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ThemenWissenschaft, Forschung, Bildung

Pressemitteilungen zu Forscher

Bild: Gefräßige Immunzellen: Bayreuther Physiker erforschen Transportwege von KrankheitserregernBild: Gefräßige Immunzellen: Bayreuther Physiker erforschen Transportwege von Krankheitserregern
Universität Bayreuth

Gefräßige Immunzellen: Bayreuther Physiker erforschen Transportwege von Krankheitserregern

… Es hat sich herausgestellt, dass es wesentlich von der Größe der Partikel abhängt, wie die Immunzelle mit ihnen verfährt. --- Auf die Größe kommt es an: Wie Fresszellen auf Eindringlinge reagieren Für ihre Untersuchungen an Zelllinien von Mäusen haben die Bayreuther Forscher als Partikel winzige Kunststoffkügelchen verwendet. An deren Oberflächen wurden in der Natur häufig vorkommende Antikörper, das Immunoglobulin G (IgG), platziert. So war gewährleistet, dass die Makrophagen auf diese Fremdpartikel so reagierten, als ob es sich tatsächlich um …
07.12.2017
Bild: Realer Versuch statt virtuellem Experiment: Erfolgreiche Prüfung von NanodrähtenBild: Realer Versuch statt virtuellem Experiment: Erfolgreiche Prüfung von Nanodrähten
Helmholtz-Zentrum Geesthacht - Zentrum für Material- und Küstenforschung

Realer Versuch statt virtuellem Experiment: Erfolgreiche Prüfung von Nanodrähten

Mit neuartigen Experimenten enträtseln Forscher des Helmholtz-Zentrums Geesthacht und der Technischen Universität Hamburg, warum winzige Metallstrukturen extrem fest sind --- Ultraleichte und zugleich extrem feste Werkstoffe – poröse Nanomaterialien aus Metall versprechen hochinteressante Anwendungen unter anderem für künftige Flugzeuge, energieeffiziente Autos und sicherere Industrieanlagen. Wie die bemerkenswerten Eigenschaften der Nanoteilchen im Detail zustande kommen, war bislang noch nicht genügend verstanden. Forscher des Helmholtz-Zentrums …
07.12.2017
Bislang unbekannter Wirkmechanismus von Antidepressiva entdeckt
Universitätsklinikum Freiburg

Bislang unbekannter Wirkmechanismus von Antidepressiva entdeckt

Wissenschaftler des Universitätsklinikums Freiburg haben einen zweiten Mechanismus entdeckt, über den gängige Antidepressiva wirken und das Gehirn stress-resistenter machen --- Wie gängige Antidepressiva wirken, glaubte man seit 60 Jahren zu wissen. Nun haben Forscherinnen und Forscher des Universitätsklinikums Freiburg bei Mäusen einen zweiten, völlig unabhängigen Wirkmechanismus entdeckt. Bislang war nur bekannt, dass die Antidepressiva den Abbau des Nerven-Botenstoffs Serotonin verlangsamen. Ein zu geringer Serotoninspiegel gilt seit langem als …
07.12.2017
Bild: Konzept der Universität Rostock zur Ölhavarie-Bekämpfung erfolgreich auf der Warnow erprobt
Universität Rostock

Konzept der Universität Rostock zur Ölhavarie-Bekämpfung erfolgreich auf der Warnow erprobt

… befestigt. Durch die Strömung wurden die mittlerweile ölgesättigten Binder in das offene Netz getrieben. Nach Einschätzung von Uwe Badrow vom Amt für Umweltschutz der Hansestadt- und Universitätsstadt Rostock wurde das Ziel dieser Erprobung erreicht. „Die Technik der Uni-Forscher ist geeignet, ölgetränkte Bindemittel von Fließgewässern aufzunehmen und schwimmende Ölbinder von relativ ruhigen Gewässern im Schleppzug abzufischen, sagt Badrow. Zum Schluss der Übung, also als der Strom der Binder beendet und das Netz gefüllt war, wurde der Netzsack …
07.12.2017
Bild: Regulierung der Helligkeit bei Bildaufnahmen: Forscher entwickeln elektrischen Verlaufsfilter
Technische Universität Kaiserslautern

Regulierung der Helligkeit bei Bildaufnahmen: Forscher entwickeln elektrischen Verlaufsfilter

… anders ist dies bei einem elektrisch steuerbaren Filter, an dem die Physiker um Professor Oesterschulze derzeit arbeiten. „Er lässt sich aktiv an die bestehenden Lichtverhältnisse anpassen“, führt der Physiker weiter aus. Für ihr System nutzen die Forscher sogenannte elektrochrome Materialien. Sie bringen eine besondere Eigenschaft mit, die sie für diese Anwendung interessant macht: Sie bestehen aus Molekülen, deren Absorptionseigenschaften sich beim Anlegen einer elektrischen Spannung verändern. So kann die Lichtstärke in ausgewählten Bildbereichen …
07.12.2017
Hoffnung im Kampf gegen multiresistente Keime
Universität Stuttgart

Hoffnung im Kampf gegen multiresistente Keime

Forscher der Universitäten Stuttgart und Tübingen weisen Wirksamkeit neuartiger Antibiotika nach Erst im Oktober 2017 schlug die Weltgesundheitsorganisation WHO Alarm, weil immer weniger wirksame Antibiotika gegen multiresistente Keime zur Verfügung stehen. Eine Gruppe um Prof. Bernd Plietker (Institut für Organische Chemie, Universität Stuttgart) beschrieb nun in einer gemeinsamen Publikation*) mit Forschenden um Prof. Friedrich Götz (Universität Tübingen) grundlegend neuartige Antibiotika-Strukturen, die im Kampf gegen die oft tödlichen Krankheitserreger …
07.12.2017
Vorbildliche Konzepte für internationales Forschungsmarketing
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

Vorbildliche Konzepte für internationales Forschungsmarketing

… die Software weiterzuentwickeln. Beide Maßnahmen werden medial durch einen afrikanischen Journalisten, weitere Medienpartner sowie flankierende Social-Media-Aktivitäten begleitet. Die Westfälische Wilhelms-Universität Münster fokussiert sich in ihrem Forschungsmarketingkonzept auf internationale Forscherinnen und ihre Karriereentwicklung. Mit ihrer Kampagne wollen die Münsteraner Deutschland als familienfreundliche und gendersensible Umgebung für exzellente Spitzenforschung international bekannt und sichtbar machen. Dazu haben sie ein zielgruppenspezifisches …
07.12.2017
Bild: DNA-Origami: Aufbau von Strukturen in Virengröße und Kostensenkung durch Massenproduktion
Technische Universität München

DNA-Origami: Aufbau von Strukturen in Virengröße und Kostensenkung durch Massenproduktion

… bereits die Größe von Stäbchenbakterien“, erläutert Hendrik Dietz. „Und über die Architektur der Einzelbausteine können wir die Gesamtstruktur präzise bestimmen.“ Aufbau polyedrischer Strukturen Inspiriert von den Symmetrien und dem hierarchischen Aufbau von Viren, versuchten die Forscher auch Käfigstrukturen aufzubauen. „Eine mögliche zukünftige Anwendung künstlicher Käfige könnte der Transport von Medikamenten im Körper sein“, erläutert Hendrik Dietz die Motivation. „Das Ziel dabei ist, die Wirkstoffe ausschließlich am Einsatzort freizusetzen …
07.12.2017
Bild: Das fernste Schwarze Loch im Kosmos: Quasar in Entfernung von 13 Milliarden Lichtjahren entdecktBild: Das fernste Schwarze Loch im Kosmos: Quasar in Entfernung von 13 Milliarden Lichtjahren entdeckt
Max-Planck-Institut für Astronomie

Das fernste Schwarze Loch im Kosmos: Quasar in Entfernung von 13 Milliarden Lichtjahren entdeckt

… hole in a significant neutral universe at redshift 7.5" in der Zeitschrift Nature, und als Venemans et al., "Copious amounts of dust and gas in a z=7.5 quasar host galaxy", in der Zeitschrift Astrophysical Journal Letters. Die beteiligten MPIA-Forscher waren Bram P. Venemans, Chiara Mazzucchelli, Emanuele P. Farina, Fabian Walter, Roberto Decarli und Hans-Walter Rix in Zusammenarbeit mit Eduardo Bañados (Carnegie Institution for Science), Xiaohui Fan (University of Arizona), Chris Carilli (NRAO und Cavendish Laboratory, Cambridge, UK), Feige Wang …
06.12.2017
Wasserstoffgas aus der Enzymproduktion - Neue Studie
Freie Universität Berlin

Wasserstoffgas aus der Enzymproduktion - Neue Studie

Forscher der Freien Universität Berlin und der Ruhr-Universität Bochum haben ein entscheidendes Reaktionsprinzip Wasserstoffgas-produzierender Enzyme aufgeklärt. Die Bochumer Arbeitsgruppe von Dr. Ulf-Peter Apfel und das Team um Dr. Sven T. Stripp von der Freien Universität untersuchten die Produktion von molekularem Wasserstoff in einzelligen Grünalgen. --- Sie zeigten, wie es dem Enzym gelingt, zwei Elektronen hintereinander auf Wasserstoffionen zu übertragen und dabei stabile Zwischenzustände einzunehmen. Wasserstoffgas gilt als Energieträger …
06.12.2017
Bild: Entwicklungsweg zu Industrie 4.0 erlebenBild: Entwicklungsweg zu Industrie 4.0 erleben
Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA

Entwicklungsweg zu Industrie 4.0 erleben

… Industrie anpassen. Demonstratoren erzählen Geschichte des Nutzens Die Entwicklungsbereiche des Applikationszentrums basieren größtenteils auf der Studie »Industrie 4.0: Entwicklungsfelder für den Mittelstand« des Fraunhofer IPA aus dem Jahr 2016. Hier haben die Stuttgarter Forscher vier Stufen von Industrie 4.0 definiert und in eine systematische Reihenfolge gebracht. Im Applikationszentrum werden seitdem kontinuierlich Demonstratoren und Anwendungsszenarien entwickelt, die die Entwicklungsfelder mit Leben füllen. »Damit erleben Unternehmen nicht …
06.12.2017
Bild: PRODUKTNEUHEIT: DIE GRAND-EOS HYPERSPECTRAL KAMERA UND PLATTFORMBild: PRODUKTNEUHEIT: DIE GRAND-EOS HYPERSPECTRAL KAMERA UND PLATTFORM
MD INNOVATION TECH GmbH

PRODUKTNEUHEIT: DIE GRAND-EOS HYPERSPECTRAL KAMERA UND PLATTFORM

… auf Bragg-Gittern basierende Filterungstechnologie wird vorwiegend in hyperspektralen Bildgebungsplattformen verwendet, um einen breit einstellbaren Filter zu erzeugen, der sowohl das sichtbare als auch das nahinfrarote Spektrum abdeckt. Angefangen von Solarzellen bis hin zu lebenden Zellen stellt unser Partner Photon etc schnelle hyperspektrale Bildgebungssystem-Lösungen für herausfordernde industrielle und wissenschaftlichen Thematiken her und bietet Forschern Zugang zu den neuesten Innovationen in der optischen und photonischen Instrumentierung.
06.12.2017
Bild: Wie lassen sich künstliche Lungen implantieren?
Medizinische Hochschule Hannover

Wie lassen sich künstliche Lungen implantieren?

MHH-Forscher an bundesweitem Verbundprogramm beteiligt / Mehr als 1,4 Millionen Euro für Hannover --- Für Patienten mit schweren Lungenerkrankungen ist die Lungentransplantation die einzig heilende Therapieoption. Doch nur ein geringer Teil der Patienten kann so behandelt werden, da es immer weniger Organspender und immer mehr Patienten gibt, die ein Organ benötigen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) unterstützt jetzt das Schwerpunktprogramm (SSP 2014) „Auf dem Weg zur implantierbaren Lunge“ für sechs Jahre mit insgesamt 12,6 Millionen Euro. …
06.12.2017
Körperstereotaktische Bestrahlung: Versorgungsforschung verbessert radioonkologische Behandlung
Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V.

Körperstereotaktische Bestrahlung: Versorgungsforschung verbessert radioonkologische Behandlung

… lung cancer) im frühen Stadium. Das NSCLC ist mit 80 Prozent der diagnostizierten Fälle die häufigste Lungenkrebsform. Zentren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz beteiligten sich an der Analyse. Sie speisten Patientendaten in das Register, sodass die Forscher eine Vielzahl an Behandlungsdaten auswerten konnten. „Die Details der SBRT wurden an den einzelnen beteiligten Zentren unterschiedlich praktiziert, einen klar definierten Behandlungs-Standard gab es nicht in allen technischen Fragen. Die Analyse der AG-Datenbank erlaubte es uns, wichtige …
06.12.2017
Bild: Europäischer Forschungspreis für Informatiker Christian Theobalt: 4-D-Rekonstruktion echter Szenen
Max-Planck-Institut für Informatik

Europäischer Forschungspreis für Informatiker Christian Theobalt: 4-D-Rekonstruktion echter Szenen

… zwei Mio Euro dotierten „ERC Consolidator Grant“ des EU-Forschungsrates. Von seiner Forschung werden nicht nur autonome Systeme und Roboter sowie Anwendungen der virtuellen und erweiterten Realität profitieren, sondern auch Medizin und Ingenieurwissenschaften. --- Als amerikanische Forscher ein 3D-Druck-Porträt des früheren US-Präsidenten Barack Obama anfertigen wollten, mussten sie eine Vorrichtung bauen, die aus 50 LED-Lichtern und 14 Spezial-Kameras bestand. Zusätzlich montierten sie zehn verschiedene Blitzlichter und entwickelten für die Produktion …
06.12.2017
IfL entwickelt Webkarten für Bürgerforscher
Leibniz-Institut für Länderkunde

IfL entwickelt Webkarten für Bürgerforscher

… über unsere heimischen Tier- und Pflanzenbestände. Die über das Internet zugänglichen Daten helfen Wissenschaftlern, präzisere Aussagen über das Vorkommen und die Verbreitung von Arten zu treffen. Um noch mehr Menschen zum Mitmachen anzuregen, wollen Forscher des Leibniz-Instituts für Länderkunde (IfL) und des Leibniz-Instituts für Wissensmedien in Tübingen gemeinsam mit dem Dachverband Deutscher Avifaunisten eine neue Generation interaktiver Online-Karten für das vogelkundliche Webportal ornitho.de entwickeln. Geokodierte Daten werden sich damit …
06.12.2017
Bild: Evolution der ersten Lebewesen im Labor simulieren
Goethe-Universität Frankfurt am Main

Evolution der ersten Lebewesen im Labor simulieren

… voneinander unabhängige Ereignisse stattfand“, erläutert Dr. Mirko Basen von der Abteilung Molekulare Mikrobiologie und Bioenergetik an der Goethe-Universität. Bisher ist vor allem der umgekehrte Weg, nämlich die Anpassung von Proteinen und Zellen an heiße Lebensräume untersucht worden. Forscher haben Mechanismen vorgeschlagen, mit denen die Hitze empfindlichen Proteine geschützt werden. Sie beziehen sich auf Veränderungen des Stoffwechsels, der Struktur der Zellmembran und der DNA oder RNA. Bei bestimmten Bakterienstämmen ist es auch gelungen, sie durch …
06.12.2017
Bild: Gesundheitshelfer Smartphone - Von der Trauma- bis zur Tinnitus-App
Universität Ulm

Gesundheitshelfer Smartphone - Von der Trauma- bis zur Tinnitus-App

… „Wir wollen damit Ärzten, Psychiatern und anderen medizinischen Nutzergruppen ein digitales Befragungsinstrument an die Hand geben, das sie passgenau an ihre jeweilige ‚Forschungslogik‘ anpassen können“, so Pryss, der am Institut zum Thema generische „Crowdsensing“-Konzepte habilitiert. Gemeinsam mit Forschern aus Konstanz haben sie bereits Apps mitentwickelt, mit denen sich beispielsweise die Stressbelastung in der Schwangerschaft erfassen lässt. In einem anderen früheren Projekt ging es um Kindersoldaten in Afrika, die vor Ort mit Hilfe digitaler …
06.12.2017
Bild: Nanomaterialen: Wie man Ringe von Ketten trenntBild: Nanomaterialen: Wie man Ringe von Ketten trennt
Universität Wien

Nanomaterialen: Wie man Ringe von Ketten trennt

… eine ringförmige Nudel oder ein Spaghetto ist. Da ein solcher Prozess auf mikroskopischer Ebene nicht möglich ist, ist die Entwicklung neuer Materialien sowie die Analyse der Topologie von biologischen Molekülen ohne neue Trennungsverfahren schwierig. Die ForscherInnen der Universität Wien und der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz haben nun eine automatisierbare Strategie entwickelt, die ringförmige Moleküle sehr zuverlässig von ihrem linearen Gegenstück trennt. In Computersimulationen zeigten sie, dass mikroskopische Kanäle mit Stellen, die …
06.12.2017
Bild: Biochemiker der Universität Leipzig konstruierten neuen mikrofluidischen Mikroelektroden-Chip
Universität Leipzig

Biochemiker der Universität Leipzig konstruierten neuen mikrofluidischen Mikroelektroden-Chip

Manche Dinge muss man komplett neu denken. Wenn man beispielsweise an das erste Fahrrad der Welt denkt und anschließend an ein modernes Zweirad, kommt man dem, was Forscher am Biotechnologischen-Biomedizinischen Zentrum (BBZ) der Universität Leipzig im Rahmen eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projekts geleistet haben, schon sehr nahe. Dabei handelt es sich nicht um etwas, was wir morgen im Alltag wiederfinden werden, aber um eine Entwicklung, die der Erforschung und Herstellung zukünftiger Wirkstoffe und Chemikalien …
06.12.2017
Regionaler Klimawandel: Trocken im Südwesten, feucht im Nordosten Deutschlands
Universität Hohenheim

Regionaler Klimawandel: Trocken im Südwesten, feucht im Nordosten Deutschlands

Führende Klimaforscher in Deutschland, darunter Forscher der Uni Hohenheim, stellen erstmals aktuelle belastbare Klimaprojektionen für Deutschland und die Flusseinzugsgebiete vor. --- Heiße und trockene Sommer, milde und feuchte Winter: Klimaforscher der Universität Hohenheim in Stuttgart und ihre Projektpartner präsentieren heute und morgen in Wiesbaden die Ergebnisse ihrer regionalen Klimaprojektionen für Deutschland. Demnach wird die gesamte Bundesrepublik in Bedrängnis kommen – wenn die Klimapolitik nicht aktiv gegensteuert. Für das künftige …
06.12.2017
Grüne Chemie: Polyurethane mit Synthesebausteinen aus Lignin
Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V.

Grüne Chemie: Polyurethane mit Synthesebausteinen aus Lignin

Forscher entwickeln im Projekt „Lignoplast“ Verfahren und Anwendungsmöglichkeiten für verschiedene Lignintypen bis zum Pilotmaßstab --- Im Projekt „Lignoplast“ arbeitete ein Forscherverbund unter Koordination des Fraunhofer-Zentrums für Chemisch-Biotechnologische Prozesse CBP daran, Lignin als Chemierohstoff nutzbar zu machen. Als Verfahren zur primären Raffination erwies sich die basenkatalytische Spaltung als besonders vielversprechend, die das CBP erfolgreich in den Pilotmaßstab übertrug. Mehrere Industriepartner stellten aus den gewonnenen Synthesebausteinen …
06.12.2017
Bild: EU-Projekt entwickelt sichere und intuitive kollaborative Industrieroboter mit DFKI-Antrieben
Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH, DFKI

EU-Projekt entwickelt sichere und intuitive kollaborative Industrieroboter mit DFKI-Antrieben

… Genauigkeit und Effizienz. Jedoch versagen sie spätestens dann, wenn es um die sichere Zusammenarbeit mit einem menschlichen Bediener geht – insbesondere dann, wenn sich Mensch und Maschine den Arbeitsplatz teilen. Seit 2014 arbeiteten Forscherinnen und Forscher im EU-Projekt FourByThree an bahnbrechenden Roboterlösungen, die in der Lage sind, sicher und effizient mit menschlichen Bedienern in industriellen Fertigungsunternehmen zusammenzuarbeiten. Drei Jahre erfolgreiche Entwicklungsarbeit resultierten in Hardware- als auch Software-Technologien, …
06.12.2017
Nervenzellen auf der ISS: Uni Hohenheim erforscht, wie Zellen bei Schwerelosigkeit wachsen
Universität Hohenheim

Nervenzellen auf der ISS: Uni Hohenheim erforscht, wie Zellen bei Schwerelosigkeit wachsen

… Team begleitet Mission in Tagebüchern --- Wie entwickelt sich der erste im Weltall geborene Mensch? Was wie eine Frage aus einem Science Fiction-Roman klingt, ist Hintergrund eines aktuellen Forschungsprojekts der Universität Hohenheim in Stuttgart. Ab 6. Dezember schickt ein Forscherteam dafür Zellen in einer Brutkiste auf die International Space Station. Zwei Wochen lang wachsen die menschlichen Zellen dort in der Schwerelosigkeit, bevor sie per Transportkapsel zur Erde zurückkehren und in Hohenheim analysiert werden. Im Online-Tagebuch berichtet …
06.12.2017
Bild: Zwischen Filterblasen, ungleicher Sichtbarkeit und Transnationalität
Schweizerischer Nationalfonds SNF

Zwischen Filterblasen, ungleicher Sichtbarkeit und Transnationalität

… mit, welche Ergebnisse Suchmaschinen prominent anzeigen. Hyperlinks werden weder gleichmässig noch zufällig gesetzt. Was bedeutet das alles für den politischen Diskurs? Und welche Akteure erhalten eine überproportionale Sichtbarkeit? Eine Studie geht dieser Frage nach. --- Ein Forscherteam von Berner Kommunikationswissenschaftlern (Silke Adam, Thomas Häussler, Ueli Reber und Hannah Schmid-Petri) wollte wissen, wie Hyperlinks politische Debatten im Netz prägen und welche Akteure in solche Debatten involviert sind. Als Anschauungsbeispiel diente die …
06.12.2017
Schlüsseldisziplinen für die Etablierung einer personalisierten Medizin
TMF - Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung e.V. (TMF)

Schlüsseldisziplinen für die Etablierung einer personalisierten Medizin

Omics in der medizinischen Forschung: TMF bringt Kliniker, Forscher, Bioinformatiker und Medizininformatiker zusammen – Workshop im Vorfeld des Biobanken-Symposiums --- „Bioinformatik und Systemmedizin sind Schlüsseldisziplinen, die die Infrastrukturen für die Medizininformatik und für die Hochdurchsatz-Sequenzierung zusammenbringen. Beide sollen in den kommenden Jahren mit Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung auf- und ausgebaut werden und einen wesentlichen Beitrag zur Etablierung einer stratifizierten oder ‚personalisierten‘ …
05.12.2017
Bild: Innovationsforum Optogenetik legt Grundstein für Forschungsagenda
Laser Zentrum Hannover e.V.

Innovationsforum Optogenetik legt Grundstein für Forschungsagenda

… steuern. Mit diesem Mechanismus wollen die Teilnehmer des Innovationsforums Optogenetik – Technologien und Potenziale (INOTEP), das am 28. und 29. November 2017 in Hannover stattfand, weitreichende Fortschritte in der Medizin und weiteren Disziplinen erzielen. Die Forscher sind auf dem besten Weg, geschädigte Sehnerven mittels Optogenetik nachhaltig zu reaktivieren. Auch Muskeln lassen sich mit optischen Impulsen schon heute gezielt stimulieren. --- Welche zukünftigen Anwendungen, Produkte und Dienstleistungen sind noch denkbar? Beispiele von konkreten …
05.12.2017
Bild: Aufgewärmt am Start
Empa - Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt

Aufgewärmt am Start

Beim Kaltstart eines Benzinmotors entstehen weit mehr Feinstaub und andere Schadstoffe als während der Fahrt, denn ein kalter Kat ist weit weniger effizient bei der Abgasreinigung. Was tun also? Man könnte den Kat vorheizen, etwa mit Mikrowellen. Empa-Forscher setzen diese Idee nun in die Praxis um. --- Verbrennungsmotoren stehen zurzeit immer wieder in der Kritik. Zuerst waren es russende Diesel, denen man dann allerdings mit Partikelfiltern «helfen» konnte. Danach rückten, wiederum beim Diesel, schädliche Stickoxide in den Brennpunkt, die man …
05.12.2017
Bild: Forscher berechnen Ökobilanz: „Noch ist die Sharing Economy allemal blassgrün“
Institut für ökologische Wirtschaftsforschung GmbH, gemeinnützig

Forscher berechnen Ökobilanz: „Noch ist die Sharing Economy allemal blassgrün“

? Studie zeigt: Wenn Privatleute Autos, Gebrauchsgegenstände oder Wohnungen miteinander teilen, entlastet das die Umwelt. Minimal. ? Nachhaltigkeitsforscher: Damit Sharing relevant zu einer grünen Ökonomie beiträgt, müssen die Angebote einen nachhaltigeren „substitutiven“ Konsumstil fördern --- Berlin, 5. Dezember 2017 – Bereits über 110 Onlineplattformen ermöglichen es Privatpersonen, über das Internet Dinge miteinander zu teilen – von Autos über Wohnungen und Gebrauchsgegenständen bis hin zu Kleidung. „Teilen statt besitzen“ ist nicht nur praktisch, …
05.12.2017
Bild: Zwei Forschende der Universität Bern werden mit 4.8 Millionen unterstützt
Universität Bern

Zwei Forschende der Universität Bern werden mit 4.8 Millionen unterstützt

… europäische Spitzen-Grundlagenforschung. Seine Aufgabe und sein Anspruch ist die Förderung der freien Forschung der besten Forschenden Europas. Die Consolidator Grants haben zum Ziel, herausragende Forscherinnen und Forscher beim Aufbau von unabhängigen Gruppen zu unterstützen und ihre bereits gestartete Karriere weiter zu fördern. Weitere Informationen: - http://www.unibe.ch/aktuell/medien/media_relations/medienmitteilungen/2017/medienmitteilungen_2017/zwei_forschende_der_universitaet_bern_werden_mit_48_millionen__unterstuetzt/index_ger.html Quelle: idw
05.12.2017
Forscher diskutieren über Demenz bei Kindern und Erwachsenen
Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen e.V. (DZNE)

Forscher diskutieren über Demenz bei Kindern und Erwachsenen

In Bonn treffen sich am 11. und 12. Dezember rund 40 Forscher aus dem In- und Ausland, um über die Gemeinsamkeiten von Demenzerkrankungen bei Kindern und Erwachsenen zu diskutieren. Themenschwerpunkte sind entzündliche Prozesse und sogenannte Biomarker. Die Fachkonferenz wird von der NCL-Stiftung und dem Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) organisiert. --- Alzheimer und andere neurodegenerative Erkrankungen betreffen ältere Erwachsene. Allerdings können neurodegenerative Erkrankungen auch in jungen Jahren auftreten. Mehr …
05.12.2017
Bild: Mannheimer Wirtschaftsforscherin Michèle Tertilt zum Fellow der Econometric Society gewähltBild: Mannheimer Wirtschaftsforscherin Michèle Tertilt zum Fellow der Econometric Society gewählt
Universität Mannheim

Mannheimer Wirtschaftsforscherin Michèle Tertilt zum Fellow der Econometric Society gewählt

… Auszeichnung, über die ich mich sehr freue. Ich hoffe auch, dass dadurch das hohe Ansehen der Volkswirtschaftslehre der Universität Mannheim weiter gestärkt wird“, sagte die Ökonomin. --- Die 1930 gegründete Econometric Society ist eine auserlesene internationale Gesellschaft, die Forscherinnen und Forscher vereinigt, um den Fortschritt der theoretischen Wirtschaftswissenschaft in ihrer Beziehung zur Statistik und Mathematik voranzutreiben. Einmal im Jahr wählt sie aus einem kleinen Kreis nominierter Wissenschaftler neue Fellows. Unter den rund 700 aktiven …
05.12.2017
Bild: Die perfekte Wolke für Hollywood
Technische Universität München

Die perfekte Wolke für Hollywood

Vergleicht man Filme, die vor 20 Jahren gedreht wurden mit heutigen Produktionen, wird schnell klar: Computeranimationen haben die Filmindustrie grundlegend verändert. Allerdings sind Rauch und realistisch aussehende Wolken immer noch extrem schwer zu simulieren. Forscher und Forscherinnen der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, die die Animationstechnik revolutionieren könnte. --- Nils Thürey weiß aus eigener Erfahrung, wie zeitaufwändig, mühsam und auch teuer die Produktion von Simulationen ist – er hat in …
05.12.2017
Bild: Aquakultur: Neues Verfahren spürt Umweltbelastungen durch Lachsfarmen schneller aufBild: Aquakultur: Neues Verfahren spürt Umweltbelastungen durch Lachsfarmen schneller auf
Technische Universität Kaiserslautern

Aquakultur: Neues Verfahren spürt Umweltbelastungen durch Lachsfarmen schneller auf

… Farmer müssen überprüfen, wie die Fischzucht das Ökosystem beeinflusst. Dazu analysieren sie, welche Tiere wie Krebse und Würmer auf dem Meeresboden vorkommen. Doch dies ist zeitaufwendig und teuer. An einem schnellen und effizienteren Verfahren arbeiten Forscher der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK). Sie nutzen die DNA von Kleinstlebewesen. Damit lassen sich Veränderungen genauer charakterisieren, als dies bislang der Fall war. Die Studie wurde in der renommierten Fachzeitschrift „Ecological Indicators“ veröffentlicht. --- Rund 14 Kilogramm …
05.12.2017
Bei aggressivem Blutkrebs mit Mutationen in STAT5 wirken etablierte Krebstherapeutika
Ludwig Boltzmann Gesellschaft

Bei aggressivem Blutkrebs mit Mutationen in STAT5 wirken etablierte Krebstherapeutika

… die Grundlagen von Krebserkrankungen zu erreichen. Das Institut forscht auf internationalem Niveau an den Grundlagen der Krebsentstehung mit modernsten genetischen Methoden. Mit einem besonderen Fokus für die Signalkooperation in Tumorzellen verfolgen die Forscher das Ziel wissenschaftliche Errungenschaften in neue therapeutische Ansätze zu übersetzen. Das LBI-CR führt seine Forschung in enger Zusammenarbeit mit seinen Partnern Forschungsinstitut für Molekulare Pathologie, Medizinische Universität Wien, Verterinärmedizinische Universität, St. Anna …
05.12.2017
Bild: Stoppschalter für Lymphdrüsenkrebs
Technische Universität München

Stoppschalter für Lymphdrüsenkrebs

… Schritt: Sie konnten zeigen, dass auch die fehlerhaften T-Zellen einen Not-Ausschalter, einen so genannten Tumorsuppressor haben. Sie fanden heraus, dass das Protein PD-1 defekte T-Zellen frühzeitig abschalten kann und so verhindert, dass sie zu Tumorzellen werden. Die Forscherinnen und Forscher entdeckten diese Funktion von PD-1 zuerst in einem Mausmodell für T-Zell-Non-Hodgkin-Lymphome und konnten auch den Mechanismus aufklären: PD-1 wird durch Fehler in Genen für das Zellwachstum, so genannten Onkogenen, aktiviert und unterdrückt dann die Wirkung …
05.12.2017
Bild: Neues Verfahren ermöglicht automatisierte Herstellung von KabelbäumenBild: Neues Verfahren ermöglicht automatisierte Herstellung von Kabelbäumen
Technologie Lizenz-Büro (TLB) der Baden-Württembergischen Hochschulen GmbH

Neues Verfahren ermöglicht automatisierte Herstellung von Kabelbäumen

Kabelbäume sind eines der wenigen Teile, die vor allem in der Automobil- und in der Konsumgüterproduktion nach wie vor stellenweise händisch hergestellt oder verarbeitet werden müssen. Forscher der Hochschule Karlsruhe – Wirtschaft und Technik haben nun ein neues Verfahren entwickelt, das die automatisierte Fertigung bzw. Montage von Kabelbäumen möglich macht. TLB ist im Auftrag der Hochschule mit der weltweiten wirtschaftlichen Umsetzung dieser zukunftsweisenden Technologie beauftragt und bietet Unternehmen Möglichkeiten der Lizenzierung bzw. Kauf …
04.12.2017
Neuer Sonderforschungsbereich stärkt den Bayreuther Studiengang „Biofabrication“
Universität Bayreuth

Neuer Sonderforschungsbereich stärkt den Bayreuther Studiengang „Biofabrication“

… berufliche Chancen, spannende biomedizinische und medizintechnische Entwicklungen an verantwortlicher Stelle voranzutreiben“, so der Wissenschaftler, der an der Universität Bayreuth den Lehrstuhl für Biomaterialien innehat. Erst vor wenigen Monaten ist es seinem Team gemeinsam mit Erlanger Forschern gelungen, den Grundstein zur künstlichen Produktion von Herzgewebe zu legen. Auch diese Forschungsarbeiten werden künftig im Rahmen des neuen TRR-SFB gefördert. Darüber hinaus sind seitens der Universität Bayreuth Frau Dr. Sahar Salehi (Habilitandin am …
04.12.2017
Schön traurig
Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik

Schön traurig

… in Film und Kunst gelingt. Warum schauen wir uns traurige Filme an? Was reizt uns an einem Kunstwerk, Theaterstück oder Musikstück, das uns Angst macht, uns zum Weinen bringt oder andere negative Emotionen in uns hervorruft? Forscher des Max-Planck-Instituts für empirische Ästhetik haben ein umfassendes psychologisches Erklärungsmodell für dieses scheinbar paradoxe Phänomen entwickelt. --- Frankfurt – Die neuere Emotionspsychologie hat gezeigt, dass negative Gefühle besonders stark unsere Aufmerksamheit binden, besonders intensiv erlebt werden …
04.12.2017
Bild: ERC Consolidator Grant: vier Millionen Euro für UZH-Forscher
Universität Zürich

ERC Consolidator Grant: vier Millionen Euro für UZH-Forscher

Zwei Wissenschaftler der Universität Zürich erhalten hoch dotierte Consolidator Grants: Der Europäische Forschungsrat vergibt die Fördermittel an Prof. Daniel Moeckli, der das Spannungsverhältnis von Volkssouveränität und Rechtsstaatlichkeit in der direkten Demokratie untersucht. Prof. Markus Seeger erforscht auf molekularer Ebene den Transport von Eisen in Tuberkuloseerregern. --- Mit den Consolidator Grants fördert der Europäische Forschungsrat (ERC) talentierte Forschende, die über eine vielversprechende wissenschaftliche Erfolgsbilanz si…
04.12.2017
Thema: Pressemitteilung Forscher
Bild: Hohe Auszeichnung für Heinz Beck
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Hohe Auszeichnung für Heinz Beck

… Recognition Award ausgezeichnet. Der Preis ist mit 10.000 US-Dollar dotiert und zählt zu den herausragendsten Auszeichnungen in der epileptologischen Forschung. --- Der American Epilepsy Society Research Recognition Award würdigt exzellente und langjährige Leistungen von Grundlagen- und klinischen Forschern, die wesentlich zu neuen Erkenntnissen und zur erfolgreichen Behandlung der Epilepsie beigetragen haben. „Das ist eine der höchsten Auszeichnungen in der epileptologischen Forschung und ein großes Kompliment“, freut sich Prof. Dr. Heinz Beck. Die …
04.12.2017
Bild: ERCIM gründet Arbeitsgruppe zur Blockchain-TechnologieBild: ERCIM gründet Arbeitsgruppe zur Blockchain-Technologie
Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT

ERCIM gründet Arbeitsgruppe zur Blockchain-Technologie

… Smart Grid und der Medien, Medizin und Finanzbranche untersucht werden. »Wir wollen Blockchain als ein neues Feld der europäischen Informatikforschung etablieren. Unsere Arbeitsgruppe soll die noch junge Gemeinschaft von europäischen Blockchain-Forscherinnen und Forschern festigen und den interdisziplinären Austausch fördern«, so Prof. Wolfgang Prinz (PhD), stellv. Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Informationstechnik FIT und Vorsitzender der neuen ERCIM-Arbeitsgruppe »Blockchain-Technologie«. Weiterhin wird die Arbeitsgruppe …
04.12.2017
Bild: KIT und BASF verstärken gemeinsame Forschung
Karlsruher Institut für Technologie

KIT und BASF verstärken gemeinsame Forschung

… der BASF auf eine neue Stufe heben können. Durch die strategische Partnerschaft können wir unsere sich ergänzenden Kompetenzen noch besser nutzen und gemeinsam zukunftsweisende Ideen verfolgen.“ „Zentrales Ziel der abgeschlossenen Rahmenvereinbarung ist es, die Kooperation zwischen Forschern von BASF und KIT bei künftigen gemeinsamen Projekten zu erleichtern. Darüber hinaus erschließt die strategische Partnerschaft weitere Themenfelder für die gegenseitige Unterstützung, etwa in der Lehre oder dem Recruiting. Wir freuen uns, die langjährige vertrauensvolle …
04.12.2017
Bild: Neues Diagnosetool optimiert artfremde Organtransplantationen
Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung

Neues Diagnosetool optimiert artfremde Organtransplantationen

Forscher des HZI und HIPS entdecken bakterielles Protein. welches Immunogene Zuckermoleküle auf Schweinezellen erkennt. --- Zuckermoleküle stellen im Körper wichtige Signale mit einem hohen Informationsgehalt dar und sind an vielen biologischen Prozessen wie der Anheftung von Bakterien an Wirtszellen oder der Bildung von Biofilmen beteiligt. Die Rezeptoren, die diese Zucker erkennen können, sind spezielle Proteine – die Lektine. Forscher des Helmholtz-Instituts für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS), einem Standort des Helmholtz-Zentrums …
04.12.2017
Bild: Dispersionskräfte: schwache Kräfte – starke Wirkung
Universität Rostock

Dispersionskräfte: schwache Kräfte – starke Wirkung

… untersuchen. „Eigentlich sind Dispersionskräfte zwischen Molekülen oder Atomen sehr schwach“, erklärt Professor Ludwig. Dennoch können sie große Stärke zeigen. So kann ein Gecko ohne Saugnäpfe, aber mit Millionen feiner Härchen an den Füßen an spiegelglatten Oberflächen haften. Ziel der Forscher ist es, diese Kräfte zu bestimmen und gezielt zu nutzen. Die schwachen Dispersionskräfte seien lange unterschätzt worden, sagt Ludwig. Heute wisse man, dass sie eine fundamentale Triebkraft für molekulare Aggregation darstellen und der Grund für die Stabilität …
04.12.2017
Forscher-Team kartiert weiße Flecken auf der Proteinlandkarte
Universität Luxemburg - Université du Luxembourg

Forscher-Team kartiert weiße Flecken auf der Proteinlandkarte

… unklar, welche Aufgabe sie im Körper erfüllen. Wissenschaftler des Luxembourg Centre for Systems Biomedicine (LCSB) der Universität Luxemburg haben das Ausmaß dieser Wissenslücke nun gemeinsam mit einem interdisziplinären Team systematisch erfasst und charakterisiert. Dabei haben die Forscher ermittelt, wie viele der gefundenen Proteine Enzyme mit unbekannter Funktion sind. --- Bei Enzymen handelt es sich um Proteine, die darauf spezialisiert sind, Tausende chemischer Reaktionen zu ermöglichen, die zu jeder Zeit in lebenden Zellen stattfinden. …
04.12.2017
Bild: Überraschung im Känguru-Stammbaum – Außenseiter ist doch naher Verwandter
Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseen

Überraschung im Känguru-Stammbaum – Außenseiter ist doch naher Verwandter

… Sumpf-Wallaby auch in dieser Genanalyse erhalten. Zwar gehört es zur Gattung Macropus, bildet dort aber wieder eine Untergattung, die aus lediglich dieser einen Art besteht. Die Forschung lässt jedoch noch einige Fragen offen, wie der an der Studie beteiligte Forscher Matthew Phillips, Associate Professor an der Queenland University of Technology, abschließend hervorhebt: „Obwohl wir zeigen konnten, dass das Sumpf-Wallaby zur Gattung Macropus gehört, haben wir auch Beweise gefunden, dass ein kleiner Teil seines Genoms ein Überrest einer älteren, …
04.12.2017
Bild: Perspektiven der Patienten im Mittelpunkt - Mukoviszidose e.V. an Patient-Science-Projekt beteiligtBild: Perspektiven der Patienten im Mittelpunkt - Mukoviszidose e.V. an Patient-Science-Projekt beteiligt
Mukoviszidose Institut – gemeinnützige Gesellschaft für Forschung und Therapieentwicklung mbH

Perspektiven der Patienten im Mittelpunkt - Mukoviszidose e.V. an Patient-Science-Projekt beteiligt

… die Lunge und die Bauchspeicheldrüse irreparabel schädigt. Jedes Jahr werden in Deutschland etwa 150 bis 200 Kinder mit der seltenen Krankheit geboren. Über den Mukoviszidose e.V. Der Mukoviszidose e.V. vernetzt die Patienten, ihre Angehörigen, Ärzte, Therapeuten und Forscher. Er bündelt unterschiedliche Erfahrungen, Kompetenzen sowie Perspektiven mit dem Ziel, jedem Betroffenen ein möglichst selbstbestimmtes Leben mit Mukoviszidose ermöglichen zu können. Damit die gemeinsamen Aufgaben und Ziele erreicht werden, ist der gemeinnützige Verein auf …
04.12.2017
Bild: 3D-gedruckte MinifabrikenBild: 3D-gedruckte Minifabriken
Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH Zürich)

3D-gedruckte Minifabriken

ETH-Forscher entwickelten für den 3D-Druck eine biokompatible Tinte mit lebenden Bakterien. Damit lassen sich biologische Materialien herstellen, die Giftstoffe abbauen oder hochreine Zellulose für biomedizinische Anwendungen produzieren können. --- Es gibt bald nichts mehr, das nicht im 3D-Druck hergestellt werden kann. Bei den Materialien, die dafür verwendet werden, handelte es sich aber bisher um «tote Materie» wie Kunststoffe oder Metalle. Nun stellt eine Gruppe von ETH-Forschern um Professor André Studart, Leiter des Labors für Komplexe Materialien, …
04.12.2017

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