese Bewegungsabläufe neu, so dass eine gute Chance besteht, dass die Lähmung sich nach einiger Zeit dauerhaft zurückbildet. Anders ausgedrückt: Man macht den entsprechenden Bewegungsablauf durch Gabe von Botulinumtoxin wieder möglich, das Gehirn „merkt“ ihn sich …
… Risiken die einige der leistungsfördernden, verschreibungspflichtigen Substanzen mit sich bringen sind häufig nicht bekannt oder werden mit Absicht ignoriert. Eigentlich gibt es auch keine Medikamente auf dem Markt, die für eine Höchstleistung im Gehirn sorgen. Deshalb greifen Manager, Studenten, aber auch vermehrt Schüler zu verschreibungspflichtigen Medikamenten, die üblicherweise für andere Krankheiten und Störungen, wie Demenz, Schlafkrankheit oder ADHS, eingesetzt werden.
Der Medikamentenmissbrauch nimmt stetig zu. Zur Leistungssteigerung …
… Kompetenz an die Teilnehmer ihrer Seminare zu vermitteln und diese darin zu befähigen, das Erlernte sofort in ihrem Alltag wirksam anzuwenden.
Erfolgreichen Ärzten und Therapeuten ist schon längst klar, was die Neurowissenschaften erst jetzt erkannt haben: Das Gehirn ist keine unveränderliche Hardware, sondern kann sich bis ins hohe Alter hinein verändern. Der in diesem Zusammenhang entwickelte Begriff der Neuroplastizität ist neuerdings auch außerhalb der Neurologie bekannt. Die von den Neurowissenschaftlern beobachteten positiven und erwünschten …
… Enzyme. Dadurch ist der Körper in der Lage, Kohlehydrat-, Fett- und Eiweißmoleküle in Energie umzuwandeln.
Vitamin B6, Pyridoxin
Pyridoxin ist wasserlöslich und wird dadurch schnell wieder aus dem Körper ausgeschieden. Vitamin B6 ist maßgeblich an Vorgängen beim Fettstoffwechsel beteiligt, unterstützt das Immunsystem und reguliert den Hormonhaushalt. Zudem unterstützt Pyridoxin die Bildung von Neurotransmittern (Botenstoffe) im Gehirn, die die Übertragung von Nervenimpulsen begünstigen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.activebrain.de
… Einnahme effektiv lindern. Es entfaltet somit seine hustenreizstillende Wirkung direkt dort, wo der Hustenreiz entsteht, im Mund- und Rachenraum – und das ist das Besondere. Phytohustil® ist sofort wirksam, erzeugt dabei keine Blockade des zentralen Hustenzentrums im Gehirn und beeinflusst weder Reaktionsvermögen noch Konzentrationsfähigkeit. Das ist vor allem für Autofahrer und Berufstätige wichtig. Daher wird Phytohustil® besonders zur Einnahme während des Tages empfohlen.
Darüber hinaus ist Phytohustil® mit der natürlichen Kraft des Eibischs sehr …
… Noppenmatte, die einem Kiesstrand nachempfunden ist, werden wie bei einer Fußreflexzonenmassage Reize an das Nerv-Muskel-System weitergeleitet. Neben dem Auge und dem Innenohr ist der Tastsinn ein Wahrnehmungssystem unseres Körpers, welches Informationen weiterleitet, die im Gehirn und Rückenmark zusammenlaufen und die Grundlage der Gleichgewichtsfähigkeit darstellen. Der über goFit® aktivierte Tastsinn informiert so beispielsweise über den Druck an den Fußsohlen. Messfühler in den Muskeln lassen den Spannungszustand in der Muskulatur verspüren. …