Der NDR berichtet, dass der sogenannte „Bau‑Turbo“ in Hamburg bisher praktisch wirkungslos ist: 23 Projekte seien seit Inkrafttreten des neuen § 246e BauGB („Wohnungsbau‑Turbo“) eingereicht worden, kein einziges sei genehmigt, 14 Anträge seien abgelehnt, neun noch nicht entschieden. Die Initiative Pro Alsterdorf hält dagegen: Mit dem Vorbescheidsantrag für die Alsterdorfer Straße 254 liegt ein Projekt vor, das den politischen Zielen und fachlichen Handreichungen zum Wohnungsbau‑Turbo in Hamburg in besonderem Maße entspricht – und trotzdem bislang …
… und soziale Stabilität.„Wenn Hamburg ernst macht mit der produktiven Stadt und der Stadt der kurzen Wege, dann sind Lagen wie die Alsterdorfer Straße mit ihrer gewachsenen Nutzungsmischung eigentlich Musterfälle – nicht Problemfälle“, sagt Vollmer.Bau‑Turbo (§ 246e BauGB) und Handreichung: Instrumente für Mischnutzung liegen vorMit dem Gesetz zur Beschleunigung des Wohnungsbaus und zur Wohnraumsicherung hat der Bund 2025 den neuen § 246e BauGB („Wohnungsbau‑Turbo“) eingeführt. Diese befristete Experimentierklausel ermöglicht es Gemeinden, bis Ende …
… unsere Beratungskompetenz und schaffen einen klaren Mehrwert für unsere Kunden in der Region.“Das erweiterte Angebot von vub makler umfasst unter anderem Kurzgutachten nach DEKRA‑Standard sowie Verkehrswertgutachten gemäß § 194 Baugesetzbuch (BauGB). Ergänzt wird das Leistungsspektrum durch Kaufpreisanalysen, Bewertungen zur Verkaufsvorbereitung, Wertermittlungen in Erbschafts- oder Scheidungsfällen sowie strategische Bewertungsgrundlagen für Investoren. Alle Gutachten und Bewertungen erfolgen unter Berücksichtigung aktueller gesetzlicher Vorgaben, …
… Bindungen, unvollständige Marktkenntnisse oder falsche Vergleichswerte führen schnell zu Fehleinschätzungen.
Immobiliengutachter in Neustrelitz erstellen unabhängige Verkehrswertgutachten nach den gesetzlichen Vorgaben des Baugesetzbuches (§194 BauGB). Dabei analysieren sie unter anderem:
Lage und Infrastruktur
Grundstücksgröße und Zuschnitt
Baujahr und baulicher Zustand
Modernisierungsgrad
Energetische Eigenschaften
Aktuelle Marktentwicklung
Gerade in einer Region wie Neustrelitz, die durch ihre Nähe zur Mecklenburgischen Seenplatte …
… Wertermittlung nennt Haus-Immobilienbewertung.de als weitere Kernleistung die Immobilien Kauf- und Verkaufsberatung. Darüber hinaus umfasst das Angebot unterschiedliche Gutachtenarten, abhängig vom Anlass und dem Informationsbedarf: etwa Verkehrswertgutachten nach § 194 BauGB, Beleihungswertgutachten, Mietwertgutachten, Wohnflächengutachten oder Versicherungswertermittlungen.„Eine Bewertung ist dann hilfreich, wenn sie verständlich hergeleitet ist und zur konkreten Fragestellung passt“, sagt Manfred Haus. „Deshalb ist uns wichtig, Bewertungsanlass, Objektart …
… zum Realitätstest: Schnellere Genehmigungen schaffen noch keinen bezahlbaren WohnraumSaarbrücken/Berlin, 07. Januar 2026 – Seit Ende 2025 gilt der sogenannte Bau-Turbo. Kommunen können Wohnungsbau deutlich schneller genehmigen, unter anderem über den neuen § 246e BauGB. Ziel: mehr Tempo, mehr Wohnungen – und sinkende Mieten.Doch Experten warnen: Schnellere Genehmigungen allein machen Wohnraum noch nicht bezahlbar.„Der Bau-Turbo verschiebt den Engpass“, sagt Tobias Walter, Ingenieur für kosteneffizientes Bauen und ehemaliger Immobilienverantwortlicher …
… realistische Immobilienbewertung über Erfolg oder Misserfolg eines Verkaufs.Was bedeutet „Marktwert“ überhaupt?Der Marktwert (oder Verkehrswert) beschreibt den Preis, der zum Bewertungszeitpunkt unter normalen Umständen am Immobilienmarkt erzielbar wäre. Grundlage ist § 194 Baugesetzbuch (BauGB).Ermittelt wird dieser Wert nicht nach Gefühl, sondern durch anerkannte Verfahren - je nach Objektart und Ziel der Bewertung.In Wilhelmshaven sind vor allem zwei Bewertungsanlässe typisch:Verkauf oder Kauf einer ImmobilieFinanzierung oder Beleihung durch eine …
… Preiseinschätzungen z.B. durch Online-Tools oder klassische Maklerbewertungen. Teilweise weichen wir auch bewusst von gesetzlichen Grundlagen für klassische Gutachten ab, um die inhaltliche Qualität zu steigern. Auf dem Markt ist es offenkundig, dass die Verfahren nach ImmoWertV bzw. BauGB den Markt nicht immer zeitgemäß würdigen. Daher ist es insbesondere für Beratungen bei Transaktionen wichtig, die aktuellen Marktgegebenheiten zu erfassen und darzustellen und nicht auf die teils veralteten und manchmal auch unpräzisen Daten der Gutachterausschüsse abzustellen. …
… Wohnraumknappheit und langen Planungszeiten sollen nun befristete Ausnahmeregelungen dafür sorgen, dass dringend benötigte Wohnungen schneller entstehen können.
Mehr Flexibilität und Tempo im Bauplanungsrecht
Kernstück des Entwurfs ist die Einführung des neuen § 246e BauGB. Dieser ermöglicht bis Ende 2030 für bestimmte Wohnbauvorhaben projektbezogene Abweichungen vom geltenden Planungsrecht. Kommunen erhalten damit die Möglichkeit, innovative oder dringliche Projekte auch außerhalb des üblichen Planungsverfahrens zu genehmigen - vorausgesetzt, …
… Situationen zur Seite.
8. Anfertigung von Kurzgutachten
Es werden Kurzgutachten erstellt, um eine schnelle und dennoch sachliche Bewertung von Immobilien zu ermöglichen.
9. Erstellung von Verkehrswertgutachten gemäß dem § 194 BauGB
Sachverständigenbüro Volker Zeppelin erstellt Verkehrswertgutachten gemäß den gesetzlichen Anforderungen, die für verschiedene Zwecke benötigt werden.
10. Steuerliche Immobilienbewertung
Professionelle Bewertungen für steuerliche Angelegenheiten sind Teil der Dienstleistungen dieses Unternehmens.
11. Wertermittlung …
… rund um Immobilien in Ludwigsburg
Jede Vermittlung einer Immobilie beginnt zunächst mit einer Bestandsaufnahme. Bei der Neckartal Immobilien GmbH erhalten Kundinnen und Kunden, die ihre Immobilie verkaufen oder vermieten möchten, eine Bewertung nach § 194 BauGB. Eine detaillierte Ausführung mit nachvollziehbarer Begründung macht es Vermietern und Verkäufern leichter, den weiteren Umgang mit ihrer Immobilie vorauszuplanen. Dank jahrelanger Expertise ist auf eine zuverlässige Einschätzung der ortsüblichen Preise und potenziellen Wertsteigerung Verlass. …
… Gemeinden etabliert. Oberstes Ziel ist es, dass Naturerfahrungsräume als Orte der Begegnung, der Fantasie, des Abenteuers, des spielerischen Lernens und der Artenvielfalt künftig in allen Kommunen fester Bestandteil des öffentlichen Raums werden.
Mit der Verankerung im BauGB erhalten Städte und Gemeinden Rechtssicherheit, wenn Naturerfahrungsräume geplant, entstehen und betrieben werden sollen. "Wir wissen, dass Naturerfahrungen elementar für eine gesunde Entwicklung der Kinder und Jugendlichen sind", erklärt Catarina von Schwerin aus dem BdJA-Vorstand. …
… aufgestellt werden dürfen. Interessenten von Tiny Houses (zu deutsch: winzige Häuser) beklagen die hohen bürokratischen Hürden bei der Erteilung einer Baugenehmigung für diese ökologisch hochwertigen Mikrohäuser.Möglich werden soll das durch eine brandaktuelle Novelle zum Baugesetzbuch (BauGB), wonach für ein mobiles Tiny House eine pauschale Baugenehmigung erteilt werden kann, die dann im gesamten Bundesgebiet gelten soll. Wie aus gut unterrichteten Kreisen bekannt wurde, soll sich Bundes-Innenminister Horst Seehofer persönlich für eine unbürokratische …
… bestehen, dass die Fenster und Fenstertüren so ausgeführt werden, dass sie geöffnet werden können, und die Loggien, Balkone und Dachterrassen keine geschlossene Verglasung aufweisen.
Das Vorhaben ist nach § 29 Abs. 1 in Verbindung mit § 34 Abs. 1 BauGB bauplanungsrechtlich zulässig.
Das Vorhabengrundstück liegt in einem im Zusammenhang bebauten Ortsteil und das Vorhaben fügt sich in die maßgebliche nähere Umgebung nach Art und Umfang ein. Dies ist zwischen den Beteiligten unstreitig.
Das Vorhaben entspricht auch trotz der vorhandenen Lärmbelastung …
… kann im Falle einer Scheidung unabhängig und unparteiisch zur Seite stehen, was die gemeinsame Immobilie betrifft, erklärt Immobiliengutachter Stephen Eifler REV, ImmoWertReal | Sachverständigenbüro für Immobilienwertermittlung.
Für das Verkehrswertgutachten gemäß § 194 BauGB (https://www.gesetze-im-internet.de/bbaug/) sind bei einer Scheidung mindestens zwei Stichtage maßgeblich, um den Wert der Immobilie korrekt ermitteln zu können.
Ein gerichtliches Scheidungsverfahren entscheidet nicht über das gemeinsame Haus oder die Eigentumswohnung und …
… ein mehrjähriges Mandat als Family Officer erfolgreich ab. Bei dem Verkäufer handelt es sich um eine Privatperson in Generationennachfolge eines ehemaligen Gärtnereibetriebs in München Feldmoching. Da das Grundstück noch nicht über final gesichertes Baurecht nach §34 BauGB verfügt hat, hat Kiermaier Immobilien in Zusammenarbeit mit einem renommierten Fachanwalt die Eigentümer- und Käuferseite bei der Baurechtschaffung und Entwicklung des Areals intensiv begleitet.
Das Grundstück in ruhiger Lage am Stadtrand von Feldmoching, das bisher seit Generationen …
… beauftragt, wenn Behörden, Eigentümer, Käufer, Firmen, Unternehmer, Erben, Steuerberater, Rechtsanwälte, Finanzämter und Gerichte eine objektive, unabhängige und nachvollziehbare Bewertung der Immobilie benötigen. Der Sachverständige erstattet das Verkehrswertgutachtens gemäß §194 BauGB mit seiner besonderen Fach- und Sachkunde sowie Erfahrung. Die Unparteilichkeit und Neutralität des Sachverständigen schafft Vertrauen und gibt Sicherheit.
ImmoWertReal.de (https://immowertreal.de) ist ein unabhängiges Sachverständigenbüro für Immobilienwertermittlung. Es …
…
Vor allem sieht Patrick Stöben einige Punkte in der Umsetzung kritisch. So ist zum Beispiel bei der Überprüfung des Kaufpreises Folgendes geplant:
Übersteigt der im Kaufvertrag vereinbarte Preis deutlich den Verkehrswert, kann die Stadt ihr Vorkaufsrecht gemäß § 28 Abs. 3 BauGB anstatt zu dem im Kaufvertrag vereinbarten Preis auch zum geringeren Verkehrswert ausüben.
Patrick Stöben: „Das heißt nichts anderes, als dass der Verkäufer unter Druck gesetzt wird. Er hat nur zwei Optionen: Entweder er verkauft zum Verkehrswert an die Stadt, also zu …
… Wohnungsunternehmen (BFW). Zentrale Forderung: Bauland muss schneller und unbürokratischer ausgewiesen werden.
These 1: Der reduzierte Einsatz von Bebauungsplänen kann effektiv Bauland generieren.
Kommunen tendieren immer häufiger dazu, Gebiete mit einem Bebauungsplan zu versehen, obwohl § 34 BauGB die grundsätzliche Zulässigkeit von Bauvorhaben innerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile festlegt. „Im Rahmen der kommunalen Selbstverwaltung sind B-Pläne eine gute Möglichkeit für Kommunen, einen Einfluss auf Entwicklungen zu nehmen. B-Pläne sind grundsätzlich …
… Bebauungsplanes liegt oder gar mit einer existierenden Baugenehmigung verkauft wird.
Unsicherheiten bezüglich der Bebaubarkeit können verschiedene Ursachen haben:
1. Das Kaufgrundstück liegt im nicht geplanten Innenbereich; die Zulässigkeit der Bebauung richtet sich nach § 34 BauGB
2. Ein Bebauungsplan existiert nicht, befindet sich jedoch im Aufstellungsverfahren; die Zulässigkeit der Bebauung richtet sich nach § 33 BauGB.
Schließlich der schlimmste Fall, zurzeit besonders häufig in den neuen Bundesländern:
3. Weder existiert ein Bebauungsplan …
… Verkaufspreis an, der sich zu einem bestimmten Stichtag voraussichtlich am Markt erzielen lässt. Dabei handelt es sich um einen rechnerischen Wert, welcher sich vom tatsächlich realisierten Verkaufspreis unterscheiden kann. Die Immobilienwertermittlungsverordnung und das Baugesetzbuch (§ 194 BauGB) regeln, wie der aktuelle Markt- bzw. Verkehrswert einer Immobilie zu berechnen ist.
Sind Kaufpreis und Verkehrswert einer Immobilie immer identisch?
Während der Preis bei einem Verkauf wirklich erzielt, handelt es sich beim Verkehrswert nur um eine Schätzung …
… die durch die Gutachterabteilung erstellten Verkehrswerte im Mittel 3,3 % unter den tatsächlich erzielten Verkaufspreisen liegen. Dies zeigt eine verlässliche Treffsicherheit und die hohe fachliche Kompetenz, mit der die Gutachten-Abteilung arbeitet.
Gemäß § 194 BauGB wird der Verkehrswert einer Immobilie folgendermaßen definiert:
„Der Verkehrswert (Marktwert) wird durch den Preis bestimmt, der in dem Zeitpunkt, auf den sich die Ermittlung bezieht, im gewöhnlichen Geschäftsverkehr nach den rechtlichen Gegebenheiten und tatsächlichen Eigenschaften, …
… auch zur Folge, dass zunehmend bezahlbarer Wohnraum für die ansässigen Einwohner schwindet. Um dem entgegenzuwirken, beschränken viele Gemeinden den Bau von Eigentumswohnungen bzw. die Aufteilung von Häusern in Wohnungseigentum, in dem sie gem. § 22 BauGB Satzungen verabschieden, die eine Genehmigung bei der Begründung von Wohnungseigentum voraussetzen.
Möchte der findige Insulaner sowie der küstennahe Immobilienbesitzer dennoch Zweitwohnungen lukrativ an Auswärtige verkaufen, behilft er sich mit dem rechtlich zulässigen „Trick“ des Bruchteilseigentums. …
… festgelegte Maßnahmen des Straßenbaus erhoben wird. Der Straßenbaubeitrag hat seine rechtliche Grundlage allein in den Kommunalabgabengesetzen der Bundesländer und ist deshalb nicht zu verwechseln mit dem Erschließungsbeitrag nach den Regelungen des (Bundes-) Baugesetzbuches/BauGB. Während der Erschließungsbeitrag für die erstmalige Herstellung einer Verkehrsanlage (Straße, Weg, Platz) erhoben wird, ist Gegenstand des Straßenbaubeitrags eine später auf die erstmalige Herstellung folgende, also eine nachträgliche, Baumaßnahme an einer Verkehrsanlage. …
… ein Verkehrswertgutachten unerlässlich. Sachverständige der Verkehrswertermittlung sollten den Sachwert daher möglichst mit Vergleichsdaten belegen. Dies kann bereits durch eine Marktrecherche über die führenden Portale im Internet oder möglichst durch die von den Gutachterausschüssen herausgegebenen Immobilienmarktberichte erfolgen.
Die rechtlichen Grundlagen der Sachwertfaktoren finden sich in den § 14 Abs. 1, 2 Immobilienwertermittlungsverordnung (ImmoWertV), in § 193 Abs. 5 Baugesetzbuch (BauGB) und in Nr. 5 und Anlage 5 der Sachwertrichtlinie.
… Gutachten des zuständigen Gutachterausschusses oder eines Sachverständigen für die Bewertung von Grundstücken erforderlich.
Anforderungen
Grundsätzlich gelten für den Nachweis des niedrigeren gemeinen Werts die aufgrund des § 199 Abs. 1 BauGB erlassenen Vorschriften. Dies sind
1. die Immobilienwertermittlungsverordnung (ImmoWertV)
2. die Wertermittlungsrichtlinien (WertR)
3. die Sachwertrichtlinie
4. die Vergleichswertrichtlinie
Nach Maßgabe dieser Vorschriften besteht insoweit die Möglichkeit, sämtliche wertbeeinflussende Umstände zur Ermittlung des …
… richtige Weg. Soll es nur eine kurze Kaufpreisfindung sein, kommt auch ein Kurzgutachten in Frage.
Ein Kurzgutachten ist zwar günstiger als ein Verkehrswertgutachten, dafür aber auch nicht vor Gericht verwertbar und erfüllt nicht die Voraussetzungen des § 194 BauGB. Hier werden die Beschreibungen auf das wesentliche reduziert und die eigentliche Wertermittlung beschränkt sich auf das Zahlenwerk ohne die Hintergründe oder die Rechenschritte zu erläutern.
Nach der Beauftragung klärt der Sachverständige mit seinem Kunden, welche Unterlagen zur Verfügung …
Hamburg, 27.04.2015. Die Verkehrswertermittlung ist einheitlich vom Gesetzgeber im Baugesetzbuch geregelt (§ 194, BauGB). Dort heißt es:
"Der Verkehrswert (Marktwert) wird durch den Preis bestimmt, der in dem Zeitpunkt, auf den sich die Ermittlung bezieht, im gewöhnlichen Geschäftsverkehr nach den rechtlichen Gegebenheiten und tatsächlichen Eigenschaften, der sonstigen Beschaffenheit und der Lage des Grundstücks oder des sonstigen Gegenstands der Wertermittlung ohne Rücksicht auf ungewöhnliche oder persönliche Verhältnisse zu erzielen wäre."
Was …
… Immobilien jeder Art – als zuverlässige Grundlage für Ihre Kauf- oder Verkaufspläne sowie für alle Finanzierungs-, Erbschafts- oder Eigentumsangelegenheiten.
Die rechtlichen Vorgaben für die Ermittlung des Verkehrswerts finden sich neben dem Baugesetzbuch (§ 194 BauGB) vor allem in der Immobilienwertermittlungsverordnung (ImmoWertV) und der Wertermittlungsrichtlinie (WertR 2006).
Herr Lars Nickel ist seit dem Jahr 2010 als Sachverständiger der Grundstückswertermittlung tätig: "Als Grundlage für die Verkehrswertermittlung durch mich als Sachverständigen …
Die Pflicht zur Zahlung von Ausgleichsbeträgen in der städtebaulichen Sanierung
Die Pflicht zur Zahlung von Ausgleichsbeträgen in der städtebaulichen Sanierung ist in den §§ 152 ff. Baugesetzbuch (BauGB) geregelt und trifft die Eigentümer der im Sanierungsgebiet belegenen Grundstücke nur im sog. Normalverfahren. D. h., nur im Normalverfahren besteht überhaupt für die Gemeinde die Möglichkeit, Ausgleichsbeträge zu erheben.
Der Unterschied zwischen dem Normalverfahren und dem sog. vereinfachten Verfahren besteht primär darin, dass im Letzteren besondere …
… diesen Finanzierungsangeboten deutlich erleichtert. Weitere Länder hätten inzwischen nachgezogen. Damit bestehe auch für Eigentümergemeinschaften die Möglichkeit, energetische Maßnahmen oder auch barrierefreie bzw. barrierearme Modernisierungsmaßnahmen zu günstigsten Konditionen fremdfinanziert durchzuführen.
Auswirkungen der BauGB-Novelle auf die Wertermittlung
„Die zweite Novellierung des Städtebaurechts sollte eigentlich schon Mitte des Jahres in Kraft treten. Inzwischen ist wohl eher damit zu rechnen, dass es in dieser Legislaturperiode nicht …
… Wendehammer erreicht werden, während die vorderen beiden auch direkt über die Bahnhofstraße befahren werden könnten. „Grundsätzlich sind die neuen Eigentümer in dieser Entscheidung frei. Allgemein ermöglicht diese Baugegend eine verhältnismäßig „freie“ Entscheidung der Bebauung nach §34 BauGB, was auch für die Attraktivität der Bauplätze spricht“, erläutert Kirschner.
„Wir konnten leider nicht alle Interessensanfragen befriedigen, sondieren aber den Markt nach weiteren Projekten. Wenn sich etwas Neues ergibt, wird die Öffentlichkeit es wieder so …
… Inwieweit hier die Rentabilitätsrechnung der Anleger noch aufgeht, bleibt fraglich. Als Sachverständige für Immobilienbewertungen ist es unsere Aufgabe Marktwerte zu ermitteln.
In Zeiten wie diesen jedoch stellt uns dies vor eine besondere Herausforderung. Nach der Definition des § 194 BauGB wird „der Verkehrswert (Marktwert) durch den Preis bestimmt, der in dem Zeitpunkt, auf den sich die Ermittlung bezieht, im gewöhnlichen Geschäftsverkehr … ohne Rücksicht auf ungewöhnliche oder persönliche Verhältnisse zu erzielen wäre“. Derzeit kann jedoch nicht vom …
… können künftig sogenannte sog. Kleinwindanlagen von bis zu 10 m Anlagengesamthöhe genehmigungsfrei errichtet werden. Zu beachten bleibt aber – ungeachtet der bauordnungsrechtlichen Zulässigkeit der Anlagen – der Primat des bundesrechtlich geregelten Planungsrechtes (BauGB). Insofern werden Anlagennutzer weiter zu beachten haben, welche planungsrechtlichen Voraussetzungen aufgrund von Bebauungsplänen, Satzungen nach §§ 34, 35 BauGB, Gestaltungssatzungen o.ä., bestehen.
Ob weitere Landesgesetzgeber dem Vorbild von NRW folgen, bleibt mit Spannung abzuwarten.
Weitere …
… und Belastungen,
• bei Beleihungen, zur Ermittlung des Beleihungswerts,
• bei Versicherungen, um Über- und Unterversicherung zu vermeiden.
In den o.g. Fällen, in denen eine Behörde oder ein Gericht involviert ist, ist eine ausführliche Verkehrswertermittlung nach § 194 BauGB zwingend vorgeschrieben. Banken und Versicherungen hingegen geben sich mit einer überschlägigen Wertermittlung zufrieden, wobei bei Banken die Beleihungswertverordnung anzuwenden ist.
Eine Onlinebewertung kann also nur im Falle eines Kaufs oder Verkaufs in Frage kommen. Aber …
… Abriss und der Entsorgung.
Der Irrglaube, dem selber Immobilienspezialisten heute noch nachhängen, es gäbe für Immobilien einen Wert und einen Preis und beide würden von einander abweichen, hält sich hartnäckig. Aber bereits im Jahre 2004 wurde im Baugesetzbuch (§194 BauGB) der Verkehrswert zugleich als Marktwert definiert. Das bedeutet im Klartext, der Verkehrswert eines Grundstückes (Immobilie) wird durch den Preis bestimmt, der im gewöhnlichen Geschäftsverkehr am Grundstücksmarkt im Falle einer Veräußerung, in dieser Zeit, zu erzielen ist. Die …
… von Einzelimmobilien und insbesondere von Portfolien zu lösen.
Sinzig/Rhein, 14. Juni 2007 - Die Aufgabe große Immobilienbestände einmalig oder fortlaufend zu bewerten, fällt bei unterschiedlichsten Aufgabenstellungen an. In vielen Fällen müssen dabei „genaue“ Werte (HGB, InvG, BauGB etc.) ermittelt werden, in anderen Bereichen (KWG, BewG, GrStG, Bereiche ohne rechtliche Vorgaben) reichen Wertannäherungen aus.
In seinem Vortrag zum Thema „Risikoaufdeckung durch automatisierte, belastbare Immobilienbewertung“ am 16. Mai 2007 auf dem NPL Forum 2007 …
14.06.2007
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