(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Wie gewonnen, so zerronnen – und zwar mehr, als man vorher hatte: Gestern brachen die Rohöl-Notierungen um sagenhafte 5 US-Dollar je Barrel ein. Im Morgenhandel zeigten sowohl Nordseeöl (Brent) bei rund 97 Euro und US-Leichtöl (WTI) anbei 82 Euro etwas stabiler. Dennoch geht es weiter bergab, wenn auch nicht so rasant wie am Vortag. Das Strohfeuer durch die vorgeblich fiskalische Rettung Spaniens war schnellabgefackelt. Das übergroße Angebot an Öl ist eine Realität, die niemand mehr ignorieren kann. Zudem drängen die Saudis darauf, die ohnehin schon hohe Ölförderung der OPEC weiter auszubauen. Dabei treffen sie auf den Widerstand der Mehrheit der Kartellmitglieder, allen voran Erzfeind Iran, der unter dem EU-.Embargo immer mehr stöhnt. Auch Venezuela und Algerien sind keine Freunde höherer Förderung.
Da der Euro erfreulich stabil, wenn auch unter 1,25 US-Dollar blieb, dürfen Verbraucher heute mit Abschlägen beim Heizölpreis rechnen, welche die gestrigen Steigerungen mehr als ausgleichen dürften.
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