… fluoridhaltigen Mundspüllösung spülen. Säuren erweichen den Zahnschmelz. Beim sofortigen Putzen der Zähne nach dem Genuss würde zu viel Zahnsubstanz abgetragen. Deshalb in diesem Fall mindestens eine Stunde warten.
Putzen Sie einmal am Tag den Zungenrücken mit.
Dies reduziert die Bakterien und sorgt für frischen Atem. Sie können die Zunge mit der Zahnbürste reinigen. Besser ist jedoch die Verwendung von speziellen Zungenreinigern.
Weitere interessante Themen rund um die Zahnheilkunde lesen Sie auf dem Portal für Zahngesundheit www.meinezaehne.com. In …
… Schwächung des Immunsystems sind diese Patienten deutlich empfänglicher für die Entwicklung nosokomialer Infektionen und bedürfen daher einem besonderen Schutz und einer besonderen Sorgfalt bei der täglichen Arbeit. Normalerweise verhindern neutrophile Granulozyten und Monozyten/Makrophagen das Eindringen von Bakterien und Pilzen in den Organismus, von denen der gesunde Mensch auf allen äußeren und inneren Oberflächen des Körpers ständig besiedelt ist. Bei Verminderung dieser Zellen kommt es daher häufig zu infektiösen Läsionen der Haut und Schleimhäute, …
… Pulverstrahlgeräte mit unterschiedlich groben Körnern, Salz, Wasser und Luft lösen hartnäckigste Beläge und Verfärbungen“, erläutert Sylvia Fresmann die ersten Schritte der PZR.
Eine Politur glättet die Zahnflächen und schützt so vor neuen Ablagerungen. Die Zunge, auf der häufig Bakterien nisten, wird mit flachen Instrumenten abgebürstet. So wird eine der Hauptursachen für unangenehmen Mundgeruch bekämpft. Eine Versiegelung mit fluoridhaltigem Lack oder Gel härtet die Oberfläche der Zähne und macht sie unempfindlich. Die Patienten erhalten eine verständliche …
… aus Bürste und Schaber ist eine wichtige Ergänzung zum regelmäßigen Zähneputzen. Denn nicht nur auf den Zähnen können sich schädigende Plaque und Keime ansiedeln. Auf Grund der Oberflächenbeschaffenheit der Zunge lagern sich dort z.B. Nahrungsreste ab, die Bakterien einen angenehmen Hort bieten. Der so entstehende Zungenbelag kann Mundgeruch verursachen und ein Risiko für die Besiedelung des Mundraumes mit schädlichen Keimen darstellen. Abhilfe schafft eine regelmäßige Zungenreinigung mit dem One Drop Only-Zungenreiniger.
Die One Drop Only Zungenreiniger …
… Menschen auf ihren schlechten Atem anzusprechen.
Schade, denn die Ursache ist meist einfach zu finden – und zu beheben. Die Gründe für chronischen Mundgeruch liegen zu über neunzig Prozent in der Mundhöhle und im Rachen. Verantwortlich sind mehr als fünfhundert verschiedene Bakterienarten, die auf und in den Zähnen, der Zunge, in den Zahnfleischtaschen und in den Zahnzwischenräumen nisten, und von denen einige die duftenden Übeltäter sind. Man findet sie dort, wo übliche Mundhygiene nicht hinkommt oder unzureichende Zahnpflege die Voraussetzungen für …
… bei Nichtrauchern.
- Das Rauchen wird ursächlich mit sehr vielen Krankheiten des Zahnfleischs (wie zum Beispiel Leukoplakie, Stomatitis und Zahnfleischbluten) in Verbindung gebracht.
- Rauchen begünstigt z.B. auch die Entstehung von Mundhöhlenkrebs.
Der Tabakkonsum beeinträchtigt das Immunsystem: Bakterien haben es somit oft leichter, sich anzusiedeln. Vor allem verschlechtert Rauchen aber die Durchblutung im Mundraum. Das Zahnfleisch wird anfälliger für Infekte, da es nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt wird.
Bei einer …
… Bundesforschungsministeriums mit dieser seit langer Zeit nicht beachteten Therapieform.
„Aktive Fiebertherapie bedeutet, dass die Körperkerntemperatur durch körpereigene Mechanismen angehoben wird“, sagt Dr. Wolf. Dies geschehe durch die Gabe fiebererzeugender Substanzen (abgetötete Bakterien), die diese Veränderungen im Organismus herbeiführen. Diese aktive Fiebertherapie ist deshalb nicht gleichzusetzen mit einer passiven Überwärmung des Körpers von außen, beispielsweise durch Ganzkörperhyperthermie oder Loko-Regionale Tiefenhyperthermie.
„Ziel und Sinn …
… So stehen Umweltbelastungen wie Wohngifte, Lösungsmittel, aber auch metallische Gifte wie Aluminium so wie Zahnmetalle im Verdacht, für die Membranen und das Nervensystem schädlich zu sein. Ebenso Frequenzbelastungen durch schnurlose DECT-Telefone, Handys oder Hochspannungsleitungen. Parasiten, Bakterien und Viren können ebenfalls eine Ursache sein. Psychische Faktoren sind oft Auslöser für Neuerkrankungen oder die verschieden verlaufenden Schübe.
„Aber man kann die Entstehung der MS nicht auf einen einzigen Auslöser beschränken“, erläutert Dr. …
… von Diabetes Mellitus-Wunden eingesetzt. „Durch einen internen Ozongenerator lassen sich damit diabetische Wunden auch an schwer zugänglichen Stellen völlig schmerzfrei mit ozonhaltiger Luft benetzen. Das digitale Gerät in der Größe eines Laptops beseitigt auf der Wunde Bakterien, Viren und Pilze schnell und natürlich. Dadurch wird die Heilung entzündeter Bereiche gefördert und verbessert“, erklärt Gluco-Metrix-Vorstand Peter Paul Schikora.
In einem zweiten Schritt entwickeln GlucoMetrix und Mymed die beiden Systeme zu einem digitalen Behandlungsgerät …
… Kariesprophylaxe wurde in den 70er Jahren wissenschaftlich verfolgt. Finnische Studien von 1972 und 1975 wiesen eine signifikante Kariesreduktion um bis zu 90 Prozent durch Xylitol nach.
Im Unterschied zu Zucker und anderen Zuckeraustauschstoffen kann Xylitol von Bakterien, die sich in der Mundhöhle üblicherweise befinden, nicht verwertet werden. Mangels Nahrung sterben die Bakterien also ab. Gleichzeitig steigt der pH-Wert im Mundraum. Diese plaquehemmende und säurereduzierende Wirkung vermindert die Kariesbildung nachhaltig. Mit diesem Prozess …
… Crohn kann als Immunerkrankung betrachtet werden. Studien deuten darauf hin, dass ein geschwächtes Immunsystem den chronischen Befall der Schleimhaut durch Krankheitserreger begünstigt. Eine andere Überlegung ist, dass die Abwehrzellen nicht in der Lage sind, die körpereigenen Darmbakterien in Schach zu halten. Gegen diese Invasion kann sich der Körper nur mit Mitteln wehren, die die Darmschleimhaut schädigen - es kommt zur chronischen Entzündung. Vermutet wird, dass Umweltfaktoren wie Bakterien und Viren, bestimmte Inhaltsstoffe in Nahrungsmitteln …
… aber das richtige Timing.
Stuttgart, 17.12.2007 - Nebel, Kälte, Schmuddelwetter: Wenn der Winter ernst macht, sind Erkältungen vorprogrammiert. Denn durch Kälte und Heizungsluft trocknen die Schleimhäute der Atemwege aus und werden damit anfällig für Viren und Bakterien, die bereits infizierte Mitmenschen in hoher Konzentration in Umlauf bringen. Neben den Erregerattacken wird das Immunsystem durch die starken Temperaturunterschiede zwischen Drinnen und Draußen stark gefordert.
Gegen die lästigen Schnupfenviren wurde bis heute kein wirksames Medikament …
Bei vielen macht jetzt im Winter das Immunsystem schlapp. Viren, Bakterien und Co. breiten sich aus. Grippe mit den verschiedensten Symptomen wie Husten, Schnupfen, Halsweh, Fieber, Magen- und Darmbeschwerden etc. erschweren vielen das Leben. Selbst wer bisher vor einer Grippe und Erkältung verschont geblieben ist, ist nicht davor gefeit und sollte tunlichst sein Immunsystem stärken. Die Reserven an immunstimulierenden Substanzen sind schnell aufgebraucht.
Dazu ist es sinnvoll, immunstärkende Vitalstoffe dem Stoffwechsel in ausreichenden Mengen …
… Krankheiten wie z.B. einer Erkältung helfen, bevor ein Arzt aufgesucht werden muss. Die kleinen Helfer aus Großmutters Zeiten sind zurrecht wieder im kommen und können auf der Website www.omis-wissen.com nachgelesen werden.
In der kalten Jahreszeit haben Viren und Bakterien Hochkonjunktur. Überall hört man Menschen niesen, sieht triefende Nasen die in Taschentücher schnauben. Die krankheitsverursachenden Viren werden sowohl als Tröpfcheninfektion durch die Luft als auch direkt oder indirekt durch Kontakt mit Erkrankten übertragen.
Was tun wenn sich …
… einfachen Oberflächensprays. Die Laser-Licht-Pulse sind so kurz, dass sie von den Nervenleitungen zur Meldung an das Gehirn gar nicht registriert werden. Der Laser ist unter anderem besonders für die Parodontose- und Wurzelkanalbehandlung geeignet, da das Laser-Licht die Keime und Bakterien, die sich in der Zahnfleischtasche oder dem Wurzelkanal befinden, zerstören kann.
Einfach Panik?
Auch wenn es in der modernen Zahnmedizin keinen wirklichen Grund mehr gibt, manche Menschen können ihre Angst nur schwer in den Griff bekommen. Für diese Patienten ist …
… Technik hergestelltes Arzneimittel. Es ist dem natürlichen, in der Bauchspeicheldrüse produzierten, Insulin nachempfunden. Bei der herkömmlichen Produktion wird das Insulin rDNA synthetisiert und in bakterielle oder Hefepilz-Zellen transportiert, so dass diese gentechnisch geänderten Bakterien oder Hefepilze das Humaninsulin produzieren können. Das bei diesem Prozess entstandene Protein benötigt die richtige dreidimensionale Struktur. Dazu ist eine Faltung der Hormonmoleküle nötig, die wiederum Voraussetzung für die fehlerfreie Funktion des Proteins …
… Gesundheit bedeuten, die durch ihr Laster ja besonders viele freie Radikale aufnehmen. Die gleichen Eigenschaften haben die so genannten Flavonoide, die in grünem Tee ebenfalls in hoher Dosis enthalten sind. Gleichzeitig bekämpfen Gerbstoffe und Flavonoide auf natürliche Weise Bakterien, Keime und Viren; deshalb wird grüner Tee auch oft bei einer sich anbahnenden oder schon ausgebrochenen Erkältung getrunken. Wie viele Studien bewiesen haben, senkt grüner Tee das Risiko für Herzkrankheiten maßgeblich. Diese Wirkung ist auf die Saponine zurückzuführen, …
Forscher haben jetzt herausgefunden, dass Honig bei der Wundheilung besser und schneller hilft als herkömmliche Mittel. Auch chronische Wunden, die mit besonders resistenten Bakterien infiziert sein können, heilen schneller, wenn man sie mit Honig behandelt.
Immer mehr Krankheitskeime zeigen sich resistent gegen Antibiotika. Deshalb wird Honig als Heilmittel für die Medizin immer interessanter. In der Bonner Universitätsklinik setzt man seit einiger Zeit „Medihoney“ (vom Manuka-Strauch (Leptospermum, Teebaum) zur Wundversorgung ein. Der Erfolg: …
… wichtigsten Kontrollfunktionen hinsichtlich der Qualität von Trinkwasser. So ist der Nachweis des Bakteriums Escherichia Coli (E. coli) ein sicherer Hinweis von fäkalen Verschmutzungen, denn dieses Bakterium kommt ausschließlich im Darm von Warmblütlern vor.
Krankheitserreger und Bakterien im Trinkwasser?
Sollten Colibakterien gefunden werden, ist es wahrscheinlich, dass Gülle, Abwasser oder andere fäkale Stoffe die Ursache sind. In solchen Fällen kann man davon ausgehen, dass ebenfalls wasserbürtige Krankheitserreger vorhanden sind. Die Erhöhung …
… häufigsten Behandlungen der Zahnmedizin. Sie sollten immer von einem Spezialisten durchgeführt werden, welcher mit modernen Instrumenten und Verfahren heute häufig die Alternative Zahnextraktion verhindern kann. Ziel einer Wurzelbehandlung ist in jedem Fall die vollständige Entfernung von Bakterien aus dem verzweigten Wurzelkanalsystem und somit der Erhalt des Zahns. Bei besonders komplexen Behandlungen kommt es durchaus vor, dass mehrere Sitzungen zum Erreichen dieses Ziels notwendig sind.
Vorteile des natürlichen Zahns
Auch wenn der Nerv bereits …
… wichtigsten Kontrollfunktionen hinsichtlich der Qualität von Trinkwasser. So ist der Nachweis des Bakteriums Escherichia Coli (E. coli) ein sicherer Hinweis von fäkalen Verschmutzungen, denn dieses Bakterium kommt ausschließlich im Darm von Warmblütlern vor. Sollten Colibakterien gefunden werden, ist es wahrscheinlich, dass Gülle, Abwasser oder andere fäkale Stoffe die Ursache sind. In solchen Fällen kann man davon ausgehen, dass ebenfalls wasserbürtige Krankheitserreger vorhanden sind.
„Reinigen“ mit Chlor ebenfalls gesundheitsschädlich
Die Erhöhung …
… Desinfektionsmittel nach neusten Erkenntnissen zusammengesetzt. Im Gegensatz zu den sonst verfügbaren Desinfektionsmitteln trocknet die Haut auch bei mehrfacher Anwendung nicht aus, sondern wirkt feuchtigkeitspendend und hautschonend. Gleichzeitig ist sie aber hoch effizient gegen (Noro-, SARS, HI, ...)Viren, Bakterien und Pilze.
Noro Virus
Die Viren verursachen einen starken Brechdurchfall, der bis zu fünf Tage anhalten kann. Betroffen von der Krankheit sind zumeist kleine Kinder und Senioren. Übertragen werden die Viren über Haut und Einatmen. Nur bei schwachen …
… seit Jahren als Nahrungsergänzungsmittel frei verkäuflich ist. "Es geht nicht an, zum Verzehr bestimmte Produkte 'auf Verdacht' den Arzneimitteln zuzurechnen", tadeln die Bundesrichter dieses Vorgehen des BVL. Die in dem Produkt Lactobact omni FOS eingesetzten Bakterienkulturen unterstützen eine gesunde Darmflora und weisen damit eine gesundheitsfördernde Wirkung auf.
In einem ähnlich gelagerten Fall hatten die deutschen Behörden kürzlich eine weitere Schlappe einstecken müssen: Der Europäische Gerichtshof hatte am 15. November entschieden, dass …
… Anamnese und weitere diagnostische Verfahren wie Röntgenaufnahmen und Skelettszintigrafie (nuklearmedizinische Untersuchung). Damit kann eine mögliche Lockerung der Endoprothese festgestellt werden. Darüber hinaus ist eine Gelenkpunktion erforderlich, die über eine eventuelle durch Bakterien hervorgerufene Entzündung Aufschluss gibt..
Ist ein Austausch des künstlichen Gelenks notwendig, muss das Wechselimplantat exakt ausgesucht werden. Dies kann von Pfanneninalywechsel über Teilwechsel bis hin zu kompletten Wechsel aller Komponenten reichen. Wichtig …
… Würzen von Fleischgerichten genutzt.
Wirkung und Inhaltsstoffe
Salbei ist reich an ätherischen Ölen wie Thujon, Cineol und Kampfer. Außerdem enthält er Gerbstoffe, Triterpene, Flavonoide und Steroide.
Das Gemisch aus ätherischen Ölen verhindert das Wachstum von Bakterien und Pilzen. Die enthaltenen Gerbstoffe wirken entzündungshemmend, die Flavonoide krampflösend und gallentreibend. Außerdem wirkt Salbei hemmend auf die Schweißabsonderung, indem er Wärmeregulationszentren im Mittelhirn beeinflusst.
In der Volksmedizin wird Salbei auch eine senkende …
Weißer sollen sie sein, gerade und nicht schief und funktionieren sollen sie allemal: unsere Zähne. Sie begleiten uns das ganze Leben und kämpfen jeden Tag gegen 50 Milliarden Bakterien in der Mundhöhle an. Ein nicht immer einfacher Kampf, der häufig Karies, Parodontose und manchmal den Zahnverlust bedeutet. Prävention ist wichtig und hilft, teure Zahnbehandlungen zu vermeiden. Das neue Internetportal www.portal-der-zahnmedizin.de informiert Patienten über die aktuellen Möglichkeiten der Prophylaxe.
Vorsorge ist besser als AUA
Wenn es weh tut, …
Herbst und Winter sind nicht nur die Jahreszeiten gemütlicher Kaminfeuer, sondern auch die Hoch-Zeiten von Husten, Schnupfen, Heiserkeit. Jeder weiß, dass es in dieser Jahreszeit deshalb besonders wichtig ist, die eigenen Abwehrkräfte zu unterstützen, um sich vor Erkältungen zu schützen.
Schon der berühmte Arzt Hippokrates verwendete im 5. Jahrhundert vor Christus Holunderbeeren bei Erkältungen. Die Erfahrungen vieler Jahrhunderte wurden jetzt auch wissenschaftlich belegt. Eine Virologin aus Israel fand nämlich heraus, das Bioflavonoide - wi…
… wichtigsten Kontrollfunktionen hinsichtlich der Qualität von Trinkwasser. So ist der Nachweis des Bakteriums Escherichia Coli (E. coli) ein sicherer Hinweis von fäkalen Verschmutzungen, denn dieses Bakterium kommt ausschließlich im Darm von Warmblütlern vor.
Krankheitserreger und Bakterien im Trinkwasser?
Sollten Colibakterien gefunden werden, ist es wahrscheinlich, dass Gülle, Abwasser oder andere fäkale Stoffe die Ursache sind. In solchen Fällen kann man davon ausgehen, dass ebenfalls wasserbürtige Krankheitserreger vorhanden sind. Die Erhöhung der …
… vielen sauer eingelegten Lebensmitteln als Konservierungsstoff zugesetzt. Auch alkoholfreies Bier, Ketchup, Wurst, Senf, Soßen, Jogurt, Sauermilch, Käse, Margarine und Fischsalate werden oft mit Benzoesäure konserviert. In Lebensmitteln hemmt die Benzoesäure das Wachstum von Hefen und Bakterien.
Anmerkungen:
Die Benzoesäure ist in Spuren ein natürlicher Bestandteil vieler Lebensmittel wie Honig, Milch, Obst. Beim Menschen löst Benzoesäure nicht selten eine Allergie wie z. B. Asthma oder Nesselsucht oder eine Pseudoallergie aus. Beim Verzehr großer …
… für viele auch „Erkältungsmonate“. Um drohenden Infekten vorzubeugen, ist es sinnvoll, die Voraussetzungen für ein intaktes Immunsystems ein bisschen zu verstehen. Die Aufgabe des Immunsystems besteht darin, den Organismus vor schädlichen äußeren Einflüssen wie z.B. Viren, Bakterien und Pilzen zu schützen. Auch körpereigene Zellen können so geschädigt sein, dass sie vom Immunsystem erkannt und beseitigt werden müssen. Das Immunsystem sollte angemessen reagieren, d.h. eine Unterfunktion mit einer ggf. daraus resultierenden Infektanfälligkeit oder …
… Chemikalien wie z.B. Aluminiumchlorid bewusst verstopfen. Die Entwickler von Causaal Deodorant haben auf eine komplett andere Strategie gesetzt. Antibakteriell wirkende natürliche Öle aus Heilpflanzen wie Arnika und Calendula zerstören die schweißzersetzenden und damit geruchsbildenden Bakterien. Damit wird die eigentliche Ursache der Geruchsbildung, die bakterielle Zersetzung der Schweißflüssigkeit gestoppt. Die zerstörten Bakterien benötigen ca. 7 Tage zur Regeneration, solange ist der Anwender frei von Schweißgeruch.
Einen positiver Nebeneffekt …
… Sabine Böhme beschreibt die besonderen Probleme mit den dicken Kranken wie folgt: „Banale Blutabnahmen scheitern, weil die Venen unter der dicken Fettschicht unauffindbar sind. Wunden entzünden sich, da das schlecht durchblutete Fettgewebe ein idealer Nährboden für Bakterien ist. Auf den Stationen bringen fettleibige Patienten Pfleger und Schwestern ins Schwitzen – Wenden und Umbetten geraten zur Herkulesaufgabe.“
Ulrich Overdiek, Gründer und Inhaber des Restaurants Vivamangiare http://www.vivamangiare.de in Köln, versucht sich an einer Analyse …
… dem bislang bevorzugten Material Methacrylat oft nach einigen Jahren ersetzt werden. Außerdem zog sich das Material beim Aushärten um zwei bis fünf Prozent zusammen. Zwischen Zahnrand und Füllung konnten winzige Spalten entstehen, die eine mögliche Brutstätte für Karies-verursachende Bakterien bildeten. Filtek TM Silorane dagegen schrumpft beim Trocknen nur um weniger als ein Prozent.
„Wir freuen uns, dass diese revolutionäre Erfindung hier bei uns in Regensburg entstanden ist und gratulieren Prof. Schmalz und seinen Mitarbeitern herzlich zu ihrem …
… ist vor allem der direkte Kontakt von Fluorid mit der Zahnoberfläche. Dort entsteht nämlich Karies und genau dort kann das Spurenelement dann seine Wirkung entfalten. Der Zahn wird dadurch widerstandsfähiger gegen Säuren, die von Bakterien gebildet werden und Auslöser für das Loch im Zahn sind.
>> Zusätzliche Informationen und Internet-TV-Interviews zu diesem Thema finden Sie im eJournal MEDIZIN ASPEKTE unter der URL
http://www.medizin-aspekte.de/07/11/ernaehrung/kariesprophylaxe_salz.html
Weitere Artikel aus der Welt der Gesundheit und Medizin …
… zur Abschwellung der Schleimhäute beitragen, sollten jedoch nicht zu lange angewendet werden, damit die Schleimhäute nicht austrocknen. Antibiotika dagegen sollten nur noch in schweren Fällen und nach ärztlicher Untersuchung verwendet werden. Denn nur wenn eine Entzündung durch Bakterien verursacht wurde, helfen Antibiotika. In der Mehrzahl aller Fälle sind jedoch Viren, nicht Bakterien die Ursache für die Entzündung.
Außer der medikamentösen Behandlung rät Dr. Leithäuser seinen Patienten, viel zu trinken, am besten Wasser oder Hustentee: „Trinken …
… aber nicht immer auf einen Eisenmangel beruhen, den es auszugleichen gilt, sondern kann auch eine Strategie des menschlichen Körpers sein. Die Herabsetzung des Eisengehaltes im Blut hat vor allem bei der Infektionsbekämpfung eine grosse Bedeutung, denn viele Bakterien benötigen Eisen. Bei Infektion wird deshalb auch vermehrt Eisen in Ferritin, eine bestimmte Speicherform im menschlichen Körper, umgewandelt, weil Bakterien das Eisen in dieser Form nicht verwenden können. So stellte z.B. eine östereichische Forschungsgruppe einen starken Zusammenhang …
… mit der Zahnbürste eine permanente, regelmäßig wiederkehrende Kontamination der Zähne und der Mundschleimhaut mit infektiösem Material stattfindet, die chronische und sogar tödliche Krankheiten hervorrufen kann.
Das Borstenfeld der Zahnbürste eignet sich ideal als Nährboden für Bakterien. Die Besiedelung des Borstenfeldes mit einer Vielzahl pathogener Keimen erfolgt durch Essensreste, Plaque, Speichel und Blut. Ein Abstrich lässt innerhalb weniger Tage Kulturen von übel riechenden Bakterienkolonien wachsen, in der sich teilweise sogar Fäkalkeime …
Übermäßiger Antibiotikaeinsatz und mangelnde Hygiene in Krankenhäusern lassen "Superbakterien" entstehen und machen Kliniken für Patienten zu einer Gefahrenquelle. In Deutschland infizieren sich pro Jahr zwischen 500.000 und einer Million Menschen im Rahmen von Klinikenaufenthalten mit Erregern von Krankenhausinfektionen. Besorgniserregend ist vor allem die Tatsache, dass die für die Infektion ursächlichen Bakterien oft mit herkömmlichen Antibiotika nicht mehr zu bekämpfen sind. So konnten sich "Superbakterien" wie der multi-resistente Staphylococcus …
die Tränenwege ins Auge wandern und sich an der Linse festsetzen. Dort finden die Krankheitserreger gerade bei weichen Kontaktlinsen mit hohem Wassergehalt einen idealen Nährboden und die Infektionsgefahr ist groß. Sind die Augen zudem durch Fieber oder Erkältungsmedikamente ausgetrocknet, steigt das Risiko noch zusätzlich: Die Kontaktlinse reibt auf der Hornhaut und erleichtert so den Erregern, in die äußere Schicht des Auges einzudringen. Außerdem wird ein trockenes Auge nicht mehr so gut von Bakterien und Viren gereinigt.
… Ursache in einer ins Ungleichgewicht geratenen Darmflora. Mikroorganismen, die in einer gesunden Darmflora von untergeordneter Bedeutung sind gewinnen plötzlich die Oberhand und führen zu entzündlichen Prozessen mit Durchfall. Solche Mikroorganismen können krank machende Pilze wie z.B. Candida oder Bakterien wie Clostridien etc. sein. Um also die Ursache zu bekämpfen, muss die Darmflora wieder ins Gleichgewicht gebracht werden. Dies geht weder mit Antibiotika, noch mit Arzneimitteln wie z.B. Loperamid, die zwar den Durchfall schnell stoppen, nicht aber …
In den Industrienationen leiden immer mehr Menschen unter Allergien. Bei dieser Fehlfunktion des Immunsystems reagiert der Körper auf harmlose Stoffe wie Blütenpollen oder Bestandteile der Nahrung, als würden Bakterien oder Viren einen Angriff starten: Mastzellen werden fälschlicherweise alarmiert. Sie schütten Substanzen aus, die weitere Teile der körpereigenen Krankheitsabwehr mobilisieren. Die Blutgefäße erweitern sich; es kommt zu Entzündungsreaktionen und Atemnot - den klassischen Symptomen eines allergischen Schocks.
Die Mastzellen gehören …
Parodontitis ist eine Entzündung des Zahnbettes, die durch aggressive Bakterien hervorgerufen wird. Sie dringen zwischen Zahn und Zahnfleisch an der Wurzel entlang bis in die Tiefe und können den Zahnhalteapparat sowie den Kieferknochen zerstören. Bleibt diese Erkrankung unbehandelt, so kann es letztendlich zum Zahnverlust kommen. Vor allem Menschen ab 50 unterliegen einem erhöhten Parodontoserisiko. Studien zeigen, dass ca. 85% aller Erwachsenen bis 65 Jahre unter Zahnbetterkrankungen leiden. Eine der Hauptursachen für Parodontitis ist mangelnde …
… Colloidales Silber tötet etwa 650."
Zahlreiche Autoren haben ihm ganze Bücher gewidmet und viele Heilpraktiker schätzen die antibakterielle, antivirale und pilzhemmende Wirkung des Colloidalen Silbers. Sie empfehlen es zur Immunstärkung sowie bei allen Krankheiten, bei denen Bakterien, Viren und Pilze im Spiel sind. Das Colloidale Silber hat sich zu einem geschätzten Nahrungsergänzungsmittel entwickelt. Doch seinen Sie vorsichtig. Unter der Vielzahl der verschiedenen Anbieter gibt es einige schwarze Schafe.
Achten Sie beim Kauf von Colloidalem …
… Krankenkasse (TK) Landesvertretung Niedersachsen. Andernfalls kann es zu einer toxischen Reaktion der Nasenschleimhaut auf diese Präparate kommen. Die Nasenschleimhaut trocknet aus und schwillt so stark an, dass die Betroffenen bald nur noch durch den Mund atmen können. Trockene Schleimhäute können Bakterien und Viren jedoch nicht mehr so gut abwehren. Gehäufte Infekte der oberen Luftwege sind die Folge.
So manch einer greift dann wieder zum Fläschchen. Nach Angaben der TK ein fataler Fehler. Denn: Die Wirkung der Schnupfenmittel lässt mit der Zeit …
Tübingen - Seit einigen Jahren untersucht der Wissenschaftler und Hochschullehrer Dr. Rainer Hahn den Mechanismus der Zerstörung von Zahnsubstanz durch Bakterien. Mittels neuer Erkenntnisse aus der Nanotechnologie entwickelte er nun eine Zahncreme, in der eine Art flüssiger Zahnschmelz eingesetzt wird.
Normalerweise liefert ein natürlicher Abwehrmechanismus über den Speichel diejenigen Mineralstoffe nach, welche täglich durch Bakterien und Säuren aus dem Zahnmaterial herausgelöst werden. Reicht diese Mineralstoffnachlieferung allerdings nicht aus, …
Jetzt zur Winterszeit beginnt sie wieder zu rollen, die Infektionswelle. In den meisten Fällen sind Viren verantwortlich für den Infekt. Die kommen und gehen, man fühlt sich so richtig schlapp, aber wirklich was gegen tun kann man nicht. Anders ist dies, wenn Bakterien verantwortlich sind. Hier muss gehandelt werden und in der Regel wird ein Antibiotikum verordnet. Das Antibiotikum leistet in der Regel volle Arbeit. Das Fieber geht runter, man fühlt sich deutlich besser, will so schnell wie möglich das Bett verlassen. Aber plötzlich das: Durchfall. …
… meist nicht die Pflege, die ihr eigentlich zustehen sollte. Das könnte sich jetzt langsam ändern, denn die Zunge rückt beharrlich in den Fokus der Medizin: So ist sie etwa, bei all ihren Vorzügen, längst als Quelle für Mundgeruch enttarnt – der Bakterienbelag auf ihrer Oberfläche sorgt für üblen Atem und steht im Verdacht, sogar die Gesamtgesundheit zu beeinträchtigen.
Zungenbelag und Mundgeruch
Was jeden Tag perfekt funktionieren muss, Freude und Lebensqualität bringt, das sollte auch regelmäßig gepflegt werden. Die Zunge macht da bei den Hygienemaßnahmen …
Übermäßiger Antibiotikaeinsatz und mangelnde Hygiene in Krankenhäusern lassen "Superbakterien" entstehen und machen Kliniken für Patienten zu einer Gefahrenquelle.
In Europa infiziert sich jeder zehnte Krankenhauspatient in der Klinik. Jährlich erkranken mindestens drei Millionen Menschen an so genannten nosokomialen Infektionen, mehr als 50.000 sterben sogar daran. Allein in Deutschland infizieren sich pro Jahr zwischen 500.000 und einer Million Menschen im Rahmen von Klinikenaufenthalten mit Erregern von Krankenhausinfektionen. Besorgniserregend …
… Hause nur schwer. Auch Verfärbungen durch Kaffee, Tee oder Zigarettenkondensat werden mit dieser Behandlung beseitigt. Sind die harten Beläge entfernt, kommen die weichen Ablagerungen an die Reihe. Dazu werden verschiedene Handinstrumente, kleine Bürstchen und Zahnseide benutzt. Weil Bakterien sich zuerst an rauen Stellen und in Nischen festsetzen, folgt als Nächstes die Politur, um die Zähne zu glätten. Anschließend werden die gereinigten Zahnflächen mit einem Fluorid-Lack überzogen. Das schützt die Zahnoberflächen vor den Säureattacken der Mundbakterien. …