(openPR) Sozialgericht Köln erklärt Beanstandung des Bundesministeriums für Gesundheit für rechtswidrig. Damit wird die Richtlinienkompetenz des G-BA gestärkt!
“Das Sozialgericht Köln hat ... in einem erstinstanzlichen Urteil die Beanstandung des Richtlinienbeschlusses des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zur Enteralen Ernährung durch das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) für rechtswidrig erklärt. Das teilte der G-BA in Siegburg mit.
Die Beanstandung des Ministeriums enthält nach Auffassung des Sozialgerichts einen mit der dem BMG zustehenden Rechtsaufsicht nicht vereinbaren Eingriff in den Beurteilungsspielraum des G-BA bei der Ausprägung gesetzlicher Vorgaben für seine Richtlinien, heißt es in dem Urteil. Die Ersatzvornahme des BMG, die aufgrund der rechtswidrigen Beanstandung ebenfalls rechtswidrig ist, bleibt vorerst als Rechtsgrundlage für die Leistungsgewährung der Gesetzlichen Krankenkassen bestehen. Sobald die Entscheidung des Sozialgerichts rechtskräftig ist, kann der G-BA auf ihrer Grundlage die Richtlinien zur Enteralen Ernährung in Ausübung seiner Richtlinienverantwortung neu gestalten.“ »»»
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Der „Diskurs“ (?) über das frei verantwortliche Sterben eines schwersterkrankten und sterbenden Menschen ist nach wie vor nicht nur soziologisch unterbelichtet, sondern zeichnet sich insbesondere durch Glaubensbotschaften der selbsternannten „Oberethiker“ und deren „Geschwätzigkeit“ aus.
„Lebensschützer“ meinen zu wissen, was die Schwersterkrankten und Sterbenden wünschen und welcher Hilfe diese am Ende ihres sich neigenden Lebens bedürfen.
Mit Verlaub: Es reicht nicht zu, stets die Meinungsumfragen zu kritisieren, in denen die Mehrheit der…
Es scheint an der Zeit, in einer hoch emotionalisierten Debatte „Ross und Reiter“ zu benennen, die sich fortwährend um den „Lebensschutz“ scheinbar verdienstbar gemacht haben und unbeirrt auf ihrer selbst auferlegten Mission fortschreiten.
Einige politisch Verantwortlichen sind gewillt, die „Sterbehilfe“ gesetzlich zu regeln und wie es scheint, besteht das Ziel in einer strikten Verbotsregelung.
Auffällig ist, dass es sich um eine handverlesene Schar von Ethiker, Ärztefunktionären, freilich auch Theologen und Mediziner handelt, bei denen ber…
… Barth:
Essen und Trinken gehören zu den menschlichen Grundbedürfnissen und im Krankheitsfall ist die Nahrungsaufnahme vielfach nur einschränkt möglich, so dass auf künstliche Ernährungsformen zurückgegriffen werden muss, so wie hier im zu besprechenden Fall auf die enterale Sondenkost. Die enterale Ernährung stellt prinzipiell die physiologischere Form …
… Großstädten.
Dieses Jahr konnte das Unternehmen bereits 3000 Neukunden gewinnen. Darunter viele Endverbraucher, die nicht apothekenpflichtige Produkte, wie Desinfektionsmittel oder Fresubin (zur enteralen Ernährung) eingekauft haben. Besonders beliebt ist der Praxis-Shop-24, da er seinen Kunden innerhalb von 24 Stunden die bestellte Ware zusendet.
Wo es möglich …
Der medizinische und ökonomische Wert der Ernährungstherapie ist in der Intensivmedizin bestens bekannt. Doch "es fehlt häufig an der Umsetzung," monieren Prof. Dr. Stefan Schröder und Dr. Andreas Hohn im "Jahrbuch Intensivmedizin 2015". "Jeder Intensivpatient, bei dem das Erreichen einer bedarfsadaptierten oralen Ernährung innerhalb von drei Tagen unwahrscheinlich …
Die medizinische Ernährungstherapie mit Trink- und Sondennahrung ist in der Wissenschaft fest verankert und heute ein unverzichtbarer Bestandteil bei der Behandlung krankheitsbedingter Mangelernährung und spezifischer Krankheitsbilder. Als Pionier der medizinischen Ernährung engagiert sich Nutricia darin, Menschen zu helfen, die wegen einer Krankheit …
ERLANGEN – Was am 1. April 2004 unter dem Namen „Forum Enterale Ernährung“ seinen Anfang nahm, feiert dieser Tage als „Nutricia Akademie“ sein 10-jähriges Bestehen. Mit ihrem großen Angebot an zertifizierten Fort- und Weiterbildungen im Bereich der medizinischen Ernährung hat sich die Nutricia Akademie über die Jahre zu einem unverzichtbaren und hoch …
ERLANGEN – Ein besonderes Sondenkonzept für Schlaganfallpatienten mit Schluckstörungen bietet Nutricia mit der Easy Swallow Sonde. Die transnasale Ernährungssonde nutzt die gezielte Auslösung des Schluckreflexes. So kann die Magensonde platziert werden, ohne dass eine aktive Mithilfe des Patienten nötig ist. Gerade Schlaganfallpatienten, aber auch Koma- …
… notwendig ist, um die Beobachtung und Entwicklung von Wunden zu dokumentieren und welche Problematiken dabei auftreten können.
Ein weiterer Vortrag beinhaltet das Thema „Enterale Ernährung“: Viele Pflegebedürftige und ältere Menschen können sich nicht mehr auf „normalem“ Wege ernähren und sind auf kurzfristige (wie zum Beispiel Trinknahrung) oder dauerhafte …
Bundesgesundheitsministerium regelt die künstliche Ernährung neu
Aachen, den 2. September 2005 (GfED): Gestern hat das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung (BMGS) im Bundesanzeiger mitgeteilt, dass die Änderung der Arzneimittel-Richtlinie, die die Verordnungsfähigkeit von Aminosäuremischungen, Eiweißhydrolysaten, Elementardiäten und …
… bei 51,8 Kilogramm, wobei erschreckend ist, dass das leichteste Bunny nur 42,7 Kilogramm wog und einen BMI von 15,4 aufwies. Dieses Playmate bedarf der sofortigen künstlichen Ernährung mit Astronautenkost und nicht der Aufmerksamkeit der Fotografen. Die Oberweite der Playmates kann nur "künstlich" sein, denn bei Untergewicht ist die Brust in der Regel …
… Bundestagsabgeordneter für Erlangen und Erlangen-Höchstadt und parlamentarischer Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, besuchte den Erlanger Hersteller für medizinische enterale Ernährung an seinem neuen Standort im Campus Röthelheimpark. Bei medizinisch enteraler Ernährung handelt es sich um Sonden- und Trinknahrung. „Die Gesundheitspolitik …