… folgende Schwerpunkte:
Starke Stimme für junge Wissenschaftlergeneration: Eigener Status für Doktoranden
Erstmals in Deutschland erhalten die Promovierenden einen eigenen Status und damit Stimmrecht in den Hochschulgremien. „Die Doktoranden markieren immer den Beginn einer neuen Forschergeneration“, sagt Bauer. „Sie hinterfragen noch unvoreingenommen und ihre Arbeit ist grundlegend für die Forschungskraft unserer Hochschulen. Deshalb wollen wir ihre Sichtbarkeit und ihr Gewicht in den Universitäten stärken.“
Promovierende werden deshalb künftig …
… Universität Duisburg-Essen (UDE) hat einen solchen Beton erfunden und zum Patent angemeldet. Das Land NRW und die EU fördern die Entwicklung des neuen Werkstoffs mit 200.000 Euro.
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Mit dem sogenannten „Hochleistungsaerogelbeton“ ist es den UDE-Forschern gelungen, ein Baumaterial zu entwickeln, das erstmals hohe Druckfestigkeit und eine geringe Wärmeleitfähigkeit vereint. „Damit können Außenwände anders geplant und gestaltet werden“, erklärt Prof. Dr.-Ing. Martina Schnellenbach-Held, UDE-Professorin für Massivbau. „Außenwände werden in Zukunft …
… am Lehrstuhl von Professor Gisa Aschersleben erforschen. Die Doktorandin Andrea Krieger bereitet eine Studie mit dem Namen „ManyBabies“ vor. Nach einem ersten Aufruf in den Medien meldeten sich schon viele Eltern, die mit ihren Kindern teilnehmen wollen. Derzeit sucht die Forscherin aber noch für Januar bis April Kinder im Alter von neun bis fünfzehn Monaten.
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Um zu erforschen, wie die Kinder auf unterschiedliche Arten des Sprechens reagieren, spielen die Forscherinnen den Kindern kurze Sequenzen vor und beobachten, wie sich ihr Blickverhalten …
… Beiträge für das Gemeinwohl und die Stadtentwicklung leisten und welche positiven Effekte damit verbunden sind. Die Studie nimmt dabei auch die möglichen Risiken einer politischen Einflussnahme durch privatwirtschaftliche Unternehmen in den Blick.
Erste Ergebnisse wird das Forscherteam um Projektleiter Dr. Thilo Lang am 24. Januar 2018 auf einem Workshop in Leipzig vorstellen. Unter der Überschrift „Hidden Champions als Impulsgeber für die Kleinstadtentwicklung?“ kommen Wissenschaftler, kommunale Vertreter und Unternehmer am IfL zusammen, um die …
Für interdisziplinäre Forschungsverbünde in den Gesellschafts- und Technikwissenschaften, die sich den Herausforderungen im Spannungsfeld Künstliche Intelligenz und Gesellschaft widmen, startet die VolkswagenStiftung eine neue Förderinitiative. Forscher(innen) können sich künftig um bis zu 1,5 Mio. Euro für bis zu vier Jahre bewerben, um die verantwortungsvolle Weiterentwicklung von KI-Systemen sicher zu stellen.
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Die Digitalisierung führt zu weitreichenden Veränderungen auf gesellschaftlicher, sozialer, politischer sowie wirtschaftlicher Ebene …
… treibt die Frage an, warum die Hüllen so komplex gestaltet sind“, schildert Pabst. Bislang war es unmöglich, im Labor asymmetrische Zellmembranen herzustellen. Eine Methode, dank der das funktioniert, hat der Biophysiker nun in Zusammenarbeit mit Grazer KollegInnen sowie ForscherInnen aus den USA, Kanada und Deutschland gefunden. „Wir haben ein wesentliches Lipid auf die innere Seite der Zellmembran gesetzt und festgestellt, dass in dieser Konstellation die beiden Schichten auch miteinander kommunizieren“, so Pabst. Das ist wichtig, weil einerseits …
… Veränderung, manche Chromosomen kommen mehrfach vor.“
Dieses Zuviel an genetischem Material hat Folgen für verschiedene zelluläre Prozesse. „Ich untersuche, wie sich solche Veränderungen der Chromosomenzahlen auf den Zellzyklus auswirken“, fährt der Stipendiat fort. Darunter verstehen Forscher die verschiedenen Phasen, die eine Zelle zwischen zwei Zellteilungen durchläuft. Störungen hierbei können dazu führen, dass aus einer gesunden Zelle beispielsweise eine Krebszelle entsteht.
Galal hat seine Promotion an der Universität von Barcelona absolviert. …
… machen.
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Im Sommer 2017 erhielt die Virginia Commonwealth University (VCU) in Richmond, Va. (USA) eine Förderung von $25 Mio. von der Bill & Melinda Gates Foundation, um das Medicines for All Institut zu gründen und die Forschung der ForscherInnen zu ermöglichen. Das Institut erforscht kostengünstigere und effizientere Syntheseverfahren für medizinische Wirkstoffe lebensbedrohlicher Krankheiten wie HIV/AIDS, Malaria und Tuberkulose. B. Frank Gupton, Ph.D., Professor an der VCU und Institutsleiter des M4ALL, entwickelte innovative Modelle, die die …
Die neusten Trends und Innovationen bei der Laserbearbeitung von Composites hat das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT im März 2018 auf der JEC World Composite Show im Fokus: In Paris demonstrieren die Forscher auf dem Gemeinschaftsstand des Aachener Zentrums für integrativen Leichtbau AZL unter anderem, wie sich Verbundwerkstoffe mit dem Laser fügen, strukturieren, schneiden und bohren lassen.
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Keine andere Branche hat in der Öffentlichkeit für so viel Aufmerksamkeit für Verbundwerkstoffe gesorgt wie die Automobilindustrie, die neben der …
… kontinuierlichen Nutzungswandel und häufiger werdenden Klimaextremen ausgesetzt. Anhaltende Dürreperioden werden als größte Gefahr für die Wiesenökosysteme angesehen. Um herauszufinden, wie eine veränderte Bewirtschaftung die Dürre-Reaktion von Bergwiesen beeinflusst, hat ein Forscherteam des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie in Jena zusammen mit internationalen Kooperationspartnern Feldexperimente im Tiroler Stubaital durchgeführt.
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Die Ergebnisse der kürzlich im Journal of Ecology veröffentlichten Studie zeigen, dass Landnutzung über verschiedene …
… die Polymere zersetzen und mineralisieren. Die Reststoffe werden im ökosystemaren Kreislauf zur Humusschicht, die als Garant für die Stabilität des Bodens gilt und das Substrat für eine neue Generation von Bäumen bildet.
Für ihre Studie legten die UFZ-Forscher an Standorten von drei gemäßigten Waldregionen im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin, dem Nationalpark Hainich und im Biosphärengebiet Schwabische Alb insgesamt rund 300, bis zu vier Meter lange Totholzstämme von je elf Baumarten aus: Sieben Laubbaumarten wie beispielsweise Buche, Eiche, …
Wasser könnte die Basis bilden für zukünftige, besonders preisgünstige aufladbare Batterien. Empa-Forschern ist es mit einer speziellen Salzlösung gelungen, die elektrochemische Stabilität von Wasser zu verdoppeln. Damit rückt eine wirtschaftliche Nutzung der Technologie näher.
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Auf der Suche nach sicheren, preisgünstigen Akkus für die Zukunft stellt sich irgendwann die Frage: Warum nehmen wir nicht einfach Wasser als Elektrolyt? Wasser ist preisgünstig, überall verfügbar, brennt nicht und kann Ionen leiten. Doch Wasser hat einen entscheidenden …
Forscher der Hochschule Offenburg haben die „Eiserne Hand“ des Götz von Berlichingen nachgebaut. Und festgestellt, dass die 500 Jahre alte Technik keinesfalls zum alten Eisen gehört: Das Innenleben der „Eisernen Faust“ war ausgefeilter, als bisher angenommen. Die Hand des Götz könnte sogar spannende Impulse für die Entwicklung neuer künstlicher Handprothesen liefern.
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Die beiden eisernen Kunsthände des fränkischen Reichsritters Götz von Berlichingen (1480-1562) sind die wohl bekanntesten Beispiele historischer Handprothesen. Das Forscherteam …
Die Wüsten von Dhofar, dem größten Regierungsbezirk im Sultanat Oman, ähneln in ihrer Beschaffenheit in vielerlei Hinsicht der Marsoberfläche. Das Österreichische Weltraum Forum (ÖWF) unternimmt im Februar 2018 daher eine großangelegte Mars-Mission-Simulation in den Oman, um dort Feldforschung durchzuführen. Beteiligt sind 16 Experiment-Teams, darunter auch die Forschungsgruppe zu Drohnen-Navigation rund um Stephan Weiss.
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„Luftfahrzeuge sind flink und wendig. Sie können fremde Umgebungen, beispielsweise auf dem Mars, schneller erforschen…
Gegen das Vergessen: Die gemeinnützige Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) schreibt auch in diesem Jahr wieder Fördermittel für engagierte Alzheimer-Forscher aus. Wissenschaftler an deutschen Universitäten und öffentlichen Einrichtungen können die finanzielle Förderung eines Forschungsvorhabens auf dem Gebiet der Ursachen-, Diagnose- und klinischen Forschung beantragen. Dank privater Spenden konnte die AFI bisher insgesamt 230 Forschungsaktivitäten mit über 9,2 Millionen Euro unterstützen. Damit ist die AFI der größte private Förderer öffentlicher …
Krebsfrüherkennung für COPD-Patienten kann Leben retten
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Homburg (wad) – Patienten mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) haben ein besonders hohes Risiko, zusätzlich an Lungenkrebs zu erkranken. Ein Homburger Forscherteam will nun einen Bluttest entwickeln, der frühzeitig darüber Auskunft gibt, ob sich bei den Betroffenen schon ein Tumor gebildet hat. Ein solcher Test könnte Leben retten, denn je früher ein Lungentumor erkannt wird, desto besser sind die Behandlungsmöglichkeiten. Die Deutsche Krebshilfe fördert das Projekt mit 166.000 …
… Anwendung von Methoden wie EEG, EMG oder Ultraschall. Darüber hinaus setzt sich die DGKN für den wissenschaftlichen Nachwuchs ein, indem sie etwa Stipendien und Preise vor allem für junge Forscher vergibt. Die Methoden der klinischen Neurophysiologie kommen Patienten bei der Diagnose und Therapie neurologischer Erkrankungen wie Parkinson, Alzheimer, Migräne, Epilepsie, Schlaganfall oder Multiple Sklerose zugute.
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Kontakt für Journalisten:
Carina Tenzer
DGKN Pressestelle
Postfach …
… Region innerhalb dieser Proteine, die für die Aggregatbildung verantwortlich ist, wird als Prionendomäne bezeichnet. Trotz der großen Rolle, die diese in menschlichen Krankheiten spielt, blieb die physiologische Funktion dieser Prionendomäne bisher weitgehend unbekannt.
Nun haben Forscher des Max-Planck-Instituts für molekulare Zellbiologie und Genetik (MPI-CBG), des Biotechnologischen Zentrums der TU Dresden (BIOTEC) und der Washington University in St. Louis, USA, zum ersten Mal eine nützliche und biologisch relevante Funktion einer Prionendomäne …
… Ausbruch einer Epidemie, wenn es ihnen nicht gelungen ist, die Ansteckung mit der tödlichen Erkrankungen zu verhindern. Bei dieser Krankheitsbekämpfung zeigen Ameisenkolonien eine frappierende Ähnlichkeit mit dem Immunsystem, das den Organismus von Wirbeltieren schützt. Das beschreibt ein Forscherteam des Institute of Science and Technology Austria (IST Austria), geleitet von Professorin Sylvia Cremer und mit Erstautor und PhD Student Christopher Pull in Zusammenarbeit mit Forschern an der Royal Holloway, University of London, und der Universität …
… ist Teil der Max-Planck-Forschungsgruppe für Systemimmunologie, die an der Universität aufgebaut wird.
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Der Typ von Zellen, für die sich Georg Gasteiger interessiert, existiert nicht! So lautete die vorherrschende Meinung in der Wissenschaft über viele Jahre. Erst als Forscher an den richtigen Stellen im Körper danach suchten, wurden neue Zelltypen des angeborenen Immunsystems entdeckt, sogenannten Innnate Lymphoid Cells (ILC).
„Früher ging man davon aus, dass Immunzellen durch das Blut und lymphoide Organe – beispielsweise Lymphknoten, Knochenmark …
… den vergangenen zwei Jahren gelungen, die Finanzierung einer weiteren Befragungswelle der Kohortenstudie „lidA – leben in der Arbeit“ sicherzustellen. Die Einwerbung von vier großen Forschungsprojekten mit einem Gesamtvolumen von rund 2,5 Millionen Euro ermöglicht den Forscherinnen und Forschern nun die Fortsetzung ihrer Untersuchung.
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„In der lidA-Studie untersuchen wir, wie und wie lange Menschen der sogenannten Baby-Boomer-Generation arbeiten, warum manche in Frührente gehen und andere nicht“, sagt Prof. Hasselhorn. Die erste lidA-Befragung …
… erfasst nicht diejenigen, deren Arbeitslosigkeit durch kurze Phasen der Beschäftigung oder durch die Teilnahme an arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen unterbrochen wird, und die dennoch am ersten Arbeitsmarkt nicht richtig Fuß fassen können“, erklärte die IAB-Arbeitsmarktforscherin Regina Konle-Seidl am Dienstag in Nürnberg. Das Konzept der „chronischen Arbeitslosigkeit“ berücksichtige dagegen auch diese Personen und liefere somit ein realistischeres Bild davon, wie viele Menschen nachhaltige Integrationsprobleme in Beschäftigung haben.
Zu den chronisch …
… beide Geschichte an der Universität Hohenheim in Stuttgart: Königin Catharina von Württemberg begründete mit ihrem Mann Wilhelm I. die Vorläuferin der Universität. Margarete von Wrangell lehrte und forschte hier Anfang des 20. Jahrhunderts als herausragende Forscherin und erste ordentliche Professorin Deutschlands. Anlässlich ihres 200jährigen Jubiläums widmet die Universität Hohenheim den beiden nun eine Doppel-Ausstellung im Schloss. Beim Presserundgang vor der offiziellen Eröffnung gibt der Historiker und Universitätsarchivar Prof. Dr. Ulrich …
Nicht nur im Sport gibt es begeisterte Anhänger; auch in anderen Bereichen zeigen Fans, für wen oder was ihr Herz schlägt. Fanforscher der Uni Würzburg stellen sie in den Mittelpunkt eines neuen Forschungsprojekts.
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Fußball wäre ohne Fans kaum denkbar. Und auch in anderen Sportarten sorgen begeisterte Anhänger für die passende Stimmung. Kein Wunder, dass in der öffentlichen Wahrnehmung Fans häufig nur mit Sport in Verbindung gebracht werden.
Dabei gibt es Fans heutzutage in allen denkbaren Bereichen: Von der 14-Jährigen, die für Justin Bieber …
… sollen sich weiterentwickeln
Die bestehenden Biogasanlagen sind zum Teil sehr unterschiedlich aufgebaut. „Wir haben verschiedene Ausgangsstoffe der Biogassubstrate, außerdem variieren Mischungsverhältnis und Durchmischung der Stoffe sowie Druck und Temperatur in den Biogasreaktoren“, so Dr. Oechsner.
Die Forscher prüfen, welche Technik die Anlagen benutzen und wie effizient sie arbeiten. Mit einigen Stellschrauben ließe sich ihr Betrieb verändern und optimieren. „Wir finden heraus, welche Anlagen bei der Gasausbeute in Menge und Qualität vorne …
Strömungen durch Rohre und Rohrleitungen sind meist turbulent. Bisher wurde angenommen, dass eine turbulente Strömung stets turbulent bleibt. Forscher am Institute of Science and Technology Austria, darunter Professor Björn Hof und Ko-Erstautoren Jakob Kühnen und Baofang Song, haben jetzt gezeigt, dass dies nicht der Fall ist. In ihren Experimenten, welche sie in Nature Physics publizierten, konnten sie Turbulenz in einem Rohr so beeinflussen, dass die Strömung einen laminaren, also nicht-turbulenten, Zustand annahm. Sie beobachteten auch, dass die …
… der Krebs auf diese Art kontrollieren, manche werden sogar geheilt.
Nicht alle sprechen auf die Therapie an
Allerdings sprechen etwa die Hälfte der Krebskranken nicht auf die Immuntherapie an, müssen aber deren Nebenwirkungen in Kauf nehmen. Ein Forscherteam der Universität Zürich und des Universitätsspitals Zürich hat nun mit einer neuartigen Methode herausgefunden, welche Patien-ten voraussichtlich auf eine Immuntherapie positiv reagieren werden. Sie konnten in den Blutpro-ben die Biomarker identifizieren, welche noch vor Behandlungsbeginn darauf …
… können.
Aber auch erneuerbare Energieerzeuger verursachen Schwankungen der Netzfrequenz, da der Wind nicht immer mit der gleichen Stärke weht oder Wolken für eine ständig schwankende Einspeisung durch Photovoltaikanlagen sorgen. Die Frage, der das internationale Forscherteam nachgegangen ist: Beeinflussen die erneuerbaren Energien die Netzfrequenz und damit die Versorgungssicherheit so dramatisch wie oftmals behauptet wird? Und wie wahrscheinlich sind gefährliche Abweichungen von der Sollfrequenz eigentlich?
Zwei Überraschungen in einer Analyse
Um …
… nachließ und sie schließlich instabil wurden“, ergänzt Prof. Wallmann. Daher sei die Auflösung von Hydraten mit diesem Prozess zu erklären, zumal die Erwärmung des Meerwassers in tiefen Schichten des Ozeans bislang noch gering ist, so die Forscher
Die Untersuchungen vor Spitzbergen zeigen eine Methanfreisetzung, die nicht auf Klima-Erwärmung zurückzuführen ist. Ob dies für weitere Gebiete der Arktis oder auch in mittleren Breiten zutrifft, dazu sind weiteren Forschungsanstrengungen auch an anderen Lokationen notwendig.
Originalarbeit:
Wallmann, K., …
… Mal in die USA. Seit 2008 ist Prof. Slusallek Leiter des Forschungsbereichs Agenten und Simulierte Realität und Standortleiter am DFKI Saarbrücken. Seit 2009 leitet er auch noch das von Intel finanzierte „Intel Visual Computing Institute“.
Saarländische Forscher in der Akademie der Technikwissenschaften
Neben Philipp Slusallek wurde jetzt auch Frank Mücklich, Professor für Funktionswerkstoffe der Universität des Saarlandes und Leiter des Steinbeis-Forschungszentrums für Werkstofftechnik (MECS), neu in die Akademie gewählt. Aus dem Saarland sind …
… Publikation die Schweiz als Herkunftsland gar nicht erwähnt – es bedurfte also dem wachsamen Auge der Wissenschaftler des Naturhistorischen Museums Bern, um zu bemerken, dass diese Grossmuschel ebenfalls in der Schweiz vorkommt. Wie es um die Verbreitung hierzulande steht, wollen die Forscher nun klären. Es wird vermutet, dass die Tiere in einem wesentlich grösseren Areal leben könnten als nur in den südlichen Gewässern der Schweiz. In einem nächsten Schritt wird ein Team von Wissenschaftlern des Naturhistorischen Museums Bern unter der Leitung von …
… der Haut. Fehlt es, wirft die Haut bei geringsten Belastungen Blasen und reißt auf. Mediziner sprechen von dystropher Epidermolysis bullosa (EB), auch Schmetterlingskrankheit genannt. Dass Kollagen VII auch eine zentrale Rolle in der angeborenen Immunabwehr spielt, wiesen nun Forscherinnen und Forscher des Universitätsklinikums Freiburg nach. Sie zeigten bei Mäusen, dass Kollagen VII in der Milz vorkommt und dort steuert, wie stark Immunzellen Bakterien angreifen. Ohne das Bindegewebsprotein wird die Haut stärker bakteriell besiedelt und es kann …
… zuständig.
Taubblinde sind zum Wahrnehmen ihrer Umwelt stark auf Familienmitglieder und andere Helfer angewiesen. Die Kommunikation ist nur mittels Berührungen möglich: Die Hände müssen Ohren, Augen und Mund ersetzen. Im EU-Projekt SUITCEYES werden Forscherinnen und Forscher nun einen Prototyp entwickeln, der mittels intelligenter Textilien Taubblinden mehr Kommunikationsmöglichkeiten bietet, auch über größere Distanzen hinweg.
„Die im Projekt entwickelten Assistenztechnologien erschließen Taubblinden neue Lebensbereiche. Durch die Kombination mehrerer …
… Anschluss des Karlsgrabens an die Altmühl und damit an das Donaueinzugsgebiet fertiggestellt war. Nur mit diesem Anschluss wäre eine Befahrung des Kanals möglich gewesen.
Durch modernste geophysikalische, archäologische und physisch-geographische Untersuchungen ist es dem Forscherteam gelungen, mit neuen Erkenntnissen diese und weitere Fragen zu beantworten. Die im renommierten Fachmagazin „Quaternary International“ publizierten Forschungen belegen, dass sich der Flussverlauf der Altmühl seit der Karolingerzeit nur geringfügig verändert hat. Auf …
Dass eine gesunde Ernährung unser allgemeines Wohlbefinden steigert, ist altbekannt. Jetzt haben Forscher der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) herausgefunden, dass eine ballaststoffreiche Kost den Krankheitsverlauf von chronisch-entzündlichen Gelenkerkrankungen positiv beeinflussen und zu einer Stärkung der Knochen führen kann. Ihre Ergebnisse haben die Wissenschaftler im renommierten Fachmagazin Nature Communications (DOI: 10.1038/s41467-017-02490-4) veröffentlicht.
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Schlüssel für die Wirkung unserer Ernährung auf die …
Presseeinladung zur Abschlussveranstaltung der Länderinitiative Türkei am 15. und 16. Januar in Bonn
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Wie können Forscher in politisch schwierigen Zeiten zum Austausch zwischen Staaten beitragen? Welche Perspektive haben deutsch-türkische Wissenschaftskooperationen und was kann man aus den Erfahrungen der vergangenen Jahre lernen? Darüber diskutieren deutsche und türkische Vertreter aus Wissenschaft und Gesellschaft bei der Abschlussveranstaltung der Länderinitiative Türkei.
Die Initiative wurde 2013 von der Humboldt-Stiftung und der Joachim …
… Viele von ihnen waren schon vor Beginn der Frankfurter Arbeiten durch Raubgrabungen ans Licht gekommen, begehrte Objekte auf dem internationalen Kunstmarkt. „Die aus gebranntem Ton hergestellten Plastiken verkörpern die älteste großformatige Figuralkunst im subsaharischen Afrika“, erklärt der Forscher.
Wozu dienten diese Terrakotten, die teils Menschen, teils Tiere darstellen? Zu welchem Zweck wurden sie vor 2500 Jahren hergestellt? Das war eine der zentralen Fragen in den vergangenen neun Jahren. Die Forscher vermuteten, dass die Figuren eine Rolle …
… Neujahrsempfang des Oberbürgermeisters
Viele der hannoverschen Forschungseinrichtungen sind durch die "Initiative Wissenschaft Hannover" miteinander verbunden. Über die Arbeit der Wissenschaftler(innen) sowie das Spektrum ihrer Forschung informiert das Video-Portal wissen.hannover.de. Vier renommierte Forscher(innen), die in der Landeshauptstadt ihrer wissenschaftlichen Arbeit nachgehen, kann das interessierte Publikum live erleben, wenn das Tagungszentrum Schloss Herrenhausen seine Pforten öffnet für ein Herrenhausen Extra anlässlich des Neujahrsempfangs …
… Enzym-Defekt führt, untersuchte das Team von Dierks das Patienten-Gen in einer Zellkultur. Die Zellkultur stellte das Enzym (Arylsulfatase G) her. Das Ergebnis: „Das Enzym war tatsächlich stark beschädigt. Es kann das Heparansulfat nicht aufspalten“, sagt Dierks.
Eine Überraschung erlebten die Forscher, als sie sich im April 2017 erstmals mit den israelischen Patienten befassten. „Die Symptome zeigten sich bei ihnen erst im Alter von 40 Jahren. Anhand unserer Untersuchungen mit den Mäusen hatten wir angenommen, dass sie viel früher – vielleicht …
… darauffolgenden Jahr nahmen sie Monitoring-Arbeiten in der Nordeifel auf.
Zusammen mit der Universität Gent fanden sie heraus, dass Bsal seit mindestens 2004 in diesem Gebiet verbreitet ist und damit der Ursprungsherd in Deutschland und nicht in den Niederlanden liegen könnte.
Die Forscher der Universität Trier schätzen die Bedrohungslage als sehr ernst ein, weil es bisher kein bekanntes Mittel gibt, die Seuche im Freiland einzudämmen. „Wir können zwar Einzelindividuen im Labor behandeln, aber Bsal verbreitet sich im Freiland nicht nur über freischwimmende …
… Körper von Weltraumfahrern in der Schwerelosigkeit regelrecht heiß läuft. Selbst im Ruhezustand liegt die Temperatur bei rund einem Grad über dem Normalwert von 37 Grad. Die Ergebnisse der Studie sind jetzt in der Fachzeitschrift Scientific Reports* veröffentlicht.
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Die Forscher hatten wahrgenommen, dass die Weltraumfahrer unter einer Art andauerndem Fieber litten. Betätigten sich die Weltraumpiloten sportlich, stieg ihre Temperatur sogar häufig auf mehr als 40 Grad. Das Team um Prof. Dr. Hanns-Christian Gunga, Stellvertretender Direktor des …
… erklärt Dr. Christian Rödel, der das Projekt gemeinsam mit seinem Jenaer Kollegen Dr. Slawomir Skruszewicz koordiniert. „Damit gelingt es uns beispielsweise, Halbleiter zu durchleuchten, Materialübergänge genauer zu untersuchen und Nanostrukturen aufzulösen.“ Bisher seien die Forscher dabei allerdings auf Siliziumchips beschränkt. Um die Methode auch für andere Materialien nutzbar zu machen, benötigen die Wissenschaftler noch kurzwelligeres Licht, das näher am Röntgenbereich liegt. „Strahlungsquellen, die das ermöglichen, wollen wir mit den polnischen …
28 aktuelle molekularbiologische Techniken zeigen Forschern, wie sie unbekannte Gene und Mechanismen aufklären können
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Michael Kaufmann, Claudia Klinger und Andreas Savelsbergh von der Universität Witten/Herdecke haben das Buch „Functional Genomics“ in der dritten Edition herausgegeben. Darin beschreiben Forschergruppen aus der ganzen Welt 28 hochaktuelle molekularbiologische, proteinchemische sowie bioinformatische Vorgehensweisen aus dem noch jungen Forschungsgebiet der Funktionellen Genomik. Die Autoren ermöglichen somit biochemisch orientierten …
… oder Fische zwingt, sich andere Lebensräume zu suchen. Auch Korallenriffe, eine wichtige Tourismusattraktion in vielen Ländern, könnten ohne genügend Sauerstoff absterben.
Um die weitere Ausweitung der Sauerstoffarmut zu begrenzen und ihre Folgen zu mindern, schlagen die beteiligten Forscherinnen und Forscher drei Maßnahmen vor. „Ganz wichtig ist natürlich, die Ursachen zu bekämpfen, also die Nährstoffbelastung und den Klimawandel“, hebt Professor Oschlies hervor. Gleichzeitig könnte ein Schutz gefährdeter Regionen oder Arten den Druck auf die Ökosysteme …
… sich in psychiatrischer (jedoch nicht suchtbezogener) Behandlung. Ein Drittel der 366 Kinder wird das neue „Trampolin-Mind“-Programm durchlaufen und ein weiteres Drittel das ursprüngliche Trampolin-Programm. Eine dritte Gruppe erhält das reguläre Therapieangebot ihrer Behandlung. So können die Forscherinnen und Forscher des DISuP die drei Gruppen vergleichen und überprüfen, ob und wie sehr das erweiterte Konzept wirkt. „Wir wollen herausfinden, ob die Kinder z.B. besser mit Stresssituationen umgehen können, ob sie weniger aggressiv auftreten oder …
… über das MDC, seine strategische Ausrichtung, seine Geschichte oder seinen Umgang mit ethisch relevanten Themen informieren will, wird unter dem Abschnitt „Das MDC“ fündig. Hier wird auch deutlich, wie wichtig Vernetzung innerhalb Berlins, der Helmholtz-Gemeinschaft und der Welt für die Forscher am MDC ist.
„Uns ist wichtig, dass alles auf Anhieb auffindbar ist. Deshalb gibt es innerhalb der Website nur eine flache Hierarchie mit maximal drei Unterebenen“, sagt Dr. Annette Tuffs, die die Kommunikationsabteilung des MDC leitet. Das Webdesign für …
… ESA-Astronauten Matthias Maurer, der hier an der Saar-Uni Materialwissenschaft studiert hat, kannte ich schon von seinem Besuch an meiner Heimatuniversität in Argentinien. Er hat uns dabei unterstützt, die Weichen zu stellen, um begabte Studenten und Forscher aus Südamerika nach Saarbrücken zu holen“, erläutert Soldera.
Mittlerweile bietet die Materialwissenschaft der Saar-Uni mehrere internationale Programme auf dem Bachelor- und Masterniveau an. Zudem können Doktoranden im Docmase-Programm parallel an zwei europäischen Universitäten promovieren. …
… Bielefeld. „Das neue Projekt BRiDGE ermöglicht es uns, diese Kooperation nun strukturell voranzutreiben. Wir freuen uns besonders darüber, als Universität Bielefeld die Federführung dabei übernehmen zu dürfen.“
Die gezielte Unterstützung der geflüchteten Forscherinnen und Forscher wird darin bestehen, sie zu ihren individuellen Karrieremöglichkeiten in Kooperation mit akademischen Mentorinnen und Mentoren aller Fachrichtungen zu beraten, entsprechende Trainings anzubieten und ein Begleitprogramm durch akademische und nicht-akademische Ansprechpersonen …
… Forschendenteam – darunter Moritz Lipp, Michael Schwarz und Daniel Gruss von der TU Graz – zwei neue, schwere Sicherheitslücken in Computer-Prozessoren. Betroffen sind davon nicht nur private Computer, sondern auch die meisten Server-Strukturen und Cloud-Dienste. Die Grazer Forscher zeigen einen Lösungsweg auf.
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Rund um den Jahreswechsel wurde in der IT-Welt über neue, schwere Sicherheitslücken spekuliert, die alle derzeit gängigen Mikroprozessoren haben sollen. Nun ist es offiziell: Mit „Meltdown“ und „Sepctre“ wurden zwei neue Angriffsmethoden gefunden, …