Die Downloadgeschwindigkeiten für Prepaid-SIM-Karten haben sich in den vergangenen Jahren deutlich erhöht. Wie aktuelle Daten der Bundesnetzagentur zeigen, profitieren Nutzerinnen und Nutzer zunehmend vom Ausbau der LTE- und 5G-Infrastruktur. Besonders die Abschaltung des 3G-Netzes im Jahr 2021 hat den Weg für schnellere Technologien geebnet und auch ältere Prepaid-Tarife technisch aufgewertet.Im Jahr 2020 lagen die durchschnittlichen Downloadraten bei Prepaid-Angeboten noch bei rund 20 bis 30 Mbit/s – häufig beschränkt auf das veraltete 3G-Netz. …
Das Verhandlungsgebot für Diensteanbieter scheitert kläglich an seiner effektiven DurchsetzbarkeitMünchen, 19. Dezember 2024 – Gestern hat die Multiconnect GmbH gegen die Bundesnetzagentur eine Untätigkeitsklage beim Verwaltungsgericht Köln eingereicht.Grund für diesen Schritt ist die Überziehung der gesetzlich maximalen Höchstverfahrensdauer von vier Monaten um inzwischen mehr als 12 Monate (!) im Streitbeilegungsverfahren zwischen der Multiconnect GmbH und einem deutschen Mobilfunknetzbetreiber im Hinblick auf einen Full-MVNO-Zugang zu dessen Mobilfunknetz.Hintergrund …
… Newsletter abzumelden. Aus der Erfahrung unserer Vereinsmitglieder heraus laufen diese Abmeldelinks häufig ins Leere oder dienen dazu, eine Adresse auf Gültigkeit zu überprüfen. Das einzige, was auf lange Sicht hilft ist, Beschwerden an die Wettbewerbszentrale und die Bundesnetzagentur zu richten. Die Datenschutzbehörden sind personell unterbesetzt und es dauert teilweise bis zu einem Jahr, bis man überhaupt mal eine Eingangsbestätigung bekommt.Der größte Hohn für den Empfänger der unerwünschten Werbung ist allerdings, wenn eben diese spammenden …
… wird auf deutschen Servern gehostet und gewährleistet uneingeschränkte Datenschutzkonformität. Das Know-how hierfür besitzt die Rexincom GmbH durch jahrelange Erfahrung. Sie beliefert Behörden und Kommunen mit Videoproviderlösungen für Gehörlose und ist von der Bundesnetzagentur offiziell telekommunikationsbescheinigt. Schulen schnell mit Hardware ausrüstenZum Abschluss gab Horst Kutzner-Rexin noch zu bedenken, dass die Ausrüstung der Schulen mit entsprechender Hardware aufgrund der hohen Nachfrage und langer Lieferzeiten sehr schwierig sei. Deshalb …
… wird auf deutschen Servern gehostet und gewährleistet uneingeschränkte Datenschutzkonformität. Das Know-how hierfür besitzt die Rexincom GmbH durch jahrelange Erfahrung. Sie beliefert Behörden und Kommunen mit Videoproviderlösungen für Gehörlose und ist von der Bundesnetzagentur offiziell telekommunikationsbescheinigt.
Praxistest bestanden
Während der Schulschließungen in der ersten Jahreshälfte konnten sich bereits einige ausgewählte Schulen im Praxistest von der Funktionalität der Weblösung überzeugen. Die Resonanz war durchweg positiv und die …
… teure Warteschleifen gelockt werden. Ebenfalls nicht zu treffend ist die Annahme, dass Telefonwerbung aufgrund von gesetzlichen Verboten nicht mehr stattfindet. Viele Unternehmen halten sich nicht an die Gesetzeslage und praktizieren weiterhin Telefonwerbung. Die Bundesnetzagentur meldet, dass 2019 rund 57.600 Beschwerden aufgrund unerlaubter Telefonwerbung eingingen. Entgegen der Vermutung einiger Menschen, dass kein Telefonbetrug mehr existiert, melden Nutzer auf tellows.de weiterhin täglich Fälle des Telefonbetruges. Im Jahresbericht 2019 von …
… die 5G-Auktion im Juni erfolgreich beendet. Die Netzbetreiber Telekom, Vodafone, Telefónica (O2) und Drillisch (1&1), die den Zuschlag für die Funkfrequenzen erhielten, haben mit dem Ausbau der 5G-Infrastruktur begonnen – bislang allerdings nur punktuell. Die durch die Bundesnetzagentur geforderte Abdeckung von 98 Prozent der deutschen Haushalte wird vor 2027 voraussichtlich nicht erreicht (Bundesnetzagentur 2019). Dies verdeutlicht ein Vergleich mit der Vorgängertechnologie 4G / LTE. Heute, knapp zehn Jahre nach Einführung von 4G, liegt die …
… Nummer einholen. Außerdem sollten niemals Bankdaten telefonisch weitergegeben werden. Wenn man bereits zum Opfer geworden ist, wird empfohlen, sich an die Bundesnetzagentur zu wenden. Auch der Polizei den Betrug zu melden ist eine Möglichkeit.
Weitere Informationen: https://blog.tellows.de/2018/10/phishing-vishing-und-smishing-eine-andere-art-von-bankbetrug/
Weiterführende Links:
Website: https://www.tellows.de
Blog: https://blog.tellows.de
Magazin: https://www.tellows.de/c/about-tellows-de/tellows-magazin/
Android App: https://play.google.com/store/apps/details?id=app.tellows
iPhone …
… Dabei zahlen die Betroffenen im Durchschnitt 10-20€ zu viel im Monat und die Ersparnis kann sich bei sehr veralteten Tarifen auf bis zu 50€ belaufen. Auf die Laufzeit des Vertrages kann sich das schon auf 500€ Ersparnis oder mehr läppern. Laut Bundesnetzagentur werden 131 Millionen Mobilfunkanschlüsse im Jahr 2017 in Deutschland genutzt. Wenn man bedenkt, dass ein Drittel davon Einsparpotenzial hat, bedeutet das hochgerechnet, dass über 40 Millionen Handyverträge betroffen sind.
Der treue Kunde ist der doofe, der viel mehr zahlt als neue Kunden. …
… Gebrauch von Smartphones und Tablets. Parallel zu Investitionen in VDSL2/Vectoring und damit in die klassische kupferbasierte Infrastruktur treiben regionale Netzbetreiber den Glasfaserausbau unter anderem durch Kooperationen mit Wohnungsbaugesellschaften weiter voran.
Auch wenn die Vectoring-Entscheidung der Bundesnetzagentur vom September 2016 auf ein geteiltes Echo gestoßen ist, hat sie dennoch für neuen Schwung im deutschen Breitbandmarkt gesorgt. Die Deutsche Telekom hat Zugang zu 8.000 Hauptverteilern im Nahbereich, um rund sechs Millionen …
Mit seinem jüngsten Gesetzentwurf ebnet die Bundesnetzagentur der Deutschen Telekom den Weg zu einem fast flächendeckenden Einsatz der sogenannten Vectoring Technik. Diese Technologie ermöglicht eine signifikante Erhöhung der Übertragungsbandbreite von theoretisch bis etwa 300 Mbit/s und somit eine breitbandige Anbindung von Endkunden über ihre bestehenden, alten Kupferadern – ohne aufwendige Neuverlegung von Glasfasertechnik.
Auf den ersten Blick wirkt das wie eine Art Wunderwaffe zur schnellen Beseitigung des herrschenden Breitbandmangels in Deutschland, …
von Georg Stanossek
Hört man die Klagen der Wettbewerber zum „Konsultationsentwurf der Bundesnetzagentur vom 13.11.2015 zum Einsatz von VDSL2-Vectoring in den HVt-Nachbereichen“, wie er offiziell heißt, kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass auch mehr als 20 Jahre nach der Privatisierung der Telekom hinter den Kulissen nach wie vor auf gut rheinische Art „jeklüngelt“ wird, wie ehedem. Warum sonst fallen Regularien wie jetzt beim Vectoring-Antrag der Telekom wider alle regulatorische Vernunft auffallend häufig zu Gunsten des „Ex-Monopolisten“ …
Die Deutsche Telekom legt Preise für VDSL im HvT-Nahbereich vor. Anbieter und Kunden drohen dadurch Kostenerhöhungen, Datendrosseln und das Ende der Netzneutralität.
Die Bundesnetzagentur hat der Deutschen Telekom vor wenigen Tagen in Aussicht gestellt, in vielen HvT Nahbereichen exklusiv VDSL schalten zu dürfen. Anbieter, die VDSL bislang bei konkurrierenden Infrastrukturanbietern beziehen, müssen dadurch künftig bei der Telekom einkaufen.
Als Alternative möchte die Deutsche Telekom ein Layer 2 basiertes Vorleistungsprodukt anbieten und hat nun …
Entscheidungsentwurf bremst Glasfaserausbau in Deutschland – inexio investiert 125 Millionen Euro bis 2020
Der gestern vorgelegte Entscheidungsentwurf der Bundesnetzagentur zum Antrag der Deutschen Telekom exklusiv im Nahbereich der Hauptverteiler Vectoring einsetzen zu können, führt nach Ansicht des Telekommunikationsunternehmens inexio zur Verzögerung des Breitbandausbaus in Deutschland, da dies ein Schritt in Richtung Re-Monopolisierung im Telekommunikationsbereich wäre.
„Das Zeichen, das die Bundesnetzagentur mit diesem Entwurf gibt, wird viele …
Im Q2 2015 haben sich die Kundenzugewinne im Postpaid-Bereich und der Rückgang im Prepaid-Segment weitgehend die Waage gehalten. Die Gesamtzahl der Mobilfunkverträge in Deutschland beläuft sich damit weiterhin auf knapp 112,4 Millionen.
Mit der Frequenzauktion durch die Bundesnetzagentur wurden im Q2 2015 wichtige Weichen für die Zukunft des deutschen Mobilfunkmarkts gestellt. Große Umwälzungen blieben jedoch aus - allein schon weil am Ende lediglich die bestehenden drei Netzbetreiber zur Auktion zugelassen wurden. Hoffnungen auf den zeitigen Markteintritt …
… Deutschen Telekom und die Verbraucherzentralen berichten in jüngsten Umfragen bei Betroffenen von massiven Problemen, wie tage- oder sogar wochenlangen Ausfällen des Telefon- und Internet Zugangs. Außerdem erzählen viele Nutzer von dem schlechten technischen Support der Telekom. Die Bundesnetzagentur registriert pro Monat mehrere hundert Beschwerden.
Selbst bei ARD und ZDF sitzt die Telekom mit diesem Thema in der „Ersten Reihe“, Magazine wie Plusminus berichten regelmäßig über frustrierte Kunden.
Zum Hintergrund:
Bis zum Jahr 2018 sollen alle Kunden der …
… und Kommunikationsdienste (WIK) aus Bad Honnef bei Bonn. „Geld vom Bund oder dem Land alleine nützt nichts, um den Ausbau in Problemgebieten voranzutreiben. Die Verantwortlichen vor Ort müssen initiativ werden“, so der Rat der vormaligen Vizepräsidentin der Bundesnetzagentur.
Aktuell führen die Telekom und ihre Wettbewerber im Rahmen einer Anhörung der Bundesnetzagentur einen öffentlich geführten Schlagabtausch zur Zukunft der Anschlüsse im Nahbereich rund um die Hauptverteiler. Im Kern geht es dabei um die technische Aufrüstung der Anschlussbereiche …
siv in den Netzausbau investiert, was inzwischen unter anderem vom Fachmagazin Connect honoriert wurde. Im alljährlichen Netztest des Magazins nämlich hat Vodafone einen "gigantische[n] Schritt nach vorn" gemacht und konnte den Abstand zur Telekom im Punkteranking um die Hälfte verkürzen. Allerdings werden die Karten gerade ohnehin neu gemischt: Zum einen arbeiten o2 und E-Plus bereits an der Zusammenlegung ihrer Netze und zum anderen steht im Q2 2015 die nächste große Frequenzauktion durch die Bundesnetzagentur an.
… sollen. Hiervon profitiert zunächst die Drillisch AG, die sich bereits 20 Prozent der künftigen o2 Netzkapazitäten, eine Option auf den Aufkauf von Ladenlokalen sowie die zugstarke Marke Yourfone gesichert hat.
Ob schließlich jedoch auch ein echter neuer Netzbetreiber in Deutschland starten kann, wird sich voraussichtlich im ersten Halbjahr 2015 zeigen. Dann nämlich wird die Bundesnetzagentur in einer Groß-Auktion auslaufende GSM-Frequenzen - von denen o2 einige frühzeitig abgeben muss - sowie Frequenzen aus der Digitalen Dividende II versteigern.
… (FTTH).
Erstmalig eine halbe Million Kbit/s in Bayern: Rimbach ist für die Zukunft gerüstet.
Beim Pressetermin am 14.10. zeigte amplus, was über eine direkte Glasfaserverbindung ohne die letzte Meile Kupfer bereits heute technisch möglich ist: Der Speedtest der Bundesnetzagentur im Foyer des Ulrichshof zeigte eine Übertragungsrate von knapp 600.000 Kbit/s. Bisher hat kein anderer Breitband-Carrier diese Geschwindigkeit beim Endkunden schalten können. Der Bedarf nach höheren Bandbreiten wird weiter wachsen, die Partner-Kommunen der amplus AG aber …
… einer 0800 Rufnummer können sich diese über HNS kostenlos per SIP zuführen lassen. Auf Wunsch kann auch eine kostenfreie Weiterleitung auf eine Festnetzrufnummer in Deutschland erfolgen.
Interessenten, die über noch keine 0800 Rufnummer verfügen, können diese über die Bundesnetzagentur beantragen.
Zur Nutzung von HNS 0800 ist lediglich eine Registrierung über hns-telecom.de erforderlich. Danach schaltet der Netzbetreiber aus Mülheim an der Ruhr die Rufnummer innerhalb von wenigen Stunden auf. Die Portierung einer 0800 Rufnummer von einem anderen …
50 Mbit/s für alle Haushalte bis 2018 laut neuer Entscheidung der Bundesnetzagentur
23.07.2014 – Laut einer neuen Entscheidung der Bundesnetzagentur soll die Bundesvorgabe von 50 Mbit/s für alle Haushalte bis 2018 erreicht werden und die Deutsche Telekom darf sich dabei nicht querstellen. Doch die Entscheidung der Bundesnetzagentur geht noch einen Schritt weiter. Der ehemalige Staatsbetrieb muss den vielen kleinen Rivalen ganz konkret und zur Not auf eigene Kosten beim Ausbau des bestehenden Netzes helfen.
Während wir die Fußball-Weltmeisterschaft …
… TR 100:2013
Das UWG (Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb, §7) verbietet Werbenden geschäftliche Handlungen, bei denen Marktteilnehmer in unzumutbarer Weise belästigt werden. Konkrete Verstöße von Unternehmen oder auch eingeschalteten Callcenter Dienstleistern werden von der Bundesnetzagentur mit empfindlichen Bußgeldern geahndet. Der vom TÜV Saarland publizierte offene Standard TR100:2013 bietet für die gewerbliche Telefonie im Bereich B2C umfassende Regeln an und gibt zur Vermeidung telefonischer Belästigung klare Grenzwerte vor.
„Mit unserer …
… Ausbaustatistik lag, rutschte die Region im Jahr 2013 mit einem Zubau von nur noch 185 MW auf den achten Rang ab. Der Freistaat Bayern liegt dagegen auch im Jahr 2013 im Ranking vorne. Das hat eine EUWID-Auswertung der Solar-Zubauzahlen der Bundesnetzagentur ergeben, mit der sich der Titelbericht der Ausgabe 7/2014 von EUWID Neue Energien beschäftigt.
Die Publikation ist am 12. Februar erschienen und umfasst 72 Nachrichten, Analysen und grafische Darstellungen rund um die Energiewende. Eine Kurzcharakteristik der aktuellen Ausgabe finden Sie nachstehend …
… aufgearbeitet. „Irena stellt die aktuellste und umfangreichste Datenbank zu den Kosten erneuerbarer Energien der Öffentlichkeit zur Verfügung“, erklärte Projektleiter Dolf Gielen, Direktor des Innovations- und Technologiezentrums der Irena in Bonn.
Zum Thema Power-to-Gas hat die Bundesnetzagentur in der vergangenen Woche ein Positionspapier veröffentlicht. Die Branche und interessierte Kreise können bis zum 31. Januar 2014 Stellungnahmen zu dem Papier abgeben. „Für die Energiewende ist Power-to-Gas eine wichtige technologische Option“, sagte Jochen …
… Werbeanrufe tätigten und dies wohl auch noch tun. Doch zumindest mit den Anrufen von Vodafone hat es nun ein Ende.
Wenn auch sie sich durch permanente und aggressive Telefonwerbung belästigt fühlen, zögern sie nicht und melden sie die Anrufe bei der Bundesnetzagentur oder erstatten sie im Notfall auch Anzeige bei der Polizei, wenn das Geklingel kein Ende zu nehmen scheint. Denn je mehr Beschwerden bei den Behörden eingereicht werden, desto eher kann gegen die Verantwortlichen vorgegangen werden.
Weitere Informationen: http://blog.anrufer-bewertung.de/
… deutschen Mobilfunkmarkt gehörig aufmischen. Denn gemeinsam haben die beiden Anbieter bereits jetzt mehr Mobilfunkkunden als die Telekom, die ihre Position als Marktführer abgeben müsste. Ein wichtiger Faktor für den Erfolg dürfte aber auch die Reaktion der Bundesnetzagentur auf einen solchen Zusammenschluss sein. Der drohende Entzug von Funkfrequenzen könnte den neuen Großprovider nämlich durchaus empfindlich treffen.
Vodafone bleibt Sorgenkind
Bei Vodafone läuft es auch im Q3 2013 keineswegs rund. Zum einen rutscht die Kundenzahl des Mobilfunkanbieters …
Gesetzwidriges Telemarketing soll sich bald nicht mehr lohnen. Aufgrund vermehrter Beschwerden über unseriöse Anrufe ergriff die Bundesnetzagentur in der vergangenen Woche entsprechende Maßnahmen: Nachdem die mögliche Quelle einiger Anrufe ermittelt werden konnte, führte die Behörde in Zusammenarbeit mit der Polizei am 21.11. Wohnungs- und Geschäftsdurchsuchungen durch.
Werbeanrufer und Telefonvermarkter machen sich in Deutschland immer dann strafbar, wenn sie mit unterdrückter Nummer oder ohne die vorherige Zustimmung des Verbrauchers anrufen. …
… Informationstechnik, und Peter Damerau, Vorsitzender des Vorstandes, Bundesverband Professioneller Mobilfunk e.V. (PMeV).
Das Kolloquium findet am 26. und 27.11. statt. Am ersten Tag werden hochkarätige Referenten erwartet, so u.a. Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. Die Moderation übernimmt Uwe Jakob, Geschäftsführer des PMeV. Durch den zweiten Kolloquium-Tag führen gemeinsam Steffen Ballmann, Vorstand Arbeitsgemeinschaft Industrieller Betriebsfunk e.V. (AIB) und Klemens Wangen, AIB-Geschäftsführer. Insbesondere freut sich der Veranstalter über …
… April wurde die Voicetech GmbH als erstes norddeutsches Unternehmen zum Service Specialist der OnePhone Deutschland GmbH ausgezeichnet. Damit ist das Unternehmen in der Lage, in Kooperation mit der OnePhone Deutschland GmbH und der Bundesnetzagentur, in Unternehmen eigene Mobilfunknetze für den Betrieb virtueller Telekommunikationslösungen aufzubauen. Mit dieser innovativen Technologie wird beim Kunden eine hochflexible Telekommunikationslösung mit maximaler Redundanz errichtet und betrieben, wobei der Kunde auf keine Komfortleistungsmerkmale einer …
eren Weg. Die benutzergenerierte Datenbank hält einen großen Fundus an bekannten Firmentelefonnummern bereit und zeigt mit nur wenigen Klicks die Bewertungen der Community zu einer bestimmten Telefonnummer.
Angerufene Unternehmen sind so kurzfristig in der Lage, den eingehenden Anruf einzuschätzen und können direkt entscheiden, ob sie das Gespräch annehmen möchten. Auch für Privatpersonen ist die Datenbank eine große Hilfe, tauchen doch immer mehr Fälle von Telefonbetrug im Internet und bei der Bundesnetzagentur auf.
… Infografik übersichtlich angezeigt. Laut der Grafik sind die Handynetze von E-Plus und o2 zwar am Aufholen, kommen aber was die absoluten Nutzerzahlen angeht noch nicht an die großen D-Netze heran. Als offizielle Datenquelle gibt AllnetFlatVergleich.de die Bundesnetzagentur an.
Nach Stellungnahme der Portalbetreiber ist als nächster Schritt der Ausbau der Content-Sektion geplant. Dabei stehen Informationen zu den einzelnen Providern und Tarifen im Vordergrund. Alles Übrige wird auf der Webseite des Portales unter www3.allnetflatvergleich.de erläutert.
In einer Studie der Bundesnetzagentur über die Transparenz deutscher Telekommunikationsanbieter hat ausschließlich easybell in allen Kategorien eine positive Wertung erreicht.
Untersucht wurde, inwiefern Internetanbieter ihre Kunden vor der Bestellung über die tatsächlich realisierbare Geschwindigkeit eines Breitbandanschlusses informieren und welche Maßnahmen nach dem Schaltprozess zur Überprüfung und Optimierung des Anschlusses durchgeführt werden.
easybell gibt bereits vor der Bestellung eine verbindliche Bandbreitengarantie ab. Kann diese Mindestbandbreite …
… Grenzen. Daher soll der gezielte Auf- und Ausbau des LTE-Netzes die neuen Bedürfnisse von Nutzern des mobilen Internets stillen. Insbesondere in ländlichen Regionen soll LTE den Bewohnern ein schnelleres Surfen ermöglichen und zwar mit bis zu 100 Mbit/s.
Die Bundesnetzagentur hat die Frequenzzuteilungsinhaber dazu verpflichtet, bis Ende 2015 im Bereich 800 MHz und ähnlichen Frequenzen einen Versorgungsgrad von mindestens 90% der Bevölkerung je Bundesland zu erreichen. Damit soll die Schließung der sogenannten "weißen Flecken", also der mit Breitband …
… befindet – die also auch mobil funktionieren. Wie Mobiles Breitband und erschwingliche Mobile Dienste in Deutschland für alle Wirklichkeit werden können, darüber diskutierten die Teilnehmer des zweiten Panels „Mobile Dienste“. Dr. Iris Henseler-Unger, Vizepräsidentin der Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen, betonte
die Bedeutung einer langfristig angelegten Frequenzpolitik, damit die mobile Gesellschaft und mobiles Breitband in Deutschland flächendeckend möglich sind. Wichtig sei auch die Wahrung der …
… einer automatischen Vorqualifizierung, da diese laut Gesetz bereits eine Bearbeitung des Anliegens des Anrufers darstellen muss. Jedoch wurde dies nicht detailliert genug definiert.“
Eine größere Herausforderung stellt nach Meinung von QuestNet die Umsetzung der Phase 2 dar. Die Bundesnetzagentur wird mit der 01806-Gasse mit einem Entgelt von 20 Cent pro Anruf und der 01807-Gasse mit 30 Freisekunden zu Gesprächsbeginn zwei neue Rufnummerngassen einführen. Allerdings sind beide Ansätze mit Nachteilen verbunden. In Anbetracht des geringen Blocksatzes …
Berlin, 06.09.2012. Die Bundesnetzagentur hat der e*Message W.I.S. Deutschland GmbH das gesamte durch das Unternehmen bisher genutzte Funkruf-Frequenzspektrum zugewiesen. Die Zuweisungen gelten für fünf Frequenzen und eine Laufzeit bis zum 31. Dezember 2025. Eine über diese Laufzeit hinausgehende Verlängerung ist entsprechend dem Telekommunikationsgesetz möglich.
Als erstem Unternehmen aus der Gruppe der bundesweit operierenden Mobilfunknetzbetreiber erteilte die Bundesnetzagentur der e*Message W.I.S. Deutschland GmbH die Frequenznutzungserlaubnis …
… auch Long Term Evolution, so die ausführliche Bezeichnung des aufkommenden Mobilfunkstandards, steht in der Theorie für bis zu zehnmal schnelleres Internet, als es im HSPDA-Netz möglich ist. "Daher, so wollten es Regierung und Bundesnetzagentur, sollten die Netzbetreiber zunächst DSL-unterversorgte Gebiete mit LTE ausleuchten, um einen schnelleren Internetzugang in ländlichen Regionen bereitzustellen", erklärt Markus Tillmann, Technik-Experte von www.online-tarife.de.
In den Bundesländern, in denen ein prozentual festgelegter Teil der sogenannten …
Kritik an Entwarnung der Bundesnetzagentur
84 388 Standorte für Funkanlagen gibt es in Deutschland. Die Bundesnetzagentur verkündet, es gäbe keinen Anlass zur Sorge über die Strahlenbelastung durch Mobilfunkantennen. Sie verweist auf die Unterschreitung der gesetzlichen Grenzwerte. Internationale Forschungsergebnisse weisen jedoch klar auf eine gesundheitliche Gefährdung der Bevölkerung hin.
Diagnose-Funk widerspricht der Darstellung der Bundesnetzagentur und verweist darauf, dass es einen umfangreichen Forschungsstand zu gesundheitsschädlichen …
… zulässig. Allerdings muss bedacht werden, dass das Gespräch sowohl aus dem Festnetz als auch aus dem Mobilfunknetz mit 49 Cent pro Anruf bepreist wird, und dass sich die Interconnections-Entgelte im Vergleich zu den 01805-Nummern nicht verschieben. Hier wäre dann die Bundesnetzagentur gefragt, um faire Regelungen für Endkunden und Anbieter zu treffen.
„Dieser sehr einfache Ansatz sorgt für Transparenz gegenüber den Verbrauchern, die somit genau wissen, was das Gespräch in Summe kosten wird. Der Schutz vor Mehrkosten durch die Verbindungszeit in einer …
… erwirtschaftet damit nach eigenen Angaben bereits ein Viertel seiner gesamten Mobilfunk-Serviceumsätze mit dem mobilen Datenverkehr.
Weitere Impulse für das Geschäft mit mobilen Daten verspricht der neue Mobilfunkstandard LTE (Long Term Evolution). Laut Vorgabe der Bundesnetzagentur wird LTE zunächst nur in Gebieten ausgebaut, die bislang über keine Breitband-Internet-Versorgung verfügen. Nach Schließung dieser sogenannten „Weißen Flecken“ wird auch der Ausbau in Ballungsräumen vorangetrieben, wovon sich die TK-Unternehmen erhebliche Umsatzschübe …
… Zusammenhang wurden des Weiteren Verstöße gegen die Netzneutralität bemängelt, die beispielsweise die Blockierung von Voice-over-IP-Diensten durch manche Anbieter betreffen. Brüssel setzt sich gegen solche Praktiken ein. Die Situation soll nun bis Ende des Jahres europaweit untersucht werden, dann seien auch gesetzliche Vorschriften denkbar. Laut der Bundesnetzagentur bestehen in Deutschland bislang kaum Probleme bezüglich der Netzneutralität.
Weitere Informationen:
http://blog.geld.de/dsl/bruessel-will-versprochenes-dsl-tempo-sicherstellen/332176.html
… montags bis freitags von 08.00 - 17.00 Uhr erreichbar. Kunden können über SIP-Telefon (Telefon zur Internettelefonie), Bildtelefon, Mobiltelefon, Schreibtelefon und über den Internetbrowser telefonieren.
Das Unternehmen erhält seinen öffentlichen Auftrag von der Bundesnetzagentur und führenden Anbietern öffentlicher Telekommunikation. Als Grundlage dient die notwendige Bereitstellung eines Telefonvermittlungsdienstes gem. § 45 Telekommunikationsgesetz (TKG), um die Interessen behinderter Endnutzer bei der Planung und Erbringung von Telekommunikationsdiensten …
…
Das 2-Phasen-Modell des FST:
- 1. Phase: Eine Eingangswarteschleife von bis zu 120 Sekunden ist für den Verbraucher kostenlos. Auf ausdrücklichen Wunsch des Anrufers sollte die Warteschleife - dann jedoch kostenpflichtig - über die 120 Sekunden verlängert werden können.
- 2. Phase: Im Zeitraum der 1. Phase wird eine umfassende Lösung erarbeitet, welche auch nachgelagerte Warteschleifen mit umfasst. Die Bundesnetzagentur sollte eine aktive moderierende Rolle übernehmen, damit eine abschließende und nachhaltige Branchenlösung gefunden werden kann.
… Investitionen verbunden. Sie können von einer Gesellschaft allein aufgrund ihrer exorbitanten Höhe nicht finanziert werden. Seriöse Schätzungen gehen von einem Investitionsvolumen bis zu 60 Milliarden Euro nur für den FttH-Ausbau aus. Dem stehen nach aktuellen Untersuchungen der Bundesnetzagentur Investitionen von fünf Milliarden Euro in Sachanlagen des Festnetzes gegenüber. Die Profitabilität solcher Investitionen kann sich erst in Zeiträumen von mehr als 15 Jahren erweisen. Ein Pay-Back binnen weniger Jahre, wie er von den meistens börsennotierten …
… FST-Vorstandsvorsitzender, das Konzept, das sowohl im Festnetz wie auch im Mobilfunk tragfähig ist. „Nun muss das 2-Phasen-Modell im Interesse von Verbrauchern und Unternehmen in die Überarbeitung des TKG-Referentenentwurfs einfließen. Wir wollen gemeinsam mit Gesetzgeber, Bundesnetzagentur und unseren Mitglieds-unternehmen schnellstens in die Umsetzungsphase eintreten.“
1. Phase: Einführung der kostenlosen Eingangswarteschleife
Warteschleifen mit einer Dauer von bis zu max. 120 Sekunden zu Beginn des Telefonats lassen sich für den Anrufer kostenlos …
on Jorek prognostizierten Trend der Kostenobergrenze auf: „Mit Hilfe einer Kostenobergrenze werden Inlandsgespräche - je nach Anbieter - mit maximal 39 oder 45 Euro begrenzt. Dies schützt den Endkunden vor überteuerten Mobilfunkrechnungen“, sagt Jorek weiter.
Ein zweiter Trend ist bei den zukünftigen Mobilfunkgebühren zu erkennen.“Ab Dezember 2010 kann mit sinkenden Minutenpreisen gerechnet werden,“ schätzt Jorek. Grund dafür sind neue Endgelte zwischen den Mobilfunknetzbetreibern, die von der Bundesnetzagentur festgelegt werden.
… bestehenden weißen Flecken in Deutschland einnehmen. Im Mai erhielten die Telekom, Vodafone und o2 den Zuschlag für Frequenzbänder aus der "Digitalen Dividende", die sich besonders für den Netz-Ausbau in der Fläche eignen. Die Gewinner der Auktion wurden von der Bundesnetzagentur dazu verpflichtet, diese zunächst für die Versorgung von Gebieten einzusetzen, die noch nicht auf herkömmlichem Weg an das Breitband-Netz angeschlossen sind. Statt als Ergänzung zum stationären Internetzugang wird das mobile Internet hier als Ersatz für den klassischen DSL …