(openPR) Fieberkurve beim Rohöl, Euro stabil bis kräftiger, Heizöl günstiger. Viel geschah nicht an diesem Tag, der rohöltechnisch nur von Gerüchten über die US-Notenbank FED lebte. Morgen könnte das schonanders aussehen – zumindest beim HEL.
LEIPZIG. (Ceto) Runter, rauf und noch höher rauf. Was man von sehr kurzen Achterbahnen kennt, zeigten die Rohölnotierungen. Die Verluste am Vormittag waren mit 1,20 US-Dollar je Barrel etwa bei Brent recht heftig, bevor diese ab Mittag mehr als egalisiert wurden. Derzeit (MESZ) schlägt die europäische Referenzsorte sogar mit einem Plus von 30 US-Cent zu Buche. Weitere Tendenz: hitzig und dennoch sinkend.
Müßig zu erwähnen, dass diese Fieberkurve mit tatsächlichen Fakten am Markt wenig zu tun hatte, um so mehr mit der Hoffnung auf mehr finanziellen Retter-Spielraum für den IWF sowie die US-Notenbank FED und deren weiterer konjunktureller Maßnahmen. Sollten letztere sich, was einige Anleger wohl annahmen, in der Politik des billigen Geldes erschöpfen, würde dies über kurz oder lang dort landen, wo es sich am besten vermehrt: an den Rohstoff- und Finanzbörsen. Diesen Effekt haben wir an gleicher Stelle hinreichend beschrieben (etwa hier). Mit ihm geht auch immer eine Stärkung des Euro einher – gut für hiesige Verbraucher, denn das glich die Gewinne beim Rohöl mehr als aus. Die könnten jedoch bei der morgigen Preisbildung eine gar nicht so kleine Rolle spielen.
Heute jedoch gaben die HEL-Preise erst mal nach. Für 100 Liter HEL wurde bei Lieferung von 3000-Litern bundesdurchschnittlich und brutto 84,58 Euro gezahlt, das sind 20 Cent weniger als gestern. Der Preis nähert sich damit langsam dem Jahrestief vom 4. Juni, als die gleiche Menge 84,03 Euro kostete.
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