… Es hat sich herausgestellt, dass es wesentlich von der Größe der Partikel abhängt, wie die Immunzelle mit ihnen verfährt.
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Auf die Größe kommt es an: Wie Fresszellen auf Eindringlinge reagieren
Für ihre Untersuchungen an Zelllinien von Mäusen haben die Bayreuther Forscher als Partikel winzige Kunststoffkügelchen verwendet. An deren Oberflächen wurden in der Natur häufig vorkommende Antikörper, das Immunoglobulin G (IgG), platziert. So war gewährleistet, dass die Makrophagen auf diese Fremdpartikel so reagierten, als ob es sich tatsächlich um …
Mit neuartigen Experimenten enträtseln Forscher des Helmholtz-Zentrums Geesthacht und der Technischen Universität Hamburg, warum winzige Metallstrukturen extrem fest sind
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Ultraleichte und zugleich extrem feste Werkstoffe – poröse Nanomaterialien aus Metall versprechen hochinteressante Anwendungen unter anderem für künftige Flugzeuge, energieeffiziente Autos und sicherere Industrieanlagen. Wie die bemerkenswerten Eigenschaften der Nanoteilchen im Detail zustande kommen, war bislang noch nicht genügend verstanden. Forscher des Helmholtz-Zentrums …
Wissenschaftler des Universitätsklinikums Freiburg haben einen zweiten Mechanismus entdeckt, über den gängige Antidepressiva wirken und das Gehirn stress-resistenter machen
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Wie gängige Antidepressiva wirken, glaubte man seit 60 Jahren zu wissen. Nun haben Forscherinnen und Forscher des Universitätsklinikums Freiburg bei Mäusen einen zweiten, völlig unabhängigen Wirkmechanismus entdeckt. Bislang war nur bekannt, dass die Antidepressiva den Abbau des Nerven-Botenstoffs Serotonin verlangsamen. Ein zu geringer Serotoninspiegel gilt seit langem als …
… befestigt. Durch die Strömung wurden die mittlerweile ölgesättigten Binder in das offene Netz getrieben.
Nach Einschätzung von Uwe Badrow vom Amt für Umweltschutz der Hansestadt- und Universitätsstadt Rostock wurde das Ziel dieser Erprobung erreicht. „Die Technik der Uni-Forscher ist geeignet, ölgetränkte Bindemittel von Fließgewässern aufzunehmen und schwimmende Ölbinder von relativ ruhigen Gewässern im Schleppzug abzufischen, sagt Badrow.
Zum Schluss der Übung, also als der Strom der Binder beendet und das Netz gefüllt war, wurde der Netzsack …
… anders ist dies bei einem elektrisch steuerbaren Filter, an dem die Physiker um Professor Oesterschulze derzeit arbeiten. „Er lässt sich aktiv an die bestehenden Lichtverhältnisse anpassen“, führt der Physiker weiter aus. Für ihr System nutzen die Forscher sogenannte elektrochrome Materialien. Sie bringen eine besondere Eigenschaft mit, die sie für diese Anwendung interessant macht: Sie bestehen aus Molekülen, deren Absorptionseigenschaften sich beim Anlegen einer elektrischen Spannung verändern. So kann die Lichtstärke in ausgewählten Bildbereichen …
Forscher der Universitäten Stuttgart und Tübingen weisen Wirksamkeit neuartiger Antibiotika nach
Erst im Oktober 2017 schlug die Weltgesundheitsorganisation WHO Alarm, weil immer weniger wirksame Antibiotika gegen multiresistente Keime zur Verfügung stehen. Eine Gruppe um Prof. Bernd Plietker (Institut für Organische Chemie, Universität Stuttgart) beschrieb nun in einer gemeinsamen Publikation*) mit Forschenden um Prof. Friedrich Götz (Universität Tübingen) grundlegend neuartige Antibiotika-Strukturen, die im Kampf gegen die oft tödlichen Krankheitserreger …
… die Software weiterzuentwickeln. Beide Maßnahmen werden medial durch einen afrikanischen Journalisten, weitere Medienpartner sowie flankierende Social-Media-Aktivitäten begleitet.
Die Westfälische Wilhelms-Universität Münster fokussiert sich in ihrem Forschungsmarketingkonzept auf internationale Forscherinnen und ihre Karriereentwicklung. Mit ihrer Kampagne wollen die Münsteraner Deutschland als familienfreundliche und gendersensible Umgebung für exzellente Spitzenforschung international bekannt und sichtbar machen. Dazu haben sie ein zielgruppenspezifisches …
… bereits die Größe von Stäbchenbakterien“, erläutert Hendrik Dietz. „Und über die Architektur der Einzelbausteine können wir die Gesamtstruktur präzise bestimmen.“
Aufbau polyedrischer Strukturen
Inspiriert von den Symmetrien und dem hierarchischen Aufbau von Viren, versuchten die Forscher auch Käfigstrukturen aufzubauen. „Eine mögliche zukünftige Anwendung künstlicher Käfige könnte der Transport von Medikamenten im Körper sein“, erläutert Hendrik Dietz die Motivation. „Das Ziel dabei ist, die Wirkstoffe ausschließlich am Einsatzort freizusetzen …
… hole in a significant neutral universe at redshift 7.5" in der Zeitschrift Nature, und als Venemans et al., "Copious amounts of dust and gas in a z=7.5 quasar host galaxy", in der Zeitschrift Astrophysical Journal Letters.
Die beteiligten MPIA-Forscher waren Bram P. Venemans, Chiara Mazzucchelli, Emanuele P. Farina, Fabian Walter, Roberto Decarli und Hans-Walter Rix
in Zusammenarbeit mit
Eduardo Bañados (Carnegie Institution for Science), Xiaohui Fan (University of Arizona), Chris Carilli (NRAO und Cavendish Laboratory, Cambridge, UK), Feige Wang …
Forscher der Freien Universität Berlin und der Ruhr-Universität Bochum haben ein entscheidendes Reaktionsprinzip Wasserstoffgas-produzierender Enzyme aufgeklärt. Die Bochumer Arbeitsgruppe von Dr. Ulf-Peter Apfel und das Team um Dr. Sven T. Stripp von der Freien Universität untersuchten die Produktion von molekularem Wasserstoff in einzelligen Grünalgen.
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Sie zeigten, wie es dem Enzym gelingt, zwei Elektronen hintereinander auf Wasserstoffionen zu übertragen und dabei stabile Zwischenzustände einzunehmen. Wasserstoffgas gilt als Energieträger …
… Industrie anpassen.
Demonstratoren erzählen Geschichte des Nutzens
Die Entwicklungsbereiche des Applikationszentrums basieren größtenteils auf der Studie »Industrie 4.0: Entwicklungsfelder für den Mittelstand« des Fraunhofer IPA aus dem Jahr 2016. Hier haben die Stuttgarter Forscher vier Stufen von Industrie 4.0 definiert und in eine systematische Reihenfolge gebracht. Im Applikationszentrum werden seitdem kontinuierlich Demonstratoren und Anwendungsszenarien entwickelt, die die Entwicklungsfelder mit Leben füllen. »Damit erleben Unternehmen nicht …
… auf Bragg-Gittern basierende Filterungstechnologie wird vorwiegend in hyperspektralen Bildgebungsplattformen verwendet, um einen breit einstellbaren Filter zu erzeugen, der sowohl das sichtbare als auch das nahinfrarote Spektrum abdeckt.
Angefangen von Solarzellen bis hin zu lebenden Zellen stellt unser Partner Photon etc schnelle hyperspektrale Bildgebungssystem-Lösungen für herausfordernde industrielle und wissenschaftlichen Thematiken her und bietet Forschern Zugang zu den neuesten Innovationen in der optischen und photonischen Instrumentierung.
MHH-Forscher an bundesweitem Verbundprogramm beteiligt / Mehr als 1,4 Millionen Euro für Hannover
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Für Patienten mit schweren Lungenerkrankungen ist die Lungentransplantation die einzig heilende Therapieoption. Doch nur ein geringer Teil der Patienten kann so behandelt werden, da es immer weniger Organspender und immer mehr Patienten gibt, die ein Organ benötigen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) unterstützt jetzt das Schwerpunktprogramm (SSP 2014) „Auf dem Weg zur implantierbaren Lunge“ für sechs Jahre mit insgesamt 12,6 Millionen Euro. …
… lung cancer) im frühen Stadium. Das NSCLC ist mit 80 Prozent der diagnostizierten Fälle die häufigste Lungenkrebsform. Zentren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz beteiligten sich an der Analyse. Sie speisten Patientendaten in das Register, sodass die Forscher eine Vielzahl an Behandlungsdaten auswerten konnten. „Die Details der SBRT wurden an den einzelnen beteiligten Zentren unterschiedlich praktiziert, einen klar definierten Behandlungs-Standard gab es nicht in allen technischen Fragen. Die Analyse der AG-Datenbank erlaubte es uns, wichtige …
… zwei Mio Euro dotierten „ERC Consolidator Grant“ des EU-Forschungsrates. Von seiner Forschung werden nicht nur autonome Systeme und Roboter sowie Anwendungen der virtuellen und erweiterten Realität profitieren, sondern auch Medizin und Ingenieurwissenschaften.
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Als amerikanische Forscher ein 3D-Druck-Porträt des früheren US-Präsidenten Barack Obama anfertigen wollten, mussten sie eine Vorrichtung bauen, die aus 50 LED-Lichtern und 14 Spezial-Kameras bestand. Zusätzlich montierten sie zehn verschiedene Blitzlichter und entwickelten für die Produktion …
… über unsere heimischen Tier- und Pflanzenbestände. Die über das Internet zugänglichen Daten helfen Wissenschaftlern, präzisere Aussagen über das Vorkommen und die Verbreitung von Arten zu treffen. Um noch mehr Menschen zum Mitmachen anzuregen, wollen Forscher des Leibniz-Instituts für Länderkunde (IfL) und des Leibniz-Instituts für Wissensmedien in Tübingen gemeinsam mit dem Dachverband Deutscher Avifaunisten eine neue Generation interaktiver Online-Karten für das vogelkundliche Webportal ornitho.de entwickeln. Geokodierte Daten werden sich damit …
… voneinander unabhängige Ereignisse stattfand“, erläutert Dr. Mirko Basen von der Abteilung Molekulare Mikrobiologie und Bioenergetik an der Goethe-Universität.
Bisher ist vor allem der umgekehrte Weg, nämlich die Anpassung von Proteinen und Zellen an heiße Lebensräume untersucht worden. Forscher haben Mechanismen vorgeschlagen, mit denen die Hitze empfindlichen Proteine geschützt werden. Sie beziehen sich auf Veränderungen des Stoffwechsels, der Struktur der Zellmembran und der DNA oder RNA. Bei bestimmten Bakterienstämmen ist es auch gelungen, sie durch …
… „Wir wollen damit Ärzten, Psychiatern und anderen medizinischen Nutzergruppen ein digitales Befragungsinstrument an die Hand geben, das sie passgenau an ihre jeweilige ‚Forschungslogik‘ anpassen können“, so Pryss, der am Institut zum Thema generische „Crowdsensing“-Konzepte habilitiert.
Gemeinsam mit Forschern aus Konstanz haben sie bereits Apps mitentwickelt, mit denen sich beispielsweise die Stressbelastung in der Schwangerschaft erfassen lässt. In einem anderen früheren Projekt ging es um Kindersoldaten in Afrika, die vor Ort mit Hilfe digitaler …
… eine ringförmige Nudel oder ein Spaghetto ist. Da ein solcher Prozess auf mikroskopischer Ebene nicht möglich ist, ist die Entwicklung neuer Materialien sowie die Analyse der Topologie von biologischen Molekülen ohne neue Trennungsverfahren schwierig.
Die ForscherInnen der Universität Wien und der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz haben nun eine automatisierbare Strategie entwickelt, die ringförmige Moleküle sehr zuverlässig von ihrem linearen Gegenstück trennt. In Computersimulationen zeigten sie, dass mikroskopische Kanäle mit Stellen, die …
Manche Dinge muss man komplett neu denken. Wenn man beispielsweise an das erste Fahrrad der Welt denkt und anschließend an ein modernes Zweirad, kommt man dem, was Forscher am Biotechnologischen-Biomedizinischen Zentrum (BBZ) der Universität Leipzig im Rahmen eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projekts geleistet haben, schon sehr nahe. Dabei handelt es sich nicht um etwas, was wir morgen im Alltag wiederfinden werden, aber um eine Entwicklung, die der Erforschung und Herstellung zukünftiger Wirkstoffe und Chemikalien …
Führende Klimaforscher in Deutschland, darunter Forscher der Uni Hohenheim, stellen erstmals aktuelle belastbare Klimaprojektionen für Deutschland und die Flusseinzugsgebiete vor.
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Heiße und trockene Sommer, milde und feuchte Winter: Klimaforscher der Universität Hohenheim in Stuttgart und ihre Projektpartner präsentieren heute und morgen in Wiesbaden die Ergebnisse ihrer regionalen Klimaprojektionen für Deutschland. Demnach wird die gesamte Bundesrepublik in Bedrängnis kommen – wenn die Klimapolitik nicht aktiv gegensteuert.
Für das künftige …
Forscher entwickeln im Projekt „Lignoplast“ Verfahren und Anwendungsmöglichkeiten für verschiedene Lignintypen bis zum Pilotmaßstab
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Im Projekt „Lignoplast“ arbeitete ein Forscherverbund unter Koordination des Fraunhofer-Zentrums für Chemisch-Biotechnologische Prozesse CBP daran, Lignin als Chemierohstoff nutzbar zu machen. Als Verfahren zur primären Raffination erwies sich die basenkatalytische Spaltung als besonders vielversprechend, die das CBP erfolgreich in den Pilotmaßstab übertrug. Mehrere Industriepartner stellten aus den gewonnenen Synthesebausteinen …
… Genauigkeit und Effizienz. Jedoch versagen sie spätestens dann, wenn es um die sichere Zusammenarbeit mit einem menschlichen Bediener geht – insbesondere dann, wenn sich Mensch und Maschine den Arbeitsplatz teilen. Seit 2014 arbeiteten Forscherinnen und Forscher im EU-Projekt FourByThree an bahnbrechenden Roboterlösungen, die in der Lage sind, sicher und effizient mit menschlichen Bedienern in industriellen Fertigungsunternehmen zusammenzuarbeiten. Drei Jahre erfolgreiche Entwicklungsarbeit resultierten in Hardware- als auch Software-Technologien, …
… Team begleitet Mission in Tagebüchern
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Wie entwickelt sich der erste im Weltall geborene Mensch? Was wie eine Frage aus einem Science Fiction-Roman klingt, ist Hintergrund eines aktuellen Forschungsprojekts der Universität Hohenheim in Stuttgart. Ab 6. Dezember schickt ein Forscherteam dafür Zellen in einer Brutkiste auf die International Space Station. Zwei Wochen lang wachsen die menschlichen Zellen dort in der Schwerelosigkeit, bevor sie per Transportkapsel zur Erde zurückkehren und in Hohenheim analysiert werden. Im Online-Tagebuch berichtet …
… mit, welche Ergebnisse Suchmaschinen prominent anzeigen. Hyperlinks werden weder gleichmässig noch zufällig gesetzt. Was bedeutet das alles für den politischen Diskurs? Und welche Akteure erhalten eine überproportionale Sichtbarkeit? Eine Studie geht dieser Frage nach.
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Ein Forscherteam von Berner Kommunikationswissenschaftlern (Silke Adam, Thomas Häussler, Ueli Reber und Hannah Schmid-Petri) wollte wissen, wie Hyperlinks politische Debatten im Netz prägen und welche Akteure in solche Debatten involviert sind. Als Anschauungsbeispiel diente die …
Omics in der medizinischen Forschung: TMF bringt Kliniker, Forscher, Bioinformatiker und Medizininformatiker zusammen – Workshop im Vorfeld des Biobanken-Symposiums
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„Bioinformatik und Systemmedizin sind Schlüsseldisziplinen, die die Infrastrukturen für die Medizininformatik und für die Hochdurchsatz-Sequenzierung zusammenbringen. Beide sollen in den kommenden Jahren mit Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung auf- und ausgebaut werden und einen wesentlichen Beitrag zur Etablierung einer stratifizierten oder ‚personalisierten‘ …
… steuern. Mit diesem Mechanismus wollen die Teilnehmer des Innovationsforums Optogenetik – Technologien und Potenziale (INOTEP), das am 28. und 29. November 2017 in Hannover stattfand, weitreichende Fortschritte in der Medizin und weiteren Disziplinen erzielen. Die Forscher sind auf dem besten Weg, geschädigte Sehnerven mittels Optogenetik nachhaltig zu reaktivieren. Auch Muskeln lassen sich mit optischen Impulsen schon heute gezielt stimulieren.
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Welche zukünftigen Anwendungen, Produkte und Dienstleistungen sind noch denkbar? Beispiele von konkreten …
Beim Kaltstart eines Benzinmotors entstehen weit mehr Feinstaub und andere Schadstoffe als während der Fahrt, denn ein kalter Kat ist weit weniger effizient bei der Abgasreinigung. Was tun also? Man könnte den Kat vorheizen, etwa mit Mikrowellen. Empa-Forscher setzen diese Idee nun in die Praxis um.
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Verbrennungsmotoren stehen zurzeit immer wieder in der Kritik. Zuerst waren es russende Diesel, denen man dann allerdings mit Partikelfiltern «helfen» konnte. Danach rückten, wiederum beim Diesel, schädliche Stickoxide in den Brennpunkt, die man …
? Studie zeigt: Wenn Privatleute Autos, Gebrauchsgegenstände oder Wohnungen miteinander teilen, entlastet das die Umwelt. Minimal.
? Nachhaltigkeitsforscher: Damit Sharing relevant zu einer grünen Ökonomie beiträgt, müssen die Angebote einen nachhaltigeren „substitutiven“ Konsumstil fördern
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Berlin, 5. Dezember 2017 – Bereits über 110 Onlineplattformen ermöglichen es Privatpersonen, über das Internet Dinge miteinander zu teilen – von Autos über Wohnungen und Gebrauchsgegenständen bis hin zu Kleidung. „Teilen statt besitzen“ ist nicht nur praktisch, …
… europäische Spitzen-Grundlagenforschung. Seine Aufgabe und sein Anspruch ist die Förderung der freien Forschung der besten Forschenden Europas. Die Consolidator Grants haben zum Ziel, herausragende Forscherinnen und Forscher beim Aufbau von unabhängigen Gruppen zu unterstützen und ihre bereits gestartete Karriere weiter zu fördern.
Weitere Informationen:
- http://www.unibe.ch/aktuell/medien/media_relations/medienmitteilungen/2017/medienmitteilungen_2017/zwei_forschende_der_universitaet_bern_werden_mit_48_millionen__unterstuetzt/index_ger.html
Quelle: idw
In Bonn treffen sich am 11. und 12. Dezember rund 40 Forscher aus dem In- und Ausland, um über die Gemeinsamkeiten von Demenzerkrankungen bei Kindern und Erwachsenen zu diskutieren. Themenschwerpunkte sind entzündliche Prozesse und sogenannte Biomarker. Die Fachkonferenz wird von der NCL-Stiftung und dem Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) organisiert.
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Alzheimer und andere neurodegenerative Erkrankungen betreffen ältere Erwachsene. Allerdings können neurodegenerative Erkrankungen auch in jungen Jahren auftreten. Mehr …
… Auszeichnung, über die ich mich sehr freue. Ich hoffe auch, dass dadurch das hohe Ansehen der Volkswirtschaftslehre der Universität Mannheim weiter gestärkt wird“, sagte die Ökonomin.
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Die 1930 gegründete Econometric Society ist eine auserlesene internationale Gesellschaft, die Forscherinnen und Forscher vereinigt, um den Fortschritt der theoretischen Wirtschaftswissenschaft in ihrer Beziehung zur Statistik und Mathematik voranzutreiben. Einmal im Jahr wählt sie aus einem kleinen Kreis nominierter Wissenschaftler neue Fellows. Unter den rund 700 aktiven …
Vergleicht man Filme, die vor 20 Jahren gedreht wurden mit heutigen Produktionen, wird schnell klar: Computeranimationen haben die Filmindustrie grundlegend verändert. Allerdings sind Rauch und realistisch aussehende Wolken immer noch extrem schwer zu simulieren. Forscher und Forscherinnen der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, die die Animationstechnik revolutionieren könnte.
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Nils Thürey weiß aus eigener Erfahrung, wie zeitaufwändig, mühsam und auch teuer die Produktion von Simulationen ist – er hat in …
… Farmer müssen überprüfen, wie die Fischzucht das Ökosystem beeinflusst. Dazu analysieren sie, welche Tiere wie Krebse und Würmer auf dem Meeresboden vorkommen. Doch dies ist zeitaufwendig und teuer. An einem schnellen und effizienteren Verfahren arbeiten Forscher der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK). Sie nutzen die DNA von Kleinstlebewesen. Damit lassen sich Veränderungen genauer charakterisieren, als dies bislang der Fall war. Die Studie wurde in der renommierten Fachzeitschrift „Ecological Indicators“ veröffentlicht.
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Rund 14 Kilogramm …
… die Grundlagen von Krebserkrankungen zu erreichen. Das Institut forscht auf internationalem Niveau an den Grundlagen der Krebsentstehung mit modernsten genetischen Methoden. Mit einem besonderen Fokus für die Signalkooperation in Tumorzellen verfolgen die Forscher das Ziel wissenschaftliche Errungenschaften in neue therapeutische Ansätze zu übersetzen. Das LBI-CR führt seine Forschung in enger Zusammenarbeit mit seinen Partnern Forschungsinstitut für Molekulare Pathologie, Medizinische Universität Wien, Verterinärmedizinische Universität, St. Anna …
… Schritt: Sie konnten zeigen, dass auch die fehlerhaften T-Zellen einen Not-Ausschalter, einen so genannten Tumorsuppressor haben. Sie fanden heraus, dass das Protein PD-1 defekte T-Zellen frühzeitig abschalten kann und so verhindert, dass sie zu Tumorzellen werden. Die Forscherinnen und Forscher entdeckten diese Funktion von PD-1 zuerst in einem Mausmodell für T-Zell-Non-Hodgkin-Lymphome und konnten auch den Mechanismus aufklären: PD-1 wird durch Fehler in Genen für das Zellwachstum, so genannten Onkogenen, aktiviert und unterdrückt dann die Wirkung …
Kabelbäume sind eines der wenigen Teile, die vor allem in der Automobil- und in der Konsumgüterproduktion nach wie vor stellenweise händisch hergestellt oder verarbeitet werden müssen. Forscher der Hochschule Karlsruhe – Wirtschaft und Technik haben nun ein neues Verfahren entwickelt, das die automatisierte Fertigung bzw. Montage von Kabelbäumen möglich macht.
TLB ist im Auftrag der Hochschule mit der weltweiten wirtschaftlichen Umsetzung dieser zukunftsweisenden Technologie beauftragt und bietet Unternehmen Möglichkeiten der Lizenzierung bzw. Kauf …
… berufliche Chancen, spannende biomedizinische und medizintechnische Entwicklungen an verantwortlicher Stelle voranzutreiben“, so der Wissenschaftler, der an der Universität Bayreuth den Lehrstuhl für Biomaterialien innehat.
Erst vor wenigen Monaten ist es seinem Team gemeinsam mit Erlanger Forschern gelungen, den Grundstein zur künstlichen Produktion von Herzgewebe zu legen. Auch diese Forschungsarbeiten werden künftig im Rahmen des neuen TRR-SFB gefördert. Darüber hinaus sind seitens der Universität Bayreuth Frau Dr. Sahar Salehi (Habilitandin am …
… in Film und Kunst gelingt.
Warum schauen wir uns traurige Filme an? Was reizt uns an einem Kunstwerk, Theaterstück oder Musikstück, das uns Angst macht, uns zum Weinen bringt oder andere negative Emotionen in uns hervorruft? Forscher des Max-Planck-Instituts für empirische Ästhetik haben ein umfassendes psychologisches Erklärungsmodell für dieses scheinbar paradoxe Phänomen entwickelt.
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Frankfurt – Die neuere Emotionspsychologie hat gezeigt, dass negative Gefühle besonders stark unsere Aufmerksamheit binden, besonders intensiv erlebt werden …
Zwei Wissenschaftler der Universität Zürich erhalten hoch dotierte Consolidator Grants: Der Europäische Forschungsrat vergibt die Fördermittel an Prof. Daniel Moeckli, der das Spannungsverhältnis von Volkssouveränität und Rechtsstaatlichkeit in der direkten Demokratie untersucht. Prof. Markus Seeger erforscht auf molekularer Ebene den Transport von Eisen in Tuberkuloseerregern.
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Mit den Consolidator Grants fördert der Europäische Forschungsrat (ERC) talentierte Forschende, die über eine vielversprechende wissenschaftliche Erfolgsbilanz si…
… Recognition Award ausgezeichnet. Der Preis ist mit 10.000 US-Dollar dotiert und zählt zu den herausragendsten Auszeichnungen in der epileptologischen Forschung.
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Der American Epilepsy Society Research Recognition Award würdigt exzellente und langjährige Leistungen von Grundlagen- und klinischen Forschern, die wesentlich zu neuen Erkenntnissen und zur erfolgreichen Behandlung der Epilepsie beigetragen haben. „Das ist eine der höchsten Auszeichnungen in der epileptologischen Forschung und ein großes Kompliment“, freut sich Prof. Dr. Heinz Beck. Die …
… Smart Grid und der Medien, Medizin und Finanzbranche untersucht werden.
»Wir wollen Blockchain als ein neues Feld der europäischen Informatikforschung etablieren. Unsere Arbeitsgruppe soll die noch junge Gemeinschaft von europäischen Blockchain-Forscherinnen und Forschern festigen und den interdisziplinären Austausch fördern«, so Prof. Wolfgang Prinz (PhD), stellv. Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Informationstechnik FIT und Vorsitzender der neuen ERCIM-Arbeitsgruppe »Blockchain-Technologie«.
Weiterhin wird die Arbeitsgruppe …
… der BASF auf eine neue Stufe heben können. Durch die strategische Partnerschaft können wir unsere sich ergänzenden Kompetenzen noch besser nutzen und gemeinsam zukunftsweisende Ideen verfolgen.“
„Zentrales Ziel der abgeschlossenen Rahmenvereinbarung ist es, die Kooperation zwischen Forschern von BASF und KIT bei künftigen gemeinsamen Projekten zu erleichtern. Darüber hinaus erschließt die strategische Partnerschaft weitere Themenfelder für die gegenseitige Unterstützung, etwa in der Lehre oder dem Recruiting. Wir freuen uns, die langjährige vertrauensvolle …
Forscher des HZI und HIPS entdecken bakterielles Protein. welches Immunogene Zuckermoleküle auf Schweinezellen erkennt.
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Zuckermoleküle stellen im Körper wichtige Signale mit einem hohen Informationsgehalt dar und sind an vielen biologischen Prozessen wie der Anheftung von Bakterien an Wirtszellen oder der Bildung von Biofilmen beteiligt. Die Rezeptoren, die diese Zucker erkennen können, sind spezielle Proteine – die Lektine. Forscher des Helmholtz-Instituts für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS), einem Standort des Helmholtz-Zentrums …
… untersuchen.
„Eigentlich sind Dispersionskräfte zwischen Molekülen oder Atomen sehr schwach“, erklärt Professor Ludwig. Dennoch können sie große Stärke zeigen. So kann ein Gecko ohne Saugnäpfe, aber mit Millionen feiner Härchen an den Füßen an spiegelglatten Oberflächen haften. Ziel der Forscher ist es, diese Kräfte zu bestimmen und gezielt zu nutzen. Die schwachen Dispersionskräfte seien lange unterschätzt worden, sagt Ludwig. Heute wisse man, dass sie eine fundamentale Triebkraft für molekulare Aggregation darstellen und der Grund für die Stabilität …
… unklar, welche Aufgabe sie im Körper erfüllen.
Wissenschaftler des Luxembourg Centre for Systems Biomedicine (LCSB) der Universität Luxemburg haben das Ausmaß dieser Wissenslücke nun gemeinsam mit einem interdisziplinären Team systematisch erfasst und charakterisiert. Dabei haben die Forscher ermittelt, wie viele der gefundenen Proteine Enzyme mit unbekannter Funktion sind.
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Bei Enzymen handelt es sich um Proteine, die darauf spezialisiert sind, Tausende chemischer Reaktionen zu ermöglichen, die zu jeder Zeit in lebenden Zellen stattfinden. …
… Sumpf-Wallaby auch in dieser Genanalyse erhalten. Zwar gehört es zur Gattung Macropus, bildet dort aber wieder eine Untergattung, die aus lediglich dieser einen Art besteht.
Die Forschung lässt jedoch noch einige Fragen offen, wie der an der Studie beteiligte Forscher Matthew Phillips, Associate Professor an der Queenland University of Technology, abschließend hervorhebt: „Obwohl wir zeigen konnten, dass das Sumpf-Wallaby zur Gattung Macropus gehört, haben wir auch Beweise gefunden, dass ein kleiner Teil seines Genoms ein Überrest einer älteren, …
… die Lunge und die Bauchspeicheldrüse irreparabel schädigt. Jedes Jahr werden in Deutschland etwa 150 bis 200 Kinder mit der seltenen Krankheit geboren.
Über den Mukoviszidose e.V.
Der Mukoviszidose e.V. vernetzt die Patienten, ihre Angehörigen, Ärzte, Therapeuten und Forscher. Er bündelt unterschiedliche Erfahrungen, Kompetenzen sowie Perspektiven mit dem Ziel, jedem Betroffenen ein möglichst selbstbestimmtes Leben mit Mukoviszidose ermöglichen zu können. Damit die gemeinsamen Aufgaben und Ziele erreicht werden, ist der gemeinnützige Verein auf …
ETH-Forscher entwickelten für den 3D-Druck eine biokompatible Tinte mit lebenden Bakterien. Damit lassen sich biologische Materialien herstellen, die Giftstoffe abbauen oder hochreine Zellulose für biomedizinische Anwendungen produzieren können.
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Es gibt bald nichts mehr, das nicht im 3D-Druck hergestellt werden kann. Bei den Materialien, die dafür verwendet werden, handelte es sich aber bisher um «tote Materie» wie Kunststoffe oder Metalle.
Nun stellt eine Gruppe von ETH-Forschern um Professor André Studart, Leiter des Labors für Komplexe Materialien, …