… Dr. Peters DS-Fonds 111 dürften aber so niedrig ausfallen, dass die bestehenden Darlehensverbindlichkeiten nicht völlig gedeckt werden können. Wie die Fondszeitung berichtete, stellte die Geschäftsführung des Dr. Peters DS-Fonds 111 eine Rechnung auf: bei einem Verkaufserlös von 32 Mio. Dollar steht dem Dr. Peters DS-Fonds 111 eine Verschuldung von 59,5 Mio. Dollar gegenüber. Dies bedeutet somit, dass auch die Banken auf rund die Hälfte ihrer Gelder verzichten müssten.
Schlimmer noch aber für die Anleger: diese verlieren nämlich ihr gesamtes in …
… neben einer hochwertigen Produktpalette und einer soliden Handelspolitik insbesondere in den ertragreichen Handelsabkommen mit Ländern rund um den gesamten Erdball begründet. Einen Löwenanteil machen beim Export von Nahrungsmitteln frische Früchte mit knapp 3,3 Milliarden US-Dollar Handelsvolumen im Jahr 2010 aus. So essen täglich weltweit fünf Millionen Menschen eine Portion chilenisches Trockenfrüchte, trinken sieben Millionen Menschen ein Glas in Chile produzierten Fruchtsaft und essen 1,6 Millionen Menschen chilenisches Konservenobst.
Die …
… anerkannte Erdöl- und Erdgas-Servicegesellschaft Halliburton, mit ihrer fast neunzigjährigen Unternehmenshistorie eine der größten der Welt, ermittelte für das in unmittelbarer Nähe gebohrte Tex 1 ein garantiertes Erdölreservoir von ca. 400.000 Barrel. Unterstellt man den aktuellen Preis für Erdöl, so entspricht dies einem Bruttoreservoirwert von rund 36 Millionen US-Dollar. Somit bietet dies alleine schon eine erfolgreich erschlossene Quelle und für die Fondszeichner große Sicherheit.
Weitere Informationen unter http://www.energy-capital-invest.de
… Europäischen Zentralbank (EZB), in Schieflage geratene Finanzhäuser zu stützen sowie den Leitzins nicht abzusenken, wirkte an den Börsen wie Doping. In deren Sog gerieten auch die Rohöl-Notierungen. Sowohl Nordseeöl (Brent) als auch US-Leichtöl (WTI) legten seit gestern Nachmittag um rund 3 US-Dollar je Barrel zu. Diese Gewinne verteidigten sie im Morgenhandel mit Seitwärts-Neigung locker. Seit Wochenbeginn legte WTI um 5 US-Dollar je Barrel zu und liegt nun dauerhaft wieder über 82 Dollar. Bei Brent waren es 4 Dollar. Es wird derzeit für über 105 …
… Vorwurf der Staatsanwaltschaft Berlin die Transaktionen von Policen von Fonds zu Fonds systematisch verschleiert und zum eigenen Vorteil genutzt. Mehr als 8000 Anleger haben sich aber an den BAC Life Trust Fonds mit einem Vermögen von rund 300 Mio. US-Dollar beteiligt und sind nun geschädigt. Im Dezember 2010 stellte der LTAP nämlich einen Chapter-11-Antrag, welcher von dem zuständigen Gericht abgelehnt wurde. Mit der kreditgebenden Bank Wells Fargo wurde zwar bis zum 31.08.2011 ein Rückkaufrecht der Lebensversicherungspolicen vereinbart, da die …
… Gesellschafterversammlung. Beherrschendes Thema ist die kritische Liquiditätslage des Dr. Peters DS-Fonds 111.
Der Schifffonds Dr. Peters DS-Fonds 111 wurde im Jahr 2005 aufgelegt und umfasst die beiden Tanker DS Performer und DS Power.
Prognostiziert wurden damals Chartereinnahmen von 24.000 Dollar pro Tag und Schiff. Erreicht wurden jedoch lediglich Einnahmen von 5.142 Dollar pro Schiff.
Bei laufenden Betriebskosten eines Tankers von ca. 9.500 Dollar täglich, konnten durch diese Einnahmen nicht einmal die Unterhaltungskosten gedeckt werden. Die Folge war, dass …
… Council for the Promotion of International Trade”, den Provinzregierungen von Heilongjiang, Zhejiang und der Metropole Harbin werden wieder Tausende Besucher in das chinesische Sibirien strömen, um sich Marktanteile und neue Absatzmärkte zu sichern. Das Abschlussvolumen von 100 Mrd. US-Dollar 2010 spricht für sich. 1,6 Mio. Besucher und Aussteller konnten 2011 begrüßt werden. 2012 soll ein neuer Rekord aufgestellt werden. Die "Erfolge" und die "Messe" dürfen nicht falsch verstanden werden, denn die Einstufung chinesischer Messen ist schwierig. Nicht …
… man, zusammen mit der passenden App, ein Elektrokardiogramm (EKG) schreiben kann. Laut Hersteller hat die EKG-Messung annähernd dieselbe Qualität wie die Überwachungsgeräte in Krankenhäusern. Dies wäre ein enormer Fortschritt, denn Hülle und App sollen nur um die 100 US-Dollar kosten – ein Bruchteil von dem, was ein handelsübliches EKG-Gerät kostet. Wenn gefährliche Unregelmäßigkeiten bei der Messung diagnostiziert werden, zeigt das iPhone eine entsprechende Warnung an. Der Benutzer kann anschließend das EKG als PDF-Dokument per E-Mail an den zuständigen …
… in Folge. „Eine fortgesetzte Preiserholung ist daher unwahrscheinlich“, konstatiert Chefdenker Eugen Weinberg vom Commerzbank Commodity Research kurz und bündig. Müßig zu erwähnen, dass US-Leichtöl (WTI) so ziemlich genau so viel kostet wie gestern Nachmittag (MESZ), nämlich etwas über 77 US-Dollar je Barrel.
Und Europa? Der Euro so stabil dass er nach einigem Auf und Ab wieder exakt so viel kostet wie vor 24 Stunden, nämlich runde 1,333 US-Dollar. Dazu trägt eine neuerliche Verhandlungsrunde zur Stabilisierung der Einheitswährung ebenso bei die …
… sind einmal mehr Meldungen aus der Finanzbranche ausschlaggebend, sprich: ein stabilerer Ausblick für den Euro dank einer weiteren Einigung der EU-Länder.
Mit der Einheitswährung stiegen gestern auch die Rohölnotierungen. Im Morgenhandel konnten sie ihre Gewinne von rund 2 US-Dollar je Barrel gegenüber den jeweiligen Tagestiefstständen locker behaupten. US-Leichtöl (WTI) kostet derzeit deutlich über 78 US-Dollar ja Barrel, bei Nordseeöl (Brent) sind es rund 23,50 Dollar mehr. Nachdem die hiesigen Heizölpreise gestern nur minimal von den zuvor deutlich …
… nur noch in einer Hand. Durch die Vorliebe von Abkürzungen durch den Managing Director wird das neue Unternehmen wohl sinnigerweise BBG (Bullabulling Gold) heißen. Gemeinsam bündelt man mit der Fusion Kräfte und heuert neues Management für die Finanzierung der Goldmine an, deren Errichtung wohl etwa eine halbe Milliarde Dollar kosten wird. Im Interview mit dem FFN erläutert der Managing Director Dr. Jeff Malaihollo die weiteren Schritte über die 2012 anstehende Möglichkeitsstudie hin zur Produktion:
http://www.frankfurterfinance.de/ggg-resources
… der Vorstand Derek Nguyen die Strategie der Übernahme eines Autoimporteurs und dessen Ausrichtung in ein Online-Verkaufs- und Marketingunternehmen. Der Vorstandsvorsitzende erläutert zudem, wie er ehemals ein Unternehmen zu einer Marktkapitalisierung von über 70 Mio. Dollar führte:
- Mit Vietnam in einem der schnellsten wachsenden Volkswirtschaften aktiv.
- Aktienkurs: 0,45 EUR
- 1,5 Mio. Aktien ausgegeben, davon nur ein minimaler Bruchteil umlaufend
- 15 Mio. US-Dollar Jahresumsatz des Tochteruntenehmens GTG
Das vollständige Interview findet …
… wegen des bevorstehenden langen Wochenendes. Ein Grund, auch mal wieder über Solarthermie nachzudenken.
LEIPZIG. (Ceto) Am Nachmittag ging es für die Rohölnotierungen noch einmal kräftig abwärts. Sowohl US-Leichtöl (WTI) als auch Nordseeöl (Brent) verloren rund 2 US-Dollar je Barrel. Damit setzt sich am Monatsbeginn einsetzende Abwärtsspirale fort. Ausschlaggebend für den neuen Drang nach unten waren einmal mehr die Finanzbörsen. Schwache Vorlagen insbesondere aus Deutschland ließen zudem den Euro schwächeln, während die fundamentalen, eigentlich …
LEIPZIG. (Ceto) Gestern legte nur US-Leichtöl (WTI) etwas zu. 2 US-Dollar je Barrel standen hier auf der Haben-Seite. Während Nordseeöl (Brent) auf den Tag gesehen stabil bleib. Im Morgenhandel gab WTI 1 Dollar wieder ab, Brennt verharrt weiter auf gleichem Niveau. Diese Entwicklung prägte auch die Woche. Die amerikanische Referenzsorte konnte um gut 2,50 Dollar seit Montag zulegen, bei ihrem europäischen Pendant waren es magere 40 US-Cent. Auf den Monat gesehen müssen beide Öl-Sorten jedoch drastische Verluste hinnehmen. Am 1. September kostete …
LEIPZIG. (Ceto) Bis zum Nachmittag sind die Rohölpreise im Vergleich zum Tagesstart etwas angestiegen. Nordseeöl (Brent) legte um mehr als einen, US-Leichtöl (WTI) um mehr als zwei Dollar zu. Demnach kostete die europäische Sorte 105 Dollar und die amerikanisches Gegenstück 83 Dollar. Verantwortlich zeigten sich die aufgrund der für die Regierung erfolgreichen Bundestagsabstimmung zum Euro-Rettungsschirm stärkere europäische Währung und die aufgehellte Stimmung an den Aktienmärkten infolge besser als erwartet ausgefallener US-Arbeitsmarkt- und Konjunkturdaten.
Der …
LEIPZIG. (Ceto) Es war wohl doch nur ein Strohfeuer, doch keines, was alles verbrennt. Denn von den Gewinnen von rund 2 US-Dollar je Barrel (etwas mehr als 5 Prozent), die beide Rohölsorten gestern machten, bleibt nach einem Rutsch im Morgenhandel mit 1 Dollar immer noch genug übrig. Derzeit bewegen sich die Preise seitwärts.
Bei US-Leichtöl (WTI), das derzeit für deutlich über 83 Dollar gehandelt wird, können als Erklärung für den Aufwärtsstopp die Lagerdaten des Branchenverbandes American Petroleum Institute dienen. Die Reserven an Rohöl in den …
… es in Deutschland nur kleine Aufschläge, wenn auch zum ersten Mal seit vier Tagen. Der Handel vermeldete ob dieses Richtungswechsels gesteigertes Interesse.
LEIPZIG. (Ceto) Langsam erobert sich der Euro verloren gegangenes Vertrauen und Terrain in Form von Wechselkursgrenzen zum US-Dollar wieder zurück. Heute legte die Gemeinschaftswährung wieder um 1 US-Cent zu, wird derzeit für deutlich mehr als 1,36 US-Dollar gehandelt. Das wirkt den steigenden Notierungen von Rohöl und seinen Produkten an den Warenterminbörsen stark entgegen. Denn auch die setzten …
… in den maßgeblich von Angela Merkel vorangetriebenen EU-Rettungsschirm. Der soll die Finanzmisere vor allem bei südlichen Mitgliedern der Euro-Zone stoppen. Gestoppt wurde auf jeden Fall der Abwärtstrend beim Rohöl. Der kehrte sich gestern dramatisch um. Nordseeöl (Brent) gewann rund 3 US-Dollar ja Barrel hinzu, US-Leichtöl (WTI) sogar 4 Dollar. Der Trend hält im Morgenhandel an. Beide Referenzsorten setzen ihren Anstieg fort. Das gilt ebenfalls für das per Schirm zu schützende Objekt der Begierde selbst. Der Euro wird wieder für deutlich mehr als …
… zum anderen am weiterhin schwachen Euro. Der Durchschnittspreis für die 38. KW liegt nun bei 84,98 Euro. Gegenüber dem Wochenbeginn ist Heizöl um 1,22 Euro günstiger.
LEIPZIG. (Ceto) Der Abwärtstrend bei den Rohölnotierungen hielt auch vorm Wochenende an. Nordseeöl (Brent) ging noch mal um 1 US-Dollar je Barrel runter und liegt knapp über 104 Dollar. Das sind rund 5 Dollar weniger als zu Beginn der Woche. US-Leichtöl (WTI) traf es noch stärker. Es verlor nochmals 2 Dollar, liegt nun deutlich unter 79 Dollar. Das sind rund 7 Dollar weniger als am …
… erste, sondern die für sie beste Anlageform angeboten wird.
Nach der pessimistischen Konjunkturerwartung in den USA und den angekündigten Maßnahmen durch die US-Notenbank Fed war der Euro gestern erstmals seit acht Monaten wieder unter den Wert von 1,35 Dollar gefallen. Die Währungshüter hatten von „signifikanten Abwärtsrisiken“ für den wirtschaftlichen Ausblick gesprochen. Um die Konjunktur zu stützen, sollen rund 400 Milliarden Dollar an kurzlaufenden Anleihen in langlaufende Anleihen umgeschichtet werden. Dadurch erhofft sich die Notenbank weiter …
LEIPZIG. (Ceto) Im Morgenhandel stabilisieren sich die Rohölnotierungen nach ihren gestrigen Verlusten. Nordseeöl (Brent) wird derzeit an der ICE in London für rund 106 US-Dollar je Barrel gehandelt – 2 Dollar weniger als gestern und auf einem Niveau, das es abgesehen von einem Ausrutscher im August zuletzt im Februar dieses Jahres hatte. Stärker gab das an der NYMEX in New York gehandelte US-Leichtöl (WTI) nach. Es fiel um rund 4,50 Dollar und zeitweise sogar unter die 80-Dollar-Grenze. Zuletzt war es vor ziemlich genau einem Jahr so günstig.
Der …
… in die Heilungskräfte der US-Notenbank FED sind dahin. Die Rohölnotierungen rauschen weiter abwärts. Heizölverbraucher Immerhin notiert es wieder unter 85 Euro.
LEIPZIG. (Ceto) Innerhalb von 24 Stunden gaben die Rohölnotierungen massiv nach. US-Leichtöl (WTI) verlor seit gestern Nachmittag rund 6 US-Dollar je Barrel und hält sich derzeit etwas über 81 Dollar. Nordseeöl (Brent) gab um die gleiche Summe nach. Es wird derzeit (MESZ) für rund 106 Dollar gehandelt. Damit erreichen beide Sorten das Niveau von Mitte August diesen Jahres, als es schon …
… Schweizer Uhrenmanufaktur Vacheron Constantin beeindruckte das Publikum mit perfekter Handwerkskunst: der Diamanten-Uhr Kallania. Das Meisterwerk vereint 186 Smaragdschliff-Diamanten von rund 170 Karat, die durch ihre perfekten Proportionen das Licht maximal reflektieren. Mit knapp zehn Millionen US-Dollar (rund 7,2 Millionen Euro) war die Kallania das mit Abstand teuerste Stück der Messe.
Uhrmacherkunst und modernste Alltagstechnologie vereinte die Firma Celsius X VI II in ihrem Schaustück LeDix. Die Franzosen präsentierten das erste Smartphone …
… Litern auf Ebene BRD beträgt im Vergleich zu gestern 0,10 Euro. Regionale Abweichungen sind wie immer möglich. Die Nachfrage zeigt sich nach wie vor belebt.
Brent notiert zum heutigen Mittagshandel starke 3,2% weicher und liegt damit zur Stunde bei 106,80 US-Dollar. Als Ursache werden von Experten die pessimistischen Fed-Konjunkturaussichten genannt. Die gestern vom DoE verkündeten Zahlen zu den US-Beständen widerlegten die am Dienstag vom API verkündeten: Während das API von Aufbauten von insgesamt ca. drei Millionen Barrel sprach, überraschte das …
… (Ceto) Es war nicht die Hoffnung auf billiges Geld, die von der US-Notenbank FED erfüllt wurde. Stattdessen tauscht sie kurzfristige Anleihen in langfristige. Der Effekt (im Gegensatz zum billigen Geld, das bei den Konjunkturprogrammen zuvor zwei Mal Mittel der Wahl war): Der Dollar legt deutlich zu. Gestern gewann er gegenüber dem Euro rund 2 US-Cent. Der Wechselkurs liegt derzeit bei 1,35 US-Dollar.
Dieser Fakt ist prägend für den hiesigen Heizölmarkt, weil sich dadurch Mineralölprodukte außerhalb der USA verteuern. Das sahen auch Anleger so und …
… wie Junkfood. Da Grimmer ursprünglich aus dem Verpackungsdesign kam, fiel es ihm leicht, den neuen Produkten einen attraktiven Anstrich zu geben. 2009 übernahm Nest Collective das Unternehmen „Plum Organics“ für natürliche Babynahrung. Nest Collective erzielte 2010 fünfzehn Millionen US-Dollar Umsatz und hatte im Sommer 2011 insgesamt 36 Mitarbeiter.
Aus Plastikabfall wird wieder Sinnvolles
„Ich wollte ein Unternehmen, das etwas Konkretes tut, das hier in den USA die Ressourcen unseres Planeten wieder verwendet, sodass ich mit gutem Gefühl jeden …
… (MESZ) verkündet, dürften sich alle Rohstoffe, auch Öl, weiter verteuern, da das frische Geld über kurz oder lang (wohl eher über kurz) den Weg der größtmöglichen Vermehrung (und der liegt nun mal an den Börsen dieser Welt) sucht. Bleibt es aus, kommt der Dollar in Zugzwang nach oben, was Öl außerhalb der USA wieder teurer macht. So oder so keine verlockenden Aussichten für europäische Öl-Kunden.
In Deutschland bleiben die Preise aufgrund dieser Nicht-Entwicklung stabil. Man kann das - mit Blick auf die bisherige Woche und den Preiskorridor seit …
… Mitarbeitern weltweit zu den größten Servicedienstleistern im Energiebereich zählt und international eine hohe Anerkennung genießt, für die Explorations-Einheit „Tex 1“ ein Erdölreservoir von rund 400.000 Barrel, was – mit Stand September 2011 – einem Brutto-Reservoirwert von rund 36 Millionen US-Dollar entspricht. Die Exploration von „Tex 1“ wurde durch den Vorgängerfonds, der US Öl- und Gasfonds X KG, finanziert und lässt erste Rückschlüsse auf die vorhandenen Reservoirs in dem Fördergebiet zu. Für das gesamte Fördergebiet hat die Energy Capital Invest …
… Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern auf Ebene BRD beträgt im Vergleich zu gestern 0,07 Euro. Regionale Abweichungen sind wie immer möglich.
Brent klettert heute Mittag leichte 0,1% aufwärts und liegt damit zur Stunde bei 110,70 US-Dollar. Heute nach Handelsschluss werden vom DoE die neuen Zahlen zu den US-Beständen veröffentlicht. Das API hatte seinen Bericht bereits gestern vorgelegt, in dem Aufbauten in Höhe von insgesamt ca. drei Millionen Barrel überraschten.
Die Gemeinschaftswährung gibt zum heutigen Mittagshandel …
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Gold gewinnt stetig an Wert. Gerade jetzt, da einigen Euro-Ländern massiv der Schuh drückt, vertrauen Anleger nicht mehr in den Euro und auch nicht in den US-Dollar. Viele sehen Gold als Versicherung gegen Staatsverschuldung, Inflationsgefahr und andere Krisen an.
Zukunftsprognose: sehr gut!
Wer im Jahr 2002 das Edelmetall Gold gekauft hat, der hat alles richtig gemacht. Seit dieser Zeit hat sich der Wert einer Feinzunze Gold verfünffacht, …
… bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern auf Ebene BRD beträgt im Vergleich zum gestrigen Montag absolut 0,13 Euro. Regionale Abweichungen sind wie immer möglich.
Brent klettert heute Mittag starke 1,4% nach oben und liegt damit bei 110,70 US-Dollar, nachem das Nordseeöl heute Morgen kaum verändert dem gestrigen Schlusskurs eröffnet hatte.
Die Gemeinschaftswährung dreht zum heutigen Mittagshandel seitwärts, sodass eine Kursveränderung von ±0,0% zu gestern Abend vorliegt. Ein Euro wechselt gegenwärtig für 1,3681 US-Dollar den Besitzer. Der …
Der Euro-Dollar konnte in der vergangenen Handelswoche Zugewinne verbuchen und bis zum Freitag eine kontinuierliche Erholung absolvieren. Noch am Montag setzte die Gemeinschaftswährung zunächst die Talfahrt der Vorwoche fort und fiel auf das bisherige Verlaufstief bei 1,35. In der Folge fand der Euro wieder Käufer, nachdem das Gerücht aufkam, China wolle italienische Staatsanleihen kaufen. Als die EZB am Donnerstag ihre Absicht bekannt gab, einen Dollar-Tender aufzulegen, schoss der Euro impulsiv nach oben, drehte jedoch knapp unter 1,3940 wieder …
… Die Griechenland-Krise verunsichert die gesamte Euro-Zone. Und beim Musterknaben Deutschland wurde einmal mehr die Konjunkturprognose nach unten revidiert.
Kein Wunder, dass die Rohölpreise heute weiter nachgaben. Nordseeöl (Brent) verlor bis zum Nachmittag (MESZ) verglichen mit Freitag rund 2 US-Dollar ja Barrel. US-Leichtöl (WTI) gab nur um rund 1 Dollar nach, was dem Fakt geschuldet war, dass es schon am Freitag mehr Federn als Brent ließ.
In Deutschland veränderte sich hingegen kaum etwas und wie von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau …
… Heizöl der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern auf Ebene BRD beträgt im Vergleich zu Freitag 0,39 Euro. Regionale Abweichungen sind wie immer möglich.
Brent gibt zum heutigen Mittagshandel 0,2% nach: Ein Barrel kostet zur Stunde 111,80 US-Dollar. Der festere US-Dollar wird als Ursache für die aktuell schwachen Ölkurse genannt. Auch die wieder kräftigere Ölproduktion Libyens dürfte die Ölpreise unter Druck setzen.
Der Euro gibt heute Mittag 1,1% nach und notiert bei 1,3646 US-Dollar, ist also deutlich unter die …
… darin, Bewunderung von anderen zu erhalten, um sein brüchiges Selbstwertgefühl zu stabilisieren. Dieser Täter tritt nicht selten großspurig auf und versucht durch Reichtum Außenwirkung zu erzielen.“
Der Fall des Bankers Kweku Adoboli, der die Schweizer Großbank UBS um 2,3 Milliarden Dollar schädigte, ist dem narzisstischen Typus zuzuordnen. „Folgt man den Medienberichten war Adoboli bereits in seiner Internatszeit als Schulsprecher aktiv. Als er später für die UBS in London tätig war, lebte er in einem Luxusappartement und war bekannt für seine …
LEIPZIG. (Ceto) Langsam scheint sich an den Warenterminbörsen doch die Vernunft Bahn zu brechen. Nach den fast rauschartigen Zuständen, die zumindest bei US-Leichtöl (WTI) bis Freitagnachmittag anhielten, folgte ein jäher Absturz. Die amerikanische Referenzsorte fiel innerhalb kürzester Zeit um rund 3 US-Dollar je Barrel auf gut 86,50 Dollar – ein Wert, der im Morgenhandel stabil blieb. Bei Nordseeöl (Brent) waren die Verluste nicht so dramatisch. Allerdings hielten sich die Gewinne zuvor auch in Grenzen. Es fiel um rund 1 Dollar und wird derzeit …
… sichern“.
Gelder vom Staat für Floridas Unternehmen
Florida hat auch eine Reihe von Programmen ins Leben gerufen, um Unternehmer direkt finanziell zu unterstützen. So stehen etwa im Rahmen des Programms „Clean Energy Investment Program“ 36 Millionen US-Dollar als Investitionshilfe für Unternehmen bereit, die erneuerbare Energien und Energieeffizienz-Technologie in ihre Prozesse integrieren. Das 2010 vom Bundesstaat Florida und dem „Institute for the Commercialization of Public Research“ ins Leben gerufene Pilotprojekt „Small Business Technology Growth …
… Ergebnis des gestrigen Sprunges bei Brent, von dem heute allerdings nicht mehr viel übrig blieb.
LEIPZIG. (Ceto) Abgesehen vom gestern nachmittäglichen Preissprung bei Nordseeöl (Brent) ging diese Woche an den Warenterminbörsen vergleichsweise ruhig ab. Seit Montag legte Brent gerademal um 1,60 US-Dollar je Barrel zu – und das, abgesehen von der gestrigen Ausnahme, ohne große Sprünge. Gänzlich ruhig verhielt sich US-Leichtöl (WTI). Das machte zwar schon am Dienstag einen Satz nach oben, bewegte sich seitdem jedoch kaum. Diese Ruhe galt auch heute.
Die …
… Heizölpreises für Heizöl der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern auf Ebene BRD beträgt im Vergleich zu gestern 0,40 Euro. Regionale Abweichungen sind wie immer möglich.
Brent klettert ebenfalls 0,5% aufwärts, notiert zur Stunde bei 112,90 US-Dollar/Barrel. Als Ursache für den nur wenig veränderten Ölpreis wird von Experten u. a. die Entspannung in Sachen europäische Schuldenkrise angeführt.
Der Euro gibt zum heutigen Mittagshandel 0,5% nach und notiert bei 1,3811 US-Dollar, aber noch immer über der Marke 1,38.
Vollständige …
… Hier der besonnene, zögernde Europäer, dort der hitzköpfige, schnell handelnde Amerikaner. Heute war an den Warenterminbörsen davon nicht viel zu spüren. Die Amerikaner legten sich Zurückhaltung auf, trotz einiger positiver US-Wirtschaftsdaten trieben sie den Preis für US-Leichtöl (ETI) gerade mal um 1 US-Dollar je Barrel nach oben.
Ganz anders Brent. Die Ölsorte aus der Nordsee machte am Nachmittag im Sog der Börsen (Der DAX ist auch mal wieder jenseits der 5.500 Punkte geklettert) einen Sprung nach oben, und zwar um stolze 3,50 Dollar. Auch der …
LEIPZIG. (Ceto) Betrachtet man den bisherigen Wochenverlauf, hätten die Warenterminbörsen seit Montag auch eine Ruhepause einlegen können. Seitwärtstrend nennt man das. In Zahlen ausgedrückt: Nordseeöl (Brent) bewegte sich in dieser Woche in einer engen Spanne von maximal 1 US-Dollar je Barrel um den Wert von 112 Dollar. Bei US-Leichtöl (WTI) waren es 2 Dollar, aber nur am Dienstag und einem Hurrikan-Aufschlag geschuldet. Ansonsten pendelt es zuverlässig um die 88-Dollar-Marke.
Für eine Änderung und nervösere Zeiten spricht wenig. Die brachen zwar …
Erholungstendenzen zeigt Euro-Dollar zu Beginn der Woche. Auftrieb gaben der Gemeinschaftswährung das Gerücht, China werde italienische Staatsanleihen kaufen (immer wenn es auf der Kippe steht, müssen die Chinesen herhalten) sowie die Kommentare Merkels nach den Äusserungen Röslers über eine mögliche Insolvenz Griechenlands. Der Markt ist stark Nachrichten-getrieben, sodaß verstärkt mit Volatilität gerechnet werden muß. Heute abend steht eine Telefonkonferenz zwischen Merkel, Sarkozy und Papandreou an, die alles schlagartig verändern könnte.
Charttechnisch …
… bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern auf Ebene BRD beträgt im Vergleich zu gestern 0,37 Euro. Regionale Abweichungen sind wie immer möglich.
Brent gibt heute Mittag im Vergleich zu gestern Abend erneut starke 2,0% nach, kostet damit zur Stunde 109,70 US-Dollar/Barrel. Zuvor noch hatten die Ölpreise von der freundlichen Stimmung an den Aktienmärkten profitiert. Die Zahlen, die das API gestern nach Handelsschluss veröffentlicht hatte, deckten sich mit den Prognosen im Vorfeld. Heute Nachmittag stehen die Zahlen zu den US-Beständen vom DoE …
… Dazu gab es dann eine große Ausstellung, die sich zu einer Art Kulturfestival mit Essen und Trinken, Lesungen von selbstgeschriebenen Gedichten und Theatervorführungen ausweitete.“ Die Bank erlebte einen Aufschwung, der Aktienwert stieg in dem Zeitraum von 2000 bis 2004 von 9,54 Dollar auf 31 Dollar. 2004 haben sich über 12.000 Absolventen bei der ANZ beworben in Vergleich zu knapp 1.100 Bewerbungen im Jahr 2000. „Bei einer Umfrage kam heraus, dass sich 95 Prozent aufgrund des Breakout-Programms für die ANZ beworben hatten.“ Die Mitarbeiterzufriedenheit …
… Deutschland, der das erste Mal seit einer Woche wieder unter 85 Euro fiel.
LEIPZIG. (Ceto) Gegensätzlich, wenn auch auf geringem Level, zeigten sich heute die Rohöl-Notierungen. Während Nordseeöl (Brent) rund 50 US-Cent je Barrel verlor, legte US-Leichtöl (WTI) um gut 1,30 Dollar zu. Analysten erklären dies mit den erwarteten Reserveabbauten in den USA aufgrund der Förderausfälle im Golf von Mexiko. Das dürfte aber auch die einzig preistreibende Nachricht sein, auf die sich Anleger stützen und deren Bestätigung durch den branchenverband American …
… Wirtschaft geht über in eine Phase des aufreibenden Deleveraging bei geringem Wachstum und anhaltender deflationärer Tendenz (Japanification). Szenario 3 - der anhaltende Prozess der Währungsabwertung führt kurzfristig zu keinem Wachstumsschub, jedoch mittelfristig zu einem Vertrauensverlust in den Dollar, sowohl steigende Preise als auch steigende Zinsen führen zu einer Stagflation.
Auf Basis dieser Erwägungen prognostizieren wir die Preisentwicklung in den jeweiligen Szenarien für verschiedene Märkte. An Hand von Gold sehen wir nun, dass in Szenario …
… durchschnittlichen Heizölpreises für Heizöl der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern auf Ebene BRD beträgt im Vergleich zum gestrigen Montag absolut 0,18 Euro. Regionale Abweichungen sind wie immer möglich.
Brent fällt heute Mittag 1,7% zurück auf 110,30 US-Dollar/Barrel. Heute wird das API seine neuen Zahlen zu den US-Beständen veröffentlichen. Erwartet werden Abbauten beim Rohöl und Benzin und leichte Aufbauten bei den Mitteldestillaten. Morgen steht dann der Bericht des DoE an. Die OPEC hatte gestern einen leicht niedrigeren …
LEIPZIG. (Ceto) Im Morgenhandel zeigten sich beide Rohölsorten äußerst konstant und verteidigten damit die gestrigen Gewinne. Nordseeöl (Brent) legte dabei um 1,40 US-Dollar je Barrel zu und notiert derzeit knapp unter 113 Dollar. Bei US-Leichtöl (WTI) waren es sogar 3,30 Dollar. Derzeit kostete es etwas mehr als 89 Dollar und hat damit – im Gegensatz zu Brent –seine Verluste von letzter Woche mehr als egalisiert. Analysten sehen als Grund dafür vor allem einen weiteren Abbau bei den amerikanischen Rohölreserven, der den Förderausfällen im Golf von …
Eine herbe Verlustwoche hat der Euro-Dollar hinter sich. Noch letzten Montag handelte die Gemeinschaftswährung deutlich über der 1,41. Bis Donnerstag zeigte der Euro zwar leichte Schwäche, hielt sich aber überwiegend über der 1,40. Das änderte sich dann mit der EZB-Pressekonferenz von Trichet, die für den Euro ein giftiges Gemisch bereit hielt: erstens die abnehmende Sorge des Notenbankchefs in Sachen Inflation, wodurch weitere Zinsanhebungen äusserst unwahrscheinlich werden. Die Bemerkung Trichets, daß die Abwärtsrisiken für die Ökonomie der Eurozone …