(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Seitwärts, seitwärts, seitwärts – von den Rohöl-Preisen ist wenig Neues zu vernehmen, da wesentliche fundamentale Impulse fehlen. Risiken sind eingepreist, ebenso die Erwartung geringerer Absätze in diesem Jahr. Lediglich bei US-Leichtöl (WTI) könnte es zu Kurssprüngen kommen. Denn da läuft der Handel mit den März-Futures aus, aber eben erst am Abend (MESZ). Für die hiesige Preisbildung dürfte das also gar keine Rolle spielen.
Da hilft nur ein Blick auf die Finanzmärkte. Da gestern mehrere Notenbanken massiv US-Dollars auf den Markt warfen, kletterte der Euro deutlich über die Wechselkursgrenze von 1,32 Dollar. Trotz leichter Verluste konnte er dies behauten. Deswegen können Heizölkunden in Deutschland mit Abschlägen rechnen, die höher als die gestrige Preissteigerung ausfallen dürfte.
Das berichtet das Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau auf seiner Website www.brennstoffspiegel.de.
Der Beitrag findet sich hier: http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=11792&title=Roh%F6l+stabil%2C+Heiz%F6l+durch+Euro-Gewinne+g%FCnstiger
Eine tagtägliche Einschätzung der Entwicklung der Rohöl- und Heizölpreise sowie wichtige Meldungen zum Energiemarkt bietet der Ceto-Newsticker. Interessenten, die diesen auf ihrer Website einbinden möchten, finden dazu hier weitere Informationen: http://www.brennstoffspiegel.de/ceto_newsticker/informationen_ceto_newsticker.pdf
Eine regelmäßige Übersicht über die Entwicklung des Heizölpreises findet sich auch im kostenfreien Newsletter „Energie & Mittelstand“, der zweimal im Monat von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau herausgegeben wird. Die Registrierung dafür erfolgt einfach und schnell unter http://www.brennstoffspiegel.de/frame.php?module=add_newsletter
Tägliche News von brennstoffspiegel.de kann man auch auf Facebook brandaktuell lesen: http://www.facebook.com/#!/pages/Brennstoffspiegel/146019942153810











