Die weltweit größte Frauen-Fitnessclub-Kette unterstützt die Kampagne des Bundes-Gesundheitsministeriums „Bewegung und Gesundheit“ mit gezielten „3.000 Schritten extra“.
Rosenheim/Schaffhausen, 29. April 2008 – Curves Deutschland gibt bekannt, dass ab sofort mit seinen bestehenden und künftigen Niederlassungen Mitglieder und Bevölkerung zu „3.000 Schritte extra“-Spaziergängen und Nordic Walking-Touren aufruft.
Damit greift Curves die Idee der Kampagne „Bewegung und Gesundheit“ auf, die Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt initiiert hat, …
… Erkrankungen aber kann sie die Wiederherstellung der Gesundheit gar nicht leisten. Was tun?
Die Ärzte streiken:
Sie wollen die Kassenzulassung zurückgeben. Sie haben keine Therapiefreiheit. Sie sind zu willenlosen Handlangern des Bundesministeriums für Gesundheit BMG degradiert. Dank der kontinuierlichen Verordnungen der versorgenden Ärzte sind die Ausgaben für Pharmakotherapien höher als die Ausgaben für die Ärzteschaft. Das BMG hat die Erstattungsfähigkeit gesetzlich auf nebenwirkungsstarke ‘rationale Pharmakotherapien’ reduziert, legitimiert …
… der Gesundheitspflege des Ostens zu vertiefen.
Seit über 17 Jahren leitet er nun in München ein Zentrum für Zen & QiGong und eine Praxis für Chinesische Medizin. Auch ist er als Psychotherapeut, Autor und Komponist tätig, veröffentlichte ein Buch über QiGong und verschiedene CDs zum Thema Gesundheit und Entspannung, einige davon mit BMG.
Bei seinem Projekt Ener-Qi.Live verbindet er westliche Rhythmen mit östlichen Klängen und Energy Moves und bietet auf diese Weise einen einfachen Zugang zu fernöstlichen Energie- und Entspannungstechniken.
Köln/Berlin, 3. März 2008. – Wirksame Aidsprävention heißt, neuen Herausforderungen zu begegnen und dafür neue Wege zu suchen. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) führt deshalb im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) gemeinsam mit dem Verband der privaten Krankenversicherung e.V. (PKV) erstmals 2008 den Bundeswettbewerb Aidsprävention durch. Den Gewinner-Projekten winken Preisgelder zwischen 1.000 und maximal 10.000 Euro. Erfolg versprechende und vorbildliche Projekte der Aidsprävention können so Mittel gewinnen, …
… Alkohol gewöhnt ist.
Angesichts des alarmierenden Alkoholkonsums bei Kindern und Jugendlichen fordert die TK ein neues gesellschaftliches Bewusstsein im Umgang mit dieser Droge. Besonders die Alkoholwerbung ist kritisch zu überdenken. Bei einer Umfrage des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) gaben insbesondere die 14- bis 16-Jährigen an, dass es sich bei ihren Lieblingswerbespots im Fernsehen um Alkoholwerbung handelt. Bei allen Altersgruppen gab eine Mehrheit der befragten Jugendlichen an, dass sie Alkoholwerbung mögen, da sie humorvoll und …
… startete bei den Auszubildenden ein Jahr später: Ein schwerbehinderter Auszubildender wurde unterstützt durch eine zusätzliche Auszubildende. Versäumtes arbeiteten sie zusammen erfolgreich auf – was nicht zuletzt die glänzenden Abschlusszeugnisse der beiden belegen.
"Als Institut im Geschäftsbereich des BMG fühlt sich das DIMDI besonders verpflichtet, Jugendliche mit Handikap zu fördern und wirkungsvolle Lösungen für die Integration von Menschen mit Handikap in die Berufspraxis zu finden.", stellt der Institutsdirektor Dr. Dietrich Kaiser fest und will …
… für Mykobakterien, Borstel
Robert Koch-Institut, Berlin
Deutsches Zentralkomitee zur Bekämpfung der Tuberkulose
Das Deutsche Zentralkomitee zur Bekämpfung der Tuberkulose (kurz “DZK”) wurde 1895 als NGO (Non Governmental Organisation) gegründet, es wird vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) kofinanziert. Zu den zahlreichen Mitgliedern gehören neben dem BMG verschiedene Bundesländer, die Bundesärztekammer und das Robert Koch-Institut (RKI). Zu den Hauptaufgaben des DZK zählen die Information und Beratung von medizinischem Personal, dem Öffentlichen …
Nach einem Defizit im ersten Quartal 2007 in Höhe von 710 Mio. Euro, einem Überschuss per 30.06.2007 in Höhe von 307 Millionen Euro verringert sich nun der Überschuss der GKV per 30.09.2007 auf 173 Millionen Euro.
Das BMG meldet dazu: "Die zweite Tranche des pauschalen Bundeszuschusses 2007 von 2,5 Mrd. Euro in Höhe von 1,25 Mrd. Euro floss den Kassen erst im November zu und ist in den Finanzdaten der Monate des 1. bis 3. Quartals ebenso wenig enthalten wie der Großteil der Beiträge aus Einmalzahlungen (Weihnachtsgeld), die ebenfalls im 4. Quartal …
… Risikovermeidung bei der Anwendung von Arzneimitteln,
• Förderung der Forschung auf dem Gebiet der AMTS und
• Organisation eines kontinuierlichen Prozesses zur Umsetzung und Fortschreibung des Aktionsplanes.
Quelle: BMG >>> Den Aktionsplan können Sie über den nachfolgenden Link im pdf. Format herunterladen >>> http://www.bmg.bund.de/cln_041/nn_605028/DE/Themenschwerpunkte/Gesundheit/Arzneimittel/Aktionsplan,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Aktionsplan.pdf
Kurze Anmerkung (L. Barth):
Ein Schritt in die richtige Richtung, …
Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) hat (2006) ein Modellprojekt finanziert, bei dem Pflegekräfte anonym in einem vom Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) betriebenen und zensierten Internetforum über Pflegemängel berichten sollen. Dass für ein solches Projekt Steuermittel in Höhe von 570.000 Euro bereitgestellt worden sind, muss als Irrweg beanstandet werden und ist eigentlich ein Fall für das nächste „Schwarzbuch“ des Bundes der Steuerzahler.
Die am Projekt seit geraumer Zeit geübte Kritik wird ignoriert („Augen zu und durch“). Ein Vertreter …
… verschweigt, dass ein prominentes Mitglied des Vereins, namentlich Herr Fussek, im Beirat eben des vermeintlichen „Jammerportals“ sitzt. Insofern ist es durchaus ärgerlich, wenn W. Schell als fleißiger Kritiker auf seiner Homepage mitteilt, dass auch Claus Fussek der Kritik gegenüber dem BMG zu 100% zustimmt. Dies mag so sein, wenngleich sich die Kritik des Herrn Fussek wohl nicht gegen das KDA-Projekt richten dürfte, denn ansonsten wäre nicht erklärlich, weshalb er im Beirat sitzt.
Das KDA Online-Berichts- und Lernsystem für die Altenpflege ist …
Ministerium schweigt zu den entscheidenden Rechtsfragen
Der Erste Kreisbeigeodnete Schellhaas versucht vor der anstehenden Sitzung des Kreistages des Landkreises Darmstadt-Dieburg unter Berufung auf ein Schreiben des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) den Eindruck zu erwecken, als sei das MVZ-Projekt in Reinheim nach Auffassung des Ministeriums legal. „Ganz im Stile der bisherigen, als unwahr entlarvten Erklärungen des Beigeordneten Schellhaas versucht dieser erneut, die Öffentlichkeit und die Kreistagsabgeordneten durch den Verweis auf das Schreiben …
… die Apotheke überprüfen.
4. Unseriös ist, wenn Rezeptpflichtiges ohne Rezept verkauft wird.
5. Höchste Vorsicht ist geboten, wenn Arzneimittel zu Dumpingpreisen angeboten oder Wundermittel zur Heilung angepriesen werden.
Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat bereits im GKV-Modernisierungsgesetz 2004 die gesetzlichen Bedingungen für einen zugelassenen und damit sicheren Versandhandel mit Arzneimitteln geschaffen. In einer aktuellen Meldung begrüßt das Ministerium die Resolution des Europarates zum Kampf gegen illegale Arzneimittelangebote …
… demenziell erkrankter Menschen verbessert und die Pflegekräfte in den Pflegeheimen unterstützt werden können.“
Einen Download zum Forschungsbericht finden Sie auf den Seiten des BMG (>>>http://www.bmg.bund.de/cln_041/nn_1133466/SharedDocs/Publikationen/Forschungsberichte/f007,param=.html )
Weitere Informationen zum Symposium und den vorgesehenen Beiträgen finden Sie ebenfalls auf den Seiten des BMG >>> http://www.bmg.bund.de/cln_041/nn_600110/DE/Themenschwerpunkte/Pflegeversicherung/Leuchtturmprojekt-Demenz/demenz-kongress.html
Nach einem Defizit im ersten Quartal 2007 in Höhe von 710 Mio. Euro erreicht der Saldo per 30.06.2007 nun einen Überschuss von 307 Millionen Euro.
Das BMG meldet dazu: "Das aktuelle Finanzergebnis fiel damit günstiger aus als im 1. Halbjahr 2006, als die Krankenkassen noch ein Defizit von 50 Mio. Euro verbuchten. Da die Beiträge aus Einmalzahlungen erst in der zweiten Jahreshälfte fließen, spricht vieles dafür, dass die GKV auch im Gesamtjahr 2007 einen Einnahmenüberschuss in einer ähnlichen Größenordnung wie im vergangenen Jahr erzielen wird. Das …
… Infektionswelle haben sich über 260 Menschen in Fulda mit Salmonellen infiziert und acht Patienten sind daran gestorben. Bundesweit sterben in Krankenhäusern jedes Jahr 17.000 Menschen durch „vermeidbare unerwünschte Ereignisse“ (VUE), berichtete das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) am 23. April 2007 in der „Agenda Patientensicherheit 2007“.
Die geschätzten 500.000 Infektionen, die sich Patienten in deutschen Krankenhäusern jährlich zuziehen, will das BMG mit einer Hygieneaktion um 30 Prozent reduzieren. Die Salmonellen-Epidemie in Fulda …
… mitbestimmt werden.
In einem Fehlerberichts- und Lernsystem für die Altenpflege liegt also die Chance mit der berechtigten Erwartungshaltung, dass sowohl mit Blick auf die Rechtsstellung der Träger und der Pflegenden, aber eben auch der Ärzteschaft und vornehmlich der zu betreuenden Alterspatienten ein konkreter praxisbezogener Beitrag zur Rechtssicherheit und zum Risikomanagement geleistet wird.
Das vom BMG und dem KDA initiierte Projekt mit Blick auf die Altenpflege verdient demzufolge die volle Unterstützung der angesprochenen Profession!
Lutz Barth
Das BMG wird von der Salenus GmbH aufgefordert, umgehend die inhaltlichen Voraussetzungen eines „Versorgungsmanagements“ zu definieren sowie die Selbstverwaltung anzuweisen, einheitliche Grundlagen für die Berechnung und Vergütung der Verwaltungs- und Managementkosten zu erstellen.
Fürth, den 15. Mai 2007. Versicherte haben seit dem Inkrafttreten der Änderung des § 11 Abs. 4 SGB V am 1. April 2007 einen Rechtsanspruch auf ein „Versorgungsmanagement“, insbesondere zur Lösung von Problemen beim Übergang in die verschiedenen Versorgungsbereiche. Ziel …
… Frage, ob ihre Abläufe und Geschäftsprozesse von der eGK und den weiteren Elementen der Telematikinfrastrukur wie zum Beispiel den Heilberufsausweisen (HBA) betroffen sind.
Wie teuer wird die Karte?
Über den aktuellen Stand der eGK aus Sicht des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) informiert Staatssekretär Dr. Klaus Theo Schröder auf der EUROFORUM-Konferenz "Update Gesundheitskarte" am 5. und 6. Juni 2007 in Bergisch Gladbach (bei Köln). Schröder nimmt unter anderem eine Kosten- und Nutzenanalyse vor und geht auf den weiteren Zeitplan ein. Laut …
… für rechtswidrig. Damit wird die Richtlinienkompetenz des G-BA gestärkt!
“Das Sozialgericht Köln hat ... in einem erstinstanzlichen Urteil die Beanstandung des Richtlinienbeschlusses des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zur Enteralen Ernährung durch das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) für rechtswidrig erklärt. Das teilte der G-BA in Siegburg mit.
Die Beanstandung des Ministeriums enthält nach Auffassung des Sozialgerichts einen mit der dem BMG zustehenden Rechtsaufsicht nicht vereinbaren Eingriff in den Beurteilungsspielraum des G-BA …
… öffentlichkeitswirksamer Heim- oder Arbeitgeberschelte und dem Ruf nach mehr Strafanzeigen, sondern in erster Linie um ein Lernsystem. Der vom Pflege – shv in einem Eilbrief erhobene „Einspruch“ und die darin geäußerte Kritik ist unbegründet.
Vgl. dazu http://www.pflege-shv.de/BMG-Schreiben%2061206.pdf
Das Projektziel besteht nicht in der Stigmatisierung des Berufsstandes oder der Förderung des sog. „whistle-blowing“ (also des „Verpfeifens), sondern um die Aufarbeitung möglicher kritischer Ereignisse, die die Praxis bewegen und im weitesten Sinne als Anreize für ein …
… gehören neben der Qualifikation der behandelnden Ärzte auch Vorgaben zur Zusammenarbeit verschiedener Ärztegruppen, die eine optimale Planung der erforderlichen Therapie gewährleisten sollen, sowie die Gerätequalität.
Die Entscheidung wird dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) zur Prüfung vorgelegt und tritt nach erfolgter Nichtbeanstandung und Bekanntmachung im Bundesanzeiger in Kraft. Der Beschlusstext sowie eine Beschlusserläuterung werden in Kürze auf folgender Seite im Internet veröffentlicht:
Quelle: PR-Mitteilung des GBA >>> …
… Modellregionen sowie die Umsetzung bei den Krankenkassen stellen Experten auf der EUROFORUM-Konferenz "Update Gesundheitskarte" (8. und 9. November 2006, Berlin) vor.
Den aktuellen Stand aus Sicht des Bundesgesundheitsministeriums stellt MinDirig Norbert Paland (Leiter der Unterabteilung Haushalt/Telematik BMG) vor. Über die Durchführung der dezentralen Testverfahren berichtet der Gematik-Geschäftsführer Dirk Drees. Er geht auf die Zusammenarbeit der Gematik mit den Testregionen ein und stellt erste Ergebnisse vor. Ganz so weit wie geplant ist man …
… mit den Eckpunkten zur Gesundheitsreform, die wir gemeinsam mit den Sozialdemokraten beschlossen haben", sagt Zöller in der WirtschaftsWoche (WirtschaftsWoche 25.8.2006)
Auswirkung der Reform
2005 betrugen die Kosten für das Gesundheitswesen laut vorläufigen Rechnungsergebnissen des BMG insgesamt 143,6 Milliarden Euro (2004: 139,9 Mrd. Euro). Die drei größten Ausgabenblöcke waren "Ärztliche Behandlung" (15 Prozent), "Krankenhaus" (34 Prozent) und Arzneimittel (18 Prozent). Vertreter dieser Bereiche kommen auf dem Handelsblatt Kongress ebenfalls …
… rechtlicher Umstände nicht gänzlich abschaffen, könnte man sie in den Finanzausgleich der gesetzlichen Kassen (Risikostrukturausgleich, RSA) zwingen. Damit würde die Einheitsversicherung zumindest mittelbar eingeführt. Entsprechende Pläne hat das Bundesgesundheitsministerium (BMG) zwar jüngst auf Eis gelegt, nicht aber verworfen.
Einheitsversicherung: Zweite Klasse per Gesetz?
Das Hauptproblem des deutschen Gesundheitswesens bliebe mit der umlagefinanzierten Einheitsversicherung bestehen. Immer mehr ältere Leistungsbezieher müssten von immer weniger …
… überarbeitet und ergänzt.
Aus diesem Grund läd das FORUM Institut für Management, einer der führenden Seminaranbieter Deutschlands, interessierte Mitarbeiter der Medizinprodukte- und pharmazeutischen Industrie zu einer kompakten Fortbildung ein.
Diskutieren Sie mit drei Referenten aus dem BMG, dem BVMed sowie der Jurisprudenz über die anstehenden Neuregelungen von der klinischen Bewertung über die Zertifizierung bis zur Marktüberwachung.
Das Diskussionsforum findet am 6. April in Bonn statt.
Weitere Informationen zum Seminar und zum Veranstalter finden …
… Einsparpotenzial von jährlich bis zu 1,7 Milliarden Euro bietet sie dann neben informationstechnischen Vorteilen für Patienten, Ärzte und Apotheker auch eine erhebliche finanzielle Entlastung im deutschen Gesundheitssystem. So zumindest sieht das Bundesgesundheitsministerium (BMG) das "Steckenpferd" von Ministerin Ulla Schmidt (SPD). Doch nicht alles was glänzt, ist auch aus Gold.
IT-Experten sehen erhebliche Sicherheitsmängel
Führende IT-Experten sehen im Konzept der elektronischen Gesundheitskarte eine Gefahr der Privatsphäre der Versicherten …
… stimmte sie zu.
Das Beispiel zeigt, dass Angehörige indirekt für den möglichen Tod eines anderen Menschen verantwortlich gemacht werden, falls sie die Organentnahme ablehnen. So werden Angehörige moralisch unter Druck gesetzt, obwohl das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) dieses Vorgehen ablehnt.
Einen anderen „Kunstgriff“, um schnell zu einer Zustimmung zur Organentnahme zu kommen, ermöglicht der Begriff „Mutmaßlicher Wille“. Das Transplantationsgesetz (TPG) schreibt in § 4 vor, dass der Angehörige „bei seiner Entscheidung einen mutmaßlichen …
… „angemessen“ und „ausreichend“ sei, haben eher den Charakter von Werbesprüchen. Die in 2003 praktizierten schnellen Prozessabläufe in der Transplantationsmedizin lassen vermuten, dass die Gespräche mit Angehörigen nicht so verlaufen, wie es die DSO oder das BMG vorgeben. Um Angehörige in dieser Situation zu einer Organspende zu bewegen, werden Ärzten, Pflegekräften und Transplantationskoordinatoren in Fortbildungen (DONOR ACTION und/oder European Donor Hospital Education Programm) geschult, die sogar von der Pharmaindustrie gesponsert werden.
INFORMATIONSSTELLE
Transplantation …