(openPR) Die Ölpreise in New York und in London laufen weiter auseinander. Mangelnde Nachfrage und wachsende Bestände dort, halbwegs gute Wirtschaftslage hier. Und schließlich das Wetter. Der Euro schlägt sich, trotz kleiner Verluste, weiter wacker. Deswegen gab es hierzulande Abschläge beim Heizöl. Das Interesse der Verbraucher lässt indes etwas nach.
LEIPZIG. (Ceto) Der Seitwärtstrend bleibt zumindest heute für Nordseeöl (Brent) intakt. Es notierte am Nachmittag exakt auf dem Niveau des Morgenhandels bei minimalen Ausschlägen. Für US-Leichtöl (WTI) hält die Abwärtsfahrt jedoch an. Es verlor gut 1 US-Dollar je Barrel - geschuldet dem Dreiklang aus mangelnder Nachfrage, die auch durch den milden Winter beim weltgrößten Heizölverbraucher (insbesondere im Nordwesten der Staaten bedingt ist) sowie eine trübe Konjunktur. In der alten Welt schwächelte zwar der Euro aufgrund der Griechen-Krise etwas, hält sich dennoch wacker. Die Aktien gingen europaweit nach oben.
Ob der Seitwärtstrend weiter Bestand hat, bleibt abzuwarten. Die drei großen Exporteure Russland, Mexico und Saudi-Arabien sehenden Ölpreis eher bei 111 Euro im Jahresschnitt. Gegenüber 2011 wäre das eine Steigerung von gut 15 Prozent (mehr hier:
http://www.brennstoffspiegel.de/hintergrund.html?newsid=11546&title=Roland+Berger%3A+%D6lpreis+k%F6nnte+2012+um+15+Prozent+steigen&start=0).
Wie nicht anders zu erwarten leben alle drei Staaten zu großen Teilen auf Kosten des Öls. Deswegen richtet sich ihre Prognose nach den eigenen Bedürfnissen. Das wiederum würde einen, wenn auch moderaten, Aufwärtstrend bedeuten. Wann der einsetzt ist allerdings fraglich. Derzeit fehlen dazu einfach die Impulse.
Heizöl indessen wurde hierzulande etwas günstiger. Im Bundesdurchschnitt kostete die 100-Liter-Partie bei einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern HEL 89,09 Euro, das sind 22 Cent weniger als gestern.
Den vollständigen Artikel finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau unter http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=11547&title=2.+Februar%3A+Interesse+erlahmt+trotz+sinkender+Heiz%F6l-Preise
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