… ausländischer Waffen für die russische Streitkräfte unterzeichnet : 4 Helikopterträger-Kriegsschiffe vom Typ «Mistral» im Wert von 2,4 Milliarden Euro (Verkäufer Frankreich), der Erwerb einer Lizenz zur Produktion einer größeren Zahl israelischer UAVs in Russland (Wert 400 Millionen Dollar) erworben, und ein Vertrag mit dem deutschen Konzern Rheinmetall AG für den Bau eines Gefechtsübungszentrums des russischen Militärs in der Wolga-Region in der Nähe von Nischni Novgorod. Für russische Anti-Terror Einheiten, die im Nordkaukasus gegen lokalen Kämpfer …
… durchschnittlichen Heizölpreises für Heizöl der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern auf Ebene BRD beträgt im Vergleich zu Freitag 0,20 Euro. Regionale Abweichungen sind wie immer möglich.
Brent fällt heute Mittag starke 3,2% zurück auf 108,90 US-Dollar/Barrel. Großes Thema und Ursache für die merklichen Abschläge sind die Unruhen an den Finanzmärkten, die am Freitag vom Rücktritt des EZB-Chefvolkswirt Jürgen Stark Unterstützung bekamen.
Der Euro gibt heute Mittag 0,3% nach und notiert bei schwachen 1,3606 US-Dollar. Belastet …
… in den vorangegangenen zwei Tagen reichlich. Alle wichtigen Indizes der westlichen Hemisphäre gaben nach. In deren Sog rutschte auch Rohöl nach unten – allerdings nicht ganz so stark, wie von manch Analysten (und Käufern) gehofft. Nordseeöl (Brent) verlor gut 1 US-Dollar je Barrel und kam so etwas von seinem Fünf-Wochen-Hoch zurück, US-Leichtöl (WTI) rund 1,50 Dollar.
Peanuts möchte man angesichts des Preisplateaus sagen. Denn das liegt unverändert, manche sagen ungerechtfertigt hoch. Das muss nicht so bleiben. „Wir gehen weiter davon aus, dass …
… der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern auf Ebene BRD beträgt im Vergleich zu gestern 0,52 Euro. Regionale Abweichungen sind wie immer möglich.
Brent gibt heute Mittag zum Wochenausklang erneut erhebliche 1,6% nach, kostet damit zur Stunde 112,70 US-Dollar/Barrel. Die Zahlen, die das DoE gestern nach Handelsschluss veröffentlicht hatte, lauten:
Rohöl: -4,0 Millionen Barrel
Mitteldestillate: +0,7 Millionen Barrel
Benzin: +0,2 Millionen Barrel
Nach der Veröffentlichung dieser Zahlen gab es, wie bereits …
… Sanierung des Schiffsfonds „Nordcapital Bulkerflotte 1“. Der Schiffsfonds war in Schwierigkeiten geraten, als der Hauptcharterer der Flottenschiffe, die koreanische Reederei Korea Line Insolvenz anmelden musste.
Es wurde ein Sanierungskonzept entwickelt, bei dem die Anleger 30,6 Millionen Dollar nachschießen sollten. Zu wenige waren hierzu bereit, lediglich für 21 Millionen Dollar gab es Nachschussbereitschaft.
Nunmehr soll ein neues Sanierungskonzept erstellt werden, in dem u. a. die Deutsche Bank, die den Fonds exklusiv vertrieben hatte, und …
… genannt, bekämpft werden kann, mag dahingestellt sein. Es zeigt jedoch, wie verzweifelt um die Rettung der Einheitswährung gerungen wird. Nicht die beste Grundlage für eine stabile wirtschaftliche Entwicklung Europa. Kein Wunder, dass der Euro für derzeit deutlich weniger als 1,40 US-Dollar gehandelt wird – so wenig, wie seit Anfang März dieses Jahrs nicht mehr.
Vor diesem Hintergrund ist es umso erstaunlicher, dass gegenüber Wochenbeginn die Ölpreise deutlich zulegten. US-Leichtöl (WTI) gewann 2 US-Dollar je Barrel hinzu. Es wird derzeit für 89 Dollar …
… 3.000 Litern auf Ebene BRD beträgt im Vergleich zu gestern absolut 0,51 Euro. Regionale Abweichungen sind wie immer möglich.
Brent gibt zum heutigen Mittagshandel - vor der Sitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) - starke 1,3% nach, kostet damit zur Stunde 114,30 US-Dollar/Barrel, was mehr als gestern Mittag, aber weniger als zum gestrigen Handelsschluss ist. Nachdem gestern die API-Zahlen veröffentlicht wurden, am Markt aber keine Reaktion zeigten, erwarten wir heute den Bericht vom DoE.
Der Euro gibt heute Mittag 0,2% nach und notiert bei …
… im Bereich Versicherungen und Finanzdienstleistungen in Asien und Afrika spezialisiert hat.
Die Shiram Group hat sich seit ihrer Gründung vom kleinen Anbieter zu einer diversifizierten Finanzdienstleistungsgruppe mit einer Bilanzsumme von 12 Milliarden Dollar entwickelt und bietet u.a. Finanzierungen für Fahrzeuge, Konsumentenfinanzierungen und Versicherungen an.
Die neue Partnerschaft mit LeapFrog verbindet jetzt den führenden spezialisierten social-impact Fonds mit Indiens führendem Finanzdienstleister für die armen Bevölkerungsschichten.
Mr. …
Update Euro-Dollar:
Latente Schwäche zeigt der Euro zu Beginn der Woche, unterbrochen lediglich durch eine massive, aber kurze Ralley gestern, als die Schweizer Nationalbank bekannt gab, den EURCHF nicht unter 1,20 fallen lassen zu wollen. Doch scheint der gestrige Anstieg nur ein kurzes Intermezzo auf dem Weg zu tieferen Kursen zu sein. Fundamental spricht nun einiges für den Dollar: mit dem Wegfall des Franken als sicherer Hafen dürfte nun der Greenback diese Rolle einnehmen. Wir erwarten daher auf breiter Front Dollarstärke in näherer Zukunft.
Auch …
… auf Aussagen der FED zur US-Konjunktur. Heizöl wurde hierzulande aufgrund der gestrigen Gewinne deutlich teurer. Einmal mehr hatte der nach wie vor schwache Euro daran einen nicht unbedeutenden Anteil.
LEIPZIG. (Ceto) Seitwärts, die gestrigen Gewinne von rund 3 US-Dollar ja Barrel hartnäckig verteidigend – das ist das simple Resultat des bisherigen Handelstages an den Warenterminbörsen. Weder Nordseeöl (Brent) noch US-Leichtöl (WTI) machten größere Sprünge. Marktdaten fehlen, sprich: die Lage ist unverändert. Und das heißt: An sich preisdrückend. …
… im Vergleich zum gestrigen Dienstag 0,37 Euro, regionale Abweichungen wie immer möglich.
Brent legt zum heutigen Mittagshandel minimale 0,1% an Wert zu, nachdem die Notierungen zum gestrigen Handelsschluss erheblich in die Höhe geschnellt waren. Ein Barrel verteuert sich damit auf 113,00 US-Dollar. Heute stehen die neuen Zahlen zu den US-Beständen vom API an, bevor morgen dann die vertrauenswürdigeren vom DoE erscheinen. Experten äußern in ersten Prognosen bereits Abbauten beim Rohöl in Höhe von ca. 4 Millionen Barrel, was für neue Impulse sorgen …
LEIPZIG. (Ceto) Der Anstieg der Rohölpreise, die gestern um rund 3 US-Dollar je Barrel zulegten, hält im Morgenhandel an. Nordseeöl (Brent) wird derzeit für 113,50 US-Dollar je Barrel gehandelt, US-Leichtöl (WTI) mit 86,50 Dollar. Fundamental begründet sind diese Gewinne nicht. Einmal mehr regierte das Prinzip Hoffnung, hier von der US-Notenbank geschürt. Die verkündete gestern ein rosigeres zweites Halbjahr für die US-Wirtschaft und wies den Gedanken an eine Rezession weit von sich. Von Marktdaten wurden diese Ansichten kaum gestützt. Für Anleger …
… Heizöl der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern auf Ebene BRD beträgt im Vergleich zu Freitag 0,55 Euro. Regionale Abweichungen sind wie immer möglich.
Brent legt zum heutigen Mittagshandel 0,9% an Wert zu. Ein Barrel kostet damit gegenwärtig 111,10 US-Dollar, also 0,10 US-Dollar mehr als gestern Abend zum Handelsschluss. Wer heute vielleicht auf die neuen Zahlen vom API und morgen auf die vom DoE wartet: Aufgrund des gestrigen Feiertages in den USA verschieben sich beide Berichte um jeweils einen Tag nach hinten.
Die …
… Die einstündigen Interviews und Impulsvorträge am Telefon richten sich an Unternehmer, Vorstände, Geschäftsführer und seniorige Führungskräfte.
Prof. Dr. Guido Quelle ist seit mehr als 20 Jahren Unternehmer. Als Berater, Autor, Redner und Experte für profitables Wachstum unterstützt er aktive Unternehmenslenker dabei, ihre Unternehmen auf nachhaltiges Wachstum zu trimmen. Professor Quelle ist als erster Europäer Mitglied der Million Dollar Consultant® Hall of Fame und seit 2010 Honorarprofessor an der Hochschule für Logistik und Wirtschaft, Hamm.
Euro-Dollar:
Die nervtötende Seitwärtsrange der letzten Wochen im EURUSD scheint der Vergangenheit anzugehören und sich nun in einer stetigen Abwärtsbewegung zu entladen. Dabei begann das Währungspaar letzten Montag noch im Bereich 1,45, geriet von da an aber kontinuierlich unter Druck und fiel am Mittwoch und Donnerstag durch die wichtigen Unterstützugen bei 1,4380 und 1,4330. Am heutigen Montag handelt EURUSD bereits in Sichtweite der 1,41.
Der Kursverlauf hat noch wenig impulsiven Charakter, der Abverkauf verläuft bislang eher salamiartig. Dabei …
… Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern auf Ebene BRD beträgt im Vergleich zu Freitag absolut 0,46 Euro. Regionale Abweichungen sind wie immer möglich.
Brent gibt zum heutigen Mittagshandel sogar starke 1,2% nach, kostet zur Stunde 111,00 US-Dollar/Barrel. Der am Freitag veröffentlichte US-Arbeitsmarktbericht fiel schwach aus. Konjunktursorgen aus vielen anderen Ländern belasten momentan den Ölmarkt. Aufgrund des heutigen Feiertages in den USA (Labor Day, Tag der Arbeit) werden sich API- sowie DoE-Zahlen zu den US-Beständen …
LEIPZIG. (Ceto) Der Abwärtstrend beim Rohöl, von vielen Analysten prognostiziert und von Verbrauchern erhofft, scheint nun langsam zu greifen. Seit Freitagmorgen verloren die Notierungen rund 3 US-Dollar je Barrel – eine Tendenz, die im Morgenhandel anhält. Beim US-Leichtöl (WTI) könnte diese Bewegung zumindest heute schwächer ausfallen, was jedoch nur am dortigen Feiertag, der eigenartigerweise Labor Day, sprich Arbeitstag heißt, liegt.
In den USA liegt auch der Hauptgrund für die derzeitige Baisse bei so gut wie allen Rohstofftiteln und Aktien. …
… Dank eines weiterhin schwächelnden Euros gab es hierzulande nur Mini-Abschläge – das erste Mal seit über einer Woche.
LEIPZIG. (Ceto) Das Vertrauen in die Konjunktur schwindet. Anleger zogen sich heute aus Rohstofftiteln zurück. Die Notierungen beide Referenzsorten gaben um rund 3 US-Dollar ja Barrel nach. Nordseeöl (Brent) kostet derzeit 111,50 Dollar, US-Leichtöl (WTI) wird für knapp 86 Dollar gehandelt. Damit bewegen sich Brent und WTI wieder exakt auf dem Niveau vom vergangenen Freitag. Die rasanten Preisanstiege zu Beginn der Woche sind somit …
… Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern auf Ebene BRD beträgt im Vergleich zu gestern absolut 0,12 Euro. Regionale Abweichungen sind wie immer möglich.
Brent gibt zum heutigen Mittagshandel 0,7% nach, kostet zur Stunde 113,50 US-Dollar/Barrel. Nun wartet der Markt auf den neuen US-Arbeitsmarktbericht.
Die Gemeinschaftswährung dreht heute Mittag seitwärts, liegt wie gestern Abend bei 1,4259 US-Dollar. Neue Impulse dürfte es, wie am Ölmarkt, auch hier nach Veröffentlichung des US-Arbeitsmarktberichts geben.
Vollständige Darstellung: …
… ausgeglichen. Zudem hoffen Marktteilnehmer weiterhin auf billiges Geld, das einige aus der letztwöchentlichen Rede von US-Notenbankpräsident Ben Bernanke herauszulesen glaubten.
Die Mini-Verluste beim Rohöl galten jedoch nicht für hiesiges Heizöl. Da der Euro wieder gegenüber dem Dollar nachgab und die Wechselkurs-Schallmauer von 1,43 US-Dollar nach unten durchbrach, stiegen die Bezugskosten (seit vergangenen Freitag übrigens ununterbrochen) für die 100-Liter-Partie bei einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern bundesdurchschnittlich auf 84,27 Euro, das sind 33 …
… Junus, der dafür 2006 den Friedensnobelpreis bekam. Seit 2004 ermöglicht Kiva.org einer breiten Öffentlichkeit, Kleinunternehmer in Entwicklungsländern mit Mikrokrediten über das Internet zu unterstützen. Menschen auf der ganzen Welt können so mit kleinen Beträgen bereits ab 25 US-Dollar anderen Menschen in Armut helfen, eine Existenzgrundlage aufzubauen.
Bis heute konnten über Kiva fast 1 Million Kreditnehmer mit Krediten in Höhe von insgesamt ca. 240 Millionen US-Dollar versorgt werden. Aufgrund dieses Erfolges hat das Modell von Kiva mittlerweile …
… Heizöl der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern auf Ebene BRD beträgt im Vergleich zu gestern absolut 1,23 Euro. Regionale Abweichungen sind wie immer möglich.
Brent gibt zum heutigen Mittagshandel 0,8% nach, kostet zur Stunde 113,90 US-Dollar/Barrel. Belastet wird der Ölmarkt dabei von schwachen Konjunkturdaten sowie dem gegen den US-Dollar weiter abwertenden Euro. Nachdem bereits die am Dienstag vom API und gestern vom DoE vermeldeten Abbauten an US-Rohöl zu keinerlei großen Reaktionen am Ölmarkt geführt hatten, …
… von Ali Tarhuni, beim Nationalen Übergangsrat für den Ölsektor verantwortlich, könnten der Ölhafen Brega und die Raffinerie Sawijah wieder in Betrieb gehen.
An den Warenterminbörsen hatte diese Meldung jedoch keinen Einfluss. Im Morgenhandel konnte Nordseeöl (Brent) seine gestrigen Gewinne von 1 US-Dollar je Barrel verteidigen und legte sogar noch mal 50 Cent drauf. Es wird derzeit für mehr als 115 Dollar gehandelt. US-Leichtöl (WTI) zeigt sich stabiler, es pendelt knapp unter 89 Dollar und somit um den Tagesschlusswert von gestern.
Für die differenzierte …
Update Euro-Dollar:
Es gibt derzeit spannendere Dinge auf der Welt als den Kursverlauf des Euro-Dollar: nach oben fehlt die Kraft, nach unten der Wille. So verbleibt die Gemeinschaftswährung in der range 1,4380 und 1,45, und das Chartbild ist bislang in jeder Hinsicht als neutral zu werten. Daß dem so ist, liegt vorwiegend an der Rede Bernankes in Jackson Hole letzten Freitag, die die Erwartungshaltung auf die nächste (um einen Tag verlängerte) Fed-Sitzung am 20/21. September verschoben hat. Immerhin hat das gestern veröffentlichte FOMC-Protokoll …
… der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern auf Ebene BRD beträgt im Vergleich zu gestern absolut 0,93 Euro. Regionale Abweichungen sind wie immer möglich.
Brent gibt zum heutigen Mittagshandel 0,3% nach, kostet damit zur Stunde 113,70 US-Dollar/Barrel. Der Markt wartet nun gespannt auf die neuen DoE-Zahlen, nachdem das API bereits gestern seine Zahlen zu den US-Beständen veröffentlicht hat. Erfahrungsgemäß legen die Marktteilnehmer auf den DoE-Bericht mehr Wert, sodass es heute vielleicht zu Impulsen kommen könnte, …
… Goldpreis reif für eine Korrektur. Die Entwicklung mit Goldautomaten in Fußgängerzonen und auf Kreuzfahrtschiffen sollte auf jeden Fall vorsichtig machen. Die Euphorie gleicht ein wenig der des Neuen Marktes um die Jahrtausendwende. Kurzfristig werden wohl noch neue Höchststände von über 2000 Dollar pro Unze erreicht werden. Anleger müssen sich aber bewusst sein, dass es auch beim Gold eine Blasenbildung geben kann. Dann kann es auch genauso schnell abwärts gehen. Auch Gold ist keine Einbahnstraße.
Frage 3: Lohnt beim gegenwärtigen Auf und Ab für …
… dem Morgenhandel ausgeglichen – auch in der Hoffnung auf positivere amerikanische Daten. Unterm Strich steht also eine dicke Null.
Keine Null hingegen gab es für deutsche Heizölkunden. Da der Euro aufgrund der nicht ganz so rosigen Wirtschaftsaussichten gegenüber dem Dollar nachgab, verteuerte sich Heizöl hierzulande. Währen des jedoch im Norden kaum zu Aufschlägen kam, fielen diese im großen Rest der Republik etwas drastischer aus. Die Bezugskosten für die 100-Liter-Partie belaufen sich bei einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern bundesdurchschnittlich …
… Heizölpreises für Heizöl der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern auf Ebene BRD beträgt im Vergleich zu gestern absolut 0,08 Euro. Regionale Abweichungen sind wie immer möglich.
Brent dreht heute Mittag seitwärts, kostet zur Stunde 111,90 US-Dollar/Barrel. Die Veränderung zu gestern Abend beträgt ±0,0%.
Die Gemeinschaftswährung muss heute Mittag ein Minus in Höhe von starken 1,0% hinnehmen. Ein Euro wechselt damit für 1,4393 US-Dollar den Besitzer, der Wechselkurs liegt zur Stunde unter der Marke von 1,44 US-Dollar, …
… Hurrikan Irene verschont weitgehend Raffinerien und Ölhäfen an der US-Ostküste. Eine Verknappung zumindest in Nordamerika ist damit abgewendet. Doch statt sinkender hagelt es steigende Ölpreise. Sowohl Nordseeöl (Brent) als auch US-Leichtöl (WTI) gewannen gestern rund 1,50 US-Dollar. Beide Referenzsorten verteidigten das Plus im Morgenhandel und halten damit das Niveau von Mitte August, als sie sich nach einem ersten Absturz wieder erholten.
An dieser neuerlichen Hochpreisphase hat Irene ebenfalls „schuld“. Denn die Notierungen folgten einmal mehr …
Auch in der letzten Woche zeigte sich Euro-Dollar schwankungsarm. Nach einem Start knapp unter 1,44 handelte die Gemeinschaftswährung die gesamte Woche in einer range zwischen 1,4327 und 1,45. Erst am heutigen Montag scheint der Euro die Seitwärtsbewegung zu beenden und stiegt über den Widerstand bei 1,45 an, ohne jedoch unmittelbar weitere Dynamik nach oben entfalten zu können (möglicherweise, weil London heute geschlossen ist und damit die Big Player fehlen!).
Highlight der letzten Woche war sicher die lange erwartete Rede Ben Bernankes beim Treffen …
… der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern auf Ebene BRD beträgt im Vergleich zu gestern absolut 0,20 Euro. Regionale Abweichungen sind wie immer möglich.
Brent gibt leichte 0,1% nach und kostet damit zur Stunde 111,10 US-Dollar/Barrel. Die Ölkurse zeigen sich damit kaum verändert gegenüber Freitagabend. Nach der Rede von US-Notenbankchef Ben Bernanke am Freitag hatten die Ölkurse zunächst nachgegeben, um später wieder zuzulegen. Bernanke hatte sich nicht konkret für eine weitere geldpolitische Unterstützung der …
… Litern auf Ebene BRD beträgt im Vergleich zu gestern absolut 0,06 Euro, regionale Abweichungen wie immer möglich.
Brent gibt ebenfalls nach: Das Minus im Vergleich zu gestern Abend beträgt hier etwas stärkere 0,3%. Ein Barrel kostet damit zur Stunde 110,30 US-Dollar. Schwache Aktienmärkte lasten momentan auf dem Ölmarkt. Erwartet wird nun mit Spannung die Rede von US-Notenbankchef Ben Bernanke.
Einzig und allein die Gemeinschaftswährung gewinnt zum Wochenausklang an Wert, und zwar 0,4%. Damit wechselt ein Euro zur Stunde für 1,4437 US-Dollar den …
… aktuell: Die Börsen der Welt befinden sich im Sturzflug. Der Deutsche Aktienindex (DAX) fiel im August 2011 erstmals seit November 2009 unter die Marke von 5.400 Punkten. Die Diskussion über Euro-Bonds verunsichert die Märkte und die Schwäche des US-Dollars bereiten Anlegern zusätzlich Sorgen. Die aktuelle Krisenstimmung ist aber nur zum Teil berechtigt, denn die Wirtschaftsdaten für Deutschland etwa sind weiter vergleichsweise stabil.
Flucht ins Gold? Vorsicht vor totem Kapital!
"Aktuell sehen wir keinen Grund, warum Anleger geschlossener Fonds …
LEIPZIG. (Ceto) Viel tat sich nicht in dieser 34. KW des Geschäftsjahres 2011 an den Warenterminbörsen dieser Welt. Die Rohölnotierungen stiegen seit Montag nur minimal – US-Leichtöl (WTI) um rund 60 US-Cent auf derzeit etwas über 85 US-Dollar ja Barrel und Nordseeöl (Brent) um rund 1 Dollar auf knapp 111 Dollar. Spannen, die in hektischeren Zeiten manchmal in Minuten überwunden werden. Doch Hektik war in den vergangenen vier Tagen und ist wohl auch heute nicht angesagt.
Dabei versprach Libyen den ein oder anderen Aufreger. Letztlich behielten dann …
… Anwendergruppen
Über 35 Länder
Über 200 ehrenamtliche Anwendergruppenleiter
Microsoft Deutschland GmbH
Microsoft Deutschland GmbH ist die 1983 gegründete Tochtergesellschaft der Microsoft Corporation/Redmond, U.S.A., des weltweit führenden Herstellers von Standardsoftware, Services und Lösungen mit 58,44 Mrd. US-Dollar Umsatz (Geschäftsjahr 2009; 30. Juni 2009). Der operative Gewinn im Fiskaljahr 2009 betrug 20,36 Mrd. US-Dollar. Neben der Firmenzentrale in Unterschleißheim bei München ist Microsoft Deutschland GmbH bundesweit mit sechs Regionalbüros …
… des durchschnittlichen Heizölpreises für Heizöl der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern auf Ebene BRD beträgt 0,41 Euro. Wie immer sind regionale Abweichungen möglich.
Brent klettert heute Mittag starke 1,3% nach oben auf 110,70 US-Dollar/Barrel, nachdem vom DoE gestern starke US-Rohölabbauten von 2,2 Millionen Barrel verkündet worden waren. Auch heute wieder fungieren die freundlichen Aktienmärkte als Stütze.
Der Euro gewinnt zum heutigen Mittagshandel 0,3% an Wert und liegt damit gegenwärtig bei 1,4444 US-Dollar. …
Südkorea und Usbekistan haben ein Paket von Abkommen für insgesamt 4,1 Milliarden US-Dollar unterzeichnet. Es handelt sich um die Erschließung eines großen Gasvorkommens und den Bau eines Chemiekombinats. Der Deal ist eines der Ergebnisse des in Taschkent stattgefundenen Gipfeltreffens der Präsidenten Islam Karimow und Lee Myung Bak.
Der Vertrag über die Erschließung des Gasvorkommens Surgil am Aralsee und der damit zusammenhängende bevorstehende Bau eines mächtigen Gaschemiekomplexes Ustjurt im Nordwesten des Landes gehören zu den größten in der …
In einer intakten Seitwärtsrange bewegt sich immer noch Euro-Dollar. Alle Augen richten sich nun auf die Rede Ben Bernankes in Jackson Hole am Freitag, die wahrscheinlich eine Richtungsentscheidung bringen wird und die Seitwärtsbewegung beenden sollte. Wird es ein QE3 geben? Vermutlich nicht, aber der Fed-Chef steht massiv unter Druck und muß liefern. Vorstellbar ist, daß die Fed langlaufende US-Staatsanleihen kaufen wird, aber die Frage ist, ob das dann wirklich der von den Märkten erhoffte Befreiungsschlag wird.
Vor der Rede besteht daher wenig …
… zeigten sich wesentlich lebendiger. Sie kletterten weiter nach oben.
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölnotierungen scheinen heute von der Hitze gelähmt. Erst am Nachmittag zuckte Nordseeöl (Brent) etwas nach oben. Davor bewegte es sich in einer engen Spanne von rund 1 US-Dollar je Barrel. Ein ähnliches Bild, jedoch ohne nachmittäglichen Freudensprung, zeigte US-Leichtöl (WTI), was wegen der schleppenden, oder besser nicht vorhandenen Konjunktur in den Staaten auch wenig verwunderlich ist.
Generell stehen die Zeichen auf Abwärts. Öl ist reichlich da, die …
LEIPZIG. (Ceto) Aktien stark, fundamentale Lage schwach, Ölpreis sinkt nicht. Im Gegenteil. Die gestrigen, wenn auch kleinen Gewinne von rund 1 US-Dollar je Barrel konnten sowohl Nordseeöl Brent) als auch US-Leichtöl (WTI) im Morgenhandel verteidigen. Könnte man bei der europäischen Referenzsorte noch davon ausgehen, dass eine kontinuierliche Lieferung aus Libyen noch fern ist – und deren Ausfall sowie der damit höhere Bedarf an Brent musste meist als Ausrede für den hohen Preis herhalten, so macht das bei WTI überhaupt keinen Sinn. Nach Schätzungen …
… günstigen und weniger günstigen Standorten. „Der Markt in Florida ist aktiver geworden“, weiß Max Karagoz. Laut aktueller Marktzahlen der Marktforscher von Real Capital Analytics (RCA) aus New York gab es in Florida 2011 bisher ein Transaktionsvolumen von 2,1 Milliarden US-Dollar auf dem Markt für Einzelhandels-Immobilien. Das sind 33 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Da bewegt sich derzeit einiges, weiß Max Karagoz. Und wer sucht, der findet auch.
Wer zuerst kommt, mahlt zuerst
Dieses Sprichwort gilt auch bei der Immobiliensuche in Florida. …
… Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern auf Ebene BRD beträgt 0,14 Euro. Wie immer sind regionale Abweichungen möglich.
Brent klettert heute Mittag ebenfalls nach oben, und zwar 0,4%. Damit kostet ein Barrel zur Stunde 108,80 US-Dollar. Freundliche Finanzmärkte stützen. Heute wartet der Markt auf die neuen Zahlen vom API, bevor morgen dann das DoE seinen Bericht zu den US-Lagerbeständen veröffentlicht.
Auch die Gemeinschaftswährung profitiert von den freundlichen Aktienmärkten und kann zum heutigen Mittagshandel 0,8% …
… zu. Aufgrund der Börsen-Euphorie stieg auch der Euro. Deswegen blieb der Heizölpreis hierzulande trotz Verteuerung beim Grundstoff weitestgehend stabil.
LEIPZIG. (Ceto) Nach dem morgendlichen Rutsch kletterten die Rohölpreise heute wieder kontinuierlich nach oben. Nordseeöl (Brent) legte um 1 US-Dollar je Barrel zu, bei US-Leichtöl (WTI) waren es sogar 2,50 Dollar. Dadurch verringerte sich der Aufschlag für die europäische Referenzsorte weiter, und zwar auf nunmehr 13 Dollar. Begründet wurde dessen Ausweitung immer mit einem Mangel an qualitativ …
… durchschnittlichen Heizölpreises für Heizöl der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern auf Ebene BRD beträgt 0,86 Euro. Wie immer sind regionale Abweichungen möglich.
Brent gibt heute Mittag ebenfalls 1,1% nach und liegt damit zur Stunde bei 107,40 US-Dollar/Barrel. Das Ende der Amtszeit Muammar al-Gaddafi ist Ursache für die Entspannung am Ölmarkt.
Die Gemeinschaftswährung legt heute Mittag leichte 0,2% an Wert zu, notiert aktuell bei 1,4426 US-Dollar. Grund für die leichte Erholung des Euros ist die ruhigere Lage an …
LEIPZIG. (Ceto) Derzeit bestimmt die Revolution in Libyen das Handeln der Anleger an den Rohstoffbörsen. Nach dem Ab und auf vom Freitag ging es im Morgenhandel deutlich bergab. Nordseeöl (Brent) verlor rund 3 US-Dollar je Barrel und notiert derzeit über 105 Dollar. Bei US-Leichtöl (WTI) war es rund 1,50 Dollar. Es wird zu Brent mit einem Abschlag von 14 Dollar gehandelt. Die Markteilnehmer erwarten aufgrund der Ereignisse in Tripolis und dem bevorstehenden Aus von Gaddafi wieder eine kontinuierliche Lieferung des vor allem für Europa wichtigen Ölexporteurs. …
… Heizölpreises für Heizöl der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern auf Ebene BRD beträgt 1,66 Euro. Wie immer sind regionale Abweichungen möglich.
Brent gibt heute Mittag 0,8% nach und liegt damit zur Stunde bei 106,10 US-Dollar/Barrel.
Die Gemeinschaftswährung dreht heute Mittag seitwärts: Das minimale Plus in Höhe von 0,0004 US-Dollar entspricht einer Veränderung von ±0,0%. Ein Euro wechselt momentan für 1,4327 US-Dollar den Besitzer. Die Finanzmärkte werden derzeit von Verlusten an den Aktienmärkten, einem …
… Heizöl der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern auf Ebene BRD beträgt 0,1% bzw. absolut 0,06 Euro, regionale Abweichungen wie immer möglich.
Brent gibt heute Mittag 0,7% nach und liegt damit zur Stunde bei 109,80 US-Dollar/Barrel. Neben Konjunktursorgen lassen vor allem die US-Rohölbestände den Ölpreis unter Druck geraten: Wie das DoE gestern mitteilte, verzeichneten die Rohöllagerbestände in der vergangenen Woche starke Aufbauten von 4,2 Millionen Barrel.
Die Gemeinschaftswährung gibt heute Mittag 0,3% nach und …
Auf dem Weg nach oben ist Euro-Dollar. Nachdem die letzten Wochen trotz der Turbulenzen an den Aktienmärkten in dem Währungspaar ruhig verlaufen waren, könnte demnächst ein Ausbruch bevorstehen, und dieser Ausbruch erfolgt mit einer größeren Wahrscheinlichkeit nach oben. Voraussetzung dafür ist aber ein nachhaltiges Überschreiten der 1,45 bzw. 1,4560/70 (Juli-Hoch) - nächstes Kursziel wäre dann im Bereich 1,47. Auf der Unterseite sollte der Euro die 1,4330 nicht mehr unterschreiten.
Innere Schwäche zeigt derzeit der Dax. Da laufen die US-Börsen …
… könnte. Das rät Geschäftsführer Max Karagoz, dessen Unternehmen ALTON LLC (http://www.us-corporation.org) deutschsprachige Unternehmer beim Aufbau ihres US-Unternehmens unterstützt. Dabei ist auch der Blick auf staatliche Programme sinnvoll. Florida erhält beispielsweise aktuell 97,7 Millionen US-Dollar aus dem Finanzministerium in Washington. Aus diesem Geld sollen Kredite von etwa einer Milliarde US-Dollar für kleine Unternehmen werden, die Jobs in Florida aufbauen.
Geld aus Washington für kleine Unternehmer
2010 wurde der “Small Business Jobs …