… Neuss". Ergänzend soll das Erfttaler Quartierskonzept mit dem Lotsenpunkt-Projekt des Diözesan-Caritasverbandes in Köln und der Tagespflegeeinrichtung der Diakonie Neuss-Süd (auch als Musterprojekt für die Kommunen) vorgestellt werden.
Podiumsgäste:
• Hermann Gröhe, Bundesgesundheitsminister (BMG),
• Prof. Dr. Dr. Ulrich Sprick, Chefarzt, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychologischer Psychotherapeut, Ärztlicher Leiter Ambulantes Zentrum des St. Alexius- / St. Josef-Krankenhauses Neuss,
• Dr. rer. oec. Peter Pick, Geschäftsführer …
… www.bzga.de/pressemotive verfügbar.
Über SIRIUS 2015:
Der SIRIUS Bundeswettbewerb HIV/STI-Prävention ist ein gemeinsames Projekt der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mit dem Verband der Privaten Krankenversicherung e. V. (PKV) und dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG). Zur Beteiligung am SIRIUS 2015 waren bundesweit Beratungsstellen, Vereine, Schulen, Universitäten, Institutionen und Einrichtungen, Verbände und Vereinigungen eingeladen. Über die Vergabe der Preise entschied eine praxiserfahrene Jury mit hoher Expertise in …
… und ehrenamtliche Helfer zum Demenz Forum Berlin 2015 eingeladen.
In die schleswig-holsteinische Landesvertretung waren am 27.02.2015 rund 70 hochmotivierte Teilnehmer gekommen, darunter Bezirksbürgermeister Dr. Christian Hanke und Regina Kraushaar vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und dort zuständig für Pflegesicherung und Prävention. Sie lobte in ihrem Grußwort die Innovationsfreude der Gastgeber aus dem nur 240 Kilometer entfernten Ratzeburg und betonte die Bedeutung von richtungsweisenden Rehabilitationskonzepten für die Entwicklung …
… von Renditen in der Pflege.
Von Pflegestärkungsgesetzen bis zu einem neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff
Staatssekretären Ingrid Fischbach gab in ihrer Begrüßungsansprache einen Zeitplan zur Umsetzung des neuen Begutachtungsstandards nach dem Pflegestärkungsgesetz II bekannt. Das Vorhaben des BMG, noch in diesem Jahr das Gesetzgebungsverfahren einzuleiten, wurde von den Führungskräften aus der Pflege mehrheitlich positiv aufgenommen, vereinzelt kamen Hinweise auf bestehende strukturelle Probleme auf. Anknüpfend daran wurden die Umsetzbarkeit einer …
… den Anliegen der pharmazeutischen Industrie insofern zu, dass keine sinnvolle Weiterentwicklung behindert werden darf. Grundsätzlich habe man mit den gesetzlichen Regelungen der letzten Jahre die Weichen richtig gestellt, müsse sich aber natürlich immer wieder Anregungen und Veränderungen stellen. Das BMG setzt sich für gute Rahmenbedingungen für Forschung und Entwicklung in Deutschland ein. In 2014 ist der Etat um 25 Prozent (32 Mio. Euro) erhöht worden. Deutschland muss – so Widmann-Mauz – als Pharmastandort attraktiv bleiben. Daher führe man den …
Die Deutsche Gesellschaft für Telemedizin begrüßt den Entwurf eines e-Health Gesetzes, mahnt jedoch an, dass die Chance für einen Durchbruch von Telemedizin darin nicht genutzt wurde und übergibt dem BMG eine ausführliche Stellungnahme.
19.02. 2015, Berlin. In einer Stellungnahme der DGTelemed wird der Referentenentwurf grundsätzlich begrüßt, zugleich aber kritisiert, dass die Absicht, telemedizinische Leistungen zu fördern, nur marginal umgesetzt wird. Sie erscheint an verschiedenen Stellen des Referentenentwurfes leider nur als Randnotiz. Auch …
… gesetzlichen Krankenversicherung”. Als Antragssteller sind hier zusätzlich universitäre und nicht-universitäre Forschungseinrichtungen berücksichtigt.
Zur Verteilung der Gelder wird ein Innovationsausschuss eingerichtet, der analog dem
GBA -Vorstand (§91 Abs. 2) plus drei BMG-Vertretern besetzt wird.
Die Deutsche Gesellschaft für Telemedizin sieht ein hohes Potential für die Weiterentwicklung telemedizinischer Versorgungskonzepte im Rahmen des neuen Innovationsfonds. Die Gesellschaft plädiert deswegen ausdrücklich für die Aufnahme telemedizinischer …
… erörterten die Teilnehmer(innen) gemeinsam mit den 3 Fachexperten Jürgen Brüggemann, Team Pflege, Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V., Manuela Füller, Leiterin des Zentralen Qualitätsmanagements, CasaReha-Unternehmensgruppe (teilnehmender Träger am BMG-Projektes zur Entbürokratisierung der Pflegedokumentation) sowie Andreas Rüppel, Teamleitung Consulting bei Standard Systeme mit langjähriger Pflege- und Beratungskompetenz, anhand von kurzen Fachvorträgen aktuelle Themenschwerpunkte in der Pflege.
Im Rahmen des ersten …
… operativer Eingriff bringt viele unkalkulierbare Risiken mit sich, die durch eine alternative Behandlung umgangen werden können.
Steigende OP-Zahlen
Studien zum Anstieg der Operationszahlen von der Organisation for Economic Development (OECD; 2013), Bundesministerium für Gesundheit (BMG; 2013) oder Bertelsmann-Stiftung (2014) stimmen in dem Punkt überein, dass dieser Anstieg nicht allein durch demografische und technologische Faktoren zu erklären ist. Vermehrt wird von unnötigen Eingriffen, ökonomischen Fehlanreizen und regionalen Unterschieden …
… Folglich ist dort, wo viele Patienten gleichzeitig versorgt werden und es ein großes Angebot an medizinischen Behandlungsmöglichkeiten gibt, die Wahrscheinlichkeit für Verwechslungen und damit einhergehende Behandlungsfehler deutlich erhöht. Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) schätzt, dass jährlich zwischen 40.000 und 170.000 Patienten falsch behandelt werden. Ein Teil der bisweilen tödlichen Fehler geht auch auf die oft mangelhafte Patientenidentifikation zurück.
Fachgesellschaften wie beispielsweise das Aktionsbündnis Patientensicherheit …
… Hintergrund der möglichen Veränderungen in der Pflegebeurteilung. Wie kann hier zukünftig eine Verbesserung für beide Seiten erzielt werden, und wofür wird dann eigentlich was benötigt?
Im März, pünktlich zur Altenpflegemesse, wurden die ersten Ergebnisse des BMG-Projektes zur Entbürokratisierung der Pflegedokumentation unter der Projektsteuerung von Frau Beikirch (Ombudsfrau zur Entbürokratisierung in der Pflege im BMG) in Hannover vorgestellt. Die Ergebnisse lassen Hoffnungen zu, die in der Pflege und deren Professionalisierungsentwicklung nicht für …
… Pflegetransparenzkriterien für die ambulante und stationäre Pflege einschließlich der überarbeiteten bzw. neu veröffentlichten Expertenstandards der DNQP. Zudem verfügt das System über neue Formularbestandteile der empfohlenen Dokumentationsinhalte des jüngst veröffentlichten Entbürokratisierungsprojektes des BMG im Rahmen der Basisdokumentation.
Passend zu plan2care bietet Standard Systeme eine speziell abgestimmte Hängemappe mit einer verstärkten und passend vergrößerten 4-Ringmechanik an. Die Rückendicke entspricht der bewährten Hängemappen-Serie HM-N, so dass …
… rentabelste Abrechnungsweg gewählt wird. Denn Kernstück der Software ist die umfangreiche Kommentierung: Jeder neuen GOZ 2012-Position und jedem GOZ-Paragraphen sind der Kommentar der Bundeszahnärztekammer (BZÄK), der Bremer Kurzkommentar, die Begründung des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) und die Schnittstellen zwischen Bema und GOZ zugeordnet. Zusätzlich enthält die "HoZ – digital" jeden Gesetzestext, der für Zahnarztpraxen relevant ist.
Mehr Abrechnungsservice per Mausklick
Auf der CD-ROM stehen praktische Funktionen und Tools zur …
… in einem Fachbeitrag mit der verbreiteten Lungenkrankheit, ihren Ursachen und dem gefährlichen COPD-Teufelskreislauf auseinander. Zu Wort kommen Experten wie Prof. Dr. med. Felix Herth von der Thoraxklinik der Universitätsklinik Heidelberg sowie das Bundesministerium für Gesundheit (BMG).
Neben dem Schwerpunktthema COPD setzt das Magazin seine Reihe „Gesichter der GIP“ fort. In dieser Ausgabe stellt sich GIP-Pro Vita-Geschäftsführer Marcus Carrasco-Thiatmar den Fragen der Redaktion im Interview. Er erzählt über seinen Weg in die außerklinische Intensivpflege, …
… oder müssen diese Mängel kompensieren.
Entwicklung der gesetzlichen Kassen
Die Krankenkassen regeln ihren Haushalt eigenverantwortlich. Es gilt gesetzgeberische Leistungsvorgaben zu erfüllen. Teilweise darf in einigen Fällen darüber hinaus gegangen werden. Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) berichtete, dass die gesetzlichen Krankenkassen in dem Zeitraum von Januar bis September 2012 einen Überschuss von rund 4,05 Milliarden Euro erzielt haben. Dennoch spricht sich der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) strikt gegen …
… Nicht ganz einfach bei einem insgesamt 88 Seiten umfassenden Dokument. Wir haben uns die neue, zwischenzeitlich auch durch das Bundesgesundheitsministerium (BMG) abgesegnete und zum 01.01.2013 in Kraft getretene Richtlinie (https://www.bundesanzeiger.de/ebanzwww/wexsservlet?session.sessionid=0c2ec6cd35a73347f47c1321cb82479f&page.navid=detailsearchlisttodetailsearchdetail&fts_search_list.selected=25aae745e269d2c4&fts_search_list.destHistoryId=52825) angesehen und analysiert.
Gleichsam sind zum 01.01.2013 umfassende Neuregelungen in Bezug …
… zu verbessern, danke ich dafür."
Die Solidaritätsaktion ist Höhepunkt der Kampagne gegen Stigmatisierung und Diskriminierung von Menschen mit HIV. Die Kampagne der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) wird in Partnerschaft mit dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG), der Deutschen AIDS-Hilfe (DAH) und der Deutschen AIDS-Stiftung (DAS) umgesetzt.
"Junge Die Bäckerei" ist einer der in diesem Jahr neu gewonnenen Partner der Kampagne zum Welt-Aids-Tag. Als Unterstützer der Kampagne helfen seit diesem Jahr Unternehmen, Institutionen …
… europaweit einzigartigen nationalen Kampagne ist es, Stigmatisierung und Diskriminierung von Menschen mit HIV in unserer Gesellschaft abzubauen. Die Kampagne der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) wird in Partnerschaft mit dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG), der Deutschen AIDS-Hilfe (DAH) und der Deutschen AIDS-Stiftung (DAS) umgesetzt.
Der Schwerpunkt der Kampagne liegt in diesem Jahr im Bereich "HIV in der Arbeitswelt". Hierzu erklärte Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr: "Eine HIV-Infektion führt nicht automatisch …
… Verbesserung der Behandlungsqualität sowie Patienten- und Mitarbeitersicherheit: Auch in diesem Jahr beteiligt sich das Evangelische Krankenhaus Oberhausen (EKO.) wieder aktiv an der 2008 ins Leben gerufenen bundesweiten "AKTION Saubere Hände", die vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) gefördert wird. "In unserem Haus nimmt eine gründliche Händedesinfektion seit langem einen allerhöchsten Stellenwert ein. Dennoch macht es Sinn, sich mit der enormen Bedeutung dieser Thematik regelmäßig zu befassen, schließlich geht die richtige Hygiene zum Schutz …
Neuss, den 25.04.2012 - Pflege-Arbeitgebervertreter fordern in jüngster Zeit immer häufiger die Zuwanderung von Pflegekräften aus dem (außereuropäischen) Ausland. Offensichtlich ist das Bundesgesundheitsministerium (BMG) geneigt, solchen Forderungen durch geeignete Regelungen gerecht zu werden. - Aus der Sicht der Patienten bzw. hilfe- und pflegebedürftigen Menschen ergibt sich dazu folgende Stellungnahme:
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk macht seit Jahren darauf aufmerksam, dass wir im Gesundheits- und Pflegesystem einen Pflegenotstand haben. Dieser …
… – GOZ 2012 sowie das Kurzverzeichnis Implantologie. Einen ganz besonderen Stellenwert nimmt das GOZ-Kurzverzeichnis in diesem Trio ein: Hier stehen dem Leser eine ausführlich kommentierte Leistungsbeschreibung sowie Kommentierung der Bundeszahnärztekammer und des BMG zur Verfügung, www.spitta.de/goz-kurzverzeichnis. Mit den Abrechnungswerken von Spitta lassen sich alle Fragen zur neuen GOZ nachschlagen und beantworten. Der neue Katalog kann unter www.spitta.de/ratiodent-2012 auch als gedrucktes Exemplar angefordert werden.
www.spitta.de/ratiodent
… weist auf das enorme Mülvermeidungspotenzial durchTrinkwasserkonsum hin.
Die Studie des Umweltbundesamts bestätigt die Ansicht, die Hannes Jaenicke seit Jahren vertritt: Das deutsche Trinkwasser ist von höchster Qualität. Nach einem Bericht des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) und des Umweltbundesamts (UBA) waren 99 Prozent aller Trinkwasserproben aus dem Wasserhahn, die bundesweit in den Jahren 2008 bis 2010 untersucht wurden, ohne jede Beanstandung. Die qualitativen Eigenschaften bekamen ausschließlich Bestnoten.
Für Hannes Jaenicke, Schauspieler, …
… von Gewalt betroffene Menschen. Es ist höchste Zeit, effektive Präventions- und Deeskalationsstrategien zu entwickeln und diese konsequent umzusetzen, sagt Michell-Auli.
Das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) hat im Juli 2011 einen vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) geförderten Experten-Workshop zum Thema Gewalt in der Pflege veranstaltet. Teilnehmende waren neben Vertretern des BMG ExpertInnen aus Praxis und Forschung. Die Ergebnisse des Workshops veröffentlicht das Fachmagazin ProAlter (Ausgabe 1/2012) nun.
Weitere Informationen finden …
… des Gesetzes. Dem Verein liegen Stellungnahmen zahlreicher Politiker vor, die das Gesetzesvorhaben und seine Konsequenzen damals herunterspielten.
Ein absolutes Unding ist es aus Sicht der Freien Apothekerschaft auch, dass den Abgeordneten von den verantwortlichen Referatsleitern des BMG keine nachvollziehbaren Begründungen der Gesetzesentwürfe vorlagen. Auch hat es keine Prüfung der weitreichenden Folgen für die Apotheken – und damit für die pharmazeutische Versorgung der Bevölkerung - gegeben.
Zu Zeiten eines Herrn Rösler konnten im Deutschen …
Die Bundesregierung hat am 21. September die Verordnung zur Novellierung der zahnärztlichen Gebührenordnung (GOZ) verabschiedet. Eine überfällige Reform, aber kein großer Wurf, so der Kommentar des Bundeszahnärztekammerpräsidenten, Dr. Peter Engel. Das Bundesministerium Gesundheit (BMG) betont, die GOZ-Novelle biete einen für alle gangbaren Kompromiss. Für den schleswig-holsteinischen Kammerpräsidenten Dr. K. Ulrich Rubehn, der an den Beratungen zur GOZ-Novellierung im BMG beteiligt war, ist das Ergebnis enttäuschend und angesichts einer fehlenden …
… zusammentragen. Im Prüfbericht werden Krankenkassen viele klare Verletzungen von gesetzlich vorgegebenen Verwaltungsverfahren nachgewiesen. Der Grundsatz der Gleichbehandlung von Versicherten wird eklatant verletzt, die Antrags- und Bewilligungsstatistik der Krankenkassen, die das Bundesgesundheitsministerium (BMG) aus den Daten der Krankenkassen zusammengestellt und vorgelegt hat, stimmt vorn und hinten nicht. Von einheitlichen Kriterien für die Ablehnung oder Bewilligung einer Kurmaßnahme für Mütter kann keine Rede sein.“
Der Bundesrechnungshof …
… der Stanford University, Kalifornien: Demnach haben kleine Helfer wie toc toc motivierende Wirkung, ihre Besitzer machen im Schnitt knapp 2.500 Schritte mehr am Tag.
* 2.500 Schritte mehr am Tag, das ist nahezu bereits die Portion Bewegung, die das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und andere Experten mit Aktionen wie 3.000 Schritte extra am Tag (rund 2,5 Kilometer oder eine halbe Stunde Bewegung am Tag) fordern und fördern beim Treppensteigen, beim Extra-Gang in die Kaffeeküche, zum Kollegen oder Druc-ker, auf dem verlängerten Fußweg zur …
… Ergebnisse einer Schrittzähler-Metastudie der Stanford University, Kalifornien: Demnach haben kleine Helfer wie toc toc motivierende Wirkung, ihre Besitzer machen im Schnitt knapp 2.500 Schritte mehr am Tag. Das ist nahezu bereits die Portion Bewegung, die das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und andere Experten mit Aktionen wie 3.000 Schritte extra am Tag (rund 2,5 Kilometer oder eine halbe Stunde Bewegung am Tag) fordern und fördern. Und die sammeln toc toc Besitzer im Vorbeigehen beim Treppensteigen, beim Extra-Gang in die Kaffeeküche, …
… Bundesrepublik deshalb das am intensivsten kontrollierte Lebensmittel überhaupt – für Leitungswasser gelten strengere Qualitätsanforderungen als für industriell abgepackte Mineral- und Tafelwasser. Die Auflagen zeigen Wirkung: Eine Untersuchung der Wasserqualität durch das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) in den Jahren 2005 bis 2007 bewies, dass die deutschen Wasserunternehmen gute bis sehr gute Qualität liefern.
Gründe für mangelnde Wasserqualität
Leider nimmt die Güte das Wassers häufig noch auf den letzten Metern des Transportweges ab: …
… gesondert informiert.
Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk ist der Meinung, dass die bislang bekannt gewordenen politischen Vorstellungen über eine Pflegereform weit von dem entfernt sind, was wirklich nötig ist. Die bereits durchgeführten Pflege-Dialog-Veranstaltungen unter Führung des BMG haben nicht erkennen lassen, dass die Schwerpunkte einer zwingend gebotenen Pflegereform wirklich aufgegriffen worden sind. Wer z.B. pflegende Angehörige in Kur schicken will, ohne über eine notwendige (finanzielle) Entlastung bei den konkreten Pflegeverrichtungen …
Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) macht derzeit auf seiner Internetseite auf wichtige gesundheitspolitische Änderungen zum 1. Januar 2011 aufmerksam. Die Eckpunkte für die neue strukturelle Reform des Gesundheitssystems wurden im Juli 2010 vom Bundeskabinett festgelegt. Dabei ist die Liste der Neuerungen lang: sie reicht vom Beitragssatz, der wieder 15,5 % betragen wird, bis hin zum Kartellrecht, welches für freiwillige Verträge von Krankenkassen und Leistungserbringern gelten wird. Ziel der Änderungen ist es, Einsparungen im Bereich der …
… Akzeptanz für ihre wichtige Arbeit zu verbessern.
Neben der unmittelbaren Hilfe für Betroffene sind Selbsthilfe-Vertreter auch gesundheitspolitisch aktiv. So vertreten sie beispielsweise die Patienteninteressen im Nationalen Krebsplan. Diese konzertierte Initiative des Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat das Ziel, die Onkologie in Deutschland nach vorne zu bringen. „In der Onkologie ist Patientenorientierung Qualitätsindikator für eine qualitativ hochwertige, umfassende Versorgung. Der Nationale Krebsplan ist daher ein sehr guter Weg für …
Um den Ärztinnen- und Arztberuf attraktiver zu gestalten, hat das Bundesgesundheitsministerium (BMG) unter Leitung der Parlamentarischen Staatssekretärin Annette Widmann-Mauz einen Runden Tisch eingerichtet, zu dem neben dem Deutschen Ärztinnenbund (DÄB) Vertreterinnen und Vertreter der Krankenhäuser, der Ärzteschaft, der Pflegenden und der Pflegeeinrichtungen, der Gewerkschaften, der für Gesundheit zuständigen Ministerien der Länder und des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen eingeladen wurden.
Dr. Regine Rapp-Engels, Präsidentin des Deutschen …
… ein wichtiger Meilenstein für den messbaren Erfolg der Integrierten medizinischen Versorgung. Dabei ist es die erste elektronische Patientenakte in Deutschland, die auch mit Krankenhausärzten vernetzt ist. Durch die Nutzung der Telematik-Infrastruktur nach Vorgaben von gematik und BMG wird mit prospeGKT ein echter Mehrwert für Patient und Leistungserbringer geschaffen und zugänglich gemacht. Ein Projekt, das auch das meistinstallierte Arztinformationssystem und seine Anwender aktiv unterstützen. Durch die Anbindung von MEDISTAR werden die vom teilnehmenden …
… das Regulierungssystem des GKV-Arzneimittelmarktes. Das vollständige Veranstaltungsprogramm ist im Internet abrufbar unter: http://www.euroforum.de/pr-gesundheitspolitik2010
Gesundheitspolitik unter Handlungsdruck
Die Kernelemente der neuen Gesundheitspolitik stellt Stefan Kapferer (Bundesministerium für Gesundheit) vor. Der neue BMG-Staatssekretär an der Seite von Philipp Rösler referiert über die Finanzierung und Vergütung im Gesundheitswesen und erörtert die Konsequenzen des erhöhten Wettbewerbs zwischen GKV und PKV. Über die Weiterentwicklung …
… der Name des Inhabers und die Angaben zur Aufsichtsbehörde stehen. Üblicherweise trägt eine seriöse Versandapotheke in Deutschland auf ihrer Startseite ein Logo vom Deutschen Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI). Durch einen Klick auf das vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) in Auftrag gegebene Sicherheitslogo wird eine Abfrage im behördlich geprüften Register auf der DIMDI-Seite gestartet. Wenige Augenblicke später erhält der Kunde einen Hinweis, ob die Apotheke registriert ist und eine Versanderlaubnis besitzt.
… gegenüber den Versicherten zu sein. Ein Lösungsmodell für den Hilfsmittelbereich ist für ihn die Einführung eines Festzuschusssystems. Dieses brächte insgesamt mehr Planungssicherheit.
Professor Hans-Georg Will, Referatsleiter Heil- und Hilfsmittel im Bundesministerium für Gesundheit (BMG), konzentrierte sich in seinem Vortrag auf die letzten beiden Reformen im Gesundheitswesen und ihre Auswirkungen auf den Hilfsmittelbereich. Aus Sicht des Bundesministeriums für Gesundheit seien die Regelungen ausreichend, konsistent und hinreichend flexibel. Sie …
… Fragen rund um das Thema Krebs informieren können. Die Krebsinformation wird damit in Deutschland gestärkt und künftig von vier starken Partnern gemeinsam getragen: dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG), der Deutschen Krebshilfe und dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ).
Dazu erklärt Marion Caspers-Merk, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium: „Wer selbst an Krebs erkrankt ist oder einen nahestehenden Menschen kennt, der an Krebs erkrankt ist, hat nicht nur …
… Frau Prof. Dr. med. Leena Bruckner-Tuderman (Direktorin FRIAS, Ärztliche Direktorin der Universitäts-Hautklinik Freiburg), Dr. jur. Rainer Hess (Unparteiischer Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschuss), Frau Dr. Anna-Maria Mattenklotz (Referentin Gesundheitsversorgung, Krankenversicherung, Pflegeversicherung im BMG) und Dr. phil. nat. Andreas Reimann (1. Stellvertretender Vorsitzender der ACHSE e.V., Geschäftsführer der Mukoviszidose e.V.). Fazit: Ob häufige oder seltene Erkrankung: Jeder Patient hat ein Recht auf die bestmögliche Behandlung. …
In „stürmischen Zeiten“ bleibt die Gesundheit der Mitarbeiter oftmals auf der Strecke. Kontrovers erscheint dazu die Meldung des Bundesgesundheitsministeriums (BMG), dass in den ersten sechs Monaten des Jahres 2009 der Krankenstand in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) durchschnittlich „nur“ bei 3,24 Prozent lag.
Werden die deutschen Arbeitnehmer in der Krise also immer gesünder? Welche Erklärungsansätze können für diesen niedrigen Wert herangezogen werden?
Zum einen kann die Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes angeführt werden. In …
Berlin (ek) – Am 23. Juni 2009 findet in Berlin die erste Nationale Krebskonferenz statt. Auf Einladung des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) und in Zusammenarbeit mit der Deutschen Krebshilfe, der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) sowie der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Tumorzentren (ADT) diskutieren Experten die Handlungsfelder des Nationalen Krebsplans. Dabei stehen die Krebs-Früherkennung, die Onkologischen Versorgungsstrukturen sowie die Patientenorientierung im Vordergrund. Ziel ist es, Defizite zu benennen, notwendige Maßnahmen zu ergreifen, …
… für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) den Online-Shop von apo-rot (apo-rot.de) und bietet dem Kunden mehr Transparenz über Apotheken mit Versandhandelserlaubnis im Internet.
Seit April 2009 führt das DIMDI im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) ein Register für seriöse Versandapotheken. Alle Apotheken, die eine Versandhandelserlaubnis besitzen und im Register des DIMDI gelistet sind, erhalten künftig ein Sicherheitslogo, das so für mehr Verbraucherschutz sorgt.
Der Geschäftsleiter des Versands von apo-rot, Jörg Dumke, …
Berlin (21.04.2009, mMv). Zum 1. April 2009 hat das Bundesgesundheitsministerium (BMG) erstmals ein neues Konzept von Staats-Fürsorge vorgestellt, bei dem der Staat ohne entsprechenden verfassungsrechtlichen Auftrag seinen Bürgern eine medikamentöse Selbstbehandlung verweigert, damit diese sich medizinischen Standardprozeduren unterwerfen. Die Konzeption schlägt sich modellhaft in der am 1.4.2009 in Kraft getretenen „5. Verordnung zur Änderung der Arzneimittelverschreibungsverordnung“ nieder. Dort wird geregelt, dass bislang rezeptfreie Arzneimittel …
… Transparenz
Berlin, 21. April 2009. aponeo.de, eine von Deutschlands führenden Versandapotheken, begrüßt das heute eingeführte Register für Versandapotheken. Die vom Deutschen Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) veröffentlichte Datenbank zeigt eine stets aktuelle Liste aller zum Versand berechtigten Apotheken in Deutschland. Verbraucher können das Register kostenlos online einsehen und so legale von illegalen Versandapotheken unterscheiden.
Bereits im November 2008 wurde das …
… 31.03.2010 in Kraft zu setzen. Diesen Termin wird der deutsche Gesetzgeber vorrausichtlich nicht einhalten können, jedoch ist davon auszugehen, dass noch in diesem Jahr die Verabschiedung der Novellierung erfolgen wird, ggf. mit einigen Übergangsfristen.
Fazit
Der vom BMG hervorgebrachte Referentenentwurf bringt insbesondere im Bereich der klinischen Prüfungen gewichtige Änderungen mit sich. Im Grundsatz ist die Zentralisierung beim BfArM zu begrüßen, weil sie für mehr Rechtssicherheit bei den betroffenen Unternehmen sorgen dürfte. Gleiches gilt …
… Gesellschaft für Ernährung, wies die Zuhörer auf den Aktionsplan „In Form – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“ des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) und des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) hin. Hierin ist ein Programmziel die Entwicklung von Qualitätsstandards für die Verpflegung in stationären Altenpflege-Einrichtungen. „Diese werden helfen, Anforderungen an Strukturen, Prozesse und Ergebnisse zu konkretisieren. Zertifizierte Häuser genießen in Bezug auf die Verpflegung …
… betrifft, unsere weitreichenden Erfahrungen einbringen“, erläutert Jasmin Hemicker weiter.
Am Mittwoch, den 18. Juni 2008 lud Gesundheitsministerin Ulla Schmidt unter dem Moto „Euer Leben hat Gewicht“ zu einer weiteren Dialogveranstaltung ins Bundesministerium für Gesundheit (BMG) nach Berlin. Neben den geladenen Schülern und Schülerinnen waren auch viele prominente Gäste, Fachleute und einige der unterstützenden Institutionen anwesend. Gemeinsam wurde in zwei Gesprächsrunden über die Themen Essstörungen, Schönheitsideale und positives Selbstwertgefühl …
… bekommen
(Berlin, 31.05.2008) Trotz anders lautender Pressemitteilungen ist bisher keine endgültige Entscheidung zur Verordnungsfähigkeit kurzwirksamer Insulinanaloga gefallen. Wie der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) gestern gegenüber dem Diabetes-Portal DiabSite betonte, werden derzeit mit dem Gesundheitsministerium (BMG) Gespräche geführt. Sollte eine Einigung nicht möglich sein, behält sich der G-BA vor, gegen die Teilablehnung seines Beschlusses durch das BMG Klage einzureichen.
Patienten und Ärzte sind verwirrt: Gibt es bereits Rabattverträge für …
… bittere Realität sein.“
Ungeachtet aller Proteste im Vorfeld hatten sich die politischen Vertreter Anfang 2007 dazu entschlossen, den Wegfall der Zulassung im Entwurf für das GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz zu belassen. Mittlerweile scheint es im Bundesministerium für Gesundheit (BMG) jedoch einen Sinneswandel gegeben zu haben, der nicht zuletzt auf die Proteste und Lobbyarbeit der Indust-rie- und Leistungserbringerverbände zurückzuführen ist.
In einem Brief an die Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen mahnt der Staatssekretär im BMG, …