(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Kommt es nun oder nicht? Anleger und Anbieter hatten längst damit gerechnet, die Rohölpreise sind entsprechend: Das Embargo der EU gegen den Iran. Die Gemeinschaft wollte die Ölimporte von dort stoppen. Ein Treffen am 23. Januar sollte hierzu die Weichen stellen. Nun, so Gerüchte, denn Genaues weiß man nicht, soll es um sechs Monate verschoben werden. An den Ölbörsen sorgte das für Einbrüche von gut 2 US-Dollar je Barrel. Im Morgenhandel fingen sich die Kurse jedoch wieder und machten einiges an Verlusten wett. Stützend wirkte der Streik in Nigeria, der tatsächlich zu einem Versorgungsengpass führen könnte. Verglichen mit dem Wochenbeginn bewegte sich Nordseeöl (Brent) kaum, US-Leichtöl (WTI) hingegen verlor rund 1,50 US-.Dollar. Der Euro steigt weiter, nun auf dauerhaft über 1,28 US-Dollar. Dieser Mix dürfte vorm Wochenende in Deutschland für deutliche Abschläge beim Heizöl sorgen.
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